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Title:
BRAKE-CALIPER GUIDE FOR A DISC BRAKE, GUIDE MEMBER FOR A BRAKE-CALIPER GUIDE AND FOLDING BELLOWS FOR ARRANGING ON A BRAKE-CALIPER GUIDE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2017/036459
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention proposes a brake-caliper guide for a disc brake, having a plain bearing (6) made up of a bore and a guide member (10) which can be moved longitudinally therein, and having a folding bellows (16) which, for protecting the plain bearing (6), encloses a sub-length of the guide member (10), said folding bellows, in order to be secured on the guide member (10), being provided with a bead (31) which is supported on a base (48) of an annular groove (30), with which the guide member (10) is provided, and having a ring (33) which encloses the guide member (10), extends in the axial direction beyond the outer side of the bead (31) and is provided with a fastening structure (35), which locks the ring (33) in the longitudinal direction facing away from the folding bellows (16). In order to provide a brake-caliper guide, a guide member and a folding bellows with which the positioning of the folding bellows and/or of the ring on the guide member can be improved further, and also on a sustained basis, a recess (50) is provided in the guide member (10) in an axially offset state in relation to the groove base (48). The fastening structure (35) butts against a wall (53) of the recess (50), said wall facing the annular groove (30).

Inventors:
ABT CHRISTIAN (DE)
SCHWARZ MICHAEL (DE)
NEUMANN ARTHUR (DE)
Application Number:
DE2016/100395
Publication Date:
March 09, 2017
Filing Date:
September 01, 2016
Export Citation:
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Assignee:
BPW BERGISCHE ACHSEN KG (DE)
International Classes:
F16D55/2265; F16D55/227; F16J3/04
Foreign References:
JPS59116645U1984-08-07
GB2119038A1983-11-09
EP2233767A12010-09-29
FR2976991A12012-12-28
DE102004003083A12005-08-11
EP2233767A12010-09-29
Attorney, Agent or Firm:
BUNGARTZ CHRISTOPHERSEN PARTNERSCHAFT MBB PATENTANWÄLTE (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1 . Bremssattelfübrung für eine Scheibenbremse, mit einem aus einer Bohrung und einem darin längsbeweglicben Führungsholm (10) zusammengesetzten Gleitlager (6), mit einem zum Schutz des Gleitlagers (8) den Führungsholm (10) auf einer Teiilänge umgebenden Faitenbalg (16), der zu seiner Festlegung an dem Führungsholm (10) mit einem Wulst (31 ) versehen ist, der an einem Nutboden (48) einer Ringnut (30) abgestützt ist, mit der der Führungsholm (10) versehen ist, und mit einem den Führungsholm (10) umgebenden Ring (33), der sich in axialer Richtung bis über die Außenseite des Wulstes (31 ) erstreckt und mit einer Befestigungsstruktur (35) versehen ist, welche den Ring (33) in dem Faitenbalg (16) abgewandter Längsrichtung verriegelt, gekennzeichnet durch eine Einsenkung (50), mit der der Führungsholm (10) axial versetzt zu dem Nutboden (48) versehen ist, wobei die Befestigungsstruktur (35) gegen eine der Ringnut (30) zugewandte Wandung (53) der Einsenkung (50) anliegt. 2. Bremssattelführung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Einsenkung (50) eine sich über den Umfang des Führungsholms (10) erstreckende Nut ist, deren Tiefe geringer ist als die Tiefe (T) der Ringnut (30) im Bereich des Nutbodens (48). 3. Bremssattelführung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsenkung (50) räumlich getrennt von der Ringnut (30) an dem Führungsholm (10) ausgebildet ist. 4. Bremssattelführung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (30) zusammen mit der Einsenkung (50) einen durch eine Stufe (51 ) unterteilten, gemeinsamen Nutraum bildet, wobei sich die Wandung (53) von der Stufe (51 ) aus nach außen erstreckt, und wobei an der Stufe (51 ) der Wulst (31 ) des Faitenbalgs (16), und an der Wandung (53) die Befestigungsstruktur (35) des Rings (33) anliegt. 5. Bremssattelführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Höhe (H) der Stufe (51 ) zwischen 1/3 und 2/3 der Tiefe (T) der Ringnut (30) im Bereich des Nutbodens (48) beträgt.

6. Bremssatteifübrung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutboden (48) in axialer Richtung eine Breite (BR) aufweist, welche fünffach bis zehnfach so groß wie die sich in axialer Richtung erstreckende Breite (BA) der Stufe (51 ) ist.

