RUMP, Jens (Leinestraße 52, Berlin, 12049, DE)
TEICHGRÄBER, Ulf (Schwartzkopffstraße 20, Berlin, 10115, DE)
GÜTTLER, Felix (Hewaldstraße 10, Berlin, 10825, DE)
RUMP, Jens (Leinestraße 52, Berlin, 12049, DE)
TEICHGRÄBER, Ulf (Schwartzkopffstraße 20, Berlin, 10115, DE)
| Patentansprüche 1. Anordnung (10) zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers mit - einem geschirmten Raum (20), einer innerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Mag- netresonanztomographi eeinrichtung (MRT) und zumindest einer innerhalb des geschirmten Raumes angeord¬ neten Kommunikationseinrichtung (30), die geeignet ist, zur Übertragung eines Sprachsignals ein Funksignal zu emp¬ fangen, und mindestens einen elektroakustischen Wandler (40, 41) aufweist, der geeignet ist, ein durch das Funk¬ signal (Fin) übertragenes Audiosignal in ein akustisches Signal (EAA) umzuwandeln, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Antenne, die mit zumindest einer weiteren Kommunikationseinrichtung verbunden ist, in dem geschirmten Raum angeordnet ist und mit der zumindest einen innerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Kommunikationseinrichtung (30) in einer Funkverbindung steht. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - die Funkverbindung zwischen der mindestens einen Antenne, die mit der zumindest einen weiteren Kommunikationseinrichtung verbunden ist, und der zumindest einen innerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Kommunikationseinrichtung (30) eine Sprachfunkverbindung ist und in einem Frequenzbereich unterhalb von 10 MHz liegt und - die zumindest eine Kommunikationseinrichtung zwei Gehör- schutzkapseln und einen Lichtwellenleiter (620) aufweist, der ein empfangenes Audiosignal optisch von der einen Ge- hörschutzkapsel (50) zu der anderen Gehörschutzkapsel (51) überträgt . 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass - die zumindest eine weitere Kommunikationseinrichtung eine externe Kommunikationseinrichtung ist, die sich außerhalb des geschirmten Raumes befindet, und - die zumindest eine Kommunikationseinrichtung mit der zumin- dest einen weiteren Kommunikationseinrichtung in einer Sprachfunkverbindung steht. 4. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine elektroakustische Wandler zur elektro- akustischen Wandlung ein kapazitiv arbeitendes Element umfasst oder durch ein solches gebildet ist. 5. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektroakustische Wandler zur elektroakustischen Wandlung ein piezoelektrisches Element umfasst oder durch ein solches gebildet ist. 6. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektroakustische Wandler in einem Gehörschutz (60) integriert ist. 7. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kommunikationseinrichtung einen akusto- elektrischen Wandler (70) aufweist, der geeignet ist, ein innerhalb des geschirmten Raumes empfangenes akustisches Signal (SA) in ein elektrisches Audiosignal (SEA) umzuwan¬ deln, und die zumindest eine Kommunikationseinrichtung geeignet ist, mit dem elektrischen Audiosignal ein Funksignal (Faus) zu bilden und dieses auszusenden. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der akustoelektrische Wandler eine akustooptische Wandlerein¬ heit (300) und eine der akustooptischen Wandlereinheit nach¬ geordnete optoelektrische Wandlereinheit (310) aufweist, wobei die akustooptische Wandlereinheit geeignet ist, das innerhalb des geschirmten Raumes empfangene akustische Signal in ein optisches Signal (SO) umzuwandeln und wobei die optoelektrische Wandlereinheit geeignet ist, das optische Signal der akustooptischen Wandlereinheit in das elektrische Audiosignal umzuwandeln. 9. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine weitere Kommunikationseinrichtung eine ex¬ terne Kommunikationseinrichtung ist, die sich außerhalb des geschirmten Raumes befindet. 10. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zumindest eine weitere Kommunikationseinrichtung innerhalb des geschirmten Raumes befindet. 11. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Funkverbindung zwischen der mindestens einen Antenne, die mit der zumindest einen weiteren Kommunikationseinrichtung verbunden ist, und der zumindest einen innerhalb des ge¬ schirmten Raumes angeordneten Kommunikationseinrichtung (30) eine Sprachfunkverbindung ist und in einem Frequenzbereich unterhalb von 10 MHz und/oder oberhalb von 300 MHz liegt. 12. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kommunikationseinrichtung zwei Gehör- schutzkapseln und einen Lichtwellenleiter (620) aufweist, der ein empfangenes Audiosignal optisch von der einen Gehörschutzkapsel (50) zu der anderen Gehörschutzkapsel (51) über¬ trägt . 13. Gehörschutz für eine Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass - der Gehörschutz (60) eine Funkempfangseinrichtung (200) zum Empfangen eines Sprachfunksignals aufweist, - wobei die Funkempfangseinrichtung geeignet ist, eine Sprachfunkverbindung in einem Frequenzbereich unterhalb von 10 MHz zu betreiben. 14. Gehörschutz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehörschutz (60) zwei Gehörschutzkapseln und einen Lichtwellenleiter (620) aufweist, der ein empfangenes Audiosignal optisch von der einen Gehörschutzkapsel (50) zu der anderen Gehörschutzkapsel (51) überträgt. 15. Gehörschutz für eine Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehörschutz (60) zwei Gehörschutzkapseln und einen Lichtwellenleiter (620) aufweist, der ein empfangenes Audiosignal optisch von der einen Gehörschutzkapsel (50) zu der anderen Gehörschutzkapsel (51) überträgt. 16. Kommunikationseinrichtung für eine Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationseinrichtung eine Funkempfangseinrichtung (200) zum Empfangen von Funksignalen sowie ein damit in Verbindung stehendes piezoelektrisches Element aufweist, das ge¬ eignet ist, ein durch das Funksignal übertragenes Audiosignal in ein akustisches Signal umzuwandeln. 17. Gehörschutz für eine Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehörschutz (60) eine Funkempfangseinrichtung (200) zum Empfangen von Funksignalen sowie ein damit in Verbindung stehendes piezoelektrisches Element aufweist, das geeignet ist, ein durch das Funksignal übertragenes Audiosignal in ein akustisches Signal umzuwandeln. |
KOMMUNIKATIONSVORRICHTUNG ZUR VERWENDUNG IN DER NÄHE VON MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIEEINRICHTUNGEN
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Untersu ¬ chung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Anordnung ist aus der deutschen Offenlegungs ¬ schrift DE 103 43 006 bekannt. Diese Schrift beschreibt ein elektroakustisches System für die Verwendung im Inneren eines Magnetfeldresonanztomographen mit einem Lautsprecher mit ei- nem elektrodynamisch angeregten Schwingsystem zur Schallerzeugung, das unter Berücksichtigung des statischen Grundmagnetfeldes des Magnetfeldresonanztomographen ausgelegt ist. Das Schwingsystem umfasst eine Schwingspule, deren Achse pa ¬ rallel zum Grundmagnetfeld angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers anzugeben, bei der die Zusammenarbeit zwi ¬ schen dem Personal einfacher und besser als bei vorbekannten Anordnungen möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anordnung mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung sind in Un- teransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass mindestens eine Antenne, die mit zumindest einer weiteren Kommunikationseinrichtung verbunden ist, m dem geschirmten Raum angeordnet ist und mit der zumindest einen innerhalb des geschirmten Raumes angeord ¬ neten Kommunikationseinrichtung in einer Funkverbindung, vorzugsweise einer Sprachfunkverbindung, steht.