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Title:
CHARGING STATION FOR TELECOMMUNICATIONS DEVICES, PARTICULARLY FOR WIRELESS CHARGING DEVICES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/114881
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a charging station 1 for telecommunications terminal devices, tablet computers, small electronic devices such as clocks, et cetera, having a platform 5, which has a plurality of webs 2-4 arranged parallel to each other, supply cables and plug-in connections for connecting to the associated charging device being able to be run underneath said platform. According to the invention, at least one receptacle for a charging device 10, 11 is provided on the underside 6 of the platform 5.

Inventors:
DITTRICH, Klemens (Fliederstraße 12, Wuppertal, 42109, DE)
Application Number:
DE2018/101009
Publication Date:
June 20, 2019
Filing Date:
December 11, 2018
Export Citation:
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Assignee:
DITTRICH, Klemens (Fliederstraße 12, Wuppertal, 42109, DE)
International Classes:
H02J7/00; G04G19/00; G06F1/16
Domestic Patent References:
WO2003088632A12003-10-23
WO2017087868A22017-05-26
WO2014198262A12014-12-18
Foreign References:
DE202015103714U12015-09-07
US20130113420A12013-05-09
US20110025263A12011-02-03
DE102017117730A2017-08-04
Attorney, Agent or Firm:
PATENTANWÄLTE SCHULTE & SCHULTE (Hauptstraße 2, Essen, 45219, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1. Ladestation (1) für Telekommunikationsgeräte, Tablet-Computer, elektronische Kleingeräte wie Uhren etc., mit einer mehrere parallel zueinander angeordnete Stege (2-4) aufweisenden Plattform (5), unterhalb welcher

Versorgungskabel und Steckverbindungen zum Anschluss an das zugehörige Ladegerät verlegbar sind,

dadurchgekennzeichnet,

dass an der Unterseite (6) der Plattform (5) mindestens eine Aufnahme (8, 9) für ein Ladegerät (10, 11) vorgesehen ist.

2. Ladestation nach Anspruch 1 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass die Längsachse (13, 14) der Aufnahme (8, 9) parallel zu den Stegen (2-4) angeordnet ist.

3. Ladestation nach Anspruch 1 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass an der Unterseite (6) der Plattform (5) mindestens zwei Aufnahmen (8, 9) nebeneinander angeordnet sind.

4. Ladestation nach Anspruch 1 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass an der Unterseite (6) der Plattform (5) mindestens zwei Aufnahmen (8, 9) hintereinander angeordnet sind.

5. Ladestation nach Anspruch 1 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass als Aufnahme (8, 9) für das Ladegerät (10, 11) eine Ausnehmung (15, 16) an der Unterseite (6) der Plattform (5) dient.

6. Ladestation nach Anspruch 5,

dadurchgekennzeichnet,

dass die Plattform (5) an ihrer Stirnseite (24) eine Öffnung (25) zum Einsetzen des Ladegerätes (10, 11) in die Ausnehmung (15, 16) aufweist.

7. Ladestation nach Anspruch 5,

dadurchgekennzeichnet,

dass die Ausnehmung (15, 16) an der Unterseite (6) der Plattform (5) mindestens eine Befestigung (17) für ein Ladegerät (10, 11) aufweist.

8. Ladestation nach Anspruch 7,

dadurchgekennzeichnet,

dass als Befestigung (17) für das Ladegerät (10, 11) mindestens ein,

vorzugsweise zwei Bügel (23, 24) dienen.

9. Ladestation nach Anspruch 7,

dadurchgekennzeichnet,

dass als Befestigung (17) des Ladegerätes (10,11) mehrere, vorzugsweise vier Klemmen (19-22) dienen.

10. Ladestation nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet,

dass die Plattform (5) jeweils eine Ausnehmung (15) und mehrere

Klemmen (19-22) für Ladegeräte (10,11) aufweist.

11. Ladestation nach Anspruch 1 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass an der Unterseite (49, 50) der Plattform (5) Adapter (47, 48) positioniert sind.

12. Ladestation nach Anspruch 11 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass die Adapter (47, 48) die Aufnahmen (8, 9) für die Geräte (45, 46) an deren Unterseite (49, 50) teilweise durchdringen und somit als Auflager für die Geräte (45, 46) dienen.

13. Ladestation nach Anspruch 11 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass in den Adapter (47, 48) eine geneigte Fläche (51 ) integriert ist.