7. Führungsholm (10) für eine Bremssattelführung einer Scheibenbremse, mit einer an der Außenfläche des Führungsholms (10) ausgebildeten Ringnut (30), deren Nutboden (48) einen Sitz für den Wulst eines den Führungsholm umgebenden Faitenbalgs bildet, gekennzeichnet durch eine Einsenkung (50), mit der der Führungsholm (10) axial versetzt zu dem Nutboden (48) versehen ist, wobei die

Einsenkung (50) mit einer der Ringnut (30) zugewandten Wandung (53) zur Anlage einer Befestigungsstruktur (35) versehen ist.

8. Führungsholm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einsenkung (50) zwischen der Ringnut (30) und dem näher gelegenen Ende (60) des

Führungsholms (10) befindet.

9. Führungsholm nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsenkung (50) eine sich über den Umfang des Führungsholms (10) erstreckende Nut ist, deren Tiefe geringer ist als die Tiefe (T) der Ringnut (30) im Bereich des

Nutbodens (48)

10. Führungsholm nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsenkung (50) räumlich getrennt von der Ringnut (30) an dem Führungsholm (10) ausgebildet ist.

1 1 . Führungsholm nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (30) zusammen mit der Einsenkung (50) einem durch eine Stufe (51 ) unterteilten, gemeinsamen Nutraum bildet, wobei sich die Wandung (53) von der Stufe (51 ) aus nach außen erstreckt, und wobei an der Stufe (51 ) der Wulst (31 ) des Faitenbalgs

(18), und an der Wandung (53) die Befestigungsstruktur (35) des Rings (33) anliegt.

12. Führungsholm nach Anspruch 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Höhe (H) der Stufe (51 ) zwischen 1/3 und 2/3 der Tiefe (T) der Ringnut (30) im Bereich des Nutbodens (48) beträgt.

13. Führungsholm nach Anspruch 1 1 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutboden (48) in axialer Richtung eine Breite (BR) aufweist, welche fünffach bis zehnfach so groß wie die sich in axiaier Richtung erstreckende Breite (BA) der Stufe (51 ) ist 1 4. Faitenbaig (16) zur Anordnung an einer Bremssatteiführung für eine Scheibenbremse, mit einem Endabschnitt, welcher an einem Führungsholm einer Bremssattelführung befestigbar ist, wobei der Endabschnitt als ein umlaufender Wulst (31 ) ausgebildet ist, welcher zur Befestigung an dem Führungsholm in eine Ringnut des Führungsholms einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst (31 ) eine daran umlaufend angeformte Dichtlippe (40) aufweist. 15. Faitenbaig nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (40) dem Faitenbaig (16) abgewandt an dem Wulst (31 ) angeformt ist. 16. Faltenbalg nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (40) an einer Innenfläche (41 ) des Wulstes (31 ) angeformt ist. 17. Faitenbaig nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (40) an einer dem Faitenbaig (16) abgewandten Stirnfläche (43) des Wulstes (31 ) angeformt ist. 18. Faitenbaig nach einem der Ansprüche 14 bis 1 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dichtlippe (40) an dem Nutboden (48) der Ringnut (30), an einer axial versetzt zu dem Nutboden (48) angeordneten Einsenkung (50) und an einer Stufe (51 ) zwischen Ringnut (30) und Einsenkung (50) abstützt. 19. Faitenbaig nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dichtlippe (40) zusätzlich an einer Befestigungsstruktur (35) abstützt, die Bestandteil eines den Führungsholm (10) umgebenden, sich bis über die Außenseite des Wulstes (31 ) erstreckenden Rings (33) ist und den Ring (33) in dem Faltenbalg (16) abgewandter Längsrichtung verriegelt. 20. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Dichtlippe (40) nach außen gerichtet ist. 21. Faitenbaig nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass an einer dem Faitenbaig (16) abgewandten Stirnfläche (43) des Wulstes (31 ) ein Vorsprung (44) und ein Spalt (45) ausgebildet ist, den die Dichtlippe (40) zumindest teiiweise überdeckt, wobei die Dichtlippe (40) relativ zu dem Vorsprung (44) federelastisch ausgebildet ist,

22. Faitenbalg nach einem der Ansprüche 14 bis 21 , dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst (31 ) an seiner Innenfläche (41 ) mit mindestens zwei parallel zueinander über den inneren Wulstumfang verlaufenden Aussparungen (46) versehen ist.

