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Title:
CIRCULATORY PUMP AND METHOD FOR PRODUCTION OF A CIRCULATORY PUMP
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2006/056310
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a circulatory pump, comprising a housing in which a pumping chamber is arranged, an inlet connector, in fluid connection to the pumping chamber, and a pressure connector, in fluid connection to the pumping chamber, which may be produced in a simple manner and may be installed in a secure manner, whereby the inlet connector and/or the pressure connector are embodied on at least one connector element which is a separate piece from the housing and the connector element is fixed to the housing. According to the invention, the housing comprises a fixing region for fixing the at least one connector element, arranged above the pumping chamber.

Inventors:
Laing, Karsten (Theodor-Heuss-Strasse 29, Althütte, 71566, DE)
Application Number:
PCT/EP2005/011861
Publication Date:
June 01, 2006
Filing Date:
November 05, 2005
Export Citation:
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Assignee:
Laing, Oliver (Rappenberg 62, Stuttgart, 70435, DE)
Laing, Birger (Kirchenweinbergstrasse 45, Marbach, 71672, DE)
Laing, Karsten (Theodor-Heuss-Strasse 29, Althütte, 71566, DE)
International Classes:
F04D29/42; F04D13/06; F04D29/60
Attorney, Agent or Firm:
Regelmann, Thomas (Hoeger, Stellrecht & Partner Uhlandstrasse 14c, Stuttgart, 70182, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCH E
1. Umwälzpumpe, umfassend ein Gehäuse (12), in welchem ein Pumpen¬ raum (16) angeordnet ist, einen Sauganschluß (58), welcher mit dem Pumpenraum (16) in fluidwirksamer Verbindung steht und einen Druck¬ anschluß (62), welcher mit dem Pumpenraum (16) in fluidwirksamer Verbindung steht, wobei der Sauganschluß (58) und/oder Druckanschluß (62) an mindestens einem Anschlußelement (64; 184) gebildet sind, wel¬ ches ein von dem Gehäuse (12) getrenntes Teil ist und wobei das An¬ schlußelement (64; 184) an dem Gehäuse (12) fixiert ist, dadurch g ekennzeich net , daß das Gehäuse (12) einen Fixierungsbereich (76; 134; 178) zur Fixierung des mindestens einen An¬ schlußelements (64; 184) aufweist, welcher oberhalb des Pumpenraums (16) angeordnet ist.
2. Umwälzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das min¬ destens eine Anschlußelement (64; 184) vollständig über den Fixie¬ rungsbereich (76; 134; 178) an dem Gehäuse (12) gehalten ist.
3. Umwälzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64; 184) an dem Fixierungs¬ bereich (76; 134; 178) anliegt und/oder der Fixierungsbereich (76; 134; 178) an dem mindestens einen Anschlußelement (64; 184) anliegt.
4. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) ein Rohr¬ stutzen ist.
5. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß ein gemeinsames Anschlußelement (64) für den Sauganschluß (58) an den Druckanschluß (62) vorgesehen ist.
6. Umwälzpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sauganschlußbereich (68) und ein Druckanschlußbereich (70) des Anschlußelements (64) durch eine Wand (74) getrennt sind.
7. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) min¬ destens eine Öffnung (86; 88) zur Verbindung mit dem Pumpenraum (16) aufweist.
8. Umwälzpumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die min¬ destens eine Öffnung (86; 88) durch Stanzung hergestellt ist.
9. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) aus einem metallischen Material hergestellt ist.
10. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) sich längs einer Achse (66) erstreckt, welche quer zu einer Drehachse (24) eines Pumpenlaufrads (26) liegt.
11. Umwälzpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) längs seiner Erstreckungsachse (66) eine größere Länge als das Gehäuse (12) aufweist.
12. Umwälzpumpe nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) mit dem Sauganschluß (58) über das Gehäuse (12) hinausragt.
13. Umwälzpumpe nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß das Anschlußelement (64) mit dem Druckanschluß (62) über das Gehäuse (12) hinausragt.
14. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß zwischen dem mindestens einen .Anschlußelement und dem Gehäuse (12) eine oder mehrere Dichtungen (82) angeordnet sind.
15. Umwälzpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge¬ häuse (12) eine oder mehrere Ausnehmungen (84) zur jeweiligen Auf¬ nahme einer Dichtung (82) aufweisen.
16. Umwälzpumpe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (106) eine oder mehrere Ausneh¬ mungen (108; 110) zur jeweiligen Aufnahme einer Dichtung (112; 114) aufweist.
17. Umwälzpumpe nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß mindestens eine Dichtung (96; 100) um eine Achse (66) des Anschlußelements (64) angeordnet ist.
18. Umwälzpumpe nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß mindestens eine Dichtung (82) zwischen einem den Pum¬ penraum (16) begrenzenden Gehäusebereich und dem Anschlußelement (64) angeordnet ist.
19. Umwälzpumpe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß min¬ destens eine Dichtung (120; 124) um eine Öffnung (196; 198) des An¬ schlußelements (64) angeordnet ist.
20. Umwälzpumpe nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Dichtung (82) für die Öffnungen (86, 88) in den Pum¬ penraum (16) für den Sauganschluß (58) und den Druckanschluß (62) vorgesehen ist.
21. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das Gehäuse (12) aus einem Kunststoffmaterial her¬ gestellt ist.
22. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das Gehäuse (12) einen Aufnahmeraum (18) für einen Elektromotor (20) aufweist.
23. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß eine Stiftverbindung (78, 80) zur Fixierung des min¬ destens einen Anschlußelements (64) an dem Gehäuse mindestens be¬ züglich der Achse (66) des Anschlußelements (64) vorgesehen ist.
24. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (182) durch eine oder mehrere Schrauben (194) oder Bolzen mit dem Fixierungs¬ bereich (176) verbunden ist.
25. Umwälzpumpe nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (194) oder Bolzen oberhalb des Pumpenraums (16) angeord¬ net sind.
26. Umwälzpumpe nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierungsbereich (176) ein oder mehrere Aufnahmebereiche für Schrauben oder Bolzen aufweist, welche bezogen auf Seitenwände des Pumpenraums (16) zu einer Achse des Pumpenraums (16) hin versetzt angeordnet sind.
27. Umwälzpumpe nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (182) eine oder mehrere Laschen (190) zur Fixierung an dem Fixierungsbereich (176) aufweist.
28. Umwälzpumpe nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (182) über die mindestens eine Lasche (190) geklemmt am Gehäuse (204) gehalten ist.
29. Umwälzpumpe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die min¬ destens eine Lasche in den Fixierungsbereich (220) eingebettet ist.
30. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß der Fixierungsbereich (76) das mindestens eine An¬ schlußelement (64) umgibt.
31. Umwälzpumpe nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierungsbereich (136) mehrteilig ausgebildet ist.
32. Umwälzpumpe nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) zwischen gegenüberliegenden Teilen (132, 134) geklemmt gehalten ist.
33. Umwälzpumpe nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (132, 134) miteinander verbunden sind.
34. Umwälzpumpe nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierungsbereich (76) einstückig ausgebildet ist.
35. Umwälzpumpe nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (64) in den Fixierungsbereich (76) eingebettet ist.
36. Umwälzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (268) am Fi¬ xierungsbereich (264) über ein oder mehrere Keilelemente (270) gehal¬ ten ist.
37. Umwälzpumpe nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Keilelement (270) zwischen dem Fixierungsbereich (264) und dem Anschlußelement (268) angeordnet ist.
38. Umwälzpumpe nach einem der Ansprüche 30 bis 37, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement (76) zylindrisch ausgebildet ist.
39. Verfahren zur Herstellung einer Umwälzpumpe, bei dem mindestens ein Anschlußelement mit Sauganschluß und/oder Druckanschluß hergestellt wird, ein Gehäuse der Umwälzpumpe hergestellt wird und das min¬ destens eine Anschlußelement an dem Gehäuse fixiert wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das mindestens eine An¬ schlußelement an einem Fixierungsbereich oberhalb eines Pumpenraums fixiert wird.
40. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial hergestellt wird.
41. Verfahren nach Anspruch 39 oder 40, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement aus einem metallischen Material her¬ gestellt wird.
42. Verfahren nach einem der Ansprüche 39 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement nach Herstellung des Gehäu¬ ses an diesem fixiert wird.
43. Verfahren nach einem der Ansprüche 39 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement bei der Herstellung des Ge¬ häuses fixiert wird.
44. Verfahren nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Her¬ stellung des Gehäuses aus einem Kunststoffmaterial das mindestens eine Anschlußelement umspritzt wird.
45. Verfahren nach einem der Ansprüche 39 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Anschlußelement über eine Rastverbindung an dem Gehäuse fixiert wird. * * *.
Description:
B E S C H R E I B U N G

Umwälzpumpe und Verfahren zur Herstellung einer Umwälzpumpe

Die Erfindung betrifft eine Umwälzpumpe, umfassend ein Gehäuse, in welchem ein Pumpenraum angeordnet ist, einen Sauganschluß, welcher mit dem Pum¬ penraum in fluidwirksamer Verbindung steht und einen Druckanschluß, wel¬ cher mit dem Pumpenraum in fluidwirksamer Verbindung steht, wobei der Sauganschluß und/oder Druckanschluß an mindestens einem Anschlußelement gebildet sind, welches ein von dem Gehäuse getrenntes Teil ist und wobei das Anschlußelement an dem Gehäuse fixiert ist.

Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Umwälz¬ pumpe, bei dem mindestens ein Anschlußelement mit Sauganschluß und/oder Druckanschluß hergestellt wird, ein Gehäuse der Umwälzpumpe hergestellt wird und das mindestens eine Anschlußelement an dem Gehäuse fixiert wird.

Aus der US 6,082,976 A ist eine Umwälzpumpe bekannt, bei welcher ein Ver¬ teiler an ein Pumpengehäuse über Kopplungsmittel gekoppelt ist und ein Motor an das Pumpengehäuse angelegt ist. Das Pumpengehäuse wird zwischen dem Motor und dem Verteiler gespannt gehalten, wobei die Kopplungsmittel das Pumpengehäuse durchdringen, um auf den Motor wirken zu können, um die¬ sen wiederum gegen das Pumpengehäuse drücken zu können.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umwälzpumpe zu schaffen, welche auf einfache Weise herstellbar ist und auf sichere Weise einsetzbar ist.

Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Umwälzpumpe erfindungs¬ gemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse einen Fixierungsbereich zur Fixierung des mindestens einen Anschlußelements aufweist, welcher oberhalb des Pum¬ penraums angeordnet ist.

Eine Umwälzpumpe muß zur Anwendung an ein System angeschlossen wer¬ den. Bei einem solchen Anschluß können prinzipiell große Kräfte ausgeübt werden. Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist das Anschlußelement als kraft¬ aufnehmendes Element vorgesehen. Dieses ist so ausgebildet, daß es die ent¬ sprechenden Kräfte aufnehmen kann. Insbesondere ist es aus einem metalli- sehen Material hergestellt. Durch die Trennung zwischen Anschlußelement und dem Gehäuse ist es möglich, das Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial und insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial herzustellen. Das Gehäuse selber nimmt bezüglich des Anschlusses keine Kräfte oder wesentlich geringere Kräfte auf, als wenn der Anschluß über das Gehäuse er- folgt. Anstatt des Anschlusses über das Gehäuse ist das mindestens eine An¬ schlußelement vorgesehen.

Dies wiederum ermöglicht es, da das Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial herstellbar ist, mit seiner leichten Formbarkeit, das Gehäuse, insbesondere bezüglich des Pumpenraums, so auszugestalten, daß ein hoher Wirkungsgrad erreicht ist. (Die Formgebungsmöglichkeiten beispielsweise bei einem Gu߬ gehäuse sind im Vergleich zu einem Kunststoffgehäuse stark eingeschränkt.)

Es ist vorgesehen, daß das Gehäuse einen Fixierungsbereich zur Fixierung des mindestens einen Anschlußelements aufweist, welcher oberhalb des Pumpen¬ raums angeordnet ist. Dadurch hat das Gehäuse unterhalb des Fixierungs- bereichs keine Haltefunktion bezüglich des mindestens einen Anschlu߬ elements, das heißt das mindestens eine Anschlußelement läßt sich alleine über den Fixierungsbereich an dem Gehäuse halten. Das Gehäuse unterhalb des Fixierungsbereichs läßt sich dadurch so ausbilden, daß eine einfache Her¬ stellung und/oder eine optimierte Funktionsweise ermöglicht ist. Insbesondere lassen sich eine oder mehrere Seitenwände, zwischen welchen der Pumpen¬ raum gebildet ist, relativ dünn ausbilden; es müssen keine Fixierungselemente durch diese Seitenwände geführt werden, da der Fixierungsbereich vollständig für die Fixierung des mindestens einen Anschlußelements sorgt. Insbesondere lassen sich diese Seitenwände dann "dünn" ausbilden. Beispielsweise ist es dann auch möglich, einen Elektromotor in dem Gehäuse der Pumpe anzuord¬ nen.

Der Fixierungsbereich ist bezogen auf eine axiale Richtung (die insbesondere koaxial zu einer Drehachse eines Pumpenlaufrads ist) oberhalb des Pumpen- raums angeordnet und erstreckt sich nicht über den Pumpenraum. Der Fixie¬ rungsbereich ist insbesondere zu einem Elektromotor beabstandet und der Fixierungsbereich hat keine Funktion zur Fixierung des Elektromotors am Gehäuse.

Durch die erfindungsgemäße Lösung läßt sich auf einfache und kostengünstige Weise eine Umwälzpumpe herstellen, welche sich an ein System störungsfrei

anschließen läßt, auch wenn hohe Kräfte auf das Anschlußelement ausgeübt werden. Das Gehäuse läßt sich aber getrennt von dem Anschlußelement so optimieren, daß sich ein hoher Wirkungsgrad ergibt.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn das mindestens eine Anschlußelement vollständig über den Fixierungsbereich an dem Gehäuse gehalten ist. Unter¬ halb des Pumpenraums ist dadurch keine Anpassung bzw. Modifikation des Gehäuses bezüglich einer notwendigen Fixierung des mindestens einen An¬ schlußelements notwendig.

Ferner ist es günstig, wenn das mindestens eine Anschlußelement an dem Fi¬ xierungsbereich anliegt und/oder der Fixierungsbereich an dem mindestens einen Anschlußelement anliegt. Insbesondere liegt das mindestens eine An¬ schlußelement an Vollmaterial des Fixierungsbereichs an, wobei es sich insbe- sondere um ein Kunststoff-Vollmaterial handelt. Dadurch läßt sich auf einfache und sichere Weise eine Fixierung ermöglichen.

Günstig ist es, wenn das mindestens eine Anschlußelement ein Rohr oder Rohrstutzen ist. Ein solches Rohr oder ein Rohrstutzen läßt sich auf einfache Weise und kostengünstige Weise herstellen.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn ein gemeinsames Anschlußelement für den Sauganschluß und den Druckanschluß vorgesehen ist. Dadurch läßt sich die Umwälzpumpe auf einfache und kostengünstige Weise herstellen. Insbe- sondere muß nur ein Anschlußelement an dem Gehäuse fixiert werden.

Der Sauganschluß und der Druckanschluß lassen sich an einem gemeinsamen Anschlußelement ausbilden, wenn ein Sauganschlußbereich und einen Druck¬ anschlußbereich durch eine Wand getrennt sind, und zwar flüssigkeitsdicht getrennt sind. Dadurch kann Flüssigkeit zwischen dem Sauganschluß und dem Druckanschluß geführt werden, wobei die Strömungsführung durch den Pum¬ penraum hindurch erfolgt.

Insbesondere weist das mindestens eine Anschlußelement mindestens eine Öffnung zur Verbindung mit dem Pumpenraum auf. Durch diese Öffnung kann Flüssigkeit von dem Anschlußelement in den Pumpenraum eingekoppelt wer¬ den bzw. Flüssigkeit kann von dem Pumpenraum durch die Öffnung hindurch über das Anschlußelement abgeführt werden.

Die mindestens eine Öffnung läßt sich auf einfache Weise durch Stanzung her- stellen.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn das mindestens eine Änschlußelement aus einem metallischen Material hergestellt ist. Beispielsweise ist es aus Stahl, Edelstahl oder Messing hergestellt. Auch Guß-Anschlußelemente sind möglich. Solche Anschlußelemente können große Kräfte und insbesondere große Scher¬ kräfte aufnehmen. Solche großen Kräfte können entstehen, wenn die Umwälz¬ pumpe über ihr Anschlußelement an ein System wie beispielsweise ein Heiz¬ system angeschlossen wird. Bei einem solchen Anschluß kommen Werkzeuge wie beispielsweise Rohrzangen zum Einsatz.

