KLUGE, Claus Peter (Ludwigsfelder Strasse 36, Röslau, 95195, DE)
Patentansprüche
1. Verfahren zum gezielten Einbringen von Trenn- und/oder Sollbruchlinien in Keramik- Substrate zur späteren Vereinzelung, bei dem zunächst in einem thermischen Behandlungsoder Verfahrensschritt die zu schaffende Trenn- und/oder Sollbruchlinie lokal erhitzt und dann mit einem Kühlmedium schockartig derart abgekühlt wird, dass im Keramik-Substrat durch diesen Temperaturwechsel eine gezielte Rissbildung oder Materialschwächung entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinie erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien in der Oberfläche des fertig gesinterten Keramik-Substrates eingebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass für das Keramik-Substrat eine dreidimensionale Struktur verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für das Keramiksubstrat eine flächige Struktur verwendet wird, bevorzugt mit Längen und Breiten von 1 bis 30 cm und Dicken kleiner 2 mm.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieeinbringung während des thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert wird, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien eine gleiche oder unterschiedliche Risstiefe aufweisen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien auf mindestens zwei Seiten des Keramik-Substrates eingebracht werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieeinbringung während des thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert wird, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nicht durchgängig von Rand zu Rand des Keramik- Substrates verlaufen, sondern auch gezielt Unterbrechungen aufweisen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass für das Keramik-Substrat Stäbchen, beispielsweise mit zylinderförmiger oder rechteckiger oder n-eckiger Struktur oder Profile mit beispielsweise U- oder H- oder L-Form verwendet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieeinbringung während des thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert wird, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nahezu unsichtbar für das menschliche Auge sind und keine Deformation der Oberfläche, sowie Kontaminationen entlang der Trenn- oder SoII- bruchlinie zu erkennen sind.
9. Keramik-Substrat hergestellt mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Keramik-Substrat eine auf der gesamten Oberfläche, fertig gesinterte Keramik ist, auf deren Oberfläche Trenn- und/oder Sollbruchlinien zur Vereinzelung angeordnet sind.
10. Keramik-Substrat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Keramik-Substrat eine dreidimensionale Struktur aufweist.
11. Keramik-Substrat nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien eine gleiche oder unterschiedliche Risstiefe aufweisen.
12. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 9 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass Trenn- und/oder Sollbruchlinien auf mehreren Seiten des Keramik-Substrats angeordnet sind.
13. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nicht durchgängig von Rand zu Rand des Keramik- Substrates verlaufen, sondern gezielt Unterbrechungen aufweisen.
14. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Keramik-Substrat die Form von Stäbchen, beispielsweise mit zylinderförmiger oder rechteckiger oder n-eckiger Struktur oder Profile mit beispielsweise U- oder H- oder L-Form aufweist.
15. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nahezu unsichtbar für das menschliche Auge sind und keine Deformationen der Oberfläche, sowie Kontaminationen entlang der Trenn- oder Sollbruchlinie zu erkennen sind.
16. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass auf das mit Trenn- und/oder Sollbruchlinien versehene Keramik-Substrat geeignete, einen Widerstand definierende, aus mindestens einer Komponente bestehenden Materialbereiche und/oder Bauelemente aufgebracht sind, und durch Abbrechen entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinien einzelne Bauteile und / oder Bauteilgruppen entstehen, welche in nachgeschalteten Verfahren Chip-Resistoren ergeben.
17. Verwendung eines Keramik-Substrats nach einem der Ansprüche 9 bis 15, zur Herstellung eines Chip-Resistor-Substrats, wobei auf das mit Trenn- und/oder Sollbruchlinien versehene
Keramik-Substrat geeignete, einen Widerstand definierende aus mindestens einer Komponente bestehenden Materialbereiche und/oder Bauelemente aufgebracht werden, und durch Abbrechen entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinien einzelne oder mehrere zusammenhängende Bauteile und / oder Bauteilgruppen entstehen, welche in nachgeschalteten Verfah- ren Chip-Resistoren ergeben.
