H�rsch, Friedrich (W�stenroter Weg 21, Ulm, D-7900, DE)
| 1. | *& 00288. |
| 2. | Bauteil (1) bestehend aus einem ausgehärtet verharzten Abstandsgewebe aus technischen Fasern, die nicht oder praktisch nicht leitfähig sind, wie Glasfaser, Keramikfaser oder dergleichen, mit einer ersten und zweiten Lage (2, 3), die flüssigkeits dicht sind und über Zwischenstege (11) beabstandet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in das Abstandsge webe eingezogene leitfähige Fäden (4, 5) wechselnd zwischen den Lagen (2, 3) verlaufen. 00298 2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (2, 3) zumindest im verharzten Zu stand durchsichtig oder durchscheinend sind. 00302 3. Verfahren zur Ausbildung eines Hüllkörpers, bevorzugt einer Innenhülle eines Hohlkörpers wie insbesondere eines Tanks, welche Innenhülle eine LeckageÜberwachung ermöglicht und gleichzeitig bei feuer/explosionsgefährdeten Stoffen verwendbar ist, gekennzeichnet durch Aufbringung einer leitfä higen Harzmasse auf eine Behälterwand, vermittels welcher Harzmasse ein elektrisch leitfähiges und durchsichtiges/durchscheinendes Abstandsgewebe mit der Behälterwand verbunden wird und Imprägnieren des Abstandsgewebes mit einer die Durchsichtig keit/Durσhscheinbarkeit nicht aufhebenden und zur Aushärtung des Abstandsgewebes führenden Harzmasse, wobei das Abstandsgewebe mit leitfähigen, zwischen den Lagen wechselnden Verbindungsfäden versehen ist. 00319 4. Verfahren insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Lage nochmals mit einem besonders gut leitfähigen Harz überdeckt wird, 00323 5. Abstandsgewebe, insbesondere Veloursgewebe, aus einem technischen Garn wie Glasfaser, Ara idfaser, Keramikfaser oder dergleichen, gekennzeichnet durch einen flottierend eingewebten, zwischen den Lagen wechselnden leitfähigen Faden (4, 5). 00329 6. Abstandsgewebe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der leitfähige Faden (4, 5) zusätzlich zu einem Verstärkungsfaden des Abstands gewebes eingewebt ist. 00335 7. Abstandsgewebe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der leitfähige Faden (4, 5) teilweise bindungsüberspringend eingewebt ist. |
00002 ren zur Ausbildung eines Hüllkörpers
00003
00004 Die Erfindung betrifft zunächst ein Bauteil beste¬
00005 hend aus einem ausgehärtet verharzten Abstandsgewe¬
00006 be aus einer technischen Faser wie Glasfaser, Ara-
00007 midfaser oder dergleichen mit einer ersten und
00008 zweiten Lage, die flüssigkeitsdicht sind und über
00009 Zwischenstege beabstandet sind.
00010
00011 Ein solches Bauteil ist beispielsweise aus der
00012 europäischen Patentanmeldung 88 110 601.7 bekannt.
00013 Darüber hinaus ist auch noch auf die US-PS
00014 3 481 427 hinzuweisen.
00015
00016 Insbesondere das aus der europäischen Patentanmel¬
00017 dung bekannte Bauteil hat sich in der Praxis be¬
00018 reits in vielfacher Hinsicht bewährt. So werden
00019 auch Auskleidungen von Hohlkörpern vorgenommen,
00020 beispielsweise Tanks, die etwa zu sanieren sind.
00021 Gerade bei Tankanlagen sind aber die Sicherheitsan¬
00022 forderungen sehr hoch. Einerseits müssen die Aus¬
00023 kleidungsmittel beständig sein gegen die in den
00024 Tanks gelagerten Flüssigkeiten, beispielsweise Ben¬
00025 zin, andererseits muß auch eine leichte Entflammbar¬
00026 keit bzw. Explosionsgefahr solcher Stoffe berück¬
00027 sichtigt werden. Insbesondere in bezug auf letztere
00028 Anforderung ist eine Auskleidung auf der Basis
00029 eines Abstandsgewebes noch nicht in jeder Hinsicht
00030 zufriedenstellend.
