Rapp, Hans-jochen (Tulpenweg 8 Rottweil, 78628, DE)
Storz, Michael (Kopernikusweg 9 Konstanz, 78467, DE)
Hopt, Jürgen (Königsberger Strasse 18 Rottweil, 78628, DE)
Rapp, Hans-jochen (Tulpenweg 8 Rottweil, 78628, DE)
Storz, Michael (Kopernikusweg 9 Konstanz, 78467, DE)
| 1. | Kartenleser (1 ; 20 ; 40) mit mindestens zwei in Karten einführrichtung (2) hintereinander angeordneten Trans portrollen (4,5 ; 23,24,25) für die Karte (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen (4,5 ; 23,24,25) an einem Schwenkarm (8 ; 21,22), der in einer zur Kartenbahn rechtwinkligen Ebene gegen die Wirkung einer Rück stellkraft verschwenkbar ist, im Abstand zur Schwenk achse (9 ; 26,27) des Schwenkarms (8 ; 21,22) vorgese hen sind. |
| 2. | Kartenleser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (27) des Schwenkarms (22) in Kar teneinführrichtung (2) hinter seinen Transportrollen (24,25) vorgesehen ist. |
| 3. | Kartenleser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (9 ; 26) des Schwenkarms (8 ; 21) in Karteneinführrichtung (2) vor seinen Transportrol len (4,5 ; 23,24) vorgesehen ist. |
| 4. | Kartenleser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkarm (22), des sen Schwenkachse (27) in Karteneinführrichtung (2) hinter seinen Transportrollen (24,25) vorgesehen ist, und ein Schenkarm (21), dessen Schwenkachse (26) in Karteneinführrichtung (2) vor seinen Transportrollen (23,23) vorgesehen ist, miteinander gegenläufig bewe gungsgekoppelt sind. |
| 5. | Kartenleser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkarme (21,22) zwischen ihren beiden Schwenkachsen (26,27) gelenkig miteinander verbunden sind. |
| 6. | Kartenleser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkarme (21,22) über die Drehachse (28) einer beiden Schwenkarmen (21,22) gemeinsamen Transportrolle (24) gelenkig miteinander verbunden sind. |
| 7. | Kartenleser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leseund/oder Schreibkopf (33) des Kartenle sers (20 ; 40) im Bereich der gemeinsamen Transportrol le (24) vorgesehen ist. |
| 8. | Kartenleser nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft durch eine auf die gelenkige Verbindung beider Schwenkarme (21, 22) wirkende Feder (49) gebildet ist. |
| 9. | Kartenleser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen (23, 24 ; 23,25) zwischen den beiden Seitenwänden (44 ; 45) eines im Querschnitt Uförmigen Schwenkarms (21 ; 22) gelagert sind. |
| 10. | Kartenleser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Uförmige Schwenkarm (22) schmaler als der andere Uförmige Schwenkarm (21) ist und zwischen dessen beide Seitenwände (44) eingreift. |
| 11. | Kartenleser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den Transportrol len (4,5 ; 23,24,25) gegenüberliegenden Seite der Kartenbahn jeder Transportrolle (4,5 ; 23,24,25) je weils eine Gegenrolle (6,7 ; 31,32,33) als Gegenla ger für die transportierte Karte (2) vorgesehen ist. |
Kartenleser dienen zum Datenaustausch beispielsweise mit ei- ner Magnetkarte, auf deren Magnetstreifen die Daten gespei- chert sind, oder mit einer Chipkarte, auf deren Chip bzw. integriertem Schaltkreis die Daten gespeichert sind.
Es sind Kartenleser mit Transportrollen bekannt, die die Karte in eine Datenaustauschposition einziehen und nach dem Datenaustausch entweder wieder zurücktransportieren oder in Einführrichtung weitertransportieren. In der Datenaustausch- position wird die Karte mittels eines Lesekopfes gelesen, der einer mittleren Transportrolle gegenüberliegt und so gleichzeitig das Gegenlager für die transportierte Karte bildet. Vor und hinter dieser mittleren Transportrolle ist jeweils eine weitere Transportrolle vorgesehen, wobei alle drei Transportrollen gegen die Wirkung einer Rückstellkraft aus der Kartenbahn auslenkbar sind.
