| Patentansprüche Anordnung (1) zum Abstreifen von Material vom Untertrumm (9) des Fördergurts (10) eines Gurtförderers, welche in Gruppen (Gl, G2) gegliederte, über die Breite des Fördergurts verteilt angeordnete, federnd elastisch an der Unterseite (8) des Untertrumms anliegende Schaber (11) aufweist, die alle zur Laufrichtung (LR) des Untertrumms (9) schräg angeordnet sind, wobei die Schaber (11) einer ersten Gruppe (Gl) abgewinkelt in Bezug auf die Schaber (11) einer benachbarten zweiten Gruppe (G2) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Schaber (11) über mindestens zwei gewundene Schenkelfedern (20, 21) wenigstens mittelbar am Traggerüst des Gurtförderers abgestützt ist, wobei die jeweilige Schenkelfeder (20, 21) mit ihrem oberen Ende (28, 29) mit einem in Laufrichtung (LR) vorderen (11.1) oder hinteren Endabschnitt (11.2) des Schabers (11) verbunden ist, mit ihrem unteren Ende (30, 31) drehbar mit einer Querstrebe (5, 6, 7) eines am Traggerüst des Gurtförderers montierten Tragrahmens (2) verbunden ist und mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung (LR) sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung weisenden Schenkelabschnitt (24, 25; 26, 27) aufweist. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Schaber (11) schräg zur Laufrichtung des Untertrumms in einem Winkel (φ) im Bereich von 25° bis 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem jeweiligen Schaber (11) montierten Schenkelfedern (20 bzw. 21) im Wesentlichen identisch ausgebildet sind und/oder gleichsinnig ausgerichtet sind. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Schenkelfederende (28, 29) mit dem vorderen (11.1) oder hinteren Endabschnitt (11.2) des Schabers (11) gelenkig verbunden ist. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schenkelfederende (30, 31) in eine in der Querstrebe (5, 6, 7) ausgebildete Bohrung (36) drehbar eingesteckt ist, wobei die Längsachse der Bohrung (36) schräg zur Vertikalen verläuft . 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Schenkelfederende (28, 29) ösenförmig ausgebildet ist. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Schaber (11) relativ zur Ebene der Unterseite (8) des Untertrumms (9) um seine Längsachse gekippt ausgerichtet ist, wobei der Winkel (ε) zwischen der Unterseite (8) des Untertrumms (9) und der Mittellängsebene des Schabers (11) im Bereich von 95° bis 115° liegt, vorzugsweise im Bereich von 100° bis 115° liegt. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Schenkelfederende (28, 29) mit dem mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung (LR) sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung (LR) weisenden Schenkelabschnitt (25, 27) der Schenkelfeder (20, 21) einen Winkel (γ) im Bereich von 95° und 120° einschließt. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Schenkelfeder (20, 21) mindestens eine federnde Windung (22, 23) und zwei im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung (LR) sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung (LR) weisende Schenkelabschnitte (24, 25, 26, 27) aufweist. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine federnde Windung (22, 23) zwischen den beiden im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung (LR) sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung (LR) weisenden Schenkelabschnitten (24, 25, 26, 27) integriert ist. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schenkelfederende (30, 31) mit dem mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung (LR) sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung (LR) weisenden Schenkelabschnitt (24, 26) der Schenkelfeder (20, 21) einen Winkel (δ) im Bereich von 110° und 120° einschließt. |
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Abstreifen von Material vom Untertrumm des Fördergurts eines Gurtförderers, welche in Gruppen gegliederte, über die Breite des
Fördergurts verteilt angeordnete, federnd elastisch an der Unterseite des Untertrumms anliegende Schaber aufweist, die alle zur Laufrichtung des Untertrumms schräg angeordnet sind, wobei die Schaber einer ersten Gruppe abgewinkelt in Bezug auf die Schaber einer benachbarten zweiten Gruppe
ausgerichtet sind.
