| WO/1994/021409 | FORMING THREADED HOLES |
| JP03270816 | ABRASIVE GRAIN REAMER |
| JP3149696 | GUN REAMER |
BECK, Manfred (Blättringer Strasse 6, Sigmaringen, 72488, DE)
SCHANZ, Gerhard (Sonnenbergstraße 19, Burladingen, 72393, DE)
BECK, Manfred (Blättringer Strasse 6, Sigmaringen, 72488, DE)
| ANSPRÜCHE 1 . Spanleitsystem für ein Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeug, wobei das Spanleitsystem umfasst einen Abschnitt einer Spannut (1004) und eine erste Fläche (1002), die durch einen Schälanschnitt erzeugt wird, wobei zwischen dem Abschnitt und der ersten Fläche (1002) eine erste Kante (1003) derart angeordnet ist, dass Späne, erzeugt durch eine Schnittbe- wegung des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, an der ersten Kante (1003) gebrochen werden können. 2. Spanleitsystem nach Anspruch 1 , wobei das Spanleitsystem eine zweite Fläche (1006) umfasst, wobei die zweite Fläche (1006) durch den oder einen weiteren Schälanschnitt erzeugt werden kann, wobei zwischen der zweiten Fläche (1006) und der Spannut (1004) eine zweite Kante (1005) derart angeordnet ist, dass Späne, erzeugt durch eine Schnittbewegung des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, an der zweiten Kante (1005) gebrochen werden können. 3. Spanleitsystem nach Anspruch 2, wobei die erste Fläche (1002) zur zweiten Fläche (1006) ungefähr senkrecht angeordnet ist. 4. Spanleitsystem nach einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei die erste Kante (1003) ungefähr axial verlaufend angeordnet ist und/oder wobei die zweite Kante (1005) ungefähr radial verlaufend angeordnet ist. 5. Kühlkanal (104) zur Versorgung einer Spannut (105) eines Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, wobei der Kühlkanal (104) im wesentlichen ent- lang der Längsachse des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs angeordnet ist, wobei der Kühlkanal (104) dezentral ausgebildet ist. 6. Kühlkanal (104) nach Anspruch 5, wobei der Kühlkanal (104) derart angeordnet ist, dass nach der Herstellung einer Spannut (105) der Kühlkanal (104) in die Spannut (105) mündet. 7. Kühlkanalsystem zur Versorgung von Schneiden eines Bohr-, Dreh-, Fräsoder Reibwerkzeugs, wobei das Kühlkanalsystem mindestens zwei Kühlkanäle (901 ) umfasst, wobei jeweils zwei Kühlkanäle (901 ) mit dem Mittelpunkt (903) Winkel aufspannen, wobei die Winkel 20°, 30°, 40°, 50°, 60°, 70°, 80°, 90° oder einen beliebigen Winkelwert aufweisen und/oder wobei die Winkelwerte am Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeug alternierend ausgebildet sind. 8. Hochleistungsreibahle zur Nachbearbeitung einer Bohrung eines Werk- Stücks, wobei die Hochleistungsreibahle umfasst einen Kühlkanal (104) nach einem der Ansprüche 5 oder 6 und/oder ein Kühlkanalsystem nach einem der Ansprüche 7 oder 8 und/oder wobei die Hochleistungsreibahle umfasst eine Hauptschneide (1001 ) und eine Spannut (1004), wobei die Hochleistungsreibahle ein Spanleitsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfasst. 9. Hochleistungsreibahle zur Feinbearbeitung eines Werkstücks, wobei die Hochleistungsreibahle aus Vollhartmetall besteht. 10. Hochleistungsreibahle nach Anspruch 9, wobei die Hochleistungsreibahle hochzahnig ist und/oder wobei die Hochleistungsreibahle Kühlkanäle mit Austrittsöffnungen aufweist, wobei die Austrittsöffnungen auf einer Schnittebene oder auf verschiedenen Schnittebenen angeordnet sind, wobei die Schnittebenen senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle ausge- bildet sind und/oder wobei zumindest ein Kühlkanal radial oder zu einer radialen Richtung geneigt ausgerichtet ist. |
BESCHREIBUNG GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Spanleitsystem für ein Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeug, einen Kühlkanal zur Versorgung einer Spannut eines Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, ein Kühlkanalsystem zur Versorgung von Schneiden eines Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs und eine Hochleistungsreibahle zur Nachbearbeitung einer Bohrung eines Werkstücks.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Im Stand der Technik sind Hochleistungsreibahlen bekannt, die zur Feinbearbeitung von Bohrungen durch Reiben dienen können, wobei hierdurch insbesondere eine Verbesserung der Oberflächengüte erreicht werden soll.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Reibahle können im Einsatz Späne erzeugen, wobei die Späne durch Herumwirbeln zum Beschädigen z.B. der Oberfläche des zu bearbeitenden Werkstücks führen können. Insbesondere lange Späne können hierbei eine Beschädigungsgefahr darstellen. Aus diesem Grund ist man grundsätzlich stets bemüht, dafür zu sorgen, dass bei einer spanenden Bearbeitung möglichst nur kleine Späne entstehen können.
