SPIEGEL, Pasquale (Kleiner Glinder Berg 16, Glinde, 21509, DE)
Patentansprüche:
1. Das man durch mindestens einer Zapfstelle (bildlich nur teilweise dargestellt) bevorzugt Post Mix Komρensatorhahn(13χ39) den bevorzugt Co 2 Verbrauch bei der bevorzugten Karbonisierung reduziert im offenen Ausschank aber dennoch bevorzugt die Standardwerte von gelöstem Co 2 im bevorzugt Erfrischungsgetränk einhält (bildlich nicht dargestellt).
2. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) dadurch gekennzeichnet: das Karbonatoren die Post Mix Kompensatorenhähne (13X39) mit bevorzugt karbonisierter Flüssigkeit versorgen, mit einem geringeren Co 2 Druck sowie mit einer geringeren Menge an vorzugshalber Co 2 auskommen als Karbonatoren die keine Post Mix Kompensatorenhähne (13X39) versorgen mit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit (bildlich nicht dargestellt).
3. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) nach Anspruch 2-3 dadurch gekennzeichnet: das Karbonatoren die Post Mix Kompensatorhähne (13)(39) mit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit versorgen mit weniger Co 2 ein noch höheres Volumen an gelöstem Co 2 vorzugshalber in Leitungswasser haben als Karbonatoren die mit mehr Co 2 Menge karbonisieren aber keine Post Mix Kompensatorenhähne (13X39) mit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit versorgen (bildlich nicht dargestellt).
4. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Anspruch 2-4 dadurch gekennzeichnet: das Karbonatoren «He Post Mx Kompensatorhähne (13)(39) mit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit versorgen, eine kleinere Einspeisungsdüse für bevorzugt Co 2 haben als Karbonatoren die keine Post Mix Kompensatorhähne (13)(39) mit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit versorgen (bildlich nicht dargestellt)«
5. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) oach Ansprach 2-5 dadurch gekennzeichnet: das alle vorbekamtem Karbonatoren die es im offenen Ausschank gibt, die Post Mix Kompensatorenhähne (13)(39) vorzugshalber mit karbonisierter Flüssigkeit versorgt (bildlich nicht dargestellt).
6. Post Mix Kompensatorhahn (13X39 Bach Ansprach 2-6 dadurch gekennzeichnet: das alle Modelle von Post Mix Hähnen(bildlich nicht dargestellt) und Herstellern unabhiaglg mdhteäglids mit Kompensatoren (1X16)(2O)(23)(26)(31X33) (34X43X51X56X66X67) ausgestattet werden um den Co 2 Verbrauch bei der Karbomsierung im offenen Ausschank zu mindern(bildlich nicht dargestellt).
7. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Anspruch 2-7 dadurch gekennzeichnet: das keine Serienumstellung bei herkömmlichen Post Mix Hähnen notwendig ist um diese mit Kompensatoren (I)(16χ2θχ23)(26)(31) (33) (34) (43X51X56X66X67) werksseitig zu versehen (bildlich nicht dargestellt) um im offenen Ausschank duch Karbon atoren vorzugshalber Co 2 einzusparen, bei der Karbonisierung.
8. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Ansprach 2-8 dadurch gekennzeichnet: das man Post Mix Kompensatorhahne ( 13X39) gegen herkömmliche Post Mix Hähne (bildlich nicht dargestellt) während eines laufenden Betriebes wie zum Beispiel bei Mac Donalds oder Burger King austauschen kann um bei der Karbonisierung Co 2 einzusparen (bildlich nicht dargestellt).
9. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) nach Ansprach 2-9 dadurch gekennzeichnet: das bei Nachrüstung, von schon im Betrieb befindlichen herkömmlichen Post Mix Hahnen (bildlich nicht dargestellt) mit Kompensatoren (iχi6χ20χ23)(26X31)(33X34)(43χsiχ56χ66χ67) der laufende Verkauf von vorzugshalber ErMschmgsgetrftnke weiter laufen kann (bildlich nicht dargestellt).
10. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Anspruch 2-10 dadurch gekennzeichnet: das bei Um- oder Neisausstattung von Post Mix Kompensatorhahne (13)(39) der Karbonator nicht außer Betrieb genommen werden muss (bildlich nicht dargestellt).
11. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) saach Ansprach 241 dadurch gekennzeichnet: das über den Post Mk KompensatoAahii (13)(39) gezapfte Getränk gleichwertig wie eine Flas etaiabMluEg der gleichen Marke ist, bezogen Vorteilsweise auf das gelöste Co 2 im GβtriSαk (bildlich nicht dargestellt).
12. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) siacfe Ansprach 2-12 dadurch gekennzeichnet: dass das Durchftass- Begrαazer- Gehäuse (2) vorzugshalber mit mindestens einen Kompensator (iχ23)(31)(56X66χ67)ausgestattet ist.
13. Post MSx Kompensatorhahn (13X39) ∑iacn Amsprueh 2-13 dadurch gekennzeichnet: das sich im Rmgspalt (3)(17X44X57) und an dem Kompensator (iχi6)(20X23X26)(3iχ33χ34)(43X5iX56χ66χ67) und Flüssigkeiten einbringen lässt um dm Co 2 Verbrauch bei da Karbonisierung zu reduzieren (teilweis© bildlich nicht dargestellt).
14. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39 mach Anspruch 2-14 dadurch gekennzeichnet: das der Kompensator (I)(2θχ23χ26χ43)(5iχ56) (66X67) freischwimmend im Post Mix Kompensatorhahn(13χ39) ist (teilweise bildlich nicht dargestellt).
15. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Anspruch 2-15 dadurch gekennzeichnet: dass das Durchfluss- Begrenzer- Gehäuse (2) keine äußere Modifizierung oder Neukonstruktion bedarf nur der Innenraum (72) muss den Kompensator (iχ20χ23X3iχSl)(56χ66)(67)aiιgepasst werden (teilweise bildlich nicht dargestellt) um den bevorzugten Co 2 Verbrauch bei der Karbonisierung zu reduzieren.
16. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Anspruch 2-16 dadurch gekennzeichnet: das der Kompensator (l)(16X20)(23X26X31)(33) (34)(43)(51)(56)(66)(67) mit Distanzelement (12X42) ausgestattet ist um immer ein gleich bleibenden Ringspalt (3)(17)(44) zu sichern.
17. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) nach Anspruch 2-17 dadurch gekennzeichnet: das als Ersatz der iWchflussmeagen- Begrenzer- Gehäuse (2) direkt in den Post Mix Kompensatorhahn (13) ein Kompensator (16)(33)(34) eingesetzt wird um bevomigt Co 2 bei der bevorzugt Karbonisierung einzusparen ( teilweise bildlich nicht dargestellt).
18. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) siach Anspruch 2-18 dadurch gekennzeichnet: das der Kompensatof (20) mindestens eine Abfluss -Nut aufweist.
19. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) nach Anspruch 2-19 dadurch gekennzeichnet: das der Kompensator (1)(16X2OX23X26)(31X33X34) (43)(51)(56)(66)(67) vorzugshalber mindestens eine O-Ringsicherung (4)(12)(24) aufweist.
20. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) mcSi Aussprach 2-20 dadurch gekennzeichnet: das die Komρensat©f©E (iχi6X20)(23)(26χ3iχ33)(34) (43)(51)(56)(66)(67) mindestens eine gmdfiele md abgerundete Oberfläche (7)(29)(54) haben um kein unnötiges Co 2 von der Flüssigkeit zu trennen.
21. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) mch Ansprach 2-21 dadurch gekennzeichnet: das die Feder (29) ZOT Distanz- mά Justierung dient.
22. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) naeh Ansprach 2-22 dadurch gekennzeichnet: das die O-Ringe (12)(24) den Kompβnsator (23X31)(33) (34) in einer festen Position halten.
23. Post Mix Kompensatorhahn (13X39) nach Anspruch 2-23 dadurch gekennzeichnet: das die Kompensatoren (iχi6χ20)(23)(26χ3iχ33)(34) (43)(51)(56)(66X67)eine Material - Einsparung (32) aufweisen um bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit besser und schneller abfließen zu lassen (teilweise bildlich nicht dargestellt).
24. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) oash Ansprach 2-24 dadurch gekennzeichnet: das generell jede Art von Zapfstelle (bildlich nicht dargestellt) dazu dient, bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierong einzusparen.
25. Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) nach Ansprach 2-25 dadurch gekennzeichnet: das mindestens ein Post Mix Kompensatorhahn (13)(39) oder Zapfstelle (bildlich nicht dargestellt) schon dazu dient, bevorzugt Co 2 im offenen Ausschank einzusparen, das zur Karbonisierung benötigt wird (bildlich nicht dargestellt). |
KOMPENSATOREN FüR POST-MIX-HäHNE
Die Erfindung zeigt: das man über vorzugshalber Post-Mix - Hähne vorzugshalber Co 2 bei der Karbonisierung einsparen kann wenn in Post-Mix - Hähne vorzugshalber Kompensatoren eingesetzt sind. ( Im offenen Ausschank )
Post-Mix - Hähne werden vorzugshalber im alkoholfreiem offenen Ausschank eingesetzt. Das Grundprinzip der Post-Mix- Hähne ist, dass mindestens eine Versorgungsleitung für karbonisierte Flüssigkeit an dem Hahn angeschlossen wird, sowie mindestens eine Versorgungsleitung für Getränkezusätze. IKe beiden Flüssigkeiten werden im Auslaufbereich des Hahnes zusammengeführt und können sich beim Zapfvorgang vermischen und ergeben zum Beispiel: ein Getränk wie Coca Cola. Diese Hahnart kann man als Stand der Technik werten. Post-Mix - Hähne weisen keine Kompensatoren auf wie zum Beispiel: Bierzapf hähne, so genannte Kompensatoren- Bierhähne.
Bierkompensatoren- Hahne haben den Vorteil, dass Bier schneller gezapft werden kann. Das beweist das in der Vergangenheit ein Bierglas, bis es voll war bis zu ca. 8 Minuten gedauert hat. In der heutigen Zeit kann man ohne weiteres in S Sekunden das gleiche Maß Bier zapfen. Dieses lässt sich damit erklären, dass innerhalb des Bierzapfhahnes ein Kompensator eingesetzt worden ist, vor der Austrittsmöglichkeit für das Bier . Denn ohne Kompensator wird beim zapfen und der Entspannungsphase des Bieres beim geöffnetem Hahn das sich im Bier befindliche Co 2 sich von der Bierflüssigkeit entbinden und dadurch schäumt die Bierflüssigkeit beim zapfen im Glas auf. Das war auch der Grund, weil das zapfen in der Vergangenheit so lange gedauert hat weil sich der Bierschaum erst setzen musste und man konnte dann erst weiter zapfen.
Beim Kompensatorhahn wird das sich entspannende Co 2 aus der Bierflüssigkeit vor dem Austritt aus dem Hahnauslauf losen, durch den Ringspalt zwischen Bierhahn - Innengehäuse und Kompensator wird das entbundene Co 2 wieder in die Bierflüssigjceit gequetscht und kann nicht während des zapfen entspannen und die Bierflüssigkeit aufschäumen und dadurch kann durchgehend Bier gezapft werden. Auch die Flfcsigikeitstemperaturen können dabei eine große Rolle spielen. Allgemein ist es bekannt, um so kalter um so besser kann man zapfen.
Diese vorbekannten Tatsachen macht sich die Erfindung wie folgt zu nutze. Kompensatoren wurden vorzugshalber in Verbindung mit Post-Mix - Hähnen (im offenen Ausschank) noch nie dafür eingesetzt um das benötigte vorzugshalber Co 2 zur Karbonisierung zu reduzieren. Zum Beispiel: setzt man mindestens ein Kompensator vor der Austrittsmögjichkeit für vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit in den Post- Mix Hahn ein wird das nicht gebundene Co 2 vor der Austrittsmöglichkeit wieder in vorzugshalber Wasser oder karbonisierte Flüssigkeit, gequetscht
Dieses geschieht wenn der Ringspalt zwischen Hahn- Innengehause und Kompensator so ausgelegt ist, dass die gewünschte Flüssigkeitsmenge mit den vσriiandenen Flüssigkeitsdruck vom Kaibonator aus oder gegebenenfalls von einer so genannten Kreislauφumpe und der gewünschten Zapfinenge und Zapfgeschwindigkeit angepasst ist. Dieses kann man wie folgt lösen: zum Beispiel, will man mit ca.4 bar Flüssigkeitsdrack ca. 150 Milliliter in 5 Sekunden zapfen, sollte ca. Beispielsweise der Ringspalt zwischen Hahn- innengehause indem sich der Kompensator befindet bevorzugt vor der Austrittsmöglichkeit für karbonisierte Flüssigkeit und Kompensator beispielsweise ca. vierzehntel mm Ringspalt sein und daraufhin muss auch die Kompensatorlänge abgestimmt sein weil, wenn der Kompensator zu lang ist kann es geschehen, dass anstatt der gewünschten ISO Milliliter Zapfinenge in 5 Sekunden nicht erreicht werden weil Beispielsweise, 4 bar Flüssigkeitsdruck nicht ausreicht denn um so länger die Quetschzone ist desto höher muss auch der Flüssigkeitsdruck sein. Dieses kann man verhindern, wenn der Kompensator Ringspalt und die Kompensatorlänge angepasst ist. Will man zum Beispiel: 250 Milliliter in 5 Sekunden zapfen, wird der Ringspalt zweizehntel größer sein. Die Vergrößerung des Ringspaltes erreicht man damit das der einzusetzende Kompensator im Durchmesser um ca. zweizehntel kleiner gefertigt wird das hat den Vorteil, dass beispielsweise am Post- Mix - Innenhahngehäυse keine Veränderung vorgenommen werden muss. Man kann dieses vorgenannte Prinzip beliebig anwenden um zum Beispiel: die Fliessmengen zu verringern oder zu erhöhen.
Das vorgenannte Grundprinzip, gilt für alle Postoüx- Hahn Modelle und generell für alle Zapfstellen. Die Firma Lancer, hat einen so genannten Flocontrol -Einsatz im Post- Mix - Hahngehäuse eingesetzt. Zum Stand der Technik ist es vorbekannt, dass die Firma Lancer Getränketechnik, einen so genannten Volumetrie - Post - Mix -Hahn im Angebot hat. Der so genannte Durchiluss- Begrenzer im Hahn hält die gewünschte Durchflussmenge ein von zum Beispiel: karbonisierte Flüssigkeit, dieses wird über eine Gummischeibe, die eine Bohrung aufweist erreicht abhängig von der Bohrungsgröße. Diese Gummischeibe gibt es in verschiedenen Größen: zum Beispiel: 1,5 OZ/ in einer Sekunde bis 3,0 OZ/ in einer Sekunde Durchflussmenge von karbonisierter Flüssigkeit Diese Gummischeiben werden in ein Gehäuse eingesetzt Dieses Gehäuse gibt es in verschiedenen Farben, beispielsweise: rot für 1,5 OZ/ in der Sekunde, weiß für 2,25 OZ/ in der Sekunde und grau für 3,0 OZ/ pro Sekunde. Das zum Beispiel: karbonisierte Wasser durchströmt die Gummischeibe und durchströmt durch eine Bohrung innerhalb des Gehäuse und tritt auch durch das Gehäuse in Richtung Hahnauslauf aus.
Dieses Gehäuse wurde nie dafür genutzt, um im Gehäuse einen Kompensator zu intrigieren, um dadurch Co 2 einzusparen im offenen Ausschank. Diese Gehäuse können von dem äußeren Aufbau weiterhin so gefertigt werden, nur der innere Aufbau kann so gefertigt werden das ein Kompensator intrigiert wird und das der Ringspalt zwischen Kompensator zur Co 2 Reduzierung und Innenwandgehäuse für die durchströmende Flüssigkeitsmenge ausreicht. Dieser Ringspalt kann auch als Durchfluss- Mengen- Begrenzer genutzt werden und übernimmt die Funktion der Gummischeibe mit der Bohrung.