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, dass diese eine kabellose, nicht-akustische Sprachverbindung innerhalb des geschirmten Raumes ermöglicht, indem nämlich Audiosignale per Funk - nachfolgend auch kurz Sprachfunksignale genannt - übertragen werden. Ein großes Problem bei der Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers stellt die Kommunikation zwischen dem Personal untereinander, also beispielsweise zwischen Arzt und dem medizinisch technischen Personal, und/oder dem Personal und einem zu untersuchenden oder zu behandelnden Patienten dar. Die Kommunikation wird innerhalb des geschirmten Raumes durch die üblicherweise starke Geräuschentwicklung der Gradientenspulen der Magnetresonanztomographieeinrichtung während der Bildaufnahme erschwert. An dieser Stelle setzt die Erfindung an, indem es erfindungsgemäß ermöglicht wird, zur Übertragung akustischer Signale, also beispielsweise zur Übertragung von Sprachsignalen, innerhalb des geschirmten Raumes Funksignale einzusetzen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Funkverbindung zwischen der mindestens einen Antenne, die mit der zumindest einen weiteren Kommunika ¬ tionseinrichtung verbunden ist, und der zumindest einen innerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Kommunikations ¬ einrichtung in einem Frequenzbereich unterhalb von 10 MHz liegt und die zumindest eine Kommunikationseinrichtung zwei Gehörschutzkapseln und einen Lichtwellenleiter aufweist, der ein empfangenes Audiosignal auf optischem Wege von der einen Gehörschutzkapsel zu der anderen Gehörschutzkapsel überträgt. Bei dieser Ausgestaltung wird ein überraschender Synergieeffekt ausgenutzt, den die Erfinder erkannt haben: Der Fre ¬ quenzbereich unterhalb von 10 MHz ist frei von Oberwellen, die das Magnetfeld der Magnetresonanztomographieeinrichtung erzeugt, so dass eine weitgehend störungsfreie Übertragung von Sprachsignalen möglich ist. Durch die optische Übertragung der Sprachsignale von einer Gehörschutzkapsel zur ande ¬ ren Gehörschutzkapsel lässt sich ein elektrischer Verbindungsleiter zwischen den Gehörschutzkapseln vermeiden: Ein elektrischer Verbindungsleiter zwischen den Gehörschutzkapseln würde anatomisch bedingt üblicherweise eine Länge von ca. 20 cm aufweisen, so dass eine störende Antennenbildung für den Arbeitsfrequenzbereich der Magnetresonanztomographieeinrichtung und womöglich eine abschirmende Wirkung für den Funkfrequenzbereich unterhalb von 10 MHz auftreten könnten. Durch die optische Übertragung der Sprachsignale werden eine Antennenbildung und eine Abschirmung durch den ansonsten nötigen elektrischen Verbindungsleiter jedoch effektiv vermieden. Mit anderen Worten werden durch die Kombination einer leiter- bzw. antennenfreien Gehörschutzkapselverbindung mit einer Sprachsignalübertragung in einem Frequenzbereich unterhalb von 10 MHz, vorzugsweise in einem Frequenzbereich zwischen 1 MHz und 10 MHz, eine störungsarme Magnetresonanztomo ¬ graphie und gleichzeitig eine störungsarme Sprachübertragung ermöglicht .
Vorzugsweise ist die zumindest eine weitere Kommunikations ¬ einrichtung eine externe Kommunikationseinrichtung, die sich außerhalb des geschirmten Raumes befindet. Bevorzugt steht die zumindest eine Kommunikationseinrichtung mit der zumindest einen weiteren Kommunikationseinrichtung in einer
Sprachfunkverbindung . Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der Anordnung ist vorgesehen, dass der elektroakustische Wandler räumlich in einem Gehörschutz angeordnet bzw. in diesem integriert ist. Eine solche Integration ermöglicht es in einfacher Wei ¬ se, das Personal und/oder den Patienten vor dem Lärm der Gradientenspulen der Magnetresonanztomographieeinrichtung zu schützen und gleichzeitig eine Kommunikation zwischen dem Personal untereinander und/oder mit dem Patienten zu ermögli- chen.
Um eine Störung der Magnetresonanztomographieeinrichtung durch die Funksignale und/oder eine Störung der Funksignale durch die Magnetresonanztomographieeinrichtung zu vermeiden oder zumindest soweit wie möglich zu reduzieren, wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Funksignale in einem Fre ¬ quenzbereich unterhalb von 10 MHz (vorzugsweise in einem Fre ¬ quenzbereich zwischen 1 MHz und 10 MHz) und/oder in einem Frequenzbereich oberhalb von 300 MHz übertragen werden. Die Funk- bzw. Sprachfunksignale können analog übertragen werden, vorzugsweise amplitudenmoduliert oder frequenzmoduliert. Als bevorzugt wird es jedoch angesehen, wenn die Funk- bzw.
Sprachfunksignale digital kodiert übertragen werden, vorzugs ¬ weise amplitudenmoduliert oder frequenzmoduliert.
