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Title:
AIR BAG HAVING A SINGLE-PIECE REBOUND STRAP DEFINING TWO INFLATION STAGES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/010404
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an airbag module having an air bag and an inflation device, wherein at least one rebound strap for controlling the inflation of the air bag is disposed in the air bag and is attached to areas of the air bag that move away from each other when the air bag is inflated, such that a first, shorter segment breaks after a first inflation stage and subsequently the air bag regions separate from each other until the second, longer segment of the rebound strap is tensioned and the inflation stage of the air bag is predefined by the second, longer segment of the rebound strap, wherein the rebound strap (10) along with both segments (12, 13) thereof is formed from a uniform textile segment (11), and wherein the first, shorter segment (13) of the rebound strap (10) is formed as a tab cut out of the second, longer segment (12) by correspondingly disposed textile cuts (14), said tab being narrower and shorter than the second, longer segment (12) of the rebound strap (10), which is part of the textile cutout (11) at one end thereof and remains connected thereto.

Inventors:
WIADERNY, Marcin (15 Bochenska, Wroclaw, Wroclaw, PL-54-031, PL)
Application Number:
EP2011/061201
Publication Date:
January 26, 2012
Filing Date:
July 04, 2011
Export Citation:
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Assignee:
AUTOLIV DEVELOPMENT AB (22 Wallentinsvägen, Vargarda, Vargarda, S-44783, SE)
WIADERNY, Marcin (15 Bochenska, Wroclaw, Wroclaw, PL-54-031, PL)
International Classes:
B60R21/2338
Attorney, Agent or Firm:
MÜLLER, Karl-Ernst et al. (22 Turmstraße, Ratingen, Ratingen, 40878, DE)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Gassackmodul zum Einbau in ein Kraftfahrzeug mit einem aus einem Gassackgewebe gebildeten Gassack und mit einer Aufblasvorrichtung für den vor Auslösung eingefalteten Gassack, wobei im Inneren des Gassacks wenigstens ein zwei Abschnitte mit einer unterschiedlichen Länge und Breite aufweisendes Fangband zum Steuern des Aufblasens des Gassacks angeordnet und an sich beim Aufblasen des Gassacks voneinander wegbewegenden Bereichen des Gassacks befestigt ist derart, dass ein erster kürzerer Abschnitt des Fangbandes in einer ersten Aufblasstufe bis zum Erreichen einer voreingestellten Bruchlast gespannt wird und nach dem Brechen des ersten kürzeren Abschnitts des Fangbandes sich die Gassackbereiche bis zum Spannen des zweiten längeren Abschnitts des Fangbandes voneinander entfernen und der Aufblaszustand des Gassackes durch den zweiten längeren Abschnitt des Fangbandes vorgegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangband (10) mit seinen beiden Abschnitten (12, 13) aus einem einheitlichen Gewebezuschnitt (11) gebildet ist, durch dessen Länge und Breite der zweite längere und mit seinen gegenüberliegenden Enden jeweils an den sich voneinander wegbewegenden Gassackbereichen befestigte Abschnitt (12) des Fangbandes (10) definiert ist und dass der erste kürzere Abschnitt (13) des Fangbandes (10) durch einen aus dem zweiten längeren Abschnitt (12) durch entsprechend angeordnete Gewebeeinschnitte (14) freigeschnittenen Lappen mit geringerer Breite und kürzerer Länge als der zweite längere Abschnitt (12) des Fangbandes (10) gebildet ist, der an seinem einen Ende Teil des Gewebezuschnitts (11) und mit diesem verbunden bleibt und dessen anderes, freigeschnittenes Ende (26) an dem zugeordneten Ende des dadurch eine Schlaufe bildenden zweiten längeren Abschnitts ( 12) des Fangbandes (10) befestigt ist. 2. Gassackmodul nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die den ersten kürzeren Abschnitt (13) des Fangbandes (10) freischneidenden Gewebeeinschnitte ( 14) U-förmig angeordnet sind, sodass der freigeschnittene Lappen als erster kürzerer Abschnitt (13) des Fangbandes (10) an der offenen Seite (15) der U-förmig angeordneten Gewebeeinschnitte (14) mit dem zweiten längeren Abschnitt (12) des Fangbandes (10) verbunden bleibt. 3. Gassackmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freigeschnittene Ende (26) des den ersten kürzeren Abschnitt (13) des Fangbandes (10) bildenden Lappens mit dem Ende des zweiten längeren Abschnitts (12) des Fangbandes (10) vernäht ist. 4. Gassackmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freigeschnittene Ende (26) des den ersten kürzeren Abschnitt (13) des Fangbandes (10) bildenden Lappens mittels einer einzigen Naht mit dem Ende des zweiten längeren Abschnitts (12) des Fangbandes (10) und mit dem Gassackgewebe vernäht ist.

5. Gassackmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gassack ( 18) zwei parallel zueinander verlaufende Fangbänder (10) angeordnet sind, deren Enden jeweils mit an den sich voneinander wegbewegenden Gas sack bereichen angebrachten Verstärkungslagen (20, 21 ) verbunden sind.

Description:
Gassack mit einem einteiligen, zwei Aufblasstufen definierenden Fangband

B e s c hr e i b ung

Die Erfindung betrifft ein Gassackmodul zum Einbau in ein Kraftfahrzeug mit einem aus einem Gassackgewebe gebildeten Gassack und mit einer A u fb l a s v orrichtung für den vor Auslösung eingefalteten Gassack, wobei im Inneren des Gassacks wenigstens ein zwei Abschnitte mit einer unterschiedlichen Länge und Breite aufweisendes Fangband zum Steuern des Aufblasens des Gassacks angeordnet und an sich beim Aufblasen des Gassacks voneinander wegbewegenden Bereichen des Gassacks befestigt ist derart, dass ein erster kürzerer Abschnitt des Fangbandes in einer ersten Aufblas stufe bis zum Erreichen einer voreingestellten Bruchlast gespannt wird und nach dem Brechen des ersten kürzeren Abschnitts des Fangbandes die Gassackbereiche bis zum Spannen des zweiten längeren Abschnitts des Fangbandes voneinander entfernen und der Aufblaszustand des Gassackes durch den zweiten längeren Abschnitt des Fangbandes vorgegeben ist. Ein Gassackmodul mit den vorgenannten Merkmalen i st in der EP 0 83 8 377 B 1 beschrieben. Soweit in dem aufbl asbaren Gas sack ein Fangband zur Steuerung seines Aufbl as Verhaltens angeordnet ist, weist das Fangband einen ersten kürzeren Abschnitt auf, der zu Beginn des Aufbl as Vorgange s durc h den sich au fbl asenden Gassack beziehungsweise durch die sich voneinander wegbewegenden Gassackbe reiche gespannt wird. Übersteigt der im Gassack wirksame Aufblasdruck einen durch d ie Auslegung des ersten Fan gbandabschni tts vorbestimmten Wert, so zerreißt dieser erste Fangbandabsc hnitt, sodass sich der Gassack weiter bis zum Spannen des zweiten, l ängeren Fangbandabschnitts aufblasen kann, wobei die endgültig aufgebl asene Form des Gassackes durch die Länge und Anordnung des zwei ten Fan gbandabschnitts im G as sack bestimmt ist.

