XIAO, Lixin (No.17 Longyuanxinyu section 1, Nanjing, Jiangsu 7, 210007, CN)
HU, Hailong (Changqiao street, Changqiao TownJinxian County, Anhui 6, 242506, CN)
YU, Tang (East Street 100-2#, Beiqiao TownSuzhou City, Jiangsu 0, 215100, CN)
XIAO, Lixin (No.17 Longyuanxinyu section 1, Nanjing, Jiangsu 7, 210007, CN)
HU, Hailong (Changqiao street, Changqiao TownJinxian County, Anhui 6, 242506, CN)
Ansprüche
1. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es Grundplatte, Gleitplattenteil und Federteil aufweist, wobei
die vorstehend bezeichnete Grundplatte eine eingewölbte Rille aufweist und sich an einem Ende der betreffenden eingewölbten Rille eine öffnungsfläche als Einstecköffnung für die Karte befindet und an der Grundfläche der eingewölbten Rille eine ringförmige Rille vorgesehen wird;
das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil oberhalb der vorstehend bezeichneten eingewölbten Rille der Grundplatte vorgesehen wird, wobei die Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, einen Abstand zu der Grundfläche der eingewölbten Rille der Grundplatte aufweist, welcher größer gleich der Dicke der Karte ist;
an der Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine ausgewölbte Struktur vorgesehen wird, welche mit der eingesteckten Karte Kontakt aufweisen kann und das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil in einer Richtung vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche und abgewendet von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche gleitend mitnehmen kann;
an der Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, ein Gleitteil vorgesehen wird, wobei das vorstehend bezeichnete Gleitteil in Richtung parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche gleiten kann und durch die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille geführt und in seiner Positionierung beschränkt wird; das vorstehend bezeichnete Federelement sowie die vorstehend bezeichnete Grundplatte und das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil miteinander Kontakt aufweisen und auf das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil Kraft aufgebracht wird, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche und auf die vorstehend bezeichnete öffnungsfläche hin gerichtet ist.
2. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil ein großes Gleitplattenteil und kleines Gleitplattenteil aufweist, wobei
an der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft;
das vorstehend bezeichnete kleine Gleitplattenteil an seiner der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewendeten Seite eine Auswölbung aufweist, wobei die betreffende Auswölbung in die vorstehend bezeichnete Gleitrille, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft, eingesteckt wird;
an der Seite des vorstehend bezeichneten kleinen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft;
das eine Ende des vorstehend bezeichneten Gleitteils in der Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft.
3. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Seiten des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verlaufen, jeweils eine öffnung vorgesehen wird; die vorstehend bezeichnete ausgewölbte Struktur von der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils, welche der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewandt ist, in die vorstehend bezeichneten öffnungen eingesteckt wird und an die Klemme stößt, welche sich außerhalb der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils befindet, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist.
4. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem vorstehend bezeichneten Federteil um eine Feder beziehungsweise Federplatte handelt.
5. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille an ihrem von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche entfernten Teil einen Kontaktschalter aufweist, welcher den Kontakt mit dem vorstehend bezeichneten Gleitteil ermöglicht, um das korrekte Einstecken der Karte zu bestätigen.
6. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kreismittelpunkt des bogenförmigen Teils der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille, welcher sich entfernt von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche befindet, außerhalb der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille befindet, wobei der vorstehend bezeichnete Kontaktschalter an dem oberen Ende des betreffenden bogenförmigen Teils der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille vorgesehen wird.
7. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille eine Konstruktion zur Gegenrichtungspositi- onierungsbeschränkung aufweist, wobei die betreffende Kon- struktion zur Gegenrichtungspositionierungsbeschränkung mehrere Schrägflächen mit jeweils einer vertikalen Fläche aufweist .
8. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der vorstehend bezeichneten mehreren vertikalen Flächen relativ zu den Schrägflächen sämtlich einheitlich im Uhrzeigersinn beziehungsweise gegen den Uhrzeigersinn angeordnet ist.
9. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend bezeichneten Schrägflächen, welche jeweils eine vertikale Fläche aufweisen, eine Anzahl von 4 betragen, wobei sich 2 an der einen Seite des vorstehend bezeichneten Kontaktschalters befinden, während sich die anderen 2 an der anderen Seite des vorstehend bezeichneten Kontaktschalters befinden.
