WEIBEL, Hans (Holzhäusernstr. 33, Menzingen, CH-6313, CH)
PATENTANSPRüCHE
1. Deckeneinbaulift für einen Multimedia-Projektor, einbaubar in einen Deckenhohlraum, mit einer an einer Rohdecke befestigbaren, rahmenför- migen Grundplatte (2), mit einer den Projektor aufnehmenden, gegenüber der Grundplatte (2) aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform (5), wobei zum Senken und Heben der Plattform (5) mit Spindelmuttern (4) wirkverbundene, gleichlaufend in beiden Drehrichtungen antreibbare Hubspindeln (3) vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubspindeln (3) sowie die Spindelmuttern (4) mit einem Rundgewinde versehen sind, wobei es sich bei den Spindelmuttern (4) um Nylon- Gewindemuttern handelt.
2. Deckeneinbaulift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Hubspindeln (3) in vier in Eckbereichen der rahmenförmigen Grundplatte (2) befestigten Lagern gelagert und jeweils über Antriebsräder von einem gemeinsamen Antrieb antreibbar sind, der unterhalb der Grundplatte (2) angeordnet und an dieser befestigt ist, innerhalb des durch die Hubspindeln (3) bestimmten Gevierts, wobei die Plattform (5) mit einer den Antrieb zumindest in der Nichtgebrauchstellung umschliessenden Ausnehmung (9) versehen ist.
3. Deckeneinbaulift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nylon-Gewindemuttern an der Plattform (5) auf ihrer der Grundplatte
(2) abgewandten Seite angebracht sind, hingegen die mit den Hubspindeln
(3) drehverbundenen Antriebsräder zwischen der Plattform (5) und der Grundplatte (2), den an der Grundplatte (2) befestigten Lagern benachbart, angeordnet sind.
4. Deckeneinbaulift nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (5) in ihrem ausserhalb der Ausnehmung (9) für den Antrieb liegenden Bereich mit einer in ihrer Neigung zu, der Plattform (5) einstellbaren Halterungsplatte (10) versehen ist, an der eine mit dem Projektor verbundene Schnellwechselplatte befestigbar ist.
5. Deckeneinbaulift nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubspindel-Antrieb einen Motor (7) mit einem Drehmomentbegrenzer umfasst, zum selbsttätigen Abschalten des Hebevorganges der Plattform (5) bei einem Einklemmereignis.
6. Deckeneinbaulift nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Plattform (5) wegragender Kabelhalter (17) vorgesehen ist, welcher zum Befestigen der am Projektor eingesteckten Kabel und zum Vermeiden eines durch das dauernde Bewegen der Kabel zu erwartenden Wackelkontaktes an Stecker oder Einbaudose am Projektor dient.
7. Deckeneinbaulift für einen Multimedia-Projektor, einbaubar in einen Deckenhohlraum, mit einer an einer Rohdecke befestigbaren, rahmenför- migen Grundplatte (2), mit einer den Projektor aufnehmenden, gegenüber der Grundplatte (2) aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform (5), wobei zum Senken und Heben der Plattform (5) in Eckbereichen der rahmenförmigen Grundplatte (2) vier Hubspindeln (3) in vier Lagern gelagert sind, die mit an der Plattform (5) angebrachten Spindelmuttern (4) wirkverbunden und jeweils über Antriebsräder von einem gemeinsamen Antrieb in beiden Drehrichtungen gleichlaufend antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb innerhalb des durch die Hubspindeln (3) bestimmten Gevierts angeordnet ist, unterhalb der Grundplatte (2) und an dieser befestigt, wobei die Plattform (5) mit einer den Antrieb zumindest in der Nichtgebrauchstellung umschliessenden Ausnehmung (9) versehen ist.
8. Deckeneinbaulift für einen Multimedia-Projektor, einbaubar in einen Deckenhohlraum, mit einer an einer Rohdecke befestigbaren, rahmenförmigen Grundplatte (2), mit einer den Projektor aufnehmenden, gegenüber der Grundplatte aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform (5), wobei zum Senken und Heben der Plattform (5) in Eckbereichen der rahmenförmigen Grundplatte (2) vier Hubspindeln (3) in vier Lagern gelagert sind, die mit an der Plattform (5) angebrachten Spindelmuttern (4) wirkverbunden und jeweils über Antriebsräder von einem gemeinsamen Antrieb in beiden Drehrichtungen gleichlaufend antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubspindel-Antrieb einen Motor (7) mit einem Drehmomentbegrenzer umfasst, zum selbsttätigen Abschalten des Hebevorganges der Plattform (5) bei einem Einklemmereignis.