Description:
Bremssatteiführung für eine Scheibenbremse, Führunqsholm für eine

Bremssatteiführung sowie Faltenbalg zur Anordnung an einer Bremssatteiführung

Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Bremssattelführungen für Scheibenbremsen, wie z. B. für Scheibenbremsen des Gleitsattel- bzw. Schwimmsatteltyps. Bei diesen Scheibenbremsen erfolgt eine Reiafivbewegung des Bremssatfels gegenüber dem achsfesten Bremsträger. Demgemäß ist eine Führung in Achsenrichtung erforderlich. Als Führungselemente dienen Führungsholme. Zugleich müssen zum Schutz gegen ein Eindringen von Staub und Schmutz Abdichtmaßnahmen vorgesehen sein, wozu häufig Faltenbäige eingesetzt werden.

Bei der Bremssatteiführung nach der DE 10 2004 003 083 A1 erfolgt die Führung des Bremssattels an dem achsfesten Bremsträger mittels Gleitlagern aus jeweils einem an dem Bremsträger befestigten Führungsholm und einer Bohrung am Bremssattei. Die Bohrung befindet sich an einer Lagerbuchse, die in eine umgebende Bohrung des Bremssattels eingepresst ist. Zum Schutz der Führung gegen ein Eindringen von Staub und Schmutz dient ein Faltenbalg, der mit seinem einen Ende gegenüber dem Bremssattel, und mit seinem anderen Ende gegenüber dem Bremsträger festgelegt ist. Der gegenüber dem Bremsträger festgelegte Endabschnitf ist als Wulst gestaltet, der in einer Ringnut des Führungsholms sitzt. Zur Sicherung des Wulstes dient ein zusätzlicher Ring, der den Führungsholm umgibt und sich bis über den Wulst erstreckt und diesen so sichert. Weiter ist aus der EP 2 233 767 A1 eine Bremssattelführung bekannt, bei welcher innen an dem Ring eine Befestigungsstruktur vorgesehen ist, welche den Ring in dem Faltenbalg abgewandter Längsrichtung an der Ringnut verriegelt. Durch diese Längsverriegelung des Rings wird der wulstförmige Endabschnitt des Faltenbalgs auch dann noch sicher in der Nut des Führungsholms gehalten, wenn der Faltenbalg, etwa während des Montageprozesses, stark gestaucht wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremssatteiführung, einen Führungshoim und einen Faltenbalg zur Verfügung zu stellen, mit denen die Positionierung des Faltenbalges und/oder des Ringes an dem Führungsholm weiter und auch dauerhaft verbessert werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Brernssaiteiführung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 , ein Führungsholm für eine Bremssatteiführung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7 sowie ein Faitenbalg zur Anordnung an einer Bremssattelführung mit den Merkmalen des Anspruchs 14 vorgeschlagen,

Der Führungsholm ist, in Längsrichtung versetzt zu dem Nutboden der Ringnut, mit einer Einsenkung versehen. Die an dem Ring ausgebildete Befestigungsstruktur liegt gegen eine Wandung dieser Einsenkung an. Zur Erzielung eines Formschluss ist die Wandung eine der Ringnut zugewandte, also zu der Ringnut hin gerichtete Wandung.

Für die Abdichtung des an dem Faitenbalg angeformten Wulstes ist dieser mit einer an dem Wulst angeformten Dichtiippe versehen. Es kommt auf diese Weise zu einem in Umfangsrichtung vollständigen Kontakt dieser Dichtlippe mit dem stufenförmigen Querschnitt der Ringnut, wodurch eine besonders gute und dauerhafte Abdichtung des Faitenbalgs gegenüber dem Führungsholm erzielt wird.

Verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben. So wird hinsichtlich des Führungsholms der Bremssattelführung vorgeschlagen, dass sich die den Ring in Längsrichtung verriegelnde Einsenkung zwischen der Ringnut und dem der Ringnut näher gelegenen Ende der beiden Enden des Führungsholms befindet. Dieses näher gelegene Ende des Führungshoims ist jenes, mit dem der Führungsholm an dem Bremsträger der Scheibenbremse befestigt ist.

Vorzugsweise ist die Einsenkung eine sich über den Umfang des Führungsholms erstreckende Nut, deren Tiefe geringer ist als die Tiefe der Ringnut im Bereich des Nutbodens. Die Einsenkung kann entweder räumlich getrennt von der Ringnut an dem Führungsholm ausgebildet sein, oder die Ringnut bildet zusammen mit der Einsenkung einen durch eine Stufe unterteilten, gemeinsamen Nutraum, wobei sich die Wandung von der Stufe aus nach außen erstreckt, in diesem Fall liegt an der Stufe der Wulst des Faitenbalgs an, und an der Wandung stützt sich die Befestigungsstruktur des Rings ab. Vorzugsweise liegt an der Stufe nur der Wulst des Faitenbalgs an, und an der Wandung der Einsenkung stützt sich nur die Befestigungsstruktur des Rings ab. Ferner wird vorgeschlagen, dass die radiale Höhe der Stufe zwischen einem Drittel und zwei Drittel der Tiefe der Ringnut im Bereich des Nutbodens beträgt. Des Weiteren sollte der Nutboden in axialer Richtung eine Breite aufweisen, welche fünffach bis zehnfach so groß ist, wie die sich in axialer Richtung erstreckende Breite der Stufe ist,