Eine derartige Anordnung ist aus der DE 102 55 253 B3 bekannt. Die Schaber der bekannten Anordnung sind leisten- artig ausgebildet und jeweils über zwei satteldachartig einander zugeordnete Lenker unterhalb des Untertrumms mittelbar am Traggerüst des Gurtförderers schwenkbeweglich abgestützt. Dabei ist jeweils ein schräg nach unten gegen die Laufrichtung des Untertrumms weisender erster Lenker, der bogenförmig ausgebildet ist, mit seinem oberen Ende an das gegen die Laufrichtung weisende vordere Ende des Schabers über eine erste Schwenkachse und mit seinem unteren Ende über eine horizontale zweite Schwenkachse mittelbar an das
Traggerüst gelenkig angeschlagen. Der zweite Lenker besteht dagegen aus einem eine Druckfeder aufweisenden Stoßdämpfer, der mit federnd elastischer Rückstellkraft den Schaber etwa im mittleren Längenbereich gelenkig unterfängt und sich in Laufrichtung des Untertrumms schräg nach oben erstreckt. Die erste Schwenkachse zwischen dem oberen Ende des ersten Lenkers und dem Schaber sowie die horizontal ausgerichtete zweite Schwenkachse zwischen dem unteren Ende des ersten Lenkers und dem Traggerüst sind schräg zur Laufrichtung des Untertrumms angeordnet, wobei der Winkel zwischen den beiden Schwenkachsen, in der Draufsicht gesehen, spitz gestaltet ist. Der zweite Lenker erstreckt sich entgegengesetzt zum ersten Lenker vom Schaber schräg seitlich nach unten und ist sowohl mit dem Schaber als auch mit dem Traggerüst über
Raumgelenke bildende Gelenkköpfen raumgelenkig verbunden. Der Winkel der Schrägstellung der Schaber relativ zur
Laufrichtung des Untertrumms beträgt etwa 15°.
Die aus der DE 102 55 253 B3 bekannte Anordnung weist
gegenüber den bislang in der Praxis eingesetzten Anordnungen zum Abstreifen von Material von einem Fördergurt Vorteile hinsichtlich der Reinigungswirkung auf, kann jedoch noch verbessert werden. Praktische Versuche haben gezeigt, dass die Reinigungswirkung einer solchen Anordnung bei welligem Verlauf des Untertrumms, in Querrichtung gesehen, in der Mitte des Fördergurtes oft nicht befriedigend ist. Die
Beweglichkeit des jeweiligen Schabers ist zwar gegenüber der Beweglichkeit der Schaber herkömmlicher Vorrichtungen zum Abstreifen von Material vom Untertrumm eines Fördergurts verbessert, aber dennoch beschränkt, da die beiden
endseitigen Schwenkachsen des ersten Lenkers jeweils nur einen Freiheitsgrad haben. Da sich Fördergurte im Untertrumm üblicherweise ausbauchen, so dass sich in Längsrichtung des Untertrumms erstreckende Wellentäler und Wellenberge ergeben, liegen die leistenförmigen, schräg zur Laufrichtung des
Untertrumms angeordneten Schaber mitunter nicht über ihre gesamte Reinigungskantenlänge am Untertrumm an, so dass der gewünschte Reinigungseffekt stellenweise nicht erreicht wird. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Abstreifen von Material vom Untertrumm des Fördergurts eines Gurtförderers zu schaffen, die ihre
Funktionstüchtigkeit auch dann behält, wenn der Fördergurt wellig wird und/oder wenn Schäden am Fördergurt bzw. an den Verbindungen der einzelnen Längenabschnitte des Fördergurtes Querbeanspruchungen auf die Schaber ausüben. Insbesondere liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Abstreifen von Material vom Untertrumm des Fördergurts eines Gurtförderers zu schaffen, die gegenüber der aus der
DE 102 55 253 B3 bekannten Anordnung eine verbesserte, schonende Reinigungswirkung insbesondere bei welligem
Fördergurt bietet.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Anordnung weist in Gruppen gegliederte, über die Breite des Fördergurts verteilt angeordnete, federnd elastisch an der Unterseite des Untertrumms anliegende
Schaber auf, die alle zur Laufrichtung des Untertrumms schräg angeordnet sind, wobei die Schaber einer ersten Gruppe abgewinkelt in Bezug auf die Schaber einer benachbarten zweiten Gruppe ausgerichtet sind. Die erfindungsgemäße
Anordnung ist zudem dadurch gekennzeichnet, dass der
jeweilige Schaber über mindestens zwei gewundene
Schenkelfedern wenigstens mittelbar am Traggerüst des
Gurtförderers abgestützt ist, wobei die jeweilige
Schenkelfeder mit ihrem oberen Ende mit einem in Laufrichtung vorderen oder hinteren Endabschnitt des Schabers verbunden ist, mit ihrem unteren Ende drehbar mit einer Querstrebe eines am Traggerüst des Gurtförderers montierten Tragrahmens verbunden ist und mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung weisenden Schenkelabschnitt aufweist.
