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Patent Searching and Data


Title:
BAKING OVEN WITH A CONVECTION FAN
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2016/198375
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a baking oven for producing baked, preferably edible products, comprising: multiple openable and closable baking tongs (2), which are provided along an endless conveyor (1) and which, strung together one after another, each passes through a baking mass application area (3) for the application of a baking mass to an open baking tongs (2), a closing area (4) for closing the baking tongs (2), a baking chamber (5) for baking the baked products in the closed baking tongs (2), wherein at least one heating arrangement (8) is provided for heating the baking tongs (2) located in the baking chamber (5), an opening area (6) for opening the baking tongs (2), and a baked product removal area (7) for removing the baked products from the opened baking tongs (2), wherein at least one convection fan (16) is provided which opens into the baking chamber (5) at a distance from the exhaust (15). The convection fan (16) is an air fan, via which secondary air that is open-loop or closed-loop controlled to generate artificial convection can be introduced or is introduced into the baking chamber (5), wherein, along the convection flow (17) of the convection fan (16), initially the air flows through the opening of the convection fan (16) into the combustion chamber, then a region of the combustion chamber (5), in which the or a heating arrangement (8) is provided, and then the exhaust (15).

Inventors:
HAAS, Johannes (Taubstummengasse 15/5, 1040 Wien, 1040, AT)
HAAS, Josef (Berggasse 6, 2100 Leobendorf, 2100, AT)
JIRASCHEK, Stefan (Tradenbergstr. 25, 2202 Königsbrunn, 2202, AT)
SCHELLER, Markus (Hauptstraße 28, 2004 Bruderndorf, 2004, AT)
Application Number:
EP2016/062848
Publication Date:
December 15, 2016
Filing Date:
June 07, 2016
Export Citation:
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Assignee:
HAAS FOOD EQUIPMENT GMBH (Gerstlgasse 25, 1210 Wien, 1210, AT)
International Classes:
A21B5/02; A21B1/26; A21B1/48
Domestic Patent References:
2014-07-24
Foreign References:
US4648314A1987-03-10
US5787800A1998-08-04
AT515106A42015-06-15
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
PUCHBERGER, BERGER & PARTNER (Reichsratsstraße 13, 1010 Wien, 1010, AT)
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Claims:
Patentansprüche

1. Backofen zum Herstellen gebackener, bevorzugt essbarer, Produkte, umfassend: mehrere entlang einem Endlosförderer (1 ) vorgesehene offenbare und

schließbare Backzangen (2), die aneinandergereiht jeweils nacheinander:

- einen Backmassenauftragsbereich (3) zum Auftrag einer Backmasse auf eine geöffnete Backzange (2),

- einen Schließbereich (4) zum Schließen der Backzangen (2),

- einen Backraum (5) zum Backen der Backprodukte in den geschlossenen Backzangen (2), in dem mindestens eine Heizanordnung (8) zur Beheizung der im Backraum (5) befindlichen Backzangen (2) vorgesehen ist,

- einen Öffenbereich (6) zum Öffnen der Backzangen (2)

- und einen Backproduktentnahmebereich (7) zur Entnahme der gebackenen Produkte aus den geöffneten Backzangen (2) durchlaufen,

wobei der Endlosförderer (1 ) und die Backzangen (2) an einem im Backaum (5) angeordneten hinteren Umlenkpunkt (9) und an einem entfernt vom Backraum (5) in einem Vorkopf (11 ) angeordneten vorderen Umlenkpunkt (10) umgelenkt sind, wobei der Backraum (5) als im Wesentlichen geschlossener Backraum (5) mit einer Wärmeisolierung (12) ausgebildet ist, der eine Eintrittsöffnung (13) zum Eintritt der Backzangen (2), eine Austrittsöffnung (14) zum Austritt der

Backzangen (2) und einen Abzug (15) zur Abführung der Brennraumgase umfasst, wobei mindestens ein Konvektionsgebläse (16) vorgesehen ist, das entfernt vom Abzug (15) in den Backraum (5) mündet, dadurch

gekennzeichnet,

dass das Konvektionsgebläse (16) ein Luftgebläse ist, über das zur Erzeugung künstlicher Konvektion gesteuert oder geregelt Sekundärluft in den Backraum (5) einbringbar oder eingebracht ist,

und dass entlang der Konvektionsströmung (17) des Konvektionsgebläses (16) zuerst die Einmündung des Konvektionsgebläses (16) in den Brennraum, dann ein Bereich des Brennraums (5), in dem die oder eine Heizanordnung (8) vorgesehen ist, und dann der Abzug (15) durchströmt werden. Backofen nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Konvektionsgebläse (16) ein Luftgebläse ist, über das zur Erzeugung künstlicher Konvektion gesteuert oder geregelt ausschließlich Sekundärluft in den Backraum (5) einbringbar oder eingebracht ist.

Backofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,

- dass das Konvektionsgebläse (16) und dessen Konvektionsströmung (17) im Bereich des hinteren Umlenkpunktes (9) oder durch die hintere Stirnwand des Backraums in den Backraum (5) mündet,

- oder dass entlang der Konvektionsströmung (17) des Konvektionsgebläses (16) zuerst die Einmündung des Konvektionsgebläses (16) in den Brennraum, dann ein Bereich des Brennraums (5), in dem die oder eine Heizanordnung (8) vorgesehen ist, und dann der Abzug (15) durchströmt werden, wobei zwischen dem Bereich des Brennraums (5), in dem die oder eine Heizanordnung (8) vorgesehen ist, und dem Abzug (15) ein Konvektionsbereich vorgesehen ist, in dem keine Heizanordnung (8) vorgesehen ist.

Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Konvektionsströmung (17) im Backraum (5) entlang der

Hauptbewegungsrichtung (18) der Backzangen (2) und insbesondere im

Wesentlichen waagrecht verläuft, bevor sie aus dem Abzug (15) austritt.

Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (15), entlang der Hauptbewegungsrichtung (18) der Backzangen (2) gesehen, entfernt vom hinteren Umlenkpunkt (9) auf der anderen Seite des Backraums (5) und insbesondere nahe dem Vorkopf (1 1 ) in den Backraum (5) mündet.

Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizanordnung (8) eine Strahlungsheizvorrichtung enthält oder ist, wobei die Strahlungsheizvorrichtung insbesondere ein Drahtgewebebrenner oder ein Porenbrenner ist.

7. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizanordnung (8) eine Strahlungsheizvorrichtung enthält oder ist, wobei die Strahlungsheizvorrichtung insbesondere ein Drahtgewebebrenner oder ein Porenbrenner ist,

und dass die Strahlungsheizvorrichtung einen Verbrennungsbereich zur

Verbrennung eines vorgemischten Luft-Brennstoff-Gemisches umfasst, wobei die Luft des Luft-Brennstoff-Gemisches insbesondere die Primärluft zur Verbrennung des Brennstoffs ist.

8. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abzuggebläse (19) zur Absaugung des Brennraumgases durch den Abzug (15) vorgesehen ist.

9. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse (16) vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen in den Backraum (5) münden.

10. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse (16) vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen in den Backraum (5) münden,

und die insbesondere im Bereich des hinteren Umlenkpunktes (9) oder durch die hintere Stirnwand des Backraums (5) in den Backraum (5) münden,

oder dass entlang der Konvektionsströmung (17) der Konvektionsgebläse (16) zuerst die Einmündungen der Konvektionsgebläse (16) in den Brennraum, dann ein Bereich des Brennraums (5), in dem die oder eine Heizanordnung (8) vorgesehen ist, und dann der Abzug (15) durchströmt werden,

wobei insbesondere zwischen dem Bereich des Brennraums (5), in dem die oder eine Heizanordnung (8) vorgesehen ist, und dem Abzug (15) ein

Konvektionsbereich vorgesehen ist, in dem keine Heizanordnung (8) vorgesehen ist.

1 1. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luftaufbereitungsanordnung (20) vorgesehen ist, die eine Luftvorwärmung, eine Luftfilterung, eine Luftbefeuchtung und/oder eine Luftentfeuchtung umfasst.

12. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelungsanordnung zur Regelung der Temperatur der zugeführten Luft, zur Regelung der Temperatur der abgeführten Brennraumgase, zur Regelung der Backraumfeuchtigkeit und/oder zur Regelung der Backraumtemperatur vorgesehen ist.

13. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelungsanordnung oder eine Steuerungsanordnung zur Regelung oder Steuerung des Volumenstroms des oder der Konvektionsgebläse(s) (16) vorgesehen ist.

14. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelungsanordnung oder eine Steuerungsanordnung zur Regelung oder Steuerung der Heizleistung der Heizanordnung (8) vorgesehen ist.

15. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelungsanordnung vorgesehen ist, und dass die Regelungsanordnung mindestens einen Sensor (21 ), wie insbesondere einen Temperatursensor, einen Drucksensor, einen Feuchtigkeitssensor und/oder einen Sensor zur Bestimmung eines Volumenstroms der Konvektionsstromung (17) des Konvektionsgeblases oder der Konvektionsgebläse umfasst.

16. Backofen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse (16) vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen in den Backraum (5) münden, und dass die Konvektionsgebläse (16) getrennt steuerbar oder getrennt regelbar sind.

Description:
Backofen mit einem Konvektionsgebläse

Die Erfindung betrifft einen Backofen gemäß Oberbegriff des unabhängigen

Patentanspruchs.

Backöfen, insbesondere Backöfen zur industriellen Herstellung von gebackenen

Produkten, wie beispielsweise zur industriellen Herstellung von Waffeln, sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt und publiziert.

Beispielsweise sind sogenannte Backzangenöfen bekannt, bei denen offen- und schließbare Backzangen kontinuierlich entlang einem Endlosförderer befördert werden. Die Backzangen werden dabei entlang des Verlaufs des Endlosförderers durch einen Backraum und durch einen vom Backraum im Wesentlichen abgetrennten Vorkopf des Backofens befördert. In diesem Vorkopf werden die Backzangen aufgeklappt, dann wird das gebackene Produkt entnommen, dann werden die Backzangen ein weiteres Mal mit einem Teig oder einer Backmasse beschickt, wieder zugeklappt und in weiterer Folge ein weiteres Mal durch den Backraum befördert.

Zur Verbesserung der Effizienz von industriellen Backöfen ist es bekannt, die Wände des Backraums vollflächig mit einer Wärmeisolierung zu versehen. Dadurch kann der Wärmeverlust verringert werden. Gemäß neueren Entwicklungen werden zur Beheizung des Backraums ergänzend zu einfachen Gasbrennern oder statt einfachen Gasbrennern Strahlungsbrenner verwendet. Zur weiteren Verbesserung ist es auch bekannt, den Backraum im

Wesentlichen geschlossen auszuführen. Dies bedeutet, dass im Unterschied zu herkömmlichen Backöfen auch die Unterseite des Backraums geschlossen und bevorzugt mit einer Wärmeisolierung versehen ist.

Bei einer Kombination aus geschlossenem Backraum und effizienter Heizvorrichtung kann es vorkommen, dass die beispielsweise ausschließlich mit Primärluft betriebenen Strahlungsbrenner zu wenig Gas- oder Luftdurchsatz erzeugen, womit keine

ausreichende Durchströmung des Brennraums gegeben ist.

Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde herkömmliche Backöfen zu verbessern. Dies umfasst insbesondere, dass die Energieeffizienz des Backofens verbessert wird. Darüber hinaus kann durch die vorliegende Erfindung jedoch auch die Backqualität verbessert werden.

Die erfindungsgemäße Aufgabe wird insbesondere durch die Merkmalskombination des unabhängigen Patentanspruchs gelöst.

Gegebenenfalls betrifft die Erfindung einen Backofen zum Herstellen gebackener, bevorzugt essbarer, Produkte, umfassend mehrere entlang einem Endlosförderer vorgesehene offenbare und schließbare Backzangen, die aneinandergereiht jeweils nacheinander:

- einen Backmassenauftragsbereich zum Auftrag einer Backmasse auf eine geöffnete Backzange,

- einen Schließbereich zum Schließen der Backzangen,

- einen Backraum zum Backen der Backprodukte in den geschlossenen Backzangen,

- einen Öffenbereich zum Öffnen der Backzangen

- und einen Backproduktentnahmebereich zur Entnahme der gebackenen Produkte aus den geöffneten Backzangen durchlaufen,

wobei der Endlosförderer und die Backzangen an einem im Backraum angeordneten hinteren Umlenkpunkt und an einem entfernt vom Backraum in einem Vorkopf angeordneten vorderen Umlenkpunkt umgelenkt sind, wobei der Backraum als im Wesentlichen geschlossener Backraum mit einer Wärmeisolierung ausgebildet ist, der eine Eintrittsöffnung zum Eintritt der Backzangen, eine Austrittsöffnung zum Austritt der Backzangen und einen Abzug zur Abführung der Brennraumgase umfasst, und wobei mindestens ein Konvektionsgebläse vorgesehen ist, das entfernt vom Abzug in den Backraum mündet.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Konvektionsgebläse ein Luftgebläse ist, über das, zur Erzeugung künstlicher Konvektion, gesteuert oder geregelt Luft, insbesondere Sekundärluft oder ausschließlich Sekundärluft in den Backraum einbringbar ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Konvektionsgebläse und dessen

