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Title:
CHRONOGRAPH AND METHOD FOR OPERATING A CHRONOGRAPH
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/019331
Kind Code:
A1
Abstract:
Chronograph, in particular a chronograph watch, having a housing and a crown, which is arranged along a crown axis, wherein the chronograph has operating elements for operating the time-measuring function of the chronograph, wherein the operating elements are arranged at an angle to the crown axis, wherein the operating elements are arranged within the chronograph, wherein the chronograph has a covering element for covering the operating elements, wherein the covering element, in a starting position, is arranged flush with the housing, wherein the covering element can be pivoted about an axis, wherein the axis is arranged perpendicularly to the crown axis, and so as to intersect the latter, and wherein the covering element, in a pivoted position, is in contact with one of the operating elements such that the covering element actuates one of the operating elements.

Inventors:
SCHWAMKRUG, Christian (Lohningholzweg 5, 5700 Zell am See, 5700, AT)
TRAGATSCHNIG, Jörg (Erlhofweg 2/2a, 5700 Zell am See, 5700, AT)
Application Number:
DE2017/100615
Publication Date:
February 01, 2018
Filing Date:
July 24, 2017
Export Citation:
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Assignee:
PORSCHE LIZENZ- UND HANDELSGESELLSCHAFT MBH & CO. KG (Grönerstraße 5, Ludwigsburg, 71636, DE)
International Classes:
G04B3/08; G04F7/08; G04F8/08
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Claims:
Patentansprüche

Chronograph (1), insbesondere Armbandchronograph, mit einem Gehäuse (2) und einer entlang einer Kronenachse (100) angeordneten Krone (3), wobei der Chronograph (1) Bedienelemente (4, 5) zur Bedienung der Zeitmessfunktion des Chronographen aufweist, wobei die Bedienelemente (4, 5) in einem Winkel zur Kronenachse (100) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die

Bedienelemente (4, 5) innerhalb des Chronographen (1) angeordnet sind, wobei der Chronograph (1) ein Abdeckelement (6) zur Abdeckung der Bedienelemente (4, 5) aufweist, wobei das Abdeckelement (6) in einer Ausgangsposition bündig mit dem Gehäuse (2) angeordnet ist, wobei das Abdeckelement (6) um eine Achse (200) verschwenkbar ist, wobei die Achse (200) senkrecht zu der Kronenachse (100) und diese schneidend angeordnet ist, wobei das Abdeckelement (6) in einer verschwenkten Position derart in Kontakt mit einem der Bedienelemente (4, 5) ist, dass das Abdeckelement (6) eines der Bedienelemente (4, 5) betätigt.

Chronograph (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (200) senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene des Chronographen (1),

insbesondere einer Anzeige des Chronographen, angeordnet ist.

Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass der Chronograph (1) entlang der Achse (200) ein unteres Lager (7) und ein oberes Lager (8) zur Führung der Verschwenkung aufweist, wobei vorzugsweise das Abdeckelement (6) das obere Lager (8) umfasst.

Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) im Wesentlichen rund vorgesehen ist und eine, insbesondere im Bereich der Krone (3) angeordnete, Ausnehmung aufweist, wobei das Abdeckelement (6) in der Ausnehmung angeordnet ist.

5. Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass der Chronograph (1) eine Lünette (9) aufweist, die insbesondere wenigstens abschnittsweise fest mit dem Gehäuse (2) verbunden ist, wobei das Abdeckelement (6) einen Abschnitt der Lünette (9) umfasst.

6. Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass eines der Bedienelemente (4) zum Starten und/oder Stoppen einer Zeitmessfunktion vorgesehen ist, wobei vorzugsweise das andere der Bedienelemente (5) zur Rückstellung der Zeitmessfunktion vorgesehen ist.

7. Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des Abdeckelements (6) in der verschwenkten Position über das Gehäuse (2) hinausragt und ein anderer Abschnitt in das Gehäuse (2) hineinragt, wobei der hineinragende Abschnitt dem betätigten Bedienelement (4, 5) zugeordnet ist.

8. Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass in der Ausgangsposition und/oder der verschwenkten Position das Abdeckelement (6) von wenigstens einem der Bedienelemente (4, 5) beabstandet ist.