Die erfindungsgemäße Anordnung zeichnet sich durch eine relativ geringe Masse aus. Durch die Schenkelfedern besitzen die Schaber mehr Freiheitsgrade sowie eine geringe Massenträgheit, so dass sie sich genauer und schneller der Kontur (Topographie) der Unterseite des Untertrumms des Fördergurts anpassen können. Die Schenkelfedern verbessern die Flexibilität der Schaber insbesondere beim Auftreffen auf Schadstellen des Fördergurts sowie auf Verbindungsstellen der einzelnen Längenabschnitte des Fördergurts.
Die erfindungsgemäße federnd elastische Abstützung des jewei ¬ ligen Schabers mittels mindestens zweier spezieller Schenkelfedern stellt sicher, dass der Schaber nicht nur nach unten abtauchen kann, wenn abzustreifendes Material extrem fest an der Unterseite des Untertrumms haftet, so dass der Schaber gegebenenfalls über dieses Material hinweg gleiten kann, der Schaber kann auch seitlich ausweichen, wenn Schäden am
Fördergurt oder an den Gurtverbindungen Querbeanspruchungen auf ihn ausüben.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ist der jeweilige Schaber schräg zur Laufrichtung des Untertrumms in einem Winkel im Bereich von 25° bis 55°, vorzugsweise im Bereich von 30° bis 50° angeordnet.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, dass die an dem jeweiligen Schaber montierten Schenkelfedern im Wesentlichen identisch ausgebildet sind und/oder gleichsinnig ausgerichtet sind. Hierdurch lässt sich die Fertigung der Schenkelfedern bzw. die Montage der Anordnung rationalisieren, wodurch insgesamt verringerte Fertigungskosten bei der erfindungsgemäßen
Anordnung erzielt werden können. Die Schenkelfedern der ersten Gruppe sind vorzugsweise spiegelbildlich zu den
Schenkelfedern der zweiten Gruppe geformt. Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das obere Schenkelfederende mit dem vorderen oder hinteren Endabschnitt des Schabers gelenkig verbunden. Die gelenkige Verbindung des Schabers mit dem oberen Schenkelfederende verbessert die Bewegungsmöglichkeiten des
jeweiligen Schabers hinsichtlich einer optimalen Reinigungswirkung sowie Flexibilität für ein Ausweichen des Schabers beim Auftreffen auf Gurtverbindungsmittel und/oder aus dem Fördergurt herausstehende Schadstellen, insbesondere
Festkörperteile .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass das untere
Schenkelfederende in eine in der Querstrebe ausgebildete Bohrung drehbar eingesteckt ist, wobei die Längsachse der Bohrung schräg zur Vertikalen verläuft. Diese Ausgestaltung verbessert ebenfalls die Bewegungsmöglichkeiten des
jeweiligen Schabers hinsichtlich einer optimalen Reinigungswirkung und des Ausweichvermögens des Schabers beim
Auftreffen auf Gurtverbindungsmittel und/oder aus dem
Fördergurt herausstehende Festkörper. Insbesondere kann durch diese Ausgestaltung sichergestellt werden, dass im Falle eines eventuellen Zerbrechens des Schabers infolge einer heftigen Schlageinwirkung die Schenkelfeder mit einem daran noch befestigten Bruchstück des Schabers vom Fördergurt wegschwenkt, so dass das scharfkantige Schaberbruchstück den Fördergurt nicht beschädigt.
Um eine konstruktiv einfache sowie zuverlässige Verbindung, vorzugsweise Gelenkverbindung zwischen Schenkelfeder und Schaber zu erzielen, sieht eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass das obere Schenkelfederende ösenförmig ausgebildet ist. Das ösenförmige Schenkelfederende lässt sich drehbar auf einen entsprechenden Schraub- oder Nietbolzen aufstecken, der dann mit dem Schaber bzw. einem den Schaber haltenden Träger verbunden werden kann.
Hinsichtlich einer optimalen Reinigungswirkung und eines flexiblen Ausweichverhaltens des jeweiligen Schabers bei Auftreffen von Gurtverbindungsmitteln bzw. aus der
Fördergurtunterseite vorstehenden Fremdkörpern ist es ferner vorteilhaft, wenn gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung das obere Schenkelfederende mit dem mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung des Untertrumms des Fördergurts sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung des Untertrumms weisenden Schenkelabschnitt der Schenkelfeder einen Winkel im Bereich von 95° und 120°, vorzugsweise im Bereich von 100° bis 115°, einschließt.
Ferner ist es für eine optimale Reinigungswirkung vorteilhaft, wenn gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der
jeweilige Schaber relativ zur Ebene der Unterseite des
Untertrumms um seine Längsachse gekippt ausgerichtet ist, wobei der Winkel zwischen der Unterseite des Untertrumms und der Mittellängsebene des Schabers im Bereich von 95° bis 115° liegt, vorzugsweise im Bereich von 100° bis 115° liegt.