Hinsichtlich des Faltenbaigs wird mit einer Ausgestaltung vorgeschlagen, dass die Dichtlippe dem Faltenbaig abgewandt an dem Wulst angeformt ist. Durch die Dichtlippe wird die Gesamtbreite des Wulstes in Längsrichtung des Faltenbaigs vergrößert. Trotzdem wird verhindert, dass das Einsetzen des Wulstes in die Ringnut durch die zusätzliche Dichtlippe erschwert wird. Denn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Dichtlippe an einer Innenfläche des Wulstes angeformt. Auch kann die Dichtlippe an einer dem Faltenbalg abgewandten Stirnfläche des Wulstes angeformt sein. Bevorzugterweise stützt sich die Dichtlippe an dem Nutboden der Ringnut, an einer axial versetzt zu dem Nutboden angeordneten Einsenkung und an einer Stufe zwischen Ringnut und Einsenkung ab. Zusätzlich kann sich die Dichtlippe an einer Befesfigungsstruktur abstützen, die Bestandteil eines den Führungsholm umgebenden, sich bis über die Außenseite des Wulstes erstreckenden Rings ist und den Ring in dem Faltenbaig abgewandter Längsrichtung verriegelt. Dies führt zu einem besonders dichten Sitz, Außerdem sollte das freie Ende der Dichtlippe nach außen gerichtet sein. Die Dichtlippe wird dann beim Einführen des Wulstes in die Ringnut von Beginn des Einführens an automatisch in Richtung zu dem Wulst gedrückt, so dass das Einsetzen des Wulstes in die Ringnut einfach und ohne größeren Widerstand erfolgen kann,

Gemäß einer anderen Ausgestaltung des Faltenbaigs ist an einer dem Faltenbaig abgewandten Stirnfläche des Wulstes ein Vorsprung und ein Spalt ausgebildet, die die Dichtiippe zumindest teilweise überdeckt, wobei die Dichtlippe relativ zu dem Vorsprung federelastisch ausgebildet ist. Die elastische Dichtlippe kann somit beim Einführen des Wulstes in die Ringnut in Richtung zu dem Vorsprung zurückfedern, wodurch die Dichtiippe das Einführen des Wulstes in die Ringnut nicht erschwert, ist der Wulst in der Ringnut positioniert, federt die Dichtlippe zurück, wodurch sie sich an den stufenförmigen Querschnitt der Ringnut anlegt und hier besonders gut abdichtet. Durch den an dem Wulst ausgebildeten Vorsprung kann außerdem der Bewegungsweg der Dichtiippe relativ zu dem Wulst definiert begrenzt werden. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Wulst an seiner Innenfläche mit mindestens zwei parallel zueinander über den inneren W'uistumfang verlaufenden Aussparungen versehen. Der Wulst weist daher an seiner Innenfläche einen Querschnitt ähnlich einer Weile auf. Dadurch kann die Zahl der definierten Kontaktlinien zwischen Wulst und Nutboden erhöht werden. Durch diese Erhöhung der Anzahl der definierten Kontaktlinien wird die Dichtwirkung des Wulstes hin zu dem Führungshoim erhöht, und außerdem auch der Sitz des Wulstes in der Ringnut des Führungsholms verbessert,

Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigen:

Fig. 1 in perspektivischer, zum Teil geschnittener Ansicht eine

Fahrzeugscheibenbremse in schwimmender Bauart des Bremssatteis, wobei die Bremsscheibe und die Bremsbeläge der Scheibenbremse weggelassen sind;

Fig. 2 in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Darstellung einen an dem Bremsträger der

Scheibenbremse befestigten Führungsholm;

Fig. 2a eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 2 mit IIa bezeichneten Details;

Fig. 2b eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 2 mit IIb bezeichneten Details;

Fig. 2c eine ähnliche Darstellung wie in Fig. 2a, b, jedoch mit einer alternativen

Ausgestaltung der Dichtiippe des Faitenbalgs;

Fig. 3 in perspektivischer Wiedergabe einen teilweise geschnittenen Faltenbalg, und

