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Patent Searching and Data


Title:
ADHESIVE FILM FOR APPLYING TO A VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/206707
Kind Code:
A1
Abstract:
The present invention relates to the use of an adhesive film (10, 10') for applying to a vehicle (12, 12'), in particular a land vehicle, air vehicle, and/or watercraft, the adhesive film (10, 10') when applied, comprising at least one first region (14, 14') and at least one second region (16, 16'), the first region (14, 14') having at least one first signal colour and the second region having at least one second signal colour (16, 16') and, in particular, light-reflective properties.

Inventors:
STEIGER, Pierre-Enric (Petristr. 12, Winnenden, 71364, DE)
SCHNEIDER, Marcel (Petristr. 12, Winnenden, 71364, DE)
Application Number:
EP2019/059628
Publication Date:
October 31, 2019
Filing Date:
April 15, 2019
Export Citation:
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Assignee:
BJÖRN STEIGER STIFTUNG - STIFTUNG BÜRGERLICHEN RECHTS (Petristr. 12, Winnenden, 71364, DE)
International Classes:
B29C63/02
Foreign References:
EP1742090A12007-01-10
DE102008057254A12010-06-10
Other References:
ANONYMOUS: "Amazon.com: 1x 59 Germany Flag Stripe Car Hood Body Sticker for Audi BMW Mercedes Mini Porsche Exterior Cosmetic, Hood, Roof, Bumpers: Automotive", 12 September 2017 (2017-09-12), XP055603140, Retrieved from the Internet [retrieved on 20190708]
WORKING ONLINE LIMITED - WWW.WORKING-ONLINE.CO.NZ: "Watercraft Wraps - Signs Now - The Creative Crew", 6 April 2017 (2017-04-06), XP055603364, Retrieved from the Internet [retrieved on 20190708]
LAURA POWELL: "Planespotting: 6 cool airplane wraps to watch for | Orbitz", 16 January 2016 (2016-01-16), XP055603378, Retrieved from the Internet [retrieved on 20190708]
Attorney, Agent or Firm:
DTS PATENT- UND RECHTSANWÄLTE SCHNEKENBÜHL UND PARTNER MBB (Marstallstraße 8, München, 80539, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Verwendung einer Haftfolie (10, 10’) zum Anbringen auf einem Fahrzeug (12, 12’), insbesondere ein Land-, Luft-, und/oder Wasserfahrzeug, wobei die Haftfolie (10, 10') im angebrachten Zustand wenigstens einen ersten Bereich (14, 14’) und wenigstens einen zweiten Bereich (16, 16’) aufweist, wobei der erste Bereich (14, 14’) wenigstens eine erste Signalfarbe aufweist und wobei der zweite Bereich (16, 16’) wenigstens eine zweite Signalfarbe aufweist sowie insbesondere lichtreflektierende Eigenschaften aufweist.

2. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet dass die erste Signalfarbe wenigstens einen ersten Farbton aufweist und wobei die zweite Signalfarbe wenigstens einen zweiten Farbton aufweist, wobei der erste Farbton und der zweite Farbton einem übergeordneten Farbton, insbesondere, rot, blau, grün, gelb, beige, orange, violett, grau oder braun, zugeordnet sind, wobei der erste Farbton ungleich dem zweiten Farbton ist

3. Verwendung der Haftfblie (10, 10’) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Signalfarbe einer ersten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet ist und wobei die zweite Signalfarbe einer zweiten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet ist, wobei die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem roten, blauen, grünen, gelben, beigen, orangen, violetten, grauen oder braunen Farbton zugeordnet sind, wobei die erste Farbkennzeichnung ungleich der zweiten Farbkennzeichnung ist.

4. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem roten Farbton zugeordnet sind.

5. Verwendung der Haftfolie (10, 10') nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem blauen Farbton zugeordnet sind.

6. Verwendung der Haftfölie (10, 10') nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem grünen Farbton zugeordnet sind.

7. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem gelben Farbton zugeordnet sind.

8. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem beigen Farbton zugeordnet sind.

9. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils Wenigstens einem orangen Farbton zugeordnet sind.

10. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem grauen Farbton zugeordnet sind.

11. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem braunen Farbton zugeordnet sind.

12. Verwendung der Haftfolie (10, 10') nach einem der Ansprüche 3 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Farbkennzeichnung jeweils einer Farbnummer und/oder einem Farbcode aus dem Farbkennzeichnungssystem RAL Classic, RAL Design System, RAL Effect und/oder RAL Plastics zugeordnet sind. 13. Verwendung der Haftfolie (10, 10’) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftfolie (10, 10’) als Selbstklebefolie ausgebildet ist.