Eine Aufgabe ist daher, eine Reibahle, insbesondere Hochleistungsreibahle, zur Verfügung zu stellen, die sich im Einsatz durch das Erzeugen von möglichst kleinen Spänen auszeichnet.
Als erste Ausführungsform der Erfindung wird ein Spanleitsystem für ein Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeug zur Verfügung gestellt, wobei das Spanleitsystem umfasst: einen Abschnitt einer Spannut und eine erste Fläche, die durch einen Schälanschnitt erzeugt wird, wobei zwischen dem Abschnitt und der ersten Fläche eine erste Kante derart angeordnet ist, dass Späne, erzeugt durch eine Schnittbewegung des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, an der ersten Kante gebrochen werden können.
Durch das Erzeugen einer Kante zwischen einer durch Schälanschnitt entstandenen Fläche und einer Spannut kann eine Spanleitstufe erstellt werden, wobei die Kante die Funktion eines„Spanbrechers" einnehmen kann. Als zweite Ausführungsform der Erfindung wird ein Kühlkanal zur Versorgung einer Spannut eines Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs zur Verfügung gestellt, wobei der Kühlkanal im wesentlichen entlang der Längsachse des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs angeordnet ist, wobei der Kühlkanal dezentral ausgebildet ist.
Als dritte Ausführungsform der Erfindung wird ein Kühlkanalsystem zur Versorgung von Schneiden eines Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs zur Verfügung gestellt, wobei das Kühlkanalsystem mindestens zwei Kühlkanäle umfasst, wobei jeweils zwei Kühlkanäle mit dem Mittelpunkt Winkel auf- spannen, wobei die Winkel 20°, 30°, 40°, 50°, 60°, 70°, 80°, 90° oder einen beliebigen Winkelwert aufweisen. Durch die Anordnung von ungleichmäßig bzw. unsymmetrisch auf einem Kreis verteilten Kühlkanälen kann einer ungleichmäßig bzw. unsymmetrischen Anordnung von Hauptschneiden und dazugehörenden Spannuten Rechnung getragen werden und dennoch sicher gestellt werden, dass die Kühlkanäle direkt (ohne das Anordnen weiterer Kanalabschnitte) in jeweilige Spannuten münden können.
Als vierte Ausführungsform der Erfindung wird eine Hochleistungsreibahle zur Nachbearbeitung einer Bohrung eines Werkstücks zur Verfügung gestellt, wobei die Hochleistungsreibahle umfasst: einen Kühlkanal nach einem der Ansprüche 5 oder 6 und/oder ein Kühlkanalsystem nach einem der Ansprüche 7 oder 8. Als fünfte Ausführungsform der Erfindung wird eine Hochleistungsreibahle zur Feinbearbeitung eines Werkstücks zur Verfügung gestellt, wobei die Hochleistungsreibahle aus Vollhartmetall besteht.
Ein Werkzeug aus Vollhartmetall weist eine höhere Standzeit auf, da es sich bei Hartmetall um ein sehr hartes und daher widerstandsfähiges Material handelt. Vorteilhafterweise weist die erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle nicht nur Teilelemente, wie z.B. Schneiden, aus Hartmetall auf, sondern besteht insgesamt aus Hartmetall, wodurch zum einen die Herstellung einer erfindungsgemäßen Hochleistungsreibahle einfacher ist und zum anderen weist eine Vollhartmetall-Hochleistungsreibahle eine höhere Standzeit auf.
Beispielhafte Ausführungsformen werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Spanleitsystem zur Verfügung gestellt, wobei das Spanleitsystem eine zweite Flä- che umfasst, wobei die zweite Fläche durch den oder einen weiteren Schälanschnitt erzeugt werden kann, wobei zwischen der zweiten Fläche und der Spannut eine zweite Kante derart angeordnet ist, dass Späne, erzeugt durch eine Schnittbewegung des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs, an der zweiten Kante gebrochen werden können.
Durch einen Schälanschnitt können sich mehrere, z.B. zwei Flächen ergeben, die in Abgrenzung zu einer Spannut Kanten aufweisen können. Diese Kanten können derart weit herausragen, dass sich anfallende Späne an den Kanten brechen können.