14. Ladestation nach Anspruch 11 ,

dadurchgekennzeichnet,

dass der Adapter (47, 48) einen oberen Gehäuseteil (52) und einen unteren Gehäuseteil (53) aufweist, wobei beide Gehäuseteile (52, 53) miteinander verbunden sind.

Description:
B ESC H REI B U N G

Ladestation für Telekommunikationsgeräte, insbesondere für kabellose

Ladegeräte

Die Erfindung betrifft eine Ladestation für Telekommunikationsgeräte,

Tablet-Computer, elektronische Kleingeräte wie Uhren etc., mit einer mehrere parallel zueinander angeordnete Stege aufweisenden Plattform, unterhalb welcher Versorgungskabel und Steckverbindungen zum Anschluss an das zugehörige Ladegerät verlegbar sind.

Telekommunikationsgeräte wie Mobiltelefone, Tablet-Computer oder auch Kleingeräte wie elektronische Uhren erfreuen sich stetig zunehmender Beliebtheit, in vielen Haushalten oder Büros sind gleich mehrere dieser Geräte zu finden. Dabei kennt jeder Benutzer das Problem, dass man seine Geräte häufig verlegt oder keinen geeigneten Platz zum Aufladen der Akkus der Geräte findet, häufig auch weil ein Mitbewohner oder Mitarbeiter gerade sein Gerät über das Netzteil auflädt. Das gilt auch für den Fall, dass man sich nicht zu Hause oder im Büro, sondern an einem Ort befindet, mit dem man nicht gut vertraut ist, etwa in einem Hotel. Bereits bekannt sind Stationen zur Aufnahme auch mehrere solcher tragbaren Geräte etwa aus der WO 2017/0087868, der WO 2014/198262 oder der DE 10 2017 117 730. Solche Geräte sind in ihrer Handhabbarkeit allerdings eingeschränkt, zumal Adapter notwendig sind, um die Verbindung zwischen dem aufzuladenden Gerät und der Stromversorgung herzustellen. Nachdem

mittlerweile auch ohne Kabelverbindung funktionierende Ladegeräte bekannt sind, welche die Flexibilität beim Ladevorgang maßgeblich erhöhen, gilt es auch diese auf sichere und effektive Art in eine einschlägige Ladestation zu integrieren. Der vorliegenden Erfindung stellt sich damit die Aufgabe, eine Ladestation für Telekommunikationsgeräte, Tablet-Computer, elektronische Kleingeräte wie Uhren etc. zu schaffen, die zur Aufnahme mehrerer, auch unterschiedlicher Geräte und für deren Ein- und Ausbau sowie sicheren Anschluss an die

Stromversorgung besonders geeignet ist, insbesondere auch für kabellos funktionierende Ladegeräte.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an der

Unterseite der Plattform mindestens eine Aufnahme für ein Ladegerät vorgesehen ist.

Auf der in der Regel in ein Gehäuse integrierten Plattform können eine Vielzahl von Telekommunikations- und Kleingeräten angeordnet werden, welche über ein geeignetes Ladegerät aufgeladen werden. Denkbar sind dabei

Verbindungen über Kabel oder auch ohne. Das oder die Ladegeräte werden dazu an der Unterseite der Plattform platziert, wo sich Aufnahmen für die Ladegeräte befinden. Eine solche Ladestation wird damit erweitert durch eine großzügige Fläche zur Unterbringung von Ladegeräten für kabelloses oder -gebundenes Laden. Einzigartig ist dabei, dass die Ladegeräte auch aufrecht zwischen die Stege der Plattform der Ladestation eingesteckt werden können, sodass man mit dem Telekommunikationsgerät etc. arbeiten kann, während es über das Ladegerät aufgeladen wird.

Es empfiehlt sich dabei, dass die Längsachse der Aufnahme und damit auch der Ladegeräte parallel zu den Stegen angeordnet ist, unabhängig davon, ob an der Unterseite der Plattform eine oder mehrere Aufnahmen für die Ladegeräte vorgesehen sind. Damit passen sich die Ladegeräte der Formgebung der zumeist rechteckigen Plattform an, die Ladegeräte bleiben gut zugänglich und einfach montier- und wieder demontierbar.