14. Verwendung der Haftfolie (10, 10') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftfolie (10, 10’) wenigstens einen ersten Folienschichtaufbau (18, 18’) und wenigstens einen zweiten Folienschichtaufbau (20, 20’) aufweist, wobei der erste Bereich (14, 14’) durch den ersten Folienschichtaufbau (18, 18’) ausgebildet ist und wobei der zweite Bereich (16, 16’) durch den zweiten Folienschichtaufbau (20, 20') ausgebildet ist, wobei der zweite Folienschichtaufbau (20, 20’) selbstklebend auf dem ersten Folienschichtaufbau (18, 18’) angeordnet ist.

Description:
Haftfolie zum Anbrinaen auf einem Fahrzeug

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verwendung einer Haftfolie zum Anbringen auf einem Fahrzeug, insbesondere ein Land-, Luft-, und/oder Wasserfahrzeug, wobei die Haftfolie im angebrachten Zustand wenigstens einen ersten Bereich und wenigstens einen zweiten Bereich aufweist, wobei der erste und zweite Bereich eine erste und zweite Signalfarbe aufweisen.

Die Verwendung derartiger Haft- oder Klebefolien ist z.B. oft im Zusammenhang mit Rettungswagen, Feuerwehrfahrzeugen, Rettungsbooten der DLRG oder Rettungshubschraubem vorzufinden. Diese Land-, Luft-, bzw. Wasserfahrzeuge sind aufgrund ihrer übergeordneten Wichtigkeit meist mit Warn- und/oder Signalfarbenfolien beklebt, um ihnen eine möglichst hohe Aufmerksamkeit während ihres Einsatzes zu gewährleisten.

Aus der Druckschrift DE 10 2008 057 254 A1 ist eine nachleuchtende mehrschichtige Glasfolie für die Aufbringung auf transluzenten oder transparenten Glasflächen mit einer ersten mindestens transluzenten Schicht, einer zweiten Schicht und einer dritten mindestens transluzenten Schicht bekannt. Dabei sind die erste und dritte Schicht als Deckschichten ausgebildet, zwischen denen die zweite Schicht angeordnet ist, wobei die zweite Schicht als Funktionsschicht photolumineszente Leuchtpigmente derart enthält, dass sie ebenfalls mindestens transluzent ist.

Aufgrund der Beschränkung des Standes der Technik auf eine rein nachleuchtende Farbfolie, eignet diese sich nur bedingt für die Verwendung bei Luft-, Wasser- oder Landfahrzeugen. Schließlich kommen derartige Folien insbesondere auch bei Tageslicht zum Einsatz, bei welchem nachleuchtende Farbfoiien deutliche Nachteile z.B. gegenüber Tagesleuchtfarben hinsichtlich deren Erkennbarkeit und Kontrast aufweisen.

Wünschenswert wäre es daher, eine Haftfolie bzw. Klebefolie dahingehend weiterzubilden, dass diese sowohl für Tageseinsätze als auch für Nacht- und Dämmerungseinsätze der entsprechenden Fahrzeuge eine optimierte Erkennbarkeit bzw. einen optimierten Kontrast gewährleistet. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Verwendung einer Haftfolie der eingangs genannten Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden, insbesondere dahingehend, dass die Wahrnehmbarkeit bzw. Identifizierbarkeit eines Land-, Luft-, und/oder Wasserfahrzeugs bzw. einer darauf angebrachten Haftfolie bei Tag, Dämmerung und Nacht verstärkt bzw. verbessert wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Verwendung einer Haftfolie mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Danach ist vorgesehen, dass eine Verwendung einer Haftfolie zum Anbringen auf einem Fahrzeug, insbesondere ein Land-, Luft-, und/oder Wasserfahrzeug vorgesehen ist, wobei die Haftfolie im angebrachten Zustand wenigstens einen ersten Bereich und wenigstens einen zweiten Bereich aufweist, wobei der erste Bereich wenigstens eine erste Signalfarbe aufweist und wobei der zweite Bereich wenigstens eine zweite Signalfarbe aufweist sowie insbesondere lichtreflektierende Eigenschaften aufweist.

