| JP2001354305 | FITTING UNIT FOR FIXING RUNNING RAIL |
| JP2009138342 | MANUFACTURING METHOD FOR RAIL OVERTURNING PREVENTION PLATE |
| WO/2001/006061 | SUSPENDED RAIL FASTENING ASSEMBLY |
WIND, Andreas (Heckenweg 9, Wentorf, 21465, DE)
DENNIG, Dirk (Rüttenscheider Strasse 72, Essen, 45130, DE)
WIND, Andreas (Heckenweg 9, Wentorf, 21465, DE)
| Patentansprüche
1. Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen (6) einer verfahrbaren Be- und/oder Entladeanlage, beinhaltend eine mit vertikal verlaufenden Bolzen (12) versehene Grundplatte (10), bei der die Bolzen (12) im Bereich eines Trägerelementes (1) fest positioniert sind, wobei die Grundplatte (10) in einem ersten Einbauzustand lösbare Elemente (21,22,23) zur Schienenbefestigung aufnimmt und bei abgesacktem Trägerelement (1) mit mindestens einer Ausgleichsplatte (14,15) in lösbarer Form in Wirkverbindung bringbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Ausgleichsplatten (14,15) eine definierte Bauhöhe hat, die nach dem Lösen der Elemente (21-23) oberhalb der Grundplatte (10) positionierbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Ausgleichsplatten (14) über mehrere in Richtung der Grundplatte (10) weisende Ansätze (17,18,19) verfügt, wobei nach der Montage der Ausgleichsplatte (14) die Elemente (21-23) der Schienenbefestigung außerhalb der Ansätze (17-19) auf der Ausgleichsplatte (14) positionierbar sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (10) über ein definiertes Lochbild (11) verfügt, und dass ein identisches Lochbild (20) im Bereich der jeweiligen Ausgleichsplatte (14), respektive deren Ansätzen (17,19), gegeben ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Ansatz (17,19) etwa oberhalb der Bolzen (12) und ein weiterer Ansatz (18) etwa mittig zwischen den Bolzen (12) vorgesehen ist, wobei die Ansätze (17-19) in Schienenlängsrichtung verlaufend vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgtem Höhenausgleich die jeweilige der Schiene (6) zugewandte Ausgleichsplatte (14,15) die Elemente (21-23) der Schienenbefestigung aufnimmt.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (10) mit der jeweiligen Ausgleichsplatte (14,15) über Schraubverbindungen (23,25) in Wirkverbindung steht.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des ersten Einbauzustandes Schrauben (23) definierter Länge zum Einsatz gelangen, die bolzenseitig mit einer Mutter (24) zusammenwirken, wobei vor dem Einbringen der einen Schienenstützpunkt (6 5 ) bildenden Einrichtung in den Bereich des Trägerelementes (1) auf die Mutter (24) ein, der Kontur der Mutter (24) entsprechendes, mit einem sich daran anschließenden etwa hohlzylindrisch ausgebildeten Bereich (13') versehenes, Profil (13) aufbringbar ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (13) ein Kunststoffprofil ist, das unter Erzeugung einer Pressverbindung auf die Mutter (24) aufsetzbar ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenschaft (23') eine derartige Länge aufweist, dass er im ersten Einbauzustand etwa der Länge des Profils (13) entspricht und bei Erzeugung eines maximalen Höhenausgleiches noch von der Mutter (24) erfasst ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der der Kontur der Mutter (24) entsprechende Bereich (13") des Profils (13) grundplattenseitig mit Dichtlippen (27) versehen ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (12) innerhalb der Bewehrung (2) eines, längs der Fahrbahn der Be- und/oder Entladeanlage positionierten, als Betonverbundteil ausgebildeten, Trägerelementes (1) positionierbar sind. |
Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen einer verfahrbaren Be- und/oder Entladeanlage.
Durch die DE-A 42 22 099 ist eine Einrichtung zum Be- oder Entladen von Stückgut, insbesondere Schiffsbe- und/oder Entlader für Paletten, bekannt geworden. Derartige Anlagen werden vielfach in Hafenbereichen zur Be- und/oder Entladung von Schiffen eingesetzt. Die jeweilige Umschlaganlage ist mit einer Mehrzahl von Fahrwerken ausgestattet, die auf entsprechenden Fahrschienen parallel zum zu be- bzw. zu entladenden Schiff verfahrbar ist, um an unterschiedlichen Stellen des Schiffes in entsprechender Weise aktiv eingesetzt werden zu können.
Durch die US-A 1 ,466,003 sind Betonschwellen zur Auflagerung von Fahrschienen bekannt geworden, wobei eine Vielzahl von Schwellen etwa unter einem Winkel von 90° zu den Fahrschienen vorgesehen ist.
