Keller, Arnold (An der Naherfurth 5, Kayhude, D-23863, DE)
| 1. | Sägelehre für die Facettenresektion von Kniegelenk Femurcondylen mit einer auf das Femur auszurichtenden Längsrichtung und einem Fixierteil zum Befestigen der Sägelehre (7) am Femur, der von beiderseits mit der Sä gelehre (7) lösbar verbundenen bzw. verbindbaren Seiten wangen (20) mit Bohrungen (27,28) zur Aufnahme von Fi xierstiften gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, da die Verbindung der Sägelehre (7) mit den Seitenwangen (20) in Längsrichtung verstellbar ist. |
| 2. | Sägelehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da eine zur Anlage an den distalen Condylenflächen des Fe murs bestimmte Anschlagfläche (15,31) der Sägelehre (7) in Längsrichtung verstellbar oder entfernbar ist. |
| 3. | Sägelehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, da mindestens ein Führungsschlitz der Sägelehre auf mindestens einer seiner beiden Seiten von einer Stange (8b,c; 9b,c; 10b,c; 11b,c; 12b,c) gebildet ist, deren Längen/DurchmesserVerhältnis mindestens 10 ist. |
Es ist eine Sägelehrenanordnung bekannt (EP-A 661 023), die aus einer Sägelehre, einem Positionierteil und einem Fixier- teil besteht. Der Fixierteil wird von zwei beiderseits mit der Sägelehre bzw. dem Positionierteil lösbar verbindbaren Seitenwangen gebildet. Um die richtige Position der Anordnung am Knochen zu finden, wird zunächst der Positionierteil ange- setzt, danach werden die Seitenwangen mit diesem verbunden und am Knochen fixiert. Danach wird der Fixierteil abgenommen und durch die Sägelehre ersetzt, die nun von den Seitenwangen in der richtigen Position am Knochen gehalten ist. Wenn die Resektion der Facettenflächen vollendet ist, werden die Säge- lehre und die Seitenwangen abgenommen, und es wird ein Probeimplantat an die Facettenflächen angesetzt, um die Pas- sung zu überprüfen. Sollte sich dabei herausstellen, da die Facettenflächen einer Korrektur bedürfen, mu die Sägelehre wieder angesetzt werden, und zwar in einer korrigierten Posi- tion, die genau auf die bereits vorhandenen Resektionsflächen ausgerichtet sein mu . Zu diesem Zweck umfa t die bekannte
Anordnung ein zusätzliches Führungsstück, das an die vorhan- denen Resektionsflächen angesetzt wird, um die neue Positio- nierung der Sägelehre und deren Seitenwangen zu ermöglichen.
Da durch die Abmessungen dieses zusätzlichen Führungsstücks bestimmt wird, welchen Abstand die neu zu fertigenden Facet- tenflächen von den vorhandenen haben, und weil dieser Abstand je nach Lage des Falles unterschiedlich sein kann, müssen of- fenbar mehrere derartige zusätzliche Führungsstücke vorgese- hen werden. Dies ist aufwendig. Aufwendig ist auch das Opera- tionsverfahren, weil die zum Fixieren verwendeten Seitenwan- gen abgenommen und in neuer Position wieder angesetzt werden müssen.
Die Erfindung vermeidet diesen Aufwand dadurch, da die Ver- bindung der Säge lehre mit den Seitenwangen so ausgebildet ist, da die Sägelehre in Längsrichtung verstellbar ist.
Dank diesen Merkmalen brauchen die Seitenwangen zum Testen des Implantats nicht vom Knochen abgenommen zu werden. Sie bleiben während des Tests an Ort und Stelle und sind so aus- geführt, da das Probeimplantat oder die Probeschablone wäh- renddessen an die Resektionsflächen angesetzt werden können.
Sollte es sich als notwendig erweisen, da die Facettenflä- chen nachbearbeitet werden, so wird die Sägelehre erneut an die in der alten Position verbliebenen Seitenwangen ange- setzt. Die Verstellbarkeit in Längsrichtung gestattet es nun, die Stellung der Sägelehre so zu wählen, wie es dem Ausma der gewünschten Korrektur entspricht. Die Verstellbarkeit sollte aus diesem Grunde stufenlos möglich sein. Aber auch eine stufige Verstellbarkeit genügt den praktischen Erforder- nissen in vielen Fällen.
Alle Facettenschnitte können durchgeführt werden, ohne da die Sägelehre umgesetzt werden mu .
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, da eine zur Anlage an den distalen Condylenflächen des Femurs bestimmte Anschlagfläche der Sägelehre in Längsrich-
tung verstellbar oder entfernbar ist. Die Anschlagfläche be- stimmt in ihrer Normalstellung das Ausma der Resektion in normalen Fällen. Durch die Verstellbarkeit oder Entfernbar- keit der Anschlagfläche kann das Ausma der Resektion von vornherein abweichend von dem üblichen Resektionsma verän- dert werden, und zwar sowohl in positiver als auch negativer Richtung.