Fig. 4 in einer Schnittdarstellung eine weitere Ausführungsform der

Bremssattelführung einschließlich des Führungshoims, des Faitenbalgs und des den Faltenbalg sichernden Rings. Die in Fig. 1 wiedergegebene Scheibenbremse für ein Fahrzeug und insbesondere für einen Schwerlast-Nutzfahrzeuganhänger besteht in erster Linie aus einem an der Fahrzeugachse befestigten Bremsträger 1 und einem schwimmend, d. h. gleitbeweglich an dem Bremsträger 1 befestigten Bremssattei 2. Andere, ebenfalls wichtige Bauteile der Scheibenbremse sind nicht wiedergegeben, da diese im Rahmen der Erläuterung der Erfindung weniger bedeutsam sind. Dies gilt etwa für die um die Drehachse 3 drehbare Bremsscheibe, und für die in einem Belagschacht 5 angeordneten Bremsbeläge der Scheibenbremse. Der Bremsträger 1 ist ein so genannter rahmenloser Bremsträger, Er ist flach gestaltet und umgreift oder übergreift die Bremsscheibe nicht. Er erstreckt sich parallel zur Bremsscheibe sowie quer zu der Drehachse 3 der Bremsscheibe und er ist mitteis einer maulartigen Öffnung 4 fest an einem Fahrwerksteil des Fahrzeugs befestigbar, beispielsweise an einem Achskörper, von dem nur dessen Mittellinie 3 bezeichnet ist. An seinem Ende ist der Achskörper mit der Lagerung für das Fahrzeugrad und die Bremsscheibe versehen, die sich daher beide um die mit der Mittellinie 3 zusammenfallende Drehachse drehen.

Der Bremsträger 1 ist, dem Achskörper abgewandt, mit einer Ausnehmung versehen, in welcher mit geringem Spiel der fahrzeuginnere der beiden Bremsbeläge sitzt, so dass die Bremsmomente von diesem Bremsbelag unmittelbar auf den Bremsträger 1 abgeführt werden. Der äußere der beiden Bremsbeläge hingegen sitzt in dem Bremssattel 2, weicher zu diesem Zweck mit Abstützflächen versehen ist, weiche die Bremsmomente des äußeren Bremsbelags aufnehmen.

Die so an dem schwimmend gelagerten Bremssattei 2 wirkenden Brems- bzw. Bremsreaktionsmomente müssen auf den fahrwerksfesten Bremsträger 1 übertragen werden. Zu diesem Zweck ist der Bremssattel 2 über zwei Gleitlager 6 in Längsrichtung beweglich an dem Bremsträger 1 angeordnet. Hierbei ist das eine, auf der Zeichnung dargestellte Lager 6 als Festlager ausgebildet, und das andere Lager als Loslager. Als Festiager wird üblicherweise und auch hier eine präzise arbeitende Äxialführung bezeichnet, welche im Bremsbetrieb den Bremssattei 2 möglichst reibungsarm führt, um so die Bremsbeläge gegen die rotierende Bremsscheibe zu bewegen. Seitens des Bremsträgers 1 gehört zu der Äxialführung 6 ein länglicher Führungsholm 10. Dieser ist an seinem bremsträgerseitigen, in Fig. 1 rechts liegenden Ende 60 mitteis einer Schraube 12 starr gegen den Bremsträger 1 befestigt. Die glatt bearbeitete, zylindrische Außenseite 14 des Führungsholms 10 bildet das erste Element der Äxialführung 6. Seitens des Bremssattels 2 gehört zu der Axialführung 6 eine in eine Bohrung 20 des Bremssattels 2 eingesetzte Lagerbuchse 22. Die zylindrische Bohrung 20 ist unmittelbar im Material des Bremssatteis 2 ausgebildet. Die Lagerbuchse 22 ist vorzugsweise eine dauergeschmierte Gieitiagerbuchse, deren zylindrische Innenwandung das zweite Element der Axialführung 6 bildet.

Um ein Eindringen von Staub und Schmutz in den Bereich dieser Führung zu verhindern, sind zu beiden Enden der Führung hin Dichtungen vorgesehen. Zum Bremsträger 1 hin ist zur Abdichtung ein Faltenbaig 16 vorgesehen, dessen Einzelheiten im Folgenden noch näher erläutert werden. Das andere, also das dem Bremsträger 1 abgewandte Ende der Führung ist durch eine Kappe 17 abgedichtet, die auf eine dort vorhandene Öffnung in dem Bremssattel 2 aufgesteckt ist.

Anhand der Figuren 2 und 3 werden im Folgenden Einzelheiten der Abdichtung zu dem Bremsträger 1 hin beschrieben.