Hierdurch ergibt sich eine stechende Arbeitsweise des
jeweiligen Schabers. Eine weitere für die Reinigungswirkung und das flexible, schnelle Ausweichverhalten des Schabers günstige
Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Schenkelfeder mindestens eine federnde Windung und zwei im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung weisende Schenkel aufweist, wobei die mindestens eine federnde Windung vorzugsweise zwischen den beiden im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung weisenden Schenkelabschnitte integriert ist.
Außerdem hat es sich für die Reinigungswirkung der leisten- förmigen Schaber als günstig erwiesen, wenn gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung das untere Schenkelfederende mit dem mindestens einen im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung des Untertrumms des Fördergurts sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung des Untertrumms weisenden Schenkelabschnitt der Schenkelfeder einen Winkel im Bereich von 110° und 120°, vorzugsweise im Bereich von 112° bis 118° einschließt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer mehrere
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Anordnung zum
Abstreifen von Material vom Untertrumm des Fördergurts eines Gurtförderers; Fig. 2 die Anordnung zum Abstreifen von Material gemäß Fig. 1, in Vorderansicht; Fig. 3 die Anordnung zum Abstreifen von Material gemäß
Fig. 1, in Draufsicht;
Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt durch die Darstellung der Fig. 2 entlang der Linie A-A;
Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt durch die Darstellung der Fig. 3 entlang der Linie B-B;
Fig. 6 eine in der Anordnung zum Abstreifen von Material gemäß Fig. 1 eingesetzte Schenkelfeder in
Unteransicht ;
Fig. 7 die Schenkelfeder der Fig. 6 in einer Kopfansicht bzw. Draufsicht;
Fig. 8 die Schenkelfeder der Fig. 6 in einer
perspektivischen Ansicht;
Fig. 9 die Schenkelfeder der Fig. 6 in einer Seiten- ansieht;
Fig. 10 die Anordnung zum Abstreifen von Material gemäß
Fig. 1 mit einer am Traggerüst eines Gurtförderers montierbaren Lenkeraufhängung, in Seitenansicht;
Fig. 11 die Anordnung zum Abstreifen von Material gemäß
Fig. 1 mit einer zweiten Ausführung einer am Traggerüst eines Gurtförderers montierbaren
Lenkeraufhängung (Halterung) , in Seitenansicht; und
Fig. 12 einen weiteren vertikalen Querschnitt durch einen
Schaber im Verbindungsbereich einer Schenkelfeder.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Anordnung zum Abstreifen von Material vom Untertrumm des Fördergurts eines Gurtförderers bezeichnet. Die Anordnung 1 umfasst einen vormontierten Tragrahmen 2, der in das nicht näher dargestellte Traggerüst des Gurtförderers lösbar und einstellbar integriert werden kann .
An zwei Längsträgern 3, 4 des Tragrahmens 2 sind drei Quer- streben 5, 6, 7 gehalten, die aus Rohren oder Vollmaterialstangen bestehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Querstreben 5, 6, 7 aus Vollmaterialstangen bzw. Rundstäben gebildet. Die Querstreben 5, 6, 7 dienen der schwenkbeweglichen Abstützung von an der Unterseite 8 des Untertrumms 9 des Fördergurts 10 anliegenden leistenförmigen Schabern 11 (vgl. Fig. 4) .