Durch das DE-U 201 18 343 ist eine Troganordnung zur Einbettung in einem aushärtenden Grundkörper und zur Aufnahme wenigstens einer Schiene eines Gleises bekannt geworden, mit wenigstens einem Trogkörper, der einen Boden und zwei von dem Boden aufragende Seitenwände aufweist, die zwischeneinander einen Aufnahmeraum für die Schienen aufweisen, mit Verankerungselementen, die an den Außenseiten der Seitenwände vorgesehen sind, um den Trogkörper mit dem Grundkörper zu verbinden.
Bedingt durch die Höhe der Auflast, die die Umschlaganlagen in die jeweiligen Fahrbahnaufbauten einbringen, kann es insbesondere bei problematischeren Bodenverhältnissen, wie sie z. B. im Bereich von Hafenanlagen gegeben sind, dazu kommen, dass Teilbereiche der Fahrbahnaufbauten sich absenken, wodurch aufwändige Reparaturarbeiten notwendig sind. Vielfach müssen die Umschlaganlagen für eine gewisse Zeit stillgesetzt werden, um Schienen zu
demontieren und einen neuen Untergrund unterhalb der jeweils abgesackten Schwelle(n) aufzubauen. Da die jeweiligen Fahrbahnen in der Regel mit einer Vielzahl von quer zu den Schienen verlaufende Betonschwellen ausgestattet ist, können verhältnismäßig lange unerwünschte Stillstandszeiten der jeweiligen Umschlaganlage gegeben sein, die zu höheren finanziellen Schäden auf der Betreiberseite führen können.
Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, eine Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen einer verfahrbaren Be- und/oder Entladeanlage bereitzustellen, die einfach im Aufbau ist und bei welcher problemlos lokal entsprechende Aufbauarbeiten durchgeführt werden können, sofern ein zugehöriges Trägerelement um einen bestimmten Betrag abgesackt sein sollte.
Dieses Ziel wird erreicht durch eine Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen einer verfahrbaren Be- und/oder Entladeanlage, beinhaltend eine mit vertikal verlaufenden Bolzen versehene Grundplatte, bei der die Bolzen im Bereich eines Trägerelementes fest positioniert sind, wobei die Grundplatte in einem ersten Einbauzustand lösbare Elemente zur Schienenbefestigung aufnimmt und bei abgesacktem Trägerelement mit mindestens einer Ausgleichsplatte in lösbarer Form in Wirkverbindung bringbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Untefansprüchen zu entnehmen.
Der einen Schienenstützpunkt definierende Erfindungsgegenstand ist neben der Be- und Entladung von Schiffen auch überall dort einsetzbar, wo Güter jedweder Art ein- und ausgelagert werden müssen.
Der Erfindungsgegenstand ist bevorzugt bei solchen Trägerelementen einsetzbar, die entlang der Schienenrichtung verlegt werden. Sofern das jeweilige Trägerelement lediglich um einen geringfügigen Betrag, beispielsweise 50 bis 100 mm, absacken sollte, kann im Bereich des jeweiligen Schienenstützpunktes eine
entsprechende Auffütterung unterhalb der Fahrschiene für die Be- und/oder Entladeanlage eingebracht werden, wobei zumindest eine Ausgleichsplatte eingesetzt wird.
Erst wenn eine größere Absenkung des zugehörigen Trägerelementes eintreten sollte, muss selbiges separat, d. h. zusammen mit dem/den Schienenstützpunkt(en) angehoben werden und mit einer eigenen Unterfütterung, beispielsweise durch Betonausguss, nach dem Anheben und Ausrichten versehen werden.
Für die Erzeugung eines ersten Einbauzustandes kommt somit lediglich eine horizontal verlaufende Grundplatte zum Einsatz, die die Elemente für die Schienenbefestigung trägt und außerhalb derselben in Richtung einer Bewehrung des Trägerelementes weisende Bolzen aufweist. Diese Bolzen werden nach entsprechender Ausrichtung zusammen mit der Bewehrung des Trägerelements zu einem Betonverbundbauteil vergossen.
