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Patent Searching and Data


Title:
BALANCE HAVING BULKY GOODS WEIGHING FUNCTION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/091844
Kind Code:
A1
Abstract:
A balance, which avoids the mechanically more complex designs and which can also be reliably used for bulky goods to be weighed – in particular objects that are so large that they cover the display during the weighing operation or so large that they unintentionally actuate function keys of the balance while placing the object onto the weighing platform, is equipped with a bulky goods weighing function, which determines the weight of the bulky goods and displays the determined weight value for a period of time – which can preferably be prespecified – after removing the object from the weighing platform and/or at least temporarily deactivates a function key of the balance.

Inventors:
DENK, Andre (Herthastrasse 5, Essen, 45131, DE)
MODDICK, Christian (Am Erlbach 24, Drensteinfurt, 48317, DE)
ÖSTERLE, Christian (Bornstrasse 37, Singhofen, 56379, DE)
Application Number:
EP2010/000813
Publication Date:
August 19, 2010
Filing Date:
February 10, 2010
Export Citation:
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Assignee:
LEIFHEIT AG (Leifheitstraße, Nassau, 56377, DE)
DENK, Andre (Herthastrasse 5, Essen, 45131, DE)
MODDICK, Christian (Am Erlbach 24, Drensteinfurt, 48317, DE)
ÖSTERLE, Christian (Bornstrasse 37, Singhofen, 56379, DE)
International Classes:
G01G19/00; G01G23/18; G07B17/00
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Claims:
Patentansprüche

1. Waage mit einer Wiegefläche und mit einem Display zur Anzeige eines Gewichtswertes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrgutwiegefunktion zum Wiegen von Gegenständen vorgesehen ist, die so groß sind, dass sie während des Wiegevorganges das Display verdecken oder die so groß sind, dass durch Auflegen des Gegenstandes auf die Wiegefläche ungewollt Funktionstasten der Waage betätigt werden, wobei i. die Sperrgutwiegefunktion das Gewicht des Sperrgutes ermittelt und den ermittelten Gewichtswert für eine - vorzugsweise vorgebbare - Zeitspanne nach Entfernen des Gegenstandes von der

Wiegefläche anzeigt und/oder wobei ii. die Sperrgutwiegefunktion zumindest eine Funktionstaste der Waage vorübergehend deaktiviert.

2. Waage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrgutwiegefunktion per Tastendruck aktivierbar ist.

3. Waage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage die Sperrgutwiegefunktion automatisch aktiviert, sobald ein entsprechend großer Gegenstand auf die Wiegefläche aufgelegt wird.

4. Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Sensor vorgesehen ist, der die Größe des Wiegegutes ermittelt.

5. Waage nach ein 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Sensor vorgesehen ist, der ein Verdecken des Displays detektiert.

6. Waage nach ein 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Sensor vorgesehen ist, der ein Betätigen einer Funktionstaste durch das Wiegegut ermittelt.

7. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als optischer Sensor, beispielsweise als Photodetektor und/oder als Lichtschranke, ausgebildet ist.

8. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als Berührungssensor, beispielsweise als Taster, ausgebildet ist.

9. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als Näherungssensor, insbesondere als kapazitiver

Näherungssensor, ausgebildet ist.

10. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor als Ultraschallsensor ausgebildet ist.

11. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor im Display und/oder am Rande des Displays angeordnet ist.

12. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor im Bereich von Funktionstasten angeordnet ist.

13. Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Funktionstaste gleichzeitig als Sensor ausgebildet ist. 14. Waage nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage die Sperrgutwiegefunktion bei Überschreiten eines - vorzugsweise vorgebbaren Gewichtswertes - automatisch aktiviert.

15. Waage nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage die Größe eines Wiegegutes bereits bei Annäherung an die Wiegefläche - vorzugsweise vor dem Auflegen auf die Wiegefläche - ermittelt.

16. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage ein - beispielsweise akustisches - Signal ausgibt, sobald der Gewichtswert ermittelt ist. 17. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage bei Aktivierung der Sperrgutwiegefunktion zumindest eine Funktionstaste der Waage automatisch vorübergehend deaktiviert.

18. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Display in die Wiegefläche integriert ist und/oder dass das Display zumindest teilweise als Wiegefläche fungiert.