Der Tragrahmen 2 ist vorzugsweise mittels Lenkern 12, 13 an dem Traggerüst des Gurtförderers aufgehängt (vgl. Fig. 10). An den Längsträgern 3, 4 des Tragrahmens 2 sind jeweils zwei Lenker 12, 13 mit ihren unteren Enden angelenkt. Die oberen Enden der Lenker 12, 13 sind an einem oberen Längsträger 14, der mit dem Traggerüst des Gurtförderers verbunden wird, oder unmittelbar an dem Traggerüst des Gurtförderers angelenkt, so dass sich eine Parallelogrammführung ergibt. Der Abstand der Drehachsen der Gelenke des oberen Längsträger 14 entspricht dem Abstand der Drehachsen der Gelenke des Längsträgers 3, 4 des Tragrahmens 2. Zwischen dem in Laufrichtung LR des
Üntertrumms 9 hinteren Lenker 12 und dem vorderen Lenker 13 ist ein dritter Lenker (Diagonallenker) 15 eingegliedert, der mit einer integrierten Druckfeder 16 versehen ist. Der diagonal angeordnete Lenker 15 ist dabei an dem in
Laufrichtung LR des üntertrumms 9 hinteren Gelenk 17 des Längsträgers 3 des Tragrahmens 2 und dem in Laufrichtung des Üntertrumms 9 vorderen Gelenk 18 des oberen Längsträgers 14 bzw. Traggerüstes angelenkt. Der Abstand zwischen diesen beiden Gelenken 17, 18 bzw. deren Drehachsen und damit die Position des Tragrahmens 2 relativ zu dem Untertrumm 9 ist verstellbar. Hierzu besitzt der dritte Lenker 15 zumindest an einem unteren Längenabschnitt einen als Gewindestange ausgebildeten Endabschnitt mit Muttern und Kontermuttern. Vorzugsweise sind alle drei an dem jeweiligen Längsträger des Tragrahmens 2 gelenkig angeschlagenen Lenker 12, 13, 15 aus Gewindestangen gebildet, an deren Enden mit den Längsträgern 3, 4, 14 bzw. dem Traggerüst dreh- oder schwenkbar verbundene Gelenkzapfen montiert sind. Ferner weist der dritte Lenker 15 zwischen den Gelenken 17, 18 ein Abstützlager 19 für die
Druckfeder 16 auf. Das Abstützlager 19 kann beispielsweise durch auf die Gewindestange 15 aufgeschraubte Muttern (Mutter und Kontermutter) und eine ringförmige Stützscheibe gebildet sein, wobei die Stützscheibe vorzugsweise mit einem daran einstückig angesetzten hohlzylinderförmigen Zapfen versehen ist, der in die Druckfeder 16 eingreift.
Die Schaber 11 sind in zwei in Laufrichtung LR des üntertrumms 9 hintereinander liegenden Reihen Rl, R2 angeordnet. Die Schaber 11 in der jeweiligen Reihe bilden eine Gruppe Gl bzw. G2. Die Schaber 11 in den Gruppen Gl, G2 erstrecken sich alle schräg zur Laufrichtung LR des üntertrumms 9, wobei die Schaber 11 der einen Gruppe Gl jedoch abgewinkelt in Bezug auf die Schaber 11 der benachbarten anderen Gruppe G2 ausgerichtet sind. Die Schaber 11 der jeweiligen Gruppe Gl, G2 bzw. Reihe Rl, R2 sind jeweils parallel zueinander ausgerich- tet . Der Winkel φ der Schrägstellung der Schaber 11 gegenüber der Laufrichtung LR des Untertrumms 9 beträgt ca. 40°.
Die Schaber 11 der zweiten Reihe R2 sind gegenüber den
Schabern 11 der ersten Reihe Rl so angeordnet, dass jeder von den Schabern 11 der ersten Reihe Rl überstrichene Punkt der Unterseite 8 des Untertrumms 9 von den Schabern 11 der zweiten Reihe R2 mindestens zweimal bestrichen bzw. gereinigt wird . Durch diese Anordnung der Schaber 11 relativ zur Unterseite 8 des Untertrumms 9 werden alle Bereiche des Untertrumms über die gesamte Breite B von den Schabern 11 reinigend kontaktiert. Darüber hinaus stellt diese fischgrätartige Anordnung der Schaber 11 sicher, dass keine Querbeanspruchungen auf das Untertrumm 9 ausgeübt werden, welche zu einer Verlagerung des Untertrumms 9 guer zu seiner Laufrichtung LR führen könnten.
Das Verhältnis der Länge LS der die Unterseite 8 des Untertrumms 9 kontaktierenden Längskante des jeweiligen Schabers 11 zum kürzesten Abstand AS zwischen zwei benachbarten
Schabern 11 einer Reihe Rl, R2 bzw. Gruppe Gl, G2 liegt vorzugsweise im Bereich von 2,5 bis 1,8. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegt dieses Verhältnis LS: AS etwa im Bereich von 1,9 bis 2,1 (vgl. Fig. 3).
Der jeweilige Schaber 11 ist über zwei gewundene Schenkel ¬ federn 20, 21 an jeweils zwei benachbarten Querstreben 4, 5 bzw. 5, 6 der parallel zueinander verlaufenden Querstreben abgestützt. Die jeweilige Schenkelfeder 20, 21 ist dabei mit ihrem oberen Ende gelenkig mit dem in Laufrichtung LR des Untertrumms 9 des Fördergurts 10 vorderen Endabschnitt 11.1 bzw. dem hinteren Endabschnitt 11.2 des Schabers 11 und mit ihrem unteren Ende gelenkig mit der Querstrebe 4, 5 bzw. 6 verbunden. Die Schenkelfedern 20, 21 sind aus Rundstab-Federstahl gebildet, der einen Durchmesser von beispielsweise ca. 6 mm besitzt.