Das Durchflussmengen- Begrenzer- Gehäuse kann auch gleich als Kompensator ausgelegt sein indem das Hahngehäuse dazu genutzt wird, um den benötigten Ringspalt zwischen Kompensator zu gewährleisten.
Die Innenhahnwahndung eignet sich sehr gut dafür, weil sie schon in der Praxis sehr oberflächenglatt ist und so kann sich kein gebundenes Co 2 in der Flüssigkeit an den Wandungen entspannen.
Der Kompensator ist auch oberflächengradfrei gefertigt, um der Co 2 Entspannung über den Kompensator entgegen zu wirken.
Die Bohrungen und Kompensatoren sind bei genauer Berechnung des Ringspalts auch in der Lage, gewünschte Fliessmengen zu steuern und zur Co 2 Reduzierung gleichzeitig kombiniert, zu gewährleisten.
Zum Stand der Technik gehört es im offenen Ausschank, dass größten Teils Post- Mix- Hahne angewandt werden die von zwei unterschiedlichen Karbonator- Systemen mit bevorzugt karbonisierter Flüssigkeit versorgt werden. Einen so genannten Kreislauf- Karbonator oder Stoss - Karbonator. Alle haben das gleiche Grundprinzip, vorzugshalber wird Leitungswasser in mindestens einen so genannten Karbonator- Kessel, eingespeist mit Hilfe mindestens einer Druckerhöhungspumpe. Im gleichen Moment wird bevorzugt Co 2 in den Kessel eingespeist. Innerhalb des Kessels kann sich die vernebelte Flüssigkeit und das vorzugshalber Co 2 verbinden. Diese Art der Karbonisierung hat einen großen Nachteil, dass sich immer zuviel Co 2 angemessen auf die Flüssigkeitsmenge im Karbonator- Kessel sich befindet auch auf der Tatsache hin, dass der Kessel beim Zapfvorgang über Co 2 Druck und das Co 2 Polster das sich auf der karbonisierten Flüssigkeit befindet über diesen Co 2 Druck die karbonisierte Flüssigkeit zu den Zapfetellen bevorzugt Post- Mix- Hahne, drückt Bei der eigentlichen Karbonisierung im Karbonator- Kessel ist der Co 2 Anteil in der Flüssigkeit immer zu hoch.
Denn Flüssigkeit kann bei idealer Flüssigkeitstemperatur von 4 Grad plus maximal 10 Gramm Co 2 aufnehmen wenn keine Drackentspannung stattfindet
Generell werden ab Beispielsweise 12 Gramm pro Liter Flüssigceit in den Karbonator- Kessel eingespeist und bei herkömmlichen Post-Mix- Hähnen ohne Kompensator entspannt das Co 2 beim Zapfvorgang schon in den Versorgungsleitungen für die Post-Mix - Hähne so stark das auch die Getrankezusätze, beim zapfen aufschäumen und sehr viel Co 2 ungebunden entweicht. Man könnte jetzt denken, dass man einfach weniger Co 2 im Kessel einspeist und die entspannende Co 2 M enge würde sich verringern, dieses würde in der Praxis nicht möglich sein denn wird nicht mit einem Co 2 überschuss karbonisiert, ist die Co 2 Menge in der karbonisierten Flüssigkeit zu gering um zum Beispiel, die Coca Cola Norm von Coca Cola einzuhalten. Denn auch bei Eingabe in den Karbonator- Kessel von 10 Gramm Co 2 auf 1 Liter Flüssigkeit, würde beim zapfen der Entspannungsprozess einsetzen, schon im Leitungsnetz und im Hahninneren. Dieses löst die Erfindung wie folgt: wenn man den Kompensator wie vorgenannt in vorzugshalber mindestens ein Post- Mix- Hahn einsetzt kann man im Karbonator- Kessel die Menge an Co 2 deutlich reduzieren auf eine einfache Weise das man den Co 2 Druck am Co 2 Druckregler senkt beispielsweise, von 7 bar auf S bar. Diese Maßnahme bewirkt das der geringere Co 2 Druck auch eine geringere Co 2 Menge in den Kessel einspeist. Bei der Druckreduzierung muss nur eins beachtet werden, dass der vorgeschriebene und benötigte Co 2 Druck nicht unterschritten wird sonst würde sich die benötigte Zapfgeschwindigkeit und Flüssigkeitsmenge verringern. Wenn jetzt gezapft wird mit einem Kompensator - Post-Mix - Hahn tritt jetzt folgendes ein: beim öffnen des Hahnes wird schon dank der Erfindung nicht ein so starker Druckabfall in der Zuleitung zum Hahn stattfinden und dementsprechend entspannt das Co 2 nicht so aus der Flüssigkeit wie bei nicht Kompensatoren Post-Mix - Hähnen, weil über den berechneten Ringspalt zwischen beispielsweise, Hahn - Innengehäuse und Kompensator die karbonisierte Flüssigkeit gesteuert abfliesen kann und ein Gegendruck in Richtung Karbonator einen hohen Druckabfall verhindert. Das doch noch entbundene Co 3 wird dann aber wieder dank der Erfindung beim passieren zwischen Kompensator und beispielsweise Hahn- Innengehäuse — Auslauf zone, vor Austritt aus dem Hahn wieder in die Flüssigkeit gequetscht und entspannt auch nicht mehr beim Austritt aus den bevorzugten Post-Mix - Kompensator- Hahn.
Dank der Erfindung kann es gewährleistet werden, dass eine große Menge von Co 2 eingespart wird und das auch der Getränkezusatz beim zapfen von entspannendem Co 2 nicht mehr den Getränkezusatz aufechäumt.
Dank der Erfindung kann man mit wenig Aufwand Post-Mix- Hahne, unabhängig vom Typ und Hersteller mit Kompensatoren nachrüsten. Diese nachgerüsteten Post-Mix- Hähne würden dann dazu beitragen das beispielsweise bis zu 50% Co 2 beim offenen Ausschank eingespart wird. Das ist für den Betreiber ein wirtschaftlicher Vorteil und kommt auch der Umwelt zu gute, denn die Menge an Co 2 , die im offenen Ausschank weltweit verbraucht wird ist sehr hoch. Man kann als Betreiber im offenen Ausschank dadurch auch mehr Gewinn pro Getränk erzielen.
Dank der Erfindung, würden sich wohl auch die Co 2 Transporte halbieren weil bis zu 50% weniger Co 2 benötigt wird im offenen Ausschank.
Der erfinderische Rang besteht darin, dass mit sehr geringen Mitteln und Aufwand, bestehende Konstruktionen und Fertigung von Post-Mix- Hähne, nicht betroffen werden und kann trotzdem dazu fuhren die Post-Mix-Hahne dazu zu nutzen Co 2 einzusparen und deutlich zu reduzieren und zusätzlich eine bessere Getränkequalität zu produzieren, wie die herkömmlichen Post-Mix- Hähne.
Ein weiterer Vorteil dank der Erfindung ist die Tatsache, dass eine Nachrüstung oder ein Austausch von Post-Mix- Hähne, also Post-Mix- Hähne ohne Kompensator, gegen Post-Mix- Hähne mit Kompensator während des Betriebes wie zum Beispiel bei Mac Donalds stattfindet.
Ein weiterer Vorteil dank der Erfindung ist es das höhere Zapfgeschwindigkeiten im offenen Ausschank stattfinden können, weil das Co besser in der Flüssigkeit gebunden ist. Die Erfindung ist auch im Bereich der industriellen Abfüllung von CoMialtigen Getränken anzuwenden. Auch da kann Co 2 beim Abfüllen eingespart werden und schon bei der Karbonisierung reduziert eingespeist werden wenn man Kompensatoren so nah wie möglich vor der Flaschenabfiillung installiert.