9. Chronograph (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (6) in einem Kontaktbereich (10) mit den Bedienelementen (4, 5) ein Kontaktmittel (11) umfasst, wobei das

Kontaktmittel (11) vorzugsweise ein gehärtetes Material und/oder ein elastisches Material umfasst.

10. Verfahren zur Bedienung eines Chronographen (1) gemäß einem der

vorhergehenden Ansprüche, wobei zur Bedienung der Zeitmessfunktion des Chronographen das Abdeckelement (6) von einer Ausgangsposition, in dem es bündig mit dem Gehäuse (2) abschließt, derart in eine verschwenkte Position überführt wird, dass das Abdeckelement (6) eines der Bedienelemente (4, 5) betätigt, wobei die Bewegung insbesondere parallel zu einer

Haupterstreckungsebene des Chronographen (1) erfolgt.

Description:
Chronograph und Verfahren zum Betrieb eines Chronographen

Die vorliegende Erfindung geht aus von einem Chronographen, insbesondere einem Armbandchronographen, mit einem Gehäuse und einer entlang einer Kronenachse angeordneten Krone, wobei der Chronograph Bedienelemente zur Bedienung der Zeitmessfunktion des Chronographen aufweist, wobei die Bedienelemente in einem Winkel zur Kronenachse angeordnet sind.

Derartige Chronographen sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt.

Chronographen sind dabei Uhren mit einer Zeitmessfunktionalität. Die Krone steht dabei ebenso wie die Bedienelemente aus dem Gehäuse hervor. Die Krone dient der

Zeiteinstellung der Uhr und kann entlang der Kronenachse verschoben sowie gedreht werden. Die Bedienelemente können durch Drücken betätigt werden. Dabei ist nachteilig, dass die Bedienelemente aus dem Gehäuse hervorstehen und separat voneinander bedient werden können. So kann durch die Anordnung der

Bedienelemente eine unbeabsichtigte Betätigung erfolgen. Zudem sind die

hervorstehenden Bedienelemente ästhetisch nicht ansprechend. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Chronographen, sowie ein Verfahren zur Bedienung eines Chronographen, gemäß der eingangs genannten Art bereitzustellen, der keine hervorstehenden Bedienelemente außer der Krone aufweist und ein ästhetisch gefälliges Erscheinungsbild bietet, bei gleichzeitiger Beibehaltung der vollen Funktionalität eines Chronographen.

Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Chronographen, insbesondere einem

Armbandchronographen, mit einem Gehäuse und einer entlang einer Kronenachse angeordneten Krone, wobei der Chronograph Bedienelemente zur Bedienung der Zeitmessfunktion des Chronographen aufweist, wobei die Bedienelemente in einem Winkel zur Kronenachse angeordnet sind, wobei die Bedienelemente innerhalb des Chronographen angeordnet sind, wobei der Chronograph ein Abdeckelement zur Abdeckung der Bedienelemente aufweist, wobei das Abdeckelement in einer

Ausgangsposition bündig mit dem Gehäuse angeordnet ist, wobei das Abdeckelement um eine Achse verschwenkbar ist, wobei die Achse senkrecht zu der Kronenachse und diese schneidend angeordnet ist, wobei das Abdeckelement in einer verschwenkten Position derart in Kontakt mit einem der Bedienelemente ist, dass das Abdeckelement eines der Bedienelemente betätigt. Vorzugsweise ist das Abdeckelement im Wesentlichen starr ausgebildet. D.h. insbesondere, dass nicht beide Bedienelemente gleichzeitig betätigt werden können. Vorzugsweise ist das Abdeckelement im Wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildet. Besonders bevorzugt ist das Abdeckelement wippenförmig ausgebildet, insbesondere bezüglich der Achse. Vorzugsweise umfasst das Abdeckelement ein äußeres Abdeckelement und ein, insbesondere fest mit dem äußeren Abdeckelement verbundenes, inneres Abdeckelement. Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass die Bedienelemente nicht über das Gehäuse hinausstehen, sondern innerhalb des Chronographen angeordnet sind und das Abdeckelement bündig mit dem Gehäuse abschließt. Die Betätigung der Bedienelemente erfolgt darüber hinaus vorteilhafterweise intuitiv durch ein Verschwenken im Sinne eines Wippens des Abdeckelements. Eine Beschädigung der Bedienelemente wird zudem vorteilhaft durch die indirekte Betätigung weitgehend ausgeschlossen.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den