Besonders bevorzugt erfolgt eine Funkübertragung zwischen in ¬ nerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Kommunikations ¬ einrichtungen und/oder eine Funkübertragung zwischen innerhalb des geschirmten Raumes angeordneten Kommunikationsein- richtungen und solchen außerhalb des geschirmten Raumes ange ¬ ordneten Kommunikationseinrichtungen im Frequenzbereich zwischen 2,4 GHz und 2,5 GHz, beispielsweise nach dem oder in Anlehnung an den Bluetooth-Standard gemäß IEEE 802.15.1 oder nach dem oder in Anlehnung an den WLA (Wireless Local Area Network) -Standard gemäß IEEE 802.11. Alternativ oder zusätzlich kann die Funkübertragung im Frequenzbereich zwischen 5 GHz und 6 GHz, beispielsweise nach dem oder in Anlehnung an den WLAN-Standard, erfolgen.
Um eine besonders gute MRT (MRT: Magnetresonanztomographie ¬ einrichtung) -Tauglichkeit des elektroakustischen Wandlers und eine besonders gute MRT-Tauglichkeit der Kommunikationsein ¬ richtung insgesamt zu erreichen, wird es als vorteilhaft an ¬ gesehen, wenn die Kommunikationseinrichtung und der elektroakustische Wandler möglichst wenig oder kein ferromagnet i- sches Material, also beispielsweise wenig oder kein Eisen, aufweisen. Ferromagnetisches Material innerhalb des geschirm ¬ ten Raumes würde in dem durch die Magnetresonanztomographie ¬ einrichtung erzeugten Magnetfeld je nach Abstand sehr große Beschleunigungskräfte erfahren, wodurch eine Gefährdung von Personal und/oder Gerätschaften, wie beispielsweise der Mag ¬ netresonanztomographieeinrichtung, auftreten kann; auch kann durch ferromagnetisches Material die Bildqualität der Magnet ¬ resonanztomographieeinrichtung beeinträchtigt werden.
Mit Blick auf eine geringe Störung des elektroakustischen Wandlers durch die Magnetresonanztomographieeinrichtung und umgekehrt mit Blick auf eine geringe Störung der Magnetreso ¬ nanztomographieeinrichtung durch den elektroakustischen Wandler wird es als besonders vorteilhaft ansehen, wenn der e- lektroakustische Wandler kapazitiv arbeitet. Beispielsweise kann der elektroakustische Wandler ein piezoelektrisches Ele- ment umfassen oder durch ein solches gebildet sein. Bei einer solchen Ausgestaltung kann auf eine elektromagnetische Wand ¬ lung und auf den Einsatz von ferromagnetischem Material in vorteilhafter Weise völlig oder zumindest fast vollständig verzichtet werden.
Zur Bereitstellung einer Mikrofonfunktion kann die Kommunika- tionseinrichtung außerdem einen akustoelektrischen Wandler aufweisen, der geeignet ist, ein innerhalb des geschirmten Raumes empfangenes akustisches Signal in ein elektrisches Au ¬ diosignal umzuwandeln. Die Kommunikationseinrichtung ist bei einer solchen Ausgestaltung vorzugsweise außerdem geeignet, mit dem elektrischen Audiosignal ein Funksignal zu bilden und dieses auszusenden. Aus den oben genannten Gründen wird ein solcher akustoelektrischer Wandler bevorzugt mit möglichst wenig oder gar keinem ferromagnetischen Material hergestellt. Vorzugsweise weist der akustoelektrische Wandler eine a- kustooptische Wandlereinheit und eine der akustooptischen Wandlereinheit nachgeordnete optoelektrische Wandlereinheit auf, wobei die akustooptische Wandlereinheit geeignet ist, das innerhalb des geschirmten Raumes empfangene akustische Signal in ein optisches Signal umzuwandeln, und wobei die op ¬ toelektrische Wandlereinheit geeignet ist, das optische Sig ¬ nal der akustooptischen Wandlereinheit in ein elektrisches Audiosignal umzuwandeln. Bei einer solchen Ausgestaltung des akustoelektrischen Wandlers lässt sich eine ferromagnet freie oder zumindest ferromagnetarme Herstellung in besonders ein ¬ facher und kostengünstiger Weise bei trotzdem guter Wandlereigenschaft erreichen.
Unter einer akustooptischen Wandlung wird hier eine Wandlung eines akustischen Signals in ein optisches Signal, unter ei ¬ ner optoakustischen Wandlung eine Wandlung eines optischen Signals in ein akustisches Signal, unter einer elektroakusti- schen Wandlung eine Wandlung eines elektrischen Signals in ein akustisches Signal und unter einer akustoelektrischen Wandlung eine Wandlung eines akustischen Signals in ein e- lektrisches Signal verstanden. Die Kommunikationseinrichtung kann beispielsweise mit einer externen Kommunikationseinrichtung in Verbindung stehen, die sich außerhalb des geschirmten Raumes befindet. Alternativ oder zusätzlich kann die Kommunikationseinrichtung mit zumindest einer anderen Kommunikationseinrichtung in Verbindung stehen, die sich innerhalb des geschirmten Raumes befindet.
