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Title:
CARBONACEOUS FIREPROOF MATERIAL FOR USE WHEN CASTING STEEL IN A BOTTOM CASTING PROCESS AND FORMED PARTS PRODUCED THEREOF
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/054872
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a fireproof material for cladding the distribution system of a steel melt when casting steel in a bottom casting process, and formed parts made of such a fireproof material. In order to reliably prevent non-metallic inclusions in the steel in a bottom casting process, and to increase the steel quality, the invention proposes that the fireproof material comprises carbonaceous components at least on the steel side, is bonded to and/or coated with and/or permeated by said components. Formed parts made of such a fireproof material can either be continuously drawn as a hollow product or carbon bonded by means of dry pressing.

Inventors:
RITTER, Werner (Edith-Falk Straße 86, Mendig, 56743, DE)
RUWIER, Klaus Guido (Sarmatiaweg 7, Bad Hönningen, 53557, DE)
SCHÖNWELSKI, Werner (Fliederstraße 4, Neuwied, 56566, DE)
Application Number:
EP2010/066743
Publication Date:
May 12, 2011
Filing Date:
November 03, 2010
Export Citation:
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Assignee:
LWB REFRACTORIES GMBH (Itterpark 1, Hilden, 40724, DE)
RITTER, Werner (Edith-Falk Straße 86, Mendig, 56743, DE)
RUWIER, Klaus Guido (Sarmatiaweg 7, Bad Hönningen, 53557, DE)
SCHÖNWELSKI, Werner (Fliederstraße 4, Neuwied, 56566, DE)
International Classes:
B22D7/06; B22D7/00; C04B35/00; C04B35/01; C04B35/103
Attorney, Agent or Firm:
COHAUSZ & FLORACK (24) (Bleichstraße 14, Düsseldorf, 40211, DE)
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Claims:
Patentansprüche

Feuerfestmaterial zur Auskleidung des Verteilungssystems einer Stahlschmelze beim Gießen von Stahl im

Unterguss erfahren,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s das Feuerfestmaterial mindestens stahlseitig

kohlenstoffhaltige Komponenten enthält, mit diesen

Komponenten gebunden ist und/oder beschichtet und/oder getränkt ist.

Feuerfestmaterial nach Anspruch 1, in dem die

Bindekomponente ein Kunstharz, Teer, Pech, Teer- oder Pechersatz oder ein sonstiges für feuerfeste Zwecke geeignetes kohlenstoffhaltiges Bindemittel ist.

Feuerfestmaterial nach Anspruch 1 oder 2, in dem die Tränk- oder Beschichtungskomponente ein Kunstharz, Teer, Pech, Teer- oder Pechersatz oder ein sonstiges für feuerfeste Zwecke geeignetes kohlenstoffhaltiges Tränkoder Imprägniermittel ist.

Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in dem weitere kohlenstoffhaltige Feststoffkomponenten wie Ruß, Graphit, Harzpulver, feingemahlene Kohle usw.

enthalten sein können.

5. Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s das Feuerfestmaterial vor dem Beschichten, Tränken oder Imprägnieren ein keramisch gebundenes gebranntes

Feuerfestmaterial ist.

6. Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 5,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s es einer geeigneten Temperaturbehandlung unterzogen wurde .

7. Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s die nicht kohlenstoffhaltigen Bestandteile übliche keramische Komponenten wie Schamotte, Andalusit,

Sinterbauxit, Tabular- Tonerde, Schmelzkorunde, Magnesia und ähnliche Füllstoffe sind.

8. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Hohlware stranggezogen ist.

9. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper trockengepresst kohlenstoffgebunden ist.

10. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Einlauftrichter (5) ausgebildet ist.

11. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Rohrstein (6) ausgebildet ist.

12. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Königstein (7) ausgebildet ist.

13. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Kanalstein (8) ausgebildet ist.

14. Formkörper, hergestellt aus einem Feuerfestmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Formkörper als Steigerstein (9) ausgebildet ist.

15. Formkörper nach Anspruch 8 und einem der Ansprüche 9 bis 14,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s das Beschichten und/oder Tränken stahl- oder allseitig erfolgt ist.