In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform der Erfindung wird ein Spanleitsystem zur Verfügung gestellt, wobei die erste Fläche zur zweiten Fläche ungefähr senkrecht angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein Spanleitsystem zur Verfügung gestellt, wobei die erste Kante ungefähr axial verlaufend angeordnet ist und/oder wobei die zweite Kante ungefähr radial verlaufend angeordnet ist.
In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein Kühlkanal zur Verfügung gestellt, wobei der Kühlkanal derart angeordnet ist, dass nach der Herstellung einer Spannut der Kühlkanal in die Spannut mündet. Im Stand der Technik sind z.B. Reibahle bekannt, die einen Kühlkanal aufweisen, wobei der Kühlkanal axial verlaufend angeordnet ist, und wobei der Kühlkanal zentral ausgebildet ist, d.h. dass die Längsachse des Kühlkanals mit der Längsachse der Reibahle zusammenfällt. Um Spannuten mit Kühl- und/oder Schmiermittel zu versorgen, muss daher eine Verbindung von der entsprechenden Spannut zu dem zentralen Kühlkanal geschaffen werden. Diese Verbindung wird üblicherweise durch Elektroerodieren hergestellt. AI- lerdings hat das Elektroerodieren zur Folge, dass sich die Materialeigenschaften in dem dem Verbindungsabschnitt angrenzenden Bereich ändern, und zwar dass insbesondere dieser angrenzende Bereich in seiner mechanischen Stabilität geschwächt wird. Ferner führt der quasi zweiteilige Aufbau des Kühlkanals dazu, dass das Kühl- und/oder Schmiermittel umgelenkt werden muss, da kein gerader Fluss mehr möglich ist. Ein Umlenken, hier ca. um 90°, hat bei einer Schmierung der Schneiden des spanenden Werkzeugs mit Minimalmengenschmierung ein Entmischen des Luft-/Ölgemisches zur Folge, weswegen bei einer wie hier beschriebenen Reibahle des Stands der Technik eine Minimalmengenschmierung nicht möglich ist.
Im Gegensatz hierzu führt ein erfindungsgemäßer Kühlkanal geradlinig zu der zu versorgenden Spannut und benötigt zur Versorgung der Schneiden der Reibahle keine weiteren Bohrungen bzw. Durchbrechungen, weswegen zusätzliche Arbeitschritte bzw. aufgrund der weiteren Arbeitsschritte sich ergebende Schwächungen der mechanischen Stabilität der Reibahle vermieden werden können.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein Kühlkanalsystem zur Verfügung gestellt, wobei die Winkelwerte am Bohr- , Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeug alternierend ausgebildet sind.
Erfindungsgemäß können die Kühlkanäle auf einem Kreis, dessen Mittelpunkt mit der Längsachse des Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Reibwerkzeugs zu- sammenfällt, beliebig, auch unsymmetrisch, angeordnet werden, wodurch sich zwischen den einzelnen Kühlkanälen unterschiedliche Winkelwerte ergeben können. In einer alternativen Anordnung können sich auch alternierende Winkelwerte ergeben, beispielsweise können die Winkelwerte zwischen den Kühlkanälen 50°, 60°, 70°, 50°, 60°, 70° sein oder beliebige ande- re Winkelwertsequenzen aufweisen, die alternierend oder vollständig unsymmetrisch ausfallen können. Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine Hochleistungsreibahle zur Verfügung gestellt, wobei die Hochleistungsreibahle umfasst: eine Hauptschneide und eine Spannut, wobei die Hochlei- stungsreibahle ein Spanleitsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfasst.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine Hochleistungsreibahle zur Verfügung gestellt, wobei die Hochleistungs- reibahle hochzahnig ist und/oder wobei die Hochleistungsreibahle Kühlkanäle mit Austrittsöffnungen aufweist, wobei die Austrittsöffnungen auf einer Schnittebene oder auf verschiedenen Schnittebenen angeordnet sind, wobei die Schnittebenen senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle ausgebildet sind und/oder wobei zumindest ein Kühlkanal radial oder zu einer radialen Richtung geneigt ausgerichtet ist.
Als eine Idee der vorliegenden Erfindung kann das Erzeugen einer Spanleitstufe durch einen Schälanschnitt angesehen werden, wobei durch den Schälanschnitt sich eine Fläche ergeben kann, die einen durch eine Schnitt- bewegung anfallenden Span zu einer Kante führen kann. Diese Kante kann hierbei (in ihrer Form und Erhebung) als Spanbrecher ausgebildet sein und ergibt sich als Grenze zwischen der Fläche und der Spannut. Ferner sollte die Kante erfindungsgemäß möglichst ausgeprägt sein, d.h. weit herausragend aus der Fläche bzw. der Spannut, um die Funktion eines Spanbrechers erfüllen zu können.