00031
00032 Ausgehend von dem vorbeschriebenen Stand der Tech¬
00033 nik stellt sich der Erfindung die Aufgabe, ein
00034 Bauteil auf Basis eines Abstandsgewebes anzugeben,
00035 das insbesondere auch im Zusammenhang mit Behältern
00036 für leicht entzündliche und explosionsgefährdete
00037 Stoffe wie etwa Benzin geeignet ist. 00038
00039 Diese Aufgabe ist bei der im Anspruch 1 angegebenen
00040 Erfindung gelöst. Hierbei ist darauf abgestellt,
00041 daß in das Abstandsgewebe eingezogene leitfähige
00042 Fäden wechselnd zwischen den Lagen verlaufen. Diese
00043 leitfähigen Fäden, beispielsweise Kohlenstoffäden,
00044 verbinden die beiden Schichten zuverlässig elek-
00045 trisch leitend miteinander. Dies bedeutet, daß eine
00046 etwa vorhandene elektrostatische Aufladung des
00047 Behälters zur Oberfläche der obersten Gewebelage
00048 hin abgeleitet wird. Durch geeignete Vorkehrungen
00049 kann also sichergestellt werden, daß sich praktisch
00050 keine Potentialdifferenz zur Erde ergibt. Diese
00051 Maßnahme macht überraschenderweise Auskleidungen
00052 auf der Basis von Abstandsgewebe auch geeignet für
00053 leicht entzündliche bzw. explosive Stoffe wie etwa
00054 Benzin. In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen,
00055 daß die Lagen des Abstandsgewebes zumindest im
00056 verharzten Zustand durchsichtig oder durchscheinend
00057 sind. Diese Durchsichtigkeit ermöglicht zunächst in
00058 einfacher Weise eine Überprüfung, ob sich die er-
00059 wünschte Beabstandung tatsächlich bei der Ausklei-
00060 düng auch vollständig eingestellt hat. Bereiche, in
00061 denen die Beabstandung sich nicht eingestellt hat,
00062 erscheinen farblich abweichend, dunkler. Zwischen
00063 den beiden Lagen ist ein Hohlraum ausgebildet, der
00064 lediglich von den Zwischenstegen, welche die beiden
00065 Lagen verbinden, durchsetzt ist. Wenn die der Flüs-
00066 sigkeit zugekehrte innere Lage oder eine Tankwand
00067 etwa eine Undichtigkeit aufweist, dringt Flüssig-
00068 keit in den Hohlraum zwischen den beiden Lagen ein,
00069 welche eine Überwachungseinrichtung registriert. 00070
00071 Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Aus-
00072 bildung eines Hüllkörpers, bevorzugt einer Innenhül-
00073 le eines Hohlkörpers wie insbesondere eines Tanks,
00074 welche Innenhülle eine Leckage-Überwachung ermög-
00075 licht und gleichzeitig bei feuer-/explosionsgefährde
00076 ten Stoffen verwendbar ist. In diesem Zusammenhang
00077 schlägt die Erfindung
00078 die Aufbringung einer leitfähigen Harzmasse auf
00079 eine Behälterwand vor. Mit dieser Harzmasse wird
00080 ein elektrisch leitfähiges und nach dem Tränken mit
00081 Harz und Härten des Harzes durchsichtiges bez.
00082 durchscheinendes Abstandsgewebe mit der Behälter-
00083 wand verbunden. Das zum Tränken des Abstandsgewebes
00084 verwendete Laminierharz ist bevorzugt nicht mit
00085 Graphit- oder Kohlestoffasern leitfähig gemacht, um
00086 die Durchsichtigkeit des Abstandsgewebeslaminates
00087 zu erhalten. Nur damit ist es möglich, den Hohlraum
00088 vor dem Aufbringen weiterer leitfähiger Lagen auf
00089 Funktion visuell zu kontrollieren. Die zunächst
00090 -auf die Behälterwand- aufgebrachte Harzmasse kann
00091 insbesondere auch eine starke Farblichkeit aufwei-
00092 sen, beispielsweise kräftig rot sein. Dies um in
00093 der weiter oben bereits grundsätzlich erläuterten
00094 Weise eine Durchscheinbarkeit des Gewebes auszunut-
00095 zen. Das Abstandsgewebe ist hierbei bevorzugt aufge-
00096 baut aus einer technischen Faser, wie beispielswei-
00097 se Glasfaser. Darüber hinaus besitzt das Abstandsge-