Unteransprüchen, sowie der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen entnehmbar.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Achse senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene des Chronographen, insbesondere einer Anzeige des Chronographen, angeordnet ist. Der Fachmann versteht, dass insbesondere die

Haupterstreckungsebene des Chronographen parallel zu einer Haupterstreckungsebene des Gehäuses und/oder eines Bodens des Chronographen ist. Hierdurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, dass die Bewegung zur Betätigung der Bedienelemente parallel zu der Haupterstreckungsebene erfolgt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Chronograph entlang der Achse ein unteres Lager und ein oberes Lager zur Führung der

Verschwenkung aufweist, wobei vorzugsweise das Abdeckelement das obere Lager umfasst. Besonders bevorzugt weist der Chronograph im Bereich des Abdeckelements ein Bodenplattenelement auf, wobei ganz besonders bevorzugt das Bodenplattenelement das untere Lager umfasst. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, eine sichere und stabile Führung der Verschwenkbewegung des Abdeckelements zu erreichen. Durch die

Integration des Lagers in das Abdeckelement ist eine sichere und bauraumkompakte Lagerung möglich. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Gehäuse im Wesentlichen rund vorgesehen ist und eine, insbesondere im Bereich der Krone angeordnete, Ausnehmung aufweist, wobei das Abdeckelement in der Ausnehmung angeordnet ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise eine nahtlose Integration des Abdeckelements in den Chronographen und somit ein ästhetisch ansprechendes

Erscheinungsbild des Chronographen ermöglicht. Alternativ ist das Gehäuse recht- oder vieleckig vorgesehen. Entscheidend ist, dass die Abdeckung vorzugsweise einen

Abschnitt des Gehäuses ersetzt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Chronograph eine Lünette aufweist, die insbesondere wenigstens abschnittsweise fest mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei das Abdeckelement einen Abschnitt der Lünette umfasst.

Besonders bevorzugt weist die Lünette eine Skala auf. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, eine gute Ablesbarkeit der Zeitmessfunktion des Chronographen zu

gewährleisten sowie einen einfachen Einbau des Abdeckelements in den Chronographen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass eines der Bedienelemente zum Starten und/oder Stoppen einer Zeitmessfunktion vorgesehen ist, wobei vorzugsweise das andere der Bedienelemente zur Rückstellung der

Zeitmessfunktion vorgesehen ist. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich,

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Abdeckelement ein Rückstellelement umfasst, insbesondere ein Federelement, welches derart konfiguriert ist, dass es das Abdeckelement von der verschwenkten Position in die Ausgangsposition verbringt. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, dass nach einer Betätigung eines

Bedienelements sofort erneut eine Betätigung möglich ist, insbesondere ohne dass ein Nutzer das Abdeckelement selber zurück in die Ausgangsposition verbringen muss.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass ein Abschnitt des Abdeckelements in der verschwenkten Position über das Gehäuse hinausragt und ein anderer Abschnitt in das Gehäuse hineinragt, wobei der hineinragende Abschnitt dem betätigten Bedienelement zugeordnet ist. Besonders bevorzugt sind der hinausragender und der hineinragende Abschnitt entlang einer Längserstreckung des Abdeckelements an entgegengesetzten Enden angeordnet. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, dass eine Betätigung auch optisch erkennbar ist durch die Verkippung des Abdeckelements.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass in der Ausgangsposition und/oder der verschwenkten Position das Abdeckelement von wenigstens einem der Bedienelemente beabstandet ist. Hierdurch wird vorteilhafterweise eine versehentliche Betätigung ausgeschlossen, da zunächst eine gewisse Wegstrecke zurückgelegt werden muss, bis das Bedienelement durch das Abdeckelement betätigt wird. Eine dafür hinreichende Verschwenkung des Abdeckelements ist jedoch zweifelsfrei sichtbar, wodurch eine unbeabsichtigte Betätigung sofort erkannt würde. Alternativ ist das