Die einzelnen Merkmale können selbstverständlich auch untereinander kombiniert werden, wodurch sich zum Teil auch vorteilhafte Wirkungen einstellen können, die über die Summe der Einzelwirkungen hinausgehen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele deutlich. Es zeigen
5 Fig. 1 eine Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 3 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer schematischen Darstell t) lung,
Fig. 4 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer schematischen Darstellung,
15 Fig. 5 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer schematischen Darstellung,
Fig. 6 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht, 20 Fig. 7 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer Vorderansicht,
Fig. 8 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht, Fig. 9 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer Rückansicht,
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Fig. 10 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht, Fig. 1 1 eine weitere Hochleistungsreibahle in einer perspektivischen Ansicht, 30 Fig. 12 eine weitere erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle, Fig. 13 eine weitere erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle,
Fig. 14 eine weitere erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle, Fig. 15 eine weitere erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle mit einem Abschnitt 103 des Schaftes zum Einspannen und einem restlichen Schaft, der als Hals 102 bezeichnet werden kann. Die Hochleistungsreibahle weist gerade Spannuten 105 auf, in die Kühlkanäle 101 , 104 zur Förderung von Kühl- und/oder Schmiermittel münden können. An den Hochleistungsreibahlen können Schälanschnitte durchgeführt werden, welche zu einer oder mehreren Flächen 107 an der Hochleistungsreibahle führen können. Erfindungsgemäß werden die Schälanschnitte derart durchgeführt, dass sich zwischen einer Fläche 107 und der Spannut 105 eine Kante 106, 108 herausgebildet werden kann. Die Kante 106, 108 kann einen ungefähr axial verlaufenden Abschnitt 108 und einen ungefähr radial verlaufenden Abschnitt 106 aufweisen. Die Kante 106, 108 stellt eine Störkante für Späne dar, wobei die Späne aufgrund der Kante 106, 108 gebrochen werden können. Die Kante 106, 108 kann hierbei je nach Anwendung, z.B. Bearbeitung von Werkzeugstählen, Messing oder Aluminium, ausgeprägter oder weniger ausgeprägt ausgebildet sein, um anfallende Späne brechen zu können.
Hochleistungsreibahle nach dem Stand der Technik weisen einen zentralen Kühlkanal auf, wobei dieser Kühlkanal mit radial verlaufenden Kanalabschnitten „angezapft" werden kann, um die Spannuten mit Kühl- und/oder Schmiermittel versorgen zu können. Die radial verlaufenden Kanalabschnitte werden hierbei insbesondere durch Elektroerodieren hergestellt, wobei sich die Materialeigenschaften der Randgebiete um diese Kanalabschnitte verändern können. Die Änderung der Materialeigenschaften kann insbesondere eine Schwächung der betroffenen Bereiche zur Folge haben, wodurch diese Bereiche eher zu Ausbrüchen neigen können. Ferner ist bei diesen Kühlka- nälen des Stands der Technik mit mindestens zwei Kanalabschnitten ein Umlenken des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms erforderlich, da der Kühl- und/oder Schmiermittelstrom bei seinem Weg zur Spannut zunächst einen axial verlaufenden Kanalabschnitt und darauf einen radial verlaufenden Kanalabschnitt entlang strömen muss. Dieses Umlenken des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms kann bei einer Minimalmengenschmierung (MMS) ein Entmischen des Luft-/Öl-Gemischs zur Folge haben, wodurch eine effektive Schmierung nicht mehr gewährleistet sein kann. Im Gegensatz hierzu kann die erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle einen Kühlkanal 101 , 104 aufweisen, der nicht zentral verlaufend angeordnet ist. Hierbei ist der Kühl- kanal 101 , 104 derart angeordnet, dass bei der Herstellung einer Spannut 105, z.B. durch Schleifen, sich automatisch eine Austrittsöffnung des Kühlkanals 104 zur Versorgung der Spannut 105 mit Kühl- und/oder Schmiermittel ergeben kann. Als Folge davon kann eine nachträgliche Anordnung von radial verlaufenden Kanalabschnitten, wie bei den Hochleistungsreibahlen des Stands der Technik erforderlich, vermieden werden. Aus diesem Grund kann eine Materialschwächung durch Elektroerodieren bei den erfindungsgemäßen Hochleistungsreibahlen vermieden werden. Ferner kann eine Versorgung der Schneiden der erfindungsgemäßen