00098 webe flottierend eingezogene leitfähige Fäden, wie
00099 beispielsweise Kohlenstoff den. Diese leitfähigen
00100 Fäden ermöglichen eine Leckage-Überwachung bei-
00101 spielsweise schon durch eine Widerstandsmessung.
00102 Die leitfähigen Fäden wechseln zwischen den einzel-
00103 nen Lagen, bevorzugt regelmäßig über die Länge des
00104 Abstandsgewebes. Wenn nun der Hohlraum zwischen den
00105 Lagen, der ansonsten lediglich von den Stützfäden
00106 durchsetzt ist, sich aufgrund einer Leckage mit
00107 Flüssigkeit füllt, wird der elektrische Widerstand
00108 schon wegen einer damit gegebenen Verkürzung der
00109 leitenden Strecke abnehmen. Dies natürlich auch
00110 abhängig von den elektrischen Eigenschaften der
00111 Flüssigkeit, hier aber einmal lediglich zur Verdeut-
00112 lichung optimale Leitfähigkeit unterstellt. Auch
00113 wenn die etwa in den Hohlraum eindringende Flüssig-
00114 keit elektrisch schlecht leitend ist, wird sich in
00115 dem Widerstand eine charakteristische Änderung
00116 ergeben, welche Widerstandsänderung jedenfalls zur
00117 Leckage-Überwachung auch herangezogen werden kann.
00118 In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die obere Lage
00119 sodann nochmals mit einem besonders gut leitfähigen
00120 Harz überdeckt wird. Dies dient einerseits der
00121 Dichtigkeit des Hüllkörpers insgesamt, andererseits
00122 auch der zuverlässigen elektrischen Potentialgleich-
00123 heit, welche obere Lage sodann geerdet werden kann. 00124
00125 Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch ein
00126 Abstandsgewebe selbst, insbesondere auf Veloursgewe-
00127 bebasis, aus einem technischen Garn wie beispiels-
00128 weise Glasfaser.Dieses Abstandsgewebe zeichnet sich
00129 durch einen flottierend eingewebten, zwischen den
00130 Lagen wechselnden, leitfähigen Faden aus. Es ist
00131 bevorzugt, daß der leitfähige Faden zusätzlich zu
00132 einem Verstärkungsfaden des Abstandsgewebes einge-
00133 webt ist. Alternativ hierzu kann der leitfähige
00134 Faden auch anstatt eines ohnehin in dem Abstandsge-
00135 webe vorhandenen Polfadens eingewebt sein. Darüber
00136 hinaus ist es möglich, daß der leitfähige Faden,
00137 der beispielsweise ein Kohlenstoffaden ist, teilwei-
00138 se bindungsüberspringend eingewebt ist. 00139
00140 Nachstehend ist die Erfindung des weiteren im ein-
00141 zelnen anhand der beigefügten Zeichnungen erläu-
00142 tert, die jedoch lediglich Ausführungsbeispiele
00143 darstellt. Hierbei zeigt: 00144
00145 Fig. 1 eine perspektivische aussσhnittsweise
00146 Darstellung eines Hüllkörpers aus einem Ab-
00147 standsgewebe mit leitenden Fäden; 00148
00149 Fig. 2 eine beispielshafte Bindung für das Ab-
00150 standsgewebe; 00151
00152 Fig. 3 eine weitere beispielhafte Bindung des Ab-
00153 standsgewebes; 00154
00155 Fig. 4 beipielhaft in perspektivischer Darstel-
00156 lung einen mit einem Hüllkörper auf Basis
00157 eines Abstandsgewebes ausgekleideten Tank; 00158
00159 Fig. 4a eine ausschnittsweise Vergrößerung aus
00160 Figur 4; 00161
00162 Fig. 5 eine Verdeutlichung der Wirkung des Ab-
00163 standsgewebes anhand einer Potentialdifferenz-
00164 messung. 00165
00166 Mit Bezug zu Figur 1 ist zunächst ein Teil 1 darge-
00167 stellt, welches aus einem ausgehärtet verharzten
00168 Veloursgewebe besteht. Bezüglich der Einzelheiten
00169 wird auf die bereits eingangs erwähnte europäische
00170 Patentanmeldung 88 110 601.7 hingewiesen, der Offen-
00171 barungsgehalt welcher Patentanmeldung hiermit voll-
00172 inhaltlich in die vorliegende Anmeldung eingeschlos- 00173 sen wird.