10. Kartenlesegerät für Verkehrsmittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem vorstehend bezeichneten Verkehrsmittel um ein Kraftfahrzeug, ein Flugzeug beziehungsweise um ein Schiff handelt. |
Beschreibung
Kartenlesegerät für Verkehrsmittel
Technisches Gebiet
Die vorliegende Anmeldung betrifft das Gebiet der Verkehrsmittel, insbesondere ein Kartenlesegerät für Verkehrsmittel.
Stand der Technik
Bei Datenaufzeichnungsgeräten für Verkehrsmittel (Vehicle Data Recorder, VDR) handelt es sich um Vorrichtungen, welche die Fahrtdaten des Verkehrsmittels aufzeichnen. Der VDR kann an verschiedenen Verkehrsmitteln wie Kraftfahrzeugen, Schiffen oder Flugzeugen angebracht werden und die Aufzeichnung und Speicherung von Fahrtgeschwindigkeit, Fahrtzeit, Fahrtstrecke sowie sonstiger Statusinformationen in Zusammenhang mit der Fahrt des Verkehrsmittels vornehmen. Außerdem ist über einen Anschluss wie beispielsweise IC-Karte die Eingabe und Ausgabe von Daten möglich.
Um die Beschreibung zu erleichtern, erfolgt nachstehend aufgeführt die Erläuterung anhand des Beispiels eines in einem Kraftfahrzeug verwendeten VDR. Der Kraftfahrzeug-VDR kann die betreffenden Zustände des Kraftfahrzeuges im Fahrtzustand vollständig und exakt aufzeichnen, den Fahrtweg des Kraftfahrzeuges vollständig aufzeichnen und mittels besonderer Software am Computer regenerieren. Dem Gerät kommt eine praktische Bedeutung in Hinblick auf Vorbeugung gegen Fahren bei Ermüdung, regelwidriger Geschwindigkeitsüberschreitung des Kraftfahrzeuges, Kontrolle negativen Verhaltens des Fahrpersonals, Analyse und Feststellungen bei Unfällen, Erhöhung des Niveaus der Verkehrsregeleinhaltung und des Niveaus der Verkehrskontrolle, Gewährleistung des sicheren Betriebes der Kraftfahrzeuge usw. zu. Der Kraftfahrzeug-VDR hat in Hinblick auf Funktionen, Volumen und Eigenschaften bereits bedeutende
Verbesserungen erfahren, ist beständig gegen Einwirkungen von Feuchtigkeit, Wasser, Korrosion und hohen Temperaturen und kann die Verarbeitung verschiedener Arten von Informationen und die Anzeige von Betriebszuständen des Kraftfahrzeuges vornehmen. Die Durchführung von Selbstdiagnosen ist ebenso möglich wie eine wirksame überwachung einer Reihe von Parametern wie Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges, Drehgeschwindigkeit des Motors, Wassertemperatur, öldruck, Kraftstoffmenge, ölverbrauch, elektrischer Spannung der Batterie usw. Es ist eine wirksame Vorbeugung und Analyse von Unfallereignissen möglich. Außerdem kann die detaillierte Aufzeichnung von jedem einzelnen Startzeitpunkt, Fahrtstrecke, Fahrtdauer, maximaler Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges sowie Aufrechter- haltungsdauer jeder maximalen Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges aufgezeichnet werden, so dass die Kontrollbehörden auf einfache Weise anhand der aufgezeichneten Daten eine effektive Kontrolle des Kraftfahrzeuges vornehmen können.
Bei der Verwendung des Kraftfahrzeug-VDR erfolgt oftmals das Einstecken der IC-Karte und die Entnahme der IC-Karte. Nach dem Einstecken der IC-Karte kann das Kraftfahrzeug gestartet werden. Allerdings kann es im Verlauf der Fahrt des Kraftfahrzeuges infolge von Erschütterungen oder aus anderen Gründen zu einem Herausfallen der IC-Karte kommen. Nach dem Herausfallen der IC-Karte kann der VDR keine weitere Aufzeichnung der Daten mehr vornehmen. Aus diesem Grund darf es zu keinem Herausfallen der IC-Karte kommen.