Wenn bei diesem bekannten Kartenleser die Karte, angetrieben von der mittleren Transportrolle für einen Datenaustausch am Schreib-/Lesekopf hin-und her bewegt wird, läuft die Karte zwangsläufig an den nicht ausgelenkten vorderen oder hinte- ren Transportrollen auf, so daß diese gegebenenfalls ausge- lenkt werden. Dieses Anstoßen der Karte an andere Transport- rollen, insbesondere während eines gerade stattfindenden Da- tenaustauschs, beeinträchtigt die Funktionsweise des Karten- lesers und kann zu Störungen und Fehlern beim Datenaustausch führen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Kartenleser der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine Karte, während sie von der einen Transportrolle transpor- tiert wird, möglichst nicht an anderen Transportrollen an- stoßen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Transportrollen an einem Schwenkarm, der in einer zur Kar- tenbahn rechtwinkligen Ebene gegen die Wirkung einer Rück- stellkraft verschwenkbar ist, im Abstand zur Schwenkachse des Schwenkarms vorgesehen sind.
Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Kartenlesers besteht darin, daß beim Verschwenken des Schwenkarms seine Transportrollen umso weiter aus der Kartenbahn herausge- schwenkt werden, je weiter sie von seiner Schwenkachse beab- standet sind. Wenn daher eine Transportrolle des Schwenkarms durch eine eingeführte Karte um deren Kartenstärke ausge- lenkt ist, sind alle weiter entfernt von der Schwenkachse liegenden Transportrollen um mehr als die Kartenstärke aus- gelenkt, d. h. aus der Kartenbahn herausgeschwenkt.
Die Schwenkachse des Schwenkarms kann in Karteneinführrich- tung hinter oder vor den Transportrollen des Schwenkarms vorgesehen sein.
Besonders bevorzugt sind ein Schwenkarm, dessen Schwenkachse in Karteneinführrichtung hinter seinen Transportrollen vor- gesehen ist, und ein Schenkarm, dessen Schwenkachse in Kar- teneinführrichtung vor seinen Transportrollen vorgesehen ist, miteinander gegenläufig bewegungsgekoppelt. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß stets beide Schwenkarme miteinander scherenähnlich verschwenken, sofern die einge- führte Karte eine der Transportrollen aus ihrer Kartenbahn auslenkt.
Die gegenläufige Bewegungskopplung kann z. B. durch erreicht werden, daß die beiden Schwenkarme zwischen ihren beiden Schwenkachsen gelenkig miteinander verbunden sind. Von be- sonderem Vorteil ist es, wenn die beiden Schwenkarme über die Drehachse einer beiden Schwenkarmen gemeinsamen Trans- portrolle gelenkig miteinander verbunden sind. Sofern diese gemeinsame Transportrolle für beide Schwenkarme auch die der den Schwenkachsen nächste Transportrolle ist, sind alle an- deren Transportrollen stets weiter als diese gemeinsame Transportrolle ausgelenkt.
Vorzugsweise ist ein Lese-und/oder Schreibkopf des Karten- lesers im Bereich der gemeinsamen Transportrolle vorgesehen.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Karte, angetrieben nur von der gemeinsamen Transportrolle, in beide Richtung gleich weit am Lese-und/oder Schreibkopf vorbeibewegt wer- den kann.
Die Rückstellkraft kann zum Beispiel durch eine auf die ge- lenkige Verbindung beider Schwenkarme wirkende Feder gebil- det sein, so daß die Transportrollen beider Schwenkarme in ihre in die Kartenbahn eingreifende Lage vorgespannt sind.
Bei einer konstruktionsmäßig besonders einfachen Ausfüh- rungsform der Erfindung sind die Transportrollen zwischen den beiden Seitenwänden eines im Querschnitt U-förmigen Schwenkarms gelagert. Bevorzugt ist dabei, daß der eine U- förmige Schwenkarm schmaler als der andere U-förmige Schwenkarm ist und zwischen dessen Seitenwände eingreift.
Weiterhin sind auf der den Transportrollen gegenüberliegen- den Seite der Kartenbahn jeder Transportrolle jeweils eine Gegenrolle als Gegenlager für die transportierte Karte vor- gesehen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be- schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin- dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be- liebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf- ten Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Es zeigt : Fig. 1 schematisch die Bewegungsabfolge in einem erfin- dungsgemäßen Kartenleser mit einem Schwenkarm beim Einführen einer Karte zu drei verschiedenen Zeit- punkten ; Fig. 2 schematisch die Bewegungsabfolge in einem erfin- dungsgemäßen Kartenleser mit zwei Schwenkarmen beim Einführen einer Karte zu vier verschiedenen Zeit- punkten ; Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kar- tenlesers mit zwei Schwenkarmen und eingeführter Karte in einem Längsschnitt gemäß III-III in Fig. 4 ; Fig. 4 eine Draufsicht auf den in Fig. 3 gezeigten Karten- leser.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Kartenleser 1 umfaßt zwei in Einführrichtung 2 der Karte 3 hintereinander ange- ordnete Transportrollen 4,5, mittels denen die Karte 3 in und entgegen der Einführrichtung 2 transportiert werden kann. Auf der den Transportrollen 4,5 gegenüberliegenden Seite der Kartenbahn sind jeweils Gegenrollen 6,7 als orts- festes Gegenlager für die transportierte Karte 3 vorgesehen.