9. Deckeneinbaulift für einen Multimedia-Projektor, einbaubar in einen Deckenhohlraum, mit einer an einer Rohdecke befestigbaren, rahmenför- migen Grundplatte (2), mit einer den Projektor aufnehmenden, gegenüber der Grundplatte (2) aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform (5), wobei zum Senken und Heben der Plattform (5) mit Spindelmuttern (4) wirkverbundene, gleichlaufend in beiden Drehrichtungen antreibbare Hubspindeln (3) vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (5) mit einer in ihrer Neigung zu der Plattform (5) einstellbaren Halterungsplatte (10) versehen ist, an der eine mit dem Projektor verbundene Schnellwechselplatte befestigbar ist. |
Deckeneinbaulift für einen Multimedia-Projektor
Die Erfindung betrifft einen Deckeneinbaulift für einen Multimedia- Projektor, einbaubar in einen Deckenhohlraum.
Multimedia-Projektoren, auch „Beamer" genannt, werden häufig in Konferenzzimmern, Vorführräumen, Schulungszimmern, Wohnräumen etc. gebraucht. Es ist bekannt, für den Multimedia-Projektor einen Deckenein-
baulift zu verwenden und diesen zusammen mit dem Projektor in einen Deckenhohlraum in der Regel unsichtbar einzubauen. Bei Gebrauch kann der Projektor aus dem Deckenhohlraum nach unten ausgefahren werden, bei Nichtgebrauch bleibt er im Deckenhohlraum versenkt, wobei der erforderliche Ausschnitt in der Hohldecke in der Regel durch eine Abdeckplatte verschlossen wird.
Ein Deckeneinbaulift dieser Art ist beispielsweise aus der EP-A-I 156 364 bekannt. Er weist eine an einer Rohdecke befestigbare, rahmenförmige Grundplatte sowie eine den Projektor aufnehmende, gegenüber der Grundplatte aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform auf. Zum Senken und Heben der Plattform sind gleichlaufend in beiden Drehrichtungen antreibbare Hubspindeln vorhanden, die mit entsprechenden Spindelmuttern wirkverbunden sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Deckeneinbaulift der eingangs genannten Art weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Deckeneinbaulift mit den Merkmalen der Ansprüche 1, 7, 8 und 9 gelöst.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Deckeneinbauliftes bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäss sind die Hubspindeln des Deckeneinbauliftes sowie die Spindelmuttern mit einem Rundgewinde versehen, wobei es sich bei den Spindelmuttern um Nylon-Gewindemuttern handelt. Dadurch wird erreicht, dass das Gewinde nicht rattert, wenn es fettfrei betrieben wird. Es wurde aber auch überraschenderweise festgestellt, dass bei einem anfänglichen,
leichten Einfetten mit einem Spezialfett (Molykote-Spezialfett) eine extrem grosse Lebensdauer erreicht wird, ohne dass ein Nachfetten notwendig ist. Durchgeführte Tests haben erwiesen, dass beim täglich einmal durchgeführten Senken und Heben der Plattform sich eine Lebensdauer von 100 Jahren ergeben würde. Bei herkömmlichen Trapezgewinden wäre dies nur ca. 4-7 Jahre. Danach setzt das Rattern bei der Plattformbewegung an, was dem Projektor extrem schadet und auch akustisch stört.
Ferner ist erfindungsgemäss der gemeinsame Antrieb der Hubspindeln innerhalb des durch die Hubspindeln bestimmten Gevierts angeordnet, unterhalb der Grundplatte und an dieser befestigt, wobei die Plattform mit einer den Antrieb zumindest in der Nichtgebrauchstellung umschliessen- den Ausnehmung versehen ist. Damit ist der erfindungsgemässe Deckeneinbaulift kompakter und kann entsprechend einfacher in entsprechend kleinere Deckenhohlräume eingebaut werden.