Hf

19. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Funktionstaste in die Wiegefläche integriert ist.

Description:
Waage mit Sperrgutwiegefunktion

Die Erfindung betrifft eine Waage mit einer Wiegefläche und mit einem Display zur Anzeige eines Gewichtswertes.

Aus DE 198 45 966 A1 ist eine Haushaltswaage mit einem feststehenden Grundkörper bekannt, an dem eine ausfahrbare Messwertanzeigeeinheit angeordnet ist, so dass auch das Abbiegen von sperrigen Dingen insoweit ermöglicht ist, als die auschwenkbare Anzeige gut lesbar bleibt.

Aus US 5,203,419 ist eine Postwaage mit einem ausziehbaren Gewichtsanzeigedisplay zum Wiegen von übergroßen Paketen bekannt. Die aus dem Stand der Technik bekannten Waagen, die ein Wiegen von großem Wiegegut ermöglichen, haben den Nachteil, dass sie mechanisch äußerst aufwendig sind und dass zwar größeres Wiegegut verwiegbar ist, als bei Waagen ohne ausschwenkbare oder ausziehbare Anzeigevorrichtung, dass jedoch trotzdem die Größe der abbiegbaren Güter auf das Maß beschränkt ist, dass die ausschwenkbaren bzw. ausziehbaren Anzeigeeinheiten zulassen.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Waage anzugeben, die bei Vermeidung der mechanisch aufwändiger Konstruktionen auch für sperriges Wiegegut zuverlässig verwendbar ist. Die Aufgabe wird durch eine Waage gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Sperrgutwiegefunktion zum Wiegen von Gegenständen vorgesehen ist, die so groß sind, dass sie während des Wiegevorganges das Display verdecken oder die so groß sind, dass durch Auflegen des Gegenstandes auf die Wiegefläche ungewollt Funktionstasten der Waage betätigt werden, wobei i. die Sperrgutwiegefunktion das Gewicht des Sperrgutes ermittelt und den ermittelten Gewichtswert für eine - vorzugsweise

Hf vorgebbare - Zeitspanne nach Entfernen des Gegenstandes von der Wiegefläche anzeigt und/oder wobei ii. die Sperrgutwiegefunktion zumindest eine Funktionstaste der Waage vorübergehend deaktiviert. Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, dass die Größe der verwiegbaren Güter prinzipiell nicht beschränkt ist. Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Waage den Vorteil, dass durch Deaktivierung der Funktionstasten eine unbeabsichtigte Fehlbedienung beim Verwiegen von sperrigem Wiegegut wirkungsvoll vermieden ist. Insbesondere bei Ausführungsformen bei denen die Funktionstasten flächenbündig neben oder in der Wiegefläche angeordnet sind, kommt es in erfindungsgemäßer Weise dank der - vorzugsweise automatischen - Deaktivierung der Funktionstasten im Sperrgutwiegemodus nicht zu ungewollten Fehlbedienungen, etwa weil versehentlich mit dem zu wiegenden Gut eine Taste gedrückt wird. In erfindungsgemäßer Weise wurde das räumliche Problem des durch das Wiegegut verdeckten Displays dadurch gelöst, dass der Gewichtswert nach Beendigung des Wiegevorganges - zeitlich also später - für den Benutzer noch ablesbar ist. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Waage ist hierbei vorgesehen, dass die Waage den Messwert als Gewichtswert ausgibt (und auch nach Entfernen des Wiegegutes für eine - vorzugsweise einstellbare - Zeitspanne weiter anzeigt), der nachdem das Wiegegut auf der Wiegefläche zur Ruhe gekommen ist, während eines vorgegebenen Messzeitraumes als zeitlich konstanter Messwert ermittelt wurde. Bei einer besonders einfachen Ausführungsform, die kostengünstig herstellbar ist, ist die Sperrgutwiegefunktion vor dem Wiegevorgang per Tastendruck aktivierbar. Nach Beendigung des Wiegevorgangs kann die Sperrgutwiegefunktion durch erneuten Tastendruck wieder abgeschaltet werden. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Sperrgutwiegefunktion nach dem Wiegevorgang automatisch abgeschaltet wird, um beispielsweise zu gewährleisten, dass beim anschließenden Verwiegen von Schüttgut - bei sichtbarem Display - eine kontinuierlich aktuelle dem jeweilig tatsächlich entsprechenden Gewichtswert folgende Anzeige ermöglicht ist.