Konvektionsströmung im Bereich des hinteren Umlenkpunktes oder durch die hintere Stirnwand des Backraums in den Backraum münden.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Konvektionsgebläse und dessen

Konvektionsströmung im Bereich des hinteren Umlenkpunktes oder durch die hintere Stirnwand des Backraums in den Backraums münden, und dass die

Konvektionsströmung im Backraum entlang der Hauptbewegungsrichtung der

Backzangen und insbesondere im Wesentlichen waagrecht verläuft, bevor sie aus dem Abzug austritt.

Gegebenenfalls ist in allen Ausführungsformen vorgesehen, dass entlang der

Konvektionsströmung des Konvektionsgebläses zuerst die Einmündung des

Konvektionsgebläses in den Brennraum, dann der Bereich des Brennraums, in dem die Heizanordnung vorgesehen ist, und dann der Abzug durchströmt werden oder angeordnet sind.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zwischen dem oder einem Bereich, in dem die oder eine Heizanordnung vorgesehen ist, und einem oder dem Abzug ein

Konvektionsbereich vorgesehen ist, in dem keine Heizanordnung vorgesehen ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass der Abzug, entlang der Hauptbewegungsrichtung der Backzangen gesehen, entfernt vom hinteren Umlenkpunkt auf der anderen Seite des Backraums und insbesondere nahe dem Vorkopf in den Backraum mündet. Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass in dem Backraum mindestens eine

Heizanordnung zur Beheizung der im Backraum befindlichen Backzangen vorgesehen ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Heizanordnung eine

Strahlungsheizvorrichtung enthält oder ist, wobei die Strahlungsheizvorrichtung insbesondere ein Drahtgewebebrenner oder ein Porenbrenner ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Heizanordnung eine

Strahlungsheizvorrichtung enthält oder ist, wobei die Strahlungsheizvorrichtung insbesondere ein Drahtgewebebrenner oder ein Porenbrenner ist,

und dass die Strahlungsheizvorrichtung einen Verbrennungsbereich zur Verbrennung eines vorgemischten Luft-Brennstoff-Gemisches umfasst, wobei die Luft des Luft- Brennstoff-Gemisches insbesondere die Primärluft zur Verbrennung des Brennstoffs ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass ein Abzuggebläse zur Absaugung des

Brennraumgases durch den Abzug vorgesehen ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen in den Backraum münden.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen im Bereich des hinteren Umlenkpunktes oder durch die hintere Stirnwand des Backraums in den Backraum münden.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Luftaufbereitungsanordnung vorgesehen ist, die eine Luftvorwärmung, eine Luftfilterung, eine Luftbefeuchtung und/oder eine

Luftentfeuchtung umfasst.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Regelungsanordnung zur Regelung der Temperatur der zugeführten Luft, zur Regelung der Temperatur der abgeführten Brennraumgase, zur Regelung der Backraumfeuchtigkeit und/oder zur Regelung der Backraumtemperatur vorgesehen ist. Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Regelungsanordnung oder eine Steuerungsanordnung zur Regelung oder Steuerung des Volumenstroms des oder der Konvektionsgebläse(s) vorgesehen ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Regelungsanordnung oder eine

Steuerungsanordnung zur Regelung oder Steuerung der Heizleistung der

Heizanordnung vorgesehen ist.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass eine Regelungsanordnung vorgesehen ist, und dass die Regelungsanordnung mindestens einen Sensor, wie insbesondere einen Temperatursensor, einen Drucksensor, einen Feuchtigkeitssensor und/oder einen Sensor zur Bestimmung eines Volumenstroms der Konvektionsströmung des

Konvektionsgebläses oder der Konvektionsgebläse umfasst.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zwei oder mehr Konvektionsgebläse vorgesehen sind, die getrennt voneinander an unterschiedlichen Stellen in den Backraum münden, und dass die Konvektionsgebläse getrennt steuerbar oder getrennt regelbar sind.

Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass zwischen dem Backraum und dem Vorkopf eine Wand oder eine wärmeisolierte Wand vorgesehen ist, durch die der Backraum vom Vorkopf im Wesentlichen abgetrennt ist, wobei die Wand eine Eintrittsöffnung und eine Austrittsöffnung zur Durchführung der Backplatten aufweist, und wobei die Öffnungen bevorzugt so klein wie möglich ausgestaltet sind, sodass ein Austritt des

Backraumgases in den Vorkopf weitestgehend minimiert ist.

Bevorzugt umfasst der Backofen mindestens ein Konvektionsgebläse. Dieses

Konvektionsgebläse erzeugt einen Gasstrom, insbesondere eine Konvektionsströmung im Inneren des Backraums. Durch diesen Gasstrom oder die Konvektionsströmung kann einerseits die in den Backraums eingebrachte Wärme besser genützt werden. Darüber hinaus wird die Wärme durch die Konvektionsströmung besser im Backraum verteilt, wodurch die Backqualität verbessert wird. Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass die Konvektionsstromung im Wesentlichen entlang der Hauptbewegungsrichtung der Backzangen verläuft. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die Backzangen entlang zweier im Wesentlichen waagrecht verlaufender Flächen durch den Backraum und durch den Vorkopf bewegt. Somit entspricht die Hauptbewegungsrichtung der Backzangen größtenteils diesen Transportebenen. Ferner umfasst der Endlosförderer bevorzugt einen vorderen

Umlenkpunkt und einen hinteren Umlenkpunkt. Der hintere Umlenkpunkt ist jener Bereich des Backraums, in dem der Endlosförderer umgelenkt, insbesondere um 180° umgelenkt wird, um wieder zurück Richtung Vorkopf geführt zu werden. Der vordere Umlenkpunkt liegt in der Regel im Vorkopf und entspricht jenem Bereich, in dem der Endlosförderer wiederum um 180° Richtung Backraum umgelenkt wird.

Im Vorkopf sind entlang der Förderrichtung der Backzangen nacheinander ein

Öffenbereich zum Öffnen der Backzangen, ein Backproduktentnahmebereich zur Entnahme der gebackenen Produkte, ein Backmassenauftragsbereich zum Auftrag der Backmasse und ein Schließbereich zum Schließen der Backzangen vorgesehen. Die im Schließbereich geschlossenen Backzangen, die jeweils eine Backform bilden, werden in weiterer Folge durch eine Eintrittsöffnung in den Backraum befördert. Nach dem hinteren Umlenkpunkt werden die Backzangen bevorzugt wieder zurück Richtung Vorkopf transportiert, wo sie durch eine Austrittsöffnung aus dem Backraum austreten und gleichzeitig in den Vorkopf eintreten.

Gegebenenfalls mündet der Abzug im Bereich des Vorkopfs in den Backraum. Dies bedeutet, dass die Einmündung nahe dem Vorkopf angeordnet ist und insbesondere, dass sie entfernt vom hinteren Umlenkpunkt angeordnet ist. Dadurch kann die

Konvektionsstromung, ausgehend von dem Konvektionsgebläse, nahezu den gesamten Backraum durchströmen bevor sie durch den Abzug austritt. Bevorzugt ist somit an einer Seite des Backraums das Konvektionsgebläse vorgesehen und an der anderen Seite der Abzug. Gegebenenfalls mündet der Abzug in den Ausdampfbereich des Backraums. Gegebenenfalls mündet der Abzug entfernt vom Ausdampfbereich in den Backraum.

Gegebenenfalls umfasst die Vorrichtung eine Steuerungs- und/oder

Regelungsanordnung. Beispielsweise kann durch Regelung des Antriebs des Konvektionsgebläses die Konvektion im Backraum auf einen optimalen Wert geregelt werden. Beispielsweise kann dadurch die Backraumtemperatur geregelt werden.

Beispielsweise kann dadurch die Abgastemperatur geregelt werden. Auch die

Heizanordnung und insbesondere die Heizleistung der Heizanordnung kann von einer oder von der Regelungsanordnung geregelt bzw. gesteuert werden.