Der den Führungsholm 10 auf einer Teiilänge umgebende Faltenbalg 16 ist an seinem auf der Zeichnung linken, d. h. dem Bremsträger 1 abgewandten Ende mit einem dortigen Dichtabschnitt 19 gegenüber dem Bremssattel 2 abgedichtet. Hierzu sitzt der Dichtabschnitt 19, wie Fig. 1 zeigt, in einer entsprechend gestalteten, den Führungsholm 10 umgebenden Ausdrehung des Bremssatteis 2. Der andere, d. h. der dem Bremsträger 1 zugewandte Endabschnitt 39 des Faltenbaigs 18 ist nahe des Bremsträgers 1 direkt an dem Führungsholm 10 befestigt. Zu diesem Zweck ist der Führungsholm 10 in seiner im Übrigen zylindrischen Außenseite 14 nahe zu der Außenseife 1 a des Bremsträgers 1 mit einer umlaufenden Ringnut 30 versehen, in dem von der Ringnut 30 gebildeten, im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt sitzt ein Wulst 31 , welcher den dem Bremsträger 1 zugewandten Endabschnitt des Faltenbalgs 18 bildet. Der Wulst 31 hat einen über seinen Umfang gleich bleibenden, in etwa rechteckigen Querschnitt, und er ist einstückiger Bestandteil des aus elastischem Material und vorzugsweise aus Gummi bestehenden Faltenbaigs 16. Er befindet sich überwiegend in und zu einem kleinen Teil außerhalb des Querschnitts der Ringnut 30.

Der Wulst 31 weist eine an dem Wulst 31 angeformte Dichtlippe 40 auf, welche, wie aus Fig. 2 und Fig. 3 zu erkennen ist, umlaufend an dem Wulst 31 angeformt ist. Die Dichtlippe 40 ist einstückig an dem Wulst 31 angeformt, so dass die Dichtlippe 40 aus demselben elastischen Material besteht. Die Dichtiippe 40 steht zumindest mit ihrem freien Ende in Längsrichtung des Faltenbalgs 16 vor, so dass durch die Dichtlippe 40 die Breite des Wulstes 31 vergrößert ist. Angeformt ist der Fuß der Dichtlippe 40 an der zur Mittelachse des Führungsholms 10 weisenden Innenfläche 41 des Wulstes 31 (Fig. 2a, b). Ausgehend von dieser Innenfläche 41 erstreckt sich die Dichtlippe 40 mit ihrem freien Ende nach außen, wobei sie sich in einem im Wesentlichen 45 i> ~Winkel zu der Innenfläche 41 nach außen erstreckt. Auch kann die Dichtlippe 40 an einer dem Faltenbalg 16 abgewandten Stirnfläche 43 des Wulstes 31 angeformt sein (Fig. 2c). Demgemäß stützt sich die Dichtiippe 40 an dem Nufboden 48 der Ringnut 30, an einer axial versetzt zu dem Nutboden 48 angeordneten Einsenkung 50 und an einer Stufe 51 zwischen Ringnut 30 und Einsenkung 50 ab. Zusätzlich stützt sich die Dichtlippe 35 an einer Befestigungsstruktur 35 ab, die Bestandteil eines den Führungsholm 10 umgebenden, sich bis über die Außenseite des Wulstes 31 erstreckenden Rings 33 ist und den Ring 33 in dem Falfenbalg 16 abgewandter Längsrichtung verriegelt. Ausgehend von der Stirnfläche 43 erstreckt sich die Dichtiippe 40 mit ihrem freien Ende ebenfalls nach außen.

An der dem Bremsträger 1 zugewandten Stirnfläche 43 des W'uistes 31 ist umlaufend ein Vorsprung 44 in Form einer Auswölbung und ein Spalt 45 ausgebildet. Der Vorsprung 44 ist im Wesentlichen auf der Mitte der Höhe des Wulstes 31 ausgebildet, kann aber auch an den Endbereichen der Stirnfläche 43 des Wulstes 31 ausgebildet sein. Die Dichtlippe 40 überlappt den Vorsprung 44 bzw. den Spalt 45 über einen Teilbereich des Vorsprungs 44 bzw. des Spalts 43. Der Spalt 43 bzw. ein Freiraum ist zwischen dem Vorsprung 44 und der Dichtiippe 40 ausgebildet, so dass die Dichtlippe 40 zu dem Vorsprung 44 hin zurückfedern kann. Die Dichtlippe 40 ist somit elastisch in Richtung zu dem Vorsprung 44 und damit in Richtung zu der Stirnfläche 43 beweglich.