Die beiden Transportrollen 4,5 sind an einem Schwenkarm 8 gelagert, der in einer zur Kartenbahn rechtwinkligen Ebene gegen die Wirkung einer Rückstellfeder (nicht gezeigt) ver- schwenkbar ist. Die ortsfeste Schwenkachse 9 des Schwenkarms 8 ist in Karteneinführrichtung 2 vor den beiden Transport- rollen 4,5 vorgesehen, so daß deren Drehachsen 10,11 von der Schwenkachse 9 beabstandet sind.
Solange die Karte 3 noch nicht in den Kartenleser 1 einge- führt ist, liegen die Transportrollen 4,5, von der Rück- stellfeder kraftbeaufschlagt, an ihren Gegenrollen 6,7 an (Fig. la). Beim Einführen der Karte 3 zwischen die hintere Transportrolle 4 und deren Gegenrolle 6 wird der Schwenkarm 8 im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 9 verschwenkt, bis die hintere Transportrolle 4 um die Kartenstärke von ihrer Gegenrolle 6 angehoben ist (Fig. lb). Durch den verschwenk- ten Schwenkarm 8 ist auch die vordere Transportrolle 5 von ihrer Gegenrolle 7 angehoben, allerdings um weniger als die Kartenstärke. Von der hinteren Transportrolle 4 angetrieben, wird die Karte 3 weiter in Einführrichtung 2 transportiert, bis sie zwischen die vordere Transportrolle 5 und deren Ge- genrolle 7 gelangt. Dadurch wird der Schwenkarm 8 noch wei- ter im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis die vordere Transport- rolle 5 um die Kartenstärke von ihrer Gegenrolle 7 angehoben ist (Fig. lc). Die hintere Transportrolle 6, die weiter als die vordere Transportrolle 5 von der Schwenkachse 9 beab- standet ist, ist dann um mehr als die Kartenstärke angehoben und damit aus der Kartenbahn vollständig herausgeschwenkt.
Daher kann die Karte 3, angetrieben von der vorderen Trans- portrolle 5, in und entgegen der Einführrichtung (Doppel- pfeil 12) an einem Schreib-/Lesekopf 13 für einen Datenaus- tausch vorbeibewegt werden, ohne daß die hintere Transport- rolle 4 diese Bewegung behindert.
Der in Fig. 2 schematisch dargestellte Kartenleser 20 umfaßt zwei Schwenkarme 21,22 sowie drei in Einführrichtung 2 hin- tereinander angeordnete Transportrollen 23,24,25. Die Schwenkarme 21,22 sind jeweils in einer zur Kartenbahn rechtwinkligen Ebene gegen die Wirkung von Rückstellfedern (nicht gezeigt) verschwenkbar. Die ortsfeste Schwenkachse 26 des sich nach hinten erstreckenden Schwenkarms 21 befindet sich vor der ortsfesten Schwenkachse 27 des sich nach vorne (d. h. in Einführrichtung 2) erstreckenden Schwenkarms 22.
Zwischen ihren Schwenkachsen 26,27 sind die beiden Schwenk- arme 21,22 über eine gemeinsame Drehachse 28 gelenkig mit- einander verbunden und damit miteinander gegenläufig bewe- gungsgekoppelt. Am freien Ende des Schwenkarms 21 ist um die Drehachse 29 die hintere Transportrolle 23 und am freien En- de des Schwenkarms 22 um die Drehachse 30 die vordere Trans- portrolle 25 gelagert, während die mittlere Transportrolle 24 um die gemeinsame Drehachse 28 gelagert ist.