Die Schenkelfedern 20 bzw. 21 des jeweiligen Schabers 11 sind identisch ausgebildet. Ebenso sind die Schenkelfedern 20 bzw. 21 der jeweiligen Reihe Rl, R2 bzw. Gruppe Gl, G2 identisch ausgebildet und gleichsinnig ausgerichtet. Die Schenkelfedern 20 der einen Reihe Rl bzw. Gruppe Gl unterscheiden sich jedoch von den Schenkelfedern 21 der anderen Reihe R2 bzw. Gruppe G2 insofern als sie spiegelbildlich zueinander
ausgebildet sind. Die Figuren 6 bis 9 zeigen eine Schenkelfeder 20, die den Schenkelfedern in der in Laufrichtung LR des Untertrumms 9 gesehen ersten Reihe Rl (Gruppe Gl) entspricht.
Der Pfeil LR in den Figuren 1 und 3 gibt die Laufrichtung LR des Untertrumms 9 des (dort nicht dargestellten) Fördergurts an. Jede der Schenkelfedern 20, 21 weist eine federnde
Windung 22 bzw. 23 und zwei im Wesentlichen schräg zur Laufrichtung LR sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung LR weisende Schenkelabschnitte 24, 25 bzw. 26, 27 auf. Die
Windung 22, 23 ist zwischen den beiden geradlinigen Schenkelabschnitten 24, 25 bzw. 26, 27 integriert (vgl. insbesondere Fig. 4) . Das obere Schenkelfederende 28, 29 sowie das untere Schenkelfederende 30, 31 sind jeweils gegenüber den von der Windung 22, 23 kommenden Schenkelabschnitten 24, 25 bzw. 26, 27 abgewinkelt. Die beiden geradlinigen Schenkelabschnitte 24, 25 bzw. 26, 27, die von der Windung 22, 23 ausgehen und sich bis zu den abgewinkelten Schenkelfederenden 28, 30 bzw. 29, 31 erstrecken, sind im Wesentlichen gleich lang. Die Enden 28, 30 bzw. 29, 31 der jeweiligen Schenkelfeder 20, 21 sind in verschiedene Richtungen sowie mit verschiedenen Winkeln γ und δ gegenüber den mittleren Schenkelabschnitten 24, 25 bzw. 26, 27 abgewinkelt.
Das untere Schenkelfederende 30, 31 ist zudem gegenüber der mittleren Radialebene der Windung 22, 23 abgewinkelt, wobei der Winkel zwischen der Längsmittelachse des unteren
Schenkelfederendes 30, 31 und der mittleren Radialebene der Windung 22, 23 ca. 20° beträgt (vgl. Fig. 9) . Die Längs- mittelachse- des unteren Schenkelfederendes 30, 31 ist somit gegenüber der Radialebene der Windung verdreht ausgebildet.
Das obere Schenkelfederende 28 bzw. 29 ist ösenförmig
ausgebildet und mittels eines Metallbolzens oder Niets 32 mit dem Schaber 11 verbunden (vgl. Fig. 5) . Auf den Metallbolzen oder Niet 32 ist ein Abstandsring 33 in Form einer Hülse aufgesteckt, deren axiale Länge etwas größer als der Durchmesser des Rundstab-Federstahls der Schenkelfeder 21 (bzw. 20) ist. Die Hülse 33 ist innerhalb der Schenkelfederöse 28, 29 angeordnet und zwischen dem Schaber 11 und dem einen größeren Durchmesser aufweisenden Kopf des Metallbolzens oder Niets 32 eingespannt. Der Innendurchmesser der Schenkelfederöse 28, 29 ist größer als der Außendurchmesser der Hülse 33. Somit ist sichergestellt, dass die Verbindung zwischen dem oberen Ende 28, 29 der Schenkelfeder 20, 21 und dem Schaber 11 eine leichtgängige Gelenkverbindung ist. Das untere Schenkelfederende 30, 31 ist in eine in der Querstrebe 5, 6, 7 ausgebildete Bohrung 34 drehbar eingesteckt. Die Längsachse der Bohrung 34 verläuft schräg zur Vertikalen und im Wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse der
jeweiligen Querstrebe 5, 6, 7. Der von der Längsmittelachse der Bohrung 34 und der Vertikalen eingeschlossene Winkel ß liegt im Bereich von 25° und 35°, er beträgt beispielsweise ca. 30°. Das untere Schenkelfederende 30, 31 ist mit einer einen Bund oder Flansch 35 aufweisenden Metallhülse 36 versehen, die in die dem unteren Schenkelfederende
zugeordnete Bohrung 34 eingesteckt ist.