Da die Erfindung dem Operateur die Möglichkeit gibt, sein Vorgehen je nach dem augenblicklichen Befund gegebenenfalls zu ändern, ist eine Ausführung der Sägelehre besonders vor- teilhaft, die ihm grö tmöglichen optischen Überblick über das Resektionsgebiet gibt. Aus diesem Grunde wird die erfindungs- gemä e Sägelehre zweckmä igerweise weitgehend blickdurchläs- sig gebildet, indem ihre Führungsschlitze oder wenigstens ei- ner oder einige von ihnen an wenigstens einer Seite, besser an beiden Seiten, von Stangen gebildet sind, die verhältnis- mä ig dünn sind, d.h. da ihr Längen/Durchmesser-Verhältnis mindestens 10 beträgt. Dies ist an sich bekannt (DE-U 93 01 611, FR-A 2 672 489).
Wenn im vorliegenden Zusammenhang von der Längsrichtung ge- sprochen wird, so ist damit die Längsrichtung der Sägelehre gemeint. Diese wird bestimmt durch Bezugnahme auf die Längs- richtung der Diaphyse des Knochens und stimmt in der Regel mit dieser etwa überein.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die zwei vorteilhafte Ausführungs- beispiele veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 einen Sagittalschnitt der ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine der Figur 1 entsprechende Seitenansicht, Fig. 3 einen Frontalschnitt links in der Ebene A und rechts in der Ebene B der Figur 2, Fig. 4 eine perspektivische Gesamtansicht der zweiten Aus- führungsform,
Fig. 5 eine Seitenansicht dieser zweiten Ausführungsform mit weggenommener vorderer Seitenwange und Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Knochens mit abge- nommener Sägelehre und am Knochen verbleibenden Seitenwangen für beide Ausführungsformen.
Die Condylen 1 des Oberschenkelknochens sind gemä der Innen- kontur einer nicht dargestellten Endoprothese in den strich- punktiert angedeuteten Ebenen 2, 3, 4, 5 und 6 zu resezieren.
Zur Führung des Sägeblatts dient eine Sägelehre, deren Teil 7 den Schnittebenen entsprechende Sägeschlitze 8, 9, 10, 11 und 12 aufweist. Sie weist eine dorsale Anschlagplatte 13 auf, die im allgemeinen zur Einstellung der Lehre am Knochen an den dorsalen Gleitflächenteilen der Condylen 1 in Anlage ge- bracht wird. Sie weist ferner eine distale Platte 14 auf, de- ren Oberseite 15 zur Einstellung der Lehre am Knochen im all- gemeinen an die distalen Gleitflächenanteile der Condylen 1 angelegt wird. Sie umfa t schlie lich eine frontale Platte 16, die normalerweise einen gewissen Abstand von den Condylen hat. Die distale Platte 14 und die frontale Platte 16 enthal- ten die erwähnten Sägeschlitze 8 bis 12. Die Schraube 17 in der frontalen Platte 16 dient nicht zum Fixieren der Lehre am Knochen (obwohl sie dafür verwendet werden kann), sondern ih- re Spitze dient zum Anzeigen derjenigen Stelle, an der die ventrale Resektionsfläche 6 oben enden soll. Sie kann mit ei- ner Ma einteilung 18 versehen sein, die eine Bewertung ermög- licht, ob die gewählte Sägelehre und die ihr entsprechende Prothese für den in Behandlung befindlichen Knochen geeignet sind. Ihre Lage gibt ferner einen Hinweis darauf, ob die Ein- stellung der Lehre am Knochen richtig vorgenommen wurde. Die Säge lehre kann noch weitere Einrichtungen zur Einstellung und Justierung aufweisen, beispielsweise eine Führung für einen in den Markkanal einzusetzenden Stab und verstellbare Mittel zur Verbindung mit diesem Stab, wie sie dem Fachmann bekannt sind (EP-A 661 023, EP-A 243 109, EP-A 709 061, WO96/25114, US-A 4,703,751, US-A 5,122,144).