18. Bauteile und / oder Bauteilgruppen, welche in nachgeschalteten Verfahren zu Chip- Resistoren verarbeitet werden nach Anspruch 16 oder 17, gekennzeichnet durch eine verwerfungsfreie Oberfläche und/oder nahezu glatten Bruchkanten.
19. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer Seite mindestens eine Sollbruchlinie und/oder Lochung im ungesinterten
Zustand durch Materialverdrängung, beispielsweise Stanzen oder Prägen oder Pressen, eingebracht worden ist.
20. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer Seite im gesinterten Zustand mindestens eine Sollbruchlinie und oder Lo- chung beispielsweise durch Laserbohren oder Laserritzen oder Wasserstrahlschneiden oder
Bohren eingebracht worden ist.
21. Keramik-Substrat nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet dass, auf einem Keramiksubstrat auch die Kombination der Merkmale von Anspruch 19 und Anspruch 20 vorkommen kann. |
Chip-Resistor-Substrat
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum gezielten Einbringen von Trenn- und/oder Sollbruchlinien in Keramik-Substrate zur späteren Vereinzelung, bei dem zunächst in einem thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritt die zu schaffende Trenn- und/oder Sollbruchlinie lokal er- hitzt und dann mit einem Kühlmedium schockartig derart abgekühlt wird, dass im Keramik- Substrat durch diesen Temperaturwechsel eine gezielte Rissbildung oder Materialschwächung entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinie erfolgt.
Bekannt sind Metall-Keramik-Substrate in Form eines Mehrfachsubstrates, bei dem auf einer gemeinsamen, beispielsweise großflächigen Keramikplatte oder -Schicht Metallisierungen (Me- tallbereiche) vorgesehen sind, die jeweils Einzelsubstraten zugeordnet sind bzw. die Metallisierungen von Einzelsubstraten bilden. In der Keramikschicht sind dann beispielsweise durch Lasern Sollbruchlinien bildende Nuten eingebracht, so dass das Mehrfachsubstrat entlang dieser Sollbruchlinien durch mechanisches Brechen in die Einzelsubstrate getrennt werden kann.
Ein Nachteil besteht hierbei darin, dass sich Material, welches beim Einbringen der die SoII- bruchlinien bildenden Nuten verdampft, auf dem Substrat wieder abscheidet und so eine Verschmutzung des Mehrfachsubstrates, insbesondere auch der Metallbereiche eintritt, was sich bei der weiteren Verarbeitung störend auswirken kann.
Aus der DE 103 27 360 A1 ist ein Verfahren zum Herstellen eines Metall-Keramik-Substrates, bei dem (Verfahren) auf wenigstens einer Oberflächenseite einer Keramik mindestens ein Me- tallbereich aufgebracht wird und nach dem Aufbringen des wenigstens einen Metallbereichs das Metall-Keramik-Substrat entlang zumindest einer Trenn- oder Sollbruchlinie in einem thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritt erhitzt und dann mit einem Kühlmedium schockartig derart abgekühlt wird, dass im Metall-Keramik-Substrat durch diesen Temperaturwechsel eine gezielte Rissbildung oder Materialschwächung entlang der Trenn- oder Sollbruchlinie erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu verbessern, dass das Material, welches beim Einbringen der Trenn- und/oder Sollbruchlinien verdampft, sich nicht auf dem Mehrfachsubstrat, insbesondere nicht auf dessen metallisierten Bereiche oder Metallbereiche abscheidet und so eine Verschmutzung des Mehrfachsubstrates, bzw. deren Metallbereiche eintritt, was sich bei der weiteren Verarbeitung störend auswirken würde. Außerdem werden ein nach diesem Verfahren hergestelltes Keramik-Substrat und eine bevorzugte Verwendung beschrieben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bezüglich des Verfahrens durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien in der Oberfläche des fertig gesinterten Keramik-Substrates eingebracht werden, d.h. vor dem Aufbringen der metallisierten Bereiche oder Metallbereiche, kann kein Material, welches beim Einbringen der Trenn- und/oder Sollbruchlinien verdampft, sich auf dem Mehrfachsubstrat, insbesondere nicht auf dessen metallisierten Bereiche oder Metallbereiche abscheiden und so eine Verschmutzung des Mehrfachsubstrates, bzw. deren Metallbereiche herbeiführen.