Was die Unterbringung der Aufnahmen an der Unterseite der Plattform betrifft, ist daran gedacht, dass an der Unterseite der Plattform mindestens zwei Aufnahmen nebeneinander angeordnet sind, insbesondere sofern eine solche Plattform die notwendige Breite zur Unterbringung zweier oder mehrerer

Aufnahmen bzw. Ladegeräte aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist es zweckmäßig, wenn nur ein Teil der Plattform Stege aufweist, die Stege also nicht von Stirnseite zu Stirnseite reichen, sodass sich jenseits der Stege bzw. auf der gegenüberliegenden Seite der Plattform Platz für die Unterbringung der

kabellosen Ladegeräte in einem dort positionierten Innengehäuse ergibt.

Nach einer Alternative sind an der Unterseite der Plattform mindestens zwei Aufnahmen hintereinander angeordnet. Eine solche Unterbringung der Ladegeräte ist vor allem dann zweckmäßig, wenn die Ladestation schmal baut und dadurch Platz für Aufnahmen bzw. Ladegeräte vorhanden ist. Auch bei dieser Lösung empfiehlt es sich, dass sich die Stege nur über einen Teil der Plattform erstrecken, um Platz für die Aufnahmen für die Ladegeräte zu schaffen.

Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass als Aufnahme für das Ladegerät eine Ausnehmung an der Unterseite der Plattform dient, in die das Ladegerät von unten eingesetzt oder seitlich eingeschoben werden kann. Die als Ausnehmung ausgebildete Aufnahme und das Ladegerät sind dazu korrespondierend zueinander ausgebildet und dimensioniert. Die

Unterbringung des Ladegerätes ist damit besonders einfach handhabbar, zumal sich dem Nutzer sofort erschließt, dass das Ladegerät in die Aufnahme eingesetzt werden muss.

Dass die Plattform an ihrer Stirnseite eine Öffnung zum Einsetzen bzw. Einschieben des Ladegerätes in die Ausnehmung aufweist, vereinfacht in einer Variante der Erfindung Montage und Demontage des Ladegerätes. Zugleich ist dank des seitlichen Einsetzmechanismus gewährleistet, dass das Ladegerät nicht aus der Ausnehmung herausfallen kann. Die Ausnehmung entspricht in ihrer Dimensionierung in zweckmäßiger Weise den Abmessungen des Ladegerätes. Es empfiehlt sich ergänzend, dass die Ausnehmung an der Unterseite der Plattform eine Befestigung für das Ladegerät aufweist, die zusätzlich

gewährleistet, dass das Ladegerät nicht aus der Ausnehmung herausrutschen oder -fallen kann. Diese Maßnahme ist natürlich insbesondere unter dem

Gesichtspunkt sinnvoll, dass die Ladegeräte an der Unterseite der Plattform vorgesehen sind, was vor allem bei der Ausführung ohne seitlichen

Einschiebemechanismus sinnvoll ist.

In diesem Sinne versteht sich der Vorschlag, wonach als Befestigung für das Ladegerät mindestens ein Bügel dient, welcher ebenfalls der entsprechenden Aufnahme zugeordnet ist und das Ladegerät an seiner Position in der Aufnahme an der Unterseite der Plattform fixiert.

Eine Alternative zu solch einem Bügel sieht vor, dass als Befestigung des Ladegerätes mehrere, vorzugsweise vier Klemmen dienen, in bzw. unter die das Ladegerät quasi seitlich eingeschoben wird. Die Klemmen sind dazu an der Unterseite der Plattform befestigt. Die Klemmen sind dazu zweckmäßigerweise im Eckbereich der zu installierenden Ladegeräte vorgesehen.

Wenn die Plattform jeweils eine Ausnehmung und eine Aufnahme für Ladegeräte aufweist, ist eine Art Kombination zwischen den beiden zuvor gestellten Alternativen geschaffen, einerseits eine Ausnehmung zum Einsetzen eines Ladegerätes und andererseits eine Aufnahme mit vorzugsweise vier Klemmen zum Einschieben des Ladegerätes in die Aufnahme.

Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass an der Unterseite der Plattform Adapter positioniert sind und zwar im Bereich der Aufnahmen für Geräte zwischen den Stegen. In diese als Aufnahmen dienenden Zwischenräume werden die Geräte eingesetzt und lagern dann auf der Unterseite der Zwischenräume bzw. auf den Adaptern, so dass der Querschnitt solche einer Aufnahme beeinflussen kann, welche, wie und wie viele Geräte darin positioniert werden können. Die Adapter selbst dienen darüber hinaus zur Herstellung der Verbindung zwischen Ober- und Unterseite der Plattform und/oder zum

Durchführen der Ladekabel.