Description:
Kohlenstoffhaltiges feuerfestes Material zur Verwendung beim Vergießen von Stahl im Untergussverfahren und daraus

hergestellte Formkörper

Die Erfindung betrifft ein Feuerfestmaterial zur Auskleidung des Verteilersystems einer Stahlschmelze beim Gießen von Stahl im Untergussverfahren sowie daraus hergestellte

Formkörper. Es ist aus der Praxis bekannt, dass heute über 90% des weltweit produzierten Stahls im sogenannten

Stranggussverfahren verfestigt werden, bei dem das flüssige Metall in eine beidseitig offene, wassergekühlte Kokille gegossen wird. An der unteren Öffnung der Kokille tritt das Metall als erstarrter Strang aus.

Daneben werden große Mengen Stahl auch in Blockkokillen gegossen, wenn eine Stahlsorte beispielsweise zu empfindlich auf die beim Strangguss auftretenden Biegespannungen bei hoher Temperatur reagiert oder wenn extreme Blockdicken für Schmiede- und Grobblechanwendungen gefordert sind. Dabei werden über ein feuerfestes keramisches stahlgefaßtes

Rohrsystem über einen zentralen Einguß eine unterschiedliche Anzahl Kokillen bodenseitig von unten befüllt.

Hierbei handelt es sich um das an sich klassische Verfahren zürn Vergießen von Stahl, kurz Untergussverfahren genannt. Das im Bereich der Verteilerstränge verwendete feuerfeste keramische Material wird aufgrund seiner röhrenförmigen

Struktur kurz Hohlware genannt. Das Untergussverfahren erlebte in den letzten Jahren durch Entwicklung neuer Stahllegierungen und durch erhöhte Notwendigkeit

endabmessungsnahen Gießens eine Renaissance.

Die dazu verwendete Hohlware wurde und wird wegen der

teilweise komplexen Geometrien der Bauteile vorwiegend im Strangziehverfahren in Form gebracht. Die für dieses

Formgebungsverfahren notwendige Plastizität der Grünmasse wird regulär durch hohe Anteile an Ton und Wasser erreicht. Zusätzlich war traditionell der Grobkornanteil dieser Massen Schamotte, also vorgebrannter Ton, so dass insgesamt die Zusammensetzung der Hohlware meist den Si0 2 - reicheren

Bereichen des Systems A1 2 0 3 - Si0 2 zuzuordnen war. In der

Literatur sind zahlreiche Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Stahllegierungselementen (vorwiegend Mangan und Chrom) und Feuerfestbestandteilen (vorwiegend freies Si0 2 ) zu finden. Aufgrund dieser Wechselwirkungen und der

unvermeidbaren thermomechanischen Erosion gehen Partikel des Feuerfestmaterials in die Stahlschmelze über, was in vielen Fällen zu nichtmetallischen Einschlüssen im finalen Gussstück führt und dessen Weiterverarbeitung verhindert oder zu fehlerhaften Stahlbauteilen mit schlechten mechanischen Eigenschaften führt. Dies ist insbesondere bei oft sehr großen Gussstücken mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Mit steigenden Qualitätsanforderungen auch an im

Untergussverfahren vergossenem Stahl musste deshalb im Rahmen der Weiterentwicklung von Hohlware zunächst der Gehalt an freiem Si0 2 möglichst reduziert werden. Das gelang durch

Einsatz eines AI 2 O 3 - reicheren Grobkorns (beispielsweise Sinterbauxit), in den 1990er Jahren durch Herstellung bestimmter

Formate im Halbtrockenverfahren an hydraulischen Pressen durch Reduzierung des Tonanteils und

durch Optimierung des Bindekonzepts in den vergangenen Jahren.

Durch diese Maßnahmen konnte bereits die Gefahr durch nichtmetallische Einschlüsse (Lunker) im Stahlblock

weitgehend minimiert werden. Als gebranntes keramisches Material verblieben für die Hohlware aber immer noch die

Nachteile einer nur mäßigen Temperaturwechselbeständigkeit. Dies führt zur Rissbildung bei Gießbeginn und zum Ankleben der Keramik an den verbleibenden Metallresten (sog.