Bei der i n der EP 0 83 8 377 B 1 beschriebenen Ausführungs form eines zweiteil igen Fangbandes weist das aus einem langgestreckten Gewebe zuschnitt gebildete Fangband ein flächiges Mittelteil auf, von dem nach beiden Seiten die beiden mit unterschiedl icher Länge und Breite ausgel egten Fangbandabschnitte ihren Ausgang nehmen. Das Mittelteil des Fangbandes ist an dem einen Gassackbereich befestigt, wobei die j eweils freien Enden von erstem Fangbandabschnitt und zweitem Fangbandabschnitt an ei nem gegenüberliegenden Gassackbereich befestigt sind . Bewegen sich beim Aufbl asen des Gassackes di e betreffenden Gassackbereiche mit dem e inerseits daran befest igten Mittelteil des Fangbandes und mit den andererseits daran befestigten Enden der beiden Fangbandabschnitte voneinander weg, so wi rd zunächst der erste, kürzere Fangbandabschnitt gespannt, und nach dem Zerrei ßen des ersten Fangband abschnittes wird der zweite, längere Fangbandabschnitt gespannt, der die Aufblasform des Gassackes festl egt.

Mit dem bekannten Gassackmodul beziehungsweise der Fangbandanordnung in dessen Gassack i st der Nachtei l eines aufwendi gen Zuschnitts für das drei Abschnitte mit unterschiedl i cher geometri scher Ausprägung aufwei- sende Fangband verbunden. Hinzu kommt, dass jeweils drei Nähte zur V er- bindung sowohl des Mittelteils mit dem einen Gassackbereich als auch der beiden Enden der beiden Fangbandabschnitte mit dem jeweils anderen Gassackbereich erforderlich sind. Außerdem verlaufen zwei voneinander räumlich getrennte Fangbandabschnitte durch den Gassack, was beim Ein falten des Gassackes beziehungsweise bei dessen Aufblasen zu Problemen führen kann.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gassackmodul mit den eingangs genannten Merkmalen so auszulegen, dass der Aufwand für die Herstellung und die Anbringung eines zweiteiligen Fangbandes im Gassack reduziert sind.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.

Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, dass das Fangband mit seinen beiden Abschnitten aus einem einheitlichen Gewebezuschnitt gebildet ist, durch dessen Länge und Breite der zweite längere und mit seinen gegenüberliegenden Enden jeweils an den sich voneinander wegbewegenden Gassackber eichen befestigte Abschnitt des Fangbandes definiert ist und dass der erste kürzere Abschnitt des Fangbandes durch einen aus dem zweiten längeren Fangbandabschnitt durch entsprechend angeordnete Gewebeeinschnitte freigeschnittenen Lappen mit geringerer Breite und kürzerer Länge als der zweite längere Fangband abschnitt gebildet ist der an seinem einen Ende Teil des Gewebezuschnitts und mit diesem verbunden bleibt und dessen anderes, freigeschnittenes Ende an dem zugeordneten Ende des dadurch eine Schlaufe bildenden zweiten längeren Abschnitts des Fangbandes befestigt ist. Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, dass das Fangband mit seinen beiden funktional erforderlichen Fangbandabschnitten insofern einfach herzustellen ist. als lediglich der erste kürzere Abschnitt des Fangbandes in seinen zum Festlegen einer vorbestimmten Bruchlast vorzugebenden Abmessungen aus dem den zweiten Fangbandabschnitt bildenden Gewebezuschnitt freizuschneiden ist. Da der erste Fangbandabschnitt an seinem einen Ende Teil des zweiten Fangband ab Schnitts bleibt, entfällt eine besondere Naht zur Befestigung dieses Endes des ersten Fangbandabschnitts mit dem Gassackgewebe. Somit reicht es aus, wenn das diesbezügliche Ende des den zweiten Fangbandabschnitt bildenden Gewebezuschnitts mit dem Gassackgewebe verbunden wird. Weiterhin ist nur ein einziges Fangband erforderlich, dessen zweiter längerer Fangbandabschnitt sich durch die Montage in eine Schlaufe legt, sodass eine Art doppellagiges Fangband entsteht.

Nach einem Aus führ ungsbei spiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die den ersten kürzeren Abschnitt des Fangbandes freischneidenden Gewebeeinschnitte U-förmig angeordnet sind, sodass der freigeschnittene Lappen als erster kürzerer Abschnitt des Fangbandes an der offenen Seite der U-förmig angeordneten Gewebeeinschnitte mit dem zweiten längeren Fangbandabschnitt verbunden bleibt.