Die Erfindung bezieht sich außerdem auf eine Kommunikations ¬ einrichtung für eine Anordnung, wie sie oben beschrieben ist. Bezüglich einer solchen Kommunikationseinrichtung ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass diese eine Funkempfangseinrichtung zum Empfangen eines Funksignals sowie ein damit in Ver ¬ bindung stehendes piezoelektrisches Element aufweist, das ge ¬ eignet ist, ein durch das Funksignal übertragenes Audiosignal in ein akustisches Signal umzuwandeln.
Bezüglich der Vorteile der erfindungsgemäßen Kommunikationseinrichtung sei auf die Vorteile der oben beschriebenen erfindungsgemäßen Anordnung verwiesen, da die Vorteile der er- findungsgemäßen Kommunikationseinrichtung denen der erfindungsgemäßen Anordnung im Wesentlichen entsprechen.
Die Erfindung bezieht sich außerdem auf einen Gehörschutz für eine Anordnung, wie sie oben beschrieben ist.
Bezüglich eines solchen Gehörschutzes ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass dieser eine Funkempfangseinrichtung zum Empfangen eines Funksignals sowie ein damit in Verbindung ste- hendes piezoelektrisches Element aufweist, das geeignet ist, ein durch das Funksignal übertragenes Audiosignal in ein a- kustisches Signal umzuwandeln.
Bezüglich der Vorteile des erfindungsgemäßen Gehörschutzes sei auf die Vorteile der oben beschriebenen erfindungsgemäße Anordnung verwiesen, da die Vorteile des erfindungsgemäßen Gehörschutzes denen der erfindungsgemäßen Anordnung im Wesentlichen entsprechen.
Vorzugsweise weist der Gehörschutz einen elektrooptischen Wandler sowie einen optoelektrischen Wandler auf, wobei die Funktion des elektrooptischen Wandlers darin besteht, ein e- lektrisches Audiosignal in ein optisches Audiosignal umzuwan ¬ deln und dieses optische Audiosignal über einen Lichtwellen ¬ leiter von der einen Gehörschutzkapsel zu der anderen Gehörschutzkapsel zu übertragen. Der Lichtwellenleiter ist vorzugsweise in dem Haltebügel des Gehörschutzes integriert oder mit diesem verbunden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispie ¬ len näher erläutert; dabei zeigen beispielhaft
Figur 1 erstes Ausführungsbeispiel für eine erfin dungsgemäße Anordnung zur Untersuchung und/oder
Behandlung eines menschlichen oder tierischen
Körpers, wobei die Anordnung einen Gehörschutz mit Kommunikationseinrichtung umfasst ,
Figur 2 ein Ausführungsbeispiel für den Gehörschutz ge ¬ mäß Figur 1, Figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiel für eine erfin ¬ dungsgemäße Anordnung zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers, wobei unterschiedliche Arten von Kommu- nikationseinrichtungen innerhalb eines geschirmten Raumes in einer Funkverbindung stehen,
Figur 4 ein drittes Ausführungsbeispiel für eine erfin ¬ dungsgemäße Anordnung zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen
Körpers, wobei Kommunikationseinrichtungen, die innerhalb eines geschirmten Raumes angeordnet sind, mit einer externen Kommunikationseinrichtung, die sich außerhalb des geschirmten Raumes befindet, in einer Funkverbindung stehen, und
Figur 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen er ¬ findungsgemäßen Gehörschutz, der bei einer der Anordnungen gemäß den Figuren 1 und 3 bis 4 ein- gesetzt werden kann und eine optische Signalver ¬ bindung zwischen den Gehörschutzkapseln aufweist.
In den Figuren werden der Übersicht halber für identische o- der vergleichbare Komponenten stets dieselben Bezugszeichen verwendet .