Gegenwärtig ist bereits ein automatisches Kartenlesegerät für Kraftfahrzeug-VDR vorhanden. Dieses automatische Kartenlesegerät ist relativ einfach zu bedienen, bietet jedoch einen recht komplizierten Aufbau mit zahlreichen verschiedenen Komponenten und bedingt deshalb relativ hohe Herstellungskosten. Wegen der enormen Kosten des automatischen Kartenlesegerätes wird gegenwärtig ein manuelles Kartenlesegerät vorgestellt. In diesem manuellen Kartenlesegerät wird die IC-Karte durch eine Plastikfederkonstruktion festgeklemmt. Weil die Karte im
Verlauf der praktischen Verwendung oftmals eingesteckt und entnommen werden muss, darf der Federdruck nicht zu stark konzipiert werden, da ansonsten die Karte nur schwer entnommen werden kann. Wenn der Federdruck allerdings zu schwach ist, kann die Karte sehr leicht herausfallen. Dies bewirkt eine Widersprüchlichkeit für die Konzeption des manuellen Kartenlesegerätes .
Inhalt der Anmeldung
Die vorliegende Anmeldung stellt ein Kartenlesegerät für Verkehrsmittel bereit, bei welchem die vorstehend bezeichnete Widersprüchlichkeit des gegenwärtigen Standes der Technik überwunden werden kann und ein Festklemmen der Karte bei gleichzeitig einfacher Entnahme der Karte möglich ist.
Für die Umsetzung der vorstehend bezeichneten Zielsetzung sieht der technische Planungsentwurf der vorliegenden Anmeldung Folgendes vor:
Es handelt sich um ein Kartenlesegerät für Verkehrsmittel, welches Grundplatte, Gleitplattenteil und Federteil aufweist, wobei die vorstehend bezeichnete Grundplatte eine eingewölbte Rille aufweist und sich an einem Ende der betreffenden eingewölbten Rille eine öffnungsfläche als Einstecköffnung für die Karte befindet und an der Grundfläche der eingewölbten Rille eine ringförmige Rille vorgesehen wird; das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil oberhalb der vorstehend bezeichneten eingewölbten Rille der Grundplatte vorgesehen wird, wobei die Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der vorstehend bezeichneten eingewölbten Rille der Grundplatte weist, einen Abstand zu der Grundfläche der eingewölbten Rille der Grundplatte aufweist, welcher größer gleich der Dicke der Karte ist; an der Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der vorstehend bezeichneten eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine ausgewölbte Struktur vorgesehen wird, welche mit der einge-
steckten Karte Kontakt aufweisen kann und das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil in einer Richtung vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche und abgewendet von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche gleitend mitnehmen kann; an der Seite des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche zu der vorstehend bezeichneten eingewölbten Rille der Grundplatte weist, ein Gleitteil vorgesehen wird, wobei das vorstehend bezeichnete Gleitteil in Richtung parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche gleiten kann und durch die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille geführt und in seiner Positionierung beschränkt wird; das vorstehend bezeichnete Federelement sowie die vorstehend bezeichnete Grundplatte und das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil miteinander Kontakt aufweisen und auf das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil Kraft aufgebracht wird, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche und auf die vorstehend bezeichnete öffnungsfläche hin gerichtet ist.
Das vorstehend bezeichnete Gleitplattenteil weist auf: ein großes Gleitplattenteil und kleines Gleitplattenteil, wobei an der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft; das vorstehend bezeichnete kleine Gleitplattenteil an seiner der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewandten Seite eine Auswölbung aufweist, wobei die betreffende Auswölbung in die vorstehend bezeichnete Gleitrille, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft, eingesteckt wird; an der Seite des vorstehend bezeichneten kleinen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft; das eine Ende des vorstehend bezeichneten Gleitteils in der Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verläuft.
An den beiden Seiten des vorstehend bezeichneten Gleitplattenteils, welche vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche verlaufen, wird jeweils eine öffnung vorgesehen; die vorstehend bezeichnete ausgewölbte Struktur wird von der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils, welche der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewandt ist, in die vorstehend bezeichneten öffnungen eingesteckt und stößt an die Klemme, welche sich außerhalb der Seite des vorstehend bezeichneten großen Gleitplattenteils befindet, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist.
Bei dem vorstehend bezeichneten Federteil handelt es sich um eine Feder beziehungsweise Federplatte.
Die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille weist an ihrem von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche entfernten Teil einen Kontaktschalter auf, welcher den Kontakt mit dem vorstehend bezeichneten Gleitteil ermöglicht, um das korrekte Einstecken der Karte zu bestätigen. Vorzugsweise befindet sich der Kreismittelpunkt des bogenförmigen Teils der ringförmigen Rille, welche sich entfernt von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche befindet, außerhalb der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille, wobei der vorstehend bezeichnete Kontaktschalter an dem oberen Ende des betreffenden bogenförmigen Teils der ringförmigen Rille vorgesehen wird. Die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille weist eine Konstruktion zur Gegenrichtungspositionierungsbeschränkung auf, wobei die vorstehend bezeichnete Konstruktion zur Gegenrich- tungspositionierungsbeschränkung mehrere Schrägflächen mit jeweils einer vertikalen Fläche aufweist.