Hochleistungsreibahle über die Kühlkanäle 101 , 104 mit einer Minimalmengenschmierung erfolgen, da ein Entmischen des Luft-/Ölgemisches durch geradlinigen Fluss des Kühl- und/oder Schmiermittelstromes verhindert werden kann. Alternativ kann eine Hochleistungsreibahle zur Verfügung gestellt werden, die für jede Spannut 2, 3, 4 oder eine Vielzahl von Kühlkanälen vorsehen kann, wobei die Hochleistungsreibahle auch Spannuten aufweisen kann, denen kein Kühlkanal zu- geordnet ist. Fig. 2 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit einem Hals 202 und Kühlkanälen 201 , 203 für Kühl- und/oder Schmiermittel, die in Spannuten 204 münden können. Beispielsweise kann die Hochleistungsreibahle sechs Hauptschneiden 208 aufweisen. In einer alternativen Ausführungsform kann die erfin- dungsgemäße Hochleistungsreibahle auch 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10, 1 1 , 12 oder beliebig viele Hauptschneiden aufweisen. An der Hochleistungsreibahle wird durch einen oder mehrere Schälanschnitte eine oder mehrere Flächen 206 erzeugt. Die Fläche 206 kann durch eine Kante 205, 207 gegenüber der Spannut 204 abgegrenzt sein. Die Kante 205, 207 kann in zwei Abschnitte 205, 207 unterteilt werden, wobei ein ungefähr axial verlaufender Abschnitt 207 in einen ungefähr radial verlaufenden Abschnitt 205 übergehen kann. Die Fläche 206 bildet einen Teil eines Spanleitsystems, wobei durch eine Hauptschneide 208 anfallende Späne durch die Fläche 206 geführt und zu der Kante 205, 207 geleitet werden können, an der die Späne dann letzten Endes gebrochen werden können.
Erfindungsgemäß weist die Hochleistungsreibahle axial verlaufende Kühlkanäle auf, die dezentral angeordnet sind, wobei die Kühlkanäle einen geraden Fluss des Kühl- und/oder Schmiermittels zur Spannut ermöglichen können. Eine Entmischung eines Luft-/Ölgemisches einer Minimalmengenschmierung kann hierdurch verhindert werden. Ferner kann ein nachträgliches Elektroerodieren zur Herstellung von Verbindungskanälen zwischen einem zentral angeordneten Kühlkanal und den Spannuten bei der erfindungsgemäßen Hochleistungsreibahle vermieden werden.
Fig. 3 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit einem Schaftabschnitt 302 zum Einspannen und einem Hals 303. Ferner weist die Hochleistungsreibahle Kühlkanäle mit Eintrittsöffnungen 301 und Austrittsöffnungen 304 auf. Die Austrittsöffnungen 304 leiten das Kühl- und/oder Schmiermittel zu Spannuten 306. An der Hochleistungsreibahle wurde zumindest ein Schälanschnitt durchgeführt, wodurch sich zumindest eine Fläche 305 ergeben kann, die erfindungsgemäß derart ausgebildet ist, dass die Fläche 305 als Teil Spanleitsystems genutzt werden kann.
Fig. 4 zeigt die Hochleistungsreibahle der Fig. 3 mit der Spannut 404 und der Fläche 402, die durch einen Schälanschnitt entstanden ist. Die Spannut 404 und die Fläche 402 werden durch die Kante 401 , 403 voneinander getrennt, wobei die Kante 401 , 403 erfindungsgemäß ein Teil des Spanleitsystems darstellt und sicher stellen kann, dass bei einer Hochleistungsreibahle im Einsatz möglichst nur kleine Späne entstehen können.
Fig. 5 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit Schaftabschnitten 501 , 502, Aus- trittsöffnungen 503 von Kühlkanälen und Spannuten 504.
Fig. 6 zeigt eine erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle mit einer Haupt- schneide 601 , wobei sich durch zumindest einen Schälanschnitt Flächen
602, 605 ergeben können, die zusammen mit einer Spannut 604 zu Kanten
603, 606 führen können. Die durch die Hauptschneide 601 erzeugten Späne können durch die Kanten 603, 606 gebrochen werden, wodurch sich vorwiegend nur kleine Späne ergeben können.
Fig. 7 zeigt eine Hochleistungsreibahle in einer Vorderansicht, wobei die Reibahle sechs Hauptschneiden 702 aufweisen kann, an die sich jeweils Freiflächen 701 anschließen können. Die Spannut 705 grenzt an eine durch mindestens einen Schälanschnitt erzeugte Fläche 703 an, wobei die Grenze zwischen Spannut 705 und Fläche 703 eine Kante 704 bilden kann, die als Störkante angeordnet sein kann. Durch die Fläche 703 können durch die Hauptschneide 702 anfallende Späne geführt werden, und zwar derart, dass die Späne auf die Kante 704 geleitet werden können. Die Kante 704 kann derart ausgebildet sein, d.h. z.B. derart hoch erhoben angeordnet sein, dass die Späne durch die Kante 704 gebogen bzw. gebrochen werden können. Die Kombination aus Fläche 703, Kante 704 und Spannut 705 kann daher als Spanleitsystem bzw. Spanleitstufe ausgebildet sein.