Die Erfindung basiert auf dem Grundgedanken, dass eine Haftfolie im Zusammenhang mit einem Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeug (z,B. durch Verwendung für Polizei, Rettungsanwendungen, Feuerwehren usw.) verwendbar ist, die einerseits eine erste und zweite Signalfarbe aufweist. Die erste Signalfarbe weist dabei einen ersten roten Farbton auf und die zweite Signalfarbe weist einen zweiten roten Farbton auf. Der erste rote Farbton und der zweite rote Farbton sind jedoch unterschiedlichen Rottönen zugeordnet. Rote Farbtöne eignen sich demnach für derartige Fahrzeuge besonders vorteilhaft, weil diese als Warn- bzw. Signalfarben allgemein anerkannt und wahrnehmbar sind. Die erste und zweite Signalfarbe kann im Übrigen jeweils auch als erste und zweite Warnfarbe ausgebildet sein. Zusätzlich ist Haftfolie derart ausgestaltet, dass die zweite Signalfarbe bzw. der zweite Bereich der Haftfolie nachleuchtende bzw. reflektierende Eigenschaften aufweist. Aufgrund dieser Ausgestaltung eignet sich die Verwendung einer einzigen Haftfolie oder eines einzigen Haftfolienzuschnittes besonders vorteilhaft sowohl für den Tages- als auch für den Nachteinsatz derartiger Fahrzeuge. Hierdurch kann die Wahrnehmbarkeit dieser Fahrzeuge deutlich gesteigert werden, so dass diese sich insbesondere in einer Notfallsituatiön noch sicher in ihrer jeweiligen Umgebung bewegen können. Durch die Trennung von nachleuchtenden bzw. reflektierenden Farbbereichen und Farbbereichen mit Signalfarbe auf einer einzigen Folie können diese Folienbereiche unabhängig voneinander hinsichtlich der Wahrnehmbarkeit bei Tag und bei Nacht bzw. in der Dämmerung optimiert werden. So kann es in diesem Zusammenhang ferner vorgesehen sein, dass die erste Signalfarbe eine Tagesleuchtfarbe aufweist. Dadurch nimmt die Wahrnehmbarkeit der Haftfolie für Menschen insgesamt vorteilhafterweise zu, so dass dies zu einer deutlichen Steigerung der Einsatzsicherheit vor allem bei Landfahrzeugen wie Rettungswagen, Feuerwehrfahrzeuge oder Notarztwagen im Hinblick auf Mensch und Umwelt zur Folge hat. Durch Aufbringen der Haftfolie auf die jeweiligen Fahrzeuge kann des Weiteren auf teure und technisch aufwändige Lackierungsverfahren verzichtet werden, so dass die Bereitstellung der Signalfarben mittels der Haftfolie deutlich einfacher und kostengünstiger ist Außerdem kann die Haftfolie im Zuge einer anderen Verwendung des Fahrzeugs sehr einfach entfernt werden, wodurch sich zusätzlich erhebliche Vorteile in der Nutzungsvariabilität der Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeuge ergeben. im Übrigen kann vorgesehen sein, dass die erste Signalfarbe wenigstens einen ersten Farbton aufweist und wobei die zweite Signalfarbe wenigstens einen zweiten Farbton aufweist, wobei der erste Farbton und der zweite Farbton einem übergeordneten Farbton, insbesondere, rot, blau, grün, gelb, beige, orange, violett, grau oder braun, zugeordnet sind, wobei der erste Farbton ungleich dem zweiten Farbton ist. Die durch unterschiedliche Farbtöne der Haftfolie eines gleichen übergeordneten Farbtons (z.B, zwei rote Farbtöne) können vorteilhafterweise individuelle, charakteristische und leicht unterscheidbare Darstellungen des jeweiligen Fahrzeugs ausgebildet werden. Somit kann ebenfalls vorgesehen sein, dass mittels der Haftfolie ein charakteristisches Muster oder eine Beschriftung in Form einer Firmen- bzw. Markenbezeichnung abbildbar ist. In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls denkbar, dass der erste Farbton und der zweite Farbton jeweils wenigstens einer übergeordneten, unbunten schwarzen oder weißen Farbe zugeordnet sind.

Weiter ist vorstellbar, dass die erste Signalfarbe einer ersten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet ist und wobei die zweite Signalfarbe einer zweiten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet ist, wobei die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem roten, blauen, grünen, gelben, beigen, orangen, violetten, grauen oder braunen Farbton zugeordnet sind, wobei die erste Farbkennzeichnung ungleich der zweiten Farbkennzeichnung ist Die Zuordnung der ersten und zweiten Signalfarbe mit einer eindeutigen Farbkennzeichnung hat insbesondere den Vorteil, dass die Farbauswahl standardisiert wird und damit potentielle Fehlerquellen infolge falscher Farbauswahl wirkungsvoll ausgeschlossen werden können. Im Übrigen kann dadurch die Herstellung der Haftfolie weiter vereinheitlicht bzw. automatisiert werden und somit erheblich vereinfacht werden. Die Zuordnung der ersten und zweiten Farbkennzeichnung zu mehreren unterschiedlichen übergeordneten Farbtönen erlaubt darüber hinaus ein sehr breites Anwendungsgebiet der Haftfolie auf Land-, Luft- und Wasserfahrzeuge, die ebenfalls eine Signalfarbe aufweisen. Derartige Fahrzeuge können beispielsweise von Postzustelldiensten, Bahngesellschaften, der Deutschen Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes, der Landes- und Bundespolizei sowie ihren Spezialeinheiten, der Feuerwehr, der Wasserrettung oder der Küstenwache usw. eingesetzt werden.