Für die Fixierung der Lehre am Knochen ist ein Fixierteil vorgesehen, der sich aus zwei getrennten Seitenwangen 20 zu- sammensetzt. Diese haben einen Halteteil 21, der mit der Sei- tenfläche der frontalen Platte 16 lösbar verschraubt ist, und einen Arm 22, der in weiter unten beschriebener Weise zur Verbindung mit dem Knochen dient. Der Halteteil 21 enthält eine Längsnut 23, die einen von der Seitenfläche der fronta- len Fläche 16 der Sägelehre vorragenden Stift 24 im Gleitsitz aufnimmt. Sie enthält ferner fluchtend mit der Nut 23 einen Schlitz 25, durch den eine Feststellschraube 26 in die Sei- tenfläche der frontalen Platte 16 eindringt. Man erkennt, da die Seitenwangen 20 bei gelöster Schraube 26 in Richtung der Nut 23 und des Schlitzes 25 verstellbar sind. Diese Richtung ist lotrecht zur Erstreckung der distalen Platte 14 und ent- spricht der Längsrichtung der Sägelehre. Diese wird so an den Oberschenkelknochen angesetzt, da die Längsrichtung der Sä- gelehre mit der Richtung der Diaphyse des Knochens - abgese- hen von üblichen Abweichungen - etwa übereinstimmt.
Der Arm 22 enthält Führungsbohrungen 27, 28, die je einen Fi- xierstift 29, 30 aufnehmen, der von der Seite her in die Con- dylen 1 eingeschlagen wird, um die Sägelehre in der einge- stellten Position zu sichern. Die Bohrungen 27, 28 haben deutlich (d.h. um mindestens etwa 20°) voneinander abweichen- de Richtungen. Dadurch werden die Seitenwangen 20 und der Knochen 1 in eindeutiger Lage zueinander festgelegt. Es kön- nen auch noch mehr als die gezeigten zwei Stifte je Wange 20 vorgesehen sein. Auch können die Wangen 20 in anderer Weise ausgeführt sein. Es kommt darauf an, da sie seitlich zu den Condylen liegen und ihre Stiftaufnahmebohrungen so angeordnet und gerichtet sind, da die Stifte 27, 28 keine der Resekti- onsfacetten 2 bis 6 durchqueren oder in einem Zugangsbereich zu einer dieser Facetten liegen, in welchem die Säge gehand- habt werden mu . Zusätzlich oder statt der Stifte 29, 30 kön- nen auch andere Fixiermittel vorgesehen sein, beispielsweise Knochenschrauben oder klemmend auf den Knochen einwirkende Schrauben.
Wenn die Resektionsschnitte durchgeführt worden sind und das Implantat, eine Schablone oder ein Probeimplantat anprobiert werden soll, löst man die Schrauben 26 und nimmt die Sägeleh- re 7 von den Seitenwangen 20 ab, indem man die Schrauben 26 und die Stifte 24 durch den Schlitz 25 bzw. die Nut 23 glei- ten lä t. Die Seitenwangen 20 bleiben in ihrer Position.
Trotzdem geben sie den gesamten Condylenbereich frei, in wel- chem das Implantat oder die Schablone aufgesetzt werden mu .
Stellt sich heraus, da nachreseziert werden mu , so kann der die Sägeschlitze enthaltende Teil 7 der Säge lehre wieder mit den Seitenwangen 20 zusammengefügt werden. Das Auffinden der vorherigen Position bzw. die Einstellung einer von der vorhe- rigen Position abweichenden Position kann durch Einstellska- len und Zeiger an den Halteteilen 21 der Seitenwangen 20 ei- nerseits und der Frontplatte 16 andererseits ermöglicht bzw. erleichtert werden.
Beim erstmaligen Anlegen der Säge lehre wird die Oberseite 15 der distalen Platte 14 im allgemeinen an den distalen Berei- chen der Condylengleitflächen in Anlage gebracht, wie dies in Fig. 1-3 gezeigt ist. Wenn von vornherein eine stärkere Re- sektion beabsichtigt ist als diejenige, die durch den Abstand zwischen der Fläche 15 und der durch die Lage des Sägeschlit- zes 10 festgelegten Resektionsfläche 4 vorherbestimmt ist, besteht in der Ausführung, die links in Figur 3 angegeben ist, die Möglichkeit, den Anlagebereich 31 der Sägelehre für jeden der beiden entsprechenden Condylenteile an einem in Pfeilrichtung 33 verstellbaren und in der distalen Platte 14 in dieser Richtung geführten Einsatz 32 anzuordnen, dessen Verstellmöglichkeit in Figur 3 durch eine Schraube 34 symbo- lisiert ist. Stellt man den Einsatz 32 tiefer ein als es in Figur 3 angegeben ist, so vergrö ert sich der Abstand zwi- schen der Oberseite 31 des Einsatzes 32 und der Resektions- fläche 4, und es findet eine dementsprechend stärkere Resek- tion statt. Stellt man ihn höher ein, so wird die Resektion vermindert.