Die Richtung der vorstehend bezeichneten mehreren vertikalen Flächen ist sämtlich einheitlich im Uhrzeigersinn beziehungsweise gegen den Uhrzeigersinn angeordnet. Die vorstehend bezeichneten mehreren Schrägflächen, welche jeweils eine vertikale Fläche aufweisen, betragen eine Anzahl von 4, wobei sich 2 an der einen Seite des vorstehend bezeichneten Kontakt-
Schalters befinden, während sich die anderen 2 an der anderen Seite des vorstehend bezeichneten Kontaktschalters befinden.
Bei dem vorstehend bezeichneten Verkehrsmittel handelt es sich um ein Kraftfahrzeug, ein Flugzeug beziehungsweise um ein Schiff.
Aus dem vorstehend aufgeführten technischen Planungsentwurf ist ersichtlich, dass bei dem Kartenlesegerät für Verkehrsmittel entsprechend der vorliegenden Anmeldung durch die ringförmige Rille Führung und Positionierungsbeschränkung des Gleitteils durchgeführt werden und dass die Kraft, welche das Federteil vertikal zu der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche und auf die vorstehend bezeichnete öffnungsfläche als Einstecköffnung des Kartenlesegerätes hin auf das Gleitplattenteil aufbringt, die Karte festzuhalten vermag und auch ein leichtes Herausnehmen der Karte ermöglicht.
Erläuterung der Abbildungen
Nachstehend aufgeführt ist eine detaillierte Erläuterung der vorliegenden Anmeldung anhand der beigefügten Abbildungen, um auf diese Weise normal gebildetem Fachpersonal ein noch besseres Verständnis der Besonderheiten und Vorteile der vorliegenden Anmeldung zu ermöglichen:
Bei der Abbildung 1 handelt es sich um die Darstellung der Einzelteilkomponenten eines manuellen Kartenlesegerätes eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung .
Bei der Abbildung 2 handelt es sich um die Darstellung der Draufsicht eines manuellen Kartenlesegeräts eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 3 handelt es sich um die Darstellung der Montage des großen Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 4 handelt es sich um die Darstellung der Montage des kleinen Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 5 handelt es sich um die Darstellung der Montage des Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 6 handelt es sich um die Darstellung des in die Grundplatte montierten Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 7a handelt es sich um die Darstellung der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 7b handelt es sich um eine weitere Darstellung der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 8 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils bei Zustand D0a/D0b/Dl in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 9 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils bei Zustand D2a in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 10 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils bei Zustand D2b in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 11 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils bei Zustand D3 in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 12 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils bei Zustand D4 in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Bei der Abbildung 13 handelt es sich um die Darstellung des ursprünglichen Betriebszustandes eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 14 handelt es sich um die Darstellung des Zustandes DOb und des Zustandes Dl bei Einstecken der Karte eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung .
Bei der Abbildung 15 handelt es sich um die Darstellung des Zustandes D2a und des Zustandes D2b bei Einstecken der Karte eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung .
Bei der Abbildung 16 handelt es sich um die Darstellung des Zustandes D2b und des Zustandes D3 bei Einstecken der Karte eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung .
Bei der Abbildung 17 handelt es sich um die Darstellung des Zustandes D3 und des Zustandes D4 bei Entnahme der Karte eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung .
Bei der Abbildung 18 handelt es sich um die Darstellung des Zustandes DOa bei Entnahme der Karte eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Praktische Ausführungsbeispiele
Um die Zielsetzung, den technischen Planungsentwurf und die Vorteile der vorliegenden Anmeldung noch besser darzustellen, erfolgt nachstehend aufgeführt eine weitere detaillierte Erläuterung der vorliegenden Anmeldung anhand der beigefügten Abbildungen .
