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Title:
CLASSIFICATION OF ELECTRIC CONTACTING BETWEEN TWO CONNECTING ELEMENTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/004302
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device for classifying electrical contacting between a first connecting element (112) of a battery (110) and a second connecting element (152), which is directly or indirectly connected to an electrical load. The system comprises (a) a temperature sensor (114 or 154) for detecting the temperature of the first connecting element (112) and/or of the second connecting element (152) and (b) a control device (140 or 180), which is coupled to the temperature sensor (114 or 154) and which is designed, on the basis of a detecting signal of the temperature sensor (114 or 154), to classify the electrical contacting between the first connecting element (112) and the second connecting element (152). The invention further relates to a corresponding method and to a battery system (110) and a battery receiving system (150) comprising such a device for classifying electrical contacting. Moreover, an electrical power supply system (100) comprising such a battery system (110) and such a battery receiving system (150) are described.

Inventors:
FENDT, Günter (Balthasar-Lacher-Str. 5, Schrobenhausen, 86529, DE)
KULESCH, Manfred (Albert-Schweizer-Str. 8, Ingolstadt, 85049, DE)
Application Number:
EP2011/061402
Publication Date:
January 12, 2012
Filing Date:
July 06, 2011
Export Citation:
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Assignee:
CONTI TEMIC MICROELECTRONIC GMBH (Sieboldstraße 19, Nürnberg, 90411, DE)
FENDT, Günter (Balthasar-Lacher-Str. 5, Schrobenhausen, 86529, DE)
KULESCH, Manfred (Albert-Schweizer-Str. 8, Ingolstadt, 85049, DE)
International Classes:
G01R31/04; H02J7/00
Attorney, Agent or Firm:
BONN, Roman (Postfach 22 16 39, München, 80506, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Vorrichtung zum Klassifizieren einer elektrischen Kontak- tierung zwischen einem ersten Anschlusselement (112) einer Batterie (110) und einem zweiten Anschlusselement (152), welches mit einem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekt verbunden ist, wobei die Batterie (110) insbesondere eine Batterie für ein Elektro- und/oder ein Hybridfahrzeug ist, die Vorrichtung aufweisend

· einen Temperatursensor (114 bzw. 154) zum Erfassen der

Temperatur des ersten Anschlusselements (112) und/oder des zweiten Anschlusselements (152) und

• eine Steuereinrichtung (140 bzw. 180), welche mit dem

Temperatursensor (114 bzw. 154) gekoppelt ist und welche eingerichtet ist, basierend auf einem Erfassungssignal des Temperatursensors (114 bzw. 154) die elektrische Kontaktie- rung zwischen dem ersten Anschlusselement (112) und dem zweiten Anschlusselement (152) zu klassifizieren. 2. Vorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei

die Steuereinrichtung (140 bzw. 180) ferner derart eingerichtet ist, dass, sofern das Erfassungssignal einen vorgegebenen Referenzwert überschreitet, die Stärke eines über die beiden Anschlusselemente (112, 152) fließenden Stroms reduziert wird.

3. Vorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei

das Ausmaß der Reduzierung der Stärke des Stroms von der Differenz zwischen dem Pegel oder dem Wert des Erfassungssig- nals einen vorgegebenen Referenzwert abhängt.

4. Vorrichtung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, wobei

der Stromfluss mittels einer Drosselung der Leistungsabgabe der Batterie (110) erfolgt.

5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Temperatursensor (114 bzw. 154)

an einem der beiden Anschlusselemente (112 bzw. 152) angeordnet ist oder

in einem der beiden Anschlusselemente (112 bzw. 152) integ- riert ist.

6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner aufweisend

• einen Datenspeicher (182), welcher mit der Steuereinrich- tung (180) gekoppelt ist,

wobei die Steuereinrichtung (180) ferner eingerichtet ist, ein Ergebnis der Klassifizierung der elektrischen Kontaktie- rung in dem Datenspeicher (182) zu hinterlegen. 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner aufweisend

• zumindest einen weiteren Temperatursensor (124 bzw. 164) zum Erfassen der Temperatur von zumindest einem weiteren ersten Anschlusselement (122) der Batterie (110) und/oder von zumindest weiteren zweiten Anschlusselement (162), wel¬ ches mit dem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekte verbunden ist,

wobei die Steuereinrichtung (140 bzw. 180) mit dem weiteren Temperatursensor (124 bzw. 164) gekoppelt ist und ferner eingerichtet ist, basierend auf einem Erfassungssignal des weiteren Temperatursensors (124 bzw. 164) die elektrische Kontaktierung zwischen dem weiteren ersten Anschlusselement (122) und dem weiteren zweiten Anschlusselement (162) zu klassifizieren.

8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner aufweisend

• eine Messeinrichtung zum Messen einer Spannungsdifferenz

(a) zwischen dem ersten Anschlusselement (112) und einem weiteren ersten Anschlusselement (122) oder

(b) zwischen dem zweiten Anschlusselement (152) und einem weiteren zweiten Anschlusselement (162), wobei die Messeinrichtung mit der Steuereinrichtung (140 bzw. 180) gekoppelt oder in die Steuereinrichtung (140 bzw. 180) integriert ist. 9. Batteriesystem (110) aufweisend

• eine Batterie mit zumindest einem ersten Anschlusselement (112) und

• eine Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8 ,

wobei der Temperatursensor (114) angeordnet und eingerichtet ist zum Erfassen der Temperatur des ersten Anschlusselements (112) .

10. Batterieaufnahmesystem (150) aufweisend

· eine Aufnahmevorrichtung zum Aufnehmen einer Batterie

(110) ,

• zumindest ein zweites Anschlusselement (152), welches an der Aufnahmevorrichtung angebracht ist, und

• eine Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8,

wobei der Temperatursensor (154) angeordnet und eingerichtet ist zum Erfassen der Temperatur des zweiten Anschlusselements (152) . 11. Elektrisches Energieversorgungssystem (100) für ein

Fahrzeug, insbesondere für ein Elektro- und/oder Hybridfahr¬ zeug, das elektrische Energieversorgungssystem aufweisend

• ein Batterieaufnahmesystem (150) nach Anspruch 10 und

• ein Batteriesystem (110) nach Anspruch 9,

wobei das zweite Anschlusselement (152) des Batterieaufnahme¬ systems (150) mit dem ersten Anschlusselement (112) des

Batteriesystems (110) gekoppelt ist.