Zudem ist denkbar, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem roten Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung der rot ausgebildeten Haftfolie erfolgt insbesondere bei Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeugen zur Notfallrettung von verunfallten Menschen. Derartige Landfahrzeuge in Form von Kraft- oder Nutzfahrzeugen sind beispielsweise Notarztwagen im Allgemeinen, Baby- Notarztwagen im Speziellen, Rettungswagen, Krankenwagen oder auch zur Feuerwehrfahrzeuge zur Notfallrettung bzw. Motorrräder. Außerdem erfolgt die Verwendung der roten Haltfolie vor allem auch bei Luft-Fahrzeugen zur Notfallrettung. Diese Luft-Fahrzeuge sind z.B. als Rettungshubschrauber bzw. Rettungshelikopter oder Rettungsflugzeuge ausgebildet. Auch in der Wasserrettung spielt die Signalfarbe rot eine wichtige Rolle. Beispielsweise können durch die rote Haftfolie Schiffe oder Boote der DLRG eindeutig ihrer entsprechenden Bestimmung charakterisiert werden.

Außerdem ist es möglich, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem blauen Farbton zugeordnet sind. Eine in blauer Signalfarbe eingefärbe Haftfolie kann besonders vorteilhaft bei Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeugen, des technischen Hilfswerks, der Landes- oder Bundespolizei sowie der Wasserschutzpolizei verwendet werden. In diesem Zusammenhang kann auch die Verwendung einer blauen Signalfarbe bei Schüfen und Booten der Küstenwache besonders vorteilhaft sein. Diesbezüglich kann es ebenfalls vorgesehen sein, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem violetten Farbton zugeordnet sind.

Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem grünen Farbton zugeordnet sind. Eine in grüner Signalfarbe eingefärbe Haftfolie kann besonders vorteilhaft bei Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeugen der Deutschen Bundeswehr sowie der Landes- und Bundespolizei sowie der Wasserschutzpolizei verwendet werden. In diesem Zusammenhang kann auch die Verwendung einer grünen Signalfarbe bei Schiffen und Booten der Küstenwache besonders vorteilhaft sein.

Ebenfalls ist vorstellbar, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem gelben Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung einer gelb ausgebildeten Haftfolie erfolgt ebenfalls bei Land-, Luft- und/öder Wasserfahrzeugen zur Notfallrettung von verunfallten Menschen oder auch bei Postzustelldiensten. Derartige Land-Fahrzeuge bzw. Kraft- oder Nutzfahrzeuge sind beispielsweise Notarztwagen im Allgemeinen, Baby-Notarztwagen im Speziellen, Rettungswagen, Krankenwagen oder auch zur Feuerwehrfahrzeuge zur Notfallrettung. Außerdem erfolgt die Verwendung der gelben Haftfolie vor allem auch bei Luft-Fahrzeugen zur Notfallrettung. Diese Luft-Fahrzeuge Rettungshubschrauber bzw. Rettungshelikopter oder Rettungsflugzeuge (z.B. ADAC Rettungshubschrauber). Auch in der Wasserrettung spielt die Signalfarbe gelb eine wichtige Rolle. So können durch die gelbe Haftfolie zusätzlich zu der roten Haftfolie die Schiffe oder Boote der DLRG eindeutig ihrer entsprechenden Bestimmung charakterisiert werden.

Darüber hinaus ist denkbar, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem beigen Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung einer beige ausgebildeten Haftfolie erfolgt besonders vorteilhaft und eindeutig identifizierbar bei Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeugen des Katastrophenschutzes sowie der Deutschen Bundeswehr;

Weiterhin ist möglich, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem orangen Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung einer orange ausgebildeten Haftfolie erfolgt besonders vorteilhaft und eindeutig identifizierbar bei Land-, Luft- und/oder Wasserfahrzeugen des Katastrophenschutzes sowie bei Landfahrzeugen bzw. Straßenbetriebsfahrzeugen der Straßen- und/oder Autobahnmeisterei) in Deutschland. Die Verwendung einer orange ausgebildeten Haftfolie kann auch vorteilhaft und eindeutig identifizierbar bei Kraftfahrzeugen von Müllentsorgungsunternehmen erfolgen.