Die vorliegende Anmeldung stellt ein Kartenlesegerät für Verkehrsmittel bereit, welches Grundplatte, Gleitplattenteil und Federteil aufweist, wobei die Grundplatte eine eingewölbte Rille aufweist und sich an einem Ende der betreffenden eingewölbten Rille eine öffnungsfläche als Einstecköffnung für die Karte befindet und an der Grundfläche der eingewölbten Rille
eine ringförmige Rille vorgesehen wird; das Gleitplattenteil oberhalb der eingewölbten Rille der Grundplatte vorgesehen wird, wobei die Seite des Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, einen Abstand zu der Grundfläche der eingewölbten Rille der Grundplatte aufweist, welcher größer gleich der Dicke der Karte ist; an der Seite des Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine ausgewölbte Struktur vorgesehen wird, welche mit der eingesteckten Karte Kontakt aufweisen kann und das Gleitplattenteil in einer Richtung vertikal zu der öffnungsfläche und abgewendet von der öffnungsfläche gleitend mitnehmen kann; an der Seite des Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, ein Gleitteil vorgesehen wird, wobei das Gleitteil in Richtung parallel zu der öffnungsfläche gleiten kann und durch die ringförmige Rille geführt und in seiner Positionierung beschränkt wird; das Federelement sowie die Grundplatte und das Gleitplattenteil miteinander Kontakt aufweisen und auf das Gleitplattenteil Kraft aufgebracht wird, welche vertikal zu der öffnungsfläche und auf die öffnungsfläche hin gerichtet ist.
Insbesondere kann das Gleitplattenteil aufweisen: ein großes Gleitplattenteil und kleines Gleitplattenteil, wobei an der Seite des großen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche vertikal zu der öffnungsfläche verläuft; das kleine Gleitplattenteil an seiner der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewandten Seite eine Auswölbung aufweist, wobei die betreffende Auswölbung in die Gleitrille, welche vertikal zu der öffnungsfläche verläuft, eingesteckt wird; an der Seite des kleinen Gleitplattenteils, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist, eine Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der öffnungsfläche verläuft; das eine Ende des Gleitteils in der Gleitrille vorgesehen wird, welche parallel zu der öffnungsfläche verläuft.
An den beiden Seiten des Gleitplattenteils, welche vertikal zu der öffnungsfläche verlaufen, wird jeweils eine öffnung vorgesehen; die ausgewölbte Struktur wird vorzugsweise von der Seite des großen Gleitplattenteils, welche der eingewölbten Rille der Grundplatte abgewandt ist, in die öffnungen eingesteckt und stößt an die Klemme, welche sich außerhalb der Seite des großen Gleitplattenteils befindet, welche zu der eingewölbten Rille der Grundplatte weist.
Bei dem Federteil kann es sich um eine Feder beziehungsweise Federplatte handeln.
Die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille kann an ihrem von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche entfernten Teil einen Kontaktschalter aufweisen, welcher den Kontakt mit dem vorstehend bezeichneten Gleitteil ermöglicht, um das korrekte Einstecken der Karte zu bestätigen. Vorzugsweise befindet sich der Kreismittelpunkt des bogenförmigen Teils der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille, welche sich entfernt von der vorstehend bezeichneten öffnungsfläche befindet, außerhalb der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille, wobei der vorstehend bezeichnete Kontaktschalter an dem oberen Ende des betreffenden bogenförmigen Teils der vorstehend bezeichneten ringförmigen Rille vorgesehen wird. Die vorstehend bezeichnete ringförmige Rille weist eine Konstruktion zur Gegenrichtungspositionierungsbeschränkung auf, wobei die betreffende Konstruktion zur Gegenrichtungspositionie- rungsbeschränkung mehrere Schrägflächen mit jeweils einer vertikalen Fläche aufweisen kann.
Die Richtung der vorstehend bezeichneten mehreren vertikalen Flächen ist sämtlich einheitlich im Uhrzeigersinn beziehungsweise gegen den Uhrzeigersinn angeordnet. Die Schrägflächen, welche jeweils eine vertikale Fläche aufweisen, betragen eine Anzahl von 4, wobei sich 2 an der einen Seite des Kontaktschalters befinden, während sich die anderen 2 an der anderen Seite des Kontaktschalters befinden.
Nachstehend aufgeführt ist eine detaillierte Erläuterung des vorliegenden Anmeldung anhand eines Kartenlesegerätes für Kraftfahrzeuge .
Bei der Abbildung 1 handelt es sich um die Darstellung der Einzelteilkomponenten eines Kartenlesegeräts für Kraftfahrzeuge eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 2 handelt es sich um die Darstellung der Draufsicht eines Kartenlesegeräts für Kraftfahrzeuge eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. In der Abbildung 2 werden die horizontale Achse X, die vertikale Achse Y und die senkrechte Richtung Z definiert.