Im weiteren ist erfindungsgemäss die Plattform mit einer in ihrer Neigung zu der Plattform einstellbaren Halterungsplatte versehen ist, an der eine mit dem Projektor verbundene Schnellwechselplatte befestigbar ist. Der Projektor kann mit Hilfe der Halterungsplatte beim Ersteinbau horizontal, vertikal und auch seitwärts stufenlos eingestellt und auf die Leinwand exakt ausgerichtet werden, und anschliessend fixiert werden. Danach kann der Projektor jederzeit aus dem im Deckenhohlraum eingebauten Deckeneinbaulift innert weniger als einer Minute und ohne Verwendung von Werkzeugen ausgebaut werden. Die eingestellte Position der Halterungsplatte bleibt unverändert und der Projektor kann wieder auf einfachste Art eingebaut werden, ohne dass er erneut auf die Leinwand ausgerichtet werden muss, d.h. er ist sofort betriebsbereit.
Der Deckeneinbaulift umfasst erfindungsgemäss auch eine Steuerung mit Steuerleitungen zum Antriebsmotor und zum Projektor. Der Motor ist erfindungsgemäss mit einem Drehmomentbegrenzer ausgestattet, zum selbsttätigen Abschalten des Hebevorganges der Plattform bei einem Einklemmereignis. Die Elektronik schaltet nach einem Einklemmereignis nach wenigen Sekunden den Motorantrieb völlig aus.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Deckeneinbauliftes für einen Multimedia-Projektor in perspektivischer Darstellung.
Fig. l zeigt einen Deckeneinbaulift 1 für einen Multimedia-Projektor, der in einen zwischen einer Rohdecke, z.B. einer Betondecke, und einer Verkleidung gebildeten Deckenhohlraum einbaubar ist. Der Deckeneinbaulift 1 weist eine rahmenförmige, an der Rohdecke befestigbare Grundplatte 2 auf. In Eckbereichen der Grundplatte 2 sind vier Spindellager befestigt, in denen je eine von der Grundplatte 2 nach unten wegragende Hubspindel 3 gelagert ist. Die Spindellager sind aus Fig. 1 nicht ersichtlich, ebenfalls nicht den Spindellagern benachbarte Antriebsräder (z.B. Ketten- oder Zahnräder), die jede Hubspindel 3 trägt - diesbezüglich wird an dieser Stelle auf die bereits erwähnte EP-A-I 156 364 verwiesen, in der die Ausbildung der Grundplatte mit den Spindellagern, die Ausbildung der Hubspindeln mit den Antriebs- bzw. Kettenrädern sowie der ganze Einbau im Deckenhohlraum dargestellt und ausführlich beschrieben ist.
Auf jeder der Hubspindeln 3 läuft eine Spindelmutter 4. Die Hubspindeln 3 sowie die Spindelmuttern 4 dienen zum Senken und Heben einer den Projektor in einer weiter unten beschriebenen Weise aufnehmenden, gegenüber der Grundplatte 2 aus einer Nichtgebrauchstellung in eine Gebrauchstellung absenkbaren Plattform 5. Zu diesem Zweck sind die Hubspindeln 3 über die bereits erwähnten Antriebsräder von einem gemeinsamen Antrieb, der einen Motor 7 umfasst, gleichlaufend in beiden Drehrichtungen antreibbar. Die Spindelmuttern 4 sind auf der der Grundplatte 2 abgewandten Seite der Plattform 5 angebracht.
Erfindungsgemäss sind die Hubspindeln 3 sowie die Spindelmuttern 4 mit einem Rundgewinde versehen, wobei es sich bei den Spindelmuttern 4 um Nylon-Gewindemuttern handelt. Dadurch wird erreicht, dass das Gewinde nicht rattert, wenn es fettfrei betrieben wird. Es wurde aber auch überraschenderweise festgestellt, dass bei einem anfänglichen, leichten Einfetten mit einem Spezialfett (Molykote-Spezialfett) eine extrem grosse Lebensdauer erreicht wird, ohne dass ein Nachfetten notwendig ist. Durchgeführte Tests haben erwiesen, dass beim täglich einmal durchgeführten Senken und Heben der Plattform 5 sich eine Lebensdauer von 100 Jahren ergeben würde. Bei herkömmlichen Trapezgewinden wäre dies ca. 4-7 Jahre. Danach setzt das Rattern bei Plattformbewegung ein, was dem Projektor extrem schadet und auch akustisch stört.
Ferner ist erfindungsgemäss der den Motor 7 umfassende Antrieb innerhalb des durch die Hubspindeln 3 bestimmten Gevierts angeordnet, unterhalb der Grundplatte 2 und an dieser befestigt, wobei die Plattform 5 mit einer den Antrieb zumindest in der Nichtgebrauchstellung umschliessen- den Ausnehmung 9 versehen ist. Mit anderen Worten, die Plattform 5 kann dank der Ausnehmung 9 trotz der Motoranordnung ungehindert höhenver-
stellt werden. Damit ist der erfindungsgemässe Deckeneinbaulift kompakter und kann entsprechend einfacher im bzw. in einen noch kleineren Deckenhohlraum eingebaut werden.