Dank der Erfindung können auch einzelne Arbeitsgänge beim Abfüllen eingespart werden wie zum Beispiel, dass vorspannen der Flasche mit zum Beispiel Co 2 kann wegfellen, weil sich die kompensierte Flüssigkeit besser i n die Flasche abfüllen lässt weil sich das Co 2 nicht mehr so stark aus der Flüssigkeit entspannt und besser gebunden wurde dank des Kompensators i m Abfüllbereich und der Co 2 Reduzierung am Karbonatorsystem vor dem Abfüllprozess.
Um bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung zu reduzieren ist es notwendig alle bevorzugt Zapfstellen, bevorzugt Post- Mix- Hähne, mit mindestens einen Kompensator nachträglich auszustatten oder vorzugshalber gegen Kompensator Post- Mix- Hahne auszutauschen (bildlich nicht dargestellt) die alle von den vor Ort befindlichen Karbonator mit bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit versorgt werden (bildlich nicht dargestellt).
Würde man nur beispielsweise von 6 Zapfstellen ohne Kompensator, nur beispielsweise 3 gegen Kompensatorhähne austauschen, die alle von einen Karbonator versorgt werden mit bevorzugt karbonisierter Flüssigkeit, tragen nur die 3 Kompensatorhähne dazu bei, bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung einzusparen und halten auch das Volumen an Co 2 im Getränk ordnungsgemäß ein. Die verbleibenden 3 Nichtkompensatorhähne können das nicht gebundene Co 2 wieder vor Austritt der Flüssigkeit durch Zapfen wieder in die Flüssigkeit einbringen da es kein Kompensator im Hahn gibt der das ermöglichen kann.
Ein weiteres negatives Erscheinungsbild wäre, dass das Co 2 Volumen bei den 3 Nichtkompensatorhähnen deutlich niedriger ist als bei den Kompensatorhähnen. Denn um Co 2 reduziert zu karbonisieren, ist es nötig die Co 2 Versorgung des Karbonators zu reduzieren und diese Co 2 Reduzierung rührt dazu das nur Kompensatorhähne das gewünschte Co 2 Volumen im Getränk auch anbieten können trotz der Co 2 Reduzierung am Karbonator (bildlich nicht dargestellt).
Es folgt eine ausfuhrliche Beschreibung der Erfindung und Beschreibung der Figuren 1-15:
Die Erfindung zeigt: das man bevorzugt durch Post Mix Hahne (13X39X55) mit bevorzugten intrigierten Kompensator (1X16X20X23X26X31X39X34X43) (51)(56) den bevorzugten Co 2 Verbrauch im offenen Ausschank stark reduziert (bildlich nicht dargestellt).
Um den Verbrauch von Co 2 stark zu reduzieren werden handelsübliche bevorzugt Post Mix Hähne (bildlich nicht dargestellt) zusätzlich bevorzugt die sich schon im Gebrauch befinden (bildlich nicht dargestellt) mit mindestens einen Kompensator (1X16X20X23X26X31X34X39X43X51X56) bevorzugt nachgeröstet (bildlich nicht dargestellt).
Bei neu produzierten Post Mix Hähnen (bildlich nicht dargestellt) wird mindestens ein Kompensator(iχi6X20X23X26χ3iχ34X39X43X5iχ56) bevorzugt werksseitig eingesetzt. Die Hähne sind dann in der Lage Co 2 bei der Karbonisierung zu reduzieren im offenen Ausschank (bildlich nicht dargestellt).
Der Kompensator (iχi6)(20X23χ26X3iχ34X39X43X5iχ56) wird bevorzugt in den Post Mix Hahnen (13)(39)(55) Auslauf zonen für karbonisierte Flüssigkeiten (6χi9)(45X57) in Richtung Hahnauslauf (8X14) (35X36) (68) mit der abgerundeten Seite (7X22X25X29X54) zum Versorgungsstrom von karbonisierter Flüssigkeit für die Hähne (13X39X61) installiert.
Es ist vorteilhaft, dass das bevorzugt karbonisierte Leitungswasser auf eine Gradfreie und abgerundete Fläche (7X25) (27) (29X54) (56) aufströmt weil dadurch nicht unnötig Co 2 von der Flüssigkeit entbunden wird weil jeder Grad im Material ob Hahn oder Kompensator Ecken und Kanten die karbonisierte Flüssigkeit zerreist und dadurch entspannt sich das Co 2 von der Flüssigkeit (bildlich nicht dargestellt).
Bei allen herkömmlichen bevorzugten Post Mix Hahnen (13X39X55) kann die vorhandene Auslauf- oder EinströmmögUchkeit(6χi9X45X73) für bevorzugt karbonisierte Flüssigkeiten der Kompensator (3)(17) (44X (57) auf die vorhandenen Maßbohrungen oder Leitungen (70X71X72X73) (bildlich nicht dargestellt) angepasst werden ohne das bevorzugt die Serien Post Mix Hähne (13X39X55)geändert werden müssen (bildlich nicht dargestellt).
Bei der Fertigung der Kompensatoren ( iχi6χ20χ23X26)piX34X39X43) (51X56) ifcl^rzugt Post Mk^
Hersteller, bevorzugte Hersteller sind Lancer (13) und Cornel i us (39) ! st zu beachten, die Lange des Kompensators (bildlich nicht dargestellt) und de r Durchmesser des Kompensators (bildlich nicht dargestellt) damit der K j ngspatt (3X17)(44X57) ausreichend ist um entbundenes bevorzugt Co 2 weder bevorzug t Leitungswasser zwischen Hahngehäuse (13X39X61) oderDurchfluss- Begrenzer (2) in die Flüssigkeit zu quetschen (bildlich nicht dq I durc f t den bevorzugten Kompensator (iχi6χ20X23X26X31)(34X39X43X5iχ56) zur Gassereduzierung bevorzugt Co 2 während des Karbonisierungsprozesses.
Bevorzugt werden Kompensatoren (1X43) (67) mit intrigierten oder zusätzlichen Distanzvorrichtungen (12X42) eingesetzt um den Ringspalt (3)(17)(44X57) immer konstant zu halten. Dieses dient dazu, dass einströmende Flüssigkeit die Kompensatoren(iχ43X67) nicht in der Auslaufeone zu verdringen und sich dadurch der Ringspalt innerhalb des Post Mix Hahnes (13X39)(55)verändert.
Die Tatsache das sich entspanntes Co 2 bevorzugt in Post Mix Kompensator Hähne (13X44X55) wieder in Flüssigkeiten quetscht lässt es zu das man am Karbonator (bildlich nicht dargestellt) die, die Hähne mit bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit versorgt, die Co 2 Versorgungsmenge stark reduziert. Die einfachste Weise ist den sonst üblichen Standarddruck für Co 2 am Karbonator zu reduzieren (bildlich nicht dargestellt). Dieses ist vom Karbonatorsystem und Hersteller oder ob es ein Warm- oder Kalt- Karbonator ist oder ob es sich um einen Stoss- oder Kreislauf- Karbonator handelt, bei allen Karbonatoren ist es anwendbar (bildlich nicht dargestellt). Denn wenn der bevorzugte Co 2 Druck am Co 2 Druckminderer reduziert wird, wird der vorhandene Karbonator mit weniger Co 2 versorgt (bildlich nicht dargestellt), hinsichtlich der Co 2 Menge am Co 2 Gewicht gemessen, weil sich der Volumenstrom vom Co 2 verringert, durch die Druckreduzierung. Würde man bei einem Karbonatorsystem das Co 2 reduzieren, würde bei Anwendung von Nichtkompensatoren Post Mix Hähne( (bildlich nicht dargestellt) das Co 2 Volumen im Getränk sich so stark reduzieren, dass bevorzugt die Coca Cola Standard Werte für Post Mix Getränke nicht mehr der Norm entsprechen (bildlich nicht dargestellt) weil schon in den Zuleitungen und ganz stark im Post Mix Hahn sich das Co 2 von der Flüssigkeit entspannt (bildlich nicht dargestellt). Aus diesem Grund wird immer mehr Co 2 zur Karbonisierung benötigt, wie eigentlich die Flüssigkeit aufnehmen kann. Dieses hat zur Folge, dass ein verhältnismäßiger hoher Cd 1 Druck bei der Karbonisienmg angewandt wird (bildlich nicht dargestellt).