In diesem Sinne versteht sich der Vorschlag, wonach die Adapter die Aufnahmen an deren Unterseite teilweise durchdringen und somit als direktes Auflager für die Geräte dienen. Gedacht ist dabei insbesondere an das Vorsehen von zwei Adaptern nebeneinander auf demselben Zwischenraum.

Besonders vorteilhaft ist diese Technik bei kabellos funktionierenden Aufladegeräten, die während des Ladevorgangs in Kontakt mit den zu beladenden Smartphones oder anderen zu beladenden Geräten stehen. Dazu werden

Ladegerät und zu beladendes Gerät miteinander und ggf. nacheinander in einen der Zwischenräume eingesetzt. Indem in den Adapter eine geneigte Fläche integriert ist, vorzugsweise an dessen Ober- und/oder Unterseite, kann das Smartphone ganz einfach an das Ladegerät angelehnt werden - oder umkehrt - sodass auch beide Geräte gegeneinander gegen Herausrutschen aus den

Zwischenräumen zwischen den Stegen oder Umkippen gesichert sind.

Was den Adapter betrifft, ist vorgesehen, dass der Adapter einen oberen Gehäuseteil und einen unteren Gehäuseteil aufweist, wobei beide Gehäuseteile miteinander verbunden sind, vorzugsweise im Rahmen einer Rastverbindung.

Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass eine

Ladestation für Telekommunikationsgeräte, Tablet-Computer, elektronische Kleingeräte wie Uhren etc. geschaffen ist, die sich durch besondere Flexibilität beim Einsatz unterschiedlicher Ladegeräte auszeichnet. Eine erfindungsgemäße Ladestation wird erweitert durch eine großzügige Fläche für kabelloses Laden. Damit wird die Ladestation zur kabellosen Ladestation. Ein Wireless Charger wird einfach in die an der Unterseite der Plattform positionierte Aufnahme von unten eingelegt oder in einer ergänzenden oder alternativen Ausführungsform von der Stirn- oder Längsseite eingeschoben und ggf. durch einen oder mehrere Bügel befestigt. Je nach Größe der Ladestation können ein oder zwei Ladegeräte neben- oder hintereinander dort angebracht werden, ohne dass das Laden von anderen Geräten dadurch beeinflusst würde. Nach einer alternativen Lösung befinden sich zwei oder mehr clipartige Klemmen an der Unterseite der Plattform, unter die der Wireless Charger eingeschoben werden kann. Jedem ist damit selbst überlassen, ob er seine Geräte mit oder ohne Kabel aufladen möchte. Ein solcher Charger kann auch aufrecht in die Plattform der Ladestation eingesteckt werden, sodass dieser gleichzeitig benutzt und aufgeladen werden kann.

Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:

Figur 1 eine Plattform in perspektivischer Ansicht,

Figur 2 ein Gehäuse in perspektivischer Ansicht,

Figur 3 eine Plattform mit Ladegeräten in Ansicht von schräg unten,

Figur 4 eine Plattform in Ansicht von unten,

Figur 5 eine Plattform in Ansicht von oben,

Figur 6 eine Plattform in perspektivischer Ansicht,

Figur 7 eine Variante zu Figur 4,

Figur 8 eine Variante zu Figur 5,

Figur 9 eine Variante zu Figur 6,

Figur 10 eine Variante zu Figur 4,

Figur 1 1 eine Variante zu Figur 5,

Figur 12 eine Variante zu Figur 6,

Figur 13 eine Variante zu Figur 4,

Figur 14 eine Variante zu Figur 5,

Figur 15 eine Variante zu Figur 6,

Figur 16 eine Variante zu Figur 4,

Figur 17 eine Variante zu Figur 5,

Figur 18 eine Variante zu Figur 6, Figur 19 eine Plattform mit Klemmen als Befestigung in Ansicht von unten,

Figur 20 eine Plattform mit Klemmen als Befestigung in

perspektivischer Ansicht,

Figur 21 eine Variante zur Figur 3,

Figur 22 eine Variante zur Figur 21 ,

Figur 23 das Einsetzen eines Ladegerätes in die Plattform,

Figur 24 eine Variante zu Figur 23 mit zwei Ladegeräten

Figur 25 eine Plattform vor dem Einsetzen von Ladegeräten

Figur 26 eine Plattform mit Ladegeräten und Smartphones in

Seitenansicht,

Figur 27 die Darstellung nach Figur 21 in perspektivischer Ansicht, Figur 28 die zwei Gehäuseteile eines Adapters,

Figur 29 einen zusammengesetzten Adapter,

Figur 30 den Adapter in Draufsicht,

Figur 31 einen Schnitt durch das Gehäuse,

Figur 32 eine Darstellung nach A-A gern. Figur 26,

Figur 33 eine Variante zu Figur 23 und

Figur 34 eine Variante zu Figur 25.