Ferner umfasst der erfindungsgemäße Backofen gegebenenfalls eine

Luftaufbereitungsanordnung. Diese Luftaufbereitungsanordnung ist insbesondere dazu geeignet oder eingerichtet, die von dem Konvektionsgebläse einzubringende Luft aufzubereiten. Diese Aufbereitung kann beispielsweise eine Luftvorwärmung sein. Gegebenenfalls umfasst die Luftaufbereitung eine Luftfilterung, eine Luftentfeuchtung, eine Luftbefeuchtung und/oder eine Lufttemperierung. Auch die

Luftaufbereitungsanordnung kann als Teil der Regelstrecke oder als Teil der

Regelungsanordnung verwendet werden, um die Effizienz und die Backqualität zu verbessern.

Gegebenenfalls ist mindestens ein Sensor vorgesehen, dessen Daten oder

Messgrößen als Eingangsgrößen der Regelungsanordnung oder zur Steuerung verwendet werden können. Gegebenenfalls ist ein Sensor zur Messung des

Volumenstroms des durch das Konvektionsgebläse eingebrachten Konvektionsstroms vorgesehen. Gegebenenfalls wird durch die Regelungsanordnung die Temperatur der zugeführten Luft geregelt. Gegebenenfalls wird durch die Regelungsanordnung die Feuchte der zugeführten Luft geregelt. Gegebenenfalls sind mehrere

Konvektionsgebläse vorgesehen, die an unterschiedlichen Stellen in den Backraum münden. Gegebenenfalls können die Konvektionsgebläse unabhängig voneinander geregelt und/oder gesteuert werden.

Über das Vorsehen von Temperatursensoren an einer gewünschten Stelle,

beispielsweise im Bereich des Abzugs, im Bereich des Backraums oder im Bereich des Konvektionsgebläses, kann die Temperatur an diesen Stellen beispielsweise über Steuerung des Gebläses, über die Luftvorwärmung oder über die Luftfeuchte verändert oder von der Regelungsanordnung geregelt werden. Gegebenenfalls ist in allen Ausführungsformen vorgesehen, dass das

Konvektionsgebläse zur Zuführung von Frischluft eingerichtet ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die zugeführte Frischluft frei von Verbrennungsgasen oder Backraumgasen ist. Gegebenenfalls ist vorgesehen, dass das Konvektionsgebläse getrennt von der Heizanordnung und insbesondere beabstandet von der

Heizanordnung in den Backraum mündet. Gegebenenfalls ist in allen

Ausführungsformen vorgesehen, dass das Abzuggebläse geregelt und/oder gesteuert ist.

In weiterer Folge wird die Erfindung anhand der Figuren weiter beschrieben.

Fig. 1 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Backofens.

Fig. 2 zeigt eine schematische, geschnittene Seitenansicht einer weiteren

Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Backofens.

Wenn nicht anders angegeben, so entsprechen die Bezugszeichen folgenden

Komponenten:

Endlosförderer 1 , Backzange 2, Backmassenauftragsbereich 3, Schließbereich 4, Backraum 5, Öffenbereich 6, Backproduktentnahmebereich 7, Heizanordnung 8, hinterer Umlenkpunkt 9, vorderer Umlenkpunkt 10, Vorkopf 1 1 , Wärmeisolierung 12, Eintrittsöffnung 13, Austrittsöffnung 14, Abzug 15, Konvektionsgebläse 16,

Konvektionsströmung 17, Hauptbewegungsrichtung (der Backzangen) 18,

Abzugsgebläse 19, Luftaufbereitungsanordnung 20, Sensor 21.

Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform eines

erfindungsgemäßen Backofens. Ein Endlosförderer 1 mit Backzangen 2 wird bevorzugt kontinuierlich durch einen Backraum 5 und durch einen Vorkopf 1 1 bewegt. Die an dem Endlosförderer 1 festgelegten oder festlegbaren Backzangen 2 sind öffnen- und schließbar ausgebildet. Zwischen den beiden Backplatten einer Backzange ist eine Backform gebildet, in der die Backmasse im Backraum gebacken wird.

Nach dem Passieren des Backraums wird die Backzange in den Vorkopf 1 1 befördert, wo sie in einem ersten Schritt in einem Öffenbereich 6 geöffnet wird. Aus der geöffneten Backzange 2 wird im nachfolgenden Produktentnahmebereich 7 das gebackene Produkt entnommen und abtransportiert. Im darauffolgenden

Backmassenauftragsbereich 3 wird die Backzange 2 erneut mit einer Backmasse beschickt. Im darauffolgenden Schließbereich 4 wird die Backzange 2 wiederum geschlossen und in dieser geschlossenen Stellung durch den Backraum 5 befördert. Gegebenenfalls kann in allen Ausführungsformen eine Verriegelungsvorrichtung zur Verriegelung der Backzangen vorgesehen sein. Insbesondere für Waffelprodukte mit knusprig-spröder Konsistenz, die unter hohem Druck und hoher Temperatur

ausgebacken werden, ist eine derartige Verriegelungsvorrichtung notwendig.