In der Figur 1 ist eine Anordnung 10 zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Kör- pers in schematischer Darstellung gezeigt. Man erkennt einen elektromagnetisch geschirmten Raum 20, der einen elektromagnetisch geschlossenen, zumindest annähernd elektromagnetisch geschlossenen Faradayschen Käfig bildet. Innerhalb des ge- schirmten Raumes 20 befindet sich eine Magnetresonanztomogra ¬ phieeinrichtung, die mit dem Bezugszeichen MRT gekennzeichnet ist . In der Figur 1 erkennt man darüber hinaus eine Kommunikati ¬ onseinrichtung 30, die zwei elektroakustische Wandler 40 und 41 umfasst. Die beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 sind in Gehörschutzkapseln 50 und 51 eines Gehörschutzes 60 integriert und bilden innerhalb des Gehörschutzes 60 Laut- Sprecher.
In der Figur 1 ist darüber hinaus dargestellt, dass die Kom ¬ munikationseinrichtung 30 und damit der Gehörschutz 60 außerdem einen akustoelektrischen Wandler 70 aufweisen kann. Der akustoelektrische Wandler 70 bildet ein Mikrofon, das außer ¬ halb der Gehörschutzkapseln 50 und 51 des Gehörschutzes 60 angeordnet ist.
Die Kommunikationseinrichtung 30 ist geeignet, Funksignale zu empfangen und diese mit Hilfe der beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 in den Gehörschutzkapseln 50 und 51 in a- kustische Signale umzuwandeln, um diese in Gehörgänge einer den Gehörschutz 60 tragenden Person einzuspeisen. Darüber hinaus ist die Kommunikationseinrichtung 30 geeignet, akusti- sehe Signale, die beispielsweise von der den Gehörschutz tra ¬ genden Person stammen, mit Hilfe des akustoelektrischen Wandlers 70 in ein elektrisches Audiosignal umzuwandeln und die ¬ ses als Funksignal auszusenden. Wie sich der Figur 1 entnehmen lässt, kann die Kommunikati ¬ onseinrichtung 30 dazu verwendet werden, mit anderen Kommunikationseinrichtungen 100 und 110 zu kommunizieren. Die beiden Kommunikationseinrichtungen 100 und 110 können mit der Kommu- nikationseinrichtung 30 beispielsweise baugleich sein, also auch jeweils einen entsprechenden Gehörschutz bilden.
Die in der Figur 1 dargestellte Anordnung ermöglicht es, dass drei innerhalb des geschirmten Raums 20 befindliche Personen über Funk miteinander kommunizieren können und dabei vor dem Lärm der Magnetresonanztomographieeinrichtung geschützt sind.
In der Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel für die Kommunika- tionseinrichtung 30 bzw. für den Gehörschutz 60 gemäß Figur 1 dargestellt. Man erkennt, dass die Kommunikationseinrichtung 30 eine Funkempfangseinrichtung 200 aufweist, die eine Steu ¬ ereinrichtung 210, eine Antenne 220 sowie eine Batterie 230 umfasst. Mit der Steuereinrichtung 210 stehen die beiden e- lektroakustischen Wandler 40 und 41 in Verbindung, beispielsweise durch zwei elektrische Kabel, die in der Figur 2 mit den Bezugszeichen 240 und 241 gekennzeichnet sind.
In der Figur 2 erkennt man darüber hinaus den akustoelektri- sehen Wandler 70 im Detail. Es lässt sich erkennen, dass der akustoelektrische Wandler 70 eine akustooptische Wandlerein ¬ heit 300 sowie eine der akustooptischen Wandlereinheit 300 nachgeordnete optoelektrische Wandlereinheit 310 umfassen kann. Die optoelektrische Wandlereinheit 310 steht mit der Steuereinrichtung 210 in Verbindung.
Die Steuereinrichtung 210 kann beispielsweise durch eine e- lektrische Platine gebildet sein, die einen A/D- und/oder D/A-Wandler, eine Codiereinrichtung, eine Modulations- und/oder Demodulationseinrichtung, einen Transceiver und/oder einen Transmitter aufweisen kann. Die elektrische Leitung 241, die die Steuereinrichtung 210 mit dem elektroakustischen Wandler 41 in der Gehörschutzkapsel 51 verbindet, ist beispielsweise in einem Haltebügel 250 des Gehörschutzes 60 integriert bzw. mit diesem verbunden.