Abdeckelement jedoch in der Ausgangsposition mit beiden Bedienelementen in Anlage, d.h. in der Ausgangsposition existiert ein Kontaktbereich zwischen dem Abdeckelement und wenigstens einem Bedienelement. Hierdurch wird wiederum vorteilhaft der nötige Verstellweg minimiert, wodurch eine exaktere Zeitmessung möglich ist. In der

verschwenkten Position ist dabei vorteilhafterweise das nicht betätigte Bedienelement von dem Abdeckelement beabstandet, so dass eine versehentliche Betätigung des nicht gewünschten Bedienelements ausgeschlossen ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Abdeckelement in einem Kontaktbereich mit den Bedienelementen ein Kontaktmittel umfasst, wobei das Kontaktmittel vorzugsweise ein gehärtetes Material und/oder ein elastisches Material umfasst. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, einen definierten Kontakt zu den

Bedienelementen bereitzustellen und einem Verschleiß durch Materialabrieb und einer möglichen folgenden Fehlfunktion zwischen dem Abdeckelement und den Bedienelemente vorzubeugen.

Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Bedienung eines erfindungsgemäßen Chronographen, wobei zur Bedienung der Zeitmessfunktion des Chronographen das Abdeckelement von einer Ausgangsposition, in dem es bündig mit dem Gehäuse abschließt, derart in eine verschwenkte Position überführt wird, dass das Abdeckelement eines der Bedienelemente betätigt, wobei die Bewegung

insbesondere parallel zu einer Haupterstreckungsebene des Chronographen erfolgt.

Hierdurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, dass eine einfache Bedienung der Zeitmessfunktionen des Chronographen möglich ist, ohne dass die Bedienelemente zu irgendeinem Zeitpunkt über das Gehäuse hinausstehen. Die Bewegung des

Abdeckelements, welche insbesondere eine Wippbewegung entspricht, ist für einen Nutzer intuitiv und in der Ausgangsposition wirkt der Chronograph vorteilhafterweise wie eine Uhr ohne Zeitmessfunktion.

Bezüglich möglicher vorteilhafter Ausführungsformen wird auf die Ausführungen bezüglich des erfindungsgemäßen Chronographen verwiesen, die für diesen Gegenstand ebenfalls gelten und umgekehrt. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen, sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten

Ausführungsformen anhand der Zeichnungen. Die Zeichnungen illustrieren dabei lediglich beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung, welche den wesentlichen

Erfindungsgedanken nicht einschränken. Bei den Zeichnungen handelt es sich in der Regel um maßstabsgetreue technische Zeichnungen, so dass beispielhafte

Größenverhältnisse den Figuren entnommen werden können. zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht von unten. zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer verschwenkten Position in einer schematischen Detailansicht. zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer verschwenkten Position in einer schematischen Ansicht.

Fig. 4 zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen seitlichen Schnittansicht.

Fig. 5a bis 5c zeigen Details einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer seitlichen Schnittansicht. Fig. 6a bis 6g zeigen Außenansichten eines Chronographen gemäß einer

beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in verschiedenen Perspektiven. Fig. 7a bis 7e zeigen einen Chronographen in einer Ausgangsposition gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details.

Fig. 8a und 8b zeigen einen Chronographen in einer verschwenkten Position gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details. zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer

Explosionsansicht.

Fig. 10a bis lOd zeigen einen Chronographen ohne Abdeckelement gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie verschiedene Details.

Fig. 11 zeigt einen Chronographen ohne Abdeckelement gemäß einer

beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht. Fig. 12 zeigt einen Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Seitenansicht. Fig. 13a bis 13f zeigen einen Chronographen ohne Abdeckelement gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Detailansicht sowie verschiedene Details. Fig. 14a bis 14d zeigen einen Chronographen ohne Abdeckelement gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht von unten sowie verschiedene Details.

Fig. 15a und 15b zeigen einen Chronographen ohne Abdeckelement gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in perspektivischen Ansichten von oben und von unten.

Fig. 16 a bis 16e zeigen einen Boden eines Chronographen gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details.

Fig. 17a bis 17g zeigen ein äußeres Abdeckelement gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details.