Günstigerweise erstreckt sich das mindestens eine Anschlußelement längs einer Achse, welche quer zur Drehachse eines Pumpenlaufrads liegt. Dadurch

lassen sich Sauganschlüsse und Druckanschlüsse bereitstellen, welche leicht zugänglich sind. Weiterhin läßt sich eine Verbindungsöffnung in den Pumpen¬ raum auf einfache Weise herstellen.

Es ist dann besonders vorteilhaft, wenn das mindestens eine Anschlußelement längs seiner Erstreckungsachse eine größere Länge als das Gehäuse aufweist. Das Anschlußelement ragt dadurch vorzugsweise mit seinem Sauganschluß und mit seinem Druckanschluß über das Gehäuse hinaus. Dadurch ist eine leichte Zugänglichkeit des Sauganschlusses und des Druckanschlusses für eine Systemanbindung erreicht.

Es ist vorteilhaft, wenn zwischen dem mindestens einen Anschlußelement und dem Gehäuse eine oder mehrere Dichtungen angeordnet sind. Dadurch wird gewährleistet, daß über den Sauganschluß eingekoppelte Flüssigkeit den Pum- penraum der Umwälzpumpe vollständig durchläuft und die eingekoppelte Flüssigkeitsmenge vollständig abgeführt wird.

Es kann vorgesehen sein, daß das Gehäuse eine oder mehrere Ausnehmungen zur jeweiligen Aufnahme der Dichtung aufweist. Solche Ausnehmungen lassen sich integral mit der Herstellung des Gehäuses herstellen.

Es ist alternativ oder zusätzlich möglich, daß das mindestens eine Anschlu߬ element eine oder mehrere Ausnehmungen zur jeweiligen Aufnahme einer Dichtung aufweist. Beispielsweise läßt sich eine solche Ausnehmung in einem Edelstahlrohr durch Prägung herstellen. In ein Gußrohr läßt sich eine solche Ausnehmung einfräsen.

Es kann vorgesehen sein, daß mindestens eine Dichtung um eine Achse des Anschlußelements angeordnet ist. Dadurch läßt sich eine Abdichtung zwischen Anschlußelement und dem Gehäuse erreichen. Es lassen sich dazu beispiels- weise konventionelle O-Ringe verwenden.

Es kann auch vorgesehen sein, daß mindestens eine Dichtung zwischen einem den Pumpenraum begrenzenden Gehäusebereich und dem Anschlußelement angeordnet ist. Eine solche Dichtung sorgt für eine Abdichtung im Bereich von Öffnungen des Pumpenraums.

Es kann dabei mindestens eine Dichtung an einer Öffnung des Anschlu߬ elements in den Pumpenraum angeordnet sein. Dadurch wird die Öffnung direkt abgedichtet.

Es ist grundsätzlich möglich, daß jeder Öffnung eine eigene Dichtung zu¬ geordnet ist. Es kann aber auch vorgesehen sein, daß eine gemeinsame Dich¬ tung für die Öffnungen in den Pumpenraum für den Sauganschluß und den Druckanschluß vorgesehen ist. Dadurch läßt sich die Zahl der Dichtungen reduzieren.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn das Gehäuse aus einem Kunststoff¬ material hergestellt ist. Dadurch läßt sich dem Gehäuse eine grundsätzlich be¬ liebige Formgestalt geben. Das Gehäuse wird dann vorzugsweise derart aus- gestaltet, daß sich ein hoher Wirkungsgrad ergibt. Ein hoher Wirkungsgrad läßt sich insbesondere durch eine entsprechende Ausgestaltung des Pumpenraums erzielen.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn das Gehäuse einen Aufnahmeraum für einen Elektromotor aufweist. Dadurch läßt sich ein integrales Gehäuse her¬ stellen, in welchem der Pumpenraum gebildet ist und in dem sich ein Elektro- motor positionieren läßt. Insbesondere wenn der Elektromotor eine geringe axiale Bauhöhe aufweist, dann ist die Wärmebelastung des Gehäuses im Be¬ reich des Elektromotors unproblematisch (da sich Wärme über die Pump¬ flüssigkeit abführen läßt). Es kann dann ein Kunststoffmaterial für das Ge¬ häuse auch im Bereich des Elektromotors verwendet werden.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn mindestens eine Stiftverbindung, beispiels¬ weise in Form einer Rastverbindung, zur Fixierung des mindestens einen An¬ schlußelements an dem Gehäuse bezüglich der Erstreckungsrichtung des An¬ schlußelements vorgesehen ist. Durch Umgreifen des Anschlußelements durch einen Fixierungsbereich des Gehäuses läßt sich das Anschlußelement radial an dem Gehäuse fixieren. Durch die mindestens eine Stiftverbindung läßt sich auch für eine axiale Fixierung (bezogen auf eine Querachse zur radialen Rich¬ tung) sorgen. Beispielsweise ist es dadurch möglich, ein Anschlußelement in einen Fixierungsbereich so lange einzuschieben, bis die Stiftverbindung her- gestellt ist. Dies ermöglicht eine einfache Herstellung der Umwälzpumpe.

Bei einer Ausführungsform ist das mindestens eine Anschlußelement durch eine oder mehrere Schrauben oder Bolzen oder dergleichen mit dem Fixie¬ rungsbereich verbunden. Da die Hauptkräfte durch das Anschlußelement auf- genommen werden, sind die Kräfte, die das Gehäuse aufnehmen muß, im Ver¬ gleich zu dem Fall, in dem das Anschlußelement integraler Gehäusebestandteil

ist, reduziert. Die Verbindungen erfahren dadurch geringere Kräfte. Durch Schrauben oder Bolzen ist für eine ausreichende Verbindungssicherheit ge¬ sorgt.

Insbesondere sind die Schrauben oder Bolzen oberhalb des Pumpenraums an¬ geordnet. Der Fixierungsbereich stellt einen entsprechenden Aufnahmebereich bzw. Aufnahmebereiche für die Schrauben oder Bolzen bereit, in die diese eintauchen können. Die Fixierung des mindestens einen Anschlußelements wird dadurch allein über den Fixierungsbereich oberhalb des Pumpenraums bewirkt.

Es ist weiterhin günstig, wenn der Fixierungsbereich einen oder mehrere Auf¬ nahmebereiche für Schrauben oder Bolzen aufweist, welche bezogen auf Sei¬ tenwände des Pumpenraums zu einer Achse des Pumpenraums hin versetzt angeordnet sind. Bei der erfindungsgemäßen Lösung erfolgt das Halten des mindestens einen Anschlußelements allein über den Fixierungsbereich oberhalb des Pumpenraums. Es läßt sich dadurch ein großer Kopplungsbereich zwischen Schrauben und Bolzen an dem Fixierungsbereich bereitstellen, wobei dieser Kopplungsbereich insbesondere über einen Vollmaterialbereich beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial bereitgestellt ist. Da die Schrauben oder Bolzen oder dergleichen nicht durch eine oder mehrere Seitenwände des Pumpen¬ raums hindurchgeführt werden müssen, ist eine versetzte Anordnung möglich, wodurch wiederum die Verbindungsfestigkeit erhöhbar ist.

Es kann günstig sein, wenn das mindestens eine Anschlußelement eine oder mehrere Laschen zur Fixierung an dem Fixierungsbereich aufweist. Über die Laschen läßt sich das Anschlußelement mit Schrauben oder Bolzen an dem

Gehäuse fixieren. Es ist auch möglich, über eine solche Lasche das Anschluß- element klemmend an dem Gehäuse zu halten, wobei integrale Gehäuseteile eine Klemmwirkung ausüben können.

Bei einer Ausführungsform ist das mindestens eine Anschlußelement über die mindestens eine Lasche geklemmt, am Gehäuse gehalten, wobei das Gehäuse ein oder mehrere elastische Elemente aufweist, die eine Klemmkraft auf die Laschen und damit auf das Anschlußelement ausüben.

Es kann auch vorgesehen sein, daß die mindestens eine Lasche in den Fixie¬ rungsbereich eingebettet ist. Insbesondere ist die mindestens eine Lasche um¬ spritzt; bei der Herstellung des Gehäuses über Spritzgießen wird das Anschlu߬ element in der entsprechenden Form positioniert und umspritzt.

Es kann vorgesehen sein, daß der Fixierungsbereich das mindestens eine An¬ schlußelement umgibt. Dadurch läßt sich das Anschlußelement klemmend halten oder es läßt sich in das Gehäuse einbetten.