Der Gehörschutz 60 bzw. die Kommunikationseinrichtung 30 lassen sich beispielsweise wie folgt betreiben:
Ein innerhalb eines geschirmten Raumes empfangenes akusti ¬ sches Signal SA wird von der akustooptischen Wandlereinheit 300 des akustoelektrischen Wandlers 70 empfangen und in ein optisches Signal SO umgewandelt. Das optische Signal SO ge ¬ langt zu der optoelektrischen Wandlereinheit 310, die mit dem optischen Signal SO ein zu sendendes elektrisches Audiosignal SEA bildet und dieses in die Steuereinrichtung 210 einspeist. Die Steuereinrichtung 210 bildet gemeinsam mit der Antenne 220 aus bzw. mit dem elektrischen Audiosignal SEA ein Funksignal Faus, das von der Antenne 220 ausgesandt und bei ¬ spielsweise zu den beiden Kommunikationseinrichtungen 100 und 110 gemäß Figur 1 gesandt wird.
In entsprechender Weise kann der Gehörschutz 60 bzw. die Kommunikationseinrichtung 30 zum Empfangen eines Funksignals Fin genutzt werden. Ein solches Funksignal Fin wird von der An- tenne 220 empfangen und mit der Steuereinrichtung 210 ausgewertet. Ein in dem Funksignal Fin übertragenes elektrisches Audiosignal EEA wird aus dem Funksignal Fin extrahiert und zu den beiden elektroakustischen Wandlern 40 und 41 übertragen. Die beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 bilden mit dem empfangenen elektrischen Audiosignal EEA ein akustisches Signal EAA und speisen dieses mittelbar oder unmittelbar in die Ohren einer den Gehörschutz 60 tragenden Person ein. Um zu vermeiden, dass die Arbeit der Magnetresonanztomogra ¬ phieeinrichtung in dem geschirmten Raum durch die Kommunikationseinrichtung 30 gestört wird und/oder die Arbeitsweise der Kommunikationseinrichtung 30 durch die Magnetresonanzto- mographieeinrichtung gestört wird, sind der akustoelektrische Wandler 70 sowie die beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 möglichst ferromagnetfrei , insbesondere möglichst eisen ¬ frei. So basiert die Arbeitsweise der beiden elektroakusti ¬ schen Wandler 40 und 41 vorzugsweise nicht auf einem elektro- magnetischen Effekt, sondern auf einem kapazitiven Effekt.
Beispielsweise umfassen die beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 jeweils ein oder mehrere piezoelektrische Elemente. Mit anderen Worten erfolgt die Umwandlung der elektrischen Audiosignale EEA in akustische Signale EAA durch die beiden elektroakustischen Wandler 40 und 41 vorzugsweise auf der Basis eines kapazitiven, insbesondere eines piezoelektrischen, Effekts .
In entsprechender Weise ist auch der akustoelektrische Wand- 1er 70 vorzugsweise ferromagnetarm bzw. ferromagnetfrei , ins ¬ besondere ohne eine elektromagnetische Wandlereinheit, aufge ¬ baut. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 2 weist der akustoelektrische Wandler 70 zwei unterschiedliche Wandler ¬ einheiten, nämlich die akustooptische Wandlereinheit 300 so- wie die nachgeordnete optoelektrische Wandlereinheit 310 auf; beide Wandlereinheiten können ohne Nutzung eines elektromagnetischen Effekts arbeiten.
Die akustooptische Wandlereinheit 300 kann beispielsweise ein Spiegelelement umfassen, das mit einer schwingfähigen Membran gekoppelt ist. Im Falle einer auf die Membran fallenden akus ¬ tischen Welle wird die Membran schwingen und das Spiegelele- ment entsprechend auslenken. Dadurch lässt sich einfallendes Licht modulieren und das optische Signal SO bilden.
Die optoelektrische Wandlereinheit 310 kann beispielsweise durch einen Fotodetektor, beispielsweise einen Halbleiterfo ¬ todetektor, gebildet sein.
In der Figur 3 ist eine Anordnung 10 zur Untersuchung
und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Kör- pers gezeigt, bei der sich innerhalb eines geschirmten Raumes 20 drei Kommunikationseinrichtungen 400, 410 und 420 befinden .
Die beiden Kommunikationseinrichtungen 400 und 410 sind bei- spielsweise jeweils durch einen Gehörschutz 60 gebildet, wie er in der Figur 2 beispielhaft gezeigt ist.