Figur 1 zeigt eine Plattform 5 von ihrer Oberseite 7 als wesentlichem Bestandteil einer Ladestation 1 für hier nicht dargestellte Telekommunikations- geräte, Tablet-Computer, elektronische Kleingeräte wie Uhren etc., die zwischen den Stegen 2-4 in die Nuten oder Vertiefungen 38-40 flexibel ihrer eigentlichen Funktion entsprechend eingesetzt und gleichzeitig wieder aufgeladen werden können. Neben den Stegen 2-4 weist die Plattform 5 ein Innengehäuse 12 auf, das zur Aufnahme einer oder mehrerer hier nicht erkennbarer Ladegeräte dient. An der Stirnseite 25 der Plattform 5 befindet sich eine Öffnung 24, in welche die flach bauenden Ladegeräte eingesetzt bzw. eingeschoben werden können. Mit 34 ist noch ein Magnet bezeichnet, der zur Verbindung bzw. Justierung mit dem Gehäuse zur Vervollständigung der Ladestation dient, wenn die Plattform 5 in das Gehäuse zum bestimmungsgemäßen Gebrauch eingesetzt ist. Ein solches (Außen)Gehäuse 30 als zweiter entscheidender Bestandteil einer Ladestation 1 zeigt Figur 2. Mit dem Magneten 34 der Plattform 5 gern.

Figur 1 korrespondiert der Magnet 31 in der Wandung 36 des Gehäuses 30, in welches die Plattform zum bestimmungsgemäßen Gebrauch eingesetzt wird.

Dazu verfügt das Gehäuse 30 über einen umlaufenden Kragen 37, damit einerseits die Plattform 5 gut zugänglich bleibt und andererseits darunter ausreichend Platz zur Unterbringung von Kabeln, Steckern etc. verbleibt.

Veranschaulicht sind in Figur 3 die diversen Funktionen einer Plattform 5, betrachtet von der Unterseite 6 derselben. Zwei unterschiedliche Typen von Ladegerät 10, 11 befinden sich an dieser Unterseite 6 der Plattform 5. Nämlich ein Ladegerät 10, das in eine Aufnahme 8 bzw. Ausnehmung 15 an der Unterseite 6 der Plattform 5 eingesetzt ist und aus Veranschaulichungszwecken zusätzlich ein Ladegerät 11 , das im Bereich seiner vier Ecken mittels Klemmen 19-22 fixiert ist. Beide Ladegeräte 10, 11 sind in Richtung ihrer Längsachsen 13, 14 betrachtet parallel zu den Stegen 2-4 in der Plattform 5 angeordnet. Von den Öffnungen zur Durchführung von Kabeln sind zwei beispielhaft mit den Bezugszeichen 32 und 33 versehen.

Die Figuren 4, 5 und 6 zeigen nun eine Plattform 5 von der Unterseite 6, der Oberseite bzw. in perspektivischer Ansicht. Beispielhaft ist wiederum eine Öffnung zur Durchführung von Kabeln mit dem Bezugszeichen 32 versehen. In der

Aufnahme 8 befindet sich ein Ladegerät 10, genauer gesagt in dem

Innengehäuse 12 neben den Stegen 2, 3. Das heißt die Figuren 4, 5 und 6 zeigen eine Variante der Erfindung für genau ein Ladegerät 10 mit genau einer

Aufnahme 8.