Solange die Karte 3 noch nicht in den Kartenleser 20 einge- führt ist, liegen die Transportrollen 23,24,25, von den Rückstellfedern kraftbeaufschlagt, an ihren Gegenrollen 31, 32,33 an (Fig. 2a). Beim Einführen der Karte 3 zwischen die hintere Transportrolle 23 und deren Gegenrolle 31 wird der Schwenkarm 21 im Uhrzeigersinn um seine Schwenkachse 26 ver- schwenkt, bis die hintere Transportrolle 23 um die Karten- stärke von ihrer Gegenrolle 31 angehoben ist. Durch den ver- schwenkten Schwenkarm 21 ist auch die gemeinsame mittlere Transportrolle 24 von ihrer Gegenrolle 32 angehoben, aller- dings um weniger als die Kartenstärke. Durch die angehobene mittlere Transportrolle 24 ist auch der andere Schwenkarm 22 entgegen dem Uhrzeigersinn um seine Schwenkachse 27 ver- schwenkt und damit auch die vordere Transportrolle 25 von ihrer Gegenrolle 33 abgehoben (Fig. 2b). Von der hinteren Transportrolle 23 angetrieben, wird die Karte 3 weiter in Einführrichtung 2 transportiert, bis sie zwischen die mitt- lere Transportrolle 24 und deren Gegenrolle 32 gelangt. Da- durch werden der Schwenkarm 21 im Uhrzeigersinn und der Schwenkarm 22 entgegen dem Uhrzeigersinn noch weiter ver- schwenkt, bis die mittlere Transportrolle 24 um die Karten- stärke von ihrer Gegenrolle 32 angehoben ist. Dann sind die vordere und hintere Transportrollen 23,25 um mehr als die Kartenstärke angehoben und damit aus der Kartenbahn voll- ständig herausgeschwenkt. Die Karte 3 kann, angetrieben al- lein von der mittleren Transportrolle 24, in und entgegen der Einführrichtung 2 (Doppelpfeil 34), an einem Schreib-/ Lesekopf 35 für einen Datenaustausch vorbeibewegt werden, ohne daß die vordere und hintere Transportrollen 23,25 die- se Bewegung behindern (Fig. 2c). Sobald sich die in Einführ- richtung 2 weitertransportierte Karte 3 nicht mehr zwischen mittlerer Transportrolle 24 und Gegenrolle 32 befindet, schwenken die beiden Schwenkarme 21,22 unter der Wirkung der Rückstellfedern so weit zurück, bis die vordere Trans- portrolle 25 auf der Karte 3 aufliegt und damit nur noch um die Kartenstärke angehoben ist (Fig. 2d).
In Fig. 3 und Fig. 4 ist ein konkretes Ausführungsbeispiel eines Kartenlesers 40 gezeigt, wobei für funktionsgleiche Bauteile die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 2 verwendet sind. Zwischen den beiden seitlichen Gehäusewänden 41 des Kartenlesers 40 sind die beiden Schwenkachsen 26,27 orts- fest gehalten. Die beiden Schwenkarme 21,22 sind im Quer- schnitt U-förmig mit Grundfläche 42 bzw. 43 und Seitenwänden 44 bzw. 45 ausgebildet, wobei der Schwenkarm 22 schmaler als der Schwenkarm 21 ist und zwischen dessen Seitenwände 44 eingreift. Die Drehachse 29 ist in den beiden Seitenwänden 44 und die Drehachse 30 in den Seitenwänden 45 gehalten, so daß sich die Transportrollen 23 und 24 zwischen den Seiten- wänden 44 bzw. 45 befinden. Die gemeinsame Drehachse 28 ist sowohl in den Seitenwänden 44 als auch in den Seitenwänden 45 gehalten, wobei sich die mittlere Transportrolle 24 zwi- schen den Seitenwänden 45 befindet. In der Grundfläche 42 des Schwenkarms 21 ist eine Aussparung 46 vorgesehen, durch die die mittlere Transportrolle 24 hindurchgreift, wenn sie angehoben ist (Fig. 3). Damit die Schwenkachsen 26,27 die Bewegung der Schwenkarme 21,22 nicht behindern, sind in den Seitenwänden 44,45 im Bereich der Schwenkachsen 26,27 ent- sprechende Aussparungen 47,48 vorgesehen. Eine an den Schwenkachsen 27,28 abgestützte Schenkelfeder 49 liegt an der Drehachse 28 an, so daß die beiden Schwenkarme 21,22 mit ihren Transportrollen 23,24,25 in Anlage an die Gegen- rollen 31,32,33 vorgespannt sind.
Abschließend wird noch darauf hingewiesen, daß abweichend von der in den Figuren gezeigten Anordnung der Schreib-/Le- sekopf 13 bzw. 35 vorzugsweise deckungsgleich zu der Gegen- rolle 7 bzw. 32, d. h. auf Höhe der Transportrolle 5 bzw. 24, angeordnet ist. Die gezeigte, zu der Gegenrolle 7 bzw. 32 versetzte Anordnung des Schreib-/Lesekopfes 13 bzw. 35 wurde lediglich zur besseren Darstellbarkeit gewählt.