Bei diesem Verfahren, bei dem entweder durch die thermische Behandlung ein thermisches Trennen oder Spalten der Keramikschicht entlang der jeweiligen Bearbeitungs- oder Trennlinie erfolgt oder aber durch die thermische Behandlung jeweils wenigstens eine Sollbruchlinie erzeugt wird, die ein späteres Trennen der Keramik durch mechanisches Brechen ermöglicht, erfolgt kein Verschmutzen des Substrates und insbesondere auch keine Ausbildung von Rändern oder Trichtern durch Abscheiden von verdampften Material auf dem Substrat entlang der jeweili- gen Trenn- und/oder Sollbruchlinie, so dass die weitere Verarbeitung des Substrates nicht beeinträchtigt ist.
In einer erfinderischen Ausgestaltung wird für das Keramik-Substrat eine dreidimensionale Struktur verwendet. Hierdurch kann für jede Anwendung eine passende Geometrie hergestellt werden.
Eine andere erfinderische Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass für das Keramiksub- strat eine flächige Struktur verwendet wird, bevorzugt mit Längen und Breiten von 1 bis 30 cm und Dicken kleiner 2 mm. Gerade mit diesen Maßen sind qualitativ hochwertige Keramiksubstrate zu erreichen.
Bevorzugt wird die Energieeinbringung während des thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien eine gleiche oder unterschied- liehe Risstiefe aufweisen. Durch die Wahl der Risstiefe lässt sich die zum Abbrechen erforderliche Brechkraft gezielt einstellen.
In Weiterbildung der Erfindung werden die Trenn- und/oder Sollbruchlinien auf mindestens zwei Seiten des Keramik-Substrates eingebracht. Zum Beispiel können sich die Trenn- und/oder Sollbruchlinien auf zwei Seiten des Keramik-Substrates gegenüberliegen, wodurch das Abbrechen von zwei Seiten her möglich ist, bzw. erleichtert wird.
In Weiterbildung der Erfindung wird die Energieeinbringung während des thermischen Behand- lungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nicht durchgängig von Rand zu Rand des Keramik-Substrates verlaufen, sondern auch gezielt Unterbrechungen aufweisen. Hierdurch ist die Festigkeit des Keramik-Substrates vor dem Abbrechen verbessert.
In einer Ausgestaltung der Erfindung werden für das Keramik-Substrat Stäbchen, beispielsweise mit zylinderförmiger oder rechteckiger oder n-eckiger Struktur oder Profile mit beispielsweise U- oder H- oder L-Form verwendet. Es lassen sich so, je nach Anwendungsform, beliebige dreidimensionale Keramik-Substrate herstellen.
Bevorzugt wird die Energieeinbringung während des thermischen Behandlungs- oder Verfahrensschritts so gesteuert, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nahezu unsichtbar für das menschliche Auge sind und keine Deformation der Oberfläche, sowie Kontaminationen entlang der Trenn- oder Sollbruchlinie zu erkennen sind. Hierdurch ist das äußere Erscheinungsbild des Keramik-Substrats makellos ohne sichtbare Trenn- und/oder Sollbruchlinien.
Das erfindungsgemäße Keramik-Substrat ist eine auf der gesamten Oberfläche fertig gesinterte Keramik, auf deren Oberfläche Trenn- und/oder Sollbruchlinien zur Vereinzelung angeordnet sind.
Bevorzugt weist das Keramik-Substrat eine dreidimensionale Struktur auf, wodurch das Keramik- Substrat an alle Anwendungsformen anpassbar ist.