Dargestellt ist in den Figuren 7, 8 und 9 jeweils eine Plattform 5 für hier zwei Ladegeräte 10 und 11 , positioniert hintereinander in den Aufnahmen 8 und 9 an der Unterseite 7 der Plattform 5. Die Ladegeräte 10 und 11 , die von unten in die Plattform 5 eingesetzt oder von außen in diese eingeschoben werden können, sind durch Befestigungen 17 in Form von Bügeln 18, 23 oder Metallbändern gehalten und gegen Herausrutschen gesichert, zumal die Ladegeräte 10, 1 1 ja an der Unterseite 7 der Plattform 5 untergebracht sind. Die Oberseite 6 der

Plattform 5 zeigt Figur 8 mit den beiden Ladegeräten 10 und 1 1. Dies ist auch noch mal illustriert in Figur 9 mit den entsprechenden Aufnahmen 8, 9 für die beiden Ladegeräte 10, 1 1 , deren Längsachsen 13, 14 miteinander fluchten; die Ladegeräte 10, 1 1 sind in dieser Ausführungsform der Erfindung hintereinander angeordnet.

Nebeneinander positioniert sind die Ladegeräte 10, 1 1 bzw. die

Aufnahmen 8, 9 in Form von Ausnehmungen 15, 16 im Innengehäuse 12 dann in den Figuren 10-12. Bei dieser Variante der Erfindung durchschreiten die Stege 2-4 nicht die komplette Länge der Plattform 5, sondern enden etwa nach 2 / 3 der Länge des Innengehäuses 12, wo sich selbiges zur Aufnahme der Ladegeräte 10, 1 1 anschließt.

Ebenfalls nebeneinander positioniert sind die Ladegeräte 10, 1 1 in den Aufnahmen 8, 9 gemäß der Figuren 13-15. Die Stege 2-4 etc. sind so lang bemessen, dass das Innengehäuse 12 zur Aufnahme der Ladegeräte 10, 1 1 verbleibt.

Entsprechendes gilt für die Abwandlung nach den Figuren 16-18, wobei bei dieser Variante die Aufnahmen 8, 9 an der Unterseite 6 wiederum hintereinander und gleichzeitig neben dem Innengehäuse angeordnet sind. Mit 35 ist ein

Abstandshalter bezeichnet, der ggf. zugleich die hier nicht dargestellten

Ladegeräte 10, 1 1 in ihrer Position hält.

Schließlich zeigen die Figuren 19 und 20 die Variante der Erfindung mit vier Klemmen 19-22 im Sinne einer Befestigung 17. Die vier Klemmen an der

Unterseite 6 der Plattform 5 befinden sich etwa im Bereich der vier Ecken der Ladegeräte, die in Figur 19 und 20 aus Veranschaulichungsgründen nicht gezeigt sind. In Längsrichtung werden die Ladegeräte in diese Klemmen 19-22 eingesetzt und sind dann ebenfalls trotz der Anbringung an der Unterseite 6 der Plattform 5 dauerhaft sicher angeordnet.

Figur 21 zeigt eine Plattform 5 mit den Stegen 2, 3 und dem eingesetzten Ladegerät 10, gehalten durch die Klemmen 19, 21 , 22 an den jeweiligen

Frontseiten des Ladegerätes 10. Letzteres weist an seiner Frontseite 61 eine bogenförmige, nach innen ausgerichtete Ausnehmung 60 zur besseren Handhabe beim Einsetzen und Herausnehmen des Ladegerätes 1 aus der Plattform 5 auf. Diese umfasst ferner Füße/Distanzelemente 68, 69 etc. zur Verbindung mit einem Deckel oder einer Bodenplatte.

Eine andere Art der Klemmsicherung zeigt dann Figur 22 mit der hier erkennbaren Klemme 22 für die Frontseite 70 und einer nicht erkennbaren Klemme an der gegenüberliegenden Frontseite 61. Ergänzend befindet sich an der Längsseite 57 der Aufnahme 8 für das Ladegerät eine größer bauende Klemme 26 zur Fixierung des Ladegerätes 10 in seiner Position auf, unter bzw. in der Plattform 5.

Durch die Pfeile 63, 64 veranschaulicht, wird das Ladegerät 10 in die ladegerätseitige Aufnahme 8 eingesetzt, wobei die Klemmen 26, 22, 20 etc. zum Zug kommen, indem sie das Ladegerät 10 in seiner Position mehrseitig fixieren und halten.

Eine Variante der Erfindung mit zwei hintereinander positionierten

Ladegeräten 10 und 11 zeigt dann Figur 24. Symbolisiert durch die Pfeile 65, 66 etc. werden die Ladegeräte 10, 11 mit deren bogenförmigen Frontseiten zueinander gewandt in die Aufnahme 8 eingesetzt. Klemmen 19, 21 etc. sichern die beiden Ladegeräte 10, 11 dabei.