Wie in Abbildung 1 gezeigt weist das betreffende Kartenlesegerät für Kraftfahrzeuge Grundplatte 101, Gleitteil 102, Federplatte 103, die kleine Gleitplatte 104, zwei Klemmen 105, die große Gleitplatte 106 und zwei Federn 107 auf (bei der Feder 107 kann es sich an dieser Stelle auch um eine Federplatte handeln) . Die beiden Klemmen 105 werden an den beiden Seiten links und rechts der großen Gleitplatte 106 vorgesehen und bilden das große Gleitplattenteil. An der großen Gleitplatte 106 wird vorzugsweise eine Konstruktion zum Schutz vor Herausfallen vorgesehen. Die beiden Klemmen 105 und die große Gleitplatte 106 werden fest miteinander verbunden und durch die an der großen Gleitplatte 106 vorgesehene Konstruktion zum Schutz vor Herausfallen befestigt, so dass die beiden Klemmen 105 nicht herausfallen können.
Die Federplatte 103 wird auf Gleitteil 102 angebracht und gemeinsam in der Gleitrille von kleiner Gleitplatte 104 vorgesehen, so dass das kleine Gleitplattenteil gebildet wird. Das Gleitteil 102 kann in der kleinen Gleitplatte 104 entlang der Richtung X gleitend bewegt werden. Ohne äußere Kraft in Richtung Z erfolgt kontinuierliche Positionierung im unteren Bereich und nach Krafteinwirkung auf die Grundplatte kann eine Bewegung nach oben hin erfolgen (wobei die äußere Kraft al-
lerdings größer sein muss als die Federkraft der Federplatte 103) . Das große Gleitplattenteil und das kleine Gleitplattenteil werden zusammenmontiert und bilden das Gleitplattenteil . Die kleine Gleitplatte 104 kann in der großen Gleitplatte 106 entlang der Richtung Y bewegt werden, wobei der Bewegungsspielraum die Gleitrille der großen Gleitplatte 106 nicht überschreitet .
Anschließend wird das Gleitplattenteil in der Grundplatte 101 vorgesehen, und es werden zwei Federn 107 angebracht, womit die Montage abgeschlossen ist. Hierbei kann das Gleitplattenteil in der Grundplatte 101 entlang der Richtung Y bewegt werden .
Bei der Abbildung 3 handelt es sich um die Darstellung der Montage des großen Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 4 handelt es sich um die Darstellung der Montage des kleinen Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 5 handelt es sich um die Darstellung der Montage des Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 6 handelt es sich um die Darstellung des in die Grundplatte montierten Gleitplattenteils eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 7a handelt es sich um die Darstellung der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 7b handelt es sich um eine weitere Darstellung der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Wie in der Abbildung 7a und der Abbildung 7b gezeigt, kann das Gleitteil 102 nach wie vorstehend aufgeführt erfolgter Montage in der ringförmigen Rille entsprechend der Form der Schrägflächen bewegt werden, so dass durch die ringförmige Rille die Führung des Gleitteils erfolgt. In Richtung Z kön-
nen die Schrägflächen entsprechend der Abfolge von Einstecken und Entnahme der Karte als Flächen A, B, C und D festgelegt werden, weil es sich bei der Grundfläche der ringförmigen Rille nicht um eine ebene Fläche handelt, sondern diese aus 4 Schrägflächen von niedrig nach hoch gebildet wird.
Wie in der Abbildung 7a und der Abbildung 7b gezeigt, handelt es sich bei der Fläche A um die Position 1 bis zur Position 2 mit allmählicher Erhöhung. Nach Erreichen der Position 2 erfolgt ein plötzliches Abfallen bis zur Position 3. Bei der Fläche B handelt es sich um die Position 3 bis zur Position 4 mit allmählicher Erhöhung. Nach Erreichen der Position 4 erfolgt ein plötzliches Abfallen bis zur Position 5. Bei der Fläche C handelt es sich um die Position 5 bis zur Position 6 mit allmählicher Erhöhung. Nach Erreichen der Position 6 erfolgt ein plötzliches Abfallen bis zur Position 7. Bei der Fläche D handelt es sich um die Position 7 bis zur Position 8 mit allmählicher Erhöhung. Nach Erreichen der Position 8 erfolgt ein plötzliches Abfallen bis zur Position 1. Nachdem das Gleitteil 102 die Fläche C erreicht hat, ist das Einstecken der Karte beendet. Nunmehr stößt das Gleitteil 102 auf den Kontaktschalter, welcher an der Fläche C vorgesehen ist, um das Erreichen der Einsteckposition der Karte zu bestätigen .