Statt der Verstellbarkeit des Einsatzes 32 kann dieser auch einfach herausnehmbar sein. Bei der Einstellung der Sägelehre an den Condylen verfährt man dann so, da die Sägelehre zu- nächst einmal in "normaler" Stellung mit an der Fläche 15 bzw. 31 anliegenden Condylen eingestellt wird. Danach wird der Einsatz bzw. werden die Einsätze 32 herausgenommen und wird die Säge lehre 7 unter Zuhilfenahme der an den Seitenwan- gen oder der Frontplatte 16 angebrachten Skala um das ge- wünschte Ma verstellt.
Bei der zweiten Ausführungsform handelt es sich ebenfalls um eine Säge lehre für die Facettenresektion von Kniegelenk- Femurcondylen. Gleiche Bezugsziffern bezeichnen diejenigen Teile, die im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel bereits erläutert wurden.
Die Sägelehre 7 besteht aus zwei Seitenplatten 42, 43, die durch Rundstangen 8-12 miteinander starr verbunden sind. Die- se Rundstangen bilden paarweise die Führungen für das Säge- blatt und ersetzen die Führungsschlitze des ersten Ausfüh- rungsbeispiels. Die Führungsrichtungen sind auf den Seiten- platten 42, 43 markiert durch Striche 8a, 9a, 10a, lla und 12a. Diesen Markierungsstrichen sind die Führungsstangen 8b,c; 9b,c; lOb,c; 11b,c und 12b,c zugeordnet.
Die Stangen jedes Paares sind zueinander versetzt angeordnet; und zwar ist jeweils diejenige Stange mit dem Index b, die auf der Seite des zu entfernenden Resektats liegt, weiter vom Knochen entfernt als die auf der Seite des verbleibenden Kno- chens liegende Stange mit dem Index c. Wie man anhand der Zeichnung leicht erkennt, wird dadurch die Resektionsebene so festgelegt, da die Säge sich über diese Ebene hinaus dem verbleibenden Knochenteil nicht weiter nähern kann. Sie kann sich aber davon weiter entfernt einstellen. Ein Schnitt im Sinne zu kräftiger Resektion wird dadurch ausgeschlossen, so- lange die Lehre unbewegt am Knochen fixiert ist. Ermöglicht wird hingegen ein mehrstufiger Schnitt, bei dem die Säge zu- nächst in einer gewissen Entfernung von der angestrebten Re-
sektionsebene geführt wird, um einen Rohschnitt durchzufüh- ren, dem ein Feinschnitt in der Resektionsebene folgt.
Die Ausführung der Sägeschlitze aus Stangen vergrö ert das Sichtfeld und gestattet es dem Chirurgen, die Wirkung seines Schnitts ständig optisch zu überprüfen, was bei plattenförmi- ger Ausbildung des Lehrenkörpers nicht möglich ist. Die Dicke der Stangen beträgt beispielsweise 5 oder 6 mm bei einer Län- ge von 80-90 mm.
Im allgemeinen wird der besseren Übersicht halber eine Aus- führung beider Schlitzbegrenzungen als Stangen bevorzugt. Je- doch ist dies nicht unbedingt erforderlich. Beispielsweise könnten die im dargestellten Beispiel von den Stangen 9c und 10c gebildeten Schlitzbegrenzungen von den beiden Kanten ei- ner und derselben Platte gebildet sein. Dennoch hätte der Chirurg dank der Stangenausführung der jeweils anderen Schlitzbegrenzung einen gegebenenfalls noch hinreichenden Blick auf den Resektionsbereich.
Die Sägelehre besitzt zur Einstellung und Justierung am Kno- chen einen lösbaren Führungsklotz 40 für einen in den Markka- nal einzusetzenden Stab 41. Der Führungsklotz 40 wird von den Stangen 9b und 9c sowie der Stange 10c gehalten. Der Füh- rungsklotz 40 befindet sich in der Mitte im Bereich des Con- dylenzwischenraums, in welchem kein Sägeschnitt stattfindet.
Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist für die Fixierung der Lehre am Knochen ein Fixierteil vorgesehen, der aus zwei ge- sonderten Seitenwangen 20 besteht.
Wenn die Resektionsschnitte durchgeführt worden sind und das Implantat oder eine Schablone anprobiert werden soll, löst man die Schrauben 26 und nimmt den die Sägeschlitze 8 bis 12 enthaltenden Teil 7 von den Seitenwangen 20 ab, indem man die Schrauben 26 und die Stifte 24 durch den Schlitz 25 bzw. die Nut 23 gleiten lä t. Wie man in Fig. 6 erkennt, geben die Seitenwangen 20 dann den gesamten Condylenbereich frei, in welchem ein Probeimplantat 44 oder eine Schablone aufgesetzt werden kann. Stellt sich heraus, da nachreseziert werden mu , so wird die Sägelehre wieder mit den Seitenwangen 20 zu- sammengefügt.