Dazu zeigt Figur 25 in einer ergänzenden Variante zu Figur 1 etwa die Plattform 5 mit den Stegen 2, 3, 4 und dem Innengehäuse 12 bzw. der Plattform 5 mit der Öffnung 24 an der Stirnseite 25 zum Einsetzen und Herausnehmen des Ladegerätes 1 bzw. auf der gegenüberliegenden Seite für das Ladegerät 11.

Mit den Bezugszeichen 58, 59 sind Stecker und mit 41 , 42 Kabel

bezeichnet, hier Mikro-USB-Kabel 41 , 42. Das Kabel 41 , 42 wird mit dem Stecker 58, 59 direkt 90 Grad nach unten geführt. Dadurch muss das Kabel 41 , 42 selber nicht mehr gebogen werden. Man spart außerdem Platz ein, indem normalerweise das Kabel in die entsprechende Richtung geführt werden muss. Außerdem wird das Kabel 41 , 42 geschont, da es nicht in eine Richtung geknickt wird.

Figur 26 zeigt zwei in die Plattform 5 der Ladestation 1 eingesetzte

Smartphones 45, 46, welche gegen Ladegeräte 10, 11 in Form so genannter wireless charger angelehnt sind, so dass der Akku des Smartphones aufgeladen wird. Wie Figur 26 veranschaulicht, lagert die Plattform 6 auf Adaptern 47, 48 unterhalb der sich zwischen den Stegen 2, 3, 4 ergebenden Aufnahmen 8, 9. Figur 26 zeigt, wie dank der nicht erkennbaren Neigung an der Oberseite der Adapter 47, 48 die Neigung der Geräte 45, 46 und deren Anlehnen an die Ladegeräte 10,

11 festgelegt wird. Es sind zwei verschiedene Adaptertypen denkbar, welche an die Ladestation 1 angedockt werden können. Ein erster, in Figur 26 rechter Adapter 48 verfügt über eine senkrechte Einbuchtung, sodass das Ladegerät 10 senkrecht angebracht werden kann, in dieser Darstellung das hintere Gerät 10. Damit haben Smartphone 46 und Ladegerät 10 Platz in dieser Nut 39 zwischen den Stegen 2, 3. Der andere, hier der linke Adapter 48 lässt sich wegen der geneigten Ober- oder Innenfläche des Adapters 47 nur in geneigter Stellung in die Nut 38 einsetzen. Dazu verfügt der Adapter 48 über eine Neigung, das

Smartphone 45 kann zwecks Aufladung an das Ladegerät 11 einfach angelehnt werden.

Dies veranschaulicht ergänzend Figur 27 in einer perspektivischen Ansicht der Plattform 5 mit den Stegen 2, 3, 4 und den Smartphones 45, 46 sowie den Ladegeräten 10, 11 in den sich dazwischen ergebenden Nuten 38, 39. In Figur 28 ist ein Adapter 47 dargestellt, der aus dem oberen Gehäuseteil 52 und dem unteren Gehäuseteil 53 zusammengesetzt ist. Hierfür dienen beispielhaft mit dem Bezugszeichen 55 versehene Rastmittel. Darüber hinaus legt Figur 23 den Blick auf das Innenleben des unteren Gehäuseteils 53 dahingehend frei, dass die Fläche 51 erkennbar ist, welche eine Neigung aufweist. Damit gibt diese geneigte Fläche 51 die Neigung der Smartphones bzw. der wireless charger in den Nuten zwischen den Stegen der Plattform vor.

Zusammengesetzt ist solch ein Adapter 47 in Figur 29 gezeigt. Das

Bezugszeichen 54 trägt dabei eine Ausbuchtung 54 für eine mögliche

Kabelverbindung zwischen der Ober- und der Unterseite der Plattform.

Dies ist auch so veranschaulicht in Figur 30 in Form des Adapters 47. Die Darstellung nach Figur 31 zeigt dann insbesondere, was unter dem

Schnitt nach Figur 32 zu verstehen ist, nämlich die geneigte Fläche 51 , zum Ausdruck gebracht auch durch den stumpfen Winkel, angedeutet mit dem

Bezugszeichen 56. Eine Variante zu Figur 23 zeigt dann Figur 33 mit den beiden

Gehäuseteilen 52 und 53 sowie der Ausbuchtung 54 zur Durchführung eines Kabels.

Eine entsprechende Darstellung findet sich dann auch noch in Figur 34.