An der Innenfläche 41 des Wulstes 31 sind zwei parallel zueinander verlaufende nutförmige Aussparungen 46 ausgebildet, die sich über den gesamten Umfang des Faltenbaigs 16 erstrecken. Durch die Aussparungen 46 weist die Innenfläche 41 eine Wellenform auf. Durch die Weilenform kann die Anzahl der definierten Kontaktlinien 47 der Innenfläche 41 des Wulstes 31 mit dem Nutboden 48 der Ringnut 30 erhöht werden, da die benachbart zu den Aussparungen 46 ausgebildeten Auswölbungen 49 linienförmig an dem Nutboden 48 der Ringnut 30 anliegen.

Im Bereich des Fußes der Dichtlippe 40 weist die Innenfläche 41 ebenfalls eine Auswölbung 49 auf, so dass auch in diesem Anbindungsbereich eine Kontaktlinie 47 der Innenfläche 41 an den Nutboden 48 ausgebildet ist.

Die Ringnut 30 weist den Nutboden 48 und sich gegenüberliegende, rechtwinklig zu dem Nutboden 48 angeordnete Seifenwände auf. Die von dem Bremsträger 1 weiter entfernte Nutwandung erstreckt sich vom Nutboden 48 aus radial bis nach außen zu der zylindrischen Außenseife des Führungsholms 10. Diese Nufwandung hat, ebenso wie die Ringnut 30 selbst, gemäß Fig. 2a die Höhe T. Die näher an dem Bremsträger 1 angeordnete Nutwandung ist hingegen zweigeteilt, da sich an die Ringnut 30 in Axialrichtung eine Einsenkung 50 kleineren Querschnitts anschließt. Dabei bildet die Einsenkung 50 zusammen mit der Ringnut 30 einen gemeinsamen Nutraum.

Dies wird erreicht, indem eine umlaufende Stufe bzw. ein umlaufender Absatz 51 vorhanden ist. Es ergeben sich so zwei in Längsrichtung versetzt zueinander angeordnete Wandabschnitte 52 und 53. An dem tiefer gelegenen Wandabschnitt 52 und/oder an der Kante der Stufe 51 liegt die Dichtlippe 40 an, wie insbesondere aus Fig. 2a und 2b zu erkennen ist.

Bei der in Fig. 2, 2a, 2b gezeigten Gestaltung des Nutquerschnitts weist der stufenförmige Absatz 51 eine radiale Höhe H auf, welche nur ungefähr 1/2 der Tiefe T der Ringnut 30 beträgt. Die in Längsrichtung des Führungsholms 10 betrachtete Breite B A des Absatzes 51 und damit die Breite der Einsenkung 50 ist wesentlich kleiner, als die Breite B R des Nutbodens 48 der Ringnut 30.

Um den am Nutboden 48 abgestützten Wulst 31 in der Ringnut 30 zu sichern und ihn zugleich gegen die Ringnut 30 abzudichten, ist ein zusätzlicher Ring 33 vorhanden. Dieser übt einen nach innen, also zur Mittelachse des Führungsholms 10 hin gerichteten Druck auf den Wulst 31 aus, und hält diesen so in der Ringnut 30.

Der Ring 33 setzt sich in Umfangsrichtung aus drei größeren Umfangssegmenten und drei kleineren Umfangssegmenten zusammen, wobei sich größere und kleinere Segmente jeweils abwechsein. Der Ring 33 ist mit einem umlaufenden Längsabschnitt 34 versehen, mit dem sich der Ring 33 außen über den Wulst 31 erstreckt und außen auf dem Wulst 31 abstützt. Auf diese Weise wird der Wulst 31 zur Erzielung einer ausreichenden Abdichtung auf seinem gesamten Umfang in die Ringnut 30 hinein gedrückt. Da der Wulst 31 auf seinem Gesamtumfang umgriffen wird, wird eine gute Abdichtung des Faltenbalgs 16 gegenüber dem Führungsholm 10 erreicht.

Auf den anderen, in Umfangsrichtung deutlich kürzeren Segmenten ist der Ring 33 innen jeweils mit einer Befestigungsstruktur 35 in Gestalt einer federnd nachgiebigen Nase versehen. Jede dieser Befestigungsstrukturen 35 reicht nach radial innen bis in den Querschnitt der der Ringnut 30 benachbarten Einsenkung 50 hinein, und arretiert so den Ring 33 an dem Führungsholm 10, wodurch der Ring in dem Faitenbalg 18 abgewandter Längsrichtung gegenüber dem Führungshoim verriegelt ist. Zusätzlich kann sich der Ring 33 unmittelbar gegen den Bremsträger 1 abstützen.