12. Elektrisches Energieversorgungssystem gemäß Anspruch 11, bei dem das Batteriesystem (110) eine erste Daten-Schnittstelle (145) aufweist, welche mit der Steuereinrichtung (140) des Batte¬ riesystems (110) gekoppelt ist, und bei dem

das Batterieaufnahmesystem (150) eine zweite Daten- Schnittstelle (195) aufweist, welche mit der Steuereinrich¬ tung (180) des Batterieaufnahmesystems (150) gekoppelt ist, wobei

die erste Datenschnittstelle (145) und die zweite Daten¬ schnittsteller (195) derart miteinander gekoppelt und einge- richtet sind, dass ein Austausch von Temperaturdaten zwischen den beiden Steuereinrichtungen (140, 180) möglich ist.

13. Elektrisches Energieversorgungssystem gemäß Anspruch 12,

• das Batteriesystem (110) aufweisend eine erste Messeinrich- tung zum Messen einer ersten Spannungsdifferenz zwischen dem ersten Anschlusselement (112) und einem weiteren ersten Anschlusselement (122) der Batterie, wobei

die erste Messeinrichtung mit der Steuereinrichtung (140) des Batteriesystems gekoppelt oder in die Steuereinrichtung (140) des Batteriesystems (110) integriert ist, und

• das Batterieaufnahmesystem (150) aufweisend eine zweite

Messeinrichtung zum Messen einer zweiten Spannungsdifferenz zwischen dem zweiten Anschlusselement (152) und einem weiteren zweiten Anschlusselement (162), welches mit dem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekte verbunden ist, wobei

die zweite Messeinrichtung mit der Steuereinrichtung (180) des Batterieaufnahmesystems (150) gekoppelt oder in die Steuereinrichtung (180) des Batterieaufnahmesystems (150) integriert ist,

wobei die beiden Datenschnittstellen (145, 195) derart einge¬ richtet sind, dass Informationen bezüglich der beiden gemessenen Spannungsdifferenzen zwischen den beiden Steuereinrichtungen (140, 180) ausgetauscht werden können.

14. Elektrisches Energieversorgungssystem gemäß Anspruch 13, wobei zumindest eine der beiden Steuereinrichtungen (140, 180) oder eine weitere Steuereinrichtung derart eingerichtet ist, die beiden Spannungsdifferenzen miteinander zu vergleichen.

15. Verfahren zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung zwischen einem ersten Anschlusselement (112) einer Batterie (110) und einem zweiten Anschlusselement (152), welches mit einem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekt verbunden ist, wobei die Batterie (110) insbesondere eine Batterie für ein Elektro- und/oder ein Hybridfahrzeug ist, das Verfahren aufweisend

• Erfassen der Temperatur des ersten Anschlusselements (112) und/oder des zweiten Anschlusselements (152) mittels eines Temperatursensors (114 bzw. 154), und

• Klassifizieren der elektrischen Kontaktierung zwischen dem ersten Anschlusselement (112) und dem zweiten Anschlussele¬ ment (152) mittels einer Steuereinrichtung (140 bzw. 180), welche mit dem Temperatursensor (114 bzw. 154) gekoppelt ist, basierend auf einem Erfassungssignal des Temperatur¬ sensors (114 bzw. 154) .

Description:
Beschreibung

Klassifizierung einer elektrischen Kontaktierung zwischen zwei Anschlusselementen

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Konzept zum Überprüfen eines elektrischen Kontakts zwischen zwei Anschlusselementen, wobei ein erstes Anschlusselement einer Batterie zugeordnet ist und ein zweites Anschlusselement einem elektrischen

Verbraucher zugeordnet ist. Der elektrische Verbraucher ist insbesondere der Antriebsstrang eines Elektro- und/oder

Hybridfahrzeugs. Die vorliegende Erfindung betrifft insbeson ¬ dere eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung zwischen einem ersten An- Schlusselement einer Batterie und einem zweiten Anschlussele ¬ ment, welches mit einem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekt verbunden ist. Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Batteriesystem sowie ein Batterieaufnahmesystem mit einer derartigen Vorrichtung zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung. Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung ein elektrisches Energieversorgungssystem mit einem derartigen Batteriesystem sowie einem derartigen Batterieaufnahmesystem. Als Hybrid- oder Elektrofahr zeuge bezeichnet man Fahr ¬ zeuge, die teilweise bzw. vollständig durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu benötigen diese Fahrzeuge als Energiespeicher eine oder mehrere leistungs ¬ starke Batterien, um dem betreffenden Fahrzeug eine ausrei- chende Leistung und/oder eine ausreichende Energiemenge zur Verfügung zu stellen. Ersteres wird benötigt, um zumindest eine gewisse Antriebsleistung und damit einen gewissen Fahrkomfort zur Verfügung zu stellen. Letzteres ist erforderlich, damit das Fahrzeug zwischen zwei Batterie-Aufladungen eine gewisse Reichweite erzielen kann. Batterien von Elektro- und/oder Hybridfahrzeugen können auf verschiedene Weisen aufgeladen werden. Gemäß einem ersten Aufladungsprinzip werden die Batterien direkt im Fahrzeug mittels sog. Ladestationen geladen. Gemäß einem zweiten

Aufladungsprinzip werden die Batterien außerhalb des Fahrzeugs an speziell dafür vorgesehenen Servicestationen aufgeladen. Dem Fahrzeug wird die Energie dadurch zugeführt, indem ein Austausch eines kompletten Batteriemoduls vorgenommen wird, wobei ein zumindest teilweise entladenes Batteriemodul ("leeres Batteriemodul") durch ein zumindest teilweise und bevorzugt vollständig aufgeladenes Batteriemodul ("volles Batteriemodul") ersetzt wird.

Im Gegensatz zu herkömmlichen einen Verbrennungsmotor aufwei- senden Fahrzeugen, bei denen die Batterie nur für eine kurze Zeitdauer einen sog. Anlasserstrom bereitstellen muss, muss die Batterie bei Elektro- und/oder Hybridfahrzeugen die

Gesamtheit bzw. einen Teil der Energie, die für den konti ¬ nuierlichen Fahrzeugbetrieb erforderlich ist, zur Verfügung stellen. Demzufolge sind für Elektro- und/oder Hybridfahrzeu ¬ ge wesentlich leistungsstärkere Batterien erforderlich.

Außerdem müssen die elektrischen Kontakte zwischen den Batteriepolen (Pol-Kontakte) und entsprechenden fahrzeugseitigen Anschlussterminals einen besonders niedrigen Übergangswider- stand aufweisen, damit es bei einer lang andauernden Leistungsentnahme aus der Batterie nicht zu unerwünschten Span ¬ nungsabfällen an den entsprechenden Kontaktstellen kommt.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzugeben, mit denen die Qualität einer Kontaktierung zwischen einem ersten Anschlusselement einer Batterie und einem zweiten Anschlusselement, welches mit einem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekte verbunden ist, auf einfache und zuverlässige Weise zu überprüfen. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Gegenstände der unabhän ¬ gigen Patentansprüche. Vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben .

Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung zwischen einem ersten Anschlusselement einer Batterie und einem zwei ¬ ten Anschlusselement, welches mit einem elektrischen Verbrau- eher direkt oder indirekt verbunden ist, beschrieben. Die Batterie ist insbesondere eine Batterie für ein Elektro- und/oder ein Hybridfahrzeug. Die beschriebene Vorrichtung weist auf (a) einen Temperatursensor zum Erfassen der Temperatur des ersten Anschlusselements und/oder des zweiten

Anschlusselements und (b) eine Steuereinrichtung, welche mit dem Temperatursensor gekoppelt ist und welche eingerichtet ist, basierend auf einem Erfassungssignal des Temperatursen ¬ sors die elektrische Kontaktierung zwischen dem ersten Anschlusselement und dem zweiten Anschlusselement zu klassifi- zieren.

Der beschriebenen Vorrichtung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass durch eine thermische Überwachung des elektrischen

Kontaktbereichs zwischen einer Batterie und einer entspre- chenden Batterieaufnahme eine schlechte elektrische Kontakt ¬ qualität frühzeitig erkannt werden kann. Dabei resultiert eine schlechte elektrische Kontaktierung typischerweise aus einem erhöhten elektrischen Übergangswiderstand zwischen dem batterieseitigen ersten Anschlusselement und dem aufnahmesei- tigen zweiten Anschlusselement. Dies bedeutet jedoch, dass bei einer Stromentnahme aus der Batterie zwischen den beiden Anschlusselementen ein Spannungsabfall auftritt, welcher zusammen mit der aktuellen Stromstärke eine dissipative

Leistung bestimmt, welche in den Kontaktbereich eingebracht wird und welche die Temperatur des ersten Anschlusselements und/oder des zweiten Anschlusselements weiter erhöht. Bei besonders kritischen Betriebszuständen könnte dies sogar dazu führen, dass die beiden Anschlusselemente dauerhaft miteinan ¬ der verschweißt werden.

Als elektrische Anschlusselemente sind im Lichte der vorlie- genden Erfindung diejenigen Kontakte zu verstehen, mit denen von der Batterie oder von einem Batteriemodul eine elektrische Kontaktierung zur einer fahrzeugseitigen Batterie- bzw. Batteriemodul-Aufnahme hergestellt wird. Erfindungsgemäß klassifiziert die Steuereinrichtung die

Qualität der elektrischen Kontaktierung anhand der Höhe des Erfassungssignals, welche für die aktuelle Temperatur der Temperatur in dem Kontaktbereich charakteristisch ist. Sofern anhand des Erfassungssignals beispielsweise festgestellt wird, dass die Temperatur unterhalb einer vorgegebenen Refe ¬ renztemperatur liegt, kann davon ausgegangen werden, dass der Übergangswiderstand zwischen den beiden Anschlusselementen so gering ist, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Falls die Temperatur jedoch höher ist als die Referenztempe- ratur, dann ist davon auszugehen, dass der Übergangswiderstand zumindest etwas gegenüber einem vorgegebenen bzw.

zulässigen Referenzwiderstand erhöht ist. Auf diese Weise kann eine thermische Überlastung bzw. Überhitzung in dem Kontaktbereich frühzeitig erkannt werden. Die Steuereinrich- tung kann dann geeignete Maßnahmen ergreifen, welche eine weitere Überhitzung des elektrischen Kontaktbereichs verhindern .

Das batterieseitige erste Anschlusselement kann beispielswei- se der Anschlusspol einer Batterie sein. Das aufnahmeseitige zweite Anschlusselement kann auch als Anschlussterminal bezeichnet werden. Die elektrische Verbindung zwischen den beiden Anschlusselementen kann mittels jeder beliebigen mechanischen Verbindung, beispielsweise einer Klemmverbin- dung, einer Schraubverbindung, einer Steckverbindung oder einer beliebigen Kombination aus mehreren Verbindungstypen, realisiert werden. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Steuer ¬ einrichtung ferner derart eingerichtet ist, dass, sofern das Erfassungssignal einen vorgegebenen Referenzwert überschrei- tet, die Stärke eines über die beiden Anschlusselemente fließenden Stroms reduziert wird.

Die beschriebene Maßnahme der Reduzierung des Stroms, welche Maßnahme bevorzugt als sog. Sofortmaßnahme ergriffen werden sollte, wenn eine unzulässige Temperatur innerhalb des Kon ¬ taktbereichs detektiert wird, kann auf verschiedene Art und Weise realisiert werden. So kann beispielsweise der Strom- fluss durch ein Öffnen eines geeigneten Schaltelements voll ¬ ständig unterbrochen werden. Optional kann nach einem ent- sprechenden Abkühlen des Kontaktbereichs das Schaltelement wieder geschlossen werden, so dass erneut ein Stromfluss über die beiden Anschlusselemente möglich ist.

Durch die beschriebene Vorrichtung können somit unerwünschte Spannungsabfälle an den Batterie-Pol-Kontakten sowie damit einhergehenden Erwärmungen an den Batterie-Pol-Kontakten zuverlässig verhindert werden. Dabei wird die Qualität der elektrischen Kontaktierung zunächst überprüft bzw. klassifiziert. Danach wird als Reaktion auf eine Fehlererkennung (Erkennung einer Unregelmäßigkeit im Erfassungssignal des Temperatursensors bzw. einer zu großen Temperaturerhöhung) als Sofort-Maßnahme die Stromentnahme aus der Batterie redu ¬ ziert . Es wird darauf hingewiesen, dass das Erfassungssignal je nach spezieller Anwendung ein analoges oder ein digitales Signal sein kann. In Falle eines analogen Erfassungssignals erfolgt der Vergleich mit dem Referenzwert auf der Basis von analogen Pegeln. Bei einem digitalen Erfassungssignal wird das Erfas- sungssignal mit einem digitalen Referenzwert verglichen. Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wobei das Ausmaß der Reduzierung der Stärke des Stroms von der Differenz zwischen dem Pegel oder dem Wert des Erfassungssignals einen vorgegebenen Referenzwert abhängt. Dies kann auf vorteilhafte Weise bedeuten, dass bei einer deutlichen Überschreitung des Referenzwertes der Stromfluss stärker redu ¬ ziert wird als bei einem lediglich geringfügigen Überschreiten des Referenzwertes. Anschaulich ausgedrückt bedeutet dies, dass bei der Über ¬ schreitung einer zulässigen maximalen Temperaturschwelle eine Reduzierung des Stromflusses in vorteilhafter Weise als

Funktion der ermittelten Übertemperatur erfolgt. Wie oben bereits angemerkt, kann ein entsprechend reduzierter Strom- fluss so lange beibehalten werden, bis diese maximale Tempe ¬ raturschwelle oder auch eine andere Temperaturschwelle wieder unterschritten ist.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung er- folgt der Stromfluss mittels einer Drosselung der Leistungs ¬ abgabe der Batterie. Dies kann im Falle eines Elektro- und/oder eines Hybridfahrzeuges beispielsweise bedeuten, dass die elektrische Leistungsabgabe an einen Antriebsmotor bzw. an einen Antriebsstrang des Fahrzeugs reduziert wird. Dass dabei für den Fahrer nur noch eine reduzierte Leistung zu Verfügung steht wird aus Gründen der Betriebssicherheit in Kauf genommen.