Nach dem Schließen der Backzange 2 wird die Backzange 2 entlang des

Endlosförderers 1 durch eine Eintrittsöffnung 13 in den Backraum 5 befördert. Direkt nach dem Eintritt der Backzange 2 in den Backraum 5 durchfährt die Backzange 2 einen Ausdampfbereich. In diesem Ausdampfbereich werden große Teile der flüchtigen Bestandteile der Backmasse ausgedampft, womit in diesem Bereich ein hoher gasförmiger Volumenstrom aus der Backzange austritt. Bevorzugt mündet in allen Ausführungsformen der Abzug 15 in diesen Ausdampfbereich des Backraums 5, sodass die aus der Backzange 2 austretenden flüchtigen Bestandteile gleich vom Abzug 15 abtransportiert werden können. Insbesondere umfasst der Abzug 15 ein Abzuggebläse 19, das das heiße Backraumgas aus dem Backraum 5 absaugen kann.

Der Backraum 5 ist bevorzugt mit einer Wärmeisolierung 12 versehen. Diese

Wärmeisolierung 12 kann in allen Ausführungsformen den Backraum im Wesentlichen vollständig umhüllen, sodass die Wirkung der Wärmeisolierung 12 optimiert ist. Die Backraumwände und insbesondere auch die Wärmeisolierung 12 umfassen jedoch Ein- und Austrittsöffnungen im notwendigen Ausmaß. Insbesondere müssen die

Backzangen 2 durch die Austrittsöffnung 14 austreten und durch die Eintrittsöffnung 13 eintreten können. Auch der Ausgang des Konvektionsgebläses 16 tritt durch die Wand des Backraums und somit auch durch die Wärmeisolierung 12 in den Backraum 5 ein.

Gegebenenfalls sind weitere Öffnungen vorgesehen, um die Heizanordnung 8 mit Brennstoff zu versorgen. Die Heizanordnungen 8 können in allen Ausführungsformen bevorzugt Strahlungsheizungsvorrichtungen, wie beispielsweise Drahtgewebebrenner oder Porenbrenner umfassen oder sein. Gegebenenfalls sind herkömmliche Brenner mit Strahlungsheizvorrichtungen kombiniert. Gegebenenfalls sind ausschließlich Strahlungsheizvorrichtungen vorgesehen. Derartige Strahlungsheizvorrichtungen werden bevorzugt mit einem vorgemischten Gas-Luft-Gemisch betrieben. Dieses Gas- Luft-Gemisch wird bevorzugt in einem porösen Körper, wie beispielsweise in einem Metallschaum, einem Keramikschaum oder in einem Drahtgewebe verbrannt. In allen Ausführungsformen kann die Heizanordnung 8 zwischen dem Abzug 15 und dem hinteren Umlenkpunkt 9 des Endlosförderers vorgesehen sein. Beispielsweise kann die Heizanordnung 8 im hinteren Drittel des Backraums 5, in der hinteren Hälfte des Backraums 5 oder in einem Großteil des Backraums 5 angeordnet sein. Als„hinten" wird bei dem Backofen 5 in allen Ausführungsformen jener Teil bezeichnet, der im Bereich des hinteren Umlenkpunkts 9 angeordnet ist. Der vordere Bereich des

Backofens ist insbesondere der Bereich des Vorkopfs 1 1 und gegebenenfalls der Bereich in dem auch der vordere Umlenkpunkt 10 angeordnet ist.

Der vordere Umlenkpunkt 10 und der hintere Umlenkpunkt 9 entsprechen jenen Bereichen des Endlosförderers, in denen er umgelenkt wird. Die Umlenkung geschieht beispielsweise über Räder, Drehgestelle, Walzen oder ähnliches.

Erfindungsgemäß ist ein Konvektionsgebläse 16 vorgesehen. Dieses

Konvektionsgebläse 16 ist insbesondere als Luftgebläse ausgebildet und erzeugt durch die Einbringung von Luft eine künstliche Konvektionsströmung 17, die den Backraum 5 durchströmt.