„Gießknochen") nach dem Gießen. Dadurch werden die Trennung und Wiederverwertung der Stahlteile erschwert.

Es ist auch bereits vorgeschlagen worden (DE 101 40 019 Cl), das Verteilersystem mit aus hochreinem Aiuminiumoxid

bestehenden Elementen zu versehen, welche mit der Strömung der Schmelze in Kontakt gebracht werden, um daran

Verunreinigungen abzuscheiden.

Die Vorteile kohlenstoffhaltiger und kohlenstoffgebundener feuerfester Materialien in Anwendungen der Eisen- und

Stahlindustrie sind für sich seit langem bekannt. Dabei werden die Eigenschaften von Kohlenstoffmaterialien

ausgenutzt, dass sie von Stahl schlechter benetzbar sind als Keramik und meist noch flüchtige Bestandteile enthalten, die bei Temperatureinwirkung ein Dampfpolster bilden und dadurch Thermoschock mildern und Infiltration verhindern. Sekundär wird dadurch die Erosion des Feuerfestmaterials verhindert, nichtmetallische Einschlüsse im Stahl werden vermieden und die Stahlqualität wird verbessert. Die Wiederverwendung der Gießknochen wird deutlich erleichtert.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, das eingangs genannte Feuerfestmaterial und daraus hergestellte Formkörper vorzuschlagen, bei denen nichtmetallische Einschlüsse im Stahl zuverlässig verhindert werden, um die Stahlqualität zu erhöhen .

Ein entsprechendes erfindungsgemäßes Feuerfestmaterial zeichnet sich dadurch aus, dass das Feuerfestmaterial

mindestens stahlseitig kohlenstoffhaltige Komponenten

enthält, mit diesen Komponenten gebunden ist und/oder beschichtet und/oder getränkt ist.

Ein aus dem erfindungsgemäßen Feuerfestmaterial hergestellter Formkörper ist dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper als Hohlware stranggezogen oder, alternativ, trockengepresst kohlenstoffgebunden ist.

Gemäß einer weiteren Lehre der Erfindung ist Bindekomponente und/oder die Tränk- und/oder Beschichtungskomponente ein Kunstharz, Teer, Pech, Teer- oder Pechersatz oder ein

sonstiges für feuerfeste Zwecke geeignetes

kohlenstoffhaltiges Binde-, Tränk- oder Imprägniermittel.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können in dem

Feuerfestmaterial weitere kohlenstoffhaltige

Feststoffkomponenten wie Ruß, Graphit, Harzpulver,

feingemahlene Kohle oder dergleichen enthalten sein. Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das

Feuerfestmaterial vor dem Beschichten, Tränken oder

Imprägnieren ein keramisch gebundenes gebranntes

Feuerfestmaterial ist. Dies ist besonders dann von Interesse, wenn das Feuerfestmaterial für Formkörper mit aufwändigeren Geometrien handelt.

Nach dem Beschichten, Tränken oder Imprägnieren kann das Feuerfestmaterial einer geeigneten Temperaturbehandlung unterzogen werden.

Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass Feuerfestmaterial weitere nicht kohlenstoffhaltige

Bestandteile aufweist, wie beispielsweise Schamotte,

Andalusit, Sinterbauxit, Tabular, Tonerde, Schmelkorunde, Magnesia und ähnliche Füllstoffe.

Mit dem erfindungsgemäßen Feuerfestmaterial lassen sich neben Rohr- und Kanalsteinen auch „besondere"" Formkörper

herstellen, wie Einlauftrichter, König- oder Steigersteine.

Bei stranggezogenen Formkörpern erfolgt nach einer weiteren Lehre der Erfindung das Beschichten und/oder Tränken stahl- oder allseitig, je nach spezifischem Einbauort und

gewünschter Standzeit.

Die Erkenntnisse wurden in praktischen Versuchen in

Stahlwerken erprobt und bestätigt. Dabei brachten Sorten mit Kohlenstoffbindung vergleichbare Ergebnisse wie keramisch gebundene und gebrannte Hohlware mit einseitiger

(stahlseitiger) oder allseitiger Beschichtung und Tränkung mit kohlenstoffhaltigen Komponenten. Die Gefahr des Aufkohlens des Stahls („carbon pick up") wurde in den bisher untersuchten Fällen als vernachlässigbar beurteilt.