Bei einer Ausführungsform ist der Fixierungsbereich mehrstückig ausgebildet. Dadurch läßt sich das mindestens eine Anschlußelement auf einfache Weise an dem Gehäuse fixieren; es wird beispielsweise in ein Teil eingelegt und ein zweites Teil wird dann mit dem ersten Teil fixiert, um so das Anschlußelement zwischen den beiden Teilen zu fixieren.

Insbesondere ist das mindestens eine Anschlußelement zwischen gegenüber¬ liegenden Teilen geklemmt gehalten, wobei die Teile miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Schraubverbindungen oder Bolzenverbindungen.

Es kann auch vorgesehen sein, daß der Fixierungsbereich einstückig ausgebil¬ det ist, wobei dann vorteilhafterweise das mindestens eine Anschlußelement in den Fixierungsbereich eingebettet ist. Insbesondere ist das mindestens eine Anschlußelement an dem Fixierungsbereich von Kunststoffmaterial des Gehäu¬ ses umspritzt.

Es kann auch vorgesehen sein, daß das mindestens eine Anschlußelement am Fixierungsbereich über ein oder mehrere Keilelemente gehalten ist. Die Keil- elemente sorgen für eine Verspannung des Anschlußelements am Fixierungs¬ bereich.

Insbesondere ist das mindestens eine Keilelement zwischen dem Fixierungs¬ bereich und dem mindestens einen Anschlußelement angeordnet.

Es ist günstig, wenn das mindestens eine Anschlußelement zylindrisch ausge¬ bildet ist. Solche Anschlußelemente stehen zur Verfügung. Es muß dann kein besonderes Anschlußelement gefertigt werden, um eine Verbindung zu ermög¬ lichen. Insbesondere muß ein Anschlußelement-Vorkörper beispielsweise nicht mit einer Abflachung versehen werden, um dieses überhaupt mit dem Gehäuse verbinden zu können. Insbesondere wenn das Anschlußelement von dem Fi¬ xierungsbereich umgeben ist, dann läßt sich beispielsweise durch Umspritzung oder auch durch Verklemmung ein zylindrisches Anschlußelement auf einfache Weise an dem Gehäuse fixieren.

Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches auf einfache Weise durchführbar ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das mindestens eine Anschlußelement an einem Fixierungsbereich oberhalb eines Pumpenraums fixiert wird.

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt eine Trennung zwischen dem Anschlußelement und dem Gehäuse. Das Anschlußelement läßt sich als kraft¬ aufnehmendes Teil bezüglich seiner Anschlußfunktion optimieren und das Ge¬ häuse läßt sich bezüglich seiner Pumpfunktion optimieren.

Durch die getrennte Optimierbarkeit läßt sich das Gesamtprodukt, die Um¬ wälzpumpe, optimieren.

Insbesondere wird da Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial hergestellt. Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist es gerade möglich, ein Kunststoffmaterial zur Herstellung des Gehäuses einzusetzen.

Ganz besonders günstig ist es, wenn das mindestens eine Anschlußelement aus einem metallischen Material hergestellt wird. Dadurch kann das Anschluß- element große Kräfte aufnehmen, wie sie bei der Systemeinbindung der Um¬ wälzpumpe über das Anschlußelement an einer Anwendung auftreten können.

Es kann vorgesehen sein, daß das mindestens eine Anschlußelement nach Herstellung des Gehäuses an diesem fixiert wird, beispielsweise durch Ver- schraubung oder Verklemmung.

Alternativ ist es möglich, daß das mindestens eine Anschlußelement bei der Herstellung des Gehäuses fixiert wird, beispielsweise indem das mindestens eine Anschlußelement mindestens teilweise umspritzt wird.

Günstigerweise ist das mindestens eine Anschlußelement über eine Rast¬ verbindung an dem Gehäuse fixiert, wobei diese Fixierung insbesondere für eine Richtung parallel zu einer Achse des Anschlußelements gilt. Dadurch ergibt sich eine einfache Herstellbarkeit für die erfindungsgemäße Umwälz- pumpe.

Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dient im Zu¬ sammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung der Erfindung. Es zeigen:

Figur 1 eine Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfin¬ dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 2 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 1 längs der Linie 2-2;

Figur 3 eine Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 4 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 3 längs der Linie 4-4;

Figur 5 eine Schnittansicht eines dritten Ausführungsbeispieis einer erfin¬ dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 6 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 5 längs der Linie 6-6;

Figur 7 eine Schnittansicht eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfin¬ dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 8 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 7 längs der Linie 8-8;

Figur 9 eine Schnittansicht eines fünften Ausführungsbeispiels einer erfin- dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 10 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 9 längs der Linie 10-10;

Figur 11 eine Schnittansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 12 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 11 längs der

Linie 12-12;

Figur 13 eine Schnittansicht eines siebten Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 14 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 13 längs der Linie 14-14;

Figur 15 eine Schnittansicht eines achten Ausführungsbeispiels einer erfin¬ dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 16 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 15 längs der

Linie 16-16;

Figur 17 eine Schnittansicht eines neunten Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 18 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 17 längs der Linie 18-18;

Figur 19 eine Schnittansicht eines zehnten Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 20 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 19 längs der Linie 20-20;

Figur 21 eine Schnittansicht eines elften Ausführungsbeispiels einer erfin¬ dungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 22 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 21 längs der Linie 22-22;

Figur 23 eine Schnittansicht eines zwölften Ausführungsbeispiels einer er¬ findungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 24 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 24 längs der Linie 24-24;

Figur 25 eine Schnittansicht eines dreizehnten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Umwälzpumpe;

Figur 26 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 25 längs der Linie 26-26;

Figur 27 eine Schnittansicht eines vierzehnten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Umwälzpumpe; und

Figur 28 eine Schnittansicht der Umwälzpumpe gemäß Figur 27 längs der Linie 28-28.

Ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Umwälzpumpe, wel¬ ches in den Figuren 1 und 2 gezeigt und dort mit 10 bezeichnet ist, umfaßt ein Gehäuse 12. Das Gehäuse 12 weist einen Pumpenteil 14 auf, in welchem ein Pumpenraum 16 und ein Aufnahmeraum 18 für einen Elektromotor 20 gebildet sind.

Der Elektromotor 20 hat einen Rotor 22, welcher um eine Drehachse 24 dreh¬ bar ist. Der Pumpenraum 16 und der Aufnahmeraum 18 für den Elektromotor 20 folgen bezogen auf diese Drehachse 24 axial aufeinander. Eine Achse des Pumpenraums 16 fällt mit der Drehachse 24 zusammen.

Mit dem Rotor 22 ist ein Pumpenlaufrad 26 drehfest verbunden, wobei das Pumpenlaufrad 26 rotierbar in dem Pumpenraum 16 sitzt.

Der Pumpenteil 14 des Gehäuses 12 ist einstückig ausgebildet. Er umfaßt einen Absatz 28, durch welchen eine Anlagefläche für den Elektromotor 20 bereitgestellt ist.

Der Aufnahmeraum 18 für den Elektromotor 20 ist beispielsweise durch ein stopfenförmiges Halteelement 30 geschlossen. Dieses Halteelement dient als Deckel zum Verschluß des Gehäuses 12 an einem Ende 32, welches dem Pum¬ penraum 16 abgewandt ist.

Das Halteelement 30 dient auch zur axialen Fixierung (bezogen auf die Dreh¬ achse 24) des Elektromotors 20 in dem Aufnahmeraum 18. Dazu weist das Halteelement 30 ein Außengewinde 34 auf und das Gehäuse 14 am Aufnah¬ meraum 18 weist ein angepaßtes Innengewinde 36 auf. Das Halteelement 30 ist mit seinem Außengewinde 34 auf das Gehäuse 12 aufgeschraubt. Es stellt dabei eine Anlagefläche 38, die insbesondere ringförmig ist, für den Elektro¬ motor 20 bereit. Der Elektromotor 20 läßt sich dadurch axial fixieren, indem er zwischen der Anlagefläche des Absatzes 28 und der Anlagefläche 38 des Halte¬ elements 30 eingeklemmt wird, das heißt zwischen diesen beiden Anlage¬ flächen verspannt wird.

Das Halteelement 30 kann einen Flansch 40 aufweisen, welcher einen größe¬ ren Durchmesser aufweist als der Innendurchmesser des Gehäuses 12 im Auf¬ nahmeraum 18, um für eine Abdichtung zu sorgen.