Beispielsweise wird im Karbonator (bildlich nicht dargestellt) ca. 13 Gramm Co 2 auf ein Liter Flüssigkeit im Karbonator- Kessel eingespeist, in diesem Beispiel ist auch das benötigte Co 2 Druckpolster das die karbonisierte Flüssigkeit in Richtung Entnahmestelle drückt, mit berechnet worden. Von diesen ca. 13 Gramm Co 2 , können maximal 10 Gramm Co 2 bei idealer Flüssigkeitstemperatur von Beispielsweise 4 Grad plus, Co 2 in der Flüssigkeit gebunden werden. Auf der Strecke vom Karbonator zur Zapfstelle, entbindet sich ein Teil bevorzugte Co 2 von der Flüssigkeit, durch Reibung an den Leitungs - Innenwänden an Verbindungsbauteilen für zum Beispiel, Leitungs - Verbinder und durch Temperatur Veränderungen und im Hahn- Innenraum bei nicht Post Mix Kompensator Halmen (bildlich nicht dargestellt). Dieses hat die Folge, dass von dem ursprünglichen Beispielsweise ca. 13 Gramm Co 2 , nur noch ca.7 Gramm Co 2 , gebunden in der gezapften Flüssigkeit sich befindet und Beispielsweise sich die restlichen 6 Gramm Co 2 über die Hahnausläufe (35) in die Atmosphäre abströmen können (bildlich nicht dargestellt).
Bei Post Mix Kompensator Hähne (13X39X55) wird der zum Beispiel, Co 2 Druck von 7 bar auf 4,5 bar reduziert am Karbonator (bildlich nicht dargestellt) und Vorteilsweise die Co 2 Einspeisungsduse verkleinert, am Karbonator- Kessel (bildlich nicht dargestellt), wird sich bei gleichen Vorbedingungen die Co 2 Einspeisung von ca. 13 Gramm pro Liter Flüssigkeit auf ca.8 Gramm verringern (bildlich nicht dargestellt). Aber auch in diesem Fall wird sich hin, bevorzugt zum Post Mix Kompensator Hahn (13X39X55) bevorzugt Co 2 entbinden aus den gleichen vorgenannten Bedingungen. Doch bei einströmen von karbonisierter Flüssigkeit und entbundenem Co 2 , wird im Einströmbereich (6X19X45X47X49X61) die jetzt zwei gesonderten Medien von einmal karbonisierte Flüssigkeit und entbundenem Co 2 erstmal auf einen beruhigenden Gradfreien und abgerundeten Kompensator ( 1X16X20X23X26X31) (34X39X43X51X56) aufetrömen. Die zwei Medien müssen jetzt zwangsläufig, weil gezapft wird den Ringspalt (3)(17)(44) zwischen Kompensator (1X16X20X23X26X31X34X39X43X51X56) und Hahn - Innengehäuse (57X70X71) oder des Durchströmungs- Durchfluss - Begrenzers (2X16X34X48) durchfließen und in diesem Augenblick wird die gesamte Kompensatorlänge bis hin zu der Auslaufoone (8χi4χ2iχ27)(28X32χ40X52χ68) dazu genutzt, dass entbundenes Co 2 wieder in die karbonisierte Flüssigkeit gequetscht wird, wo das entbundene Co 2 ursprünglich durch Karbonisierung herkam. Durch dieses reinquetschen des Co 2 im Post Mix Kompensator Hahnes, ist es jetzt gewährleistet das sich wieder ca.8 Gramm Co 2 in der zur karbonisierten Flüssigkeit befindet, die ursprünglich zur Karbonisierung eingespeist worden i s t ffeildlich nicht dargestellt).
Dank der Erfindung wurden ca.5 Gramm Co 2 auf ein Liter vorzugshalber Leitungswasser eingespart durch Post Mix Kompensator Hahne (13X39X55). Dieses wird auch bei anderen Verfahren, entbundene Gase zu komprimieren oder zu quetschen in Flüssigkeiten möglich sein(bildlich nicht dargestellt).
Das eigentliche Einbringen von entbundenem Vorteilsweise Co 2 findet so statt, dass sich aus einer bevorzugten karbonisierte Flüssigkeit, entbundenes Co 2 wieder in der Ursprungsflüssigkeit und die gesamte Menge von Co 2 wieder in die Flüssigkeit einbringen lässt wird dadurch ermöglicht das der Ringspalt (3χi7χ44) so eng bemessen ist, dass die gewünschte zu zapfende Menge von bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit zum eigentlichen Hahnauslauf (35) oder anderen Hahnausläufen (bildlich nicht dargestellt) fließen kann. Durch die Enge des Ringspalts (3X17X44) und der auftretenden Reibung an den Oberflächen der Hahn- Innenwandungen X70X71) (72X73) und des Kompensators (1X16X20X23X26X31X34X39X43X51X56) und Innenwandung des Durchflussmengengehäuses (2) wird die karbonisierte Flüssigkeit teilweise gleichzeitig aufgerissen, so das der Raum der aufgerissenen karbonisierten Flüssigkeit durch das entbundene Co 2 aufgefüllt wird, in Zusammenhang das durch den Ringspalt den vorhandenen Fließdruck und der Flüssigkeitstemperatur das wieder eingebrachte Co 2 nicht mehr sich von der Flüssigkeit trennen kann, da es sich bis zum Hahnauslauf unter ständigem konstanten Druck befindet, ist es Dank der Erfindung möglich geworden entbundene Gase wieder in Flüssigkeiten einzubringen (bildlich nicht dargestellt).
Es ist Stand der Technik und dadurch vorbekannt, dass es so genannte Durchfluss- Mengen- Begrenzer (2) gibt wie zum Beispiel, die von der Firma Lancer. Die gibt es hauptsächlich in vier Variationen: 1,5/OZ in der Sekunde, 2,25/OZ in der Sekunde, 3,0/OZ in der Sekunde, 4,0/OZ in der Sekunde. Diese sind auch farblich zu unterscheiden. Die eigentliche Durchflussbegrenzung von karbonisierter Flüssigkeit findet so statt, dass eine Gummischeibe(5) eine bestimmte Bohrung (6) aufweist und diese Bohrung (6) lässt nur die gewünschte Flüssigkeitsmenge in Richtung Hahnauslauf (35) über die Möglichkeit (14) zu. Die Gυmmischeibe ist in ein Gehäuse (2) eingebracht mit einer Bohrung die bei allen vier Gehäusetypen gleich sein kann (bildlich nicht dargestellt).
Diese Gehäuse (2) haben mindestens eine Austrittsmöglichkeit (8) für bevorzugte karbonisierte Flüssigkeit in Richtung Austrittsmöglichkeit (14) für karbonisierte Flüssigkeit.
Ein weiterer großer Vorteil ist Dank der Erfindung, dass man a^keine Konstruktions- Veränderungen an den vorbekannten Post IA i H™^ vornehmen muss (bildlich nicht dargestellt). Diese zusatzliche V C *«»«. Post Mix Hähne mit Kompensatoren auszustatten kann an Ser i en Post M i x Hähnen vorgenommen werden(teilweise bildlich nicht dargestellt).
Durch die Erfindung wird es auch ermöglicht, dass die Gehäuse (2) komplett eingespart werden indem man die Kompensatoreinsätze (9χi 8) anwendet. In diesm Fall, werden Kompensatoren (16) (33X34) niit gleichseitiger
Abdichtungsmöglichkeit (4X24) angewandt damit vorzugshalber karbon i s i erte Flüssigkeit nicht aus das Hahngehäuse (13) austreten kann. In diesem Fall we i st der Kompensator auch die Kompensatorjustierung (9X18)auf sowie den N i ppel (10), f ü r Farberkenming der Kompensatoren (16X33X34) wodurch man d i e Kompensatoren (16X33X34) erkennen kann ohne den Post Mix Hahn zu zerlegen.