Hf Bei einer ganz besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Waage die Sperrgutwiegefunktion automatisch aktiviert, sobald ein Gegenstand auf die Wiegefläche aufgelegt wird oder der Wiegefläche angenähert wird, der so groß ist, dass er das Display verdeckt bzw. verdecken wird und/oder der so groß ist, dass die Gefahr besteht, dass Funktionstasten durch den Gegenstand selbst betätigt werden. Beispielsweise kann zumindest ein Sensor vorgesehen sein, der die Größe eines Wiegegutes ermittelt. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass mit dem zumindest einen Sensor und/oder mit zumindest einem weiteren Sensor ein Verdecken des Displays detektiert. Ebenso ist es möglich einen Sensor vorzusehen, der ein Betätigen einer Funktionstaste durch das Wiegegut selbst feststellt.

Der zumindest eine Sensor kann beispielsweise als optischer Sensor ausgebildet sein. Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Sensor zumindest einen Fotodetektor beinhaltet. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Sensor als Lichtschranke ausgebildet. Bei einer ganz besonders zuverlässig arbeitenden Ausführungsform sind mehrere Sensoren, die als Fotodetektoren ausgebildet sind, um das Display herum angeordnet.

Bei einer anderen Ausführungsform ist der zumindest eine Sensor als Berührungssensor, beispielsweise als Taster, ausgebildet. Auch bei dieser Ausführungsform kann in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass mehrere Sensoren in günstiger Weise derart, insbesondere im Bereich des Displays angeordnet sind, dass ein zuverlässiges Aktivieren der Sperrgutwiegefunktion gewährleistet ist. Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsfunktion ist der zumindest eine Sensor als Nährungssensor, insbesondere als kapazitiver Näherungssensor, ausgebildet. Diese Ausführungsform hat den besonderen Vorteil, dass der Sensor vollkommen verdeckt eingebaut werden kann und somit gut geschützt ist.

Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Sensor als Ultraschallsensor ausgebildet. Besonders vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform eine Variante, bei der mehrere Ultraschallsensoren derart angeordnet sind, dass die Größe des aufzulegenden Wiegegutes bereits unmittelbar vor dem Auflegen ermittelt werden kann.

Vorteilhafter Weise ist der zumindest eine Sensor bzw. sind die mehreren Sensoren im Display und/oder am Rande des Displays angeordnet. Es kann

Hf alternativ oder zusätzlich auch vorgesehen sein, dass der zumindest eine Sensor bzw. die mehreren Sensoren im Bereich von Funktionstasten angeordnet sind.

Bei einer ganz besonders kompakten und zuverlässig arbeitenden Ausführungsform ist vorgesehen, dass zumindest eine Funktionstaste gleichzeitig als Sensor ausgebildet ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass rechts und links neben einem Display Funktionstasten, die beispielsweise als kapazitive Nährungsschalter ausgebildet sein können, gleichzeitig als Sensoren fungieren, die ein Abdecken des Displays ermitteln, damit die Sperrgutwiegefunktion automatisch aktiviert werden kann.

Alternativ oder zusätzlich zu den bereits genannten Varianten kann in erfindungsgemäßer Weise auch vorgesehen sein, dass die Waage die Sperrgutwiegefunktion automatisch bei Überschreiten eines vorgebaren Gewichtswertes aktiviert. Diese Ausführungsform ist besonders kostengünstig herstellbar und arbeitet besonders zuverlässig beim Verwiegen von Wiegegütern deren Größe mit deren Gewicht - beispielsweise proportional - korreliert ist.

Ein automatisches Ermitteln der Größe des Wiegeguts bereits bei Annäherung an die Wiegefläche - vorzugsweise vor dem Auflegen auf die Wiegefläche - ist prinzipiell in erfindungsgemäßer Weise unabhängig von der Art des verwendeten Sensors bzw. von der Art der verwendeten Sensoren möglich.