Infolge der lösbaren Verbindung der Grundplatte mit den Elementen für die Schienenbefestigung kann - wie bereits angesprochen - eine Auffütterung durch Ausgleichsplatten bis zu einer vorgebbaren Höhe herbeigeführt werden. Um hier nicht ständig Schrauben mit unterschiedlichen Schaftlängen vorhalten zu müssen, wird, einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß, vorgeschlagen, vor der Erzeugung des ersten Einbauzustandes die unterhalb der Grundplatte vorgesehenen Muttern mit einem, insbesondere aus Kunststoff bestehenden, Profil zu versehen, das beispielsweise auf die jeweilige Mutter aufgeschlagen wird und Dichtlippen aufweist, so dass bei der Erzeugung des Betonverbundbauteils keine Betonschlämmungen in den Bereich der Schraubverbindung gelangen können. Das Profil beinhaltet vorteilhafterweise einen zylindrischen Bereich definierter Baulänge, der so vorgesehen ist, dass für den ersten Einbauzustand die Länge des Schraubenschaftes in etwa der Länge des zylindrischen Bereiches entspricht und dass zur Erzeugung eines maximalen Auffütterungszustandes die Schraube noch mit der Mutter in Wirkverbindung steht.
Die Grundplatte und die damit in Wirkverbindung zu bringende(n) Ausgleichsplatte(n) weisen kompatible Lochbilder auf, so dass ein problemloser Aufbau, auch bei verschieden starken lokalen Absenkungen des jeweiligen Trägerelementes innerhalb des Toleranzbereiches der Schraubenschaftlänge, realisiert werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 als Betonverbundbauteil ausgebildetes Trägerelement, beinhaltend eine Vielzahl von Schienenstützpunkten zur Lagerung und Höheneinstellung von Fahrschienen;
Figur 2 Einzelteildarstellung der Bauteile eines einzelnen
Schienenstützpunktes;
Figur 3 Schienenstützpunkt in einem ersten Einbauzustand in verschiedenen Ansichten;
Figur 4 Schienenstützpunkt gemäß Figur 3 mit Höhenausgleichselementen;
Figur 5 Einzelteildarstellung des Kunststoffprofils.
Figur 1 zeigt ein als Betonverbundbauteil ausgebildetes Trägerelement 1 in verschiedenen Ansichten und Schnitten. Das Trägerelement 1 beinhaltet eine Bewehrung 2, die zur Bildung eines im Querschnitt etwa rechteckigen Betonkörpers 3 mit Beton ausgegossen ist. über die Randbereiche 4,5 hinaus erstreckt sich jeweils ein Bewehrungsanteil 2',2". Auf dem Trägerelement 1 sind bereits Schienen 6 im Bereich einzelner Schienenstützpunkte 6' aufgebracht, so dass das Trägerelement 1 zusammen mit der jeweiligen Schiene 6 ein vorgefertigtes Montageteil bildet, das beispielsweise in eine, entlang der nicht weiter dargestellten Fahrbahn einer Umschlaganlage, verlaufende Grube in
ausgerüsteter Form eingebracht werden kann. Im der Schiene 6 zugewandten Bereich des Trägerelements 1 sind Anlenkpunkte 7 vorgesehen, im Bereich derer Hubmittel, z. B. Kranhaken oder dergleichen, positioniert werden können. Darüber hinaus verfügt jedes Trägerelement 1 über im Wesentlichen vertikal verlaufende Durchtrittsöffnungen 8, durch welche, beispielsweise über eine Lanze, Beton in den unteren Bereich 9 eines möglicherweise abgesackten Teilbereiches eingebracht werden kann.
Figur 2 zeigt die für den jeweiligen Schienenstützpunkt 6' vorgehaltenen Einzelbauteile in verschiedenen Ansichten. Zum Einsatz gelangt eine Grundplatte 10, die ein vorgebbares Lochbild 11 aufweist. Mit der Grundplatte 10 werden so genannte Kopfbolzen 12, z. B. durch Schweißen, in Wirkverbindung gebracht. Die Grundplatte 10 wird mit hier nicht näher dargestellten lösbaren Elementen zur Schienenbefestigung in Wirkverbindung gebracht. In diesen Zustand wird - wie später beschrieben - ein erster Einbauzustand definiert.
Unterhalb der Grundplatte 10 kommen, wie später noch näher ausgeführt, Kunststoffprofile 13 zum Einsatz, die auf eine, hier ebenfalls nicht dargestellte Mutter, aufgesteckt werden.
Sofern das in Figur 1 angesprochene Trägerelement 1 um einen geringen Betrag (beispielsweise < 100 mm) sich lokal absenken sollte, können nach dem Lösen der Schienenbefestigungselemente Ausgleichsplatten 14,15 im Bereich betroffener Schienenstützpunkte 6' zum Einsatz gelangen. Die Ausgleichsplatte 14 beinhaltet einen horizontal verlaufenden Bereich 16 sowie darunter angeordnete Ansätze 17,18,19. Die Ansätze 17 und 19 weisen ein dem Lochbild 11 der Grundplatte 10 entsprechendes Lochbild 20 auf. Der Ansatz 18 befindet sich etwa mittig zwischen den Ansätzen 17 und 19.