Die einzelnen Kompensatoren (16X33X34) werden so gefertigt, dass sie auch abgestimmte bevorzugte Durchflussmengen von bevorzugten karbonisierter Flüssigkeit fließen lässt. Bei dieser Anwendung von Kompensatoren (16X33X34), wird die Co 2 Reduzierung im offenen Ausschank über den Ringspalt (17) und der Hahn - Innenwandgehauseaumahme (70) für den Kompensator (16X33X34) gewährleistet (bildlich nicht dargestellt).
Bei freischwimmenden Kompensatoren (1X2O)(23X26X31X43)(51X66X67), kann es dazu kommen das sich durch den Flüssigkeitsdruck zwischen Hahn- Innengehäuse (11X41)(61) und Kompensatoren (1X7X16X21)(43) (53)(56) der Kompensator gegen die Gummischeibe (5) presst oder die öfHhungen(6X19χ4S) (όiyteüweise verschließt (bildlich nicht dargestellt)wShτend des Zaρfens(bildlicli ∞ ' cht dargestellt).
Dieses hat Einfluss auf den Brix - Wert bei nicht Volumetrie - Hähnen. Denn wenn sich zu wenig Flüssigkeit, bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit aus den Post IVGx Hahn zapfen lässt oder die Menge teilweise unterschiedlich ist zu den konstant bleibenden Getränkezusätzen, die ebenfalls aus dem Post Mix Hahn strömen und sich im Auslauf bereich (3S) mit karbonisierter Flüssigkeit vermischen wird es dazu kommen das der Brix- Wert im gezapften Getränk nicht der Norm von vorzugshalber der Firmen Coca Cola oder Pepsi Cola sind. Das Getränk würde zuviel zum Beispiel, Sirupgeschmack aufweisen (bildlich nicht dargestellt).
Das vorgenannte Problem, wurde erfinderisch so gelöst das die Kompensatoren(l)(23X31X33X34) bevorzugter Weise mit mindestens einer Möglichkeit ausgestattet sind um mindestens ein O-Ring (12X24) anzubringen damit karbonisierte Flüssigkeit nicht zwischen Hahngehäuse (41) und beispielsweise Kompensator (23) gelangen kann. Dieses wird dadurch gewährleistet das der O-Ring (4X12) (24) so ausgelegt ist, dass er eine abdichtende Wirkung hat zwischen Kompensator und Hahn - Innengehäuse (teilweise bildlich nicht dargestellt).
Das gleiche vorgenannte Prinzip sollte vorzugshalber bei den Durchflussmengen - Begrenzer- Gehäuse (2) angewandt werden mit intrigierten Kompensatoren (1X16X20X23X26X31X33X34) (43X51X56) (66X67), auch da tritt das gleiche Problem mit freischwimmenden Kompensatoren auf (teilweise bildlich nicht dargestellt). Die O-Ring Sicherung (4)(12X24) wird an der gegenüberliegenden Seite des Kompensators angebracht , gegenüber der einströmenden Flüssigkeit.
Damit man auch die hohen Zapfleistungen über Post NGx Kompensatorhähne (13)(39X55) zapfen kann ist dieses erfinderisch so gelöst worden, dass der Kompensator (31X33)(43) mit mindestens einer Einsparung von Material (32X40X52) versehen wird die das bessere abfließen von bevorzugt karbonisierter Flüssigkeit garantiert in Richtung Hahnauslaufisone (35). Dieses hat den Vorteil, dass der Raum im Hahn- Innengehäuse oder im Durchfluss- Begrenzer -Gehäuse, deutlich größer wird und dadurch die Flüssigkeit besser abströmen kann als durch den Ringspalt (3X17) (44X57). Es ist auch erfinderisch gelöst das der Kompensator durch Klemm - oder Schraubverbindung oder durch einkleben gesichert wird (bildlich teüwe i se n i c h t dargestellt).
Alle erfinderischen vorgenannten Anwendungen und neue Bauteile im bevorzugt Post Mix Bereich, haben bevorzugt das Ziel, den Co 2 Verbrauc h i m bevorzugt offenen Ausschank zu reduzieren.
Die Erfindung zeigt: das man durch Zapfeteilen, bevorzugt Post- Mix- Hahne (13X39X55) Gase vorzugshalber Co 2 einzusparen kann bei der Karbonisierung. Das gleiche Prinzip gilt auch für die industrielle Abfüllung (bildlich nicht dargestellt).
Um bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung zu reduzieren ist es notwendig alle bevorzugte Zapfetellen, bevorzugt Post- Mix- Hähne(bildlich nicht dargestellt), mit mindestens einen
Kompensator(iχi6X20χ23χ26X3iχ33X34χ43X5iχ56χ66)(67 )nachträgUch auszustatten oder vorzugshalber gegen Kompensator Post- MIx- Hähne (13X39X55)auszutauschen (bildlich nicht dargestellt) die alle von den vor Ort befindlichen Karbonator mit bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit versorgt werden (bildlich nicht dargestellt).
Würde man nur beispielsweise von 6 Zapfetellen ohne Kompensator (bildlich nicht dargestellt), nur beispielsweise 3 gegen KomperisatoiMhne(13X39X55) austauschen, die alle von einen Karbonator (bildlich nicht dargestellt) versorgt werden mit bevorzugt karbonisierter Flüssigkeit, tragen nur die 3 Kompensatorhähne(13)(39X55) dazu bei, bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung einzusparen und halten auch das Volumen an Co 2 im Getränk ordnungsgemäß ein. Die verbleibenden 3 Nichtkompensatorhδhne (bildlich nicht dargestellt) können das nicht gebundene Co 2 wieder vor Austritt der Flüssigkeit durch Zapfen wieder in die Flüssigkeit einbringen. Ein weiterer Nachteil wäre dadurch, dass zum Beispiel an einem Zapf balken unterschiedliche Qualitäten auftreten würden (bildlich nicht dargestellt).
Figurenbeschreibung:
Figur 1 zeigt: ein Durchfluss -Begrenzer - Gehäuse (2) mit freischwimmenden Kompensator (1), mit der bevorzugten Gummischeiben (5), Durchfluss- Begrenzungsbohrung (6) und der ORingen (4) Abdichtungsmöglichkeit am Gehäuse (2). Diese O-Ringe (4) sind zur Abdichtung zum Post Mix Kompensatorhahn (13) gegen ausströmende bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit aus dem Hahngehäuse (13) vorgesehen. Der Kompensator (1) hat eine Gradfreie, abgerundete Oberfläche (7). Der Ringspalt (3) zwischen Gehäuse - Innenwand (72) zum Kompensator (1) berechnet je nach erforderlicher gewünschter Durchflussmenge und hat Einfluss darauf möglichst viel Co 2 einzusparen. Im Gehäuse (2) gibt es mindestens eine öffnung (6) für die Versorgung des Gehäuses (2) mit bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit sowie mindestens eine öffnung (8) für das Abfließen von bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit indem erst nicht gelöstes Co 2 wieder in die Flüssigkeit eingebracht wurde. Innerhalb des Gehäuses (2) liegt der freischwimmende Kompensator (1) auf der Wahndung (11) des Gehäuses (2) auf. Der Zapfen (9) dient zur Justierung am Hahngehäuse (13). Der Zapfen (10) dient Vorteilsweise zur Farberkennung welches Durchflussmengen- Begrenzer- Gehäuse (2) sich im Post- Mix - Kompensatorhahn (13) befindet.
Figur 2 zeigt: ein Durchflussmengen -Begrenzer - Gehäuse (2) mit einen Kompensator (1) der Aufbau bedingt mit zusätzlichen Distanzhaltevomchtungβn (12) ausgestattet ist um keine Ringspalt (3) Veränderung zu zulassen bei vorzugsMber Post Mix Kompensatorhähne (13).
Figur 3 zeigt: zeigt ein Teilausschnitt eines Post Mix Kompensatorhahnes (13) ohne Kompensatorgehäuse (2) das durch ein Kompensator (16) ausgetauscht ist mit eigener Abdichtung (4) zur Verhinderung, dass bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit ans dem Post Mix Kompensatorhahn (13) ausströmen kann.