In Zusammenfassung der vorstehend bezeichneten beigefügten Abbildungen erfolgt nachstehend aufgeführt eine detaillierte Erläuterung eines vollständigen Ablaufs von Einstecken und Entnahme der Karte bei dem Kartenlesegerät gemäß der vorliegenden Anmeldung. Um das Verständnis zu erleichtern, können das Einstecken und die Entnahme der Karte als verschiedene Zustände beschrieben werden. Tatsächlich handelt es sich um einen kontinuierlichen Vorgang.
Bei der Abbildung 8 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils 102 bei Zustand D0a/D0b/Dl in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels ge-
maß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 9 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils 102 bei Zustand D2a in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 10 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils 102 bei Zustand D2b in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 11 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils 102 bei Zustand D3 in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung
12 handelt es sich um die Darstellung der Position des Gleitteils 102 bei Zustand D4 in der ringförmigen Rille eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung. Bei der Abbildung 13 handelt es sich um die Darstellung des ursprünglichen Betriebszustandes eines praktischen Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Anmeldung.
Zu Beginn verbleibt das Gleitplattenteil in dem in Abbildung
13 dargestellten Zustand, so dass der gegenwärtige Zustand als DOa definiert werden kann. Zu diesem Zeitpunkt ist die Karte noch nicht in das Kartenlesegerät eingesteckt worden. Der Abstand des von der öffnungsfläche entfernten Endes des großen Gleitplattenteils zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende der Grundplatte wird als dθ eingestellt. Bei Zustand DOa befindet sich das Gleitteil an der Position 1 von Fläche A - also an der in Abbildung 8 dargestellten Position.
Anschließend wird die Karte in das Kartenlesegerät eingesteckt und befindet sich in dem in Abbildung 14 dargestellten eingesteckten Zustand DOb. Bei Zustand DOb befindet sich das Gleitteil an der Position 1 von Fläche A. Zu diesem Zeitpunkt hat die Karte die öffnung der Klemmen erreicht. Weil die Klemmen nunmehr einem Schub in der Federkraft der Federn entgegengesetzten Richtung ausgesetzt werden und dieser Schub größer ist als die Federkraft der Feder, wird bei weiterem Einstecken der Karte das große Gleitplattenteil mit vorwärts
bewegt bis zum Erreichen des in Abbildung 14 dargestellten Zustandes Dl mit eingesteckter Karte.
Bei Zustand Dl beträgt der Abstand des von der öffnungsfläche entfernten Endes des großen Gleitplattenteils zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende der Grundplatte dl. Das Gleitteil befindet sich nach wie vor an der Position 1 von Fläche A. Aber die Vorschubfläche des großen Gleitplattenteils ist bereits von der ursprünglichen Position ohne überlappung mit dem kleinen Gleitplattenteil zu der Position mit überlappung mit dem kleinen Gleitplattenteil bewegt worden, so dass das kleine Gleitplattenteil im Verhältnis zu dem großen Gleitplattenteil bereits in Richtung auf die öffnungsfläche gleitend bis zu dem oberen Ende der Gleitrille der großen Gleitplatte bewegt worden ist. Auf diese Weise wird die Karte bei weiterem Einstecken zusammen mit dem großen und kleinen Gleitplattenteil vorwärts bewegt.
Wenn die Karte und das Gleitplattenteil zusammen bis zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende des großen Gleitplattenteils vorwärts bewegt worden sind und an das von der öffnungsfläche entfernte Ende der Grundplatte stoßen, wird das Gleitplattenteil eingeklemmt und die Vorwärtsbewegung stoppt. Nunmehr ist der in Abbildung 15 dargestellte Zustand D2a mit eingesteckter Karte erreicht. Bei Zustand D2a entspricht der Abstand des von der öffnungsfläche entfernten Endes des großen Gleitplattenteils zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende der Grundplatte d2 gleich 0. Das Gleitteil befindet sich an der Position 2 der Fläche A. Nunmehr kann die Karte durch leichte Kraftausübung des Bedieners in die beiden Klemmen des großen Gleitplattenteils eingeführt werden. Nunmehr ist der in Abbildung 15 dargestellte Zustand D2b mit eingesteckter Karte erreicht. Bei Zustand D2b können das große und kleine Gleitplattenteil sowie die Karte nicht weiter vorwärts bewegt werden. Das Gleitteil befindet sich in der Position 3 der Fläche B.