Figur 3 zeigt den Schienenstützpunkt 6' in einem Montagezustand für eine erste Einbauversion. Erkennbar ist die Grundplatte 10, die Bolzen 12, eine Zwischenlage 21 zur Auflagerung der hier nicht dargestellten Schienen, Führungsplatten 22
sowie Schrauben 23 zur Befestigung der Schienen. Die Schrauben 23 wirken unterhalb der Grundplatte 10 mit einer Mutter 24 zusammen, auf welche das in Figur 2 dargestellte Kunststoffprofil 13 aufgeschlagen ist. Das Profil 13 ist mutternseitig der Kontur der Mutter 24 entsprechend ausgebildet und verfügt über einen zylindrischen Ansatz 13', der in dieser ersten Einbauversion etwa der Länge des Schaftes 23' der Schraube 23 entspricht. Die Elemente 21 und 22 sind somit über die Schraube 23 lösbar gegenüber der Grundplatte 10 vorgesehen. In diesem vormontierten Zustand wird der jeweilige Schienenstützpunkt 6' in den Bereich der Bewehrung 2 gemäß Figur 1 eingesetzt, mit dem Trägerelement 1 ausgerichtet und zu einem Betonverbundbauteil vervollständigt. Die Kunststoffprofile 13 verbleiben innerhalb des Trägerelements 1 und bilden - wie später ausgeführt - ein Längenausgleichselement für den Schraubenschaft 23' der Schraube 23.
Figur 4 zeigt eine weitergehende Version des Schienenstützpunktes 6', jedoch in einem Zustand, in welchem beispielsweise das Trägerelement 1 gemäß Figur 1 lokal um einen vorgebbaren Betrag (z. B. < 100 mm) abgesackt ist und somit im Bereich des Schienenstützpunktes 6' eine Auffütterung um diesen Betrag realisierbar ist. Zum Einsatz gelangen hierbei zunächst einmal die Ausgleichsplatte 14, deren Ansätze 17-19 auf der Grundplatte 10 aufgesetzt sind. Im Bereich der äußeren Durchgangslöcher des Lochbildes 20 der Ansätze 17 und 19 werden weitere Schrauben 25 eingebracht, so dass die Ausgleichsplatte 14 mit der Grundplatte 10 lösbar verbunden werden kann. Schließlich kommt noch die Ausgleichsplatte 15 zum Einsatz, die über die Schraube 23 in besagtem Kunststoffprofil 13 geführt ist. Die Schraube 23 befindet sich in der mittleren Durchgangsbohrung des Lochbildes 20 der Ausgleichsplatte 15 sowie in identischer Weise im mittleren Durchgangsloch des Lochbildes 11 der Grundplatte 10. In diesem Zustand trägt die Ausgleichsplatte 15 auch die Elemente 21 ,22, die für die Schienenbefestigung vorgesehen sind.
Erst wenn es nicht mehr möglich ist, lokal, d. h. im Bereich eines oder mehrere Schienenstützpunkte 6', entsprechende Auffütterungen vorzunehmen, muss das in
Figur 1 dargestellte Trägerelement 1 selber angehoben und mit einer entsprechenden Unterfütterung versehen werden.
Figur 5 zeigt als Einzeldarstellung des Kunststoffprofil 13, das in seinem späteren oberen Bereich 13" die Mutter 24 aufnimmt. Am Bereich 13" schließt sich der hohlzylindrische Ansatz 13' einstückig an. Am freien Ende 26 des Bereiches 13" sind nach innen gerichtete Dichtlippen 27 angeformt, die sich nach dem Anbringen des Bereiches 13" auf der Mutter 24 an entsprechenden Gegenflächen 28 der Mutter 24 dichtend anlegen. Die Dichtlippen 27 verhindern das Eindringen von Betonschlamm in den Bereich der Mutter 24, so dass die hier nicht dargestellte Schraube 23 gängig bleibt.
Bezugszeichenliste
1 Trägerelement 23' Schraubenschaft
2 Bewehrung 24 Mutter
2' Bewehrungsanteil 25 Schraube
2" Bewehrungsanteil 26 freies Ende
3 Betonkörper 27 Dichtlippe
Randbereich 28 Gegenfläche
5 Randbereich
Schienen ' Schienenstützpunkt (Einrichtung)
Anlenkpunkt
Durchtrittsöffnung unterer Bereich
10 Grundplatte
11 Lochbild
12 Bolzen
13 Profil
13' Ansatz
13" oberer Bereich
14 Ausgleichsplatte 5 Ausgleichsplatte
16 horizontaler Bereich
17 Ansatz
18 Ansatz 9 Ansatz 0 Lochbild 1 Zwischenlage 2 Führungsplatte 3 Schraube
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