Ferner ist vorstellbar, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem grauen Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung einer grau ausgebildeten Haftfolie erfolgt besonders vorteilhaft und eindeutig identifizierbar bei Luft- und/oder Wasserfahrzeugen in Form von Überwasserschiffen oder -booten sowie Flugzeugen und Hubschraubern der Deutschen Marine.

Auch denkbar ist, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einem braunen Farbton zugeordnet sind. Die Verwendung einer braun ausgebildeten Haftfolie erfolgt besonders vorteilhaft und eindeutig identifizierbar bei Landfahrzeugen in Form von Kraft- und Nutzfahrzeugen sowie Motorrädern der Deutschen Bundeswehr. Zudem kann es diesbezüglich vorgesehen sein, dass die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils wenigstens einer unbunten schwarzen oder weißen Farbe zugeordnet sind.

Überdies ist möglich, dass die erste und die zweite Farbkennzeichnung jeweils einer Farbnummer und/oder einem Farbcode aus dem Farbkennzeichnungssystem RAL Classic, RAL Design System, RAL Effect und/oder RAL Plastics zugeordnet sind. Das standardisierte und genormte RAL-Farbsystem ist insbesondere in Deutschland ein vielfach verwendeter Farbkatalog, der die eindeutige Bestimmung gewisser Farben besonders einfach und schnell ermöglicht. Die im Rahmen dieser Erfindung für die Haftfolie verwendeten ersten und zweiten Farbtöne der ersten und zweiten Signalfarbe können aus allen Farbtönen oder Farben, welche durch die Farbsysteme: RAL Classic, RAL Design System, RAL Effect oder RAL Plastics definiert werden, ausgewählt werden. Zudem ist es denkbar, die im Rahmen dieser Erfindung für die Haftfolie verwendeten ersten und zweiten Farbtöne der ersten und zweiten Signalfarbe aus allen definierten Farben oder Farbtönen der Farbsysteme: Munsell-Farbsystem, Natural Color System (NCS) oder Pantone Matching System (PMS) auszuwählen. Im Übrigen kann es vorgesehen sein, dass die im Rahmen dieser Erfindung für die Haftfolie verwendeten ersten und zweiten Farbtöne der ersten und zweiten Signalfarbe aus allen definierten Farben oder Farbtönen der Farbräume: CIE 1931 XYZ, CIELUV, CIELAB, CIEUVW, RGB, sRGB, Adobe RGB, Adobe Wide Gamut RGB, YIQ, YUV, YDbDr, YPbPr, YCbCr, xvYGC, HSV, HSL, HSB, HSI oder CMYK auswählbar sind.

Weiter kann vorgesehen sein, dass die Haftfolie als Selbstklebefolie ausgebildet ist. Eine Selbstklebefolie erleichtert vor allem vorteilhafterweise das Anbringen und Entfernen auf dem jeweiligen Luft-, Wasser- und/oder Landfahrzeug. Im Übrigen kann je nach Ausgestaltung der Selbstklebefolie eine sehr dauerhafte und zuverlässige Haftfolie vorgesehen werden. Die Haftfolie kann im Übrigen auch als Adhäsionsfolie ausgebildet sein. Die Adhäsionsfpiie ist derart ausgebildet, dass sie ohne zusätzliche Klebefolienschicht an der Oberfläche des jeweiligen Luft-, Wasser- und/oder Landfahrzeug haftet.

Zudem vorstellbar ist, dass die Haftfolie wenigstens einen ersten Folienschichtaufbau und wenigstens einen zweiten Folienschichtaufbau aufweist, wobei der erste Bereich durch den ersten Folienschichtaufbau ausgebildet ist und wobei der zweite Bereich durch den zweiten Folienschichtaufbau ausgebildet ist, wobei der zweite Folienschichtaufbau selbstklebend auf dem ersten Folienschichtaufbau angeordnet ist. Diese Ausgestaltung der Haftfolie erlaubt einen sehr einfachen Aufbau der Haftfolie, da lediglich zwei unterschiedlich farbige Farbbereiche übereinander geklebt werden können. Diese einfache Vereinigung zweier Klebefolien vereinfacht die Herstellung sowie die Oberflächenformgebung der gesamten Folie, da die unterschiedlichen Farbbereiche nicht aufwändig und getrennt voneinander eingefärbt werden müssen. Des Weiteren kann die Formgebung der ersten und zweiten Farbbereiche der Haftfolie freier und dadurch variabler gestaltet werden, da sie von der Farbgebung durch Aufkleben des zweiten Folienschichtaufbaus auf den ersten Folienschichtaufbau entkoppelt ist.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sollen nun anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.