Fig. 8 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit Hauptschneiden 803, die Spannu- ten 802 aufweisen und Flächen 801 , die sich durch einen Schälanschnitt ergeben können. Ferner kann zwischen der Fläche 801 und der Spannut 802 eine Kante 804 ausgebildet sein.
Fig. 9 zeigt eine Hochleistungsreibahle in einer Rückansicht, wobei sechs Kühlkanäle 901 dargestellt sind, die axial verlaufend ausgebildet sein können, aber erfindungsgemäß nicht zentral angeordnet sind. Die Kühlkanäle 901 können dabei derart angeordnet werden, dass für jede Spannut ein Kühlkanal 901 vorgesehen sein kann, der in die Spannut mündet, wobei ein gerader Fluss des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms gewährleistet ist, wo- durch eine Entmischung eines Luft-/Ölgemisches bei einer Minimalmengen- schmierung verhindern werden kann.
In Fig. 9 ist eine beispielhafte Ausführungsform einer Hochleistungsreibahle dargestellt, wobei jeweils zwei Kühlkanäle 901 mit dem Mittelpunkt 903 einen Winkel aufspannen können. Hierbei können die Winkel CM , C(2, 03 , α 4, α 5, αβ aufgespannt werden, wobei die Winkel CM und a einen Wert von ca. 70°, die Winkel 0:2 und a 5 einen Wert von ca. 50° und die Winkel 0:3 und αβ einen Wert von ca. 60° aufweisen können. In einer alternativen Ausführungsform kann auch eine gleiche Teilung mit gleichen Winkelwerten vorgenommen werden. In weiteren alternativen Ausführungsformen kann eine beliebige Anzahl von Kühlkanälen, entsprechend der Anzahl der Spannuten, angeordnet werden, die entsprechend einer gleichmäßigen Teilung oder einer beliebigen Teilung angeordnet werden können. Zwischen den einzelnen Kühlkanälen können dabei beispielsweise Winkel von 20°, 30°, 40°, 50°, 60°, 70° oder 80° ausge- bildet werden, wobei zwischen den einzelnen Kühlkanälen Winkel mit gleichen oder unterschiedlichen Winkelwerten ausgeformt sein können. Fig. 10 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit einer Hauptschneide 1001 , wobei aufgrund eines Schälanschnitts Flächen 1002, 1006 erzeugt werden können, die zu Kanten 1003, 1005 zwischen den Flächen 1002, 1006 und der Spannut 1004 führen können. Die Flächen 1002, 1006 können von der Hauptschneide 1001 anfallende Späne zu den Kanten 1003, 1005 führen, wo diese durch die Kanten 1003, 1005 gebrochen werden können.
Fig. 1 1 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle in einer beispielhaften Ausführungsform mit zwölf Schneiden 1 101 . Die Hochleistungsreibahle kann als mehrzahniges, insbesondere hochzahniges, Schneidwerkzeug ausgeführt sein und dabei zwölf oder auch mehr als zwölf Schneiden, z.B. 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 oder mehr Schneiden, aufweisen. Die Hochleistungsreibahle kann auch weniger als zwölf Schneiden auf- weisen. Es können in der Nachbarschaft einzelner oder aller Schneiden 1 101 Austrittsöffnungen von Kühlkanälen 1 102, 1 103 angeordnet sein. Die Austrittsöffnungen 1 102, 1 103 aller oder mehrerer Austrittsöffnungen können auf einer Schnittebene liegen, die senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle ausgerichtet ist. In einer alternativen Ausführungsform kann jede Austrittsöffnung auf einer jeweils unterschiedlichen Schnittebene liegen, wobei die Schnittebenen senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle angeordnet sind. Die Kühlkanäle können radial ausgerichtet sein. In einer alternativen Ausführungsform können die Kühlkanäle eine Längsachse aufweisen, die nicht senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle aus- gerichtet ist. In diesem Fall sind die Kühlkanäle nicht radial ausgerichtet, sondern sind zu einer radialen Richtung geneigt ausgebildet. Die Austrittsöffnungen 1 102 weisen in diesem Fall keine kreisflächigen Austrittsöffnungen auf wie bei radial ausgerichteten Kühlkanälen, sondern