Eine Reduzierung bzw. Drosselung des Stromflusses kann batte- rieseitig beispielsweise mittels eines geeigneten Batterie- Management-Controllers erfolgen. Fahrzeugseitig kann eine derartige Stromflussreduzierung mittels eines Power- Management-Controllers oder eines sog. Fahrzeug-Controllers eines Elektro- und/oder eines Hybridfahrzeuges erfolgen.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Temperatursensor an einem der beiden Anschlusselemente angeordnet oder in einem der beiden Anschlusselemente integ ¬ riert. Dies hat den Vorteil, dass die Temperatur des jeweili ¬ gen Anschlusselements ohne größere thermische Widerstände erfasst werden kann. Dadurch kann die thermische Trägheit der beschriebenen Vorrichtung auf vorteilhafte Weise reduziert werden, so dass bei einem Überschreiten der o.g. Referenztemperatur ohne größere zeitliche Verzögerung geeignete

Maßnahmen zur Stromreduzierung ergriffen werden können. Der Temperatursensor kann jedes beliebige temperaturempfind ¬ liche Element wie zum Beispiel ein Thermowiderstand sein. Der Thermowiderstand kann als Heißleiter (geringer Widerstand bei hoher Temperatur) oder alternativ als Kaltleiter (geringer Widerstand bei niedriger Temperatur) ausgebildet sein. Auch eine Kombination von verschiedenen Temperatursensoren beispielsweise zur Erzielung einer Redundanz hinsichtlich der Temperaturerfassung ist möglich.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Vorrichtung ferner einen Datenspeicher auf, welcher mit der Steuereinrichtung gekoppelt ist. Dabei ist die Steuereinrichtung ferner eingerichtet, ein Ergebnis der Klassifizie ¬ rung der elektrischen Kontaktierung in dem Datenspeicher zu hinterlegen. Dies hat den Vorteil, dass eine detektierte Übertemperatur bzw. ein zu hoher Übergangswiderstand an einem oder an mehreren von Kontaktpaaren, welche durch jeweils ein erstes Anschlusselement und ein zweites Anschlusselement gebildet sind, als Fehler in dem Datenspeicher abgelegt werden können. Der Datenspeicher, welcher insbesondere ein nicht-flüchtiger Datenspeicher ist, kann dann beispielsweise im Rahmen einer Diagnose und/oder einer Wartung auf vorteilhafte Weise zugänglich gemacht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass in dem Datenspeicher auch andere Informationen wie beispielsweise eine entsprechende

Warnsignalisierung hinterlegt sein kann, welche einer Person auf geeignete Weise von der Tatsache in Kenntnis setzt, dass eine erhöhte Temperatur von dem Temperatursensor gemessen wurde. Dabei kann die Warnsignalisierung auf beliebige Weise beispielsweise in optischer, in akustischer und/oder in haptischer Weise erfolgen.

Der beschriebene Datenspeicher kann ein von der Steuereinrichtung getrennter Datenspeicher sein. Alternativ kann der Datenspeicher auch in der Steuereinrichtung integriert sein und ggf. für den Betrieb der beschriebenen Vorrichtung weite- rer Informationen enthalten.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Vorrichtung ferner auf zumindest einen weiteren Temperatursensor zum Erfassen der Temperatur von zumindest einem weiteren ersten Anschlusselement der Batterie und/oder von zumindest weiteren zweiten Anschlusselement, welches mit dem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekte verbunden ist. Die Steuereinrichtung ist mit dem weiteren Temperatursensor gekoppelt und ferner eingerichtet, basierend auf einem Erfas- sungssignal des weiteren Temperatursensors die elektrische Kontaktierung zwischen dem weiteren ersten Anschlusselement und dem weiteren zweiten Anschlusselement zu klassifizieren. Dies hat den Vorteil, dass nicht nur ein Kontaktpaar (zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlusselement) auf eine erhöhte Temperatur bzw. einen erhöhten Übergangswiderstand überprüft werden kann, sondern dass auch noch weitere Kontaktpaare auf derartige Fehlerzustände überprüft werden können. Auf diese Weise kann eine umfassende Diagnose bzgl. der elektrischen Kontaktierung einer Batterie oder eines Batteriemoduls, welches mehrere in beliebiger Weise seriell und/oder parallel geschaltete Batteriezellen aufweist, vorge ¬ nommen werden. Dabei kann die Batterie bzw. das Batteriemodul im Prinzip beliebig viele Anschlusselemente aufweisen, die jeweils mit einem komplementären Anschlusselement elektrische mehr oder weniger gut verbunden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass auch der weitere Temperatursensor in entsprechender Weise wie der o.g. Temperatursensor an einem (weiteren) Anschlusselement angebracht oder in einem (weiteren) Anschlusselement integriert sein kann.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Vorrichtung ferner auf eine Messeinrichtung zum Messen einer Spannungsdifferenz (a) zwischen dem ersten Anschlusselement und einem weiteren ersten Anschlusselement oder (b) zwischen dem zweiten Anschlusselement und einem weiteren zweiten Anschlusselement. Dabei ist die Messeinrichtung mit der Steuereinrichtung gekoppelt oder in die Steuereinrichtung integriert. Dies bedeutet, dass zusätzlich zu zumindest einer Temperaturmessung, welche ggf. für einen Spannungsabfall innerhalb eines Kontaktpaares charakteristisch ist, auch noch eine Spannungsmessung zwischen zwei unterschiedlichen Kontaktpaaren durchgeführt werden kann. Auf diese Weise kann ggf. eine zu der zumindest einen Temperaturmessung redundante Spannungsinformation erlangt werden. Dies hat den Vorteil, dass das (die) Ergebnis (se) der Temperaturmessung einer Plau- sibilitätsüberprüfung unterzogen werden können.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Batteriesystem beschrieben, welches eine Batterie mit zumindest einem ersten Anschlusselement und eine Vorrichtung des o.g. Typs zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung aufweist. Dabei ist der Temperatursensor angeordnet und eingerichtet zum Erfassen der Temperatur des ersten Anschlusselements. Dem beschriebenen Batteriesystem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die oben beschriebene Vorrichtung zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung auf vorteilhafte Weise in dem Batteriesystem integriert werden kann. Damit wird die Funktionalität der Kontaktklassifizierung und ggf. die Funk- tionalität der Stromreduzierung auf vorteilhafte Weise in das Batteriesystem integriert. Das beschriebene Batteriesystem kann ein Batteriemodul sein, welches auf einfache Weise in einem Elektro- und/oder Hybrid ¬ fahrzeug verwendet und ggf. gegen ein anderes Batteriesystem ausgetauscht werden kann. Das Batteriesystem kann insbesonde- re ein wechselbares System sein, welche nach einer zumindest teilweisen Entladung in einer speziell dafür vorgesehenen Servicestation gegen ein System mit einer geladenen Batterie ausgetauscht werden kann. Die Batterie kann eine oder mehrere Batteriezellen aufweisen. Dabei können mehrere Batteriezellen je nach spezifischer Anforderung in Serie und/oder parallel zueinander geschalten sein . Die Steuereinrichtung des beschriebenen Batteriesystems kann beispielsweise ein sog. Batterie Management Controller sein, welcher den Betrieb und insbesondere die Ladung und/oder die Entladung von einzelnen Batteriezellen in Hinblick auf eine optimale Leistungsfähigkeit und/oder eine möglichst lange Lebensdauer steuert.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Batterieaufnahmesystem beschreiben. Das Batterieaufnahmesystem weist auf eine Aufnahmevorrichtung zum Aufnehmen einer Batterie, zumindest ein zweites Anschlusselement, welches an der Auf ¬ nahmevorrichtung angebracht ist, und eine Vorrichtung des o.g. Typs zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktie- rung. Dabei ist der Temperatursensor angeordnet und einge ¬ richtet zum Erfassen der Temperatur des zweiten Anschlussele- ments.