Der Elektromotor 20 weist ein Motorgehäuse 42 auf, welches an einer Innen¬ seite von den Pumpenteil 14 des Gehäuses 12 bildenden Wänden anliegt. Da¬ durch läßt sich der Elektromotor 20 auch quer zur Drehachse 24 (das heißt radial) in dem Gehäuse 12 positionieren und fixieren.

Es kann vorgesehen sein, daß das Motorgehäuse 42 über eine oder mehrere Zapfen 44 an dem Restmotor gehalten ist, wobei die Zapfen 44 insbesondere im wesentlichen parallel zu der Drehachse 32 ausgerichtet sind. In diesem Falle stützt sich das Halteelement 30 über das Motorgehäuse 42 an dem Elek- tromotor 20 ab.

Der Elektromotor 20 umfaßt ein sphärisches Lager 46, über welches der Rotor 22 sphärisch gelagert ist. Dazu weist das sphärische Lager 46 einen sphäri¬ schen Gleitkörper 48 auf, welcher insbesondere aus einem keramischen Mate- rial hergestellt ist. Der Rotor 22 ist mit einer an den Gleitkörper 48 angepaßten Lagerschale 50 drehfest verbunden. Die Lagerschale 50 gleitet auf dem Gleit¬ körper 48.

Der Rotor 22 ist insbesondere magnetfelderzeugend ausgebildet und hat ein oder mehrere Permanentmagnete.

Der Elektromotor 20 weist femer einen Stator 52 mit einem magnetischen Rückschlußkörper 54 auf. Dieser magnetische Rückschlußkörper 54 umgibt den Rotor 22 ringförmig.

Der Rotor 22 ist dem Stator 52 zugewandt sphärisch ausgebildet. Der Stator 52 ist dem Rotor 22 zugewandt sphärisch ausgebildet.

Entsprechende Elektromotoren, die sich mit einer niedrigen axialen Bauhöhe ausbilden lassen, sind in der EP 1 416 607 A2 und in der DE 102 45 015 Al offenbart. Auf diese Dokumente wird ausdrücklich Bezug genommen.

Der Pumpenraum 16 weist eine erste Öffnung 56 auf, über den sich Flüssigkeit in den Pumpenraum 16 einkoppeln läßt. Diese erste Öffnung 56 steht in fluid- wirksamer Verbindung mit einem Sauganschluß 58 der Umwälzpumpe. Die erste Öffnung 56 definiert eine Saugseite der Umwälzpumpe 10.

Der Pumpenraum 16 weist ferner eine zweite Öffnung 60 auf, über die Flüssig¬ keit abführbar ist. Die zweite Öffnung 60 steht in fluidwirksamer Verbindung mit einem Druckanschluß 62 der Umwälzpumpe 10. Die zweite Öffnung 60 de¬ finiert eine Druckseite der Umwälzpumpe 10.

Der Sauganschluß 58 und der Druckanschluß 62 sind an einem Anschlu߬ element 64 gebildet. Dieses Anschlußelement 64 ist ein von dem Gehäuse 12 getrennt hergestelltes Element. Es ist insbesondere in der Form eines Rohr¬ stutzens ausgebildet.

Das Anschlußelement erstreckt sich längs einer Erstreckungsachse 66. Diese Erstreckungsachse liegt quer und insbesondere senkrecht zur Drehachse 24 des Rotors 22.

Das Anschlußelement 64 ist aus einem metallischen Material hergestellt. Bei¬ spielsweise ist es aus Stahl, Edelstahl oder Messing hergestellt. Es kann sich auch um ein Gußrohr handeln.

Das Anschlußelement 64 hat einen Sauganschlußbereich 68, über den sich

Flüssigkeit vom Sauganschluß 58 zur ersten Öffnung 56 führen läßt. Ferner hat das Anschlußelement 64 einen Druckanschlußbereich 70, über den sich Flüssigkeit von der zweiten Öffnung 60 kommend über den Druckanschluß 62 abführen läßt.

Das Anschlußelement 64 dient zur Anbindung der Umwälzpumpe 10 an eine Systemumgebung wie beispielsweise ein Heizungssystem.

Der Sauganschlußbereich 68 und der Druckanschlußbereich 70 sind durch eine in einem Innenraum 72 des rohrförmigen Anschlußelements 64 angeordneten Wand 74 getrennt. Diese Wand ist in dem Innenraum 72 beispielsweise durch Verschweißung fixiert. Die Wand 74 und die Fixierung sind flüssigkeitsdicht, so daß Flüssigkeit vom Sauganschluß 58 zum Druckanschluß 62 nur durch Durch¬ querung des Pumpenraums 16 gelangen kann.

Das Gehäuse 12 weist einen Fixierungsbereich 76 auf, welcher zur Fixierung des Anschlußelements 64 an dem Gehäuse 12 dient. Bei dem ersten Ausfüh¬ rungsbeispiel 10 ist dieser Fixierungsbereich 76 einstückig mit dem Pumpenteil 14 des Gehäuses verbunden.

Der Fixierungsbereich 76 umgibt das Anschlußelement 64. Insbesondere ist das Anschlußelement 64 in den Fixierungsbereich 76 eingebettet.

Das Gehäuse 12 ist aus einem Kunststoffmaterial wie PA6.6 oder PPS herge- stellt. Es läßt sich insbesondere über ein Spritzgußverfahren herstellen. Es kann vorgesehen sein, daß bei der Gehäuseherstellung in einer entsprechen¬ den Spritzgußform das Anschlußelement 64 fixiert wird und umspritzt wird.

Der Fixierungsbereich 76 ist im Querschnitt näherungsweise dreiecksförmig ausgestaltet mit einer abgerundeten Spitze (Figur 1). Dadurch läßt sich bei geringem Materialaufwand von dem Fixierungsbereich 76 eine breite Verbin¬ dung mit dem Pumpenteil 14 erreichen.

Das Anschlußelement 64 hat eine vorzugsweise zylindrische Gestalt und weist vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt auf. Die Erstreckungsachse 66 ist dann eine Zylinderachse, wobei die Drehachse 24 vorzugsweise diese Er¬ streckungsachse 66 schneidet.

Das Anschlußelement 64 ist längs der Erstreckungsachse 66 länger als der Pumpenteil 14 des Gehäuses (Figur 2). Dadurch ist der Sauganschluß 58 und der Druckanschluß 62 jeweils über den Pumpenteil 14 des Gehäuses 12

hinausragend angeordnet. Dadurch ist genügend Platz für einen Anschluß von Rohren oder dergleichen bereitgestellt.

Zur Fixierung in Richtung der Erstreckungsachse 66 können ein oder mehrere Stifte 78 vorgesehen sein, welche an dem Pumpenteil 14 des Gehäuses 12 an¬ geordnet sind und in eine Ausnehmung 80 am Anschlußelement 64 eintau¬ chen.

Es ist möglich, daß die Stiftverbindung zwischen dem Anschlußelement 64 und dem Gehäuse 12 während der Gehäuseherstellung erfolgt. Es ist grundsätzlich aber auch möglich, daß die Stiftverbindungsherstellung nachträglich erfolgt; beispielsweise weist der Fixierungsbereich 76 eine Ausnehmung auf, in die das Anschlußelement 64 einschiebbar ist. In diesem Falle ist der Stift 78 federnd angeordnet und ausgebildet. Dadurch ist die Einschiebbarkeit des Anschluß- elements gewährleistet. Wenn dann eine oder mehrere Ausnehmungen 80 ihren zugeordneten Stift bzw. Stifte erreichen, dann kann dieser bzw. diese in die Ausnehmung bzw. Ausnehmungen eintauchen um dadurch für eine Fixie¬ rung des Anschlußelements bezogen auf die Erstreckungsrichtung 66 zu sor¬ gen.

Der Fixierungsbereich 76 des Gehäuses 12 sorgt für eine radiale Fixierung des Anschlußelements 64, bezogen auf die Erstreckungsachse 66, an dem Ge¬ häuse 12.

Zur Abdichtung des Übergangs zwischen dem Anschlußelement 64 und dem Pumpenteil 14 ist eine Dichtung 82 vorgesehen. Bei dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in dem Pumpenteil 14 eine nutenförmige Ausnehmung

84 gebildet, welche die erste Öffnung 56 und die zweite Öffnung 60 gemein¬ sam umgibt, das heißt die erste Öffnung 56 und die zweite Öffnung 60 liegen in einem Innenbereich der Ausnehmung 84 (die eine geschlossene Kurve aus¬ bildet). Dadurch läßt sich durch eine gemeinsame Dichtung 82 sowohl die erste Öffnung 56 als auch die zweite Öffnung 60 abdichten.