Es zeigen :

Fig, 1a eine schematische Darstellung einer ersten erfindungsgemäßen

Verwendung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels einer Haftfolie zum Anbringen an einem Fahrzeug; Fig. 1b eine schematische Darstellung einer zweiten erfindungsgemäßen Verwendung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels einer Haftfolie zum Anbringen an einem Fahrzeug; und

Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung der erfindungsgemäß verwendeten

Haltfolie gemäß Fig. 1a und Fig. 1b.

Fig. 1a zeigt demnach eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Verwendung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels einer Haftfblie 10 zum Anbringen auf einem Fahrzeug 12.

Das Fahrzeug 12 ist gemäß Fig. 1a als Landfahrzeug ausgebildet.

Als Landfahrzeug 12 werden im Rahmen dieser Erfindung Kraft- oder Nutzfahrzeuge wie Notarztwagen im Allgemeinen, Baby-Notarztwagen im Speziellen, Rettungswagen, Krankenwagen oder auch zur Feuerwehrfahrzeuge zur Notfallrettung von Menschen verstanden.

Die Haftfolie 10 weist im angebrachten Zustand mehrere erste Bereiche 14 und mehrere zweite Bereiche 16 auf.

Gemäß Fig.1a bilden sowohl die ersten als auch die zweiten Bereiche 14, 16 eine regelmäßige Oberflächenstruktur der Haftfolie 10 im angebrachten Zustand auf dem Landfahrzeug 12 aus.

Die ersten und zweiten Bereiche 14, 16 sind entsprechend einem regelmäßigen quadratischen Muster ausgebildet.

Andere regelmäßigen Muster mit ersten und zweiten Bereichen 14, 16, die z.B. als Dreiecke, Parallelogramme, Rechtecke oder als andere regelmäßige Muster basierend auf Polygonen ausgebildet sind, sind ebenfalls denkbar.

Die ersten und zweiten Bereiche 14, 16 sind derart als Bestandteile der Haftfolie 10 ausgebildet, dass deren jeweiligen Bereichsoberflächen im angebrachten Zustand auf dem Landfahrzeug 12 für Menschen in dessen Umgebung eindeutig erkennbar sind.

Die ersten Bereiche 14 der Haftfölie 10 in Fig. 1a weisen weiter eine erste Signalfarbe auf.

Folglich weisen die zweiten Bereiche 16 eine zweite Signalfarbe auf. Die erste Signalfarbe weist weiter einen ersten Farbton auf und die zweite Signalfarbe weist einen zweiten Farbton auf.

Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1a sind der erste Farbton rot und der zweite Farbton ebenfalls rot gewählt.

Dabei sind jedoch der erste rote Farbton und der zweite rote Farbton unterschiedlich.

Beispielsweise ist der erste rote Farbton heller gewählt als der zweite rote Farbton.

Dies ist selbstverständlich auch bei allen anderen Farbkombinationen möglich.

Zudem ist die erste Signalfarbe einer ersten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet

Dementsprechend ist auch die zweite Signalfalbe einer zweiten eindeutigen Farbkennzeichnung zugeordnet.

Folglich sind die erste und zweite Falbkennzeichnung jeweils einem roten Farbton zugeordnet.

Die erste Farbkennzeichnung ist allerdings ungleich der zweiten Farbkennzeichnung.

Die erste und die zweite Farbkennzeichnung sind jeweils einer Farbnummer oder einem Farbcode aus dem Farbkennzeichnungssystem RAL Classic zugeordnet.

Jedoch können die erste und die zweite Farbkennzeichnung jeweils auch einer Farbnummer oder einem Farbcode aus dem Farbkennzeichnungssystem RAL Design System, RAL Effect oder RAL Plastics zugeordnet sein.

Die erste Farbkennzeichnung ist beispielsweise einer der RAL-Farbnummern RAL 3000, RAL 3001 , RAL 3002, RAL 3003, RAL 3020, RAL 3024 oder RAL 3026 des Farbkennzeichnungssystems RAL Classic zugeordnet.

Ferner kann die zweite Farbkennzeichnung beispielsweise einer der Farbnummern RAL 3000, RAL 3001 , RAL 3002, RAL 3003, RAL 3020, RAL 3024 oder RAL 3026 des Falbkennzeichnungssystems RAL Classic zugeordnet sein.