die Ränder der Austrittsöffnungen sind ellipsenförmig ausgebildet. In einer alternativen Ausfüh- rungsform kann die erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle teilweise kreisflächige Austrittsöffnungen 1 103 von Kühlkanälen und/oder teilweise ellip- senförmige Austrittsoffnungen 1 102 von Kühlkanälen aufweisen. Einzelne oder alle Austrittsoffnungen von Kühlkanälen können in einer alternativen Ausführungsform einer Hochleistungsreibahle in einer Spannut 1 105 liegen. In einer weiteren alternativen Ausführungsform können einzelne oder alle Austrittsoffnungen in jeweils einer Führungsfase 1 104 angeordnet werden. Die erfindungsgemäße Hochleistungsreibahle kann einen oder mehrere dezentrale Kühlkanäle aufweisen, deren Austrittsoffnungen sich beim Ausschleifen einer oder mehrerer Führungsfasen 1 104 ergeben. In diesem Fall mündet mindestens ein Kühlkanal in eine Führungsfase. In einer weiteren alternativen Ausführungsform einer Hochleistungsreibahle mündet in jede Führungsfase mindestens ein bzw. genau ein Kühlkanal. Alternativ weist die Hochleistungsreibahle mehrere Austrittsoffnungen von Kühlkanälen auf, wobei die Kühlkanäle jeweils in eine Führungsfase münden, d.h. die jeweiligen Austrittsoffnungen sind in jeweils einer Führungsfase angeordnet, wobei die Austrittsoffnungen in unterschiedlichen Schnittebenen liegen, wobei die Schnittebenen senkrecht zur Längsachse der Hochleistungsreibahle ausgerichtet sind. Durch das Ausschleifen einer Führungsfase kann sich daher eine Austrittsöffnung eines dezentral ausgerichteten Kühlkanals ergeben, weshalb durch die Länge bzw. radiale Tiefe des Ausschleifens die Anordnung der Austrittsöffnung in axialer Richtung ergeben kann. In einer weiteren alternativen Ausführungsform einer Hochleistungsreibahle können einzelne oder alle Austrittsoffnungen von Kühlkanälen zwischen jeweils einer Spannut und einer benachbarten Führungsfase angeordnet werden. In einer weiteren alternativen Ausführungsform besteht die Hochleistungsreibahle vollständig aus Hartmetall. In diesem Fall läge also eine Vollhartmetall- Hochleistungsreibahle vor.
Erfindungsgemäß kann das zur Verfügung gestellte Spanleitsystem mit einer Fläche, die durch Schälanschnitt entstehen kann und einer Kante zwischen dieser Fläche und der Spannut auch an normalen Reibahlen angeordnet werden, wobei die Kante zum Brechen von anfallenden Spänen geeignet sein kann. Ferner kann das erfindungsgemäße Spanleitsystem auch auf spiralige Reibahle angewendet werden.
Fig. 12 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit Austrittsöffnungen 1201 , 1204 für dezentrale Kühlmittelkanäle, wobei sich die Austrittsöffnungen 1201 , 1204 durch Aufschleifen bzw. bei der Herstellung der Spannuten ergeben können. Erfindungsgemäß können Spannuten 1209 weiter in Richtung des Einspannschaftes 1203 geschliffen werden bzw. können Spannuten 1205 weniger weit in Richtung des Einspannschaftes 1203 geschliffen werden. Im ersten Fall ergeben sich Austrittsöffnungen 1201 , die weiter von der Hauptschneide entfernt angeordnet sind, wodurch Kühl- und/oder Schmiermittel stärker verteilt bzw. weiter aufgefächert auf die Schneiden/Werkzeugschneiden/Hauptschneiden gerichtet werden können. Falls die Spannuten 1205 weniger weit in Richtung des Einspannschaftes 1203 ge- schliffen werden, können Austrittsöffnungen 1204 erhalten werden, die näher an den Werkzeugschneiden angeordnet sein können und daher gezielter und genauer Kühl- und/oder Schmiermittel auf die Werkzeugschneiden richten können. Fig. 13 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit einer Spannut 1309, die weit in Richtung des Halses 1302 des Werkzeugs eingeschliffen ist, wodurch sich eine Austrittsöffnung 1301 ergeben kann, die weit von den Werkzeugschneiden/Hauptschneiden 1308 