Das Anschlußelement 64 ist bei der Installation der Umwälzpumpe 10 der kraftaufnehmende Teil. An ihm werden über den Sauganschluß 58 und den Druckanschluß 62 weitere Rohre angeschlossen und zwar oft mit hohem Kraft- aufwand.

Da Anschlußelement 64 der kraftaufnehmende Teil der Umwälzpumpe 10 ist (und dadurch das Gehäuse 12 nur noch weitaus geringere Kraft aufnehmen muß), ist das Anschlußelement 64 aus Metall hergestellt. Es weist eine erste Öffnung 86 auf, die mit der ersten Öffnung 56 des Pumpenraums 16 in fluid- wirksamer Verbindung steht. Ferner weist es eine zweite Öffnung 82 auf, wel¬ ches mit der zweiten Öffnung 60 des Pumpenraums 16 in fluidwirksamer Ver¬ bindung steht. Die beiden Öffnungen 86 und 88 können beispielsweise durch Stanzung hergestellt sein. Über diese Öffnungen 86 und 88 kann über das An- Schlußelement 64 Flüssigkeit in den Pumpenraum 16 eingekoppelt werden und Flüssigkeit vom Pumpenraum 16 abgeführt werden.

Dadurch, daß das Anschlußelement 64 als kraftaufnehmendes Teil aus Metall hergestellt ist und das Gehäuse 12 dadurch weit geringere Kräfte aufnehmen muß, läßt sich das Gehäuse 12 aus einem Kunststoffmaterial und insbesondere aus einem thermoplastischen Werkstoff herstellen. Dadurch wiederum ist es

möglich, das Gehäuse 12 in seiner Form insbesondere bezüglich des Pumpen¬ raums 16 so zu optimieren, daß ein hoher Wirkungsgrad erzielt wird. Bei bei¬ spielsweise aus Guß gefertigten Gehäusen bestehen starke Einschränkungen bezüglich der Formwahl.

Durch die geringe axiale Bauhöhe des Elektromotors 20 ist es auch möglich, den Pumpenteil 14 des Gehäuses aus einem Kunststoffmaterial herzustellen. Aufgrund der vollflächigen Verbindung des Halteelements 30 mit dem Gehäuse 12 treten keine oder nur geringe Scherspannungen auf, so daß eine "kunst- stoffgeeignete" Verbindung des Halteelements 30 mit dem Gehäuse 12 erzielt . ist. Weiterhin läßt sich effektiv Wärme von dem Stator 52 über Flüssigkeit, welche den Pumpenraum 16 durchströmt, abführen. Dadurch ist es möglich, das Gehäuse 12 aus einem Kunststoffmaterial herzustellen.

Die erfindungsgemäße Umwälzpumpe 10 läßt sich auf einfache und kosten¬ günstige Weise herstellen. Dazu wird insbesondere das Anschlußelement 64 beispielsweise in Form eines Rohrstutzens getrennt hergestellt. Es wird dann an dem Gehäuse 12 fixiert bzw. während der Gehäuseherstellung erfolgt eine Fixierung über den Fixierungsbereich 76.

Das Anschlußelement 64 ist vollständig über den Fixierungsbereich 76 am Ge¬ häuse 12 gehalten, wobei der Fixierungsbereich 76 oberhalb des Pumpen¬ raums 16 liegt. Dadurch müssen Seitenwände des Gehäuses 12, über welche der Pumpenraum 16 und der Aufnahmeraum 18 gebildet ist, nicht modifiziert werden, um Befestigungselemente für das Anschlußelement 64 aufzunehmen.

Der Fixierungsbereich 76 ist beispielsweise ein Vollmaterialbereich oder ein mit Verstärkungsrippen versehener Bereich mit Freiräumen.

Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 3 und 4 gezeigt und dort mit 90 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse 92 mit einem Pumpenteil vor¬ gesehen, welcher grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie der Pumpenteil 14 der Umwälzpumpe 10. Es werden deshalb für den Pumpenteil 14 in den Figu¬ ren 3 und 4 gleiche Bezugszeichen wie in den Figuren 1 und 2 verwendet. Das Anschlußelement ist ebenfalls grundsätzlich gleich ausgebildet wie oben be- schrieben, so daß gleiche Bezugszeichen verwendet werden.

Die Fixierung des Anschlußelements 64 erfolgt wiederum über einen Fixie¬ rungsbereich 94, welcher grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie der Fixie¬ rungsbereich 76 beim ersten Ausführungsbeispiel.

Das Ausführungsbeispiel 90 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel 10 durch die Dichtungsanordnung und Ausbildung der Dichtungen: Es ist eine erste Dichtung 96 insbesondere in Form eines O-Rings vorgesehen, welche in einer insbesondere nutenförmigen ersten Ausnehmung 98 des Fixierungs- bereichs 94 angeordnet ist. Die erste Dichtung 96 umgibt das Anschlu߬ element 64. Insbesondere ist die Dichtung 96 dabei quer zur Erstreckungs¬ achse 66 des Anschlußelements 64 ausgerichtet. Die erste Dichtung 96 ist so angeordnet, daß eine Druckseite des Pumpenraums 16 abdichtbar ist.

Weiterhin ist eine zweite Dichtung 100 vorgesehen, welche beispielsweise in Form eines O-Rings ausgebildet ist. Diese zweite Dichtung 100 sitzt in einer

nutenförmigen Ausnehmung 102, welche im Fixierungsbereich 94 gebildet ist. Die zweite Dichtung 100 ist parallel beabstandet zu der ersten Dichtung 96. Auch sie umgibt das Anschlußelement 64.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 90 wie die Umwälzpumpe 10.

Bei einem dritten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 5 und 6 gezeigt und dort mit 104 bezeichnet ist, ist ein Anschlußelement 106 vorgesehen, wel¬ ches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie das Anschlußelement 64. Jedoch weist das Anschlußelement 106 eine erste umlaufende nutenförmige Ausneh¬ mung 108 und eine zweite umlaufende nutenförmige Ausnehmung 110 auf. Im Bereich der Ausnehmung 108 und 110 kann eine entsprechende Wand des An¬ schlußelements 106 eine Verdickung oder Ausbuchtung aufweisen. Die Aus¬ nehmungen 108, 110 sind dabei an einer Außenseite des Anschlußelements 106 gebildet.

In die Ausnehmungen 108, 110 lassen sich jeweilige erste und zweite Dichtun¬ gen 112, 114 einlegen, welche die gleiche Funktion haben wie die Dichtungen 96 und 100 der Umwälzpumpe 90. Der Unterschied liegt darin, daß die nuten- förmigen Ausnehmungen der Dichtungen nicht an dem Gehäuse gebildet sind sondern an dem Anschlußelement 106.

Im übrigen ist das Gehäuse bei dem dritten Ausführungsbeispiel 104 gleich ausgebildet wie das Gehäuse 92 beim zweiten Ausführungsbeispiel. Es werden deshalb diesbezüglich die gleichen Bezugszeichen verwendet.

Bei einem vierten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 7 und 8 gezeigt und dort mit 116 bezeichnet ist, ist ein Anschlußelement vorgesehen, welches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie das Anschlußelement 64. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen verwendet.

Auch das Gehäuse ist im wesentlichen gleich ausgebildet, so daß gleiche Be¬ zugszeichen verwendet werden.

Um die zweite Öffnung 60 des Pumpenraums 16 ist in dem Gehäuse eine nutenförmige Ausnehmung 118 gebildet, in der eine erste Dichtung 120 bei¬ spielsweise in Form eines O-Rings sitzt. Diese erste Dichtung 120 sorgt für eine Abdichtung zu dem Anschlußelement 64 hin.

Auf die gleiche Weise ist um die erste Öffnung 56 in dem Gehäuse eine nutenförmige Ausnehmung 122 gebildet, in welcher eine zweite Dichtung 124 zur Abdichtung der Saugseite gegenüber dem Anschlußelement 64 sitzt.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 116 wie oben beschrieben.

Bei einem fünften Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 9 und 10 gezeigt und dort mit 128 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse 130 vorgesehen, welches einen ersten Gehäuseteil 132 und einen zweiten Gehäuseteil 134 auf¬ weist. An dem zweiten Gehäuseteil 134 ist ein Pumpenteil gebildet, welches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie der Pumpenteil 14 der Umwälzpumpe 10. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen wie für die Umwälzpumpe 10 verwendet.