Das obere, ösenförmige Schenkelfederende 28, 29 bzw. der im Wesentlichen geradlinige, abgewinkelte Schenkelabschnitt 43 schließt mit dem schräg zur Laufrichtung LR sowie schräg nach unten gegen die Laufrichtung LR weisenden geradlinigen
Schenkelabschnitt 25 bzw. 27 der Schenkelfeder 20, 21 einen Winkel γ im Bereich von 95° und 120° ein. Bei der in den Figuren 6 bis 9 dargestellten Schenkelfeder 20 beträgt der Winkel γ ca. 110°. Das untere Schenkelfederende 30, 31 schließt dagegen mit dem geradlinigen, schräg zur
Laufrichtung LR sowie schräg nach unten gegen die
Laufrichtung LR weisenden Schenkelabschnitt 24 bzw. 26 einen Winkel δ im Bereich von ca. 114° ein.
Jeder Schaber 11 ist aus einer Tragleiste 37 und einer damit verbundenen Schabeleiste 38 gebildet. Die Tragleiste 37 besteht vorzugsweise aus lötfähigem Metall, während die Schabeleiste 38 aus härterem Material, typischerweise aus Hartmetall gefertigt ist. Die Tragleiste 37 weist einen sich entlang ihrer oberen Längskante ersteckenden Absatz 39 auf, auf dem die Schabeleiste 38 abgestützt ist (vgl. Fig. 5) .
Ferner kann die der Schabeleiste 38 zugewandte Flanke der Tragleiste 37 gegenüber ihrem unteren Seitenabschnitt 40 abgeschrägt sein, so dass die Schabeleiste 38 gegenüber der Ebene des Seitenabschnitt 40 gekippt angeordnet ist. Der Kippwinkel liegt vorzugsweise in einem Bereich von 10° bis 15°. Schabeleiste 38 und Tragleiste 37 sind Stoffschlüssig miteinander verbunden, beispielsweise miteinander verlötet.
In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die dem Unter- trumm 9 zugewandte Längskante der Schabeleiste 38 die
Tragleiste 37 geringfügig überragt, beispielsweise um eine Höhe im Bereich von 0,5 bis 1 mm. Alternativ kann die obere Längskante (Abstreifkante ) der Schabeleiste 38 aber auch bündig mit der oberen Längskante der Tragleiste 37 ausgebil- det sein, wie dies beispielhaft in Fig. 12 dargestellt ist.
Wie die Figuren 3, 5 und 12 zeigen, ist jeder Schaber 11 gegenüber der Unterseite 8 des Untertrumms 9 um seine
Längsachse gekippt. Der Winkel ε zwischen der Unterseite 8 des Untertrumms 9 und der Mittellängsebene der Schabeleiste 38 liegt im Bereich von ca. 95° bis 115°, vorzugsweise im Bereich von 100° bis 115°.
Die Enden 41, 42 der Schabeleiste 38 sind an der dem
üntertrumm 9 zugewandten Längskante abgeschrägt. Die
Schabeleiste 38 verschleißt während des Betriebes des
Gurtförderers. Die an den Enden 40, 41 der Schabeleiste 38 ausgebildeten Schrägflächen bieten den Vorteil, dass bis zum Erreichen der Verschleißgrenze im Wesentlichen keine Änderung der Kantenschärfe eintritt. Aufgrund der stechenden
Arbeitsweise des jeweiligen Schabers 11 behält dieser im Betrieb seine Kantenschärfe. Der Schaber 11 wird praktisch immer wieder „scharf" geschliffen.
Die erfindungsgemäße Anordnung 1 zum Abstreifen von Material vom Untertrumm 9 des Fördergurts eines Gurtförderers ist mit Ausnahme der Schabeleisten 38 vorzugsweise mit einer
Ummantelung oder Beschichtung (nicht gezeigt) aus Kunststoff oder Elastomer versehen. Das Material der Ummantelung oder Beschichtung ist relativ weich und gummielastisch. Es weist beispielsweise eine Härte von ca. 45 Shore auf.