entfernt angeordnet sein kann. Hierdurch kann sich ein Kühl- und/oder Schmiermittelstrom auf die Werkzeugschneiden 1308 ergeben, der größer verteilt ausgebildet sein kann. Erfindungsgemäß können Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, deren Spannuten unterschiedlich weit in den Schaft eingeschliffen sind. In alternativen Ausführungsformen werden Werkzeuge zur Verfügung gestellt, deren Spannuten ungefähr gleich weit in Richtung des Werkzeugschafts eingeschliffen sind. Fig. 14 zeigt eine Hochleistungsreibahle mit Werkzeugschneiden 1401 , 1408 wobei in das Werkzeug unterschiedlich weit Spannuten 1406, 1407 eingeschliffen sind, wodurch sich Austrittsöffnungen 1403, 1405 ergeben können, die unterschiedlich weit von den Werkzeugschneiden 1401 , 1408 angeord- net sein können. Die Austrittsöffnungen 1403, 1405 können in unterschiedlichen Querschnittsebenen 1402, 1404 angeordnet sein. Die Querschnittsebenen 1402, 1404 können senkrecht zu einer Längsachse des Werkzeugs ausgerichtet sein. Sind die Austrittsöffnungen 1403 näher an den Werkzeugschneiden 1401 angeordnet, so können die Werkzeugschneiden 1401 geziel- ter mit Kühl- und/oder Schmiermittel versorgt werden. Sind die Austrittsöffnungen 1405 weiter entfernt von den Werkzeugschneiden 1408 angeordnet, so können die Werkzeugschneiden 1408 mit einem stärker aufgefächerten Kühl- und/oder Schmiermittelstrahl versorgt werden. Fig. 15 zeigt ein Werkzeug mit dezentralen Kühlmittelkanälen, wobei Spannuten 1508, 1509 gestaffelt bzw. unterschiedlich weit in das Werkzeug in Richtung des Schaftes eingeschliffen sind. Hierdurch können sich Austrittsöffnungen 1503, 1505 ergeben, die auf unterschiedlichen Querschnittsebenen 1502, 1504, 1506, 1507 angeordnet sein können.
Es sei angemerkt, dass der Begriff „umfassen" weitere Elemente oder Verfahrensschritte nicht ausschließt, ebenso wie der Begriff „ein" und „eine" mehrere Elemente und Schritte nicht ausschließt. Die verwendeten Bezugszeichen dienen lediglich zur Erhöhung der Verständlichkeit und sollen keinesfalls als einschränkend betrachtet werden, wobei der Schutzbereich der Erfindung durch die Ansprüche wiedergegeben wird. LISTE DER BEZUGSZEICHEN
101 Kühlkanal
102 Hals
103 Einspannabschnitt
104 Kühlkanal
105 Spannut
106 Kante
107 Fläche
108 Kante
201 Austrittsöffnung Kühlkanal
202 Hals
203 Austrittsöffnung Kühlkanal
204 Spannut
205 Kante
206 Fläche
207 Kante
208 Hauptschneide
301 Eintrittsöffnung Kühlkanal
302 Einspannabschnitt
303 Hals
304 Austrittsöffnung Kühlkanal
305 Fläche
306 Spannut
401 Kante
402 Fläche
403 Kante
404 Spannut
501 Einspannabschnitt
502 Hals
503 Austrittsöffnung Kühlkanal 504 Spannut
601 Hauptschneide
602 Fläche
603 Kante
604 Spannut
605 Fläche
606 Kante
701 Freifläche
702 Hauptschneide
703 Fläche
704 Kante
705 Spannut
801 Fläche
802 Spannut
803 Hauptschneide
804 Kante
805 Kante
806 Fläche
901 Kühlkanal
902 Kreis
903 Mittelpunkt
1001 Hauptschneide
1002 Fläche
1003 Kante
1004 Spannut
1005 Kante
1006 Fläche
1 101 Schneide
1102 Austrittsöffnung Kühlkanal
1 103 Austrittsöffnung Kühlkanal
1 104 Führungsfase 1 105 Spannut
1201 Austhttsöffnung Kühlkanal
1202 Hals
1203 Einspannabschnitt
1204 Austhttsöffnung Kühlkanal
1205 Spannut
1206 Kante
1207 Fläche
1208 Kante
1209 Spannut
1301 Austhttsöffnung Kühlkanal
1302 Hals
1303 Austhttsöffnung Kühlkanal
1304 Spannut
1305 Kante
1306 Fläche
1307 Kante
308 Hauptschneide
1309 Spannut
1401 Werkzeugschneide
1402 Querschnittsebene
1403 Austhttsöffnung Kühlmittelkanal
1404 Querschnittsebene
1405 Austhttsöffnung Kühlmittelkanal
1406 Spannut
1407 Spannut
1408 Werkzeugschneide
1501 Werkzeugschneide
1502 Querschnittsebene
1503 Austhttsöffnung Kühlmittelkanal
1504 Querschnittsebene 1505 Austhttsöffnung Kuhlmittelkanal
1506 Querschnittsebene
1507 Querschnittsebene
1508 Spannut
1509 Spannut