Der Kompensator (16) hat auch άk Justieπnögtichkeit (18) und den Zapfen zur Farberkennung (10). Der Kompensator (16) hält eigenständig den Ringspalt (17) zur Hahn - Innenwahndung (70). Der Kompensator (16) wird bevorzugt aus zwei Teilen (16X18) gefertigt und in Position (15) eingebracht über den Einlasskanal (19) strömt vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit in den Post Mix Kompensatorhahn ein und fließt über den Kanal (14) in Richtung Hahnauslauf (35) beim Zapfvorgang ab.
Figur 4 zeigt: ein Kompensator (20) der eine Gradfireie und abgerundete Oberfläche (22) hat und auf der gegenüberliegenden Seite mindestens eine Einkerbung (21) hat damit vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit besser abfließen kann, wenn zum Beispiel der Kompensator (20) größer im Durchmesser ist als die Abflussmöglichkeit innerhalb des Kompensatorhahnes (55), weil sonst ohne die Einkerbung (21) kein oder nicht genügend vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit beim zapfen, abfließen kann.
Figur 5 zeigt: einen Kompensator (23) mit einer Gradfreien Kompensatorische (23), Grad und abgerundeten Aufströmseite (25) für vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit und mit mindestens einer Möglichkeit mindestens ein O-Ring (24) gesichert anzubringen ohne das er sich eigenständig vom Kompensator (23) lösen kann. Der O-Ring (24) dient dazu das er den Kompensator (23) nicht aus seiner eingesetzten Position durch beispielsweise Flüssigkeitsdrack in eine der Ringspalt (3X17X44) konstant eingehalten wird.
Figur 6 zeigt: Kompensatoren (66X67) die beidseitig gradfrei und abgerundet (7)sind und ein Distanzelement (12) aufweist zur Ringspalt (3X17X44) Einhaltung.
Figur 7 zeigt: einen Kompensator (26) mit einer gradfreien und abgerundeten Oberfläche (29) und eingebrachte Kanäle (27X28) um vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit abfließen zu lassen nicht über den Ringspalt (3X17X44X57) bevorzugte Anwendung bei Post Mix Hähnen (13)(39)(55) im offenen Ausschank.
Modell: Volumetrie Habn der Firma I^c^, San AntomoTex^ Der Hahn (13) wird nicht als Kompensator Post Mix Hahn von der vorgenannten Firma Lancerangeboten. Diese Kompensatorausföhrung (16) ist nur durch die Erfindung mogucn geworden. Die Feder (29) dient zur Justierung des Kompensators (16) und wird Ober die Nut (30) justiert, an der gradfreien und abgerundeten Seite (7). Die Feder (29) Drahtstätke ist so ausgelegt, dass sie den Flüssigkeitsstrom nicht behindert , (bildlich nicht dargestellt). Dieser Post Mix Kompensatorhahn (13) wird den Co 2 Verbrauch am Karbonator bei der Karbonisierung stark mindern.
Figur 9 zeigt: eine schematische Darstellung eines Disrchflussmengen - Begrenzers- Gehäuse (2) für Post Mk Hüine (13X39) die bevorzugt anzuwenden sind. Die bevorzugte Gummischeibe (5) mit der öfmung (6) dient dazu, dass bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit in das Gehäuse (2) einströmen kann. Die öffnung (6) dient bevorzugt dazu das die einströmende Flüssigkeit auf eine gewünschte Flüssigkeitsmenge begrenzt wird oder auch zu erhöhen durch unterschiedlichen Bohrungen (6). (Bildlich nicht dargestellt) Die O-Ringe (4) dichten über das Gehäuse (2) und den Post Mix Kompensatorhahn (13), ab das bevorzugt keine karbonisierte Flüssigkeit aus den Hahn oder der Zapfstelle (13) austreten kann. Auf die bevorzugt® gradfieie und abgerundete Seite des Kompensators (31) trifft die bevorzugte karbonisierte Flüssigkeit in dem Gehäuse (2) auf und wird durch die gradfreie und abgerundete Seite (7) beruhigend und ohne das noch weiteres Co 2 von der Flüssigkeit getrennt wird durch die abgerundeten Seiten (7) in den Ringspalt (3) geleitet. In diesem Ringspalt (3) strömt die bevorzugte karbonisierte Flüssigkeit und das nicht gebundene Co 2 ein . Bei diesem durchströmen wird das nicht gebundene Co 2 durch den Kompensator und der Innenwahndung (72) des Gehäuses (2) wieder in die karbonisierte Flüssigkeit eingebracht und kann gebunden in der Flüssigkeit gezapft werden (bildlich nicht dargestellt). Die strömende karbonisierte Flüssigkeit strömt über die Aussparung (32) am Kompensator in Richtung Ausgangsöffiimig (8) ab, im Richtung Hahnauslaiif (35) (bildlich nicht dargestellt).
Die O-Ringe (24) haben erfindungsgemaß die Aufgabe, den Kompensator (31) zu sichern das keine Flüssigkeit den Kompensator (31) in Richtung Gummischeibe (5) spült oder drückt (bildlich nicht dargestellt). Dieses ist erfinderisch so gelöst das die O-Ringe (24) abdichtend zwischen Kompensator (31) und Innengehäuse (72) genutzt wird so dass keine Flüssigkeit an die Kompensator (31) Position (11) gelangen kann. Der Zapfen (10) dient dazu das es möglich ist vorzugshalber eine farbliche Erkennung der unterschiedlichen Gehäuse (2) Arten zu erkennen. Der Sockel (9) am Gehäuse (2) dient dazu das Gehäuse (2) zu arretieren und in einer bestimmten Position zu halten das die öffnung (8) in Richtung der Ausströmmöglichkeit innerhalb des Post Mix Kompensatorhahns (13)gewährleistet (bildlich nicht dargestellt).
FigurlOzeigt:eine schematische Darstellung eines Post Mix Kompensators (31) der erfindungsgemäß dazu dient bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung einzusparen und deutlich zu reduzieren. Dieser Kompensator(31) wird bevorzugt in ein Durchflussmengen- Begrenzer (2) eingesetzt . Die gradfreie und abgerundete Seite(7) wird in Einströmrichtung(6) fur bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit des Durchfluss- Begrenzer- Gehäuses (2)bevorzugt eingesetzt . Die Materialausspanmg (32) dient dazu das karbonisierte Flüssigkeit besser als nur über ein Ringspalt(3) abfließen kann . Die O-Ringe (24) dienen dazu das der Kompensator (31) nicht aus der Position (11)gegen die Gummischeibe (5) gedrückt wird.
Figurl lzeigt:eine schematische Darstellung eines Kompensators (33) für ein Volumetrie- Post Mix Hahn (13) der erfindung sgemäß ein Kompensatorgehäuse (bildlich nicht dargestellt) überflüssig macht da der Kompensator (33) so aufgebaut ist das der Kompensator (33)direkt in den bevorzugt Post Mix Hahn (13) eingesetzt wird Dem der eigentliche Kompensator (33) ist vom Durchmesser und der Kompensatorlänge so gefertigt das er in die Position des sonst sitzenden Durchflussmengen - Begrenzer - Gehause(bildlich nicht dargestellt) passt und auch das der benotigte Ringspalt(3) in dem die karbonisierte Flüssigkeit und nicht gebundenes Co 2 abströmen kann und gleichzeitig zwischen Kompensator (31) und Hahninnen- Wandung (3) nicht gebundenes Co 2 wieder in die
karbonisierte Flüssigkeit einbringen kann und dadurch erfindungsgemaß dazu beitragt Co 2 bek der karbonisierung einzusparen. Die Materialaussparung (32) dient dazu das bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit besser und schneller abfließen kann in Richtung Hahnauslauf. Das Gehäuse vom Kompensator (33) an dem die ORinge (24) angebracht sind ist vom Durchmesser so gefertigt, dass es erfindungsgemäß in bevorzugt Post Mix Hähne der Serie Volumetrie - Hahn der Firma Lancer gegen die Durchflussmengen - Begrenzer der Serienausstattung ausgetauscht werden kann um vorzugshalber sich im Markt befindliche Post Mix Hähne so zu modifizieren das durch auswechseln vom Durchflussmengen- Begrenzer Gehäuse gegen den Kompensator (33) es erfindungsgemaß dadurch bevorzugt Co 2 bei der Karbonisierung einzusparen und die Getränkequalität so stark zu verbessern das ein Post Mix Getränk gleichwertig erfindungsgemäß einer Flaschenqualität entspricht(bildlieh nicht dargnstellt). Erfindungsgemäß hat der Kompensator(33) ein Zapfen (10) zur Farberkennung des Kompensators (33). Auch erfindungsgemäß hat der Kompensator (33) mindestens ein Zapfen (9) um die Position des Kompensators (33) beim einsetzen in einen Post Mix Hahn zu sichern (bildlich nicht dargestellt).
Figurl2zeigt: ein Teilausschnitt eines Post Mix Hahnes(13), schematisch dargestellt
In der öffnung (6)strδmt vorzugshalber erfindungsgemäß karbonisierte Flüssigkeit und nicht gebundenes Co 3 ein. Die beiden getrennten Medien treffen auf die gradfreie und der abgerundeten Seite (7) des Kompensators (34) auf. Nur beim Zapfen fließen die beiden getrennten vorgenannten Medien in den Singspalt (17) ein. Durch die erfindungsgemäße Berechnung des Ringspalts (17) wird während des Durchfließens im Hahn (13) die beiden getrennten Medien durch Reibung und Druckverhaltnisse im Ringspalt (17) wieder intensiv miteinander verbunden und beim Zapfen wird durch diese Erfindung nur zum größten Teil gebundenes Co z in der Flüssigkeit gezapft. Das gebundene und in der Flussigkeit geloste Co 2 fließt über die Offimng (14) in Richtung Hahnauslauf (35) ι un d (36) ab. Die O-Ringabdichtung (24) sichert, dass keineFlüssigkeit
ausströmen kann. Der Zapfen (9) dient dazu das der Kompensator (34) justiert wird und eine ;
durch die Platte (38) hat. Die Platte (38) wird durch vorzugshalber Schrauben an den Post Mix Hahn (13) &igebracht(bildlich nicht dargestellt).
Erfindungsgemäß dient der Zapfen (10) dafür das eine bevorzugte Farberkennung möglich ist welcher Kompensator (33) im Hahn (13) eingesetzt ist bezogen auf die mögliche Zapfinenge. Erfindungsgemäß ist der Kompensator (33) dafür zuständig bevorzugt Co 2 beim karbonisieren einzusparen das es nur durch die Erfindung auf dieser Weise möglich gemacht worden ist aber auch gleichzeitig kann der Kompensator (33) die gewünschte Durchflussmenge regulieren das erfindungsgemäß durch unterschiedliche Kompensator (33) Durchmesser ermöglicht wird (bildlich nicht dargestellt). In der Auslaufliülse (35) mit der öffnung (36) wird vorzugshalber karbonisierte Flüssigkeit und auch bevorzugt Getränkezusätze gemeinsam gezapft. Mit dem Bedienhebel (37) wird mechanisch das zapfen ermöglicht.
FigurBzeigt: ein schematischen Ausschnitt eines Cornelius Post Mix
Hahnes(39)der Serie FSl mit erfindungsgemäßen nachträglichen eingesetzten Kompensators (43). Vorzugshalber strömt karbonisierte Flüssigkeit und nicht gelöstes Co 2 durch die öfimung (47) in das Gehäuse (48) über die öfmung (49) ein. Damit keine bevorzugte karbonisierte Flüssigkeit aus dem Hahngehäuse (39) strömen kann ist am Gehäuse (48) ein ö-Ring (46) angebracht, dass das Gehäuse (48) und über die Innenwahnάung (71) abdichtet. Im Gehäuse (48) sind noch weitere Bauteile eingebracht (bildlich nicht dargestellt) die dafür genutzt werden, um verschiedene Zapftnengen am Hahn (39) einzustellen (bildlich nicht dargestellt). Die einströmende Flüssigkeit über die öffnungen (47X49) können nur in die Kammer (50) gelangen, wenn der Kompensator Post Mix Hahn (39) geöfimet wird nur
gebundenes Co 2 in die öfimung (45) strömen. Die Flüssigkeit und nicht gebundenes Co 2 läuft über die gradfreie und abgerundete Oberfläche(7) in den Ringspalt (44) zwischen Kompensator (43) und BsHm- ϊrmenwahEdung (71) ein. In diesem Moment wenn die beiden Mediesa, die noch getrennt in die Kammer (45) einströmen wkd erfirndungsgemäß das nicht gelöste Co 2 und die karbonisierte Flüssigkeit während des Zapfvorgangs durch den Kompβnsatofs verbunfa rad als ein Medium als
— *'- so
gelöst, dass sich das nicht gebundene Co 2 wieder in die karbonisierte Flüssigkeit quetschen lässt auf den vorbekannten Prinzip des Bierkompensatorhahns (bildlich nicht dargestellt). Erfindungsgemäß hat der Kompensator (43) angebrachte Distanzhalter (42) die es garantieren das der Kompensator (43) Ringspalt (44) immer konstant bleibt. Erfindungsgemäß hat der Kompensator (43) in der Auslaufzone (68) auf gleicher Höhe eine Materialaussparung (40) damit bevorzugt die Nachkarbonisierte Flüssigkeit besser und schneller abfließen kann. Der Kompensator (43) wird in der waagerechten Position über die Begrenzung (41) des Hahn - Innengehäuses (71) gehalten und kann auch nicht ausgespült werden weil das Gehäuse (48) den Bewegungsspielraum beschränkt.
Figur 14 zeigt: eine schematische Darstellung eines konischen Kompensators (51). Bei diesem konischen Kompensator (51) trifft die sie und h in der Funktion eines Biβrkompensator entgegengesetzt
auf die schmalere konische Seite auf (bildlich nicht dargestellt).
Kompensator nicht zur Co 2 Einsparung beim karbonisieren angewandt Dieses wurde nur durch diese Erfindung möglich. Die schmalere Seite (52) des Kompensators dient dazu das bevorzugt karbonisierte Flüssigkeit besser und schneller abfließen kann. Die Spitze (53) des Kompensators(51) wird zur Arretierung und Justierung des Kompensators(51) genutzt (bildlich nicht dargestellt).
Figurl5 zeigt: eine schematische Ruckansicht eines erfindungsgemäßen Post- Mix- Kompensatorhahnes (55). Der kompensator Post Mix Hahn (55) wird vorzugshalber auf der Rückseite mit mindestens ein Kompensator (56) ausgestattet. Dieser wird in der öffnung (73) so eingesetzt, dass die gradfreie und abgerundete Seite in Richtung bevorzugt fur karbonisiert Flüssigkeit und nicht gebundenem bevorzugt Co 2 durch den Ringspalt (57) können die zwei vorgenannten Median Abfließen bei geöfmetem Hahn (55). Der Bügel (59) wird als Hahnsichenung an der Zapfstelle genutzt. Die Führung (60) Fur den Bugel (59) ist direkt am Hahn (55)
Positionierung der Hahn (55) Verbindung und der Verbindung den Hahn (55) mit den Versorgungsleitungen för bevomigfc karbonisierte Flüssigkeit und bevorzugt Getränkezusätze zu versorgen (bildlich nicht dargestellt). Damit keine bevorzugte karbonisierte Flüssigkeit und nicht gebundenes Co 2 ausströmen kann wird über das Gehäuse (62) abgedichtet. Die Arretierung wird über die Hahn (55) Aussparung (61) gewährleistet. Die Bohrung (65) wird zur Verschraub i mg am Zapf balken genutzt. Die Sirupgetränkeversorgung wird bei den Post Mix Kompensatorhahn (55) über die öfmung (58) gewährleistet. Die Sirupgetränkezusätze Versorgung wird über die Materialaussparung (62) gewährleistet Arretierung för die Sirupversorgungsmöglichkeit (63) des Hahnes (55).