Gemäß Fig. 1 mündet das Konvektionsgebläse 16 durch die hintere Stirnwand des Backraums 5 oder des Backofens und insbesondere im Bereich des hinteren

Umlenkpunktes 9 in den Backraum 5. Die Konvektionsströmung 17 kann in allen Ausführungsformen im Wesentlichen der Hauptbewegungsrichtung 18 der Backzangen 2 folgen, wobei gegebenenfalls die Backzangen gegen die Konvektionsströmung 17 oder mit der Konvektionsströmung 17 bewegt werden. Insbesondere verläuft die Konvektionsströmung 17 im Wesentlichen waagrecht durch den Backraum 5. Um eine vollständige und gleichmäßige Durchströmung des Backraums 5 zu erzielen, ist der Abzug 15 bevorzugt auf einer Seite des Backraums 5 angeordnet und die Einmündung des Konvektionsgebläses 16 auf der anderen Seite. Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform kann jedoch auch der Abzug 15 im hinteren Bereich vorgesehen sein, und die Einmündung des Konvektionsgebläses 16 im Bereich des Vorkopfs 1 1.

In allen Ausführungsformen kann eine Luftaufbereitungsanordnung 20 vorgesehen sein. Diese Luftaufbereitungsanordnung 20 kann beispielsweise eine

Luftvorwärmvorrichtung, eine Luftfiltervorrichtung, eine Luftentfeuchtungsvorrichtung oder eine Luftbefeuchtungsvorrichtung sein. Gegebenenfalls kommen auch mehrere der genannten Möglichkeiten zur Luftaufbereitung gemeinsam oder nacheinander zum Einsatz.

Gegebenenfalls ist ein Sensor 21 oder sind mehrere Sensoren 21 vorgesehen. Als Sensoren 21 kommen beispielsweise ein Temperatursensor, ein Luftmassenmesser, ein Volumenstrommessgerät und/oder ein Feuchtigkeitsmesser zum Einsatz. Die Daten dieser Sensoren 21 können beispielsweise verwendet werden, um eine optimale

Regelung oder Steuerung des Backofens zu bewirken.

Beispielsweise kann ein Temperatursensor im Bereich des Abzugs 15 vorgesehen sein, um die Abgastemperatur der abgesaugten Brennraumgase zu regeln. Beispielsweise kann auch die Brennraumtemperatur gemessen werden, um geregelt zu werden.

Gegebenenfalls kann zur Veränderung der Brennraumtemperatur der von dem

Konvektionsgebläse 16 erzeugte Luftstrom oder die Leistung des Konvektionsgebläses verändert werden. Gegebenenfalls kann die Brennraumtemperatur auch durch

Veränderung der Feuchtigkeit der eingebrachten Luft verändert werden.

Gegebenenfalls wird zur Regelung der Backraumtemperatur oder anderer

Temperaturen die Luft in der Luftaufbereitungsanordnung 20 vorgewärmt.

Auch die Veränderung der Heizleistung der Heizanordnung 8 kann zur Regelung der optimalen Backparameter einbezogen werden.

Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Backofens in einer schematischen Seitenansicht. Die Elemente der Ausführungsform der Fig. 2

entsprechen jenen der Fig. 1. Im Unterschied zur Ausführungsform der Fig. 1 sind in der Ausführungsform der Fig. 2 zwei Konvektionsgebläse 16 vorgesehen. Diese Konvektionsgebläse 16 münden an unterschiedlichen Stellen in den Backraum 5.

Bevorzugt münden beide Konvektionsgebläse 16 im Bereich des hinteren

Umlenkpunktes 9 oder durch die hintere Stirnseite des Backraums 5 in den Backraum 5. Bevorzugt münden die beiden Gebläse übereinander in den Backraum 5.

Gegebenenfalls können die beiden Konvektionsgebläse 16 unabhängig voneinander gesteuert und/oder geregelt werden.

Gegebenenfalls umfasst in allen Ausführungsformen jedes der Konvektionsgebläse 16 eine eigene Luftaufbereitungsanordnung 20. Auch diese Luftaufbereitungsanordnungen 20 können unterschiedlich oder gleich ausgeführt sein bzw. unabhängig voneinander gesteuert und/oder geregelt werden.