Darüber hinaus weisen die zweiten Bereiche 16 der Haftfolie 10 lichtreflektierende Eigenschaften auf. Die lichtreflektierenden Eigenschaften können insbesondere auch retroreflektierende Eigenschaften sein.

Die zweiten Bereiche 16 reflektieren auftreffendes Licht (z.B. von Fahrzeugscheinwerfern) insbesondere unter verdunkelten äußeren Umgebungsbedingungen wie in der Dämmerung oder in der Nacht

Die Haftfolie 10 ist im Übrigen als Selbstklebefolie 10 ausgebildet.

Dementsprechend umfasst die Haftfolie 10 einen Folienschichtaufbau 18, 20 bestehend aus einer Substratfolienschicht 22 sowie einer Klebeschicht 24, welche an einer Außenseite der Substratfolienschicht 22 angeordnet ist.

Die Klebeschicht 24 umfasst dabei einen lösungsmittelbasiertem Acrylatklebstoff.

Die Substratfolienschicht 22 ist ferner als eine gegossene PVC-Folienschicht ausgebildet.

Die Substratfölienschicht 22 kann ferner Metalleffektpigmente umfassen.

Der Folienschichtaufbau 18, 20 kann ferner eine Schutzfolienschicht 26 bzw. Kunststoffschutzschicht, ausgebildet durch einen klaren Schutzlack, aufweisen, die auf einer der Klebeschicht 24 gegenüberliegenden Außenseite der Substratfblie 22 angeordnet ist.

Grundsätzlich umfasst folglich die jeweilige Substratfolie 22 des jeweiligen Folienschichtaufbaus 18, 20 die zugehörige Signalfarbe in Form ihrer jeweiligen chemischen Zusammensetzung.

Somit wird im Rahmen dieser Erfindung unter der Bezeichnung Farbe neben ihren für den Menschen optisch wahrnehmbaren Eigenschaften auch immer das der Farbe entsprechende Farbmittel entsprechend der chemischen Zusammensetzung verstanden.

Diese Signalfarbe bildet folglich die Einfärbung des jeweiligen ersten und zweiten Bereichs der Haftfolie in dem jeweiligen Farbton der Signalfarbe aus.

Zudem ist es vorstellbar, dass die Hafffolie 10 gemäß Fig. 1a als Folienzuschnitt ausgebildet ist, der auf dem Fahrzeug 12 angebracht bzw. geklebt ist.

Dieser Folienzuschnitt ist weiter an die jeweiligen Karosserieaußenkonturen des Fahrzeugs 12 angepasst. Fig. 1b zeigt weiter eine schematische Darstellung einer zweiten erfindungsgemäßen Verwendung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels einer Haftfolie 10’ zum Anbringen an einem Fahrzeug 12’.

Das in Fig. 1b dargestellte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Haftfolie 10’ sowie das Fahrzeug 12’ weisen im Wesentlichen dieselben strukturellen und funktionalen Merkmale wie das in Fig. 1a dargestellte erste Ausführungsbeispiel der Haftfolie 10’ sowie das Fahrzeug 12’ auf.

Lediglich die folgenden Merkmalsunterschiede sollen aufgezeigt werden.

Der zweite Bereich 16’ ist entsprechend einer Beschriftung in Form z.B. eines Unternehmens-, Vereins-, Stiftungs- oder Firmennamens ausgebildet.

Zudem umgibt der erste Bereich 14’ den zweiten Bereich 16’.

Der zweite Bereich 16’ ist außerdem von einem weiteren Umgebungsbereich 16b’ direkt umschlossen.

Der Umgebungsbereich 16b’ weist im Vergleich zu den beiden roten Farbtönen des ersten und zweiten Bereichs 14', 16’ einen Farbton mit hohem Kontrast auf.

Ein derartiger Farbton ist beispielsweise der RAL-Farbe mit der RAL-Farbnummer RAL 9016„Verkehrsweiß“ zugeordnet.

Ferner ist es genauso gut denkbar, dass der erste Bereich 14’ entsprechend einer Beschriftung wie z.B. in Form eines Unternehmens-, Vereins-, Stiftungs- oder Firmennamens ausgebildet ist und der zweite Bereich 16’ den ersten Bereich umgibt (nicht in Fig. 1b gezeigt).

Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels (nicht gezeigt) ist die erste Signalfarbe der ersten Bereiche 14 bzw. des ersten Bereichs 14’ gemäß Fig. 1a, 1b alternativ auch in Form einer Tagesleuchtfarbe ausgebildet.

Die Tagesleuchtfarbe ist in diesem Fall als fluoreszierende Farbe bzw. Neonfarbe ausgebildet.