Fig. 18a bis 18g zeigen ein äußeres Abdeckelement gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie verschiedene Details. Fig. 19 zeigt ein Abdeckelement gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Aufsicht.

Fig. 20a bis 20g zeigen ein Bodenplattenelement gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details. Fig. 21a bis 21c zeigen ein Kontaktmittel gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten. Fig. 22a bis 22g zeigen ein inneres Abdeckelement gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details.

In Figur 1 ist ein Chronograph 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht von unten dargestellt. Der

Chronograph 1 ist eine Armbanduhr, hier mit einem Gehäusedurchmesser von etwas 42 mm, mit einer Zeitmessfunktion und umfasst ein Gehäuse 2 mit Anschlussstellen 12 für ein Armband sowie eine seitlich auf einer Kronenachse 100 angeordnete Krone 3. Zu beiden Seiten der Krone 3 sind innerhalb des Chronographen 1 Bedienelemente 4, 5, beispielsweise in Form von entlang einer Längsachse verschiebbaren Stiften, angeordnet. Die Bedienelemente 4, 5 sind dabei insbesondere symmetrisch zu der Kronenachse 100 und in einem Winkel zu dieser angeordnet. Nach außen hin schließt ein Abdeckelement 6 das Gehäuse 2 bündig ab. Das Abdeckelement 6 ist dabei beweglich gelagert. Hier ist eine Ausgangsposition dargestellt, in der keines der Bedienelemente 4, 5 betätigt ist. Das Abdeckelement 6 liegt in jeweils einem Kontaktbereich 10 mit einem Kontaktmittel 11 an den Bedienelementen 4, 5 an.

In Figur 2 ist ein Chronographen 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer verschwenkten Position in einer schematischen

Detailansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im

Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Das Abdeckelement 6 ist dabei von einem Nutzer im oberen Bereich, d.h. im Bereich des Bedienelements 4 in Richtung des

Gehäuses 2 gedrückt worden. Auf Grund der beweglichen Lagerung um eine Achse 200 senkrecht zu der Kronenachse 100, diese schneidend, und senkrecht zu der Haupterstreckungsebene des Chronographen 1 , die hier parallel zu der Zeicheneben liegt, führt das Abdeckelement 6 eine Schwenkbewegung in der Zeichenebene durch und betätigt somit das Bedienelement 4. Das Abdeckelement 6 schließt nun nicht mehr bündig mit der Außenkontur des Gehäuses 2 ab, sondern ragt an der Seite des betätigen Bedienelements 4 in eine Ausnehmung 15 des Gehäuses 2 hinein, während es an der anderen Seite, im Bereich des nicht betätigten Bedienelements 5 von diesem

beabstandet ist und über die Außenkontur des Gehäuses 2 hinausragt.

In Figur 3 ist ein Chronograph 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer verschwenkten Position in einer schematischen Ansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Hier ist der Chronograph 1 in einer Aufsicht dargestellt. Der Chronograph umfasst dabei eine Umrandung des mittig angeordneten Ziffernblattes, eine sogenannte Lünette 9. Diese ist hier mit einer Skala versehen, die der

Zeitmessfunktion des Chronographen 1 zugeordnet ist und wodurch der Chronograph 1 beispielsweise als Tachometer zur Abschätzung von Geschwindigkeiten einsetzbar ist. Wie der Abbildung zu entnehmen ist, ist ein Teil der Lünette 9 auf dem Abdeckelement 6 angebracht.

In Figur 4 ist ein Chronograph 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen seitlichen Schnittansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Hier ist zu erkennen, dass das Abdeckelement 6 durch ein unteres Lager 7 und ein oberes Lager 8 beweglich gelagert wird, wobei das untere und das obere Lager 7, 8 oberhalb bzw. unterhalb der Kronenachse 100 angeordnet sind und eine Achse 200 bilden. Das Abdeckelement 6 umfasst dabei das obere Lager 8, während das untere Lager 7 an einem Bodenplattenelement 16 angeordnet ist. In den Figuren 5a bis 5c sind Details eines Chronographen 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer seitlichen Schnittansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor

beschriebenen Ausführungsform, insbesondere in Zusammenhang mit Figur 4, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird.