Die Kommunikationseinrichtung 420 umfasst beispielsweise ei ¬ nen Computer 430, der über eine Antenne 440 mit den beiden Kommunikationseinrichtungen 400 und 410 in Verbindung steht.
In der Figur 4 ist ein Ausführungsbeispiel für eine Anordnung 10 zur Untersuchung und/oder Behandlung eines menschlichen oder tierischen Körpers gezeigt, bei der zwei Kommunikations- einrichtungen 500 und 510 innerhalb des geschirmten Raumes 20 der Anordnung 10 angeordnet sind. Die beiden Kommunikations ¬ einrichtungen 500 und 510 stehen miteinander sowie mit einer Antenne 530 in Verbindung, die über eine Schnittstelle bei ¬ spielsweise in Form einer Kabelverbindung 540 mit einer ex- fernen Kommunikationseinrichtung 550 verbunden ist.
Die externe Kommunikationseinrichtung 550 kann beispielsweise einen Computer 555 und eine weitere Antenne 560 aufweisen, mit der der Computer 555 und damit mittelbar auch die beiden Kommunikationseinrichtungen 500 und 510 mit weiteren externen Kommunikationseinrichtungen 570 und 580 verbunden werden können .
In der Figur 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Kommunikationseinrichtung 30 bzw. den Gehörschutz 60 gemäß Figur 1 gezeigt. Es lässt sich erkennen, dass die Kommunika ¬ tionseinrichtung 30 gemäß Figur 5 einen elektrooptischen Wandler 600 sowie einen optoelektrischen Wandler 610 aufweist. Die Funktion des elektrooptischen Wandlers 600 besteht darin, das empfangene elektrische Audiosignal EEA in ein emp ¬ fangenes optisches Audiosignal EOA umzuwandeln und dieses op ¬ tische Signal EOA über einen Lichtwellenleiter 620 von der in der Figur 1 linken Gehörschutzkapsel 50 zu der in der Figur 5 rechten Gehörschutzkapsel 51 zu übertragen.
Der Lichtwellenleiter 620 ist in dem Haltebügel 250 des Ge ¬ hörschutzes 60 integriert oder mit diesem verbunden und steht mit dem optoelektrischen Wandler 610 in Verbindung, der aus dem empfangenen optischen Audiosignal EOA ein empfangenes e- lektrisches Audiosignal EEA' bildet und dieses in den elekt- roakustischen Wandler 41 in der rechten Gehörschutzkapsel 51 einspeist, um das akustische Ausgangssignal EAA' zu bilden.
Im Übrigen entspricht die Kommunikationseinrichtung 30 bzw. der Gehörschutz 60 gemäß Figur 5 der Kommunikationseinrichtung 30 bzw. dem Gehörschutz 60 gemäß Figur 2. Bezugs zeichenliste
10 Anordnung
20 abgeschirmter Raum
30 Kommunikationseinrichtung
40 Wandler
41 Wandler
50 Gehörschützkapsei
51 Gehörschützkapsei
60 Gehörschutz
70 Wandler
100 Kommunikationseinrichtung
110 Kommunikationseinrichtung
200 Funkempfangseinrichtung
210 Steuereinrichtung
220 Antenne
230 Batterie
240 elektrische Kabel
241 elektrische Kabel
250 Haltebügel
300 akustooptische Wandlereinheit
310 optoelektrische Wandlereinheit
400 Kommunikationseinrichtung
410 Kommunikationseinrichtung
420 Kommunikationseinrichtung
430 Computer
440 Antenne
500 Kommunikationseinrichtung
510 Kommunikationseinrichtung
530 Antenne
540 Kabel erbindung
550 Kommunikationseinrichtung
555 Computer 560 Antenne
570 Kommunikationseinrichtung
580 Kommunikationseinrichtung
600 elektrooptischer Wandler
610 optoelektrischer Wandler
620 Lichtwellenleiter
EAA akustisches Audiosignal
EAA' akustisches Audiosignal
EEA elektrisches Audiosignal
EEA' elektrisches Audiosignal
EOA optisches Audiosignal
Faus Funksignal
Fin Funksignal
MRT Magnetresonanztomographieeinrichtung
SA akustisches Audiosignal
SEA elektrisches Audiosignal
SO optisches Audiosignal
Next Patent: DEVICE FOR PRODUCING COHERENT ELECTROMAGNETIC RADIATION