Hinsichtlich der Montage des Fangbandes beziehungsweise seiner Fangbandabschnitte kann vorgesehen sein, dass das freigeschnittene Ende des den ersten kürzeren Abschnitts des Fangbandes bildenden Lappens mit dem Ende des zweiten längeren Abschnitts des Fangbandes vernäht ist. Hierbei kann das Fangband mit seinen beiden Fangbandabschnitten vorgefertigt sein, sodass nur die beiden Enden des zweiten, längeren Fangbandabschnittes jeweils mit den Gassackbereichen zu verbinden sind. Alternativ kann vorgesehen sein, dass das frei geschnittene Ende des den ersten kürzeren Abschnitt des Fangbandes bildenden Lappens mittels einer einzigen Naht mit dem Ende des zweiten längeren Abschnitts des Fangbandes und mit dem Gassackgewebe vernäht ist. Hi erbei werden in einem Arbei tsgang durch Herstel len ei ner einzi gen Naht die Gewebelagen der Enden von erstem kürzeren Fangband abschnitt und zweitem längeren Fangbandabschnitt sowie das Gassackgewebe miteinander verbunden.

Hinsi chtl ich der Anordnung der Fangbänder in einem Gassack kann vorgesehen sei n , dass in dem Gassack zwei parall el zueinander verlaufende Fangbänder angeordnet sind, deren Enden j eweils mit an den sich voneinander wegbewegenden Gassackberei chen angebrachten Verstärkungslagen verbunden sind.

In der Ze ichnung i st ein Aus führungsbeispiel der Erfi ndung wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist. Es zeigen :

Fi g. 1 ein Fangband mit seinen beiden Fangband abschnitten in e iner

Einzeldarstellung i n einer Draufsi cht,

Fig. 2 einen Gassack mit zwei in seinem I nneren angeordneten Fang- bändern während der ersten Aufblasstufe vor dem Spannen des j eweils ersten Fangbandabschnittes in ei ner schemati schen Sei tenansicht.

Fig. 3 den Gassack gemäß Figur 2 während der zweiten Auf blas stufe vor dem Spannen des zwei ten Fangbandabschnittes,

Fig. 4 in einer schematischen Draufsicht das zwischen seinen Befestigungen mit den Gassackbereichen gespannte Fangband. Wie sich aus Figur 1 ergibt, i st das zwei Fangbandabschnitte aufweisende Fangband 1 0 selbst durch seinen zweiten längeren Fangbandabschnitt 12 definiert, welcher mit einem aus einer Gewebelage herausgetrennten Gewebezuschnitt 1 1 identisch ist. Somit ist zur Produktion des Fangbandes 1 0 ledi glich ein Gewebezuschnitt 1 1 aus einer Gewebelage auszuschnei den, wobei dieser Gewebezuschnitt 1 1 wiederum al s zweiter längerer Fangbandabschnitt 1 2 dient. Das Fang band 10 entsprechend seinem längeren Fangbandabschni tt 1 1 ist rechtecki g ausgebildet, wobei an seinen einander gegenüberli egenden kurzen Seiten mit den Enden 27 und 28 j eweil s Positi onieröffnungen 1 6 angeordnet sind.