In den Figuren 6a bis 6g sind Außenansichten eines Chronographen 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in verschiedenen

Perspektiven dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im

Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Figur 6a zeigt dabei eine Ansicht des Chronographen 1 von unten, Figur 6b eine Seitenansicht im Bereich der Krone 3, Figur 6c eine Aufsicht, Figur 6d eine Seitenansicht im Bereich einer Anschlussstelle 12 für ein Armband, Figur 6e eine perspektivische Ansicht, Figur 6f erneut eine Aufsicht und Figur 6g erneut eine Ansicht von unten. Dabei ist in den Figuren 6a bis 6e der Chronograph 1 in der Ausgangsposition dargestellt und in den Figuren 6f und 6g in der verschwenkten Position. Zu erkennen ist dabei insbesondere in den Figuren 6a und 6b der

Gehäuseboden 14, sowie Befestigungsmittel, hier Schrauben 13, zur Befestigung des Bodenplattenelements 16.

In den Figuren 7a bis 7e ist ein Chronograph 1 in einer Ausgangsposition gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Gut zu erkennen ist das auf der

Kronenachse 100 angeordnete obere Lager 8, durch welches die Achse 200 verläuft, um die das Abdeckelement 6 verschwenkbar ist. Weiterhin sind in den Detailzeichnungen die Schrauben 13 erkennbar, mit denen das Bodenplattenelement mit dem Gehäuse 2 verbunden wird. In Figur 7c ist zudem ein Bedienelement 4, 5 zu erkennen, welches in dem Kontaktbereich 10 über das Kontaktmittel 11 mit dem Abdeckelement in Anlage ist. Das Kontaktmittel 11 kann dabei ein gehärtetes Material umfassen, um einem Verschleiß vorzubeugen, es kann allerdings auch zusätzlich oder alternativ ein elastisches Material umfassen, um die Bewegung des Bedienelementes 4, 5 abzudämpfen, um somit nicht bei einer unabsichtlichen Berührung des Abdeckelements 6 eine Betätigung des

Bedienelements 4, 5 auszulösen.

In den Figuren 8a und 8b ist ein Chronograph 1 in einer verschwenkten Position gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Zu erkennen ist hierbei gut, dass in der vorliegenden Ausführungsform das Abdeckelement Rastmittel 17 aufweist, um eine sichere Fixierung in der Ausgangsposition zu gewährleisten. Hier sind Vertiefungen in dem Bodenplattenelement 16 dargestellt, in die Rastnasen des Abdeckelementes eingreifen. Ferner ist in den Abbildungen gut zu erkennen, dass das obere Bedienelement 4 eingedrückt ist, d.h. betätigt wurde, während das untere Bedienelement 5 von dem Abdeckelement 6 beabstandet ist.

Schließlich ist hier gut erkennbar, dass das Abdeckelement 6 einen Anschlag aufweist, in dem es in Kontakt mit dem Gehäuse 2 gerät, um somit die maximale Auslenkung von der Ausgangsposition zu definieren. An den äußeren Enden ist das Abdeckelement 6 derart ausgebildet, dass es der Kontur der Ausnehmung 5 des Gehäuses 2 folgt.

In Figur 9 ist ein Chronograph 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer Explosionsansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen

Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Mit Bezugszeichen sind dabei nur die für die vorliegende Erfindung wesentlichsten Teile bezeichnet. Wie zu erkennen ist, setzt sich das Abdeckelement 6 aus einem äußeren Abdeckelement 6' und einem inneren Abdeckelement 6" zusammen, die vorzugsweise fest miteinander verbunden sind.

In den Figuren 10a bis lOd ist ein Chronograph 1 ohne Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte

Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird.

In Figur 11 ist ein Chronograph 1 ohne Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor

beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Gut zu erkennen ist in dieser Darstellung die Lünette 9 mit der Skala sowie die Form der Ausnehmung 15, in die das Abdeckelement 6 eingepasst wird.

In Figur 12 ist ein Chronograph 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Seitenansicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen

Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Hier ist insbesondere die Anschlussstelle 12 für das Armband gut erkennbar. In den Figuren 13a bis 13f ist ein Chronograph 1 ohne Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Detailansicht sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Dargestellt sind unter anderem Löcher, durch die die Kronenachse 100 und die Bedienelemente 4, 5 geführt sind.