An dem Pumpenteil 14 sitzt oberhalb des Pumpenraums einstückig ein Fixie¬ rungsbereich 136. Der Fixierungsbereich 136 ist von dem zweiten Gehäuseteil 134 umfaßt.

Ein Anschlußelement, welches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie das An¬ schlußelement der Umwälzpumpe 10 (es werden deshalb gleiche Bezugs¬ zeichen verwendet) sitzt zwischen dem ersten Gehäuseteil 132 und einem zweiten Gehäuseteil 134. Insbesondere ist es zwischen dem ersten Gehäuse- teil 132 und dem zweiten Gehäuseteil 134 geklemmt gehalten.

Dazu weist das erste Gehäuseteil 132 eine an das Anschlußelement 64 ange¬ paßte (Halb-) Aufnahme 138 auf, welche sich mit einer (Halb-) Aufnahme 114 am Fixierungsbereich 136 zu einer Aufnahme für das Anschlußelement 64 er- gänzt.

Das erste Gehäuseteil 132 ist mit dem zweiten Gehäuseteil 134 über eine Mehrzahl von Schrauben oder Bolzen 142 verbunden. Die Schrauben oder Bol¬ zen 142 drücken das erste Gehäuseteil 132 gegen das zweite Gehäuseteil 134 und halten dadurch das Anschlußelement 64 an dem Gehäuse 130.

Die Schrauben oder Bolzen 142 sind in den Fixierungsbereich 136 eingetaucht und dabei in Vollmaterial eingetaucht. Sie liegen vollständig oberhalb des Pumpenraums. Insbesondere sind Aufnahmebereiche 143 für die Schrauben oder Bolzen 142 bezogen auf eine Seitenwand 141 des Gehäuseteils 134 zur Achse des Pumpenraums hin versetzt angeordnet.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 128 wie oben beschrieben.

Bei einem sechsten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 11 und 12 gezeigt und dort mit 144 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse vorgesehen, welches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie das Gehäuse 12 der Umwälzpumpe 10. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen verwendet. Als Anschlußelement 146 ist ein Gußrohr oder Messingrohr vorgesehen, an welchem ein Saug¬ anschluß 148 und ein Druckanschluß 150 gebildet sind.

Das Anschlußelement 146 kann ein oder mehrere Angriffsflächen 152 bei¬ spielsweise für eine Rohrzange aufweisen.

Die Anordnung der Dichtung 82 ist wie bei der Umwälzpumpe 10, das heißt ein O-Ring sitzt in einer Ausnehmung am Gehäuse.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 144 wie oben beschrieben.

Ein siebtes Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 13 und 14 gezeigt und dort mit 154 bezeichnet ist, ist grundsätzlich gleich ausgebildet wie das sech- ste Ausführungsbeispiel 144. Als Anschlußelement 156 ist wiederum ein Gu߬ rohr oder Messingrohr vorgesehen. Dieses weist an seiner Außenseite um¬ laufende beabstandete nutenförmige Ausnehmungen 158, 160 auf, in die je¬ weilige Dichtungen 162, 164 eingelegt sind. Die Umwälzpumpe 154 entspricht dadurch im wesentlichen der Umwälzpumpe 104. Bei der Umwälzpumpe 104 ist das Anschlußelement 106 durch ein dünnwandiges Rohr beispielsweise aus

Edelstahl gebildet. Da das Anschlußelement 156 aus Guß oder Messing her¬ gestellt und entsprechend dickwandig ist, können die Ausnehmungen 158, 160 in ihm ohne Einbuchtung in den Innenraum des Anschlußelements 156 her¬ gestellt werden.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 154 wie oben beschrieben.

Bei einem achten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 15 und 16 ge¬ zeigt und dort mit 166 bezeichnet ist, sind Ausnehmungen 168 und 170 in alternativer Ausführungsweise in einem entsprechenden Gehäuse 172 her¬ gestellt. Diese Ausführungsform entspricht der Umwälzpumpe 90 gemäß den Figuren 3 und 4, wobei das Anschlußelement 164 bei der Umwälzpumpe 166 dickwandig ist und insbesondere aus Guß oder Messing ist.

Bei einem neunten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 17 und 18 gezeigt und dort mit 174 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse 176 mit einem Fixie¬ rungsbereich 178 und einem Pumpenteil vorgesehen. Der Pumpenteil ist grundsätzlich gleich ausgebildet wie anhand des ersten Ausführungsbeispiels 10 beschrieben. Es werden deshalb diesbezüglich gleiche Bezugszeichen ver- wendet.

Der Fixierungsbereich 178 ist (vollständig) oberhalb des Pumpenteils 14 (be¬ zogen auf die Drehachse 24) gebildet. Er weist eine im wesentlichen ebene Außenseite 180 auf.

Es ist ein Anschlußelement 182 vorgesehen, welches ein Rohr 184 umfaßt, an welchem ein Sauganschluß 186 und ein Druckanschluß 188 gebildet sind. Das Rohr 184 ist beispielsweise aus Guß oder Messing hergestellt.

Der Sauganschluß 186 und der Druckanschluß 188 sind in dem Rohr 184 über eine Wand 190 getrennt.

An dem Rohr 134 ist ein Flansch 190 beispielsweise längs einer Erstreckungs¬ achse des Rohrs angeordnet, über welchen sich das Anschlußelement 182 an dem Fixierungsbereich 178 fixieren läßt. Der Flansch 190 stellt eine im wesent¬ lichen ebene Anlagefläche 192 bereit.

Das Anschlußelement 182 ist über den Flansch 190 mit dem Fixierungsbereich 178 des Gehäuses 176 über eine Mehrzahl von Schrauben oder Bolzen 194 verbunden, wobei die Schrauben oder Bolzen 194 an dem Fixierungsbereich 178 des Gehäuses 176 fixiert sind. Sie liegen vollständig oberhalb des Pum¬ penraums und tauchen insbesondere nicht in Seitenwände ein, zwischen wel¬ chen der Pumpenraum gebildet ist.

Die Schrauben oder Bolzen 194 sind bezüglich dieser Seitenwände radial nach innen versetzt angeordnet und tauchen in Vollmaterial des Fixierungsbereichs 178 ein.

In dem Anschlußelement 182 ist eine erste Öffnung 196 gebildet, welche in fluidwirksamer Verbindung mit dem Sauganschluß 186 steht. Femer ist eine zweite Öffnung 198 gebildet, welche in fluidwirksamer Verbindung mit dem Druckanschluß 188 steht.

Eine Dichtung 200, welche beispielsweise in Form eines O-Rings ausgebildet ist, umgibt am Gehäuse 176 die beiden Öffnungen 196, 198, das heißt diese beiden Öffnungen 196 und 198 liegen innerhalb des Dichtrings. Die Dichtung 200 sitzt in einer nutenförmigen Ausnehmung, welche am Gehäuse 176 gebil¬ det ist.

Durch die Dichtung 200 wird der Pumpenraum 16 gegenüber dem Anschlu߬ element 182 abgedichtet.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 174 wie oben beschrieben.

Bei einem zehnten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 19 und 20 ge¬ zeigt und dort mit 202 bezeichnet ist, ist ein Anschlußelement vorgesehen, welches grundsätzlich ausgebildet ist wie das Anschlußelement 182 bei der Umwälzpumpe 174. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen verwendet. Das Anschlußelement 182 mit seinem Flansch 190 ist an einem Gehäuse 204 ge¬ halten. Dieses Gehäuse 204 weist einen Fixierungsbereich 206 für das An¬ schlußelement 182 auf, welcher oberhalb des Pumpenraums angeordnet ist. Ferner weist das Gehäuse 204 einen Pumpenteil auf, welcher grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie der Pumpenteil 14. Es werden deshalb diesbezüglich gleiche Bezugszeichen verwendet.

Der Fixierungsbereich 206 umfaßt einen Teilbereich mit einer im wesentlichen ebenen Anlagefläche 208. Über diese Anlagefläche 208 ist der Flansch 190 an das Gehäuse 204 anlegbar.

Ferner umfaßt der Fixierungsbereich 206 gegenüberliegende Spannstege 210, 212, welche sich parallel zu dem Anschlußelement 182 erstrecken. Diese Spannstege 210, 212 übergreifen den Flansch 190 des Anschlußelements 182. Die Spannstege 210, 212 sind dabei derart elastisch ausgebildet, daß sie eine Klemmkraft auf den Flansch 190 ausüben, um das Anschlußelement 182 an dem Fixierungsbereich 206 klemmend zu halten.