Dazu kann die Tagesleuchtfarbe Stilben-Verbindungen wie Blankophore oder Ethylen-, Phenylethylen- und Thiophen-Derivate umfassen. Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels (nicht gezeigt) ist die zweite Signalfarbe der zweiten Bereiche 16, 16' gemäß Fig. 1a, 1b alternativ oder zusätzlich in Form einer nachleuchtenden Farbe ausgebildet.

Die nachleuchtende Farbe wiederum kann Erdalkalisulfide in Form von CaS, SrS oder BaS mit geringen Fremdmetallanteilen, wie Mangan usw. aufweisen.

Zudem ist es vorstellbar, dass die Tagesleuchtfarbe 1 ,3-Diphenyl-2-pyrazoline oder Naphthalimide aufweist.

Außerdem kann vorgesehen sein, dass die Tagesleuchtfarbe chemische Verbindungen wie Thiazole, Pyrazole, Oxadiazole oder Triazine (zum Beispiel 2,4- Dimethoxy-6-(1'-pyrenyl)-1 ,3, 5-triazin) aufweist.

Der erste Bereich 14, 14’ der Haftfolie 10, 10’ der Ausführungsbeispiele gemäß- Fig. 1a, 1b kann im Übrigen auch die zweite Signalfarbe aufweisen, wobei dementsprechend der zweite Bereich 16, 16’ der Haftfolie 10, 10' der Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 1a, 1 b die erste Signalfarbe aufweisen kann.

In Fig. 2 ist weiter eine schematische Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Haftfolie 10, 10’ gemäß Fig. 1a und Fig, 1b gezeigt.

Darin ist zu sehen, dass die Haftfolie 10, 10’ einen ersten Folienschichtaufbau 18 und einen zweiten Folienschichtaufbau 20 aufweist.

Der erste Folienschichtaufbau 18 und der zweite Folienschichtaufbau 20 entsprechen dem Folienschichtaufbau der Haftfolie 10, 10’, welcher im gemäß Fig. 1 beschrieben worden ist.

Der erste Bereich 14, 14’ ist somit durch den ersten Folienschichtaufbau 18, 18’ ausgebildet und der zweite Bereich 16, 16’ durch die zweiten Folienschichtaufbau 20, 20’ ausgebildet.

Der zweite Folienschichtaufbau 20, 20’ ist selbstklebend auf dem ersten Folienschichtaufbau 18, 18’ angeordnet.

Gemäß weiteren Ausführungsbeispielen (nicht in Fig. 1 gezeigt) können der erste Farbton und der zweite Farbton jeweils einem übergeordneten blauen, grünen, gelben, beigen, orangen, violetten, grauen oder braunen Farbton zugeordnet sein. Demzufolge können gemäß diesen weiteren Ausführungsbeispielen (nicht in Fig. 1 gezeigt) die erste und zweite Farbkennzeichnung jeweils einem blauen, grünen, gelben, beigen, orangen, violetten, grauen oder braunen Farbton zugeordnet sein,

Die erste Farbkennzeichnung ist demzufolge ebenfalls ungleich der zweiten Farbkennzeichnung.

Das gemäß den Fig. 1a, 1b und 2 genannte Fahrzeug 12 ist gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels (nicht gezeigt) als Luftfahrzeug 12, 12’ ausgebildet.

Als Luftfahrzeug 12, 12’ wiederum werden im Rahmen dieser Erfindung Luftfahrzeuge zur Notfallrettung von Menschen verstanden.

Diese Luftfahrzeuge sind als Rettungshubschrauber bzw. Rettungshelikopter oder Rettungsflugzeuge ausgebifdet.

Das gemäß den Fig. 1a, 1b und 2 genannte Fahrzeug 12 ist gemäß noch eines weiteren Ausführungsbeispiels (nicht gezeigt) als Wasserfahrzeug 12, 12’ ausgebildet.

Als Wasserfahrzeug 12 wiederum werden im Rahmen dieser Erfindung Schiffe oder Boote zur Notfallrettung von Menschen verstanden.

Bezugszeichenliste

10 Haftfolie

12 Fahrzeug

14 erster Bereich

16 zweiter Bereich

18 erster Folienschichtaufbau

20 zweiter Folienschichtaufbau

22 Substratfolienschicht

24 Selbstklebefolienschicht

26 Schutzfolienschicht

10’ Haftfolie

12’ Fahrzeug

14’ erster Bereich

16’ zweiter Bereich

16b’ Umgebungsbereich

18’ erster Folienschichtaufbau

20’ zweiter Fölienschichtaufbau

22’ Substratfolienschicht

24’ Selbstklebefolienschicht

26’ Schutzfolienschicht