Dem beschriebenen Batterieaufnahmesystem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die oben beschriebene Vorrichtung zum Klassi ¬ fizieren einer elektrischen Kontaktierung auf vorteilhafte Weise in einer Batterieaufnahme integriert werden kann. Damit wird die Funktionalität der Kontaktklassifizierung und ggf. die Funktionalität der Stromreduzierung auf vorteilhafte Weise in die Batterieaufnahme integriert.

Die Batterieaufnahme kann insbesondere eine fahrzeugseitige Batterieaufnahme eines Elektro- oder eines Hybridfahrzeugs sein .

Die Steuereinrichtung des beschriebenen Batterieaufnahmesystems kann beispielsweise ein sog. Power Management Controller sein, welcher den elektrischen Leistungsbedarf des Antriebsstrangs eines Elektro- und/oder eines Hybridfahrzeugs

steuert .

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein elektri- sches Energieversorgungssystem für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Elektro- und/oder Hybridfahrzeug, beschrieben. Das beschriebene Energieversorgungssystem weist ein Batterieauf ¬ nahmesystem des o.g. Typs und ein Batteriesystem des o.g. Typs auf. Dabei ist das zweite Anschlusselement des Batterie- aufnahmesystems mit dem ersten Anschlusselement des Batterie ¬ systems gekoppelt.

Dem erfindungsgemäßen elektrischen Energieversorgungssystem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die oben beschriebene Vorrichtung zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktie- rung auf vorteilhafte Weise sowohl in ein Batteriesystem als auch in ein Batterieaufnahmesystem integriert werden kann. Dies bedeutet, dass insgesamt zwei Vorrichtungen des oben beschriebenen Typs zum Einsatz kommen, um Temperaturerhöhun- gen des elektrischen Kontaktbereichs und damit eine schlechte elektrische Kontaktqualität zwischen dem (zumindest) einen ersten Anschlusselement und dem (zumindest einen) zweiten Anschlusselement besonders zuverlässig zu erkennen. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das

Batteriesystem eine erste Daten-Schnittstelle auf, welche mit der Steuereinrichtung des Batteriesystems gekoppelt ist. Ferner weist das Batterieaufnahmesystem eine zweite Daten- Schnittstelle auf, welche mit der Steuereinrichtung des

Batterieaufnahmesystems gekoppelt ist. Dabei sind die erste Datenschnittstelle und die zweite Datenschnittsteller derart miteinander gekoppelt und eingerichtet, dass ein Austausch von Temperaturdaten zwischen den beiden Steuereinrichtungen möglich ist.

Dies hat den Vorteil, dass die erfassten Temperaturdaten zwischen dem Batteriesystem und dem Batterieaufnahmesystem miteinander verglichen und auf ihre Plausibilität hin überprüft werden können. Dadurch kann eine Redundanz hinsichtlich der erlangten Temperaturwerte erreicht und somit eine erhöhte Datensicherheit erlangt werden.

Die beschriebenen Schnittstellen können beliebige physikalische Schnittstellen wie beispielsweise eine Controller Area Network (CAN) Schnittstelle, eine Local Interconnect Network (LIN) Schnittstelle, eine Media Oriented Systems Transport (MOST) Schnittstelle und/oder eine FlexRay Schnittstelle sein .

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das Batteriesystem eine erste Messeinrichtung zum Messen einer ersten Spannungsdifferenz zwischen dem ersten Anschlusselement und einem weiteren ersten Anschlusselement der Batterie auf. Die erste Messeinrichtung ist mit der Steuer ¬ einrichtung des Batteriesystems gekoppelt oder in die Steuer ¬ einrichtung des Batteriesystems integriert. Ferner weist das Batterieaufnahmesystem eine zweite Messeinrichtung zum Messen einer zweiten Spannungsdifferenz zwischen dem zweiten Anschlusselement und einem weiteren zweiten Anschlusselement auf, welches mit dem elektrischen Verbraucher direkt oder indirekte verbunden ist. Die zweite Messeinrichtung ist mit der Steuereinrichtung des Batterieaufnahmesystems gekoppelt oder in die Steuereinrichtung des Batterieaufnahmesystems integriert. Die beiden Datenschnittstellen sind derart einge- richtet, dass Informationen bezüglich der beiden gemessenen Spannungsdifferenzen zwischen den beiden Steuereinrichtungen ausgetauscht werden können. In diesem Zusammenhang kann ein Austausch von Spannungsdifferenzen insbesondere bedeuten, dass (a) die Steuereinrichtung des Batteriesystems die Steuereinrichtung des Batterieaufnahmesystems über die Höhe der ersten Spannungsdifferenz informiert und dass (b) die Steuereinrichtung des Batterieaufnah- mesystems die Steuereinrichtung des Batteriesystems über die Höhe der zweiten Spannungsdifferenz informiert.

Der beschriebenen Informationsaustauch bzgl. der beiden

Spannungsdifferenzen hat den Vorteil, dass von zumindest einer der beiden Steuereinrichtungen eine Plausibilitätsüber- prüfung hinsichtlich der erfassten Temperaturwerte durchgeführt werden kann. Dadurch kann die Datensicherheit und die Zuverlässigkeit des gesamten elektrischen Energieversorgungs ¬ systems erheblich gesteigert werden.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zumindest eine der beiden Steuereinrichtungen oder eine weitere Steuereinrichtung derart eingerichtet, die beiden Spannungsdifferenzen miteinander zu vergleichen. Dies hat den Vorteil, dass die erfassten Spannungsdifferenzen zu einer einzelnen Spannungsinformation zusammengefasst werden, welche auf einfache Weise für eine Plausibilitätsüberprüfung der erfassten Temperaturwerte herangezogen werden kann. Der

Vergleich der Spannungsdifferenzen kann beispielsweise durch eine einfache Differenzbildung erfolgen.

Falls diese Differenz zumindest annähernd eine Spannungsdif ¬ ferenz von Null ergibt, dann sollten auch die elektrischen Übergangswiderstände der beiden Kontaktpaare (erstes und zweites Anschlusselement bzw. weiteres erstes und weiteres zweites Anschlusselement) zumindest annähernd gleich sein. Da es sehr unwahrscheinlich ist, dass beide Kontaktpaare einen in gleicher Weise erhöhten Kontaktwiderstand aufweisen, kann davon ausgegangen werden, dass die Qualität der elektrischen Kontaktierung nicht beeinträchtigt ist. Falls trotzdem zumin ¬ dest eine Temperaturmessung einen erhöhten elektrischen

Übergangswiderstand anzeigt, kann in diesem Fall davon ausge ¬ gangen werden, dass die entsprechende Temperaturmessung nicht korrekt ist.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Klassifizieren einer elektrischen Kontaktierung zwischen einem ersten Anschlusselement einer Batterie und einem zwei ¬ ten Anschlusselement, welches mit einem elektrischen Verbrau ¬ cher direkt oder indirekt verbunden ist, beschrieben. Die Batterie ist insbesondere eine Batterie für ein Elektro- und/oder ein Hybridfahrzeug. Das Verfahren weist auf (a) ein Erfassen der Temperatur des ersten Anschlusselements und/oder des zweiten Anschlusselements mittels eines Temperatursen ¬ sors, und (b) ein Klassifizieren der elektrischen Kontaktierung zwischen dem ersten Anschlusselement und dem zweiten Anschlusselement mittels einer Steuereinrichtung, welche mit dem Temperatursensor gekoppelt ist, basierend auf einem

Erfassungssignal des Temperatursensors.

Auch dem beschriebenen Verfahren liegt die Erkenntnis zugrun- de, dass durch eine thermische Überwachung des elektrischen

Kontaktbereichs zwischen einer Batterie und eine entsprechen ¬ den Batterieaufnahme eine schlechte elektrische Kontaktquali ¬ tät frühzeitig erkannt werden kann. Falls dabei eine Tempera ¬ tur erfasst wird, welche im Vergleich zu der bei einem norma- len Betriebszustand auftretenden Temperatur signifikant erhöht ist, dann können, wie oben genauer beschrieben, geeignete Maßnahmen zur Reduzierung einer Stromentnahme aus der Batterie getroffen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf unterschiedliche Erfindungsgegenstände beschrieben wurden. Insbesondere sind einige Ausführungsfor- men der Erfindung mit Vorrichtungsansprüchen und andere

Ausführungsformen der Erfindung mit Verfahrensansprüchen beschrieben. Dem Fachmann wird jedoch bei der Lektüre dieser Anmeldung sofort klar werden, dass, sofern nicht explizit anders angegeben, zusätzlich zu einer Kombination von Merkmalen, die zu einem Typ von Erfindungsgegenstand gehören, auch eine beliebige Kombination von Merkmalen möglich ist, die zu unterschiedlichen Typen von Erfindungsgegenständen gehören. Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden beispielhaften Beschreibung derzeit bevorzugter Ausführungsformen.

Figur 1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein elektri- sches Energieversorgungssystem, welche zwei Steuereinrichtungen und entsprechende Temperatursensoren zur Überwachung der Temperatur von Kontaktpaaren aufweist, mit denen ein Batteriesystem und ein Batterieaufnahmesystem des Energieversorgungssystems miteinander verbunden sind.

Figur 2a zeigt einen zeitlichen Verlauf einer Stromentnahme in Abhängigkeit einer Temperatur einer Kontaktstelle, welche zu einem Zeitpunkt eine vorgegebene Referenztemperatur überschreitet .

Figur 2b zeigt einen zeitlichen Verlauf einer Stromentnahme in Abhängigkeit einer Differenz zwischen (a) einer ersten batterieseitigen Spannung, welche an einem ersten und an einem weiteren ersten Anschlusselement gemessen wird, und (b) einer zweiten aufnahmeseitigen Spannung, welche an einem zweiten und an einem weiteren zweiten Anschlusselement gemessen wird, wobei die Differenz zu einem Zeitpunkt eine vorge ¬ gebene Spannungsdifferenz überschreitet. Das in Figur 1 dargestellte Energieversorgungssystem 100 weist eine Batterie 110 und eine Aufnahmevorrichtung 150 auf. Da in der Batterie 110 neben nicht dargestellten Batteriezel- len auch nachfolgend beschriebene Funktionalitäten zur Überwachung des Betriebs der Batterie 110 vorhanden sind, wird in diesem Dokument die Batterie auch als Batteriemodul oder als Batteriesystem 110 bezeichnet. In entsprechender Weise wird die dargestellte Aufnahmevorrichtung 150, welche ebenfalls Überwachungsfunktionalitäten aufweist, als Batterieaufnahme ¬ system 150 bezeichnet.

Das Batteriesystem 110 weist zwei Batteriepole auf. Ein erstes Anschlusselement 112 stellt den Plus-Pol der Batterie und ein weiteres erstes Anschlusselement 122 stellt den

Minus-Pol der Batterie dar. Das Batterieaufnahmesystem 150 weist zwei Anschlussterminals zum Kontaktieren des Batterie ¬ systems 110 auf. Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbei- spiel dient ein zweites Anschlusselement 152 als Anschluss ¬ terminal für den Plus-Pol 112. Ein weiteres zweites An ¬ schlusselement 162 dient als Anschlussterminal für den Minus- Pol 122 des Batteriesystems 110. Es wird darauf hingewiesen, dass das Batteriesystem 110 optional noch weitere Anschlusselemente aufweisen kann, die in Figur 1 gestrichelt und nicht mit einem Bezugszeichen versehen dargestellt sind. Ebenso kann das Batterieaufnahme ¬ system 150 optional noch entsprechende weitere Anschlusster- minals aufweisen, die ebenfalls gestrichelt dargestellt sind. Derartige weitere Anschlusselemente bzw. Anschlussterminals sind insbesondere dann sinnvoll, wenn die Batterie 110 mehre ¬ re Batteriezellen aufweist, die in Serie und/oder parallel miteinander geschalten sind. Dann kann nämlich ggf. aus verschiedenen Untereinheiten der Batterie unabhängig Strom entnommen werden.

Wie aus Figur 1 ersichtlich, weist das Batteriesystem 110 eine Steuereinrichtung 140 auf, welche beispielsweise ein sog. Batterie Management Controller sein kann. Die Steuereinrichtung 140 ist über eine Messleitung 114a mit einem Temperatursensor 114 verbunden. Der Temperatursensor 114 ist an dem ersten Anschlusselement 112 angebracht oder in diesem integriert. In entsprechender Weise ist die Steuereinrichtung 140 über eine Messleitung 124a mit einem Temperatursensor 124 verbunden. Der Temperatursensor 124 ist an dem weiteren ersten Anschlusselement 122 angebracht oder in diesem integ ¬ riert .

Wie ferner aus Figur 1 ersichtlich, weist das Batterieaufnahmesystem 150 ebenfalls eine Steuereinrichtung 180 auf, welche beispielsweise ein sog. Power Management Controller sein kann. Die Steuereinrichtung 180 ist über eine Messleitung 154a mit einem Temperatursensor 154 verbunden. Der

Temperatursensor 154 in an dem zweiten Anschlusselement 152 angebracht oder in diesem integriert. In entsprechender Weise ist die Steuereinrichtung 180 über eine Messleitung 164a mit einem Temperatursensor 164 verbunden. Der Temperatursensor 164 ist an dem weiteren zweiten Anschlusselement 162 angebracht oder in diesem integriert. Die Temperatursensoren 114 und 124 stellen der Steuereinrichtung 140 jeweils ein Temperatursignal zu Verfügung, welche die entsprechenden Temperaturinformationen auswertet. Sofern dabei eine unzulässig erhöhte Temperatur der ersten An ¬ schlusselemente 112 und/oder 122 erkannt wird, werden von der Steuereinrichtung 140 geeignete Maßnahmen ergriffen, welche die von der Batterie 110 entnommene Stromstärke reduzieren.

In entsprechender Weise stellen die Temperatursensoren 154 und 164 der Steuereinrichtung 180 jeweils ein Temperatursig- nal zu Verfügung, welche ebenfalls die entsprechenden Tempe ¬ raturinformationen auswertet. Bei einer unzulässig erhöhten Temperatur des zweiten Anschlusselements 152 und/oder des weiteren zweiten Anschlusselements 162 werden von der Steuereinrichtung 180 geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Stärke des Stroms zu reduzieren, welcher über die Kontaktpaare 112, 152 bzw. 122, 162 fließt. Durch eine Reduzierung der Stromentnahme aus der Batterie 110 können insbesondere dann, wenn die Temperaturerhöhung auf einem erhöhten Übergangswiderstand eines Kontaktpaares 112, 152 bzw. 122, 162 beruht, kritische Betriebszustände des beschriebenen Energieversorgungssystems 100 auf wirkungsvolle Weise vermieden werden.

Das Batteriesystem 110 weist ferner eine Schnittstelle 145 auf, welche ebenfalls mit der Steuereinrichtung 140 gekoppelt ist. In entsprechender Weise weist das Batterieaufnahmesystem 150 ebenfalls eine Schnittstelle 195 auf, welche mit der Steuereinrichtung 180 gekoppelt ist. Gemäß dem hier darges ¬ tellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Schnittstellen sog. Controller Area Network (CAN) Datenschnittstellen.

Wie aus Figur 1 ersichtlich, sind die beiden Datenschnitt ¬ stellen 145 und 195 mittels einer physikalischen Steckverbindung miteinander verbunden. Diese Steckverbindung umfasst einen batterieseitigen Schnittstellenkontakt 146 und einen aufnahmeseitigen Schnittstellenkontakt 196. Jeder der beiden Schnittstellenkontakte kann dabei eine Mehrzahl von Kontakt ¬ elementen wie zum Beispiel Kontaktstifte bzw. Kontaktaufnahmen aufweisen. Die beiden Steuereinrichtungen 140 und 195 können damit miteinander kommunizieren und beispielsweise Temperaturdaten austauschen. Durch einen Abgleich zwischen den batterieseitig erfassten Temperaturdaten und den aufnah- meseitig erfassten Temperaturdaten können die Temperaturmessungen auf ihre Konsistenz hin überprüft werden. Durch eine derartige Plausibilitätsüberprüfung kann die Datensicherheit und damit die Zuverlässigkeit des gesamten Energieversor ¬ gungssystems 100 erhöht werden.

Das Batterieaufnahmesystem 150 weist ferner einen Datenspeicher 182 auf, welcher mit der Steuereinrichtung 180 gekoppelt ist. Der Datenspeicher 182 ist bevorzugt ein nicht-flüchtiger Speicher. In dem Datenspeicher 182 können Temperaturdaten gespeichert werden, von wo sie beispielsweise im Rahmen einer Diagnose und/oder einer Wartung ausgelesen werden können.

Optional kann zusätzlich zu dem bisher beschriebenen Überwa- chungskonzept , bei welchem die Temperaturinformationen ausgetauscht und/oder auswertet werden, ein ergänzendes Überwa ¬ chungskonzept (z.B. für Plausibilitätszwecke) angewendet werden. Dabei wird beispielsweise von der Steuereinrichtung 140 über zwei Messleitungen 114b und 124b eine Spannung U Ba ti erfasst, welche zwischen den Anschlusspolen 112 und 122 des Batteriesystems 110 anliegt. Auch diese Spannungsinformation kann von der Steuereinrichtung 140 ausgewertet und/oder der Steuereinrichtung 180 über die beiden Schnittstellen 145 und 195 sowie den beiden Schnittstellenkontakten 146 und 196 bereitgestellt werden.

In analoger Weise erfolgt auch durch die Steuereinrichtung 180 und über die beiden Messleitungen 154b und 164b eine Erfassung der Spannung U Ba t2, welche zwischen an den beiden Anschlusspolen 152 und 162 des Batterieaufnahmesystems 150 anliegt. Auch diese Spannungsinformation kann von der Steuereinrichtung 180 ausgewertet und/oder der Steuereinrichtung 140 über die beiden Schnittstellen 145 und 195 sowie den beiden Schnittstellenkontakten 146 und 196 bereitgestellt werden.

Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt also ein Abgleich der erfassten Spannungen U Ba ti und U Ba t2, indem die beiden als Spannungswerte ermittelten Informationen über die Schnittstellen 145 und 195 sowie über die Schnittstellenkontakte 146 und 196 ausgetauscht und miteinander verglichen werden. Der Vergleich kann im einfachsten Fall lediglich eine Subtraktion der erfassten Spannungen (U Ba ti minus U Bat 2) auf ¬ weisen, wobei die entsprechende Differenzbildung im Batterie Management Controller 140 und/oder im Power Management Cont ¬ roller 180 erfolgen kann. Sofern die Differenzbildung zeigt, dass die Spannungsdiffe ¬ renz zwischen U Ba ti und U Ba t2 zu groß ist, wird dies als ein ¬ deutiges Anzeichen für einen zu hohen Übergangswiderstand an zumindest einem der beiden Kontaktpaare 112, 152 bzw. 122, 162 angesehen. Als Sofort-Gegenmaßnahme wird dann die Stärke des Stroms reduziert, welcher über diese Kontaktpaare fließt. Dies kann dadurch erfolgen, dass mittels des aufnahmeseitigen Power Management Controllers 180 die aus dem Batteriesystem 110 entnommene Leistung reduziert wird. Dies kann beispiels- weise durch eine Drosselung der Leistungsabgabe an einen Antriebsmotor bzw. an einen Antriebsstrang eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs erreicht werden.

Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel kann ferner direkt die Stärke des Stroms gemessen werden, welcher von der Batterie 110 bereit gestellt wird. Wie aus Figur 1 ersich ¬ tlich, erfolgt dies mittels einer Strommessung über eine Messleitung 124c an dem Anschlusspol 122 der Batterie 110. Die aktuelle Stromentnahme kann zusammen mit den oben be- schriebenen Temperaturinformationen und ggf. mit den ebenfalls oben beschriebenen Spannungsinformationen als weitere Information für eine Klassifizierung der Qualität der Kontaktverbindungen zwischen den Anschlusselementen 112, 152 bzw. 122, 162 herangezogen werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Strommessung, welche beispielsweise durch einen magnetischen Sensor wie z.B. einem Hallsensor erfolgen kann, auch an einer anderen Stelle des Energieversorgungssystems 100 stattfinden kann.

Figur 2a zeigt einen zeitlichen Verlauf einer Stromentnahme ±Last i n Abhängigkeit einer Temperatur 0 einer Kontaktstelle zwischen zwei Anschlusskontakten. Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel überschreitet zu einem Zeitpunkt ti die Temperatur 0 eine durch eine gestrichelte horizontale

Linie dargestellte vorgegebene Referenztemperatur. Daraufhin wird die Stromentnahme kontinuierlich reduziert. Als Folge der Reduzierung der Stromentnahme steigt die Temperatur 0 zunächst nicht mehr so schnell an, bis sie nach dem Erreichen eines Maximums zu einem späteren Zeitpunkt t 2 wieder die vorgegebene Referenztemperatur erreicht. Ab dem Zeitpunkt t 2 wird die weitere Reduzierung der Stromentnahme gestoppt. Als Folge ergibt sich gemäß dem hier dargestellten Ausführungs ¬ beispiel im Weiteren eine zumindest annähernd konstante

Temperatur 0. Figur 2b zeigt einen zeitlichen Verlauf einer Stromentnahme in Abhängigkeit einer Differenz zwischen (a) einer ersten batterieseitigen Spannung U ati / welche an einem ersten und an einem weiteren ersten Anschlusselement gemessen wird, und (b) einer zweiten aufnahmeseitigen Spannung Ubat2, welche an einem zweiten und an einem weiteren zweiten Anschlusselement gemessen wird. Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel steigt die Stromentnahme ±Last aus der Batterie zunächst an. Das gleiche gilt für die Spannungsdifferenz "U ba ti ~ U ba t2", welche zu einem Zeitpunkt tl einen gestrichelt dargestellten vorgegebenen Referenzwert überschreitet. Danach wird sofort begonnen, die Stromentnahme ±Last kontinuierlich zu reduzie ¬ ren. Gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel steigt als Folge der Reduzierung der Stromentnahme ±Last die Span ¬ nungsdifferenz "Ubati ~ U bat 2" zunächst nicht mehr so schnell an, bis sie nach dem Erreichen eines Maximums zu einem Zeit ¬ punkt t 2 wieder den vorgegebenen Referenzwert erreicht. Ab dem Zeitpunkt t 2 wird die weitere Reduzierung der Stroment ¬ nahme gestoppt. Als Folge ergibt sich gemäß dem hier darges ¬ tellten Ausführungsbeispiel im Weiteren eine zumindest annä- hernd konstante Spannungsdifferenz "Ubati ~ U ba t2"-

Es wird darauf hingewiesen, dass das Ausmaß der Reduzierung der Stromentnahme ±Last bzw. der Drosselung der Leistungsabga ¬ be von der Höhe der ermittelten Temperatur 0 (vgl. Figur 2a) und/oder von der Größe der ermittelten Spannungsdifferenz (vgl. Figur 2b) abhängen kann. Bezugs zeichenliste

100 Energieversorgungssystem

110 Batteriesystem / Batterie

112 erstes Anschlusselement / Batterie-Pol (+)

114 Temperatursensor

114a Messleitung (Temperatursignal)

114b Messleitung (Spannungspegel)

122 weiteres erstes Anschlusselement / Batterie-Pol (-)

124 weiterer Temperatursensor

124a Messleitung (Temperatursignal)

124b Messleitung (Spannungspegel)

124c Messleitung (Strommessung)

140 Steuereinrichtung / Batterie Management Controller

145 erste Datenschnittstelle / CAN Interface

146 Schnittstellenkontakt

150 Batterieaufnahmesystem / Aufnahmevorrichtung

152 zweites Anschlusselement / Anschlussterminal (+)

154 Temperatursensor

154a Messleitung (Temperatursignal)

154b Messleitung (Spannungspegel)

162 weiteres zweites Anschlusselement / Anschluss ¬ terminal (-)

164 weiterer Temperatursensor

164a Messleitung (Temperatursignal)

164b Messleitung (Spannungspegel)

180 Steuereinrichtung / Power Management Controller

182 Datenspeicher (nicht-flüchtig)

195 zweite Datenschnittstelle / CAN Interface

196 Schnittstellenkontakt