Sie sind weiterhin so ausgebildet, daß das Anschlußelement 182 zur Herstel- lung der Verbindung mit dem Gehäuse 204 quer zur Drehachse 24 parallel zu seiner Erstreckungsrichtung in einen Halteraum 214 einschiebbar ist. Der Halteraum 214 ist dabei zwischen den Spannstegen 210, 212 und der Anlage¬ fläche 208 gebildet.

Zur Fixierung bezogen auf seine Erstreckungsrichtung können eine oder meh¬ rere Stegverbindungen wie anhand der Umwälzpumpe 10 beschrieben vorge¬ sehen sein.

Bei einem elften Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 21 und 22 ge- zeigt und dort mit 216 bezeichnet ist, ist wiederum ein Anschlußelement vor¬ gesehen, welches dem Anschlußelement 182 entspricht.

Ein Gehäuse 218 umfaßt einen Fixierungsbereich 220, wobei das Anschlu߬ element 182 mit seinem Flansch 190 an diesem Fixierungsbereich 220 ge- halten ist. Der Flansch 190 ist dabei mindestens teilweise in den Fixierungs¬ bereich 220 eingebettet.

Bei der Herstellung des Gehäuses 218, beispielsweise durch ein Spritzgie߬ verfahren, wird das Anschlußelement 182 in der Spritzgießform gehalten. Der Flansch 190 wird dabei umspritzt; dadurch werden Stegelemente 222, 224 gebildet, welche an dem Flansch 190 anliegen. Eine Anlageseite der Steg¬ elemente 222, 224 gegenüberliegend ist mit Material für das Gehäuse 218 gefüllt, so daß ein eingebettetes Halten des Anschlußelements 182 erreicht ist.

Bei einem zwölften Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 23 und 24 ge- zeigt und dort mit 226 bezeichnet ist, ist ein Anschlußelement 228 vorge¬ sehen, welches an seinem Sauganschluß 230 mit einem umlaufenden ring¬ förmigen Flansch 232 versehen ist. An dem gegenüberliegenden Druck¬ anschluß 234 ist ebenfalls ein ringförmiger Flansch 236 vorgesehen. Die Flansche 232 und 236 können mit Gewinden versehen sein.

Das Anschlußelement 228 hat einen einstückig an ihm gebildeten platten- förmigen laschenartigen Flansch 229. Dieser Flansch 229 entspricht dem Flansch 190 und dient zum Halten an dem zugeordneten Fixierungsbereich 227.

Der Flansch 229 ist dabei mit einer oder mehreren Unterbrechungen 231 ver¬ sehen, um ein Aufschieben des Anschlußelements 228 zu ermöglichen. (Der maximale Verschiebungsweg ist aufgrund der ringförmigen Flansche 232 und 236 begrenzt.)

Der Fixierungsbereich 227 umfaßt gegenüberliegende Spannstege 233, 235, welche grundsätzlich gleich ausgebildet sind wie die Spannstege 210, 212; sie sind jedoch angepaßt an den Flansch 229 ebenfalls mit Unterbrechungen 237 versehen, um ein Aufschieben des Anschlußelements 228 zu ermöglichen.

Bei der Herstellung der Anschlußelement-Gehäuse-Verbindung werden die Unterbrechungen 237 der Spannstege 233, 235 des Fixierungsbereichs 227 und der Flansche 229 so ausgerichtet, daß sich das Anschlußelement 228 auf den im wesentlichen ebenen Anlagebereich des Fixierungsbereichs 227 unter- halb der Spannstege 233, 235 auflegen läßt. Die Unterbrechungen 237 erlau¬ ben ein Durchführen des Flansches 229 (an Nichtunterbrechungsbereichen des Flansches 229) und die Unterbrechungen 231 am Flansch 229 erlauben ein Durchführen des Flansches 229 an Nichtunterbrechungsbereichen der Spann¬ stege 233, 235.

Anschließend wird das Anschlußelement 228 verschoben, um einen Eingriff zwischen den Spannstegen 233, 235 und dem Flansch 229 zu bewirken und damit das Anschlußelement 228 an dem Gehäuse zu fixieren.

Ansonsten ist die Umwälzpumpe 226 wie die Umwälzpumpe 202 ausgebildet. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen wie in den Figuren 19 und 20 ver¬ wendet.

Bei einem dreizehnten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 25 und 26 gezeigt und dort mit 238 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse vorgesehen, welches grundsätzlich gleich ausgebildet ist wie das Gehäuse 176 bei der Umwälz¬ pumpe 174. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen verwendet.

An dem Gehäuse 176 ist ein Anschlußelement 240 über eine Mehrzahl von Schrauben 242 fixiert. Das Anschlußelement 240 weist dazu einen entspre¬ chenden Flansch 244 auf.

Das Anschlußelement 240 hat einen Sauganschluß 246 und einen gegenüber¬ liegenden Druckanschluß 248. Der Druckanschluß 248 ist an einem Druck¬ anschlußbereich 250 gebildet. Der Sauganschluß 246 ist an einem Saug¬ anschlußbereich 252 gebildet.

Zwischen dem Druckanschlußbereich 250 und dem Sauganschlußbereich 252 ist in dem Innenraum des Anschlußelements 240 eine Wand 254 angeordnet, welche diese beiden Bereiche 250 und 252 voneinander trennt.

An dem Druckanschlußbereich 252 sitzt ein Rückschlagventil 256, welches eine Flüssigkeitseinströmung in den Pumpenraum 16 über den Druckanschlu߬ bereich 250 verhindert.

An dem Sauganschlußbereich sitzt eine Absperreinrichtung 256, welche bei- spielsweise einen Kugelhahn 258 umfaßt.

Die Umwälzpumpe 238 läßt sich als Brauchwasserpumpe einsetzen.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 238 wie oben beschrieben.

Bei einem vierzehnten Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren 27 und 28 gezeigt und dort mit 260 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse 262 vorgesehen, wel¬ ches einen Fixierungsbereich 264 und einen Pumpenteil umfaßt. Der Pumpen¬ teil ist dabei grundsätzlich gleich ausgebildet wie anhand der Umwälzpumpe 10 beschrieben. Es werden deshalb gleiche Bezugszeichen verwendet.

Der Fixierungsbereich 264 weist eine Aufnahme 266 für ein Anschlußelement 268 auf. Die Aufnahme 266 weist eine größere Querschnittsfläche als das Anschlußelement 268 auf, so daß ein Zwischenraum 269 zwischen dem An- Schlußelement 268 und dem Fixierungsbereich 264 gebildet ist. Der Zwi¬ schenraum 269 erstreckt sich beispielsweise über einen Halbkreis und ist sichelförmig ausgestaltet. Der Zwischenraum 269 erlaubt ein Einschieben des Anschlußelements 268 in die Aufnahme 266.

Zur Bildung des Zwischenraums 269 umfaßt der Fixierungsbereich beab- standete bügeiförmige Bereiche 271, welche nach oben und außen hin das Anschlußelement 268 (mit dem Zwischenraum 269) umgeben.

Die bügeiförmigen Bereiche 271 sind insbesondere an oder in der Nähe von jeweiligen seitlichen Gehäuseenden ausgebildet (Figur 28), um dort das Anschlußelement 268 zu fixieren.

In dem Zwischenbereich zwischen dem Fixierungsbereich 264 und dem An¬ schlußelement 268 sind ein oder mehrere insbesondere sichelförmige Keil- elemente 270 angeordnet. Durch ein oder mehrere solche Keilelemente 270 wird das Anschlußelement 268 mit dem Gehäuse 262 über die bügeiförmigen Bereiche 271 des Fixierungsbereichs 264 verspannt.

Beispielsweise sind gegenüberliegende Keilelemente 272a, 272b vorgesehen, um für eine beabstandete Verklemmung bzw. Verspannung des Anschlu߬ elements 268 in der Aufnahme 266 zu sorgen.

In dem Gehäuse ist eine nutenförmige Ausnehmung 294 gebildet, welche eine erste Öffnung zur fluidwirksamen Verbindung des Pumpenraums 16 mit dem Sauganschluß umgibt und eine zweite Öffnung zur fluidwirksamen Verbindung des Pumpenraums 16 mit einem Druckanschluß umgibt. In diese Ausnehmung 264 ist eine Dichtung 296 eingelegt. Diese Dichtungsanordnung entspricht derjenigen der Umwälzpumpe 10, der Umwälzpumpe 128 und der Umwälz¬ pumpe 144.

Ansonsten funktioniert die Umwälzpumpe 260 wie oben beschrieben.