Anschließend kann der Bediener die Karte nicht weiter einstecken und lockert seinen Griff. Bei Lockerung des Griffs erfährt das Gleitplattenteil die Krafteinwirkung der beiden Federn und bewegt sich wieder in Richtung auf die öffnungsfläche bis zum Erreichen der in Abbildung 16 dargestellten Position D3. Nunmehr beträgt der Abstand des von der öffnungsfläche entfernten Endes des großen Gleitplattenteils zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende der Grundplatte d3. Das Gleitteil erreicht die Position 5 der Fläche C und hat Kontakt zu dem an Fläche C vorgesehenen Kontaktschalter, wodurch das Erreichen der Einsteckposition der Karte bestätigt wird. Außerdem verweilt das Gleitteil infolge der Konzeption der Schrägflächenform der ringförmigen Rille nunmehr an der Fläche C und kann nicht mehr zu der Fläche B zurückkehren. Aus diesem Grund wird das Gleitplattenteil durch die gemeinsame Positionierungsbeschränkung von Gleitteil und ringförmiger Rille an der Grundplatte fixiert und die Karte wird zwischen den beiden Klemmen eingeklemmt, so dass die Karte nunmehr fest in dem Kartenlesegerät bleibt.
Nunmehr ist der Vorgang des Einsteckens der Karte beendet. Nachstehend aufgeführt erfolgt eine detaillierte Beschreibung des Vorgangs der Entnahme der Karte. Bei Zustand D3 kann der Bediener die Karte nur sehr schwer entnehmen, weil sich die Karte nunmehr an der äußeren Seite des Kartenlesegerätes mit geringer Länge und geringem Griffbereich des Fingers des Bedieners befindet, so dass keine Kraft ausgeübt werden kann.
Aus diesem Grund ist es für die Durchführung der Entnahme der Karte erforderlich, die Karte zunächst gegen die vorstehend bezeichnete öffnungsfläche zu drücken, bis ein weiteres Drücken nicht mehr möglich ist. Nunmehr hat die Karte die in Abbildung 17 dargestellte Position D4 erreicht und der Abstand des von der öffnungsfläche entfernten Endes des großen Gleitplattenteils zu dem von der öffnungsfläche entfernten Ende der Grundplatte beträgt d4. Das Gleitteil befindet sich an der Position 7 der Fläche D. Weil nunmehr das große und klei-
ne Gleitplattenteil sowie die Karte nicht weiter vorwärts bewegt werden können, lockert der Bediener seinen Griff, weil die Karte nicht mehr weiter vorwärts geschoben werden kann. Die Karte und das Gleitplattenteil werden von den beiden Federn herausgefedert und der Zustand DOa wird wieder erreicht.
Wie in Abbildung 18 gezeigt kann der Bediener nach Erreichen des Zustandes DOa wegen der großen aus dem Kartenlesegerät herausragenden Kartenfläche auf einfache Weise einen großen Bereich der Karte anfassen und diese aus dem Kartenlesegerät entnehmen. Aus diesem Grund kann die Karte nunmehr leicht entnommen werden. Außerdem kann zusammen mit dem Kartenlesegerät gemäß dem vorliegenden Anmeldung eine wie in den Abbildungen 13 bis 18 dargestellte Schutztür vorgesehen werden, welche die Bewegung der Karte in Richtung Z beschränkt und das problemlose Einstecken der Karte sicherstellt.
Es ist ersichtlich, dass nach der Verwendung des Kartenlesegerätes gemäß der vorliegenden Anmeldung die Karte fest geklemmt und auch einfach wieder entnommen werden kann.
Zwar wurde vorstehend aufgeführt eine detailliert Erläuterung der vorliegenden Anmeldung anhand des Beispiels eines Kartenlesegeräts für Kraftfahrzeuge gegeben. Technisches Fachpersonal des betreffenden Gebietes wird jedoch erkennen, dass die vorliegende Anmeldung keineswegs auf die Verwendung in Kraftfahrzeugen beschränkt ist, sondern auch bei Flugzeugen, Schiffen und anderen Verkehrsmitteln mit erforderlichem Kartenlesegerät verwendet werden kann.
Bei den vorstehend aufgeführten Erläuterungen handelt es sich lediglich um vorzugsweise praktische Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung, ohne irgendeine Beschränkung der Verwendung der vorliegenden Anmeldung darzustellen. Sämtliche Abänderungen, identische Ersetzungen, Verbesserungen usw. im Sinne der Idee und des Prinzips der vorliegenden Anmeldung
fallen sämtlich in den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung .
