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Patent Searching and Data


Title:
CLEANING OF FORMS FOR PRODUCING TIRE PROFILES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/094454
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to the cleaning of profile forms that serve to produce tire profiles on running surfaces of vehicle tires wherein the profile forms are cleaned in base wash while being applied with ultrasounds. The profile forms run through a pre-cleaning and a primary cleaning chamber one after the other; in between, they are washed in a rinsing bath. After cleaning in the primary cleaning chamber, the profile forms are inspected for remaining contaminants and valves are inspected and loosened with regard to the mobility thereof while being applied with ultrasounds. The profile forms are then cleaned again. The invention also relates to a device for carrying out said method.

Inventors:
VOSSEN, Horst (Edisonstr. 11, Simmerath, 52152, DE)
Application Number:
EP2010/000958
Publication Date:
August 26, 2010
Filing Date:
February 16, 2010
Export Citation:
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Assignee:
FTM FORMENTECHNIK (Edisonstr. 11, Simmerath, 52152, DE)
VOSSEN, Horst (Edisonstr. 11, Simmerath, 52152, DE)
International Classes:
B08B3/12; B29C33/72; B29D30/06
Attorney, Agent or Firm:
METZ, Siegfried (Bergstr. 2, Roetgen, 52159, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Reinigungsverfahren zum Reinigen von Profilformen, die zur Herstellung von Reifenprofilen auf Laufflächen von Fahrzeugreifen dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilformen in Spüllaugen unter Anwendung von Ultraschall gereinigt werden.

2. Reinigungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilformen nacheinander eine Vorreinigungs- und eine Hauptreinigungskammer durchlaufen, zwischen denen die Profilformen in einem Spülbad gespült werden.

3. Reinigungsverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spüllaugen erwärmbar sind

4. Reinigungsverfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hauptreinigungskammer gereinigte Profilformen hinsichtlich noch verbliebener Verschmutzung kontrolliert und Ventile unter Anwendung von Ultraschall hinsichtlich ihrer Beweglichkeit geprüft und gelockert werden, und dass die Profilformen nachgereinigt werden.

5. Reinigungsanlage zum Reinigen von Profilformen, die zur Herstellung von Reifenprofilen auf Laufflächen von Fahrzeugreifen dienen, dadurch gekennzeichnet, dass Reinigungskammern (7, 8, 9) zum Reinigen der Profil formen in Spüllaugen (13) eingesetzte Ultraschall erzeugende Geräte (14, 15a, 15b, 16a, 16b) aufweisen.

6. Reinigungsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Ultraschallschwinger (14, 15a, 15b, 16a, 16b) in Reinigungskammern (7, 8, 9) installiert sind, die mit erwärmbaren Spüllaugen (13) gefüllt sind, in die die Profilformen zum Reinigen eintauchen.

7. Reinigungsanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorreinigungs- und eine Hauptreinigungskammer (7, 8) hintereinander geschaltet sind, und dass zwischen ihnen ein Spülbad (1Oa) für zuvor in der Vorreinigungskammer gereinigte Profilformen angeordnet ist.

8. Reinigungsanlage nach einem der Ansprüche 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass für in der Hauptreinigungskammer (8) gereinigte Profilformen eine Kontrolleinrichtung (11) zur Kontrolle noch verbliebener Verschmutzung der Profilformen vorgesehen ist und dass zur Lockerung von Verschmutzungsresten ein Ultraschallgerät (17) eingesetzt ist.

9. Reinigungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrolleinrichtung (11) eine Nachreinigungskammer (9) nachgeschaltet ist.

Description:
Reinigung von Formen zur Herstellung von Reifenprofilen

Die Erfindung betrifft ein Reinigungsverfahren und eine Reinigungsanlage zum Reinigen von Profilformen, die zur Herstellung von Reifenprofilen auf Laufflächen von Fahrzeugreifen dienen. Die Profilformen aus druck- und temperaturbeständigem Material bilden das auf der Lauffläche des Reifens zu erzeugende Reifenprofil negativ ab.

Zur Erzeugung von Reifenprofilen ist es bekannt, einen Reifenrohling mit einem auf dem Reifenunterbau des Rohlings aufgebrachten Laufstreifen aus Kautschuk in einer Reifenpresse (Heizpresse) gegen eine Profilform zu pressen, die den Rohling ringförmig umgibt. Die Profilform besteht aus mehreren einzelnen Formsegmenten, die zu einem geschlossenen Ring aneinandergesetzt werden. Beim Pressen dringt die Kautschukmasse des Laufstreifens des Reifenrohlings, die aus einem Gemisch aus natürlichem und synthetischen Kautschuk und Zusatzstoffen) * zur Erhöhung von Abriebsfestigkeit und Alterungsbeständigkeit des Reifens besteht, in die Hohlräume der Formsegmente ein. In der Presse wird die profilierte Kautschukmasse bei Temperaturen zwischen 170°C bis 200 0 C und einem Druck bis zu 22 bar vulkanisiert. Damit die Kautschukmasse beim Verformen in die Hohlräume der Formsegmente eindringen kann, ist es erforderlich, in den Hohlräumen vorhandene Luft und gegebenenfalls beim Erhitzen entstehende Gase abzuleiten. Hierzu weisen die Formsegmente auf ihrem Segmentrücken Öffnungen auf, durch die Luft und Gase aus den Hohlräumen in die Umgebung entweichen können. In diese Öffnungen sind Ventile eingesetzt, die sich gegen die Federkraft mechanischer Ventilfedern in den Öffnungen bewegen und die Öffnungen verschließen, sobald die Kautschukmasse die Hohlräume der Formsegmente ausgefüllt hat. Nach Vulkanisation der Kautschukmasse werden die Formsegmente vom fertigen Reifen abgehoben und der Reifen aus der Presse entfernt. Die Presse kann anschließend erneut mit einem Reifenrohling beladen werden. ) * z.B. Ruß, Zinkoxid, Antioxidentien. An die Qualität der Reifenprofile werden insbesondere wegen der vom ausgebildeten Profil abhängigen Straßenhaftung des Reifens hohe Anforderungen gestellt. Es kommt darauf an, dass die Hohlräume der Negativprofile der Formen bei der Reifenproduktion stets frei zugänglich sind und keine Materialrückstände enthalten. Zur Pflege der Formen ist es deshalb vorgesehen, die Formen jeweils nach Ablauf empirisch festgelegter Betriebszyklen zu reinigen. Die Profilformsegmente werden hierzu - zweckmäßig gemeinsam mit ihren Halterungen - aus der Presse ausgebaut und in Reinigungsanlagen gesäubert.

Bekannt ist eine Reinigung von Formsegmenten aus Aluminium mit Trockeneis. Dabei werden Trockeneis-Pellets aus Kohlendioxid CO2 auf erhitze Formsegmente aufgestrahlt, um aus den Hohlräumen der Formsegmente auch anhaftende und gegebenenfalls verhärtete vulkanisierte Kautschukreste zu entfernen. Schwierigkeiten bereitet dabei das Säubern enger Hohlräume, insbesondere der Öffnungen im Segmentrücken und das Entfernen von Verschmutzungen an Ventilen und Ventilfedern, die bei der Trockeneisreinigung nicht oder nicht genügend zur Schmutzbeseitigung erreicht werden. Eine ungehinderte Beweglichkeit der Ventile ist jedoch eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine einwandfreie Ausbildung der Reifenprofile.

Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine ausreichende Reinigung der Formen insgesamt einschließlich der Öffnungen und den in den Öffnungen angebrachten Ventilen und Ventilfedern in den Formsegmenten zum ungehinderten Austritt von Luft und Gasen beim Pressen zu erreichen.

Diese Aufgabe wird bei einem Reinigungsverfahren der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch Anwendung von Ultraschall beim Spülen der zureinigenden Formsegmente in Spüllaugen erreicht. Die Reinigungsanlagen für die Formsegmente weisen in Spüllaugen enthaltenden Reinigungskammern in die Spüllaugen eintauchende Ultraschall erzeugende Geräte auf. Die Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen angegeben. Nachfolgend werden die Erfindung und weitere Ausbildungen der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Die Zeichnung zeigt im Einzelnen:

Figur 1 Ausschnitt eines Formsegments,

Figur 2 Reinigungsanlage, Fließschema.

In Figur 1 der Zeichnung ist ein Ausschnitt eines einzelnen Formsegments 1 für eine Profilform zur Erzeugung eines Reifenprofils von Fahrzeugreifen schematisch skizziert. Die Profilform, die aus mehreren Formsegmenten 1 zusammengesetzt wird, bildet das Reifenprofil negativ ab, die erhabenen Formteile 2 in der Profilfläche der Formsegmente 1 entsprechen den Vertiefungen des zu erzeugenden Reifenprofils auf der Lauffläche des Reifens. Zur Herstellung des Reifenprofils werden die Formsegmente in einer Reifenpresse (Heizpresse) auf einen Reifenrohling auf dessen auf dem Umfang des Reifenrohlings aufgebrachten Laufstreifen aus Kautschuk aufgesetzt. Beim Heizpressen verformt sich die Kautschukmasse des Laufstreifens entsprechend der Profilfläche der Formsegmente 1. Damit dabei vorhandene Luft in sich bildenden Hohlräumen zwischen Kautschukmasse und Profilfläche der Formsegmente und gegebenenfalls bei Erwärmung entstehende Gase aus den Hohlräumen abströmen können, sind am Formsegment 1 am Segmentrücken 3 Öffnungen 4 vorgesehen, die zur Ableitung von Luft und Gasen einerseits räumlich mit der Profilfläche der Formsegmente in Verbindung stehen und andererseits in die äußere Umgebung der Formsegmente münden, in die Luft und Gase ausströmen können. In den Öffnungen 4 sind Ventile 5 eingesetzt, deren Ventilstift im Ventilgehäuse sich gegen die Federkraft einer mechanischen Ventilfeder 6 bewegt. Der Ventilstift weist einen mittleren Stiftdurchmesser von ca.1 mm auf, Ventilfeder und Ventilgehäuse sind entsprechend dimensioniert. Der äußere Durchmesser des Ventilgehäuses in der Öffnung 4 beträgt im Ausführungsbeispiel ca. 3 mm. Die Ventile 5 sind zu Beginn des Pressvorgangs zum Ausströmen von Luft und Gasen geöffnet, sie schließen sich, wenn die Kautschukmasse die Profilfläche der Formsegmente 1 ausgefüllt hat und das Vulkanisieren der Kautschukmasse beginnt.

Um die erforderlich Qualität des auszubildenden Reifenprofils zu sichern, werden die Profilformen bzw. die einzelnen Formsegmente 1, aus denen sich die Profilform zusammensetzt, regelmäßig nach vorgegebener Einsatzzeit in der Reifenpresse und Ablauf empirisch festgelegter Betriebszyklen generell gesäubert. In Figur 2 der Zeichnung ist schematisch eine Reinigungsanlage zum Reinigen von Formsegmenten 1 im Fließbild wiedergegeben.

Die Anlage nach Figur 2 weist für die Formsegmente 1 hintereinander geschaltet drei Reinigungskammern 7, 8, 9 auf, eine erste Vorreinigungskammer 7, eine Hauptreinigungskammer 8 und eine Nachreinigungskammer 9, die von jedem der zu reinigenden Formsegmente nacheinander zu durchlaufen sind. Die Durchlaufrichtung der Formsegmente durch die Reinigungsanlage ist in Fig.2 auf einer fiktiven Transportbahn durch Pfeile markiert. Im Anschluss an jede Reinigungskammer sind Spülbäder 10a, 10b, 10c vorgesehen. An die Hauptreinigungskammer 8 mit Spülbad 10b schließt sich eine Kontrolleinrichtung 11 an. Ein Endbad 12 beendet die Reinigung der Formsegmente 1.

In den Reinigungskammern werden die Formsegmente aus Aluminium in Spüllaugen 13 getaucht, die im Ausführungsbeispiel erwärmt sind. Die Formsegmente werden in den Spüllaugen unter Einwirkung von Ultraschall gereinigt. Zur Erzeugung des Ultraschalls weisen alle Kammern 7, 8, 9 Ultraschallgeräte auf. In den Kammern sind Ultraschallschwinger 14, 15a, 15b, 16a, 16b eingesetzt, die von Ultraschallgeneratoren betrieben werden, die in Fig.2 nicht dargestellt sind. In der Vorreinigungskammer 7 ist der Ultraschallschwinger 14 in der Spüllauge im Bodenbereich der Kammer unterhalb der zur Reinigung in die Spüllauge 13 eingetauchten Formsegmente 1 eingesetzt. Die Formsegmente 1 werden somit in der Vorreinigungskammer 7 vom Boden der Kammer her beschallt.

Nach Behandlung in der Vorreinigungskammer 7 werden die Formsegmente 1 im Spülbad 10a, das im Ausführungsbeispiel mit erwärmtem Spülwasser gefüllt ist, gespült und von den ersten in der Vorreinigungskammer 7 gelösten Verunreinigungen befreit.

In der nachgeschalteten Hauptreinigungskammer 8 ist einer der Ultraschallschwinger, der Ultraschallschwinger 15a, wieder im Bodenbereich der Hauptreinigungskammer 8 angeordnet. Darüber hinaus befinden sich Ultraschallschwinger 15b im Wandbereich der Hauptreinigungskammer im Ausführungsbeispiel derart, dass die in die Spüllaugen eingetauchten Formsegmente 1 zu ihrer das negative Reifenprofil aufweisenden Fläche hin, also auf ihrer Profilfläche beschallt werden. Auch in der Hauptreinigungskammer 8 werden die Formsegmente 1 in erwärmter Spüllauge behandelt, deren Konsistenz und Temperatur im Ausführungsbeispiel der Spüllauge in der Vorreinigungskammer 7 entspricht.