Die Fig. 2a zeigt anhand des Schnitts durch eines der kleineren Umfangssegmente, dass jede Befestigungsstruktur 35 eine nach innen vorspringende Nase des Rings 33 ist, welche sich gegen die der Ringnut 30 zugewandte Wandung 53 der Einsenkung 50 abstützt. Durch diese Verriegelung kann der Ring 33 nicht nach rechts in Fig. 2a ausweichen, und zwar ungeachtet seiner eventuellen Abstützung an dem Bremsträger 1 . Die so erzielte Lagesicherung des Rings 33 in Längsrichtung ist, wie beschrieben, vor allem bei der Montage des Bremssatteis von Vorteil.

Da der Nutraum in seiner Gesamtheit von stufenförmigem Querschnitt ist, mit der sich von dem Nutboden 48 bis zu der Stufe 51 erstreckenden unteren Nutwandung 52 und der sich von der Stufe 51 bis zur zylindrischen Außenseite des Führungshoims 10 erstreckenden oberen Wandung 53, liegt die Befestigungsstruktur 35 des Rings 33 nur an dieser oberen Wandung 53 an.

Durch die Stufe 51 wird eine definierte Trennung der Anlage des Wulstes 31 , insbesondere der Dichtlippe 40 des Wulstes 31 , und der Anlage des Rings 33, insbesondere der Befestigungsstruktur 35 des Rings, erreicht. Denn die Stufe 51 führt zu einer Aufteilung in die untere bzw. innere Nutwandung 52 und die dazu in Längsrichtung versetzt angeordnete obere bzw. äußere Nutwandung 53, wobei sich an der Wandung 52 nur der Wulst 31 des Faltenbaigs 16, und an der Wandung 53 nur der Ring 33 in Längsrichtung abstützt. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Positionierung des Faltenbaigs 16 und/oder des Rings 33 an dem Führungshoim 10 weiter und auch dauerhaft zu verbessern.

In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform wiedergegeben. Bei dieser ist die Einsenkung 50 nicht Teil eines gemeinsamen Nutraums mit der den Wulst 31 aufnehmenden Ringnut 30. Stattdessen ist die Einsenkung 50 nicht nur axial versetzt, sondern von der Ringnut 30 räumlich getrennt an dem Führungsholm 10 ausgebildet. Dazu ist der Führungsholm mit einer separaten zweiten Nut 50 versehen, die hier den Querschnitt einer Rechtecknut hat. Ebenso aber kann die Einsenkung eine Nut 50 mit V-förmigem Querschnitt sein, wobei deren zu der Ringnut 30 hin gerichtete Wandung 53, um einen bestmöglichen Formschiuss zu erreichen, senkrecht zu der zylindrischen Außenfläche des Führungshoims 10 angeordnet sein sollte, wie dies auch bei der im Querschnitt rechteckigen Einsenkung 50 gemäß Fig. 4 der Fall ist. Zwischen der Ringnut 30 und der räumlich getrennten Einsenkung 50 kann der Führungsholm 10 den normalen zylindrischen Durchmesser seiner Außenseite 14 aufweisen. Jedoch ist hier auch ein anderer, geringerer Durchmesser denkbar. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird also eine strikte räumliche Trennung der Funktionsbereiche erzielt. In der Ringnut 30 sitzt der Wulst 31 des Faltenbalgs 16, zudem dient die Ringnut 30 auch ausschließlich der Aufnahme dieses Wulstes. Hingegen dient die ebenfalls nutförmige Einsenkung 50 nur dazu, eine der Ringnut 30 zugewandte Wandung 53 bereitzustellen, an der sich die Befestigungsstruktur 35 des Rings 33 in Längsrichtung abstützen kann. Dabei befindet sich die Einsenkung 50 zwischen der Ringnut 30 und dem zu der Ringnut 30 näher gelegenen Ende 60 der beiden Enden des Führungsholms 10.

Bezugszeichenfiste

1 Bremsträger

1 a Außenseite des Bremsträgers

2 Bremssatte!

3 Drehachse, Mittellinienachskörper

4 Öffnung

5 Belagschacht

6 Gleitlager, Axiaiführung

10 Führungsholm

12 Schraube

14 Außenseite

16 Faltenbaig

17 Kappe

19 Dichtabschnitt

20 Bohrung

21 Mittelachse

22 Lagerbuchse

30 Ringnut

31 Wulst

33 Ring

34 Längsabschnitt

35 Struktur

39 Endabschnitt

40 Dichtlippe

41 Innenfläche

42 Innenraum

43 Stirnfläche

44 Vorsprung

45 Spalt

46 Aussparung

47 Kontakiii nien

48 Nutboden

49 Auswölbung

50 Einsenkung, Nut 51 Stufe, Absatz

52 Wandung

53 Wandung

60 Ende des Führungsholms

H Höhe des Absatzes

B A Breite des Absatzes

B R Breite der Ringnut

T Tiefe der Ringnut