Die Erfindung beruht hauptsächlich auf der Tatsache, dass kohlenstoffhaltige Bauteile im Stahlunterguss bisher nicht verwendet werden. Erfindungsgemäß ist erreicht worden, derartige Materialien für die Herstellung von Hohlware anzupassen und anzuwenden. Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer lediglich ein schematisches Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen

Fig. 1 ein Gießsystem für den Stahlunterguss im

Vertikalschnitt,

Fig. 2 eine Gegenüberstellung von Gießknochen und

aufgetrennter Hohlware mit und ohne

Kohlenstoffeinsatz und

Fig. 3 Schnitte von Gießknochen aus unterschiedlichen

Untergussgespannen .

In Fig. 1 ist ein Untergussgespann 1 für Blockguss mit zwei Gießkokillen 2 , 3 dargestellt. Zwischen den Gießkokillen 2, 3 befindet sich ein Gießtrichter 4 mit einem Einlauftrichter 5, in den schmelzflüssige Stahlschmelze mittels einem nicht gezeigten Gießgefäß eingefüllt werden kann. Unterhalb des Einlauftrichters 5 befindet sich eine Mehrzahl von

Rohrsteinen 6. Unterhalb des untersten Rohrsteins 6 sorgt ein Rönigstein 7 für eine gleichmäßige Verteilung der nicht dargestellten Stahlschmelze in Richtung der Pfeile entlang von Kanalsteinen 8. Steigersteine 9 am Ende des Kanals sind so angeordnet, dass die nicht näher bezeichnete Öffnungen in der Mitte der darüber angeordneten Gießkokillen 2 bzw. 3 enden .

Erfindungsgemäß bestehen sämtliche mit der flüssigen

Stahlschmelze in Kontakt tretenden Steine des

Untergussgespanns, nämlich Einlauftrichter 5, Rohrsteine 6, Königstein 7, Kanalsteine 8 und Steigersteine 9 aus einem feuerfesten Material, dass wenigstens stahlseitig

kohlenstoffhaltige Komponenten enthält bzw. mit diesen

Komponenten gebunden ist und/oder beschichtet /getränkt ist. Durch den verwendeten Kohlenstoff in den dargestellten

Formkörpern 5 bis 9 werden diese nur geringfügig von der Stahlschmelze benetzt, so dass ein Mitreißen von

nichtmetallischen Ausbrüchen der Formkörper weitgehend äußert zuverlässig verhindert werden kann, wodurch sich die

Stahlqualität deutlich verbessert. Auch wird die

Wiederverwendung der Gießknochen deutlich erleichtert, da sie relativ glatte Oberflächen haben, die nicht mit Fremdkörpern behaftet sind.

In Fig. 2 ist ein Gießknochen 10 dargestellt, dessen linke Hälfte in einem Formstein ohne Kohlenstoff und die rechte Hälfte in einem erfindungsgemäßen Formkörper erstarrt ist. Man erkennt deutlich, dass der linke Bereich mit einer „Kruste" von nichtmetallischen Einschlüssen bedeckt ist.

Gleiches gilt für die Formkörper selbst, der im linken Teil dargestellte Teil eines Kanalsteins IIA ist deutlich stärker beansprucht als der rechts dargestellte Teil eines

Kanalsteins IIB mit Kohlenstoff. Noch deutlicher wird dies in Fig. 3, wo vier Schnitte eines Stahlgießknochens verwendet werden, wobei die Schnitte 12A bis 12C von Gießknochen stammen, die in einem

kohlenstoffgebundenen Formkörper erkaltet sind und man am Schnitt 13 durch einen Gießknochen aus einem Formkörper ohne Kohlenstoff deutlich eine den Stahlkern umgebende Kruste 14 erkennt. Es ist klar, dass die Gießknochen 12A, 12B, 12C ohne nichtmetallische Ablagerungen deutlich besser

wiederverwendbar sind als ein Gießknochen 13 mit einer Kruste 14 aus nichtmetallischen Anbackungen, welche vor der

Wiederverwendung zunächst entfernt werden muss.