In den Figuren 14a bis 14d ist ein Chronograph 1 ohne Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht von unten sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die

dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen

Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Zu erkennen sind unter anderem Vertiefungen, in die das

Bodenplattenelement 16 eingesetzt wird, sowie Löcher, über die das

Bodenplattenelement 16 mit dem Gehäuse 2 verschraubt wird. Das Bodenplattenelement 16 deckt also das Abdeckelement 6 nach unten hin ab und ist bündig mit dem Boden des Gehäuses 2 vorgesehen. In den Figuren 15a und 15b ist ein Chronograph 1 ohne Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in perspektivischen Ansichten von oben und von unten dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Figur 15a zeigt dabei die

perspektivische Aufsicht.

In den Figuren 16 a bis 16e ist ein Boden 14 eines Chronographen 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Zum Öffnen des Gehäuses 2,

beispielsweise zu Wartungszwecken, weist der Boden 14 auf einem Kreisbogen angeordnete Ausnehmungen auf, die zum Eingriff mit einem entsprechenden Werkzeug vorgesehen sind. In den Figuren 17a bis 17g ist ein äußeres Abdeckelement 6' gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Das äußere Abdeckelement 6' weist das obere Lager 8 auf und stellt den bündigen Anschluss an das Gehäuse 2 bereit. Es weist ferner ein Loch für die Kronenachse 100 auf sowie eine Vertiefung, in der die Krone 3 angeordnet ist. In den Figuren 18a bis 18g ist ein äußeres Abdeckelement 6' gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Ansicht sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Figur 18e zeigt dabei eine Seitenansicht von der inneren Seite des äußeren Abdeckelements 6' im Bereich eines Bedienelements 4, 5.

In Figur 19 ist ein Abdeckelement 6 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Aufsicht dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen

Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Gut zu erkennen ist hierbei die an die Ausnehmung 15 angepasst äußere Form des Abdeckelements 6 sowie die Fortführung der Skala auf der Lünette 9, so dass in einer Ausgangsposition das Abdeckelement 6 nicht als gesondertes Element des Chronographen 1 auffällt.

In den Figuren 20a bis 20g ist ein Bodenplattenelement 16 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Dabei sind sowohl die Löcher für die Schrauben 13, die das Bodenplattenelement 16 mit dem Gehäuse 2 verbinden, als auch die Rastmittel 17 gut zu erkennen. Diese sorgen insbesondere dafür, dass die

Verschwenkung bzw. Verkippung von der Ausgangsposition in die verschwenkte Position nur unter Einsatz einer wohldefinierten Kraft möglich ist.

In den Figuren 21a bis 21c ist ein Kontaktmittel 11 gemäß einer beispielhaften

Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor

beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Das Kontaktmittel 11 ist in dem Kontaktbereichen 10 des Abdeckelements 6 mit den Bedienelementen 4, 5 angeordnet. Hier ist das Kontaktmittel als flache Scheibe mit einem zentralen Fortsatz kleineren Durchmessers ausgebildet, wobei der Fortsatz zur Befestigung an dem Abdeckelement 6 dient. Das Kontaktmittel 11 ist vorliegend kugelgestrahlt und gratlos, so dass es eine möglichst flache Oberfläche zum Kontakt mit dem Bedienelementen 4, 5 bereitstellt.

In den Figuren 22a bis 22g ist ein inneres Abdeckelement 6" gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in schematischen Ansichten sowie verschiedene Details dargestellt. Dabei entspricht die dargestellte Ausführungsform im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weswegen grundsätzlich auf die diesbezüglichen Ausführungen verwiesen wird. Das innere Abdeckelement 6" wird beispielsweise durch die seitlichen, im Wesentlichen halbkreisförmigen Ausnehmungen mit entsprechenden Fortsätzen des äußeren Abdeckelements 6' mit diesem verbunden. Ferner weist das innere Abdeckelement 6" Löcher für das obere Lager 8, die

Kronenachse 100 sowie die Bedienelemente 4, 5 bzw. das Kontaktmittel 11 auf.