In erfinderischer Ausgestaltung weisen die Trenn- und/oder Sollbruchlinien eine gleiche oder unterschiedliche Risstiefe auf, wodurch sich die erforderliche Brechkraft beim Abbrechen gezielt einstellbar ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Trenn- und/oder Sollbruchlinien auf mehreren Seiten des Keramik-Substrats angeordnet. Damit lässt sich das Keramik-Substrat an allen denkba- ren Stellen vereinzeln.
In einer anderen Ausführungsform verlaufen die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nicht durchgängig von Rand zu Rand des Keramik-Substrates, sondern weisen gezielt Unterbrechungen auf. Hierdurch kann ebenfalls die Vereinzelung gesteuert werden.
- A -
In einer Ausgestaltung weist das Keramik-Substrat die Form von Stäbchen, beispielsweise mit zylinderförmiger oder rechteckiger oder n-eckiger Struktur oder Profile mit beispielsweise U- oder H- oder L-Form auf. Das Keramik-Substrat ist dadurch in allen vorteilhaften Geometrien herstellbar.
Es sei auch betont, dass die Trenn- und/oder Sollbruchlinien auch aus einer Vielzahl an hintereinander angeordneten Trenn- oder Sollbruchstellen bestehen können, die hierdurch eine Trennoder Sollbruchlinie bilden. Werden die Trenn- und/oder Sollbruchlinien mit einem Laser eingebracht, so bestehen sie immer aus einer Vielzahl an Einschüssen, die in ihrer Gesamtheit eine „Linie" bilden.
In einer erfinderischen Ausgestaltung sind die Trenn- und/oder Sollbruchlinien nahezu unsichtbar für das menschliche Auge und es sind keine Deformationen der Oberfläche, sowie Kontaminationen entlang der Trenn- oder Sollbruchlinie zu erkennen.
Ein bevorzugtes Keramik-Substrat ist dadurch gekennzeichnet, dass auf das mit Trenn- und/oder Sollbruchlinien versehene Keramik-Substrat geeignete, einen Widerstand definierende, aus min- destens einer Komponente bestehenden Materialbereiche und/oder Bauelemente aufgebracht sind, und durch Abbrechen entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinien einzelne Bauteile und / oder Bauteilgruppen entstehen, welche in nachgeschalteten Verfahren Chip-Resistoren ergeben.
Bei einer bevorzugten Verwendung eines Keramik-Substrats zur Herstellung eines Chip- Resistor-Substrats, werden auf das mit Trenn- und/oder Sollbruchlinien versehene Keramik- Substrat geeignete, einen Widerstand definierende, aus mindestens einer Komponente bestehende Material bereiche und/oder Bauelemente aufgebracht und durch Abbrechen entlang der Trenn- und/oder Sollbruchlinien entstehen einzelne oder mehrere zusammenhängende Bauteile und / oder Bauteilgruppen, welche in nachgeschalteten Verfahren Chip-Resistoren ergeben.
Die so hergestellten Bauteile und / oder Bauteilgruppen, welche in nachgeschalteten Verfahren zu Chip-Resistoren verarbeitet werden können, sind durch eine verwerfungsfreie Oberfläche und/oder nahezu glatte Bruchkanten gekennzeichnet.
Auf dem Keramik-Substrat ist in einer Ausführungsform auf mindestens einer Seite mindestens eine Sollbruchlinie und/oder Lochung im ungesinterten Zustand durch Materialverdrängung, beispielsweise Stanzen oder Prägen oder Pressen, eingebracht worden.
Auf dem Keramik-Substrat ist in einer anderen Ausführungsform auf mindestens einer Seite im gesinterten Zustand mindestens eine Sollbruchlinie und/oder Lochung, beispielsweise durch Laserbohren oder Laserritzen oder Wasserstrahlschneiden oder Bohren eingebracht worden.
Die Sollbruchlinie und/oder Lochung kann sowohl im ungesinterten als auch im gesinterten Zustand mit den genannten Verfahren eingebracht werden.