In Fig. 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Aufhängung bzw. Halterung der einer erfindungsgemäßen
Anordnung 1 zum Abstreifen von Material vom Untertrumm 9 des Fördergurts 9 eines Gurtförderers dargestellt. An den
Außenseiten der Längsträger 3, 4 sind Zapfen 44 angebracht, an denen jeweils ein schräg nach oben ausgerichteter Lenker 45 gelenkig angeschlagen ist. Das obere Ende des Lenkers 45 ist mit einem Gewinde versehen, auf dem eine mit dem
Traggerüst des Gurtförderers verbindbare Gelenkhalterung 46 montiert ist. Die Position der Gelenkhalterung 46 an dem stangenförmigen Lenker bzw. die wirksame Länge des Lenkers 45 kann mittels Muttern 47 fixiert werden. An dem Zapfen 44 ist ferner eine zweigliedrige Spanneinrichtung angeschlagen, die einen Stoßdämpfer 48 und eine Gelenklasche 49 umfasst. Das dem Zapfen abgewandte Ende des Stoßdämpfers 48 ist mit einem Geienkauge versehen, um den Stoßdämpfer 48 ebenfalls mit dem Traggerüst des Gurtförderers verbinden zu können. Das dem Zapfen 44 zugewandte Ende des Stoßdämpfers 48 ist gelenkig mit der Gelenklasche 49 verbunden, die wiederum gelenkig mit dem Zapfen 44 verbunden ist. Nach der Ausrichtung der
Anordnung 1 relativ zur Unterseite 8 des Untertrumms 9 wird die Gelenklasche 49 an dem Zapfen mittels einer Schraube 50 festgesetzt, so dass die Anordnung 1 mittels des Stoßdämpfers an die Unterseite 8 des Untertrumms 9 gedrückt wird. Im
Normalbetrieb des Fördergurtes wird der Stoßdämpfer 48 auf Zug belastet. Bewegt sich der Fördergurt 10 jedoch entgegen der Laufrichtung LR, so wird der Stoßdämpfer 48 auf druck belastet. Die Halterung (Aufhängung) gemäß Fig. 11 trägt dem Umstand Rechnung, dass es bei einer Stillsetzung des
Fördergurtes 10 nicht selten zu einem Zurücklaufen des
Fördergurtes 10 gegen die Laufrichtung LR kommt.
Bezugszeichenl
1 Anordnung zum Abstreifen von Material
2 Tragrahmen
3 Längsträger des Tragrahmens
4 Längsträger des Tragrahmens
5 Querstrebe des Tragrahmens
6 Querstrebe des Tragrahmens
7 Querstrebe des Tragrahmens
8 Unterseite des Untertrumms
9 Untertrumm des Fördergurts
10 Fördergurt
11 Schaber
11.1 vorderer Endabschnitt des Schabers 11.2 hinterer Endabschnitt des Schabers
12 Lenker
13 Lenker
14 Längsträger
15 Lenker (Gewindestange)
16 Druckfeder
17 Gelenk
18 Gelenk
19 Abstützlager der Druckfeder
20 Schenkelfeder
21 Schenkelfeder
22 federnde Windung der Schenkelfeder
23 federnde Windung der Schenkelfeder
24 gerader Schenkelfederabschnitt
25 gerader Schenkelfederabschnitt
26 gerader Schenkelfederabschnitt
27 gerader Schenkelfederabschnitt
28 oberes Schenkelfederende von 20 29 oberes Schenkelfederende von 20
30 unteres Schenkelfederende von 21
31 unteres Schenkelfederende von 21
32 Niet (Metallbolzen)
33 Hülse
34 Bohrung
35 Flansch der Metallhülse
36 Metallhülse
37 Tragleiste
38 Schabeleiste
39 Absatz der Tragleiste
40 unterer Seitenabschnitt der Schabeleiste
41 Ende der Schabeleiste
42 Ende der Schabeleiste
43 geradliniger, abgewinkelter Schenkelabschnitt
44 Zapfen
45 Lenker
46 Gelenkhalterung
47 Muttern
48 Stoßdämpfer
49 Gelenklasche
50 Schraube
AS kürzester Abstand zwischen zwei Schabern einer Reihe
LS Länge der das Untertrumm berührenden Kante des
Schabers
LR Laufrichtung des Untertrumms
Gl Gruppe
G2 Gruppe
Rl Reihe
R2 Reihe
Winkel zwischen der Längsmittelachse des unteren
Schenkelfederendes und der Radialebene der Windung ß Winkel der Bohrungslängsmittelachse gegenüber der Vertikalen
γ Winkel zwischen geradlinigem Schenkelfederabschnitt und abgewinkeltem Schenkelfederende
δ Winkel zwischen geradlinigem Schenkelfederabschnitt und abgewinkeltem Schenkelfederende
φ Winkel der Schrägstellung des Schabers gegenüber der
Laufrichtung des Untertrumms
ε Winkel zwischen der Längsmittelebene des Schabers und der Unterseite des Untertrumms
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