Der erste kürzere Fangband abschni tt 1 3 des Fangbandes 10 ist durch d ie U-förmi ge Anordnung von Gewebeeinschnitten 1 4 gebi ldet derart, das s der somit freigeschnittene al s erster kürzerer Fang bandabschnitt 1 3 wirkende Lappen an der kurzen Seite 1 5 der U -form igen Anordnung der Gewebeeinschnitte 14 einstücki g mit dem Gewebezuschnitt 1 1 beziehungsweise dem zweiten l ängeren Abschnitt 12 des Fangbandes 1 0 verbleibt und insoweit an diesem Ende weiterhin mit dem zweiten längeren Abschnitt 1 2 verbunden i st . An seinem freigeschnittenen Ende 26 ist der aus dem zweiten längeren Fangbandabschnitt 1 2 herausgetrennte erste kürzere Fangbandabschnitt 1 3 mit einer Positi onieröffnung 1 6 versehen, wobei erkennbar ist, dass der erste kürzere Fangbandabschnitt 1 3 mit sei nem freigeschnittenen Ende 26 auf das gegenüberliegende Ende 28 des zweiten längeren Fangbandabschnitt 1 2 aufl egbar ist, sodass die an ihm angebrachte Positionieröffnung 1 6 mit einer an dem Ende 28 des zweiten längeren Fangbandsabschnitts 1 2 angebrachten Positioni er Öffnung 16 fluchtet; in dieser Form bildet wegen der unterschiedlichen Längen der zweite längere Fangbandabschnitt 1 2 eine Schlaufe aus .

Wie sich aus den Fi guren 2 und 3 ergibt, sind in einem an einem Befe sti gungspanel 1 7 befesti gten Gassack 1 8 zwei gemäß Fi gur 1 ausgebildete Fangbänder 10 angeordnet. Der Gassack 18 ist durch zwei mittels Verbindungsnähten 19 aneinander genähten Gewebezuschnitten 18a und 18b gebildet. Der Gewebezuschnitt 18a ist an dem Panel 17 befestigt, ebenso wie eine Vers tärkungs läge 20 zur Anbringung des Fangbandes 10. An dem anderen Gewebezuschnitt 18b ist in dessen bei dem Ausführungsbeispiel zentralen Bereich eine Verstärkungslage 21 mittels einer vorzugsweise umlaufenden Naht 22 befestigt, wobei diese Verstärkungslage 21 ebenfalls zur Anbringung des Fangbandes 10 vorgesehen ist.

Wie sich aus Figur 2 beziehungsweise Figur 4 ergibt, ist jedes Fangband 10 mit seinem einen Ende 27 mittels rechteckig verlaufender Befestigungsnähte 23 mit der Verstärkungslage 20 verbunden. Das andere Ende 28 des zweiten längeren Fangbandabschnitts 12 ist gemeinsam mit dem freigeschnittenen Ende 26 des ersten kürzeren Fangbandabschnitts 13 mittels einer rechteckig verlaufenden Befestigungsnaht 24 mit dem Gewebe der Verstärkungslage 21 verbunden, sodass sich eine einzige, alle drei Gewebelagen durchgreifende Verbindungsnaht ergibt. Es ist erkennbar, dass sich bei der Befestigung der zweite längere Fangband abschnitt 12 in eine Schlaufe 25 legt.

In dem in Figur 2 dargestellten Aufblaszustand hat die Entfaltung des Gassackes 18 begonnen, jedoch ist der erste kürzere Fangbandabschnitt 13 jedes Fangbandes 10 noch nicht gespannt.

Aus dem Vergleich mit Figur 2 folgt, dass bei dem in Figur 3 dargestellten Aufblaszustand der Gassack 18 bereits soweit aufgeblasen ist, dass der Aufblasdruck zu einem Zerreißen des ersten kürzeren Fangbandabschnitts 13 geführt hat. sodass sich der zweite längere Fangbandabschnitt 12 weiter spannen kann, bis sich die durch die Länge des zweiten längeren Fangbandabschnitts 12 bestimmte Aufblaskonfiguration des Gassacks 18 eingestellt hat. Der Zustand des zweiten längeren Fangbandabschnitts 12 mit der nicht weiter ersichtlichen Schlaufe einschließlich des ersten kürzeren Fangbandabschnitts 13 ist nochmals aus Figur 4 in einer Draufsicht ersichtlich.

Die in der vorstehenden Beschreibung, den Patentansprüchen, der Zusammenfassung und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die V erwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.