Um dem Benutzer zu signalisieren, dass die Waage einen Gewichtswert ermittelt hat, ist bei einer besonderen Ausführungsform vorgesehen, dass die Waage dem Benutzer ein Signal ausgibt, das ihm anzeigt, das Wiegegut wieder entfernen zu können. Bei dem Signal kann es sich beispielsweise um ein akustisches Signal handeln.

Die erfindungsgemäße Waage hat den ganz besonderen Vorteil, dass sie ein Integrieren des Displays in die Wiegefläche - insbesondere ein flächenbündiges Integrieren des Displays in die Wiegefläche - genauso - ohne Einschränkung der Sperrgutwiegefunktion - erlaubt, wie eine Ausführungsform bei der das Display selbst, zumindest teilweise, als Wiegefläche fungiert. Gleiches gilt in analoger Weise für das Integrieren von Funktionstasten in die Wiegefläche. Insgesamt wird hierdurch eine kompakte und unempfindliche Bauform ermöglicht, die dennoch das Verwiegen von

Hf Gegenständen ermöglicht, die um ein Vielfaches größer sein können, als die Waage selbst.

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleich wirkende Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:

Fig. 1 die Bedienung einer erfindungsgemäßen Waage mit einer per Tastendruck aktivierbaren

Sperrgutwiegefunktion und

Fig. 2 die Bedienung einer anderen erfindungsgemäßen Waage, die die Sperrgutwiegefunktion automatisch aktiviert.

Fig. 1 zeigt in sechs Darstellungen den Bedienvorgang zum Abwiegen von Sperrgut mit einer erfindungsgemäßen Waage. Im oberen Teil der einzelnen Darstellungen ist die Displayanzeige separat nochmals dargestellt. Die Waage weist eine Wiegefläche 1 , ein Display 2 und erste Funktionstaste 3 sowie eine weitere Funktionstaste 4 auf. Durch Drücken der ersten Funktionstaste 3 für mindestens 3 Sekunden aktiviert der Benutzer die Sperrgutwiegefunktion. Zur Anzeige, dass die Sperrgutwiegefunktion aktiviert ist, erscheint im Display „hold", was in Darstellung 2 gezeigt ist. Anschließend kann der Benutzer das Wiegegut 5 auflegen. Die Waage ermittelt nun das Gewicht des Wiegeguts 5 und signalisiert dem Benutzer das Ende des Messvorganges durch ein akustisches Signal, das dem Benutzer mitteilt, das Wiegegut 5 wieder von der Wiegefläche nehmen zu können. Dies ist in den Darstellungen 3 und 4 gezeigt. Nach Entfernen des Wiegegutes 5 kann der Benutzer auf dem Display 2 das Gewicht des Wiegegutes 5 für 10 Sekunden ablesen. Dies ist in Darstellung 5 näher gezeigt. Nach 10 Sekunden schaltet die Waage automatisch die Sperrgutwiegefunktion wieder ab (Darstellung 6).

Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waage bei der die Sperrgutwiegefunktion bei Annäherung des Wiegegutes automatisch aktiviert wird, wenn das Wiegegut so groß ist, dass es das Display verdecken wird. Die Waage weist eine Wiegefläche 1 auf, in die flächenbündig ein Display 2 sowie eine erste Funktionstaste 3 und eine weitere Funktionstaste 4 integriert sind. Die erste Funktionstaste 3 und die weitere Funktionstaste 4 sind als Näherungssensoren ausgerüstet und fungieren gleichzeitig - neben ihrer

Hf Funktion als Funktionstasten - als Sensoren zur Ermittlung der Größe eines sich annähernden Wiegegutes. Bei Annäherung eines Wiegegutes 5, das so groß ist, dass es das Display 2 verdecken wird, schaltet die Waage automatisch in den Sperrgutwiegemodus. Dies ist in Darstellung 2 der Figur 2 näher gezeigt. Der weitere Wiegevorgang verläuft anschließend analog zu dem der in Figur 1 näher dargestellten Waage.

Die Erfindung wurde in Bezug auf eine besondere Ausführungsform beschrieben. Es ist jedoch selbstverständlich, dass Änderungen und Abwandlungen durchgeführt werden können, ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

Hf Bezugszeichenliste

1 Wiegefläche

2 Display 3 Erste Funktionstaste

4 Zweite Funktionstaste

5 Wiegegut