An der Plattform 5 ist in ihrem ausserhalb der Ausnehmung 9 für den Antrieb liegenden Bereich eine Halterungsplatte 10 für den Projektor angebracht, die in ihrer Neigung zu der Plattform 5 einstellbar ist. Die Einstellung erfolgt mittels Klemmschrauben und auswechselbaren Distanzelementen, dank denen das Wippen der Halterungsplatte 10 bewirkt werden kann. Der Projektor selber ist mit einer Schnellwechselplatte (nicht dargestellt) ausgestattet bzw. verbunden, die an der Halterungsplatte 10 durch Einschieben von zwei Schlitzen unter zwei Fixierköpfen und nachgängigem Einsetzen einer Griffschraube befestigbar ist.
Der Projektor kann mit Hilfe der Halterungsplatte 10 beim Ersteinbau horizontal, vertikal und auch seitwärts stufenlos eingestellt und auf die Leinwand exakt ausgerichtet werden, und anschliessend fixiert werden. Danach kann der Projektor jederzeit aus dem im Deckenhohlraum eingebauten Deckeneinbaulift innert weniger als einer Minute und ohne Verwendung von Werkzeugen ausgebaut werden. Die eingestellte Position der Halterungsplatte 10 bleibt unverändert und der Projektor kann wieder auf einfachste Art eingebaut werden, ohne dass er erneut auf die Leinwand ausgerichtet werden muss, d.h. er ist sofort betriebsbereit und zudem genauestens auf die voreingestellte Leinwandposition ausgerichtet.
Der Deckeneinbaulift 1 umfasst auch eine Steuerung mit Steuerleitungen zum Motor 7 und zum Projektor. Der Motor 7 ist erfmdungsgemäss mit einem Drehmomentbegrenzer ausgestattet, zum selbsttätigen Abschalten des Hebevorganges der Plattform bei einem Einklemmereignis. Das Zu-
rücksetzen der aktivierten Not-Abschaltautomatik kann durch das Unterbrechen der Stromzufuhr vom Netz für eine vorbestimmte Zeit (minimal 30 Sekunden) erfolgen. Nach dem Beheben des Problems lässt sich die elektronische Steuerung wieder bedienen.
An der Plattform 5 sind in ihren Eckbereichen Führungs- bzw. Befestigungs-Laschen 11 für zwei Bügel 12 angebracht, an denen ein nicht dargestelltes Paneel befestigt werden kann, das zum Verschliessen einer zum Einbau des Deckeneinbauliftes 1 notwendigen Ausschnittes in der Deckenverkleidung dient. Die Bügel 12 sind in ihrer Höhe stufenlos verstellbar und zur exakten Positionierung eng geführt.
Die obere und die untere Endlage der Plattform 5 wird jeweils durch einen mit einem an der Plattform 5 angebrachten Endschalter 15 und 16 bewirkt, wobei diese zusammenwirkend mit den Schalt- und Sicherheitsbügeln 13 bzw. durch das Auftreffen auf die Grundplatte 2 sind. Die beim Endschalter 15 vorgesehene Rolle 15' bewirkt ein Abschalten des Motors 7, wenn die Plattform 5 voll ausgefahren ist. Hingegen bei voll eingefahrener Plattform 5 ist der Endschalter 16 für ein Abschalten zuständig.
Ein an der Plattform 5 wegragender Kabelhalter 17, vorliegend parallel zu den Hubspindeln 3 angeordnet, dient zum Befestigen der am Projektor eingesteckten Kabel zum Vermeiden eines durch das dauernde Bewegen der Kabel zu erwartenden Wackelkontaktes an Stecker oder Einbaudose am Projektor. Der Kabelhalter 17 erlaubt eine geordnete und kontrollierte Kabelführung. Er verhindert das Einklemmen oder das Heraushängen von Kabeln.
Der erfϊndungsgemässe Deckeneinbaulift könnte durchaus von der in Fig. 1 dargestellten Aus führungs form abweichen. So ist z.B. das Vorhandensein von vier Hubspindeln 3 nicht zwingend notwendig, jedoch besonders vorteilhaft.