Im Ausführungsbeispiel sind in der Hauptreinigungskammer 8 im Wandbereich zwei Ultraschallschwinger 15b eingesetzt. Es lassen sich so zumindest zwei oder weitere neben einander angeordnete Formsegmente gleichzeitig auf ihrer Profilfläche beschallen. Die Dimensionierung der Reinigungs- und Spülkammern ist entsprechend dem gewünschten Durchsatz von Formsegmenten durch die Reinigungsanlage auszulegen.

Nach der Hauptreinigung in der Hauptreinigungskammer 8 werden die Formteile 1 im Spülbad 10b wieder mit erwärmtem Spülwasser gespült und anschließend getrocknet.

Danach folgt in der Kontrolleinrichtung 11 eine Prüfung der erreichten Reinigung. Noch unvollständig gesäuberte Bereiche der Formsegmente 1 werden bei Kontrolle mit einem Ultraschallgerät 17 behandelt. Insbesondere betrifft dies die Ventile 5, die einzeln hinsichtlich der Bewegungsfähigkeit von Ventilstiften und Ventilfedern 6 im Ventilgehäuse geprüft, bewegt und entsprechend gelockert werden. Im Ausführungsbeispiel wird hierzu als Ultraschallgerät 17 ein manuell bedienbares Ultraschallgerät mit einem der Ventilabmessung angepassten Ultraschallkopf eingesetzt.

Nach Kontrolle der Formsegmente und Lockerung der Ventilstifte in den Ventile 5 werden die Formsegmente in der Nachreinigungskammer 9 erneut in erwärmter Spüllauge unter Einwirkung von Ultraschall gereinigt. Die Nachreinigungskammer 9 weist in gleicher Weise wie die Hauptreinigungskammer 8 sowohl im Boden- als auch im Wandbereich der Kammer Ultraschallschwinger auf. Im Bodenbereich der Nachreinigungskammer 9 sind Ultraschallschwinger 16a, im Wandbereich Ultraschallschwinger 16b eingesetzt. Die Spüllauge 13 in der Nachreinigungskammer 9 entspricht hinsichtlich ihrer Konsistenz und Temperatur wieder der Konsistenz und Temperatur der Spüllaugen in Vor- und Hauptreinigungskammer.

Nach Behandlung in der Nachreinigungskammer 9 werden die Formsegmente 1 nochmals gespült, zunächst mit Wasser in der Spülkammer 10c, und anschließend im Ausführungsbeispiel im Endbad 12 mit Konservierungsmittel.

Im Ausführungsbeispiel wird die Reinigungsanlage wie folgt betrieben:

- In den Reinigungskammern 7, 8, 9 sind in alkalischer Spüllösung (Spüllauge mit ph 12,5 (10%) und pH 7, 1 (2%)) als Ultraschallgeräte im Bodenbereich 40 kHz Tauchschwinger, im Wandbereich 30 kHz Tauchschwinger eingesetzt. Die Spüllaugentemperatur beträgt ca. 80 0 C. Die Tauchschwinger werden ca.15 min. betrieben. Die Ultraschallschwingung ist so zu wählen, dass Kavitation vermieden wird.

- In den Spülbädern 10 (10a, 10b, 1Oc) beträgt die Spülwassertemperatur ca.40"C.

- In der Kontrolleinrichtung 11 wird ein manuell bedienbares Ultraschallgerät 17 mit einem dem Ventilstift angepassten Ultraschallkopf mit 50/60 kHz eingesetzt.

- Die gereinigten Profilformen lassen sich im Endbad 12 mit einem Spülmittel mit pH 9.1 (0,25%) bei Raumtemperatur (RT) konservieren.

Bezugszeichenliste

Ausschnitt eines Formsegmentes 1

Formteile 2

Segmentrücken 3

Öffnung 4

Ventil 5

Ventilfeder 6

Vorreinigungskammer 7

Hauptreinigungskammer 8

Nachreinigungskammer 9

Spülbad 10a, 10b, 10c

Kontrolleinrichtung 11

Endbad 12

Spüllauge 13

Ultraschallschwinger 14, 15a, 15b, 16a, 16b manuell bedienbares Ultraschallgerät 17