00174
00175 Durch die aushärtende Verharzung ergeben sich zwei
00176 plattenartige Lagen bzw. Schichten 2, 3. Insgesamt
00177 ist das Baueil 1 durchscheinend. Dies ist von gro-
00178 ßer Bedeutung, wegen der Kontrolmöglichkeit der
00179 Beabstandung, wie weiter oben im einzelnen erläu-
00180 tert. 00181
00182 Wie in bezug auf die Figuren 2 und 3 nachstehend
00183 noch weiter im einzelnen beschrieben, sind in das
00184 dem Bauteil zugrunde liegende Gewebe leitfähige
00185 Fäden 4, 5 eingezogen. Beispielsweise handelt es
00186 sich um Kohlenstoffäden, während das Gewebe im
00187 übrigen beispielsweise aus Glasfaser besteht. Es
00188 kann aber auch aus Keramikfaser oder dergleichen
00189 nicht oder praktisch nicht leitfähigen Fasern beste-
00190 hen. Die leitfähigen Fäden 4, 5, die grundsätzlich
00191 auch beispielsweise dünne metallische Drähte sein
00192 können, wechseln zwischen den Lagen 2 und 3. Beim
00193 Ausführungsbeispiel ersetzen die Fäden 4, 5 einen
00194 Polfaden, sind also vollständig in die Gewebestruk-
00195 tur im übrigen integriert. 00196
00197 In Figur 2 ist schematisch ein solches Gewebe wie-
00198 dergegeben. Es sind auch hier die obere Lage 2 und
00199 die untere Lage 3 erkennbar. Der flottierende Po-
00200 lfaden 4 besteht hier aus einem leitfähigen Faden.
00201 Er ist mit jeweils drei Schußfäden 6 in der oberen
00202 Lage 2 bzw. der unteren Lage 3 verankert. Das grund-
00203 legende Gewebe ist ein Veloursgewebe. Der leitfähi-
00204 ge Polfaden 4 kann zusätzlich zu den die Zwischen-
00205 stege 11 (Fig. 1) bildenden Polfäden eingewebt sein
00206 oder einen solchen (teilweise) ersetzend. 00207
00208 Die Polfäden 6 werden im Abstand von 2 mm bis zu 20
00209 mm oder mehr eingewebt. Dies kann mit den gleichen
00210 Polschäften erfolgen, welche für das Gewebe im
00211 übrigen Verwendung finden. Um in der Poleinbindung
00212 der leitenden Fäden unabhänig von den übrigen Po-
00213 lfäden zu sein -wenn nur einzelne Polfäden als
00214 leitende Fäden ausgebildet sind- empfiehlt es sich
00215 jedoch ein oder zwei separate Polschäfte einzuset-
00216 zen. Damit können längere oder kürzere Flott-
00217 ierungen erreicht werden, wie dies insbesondere in
00218 Figur 3 dargestellt ist. Hier ist der Polfaden
00219 beispielsweise in der unteren Lage 3 zunächst mit-
00220 tels zwei Schußfäden verankert, überspringt sodann
00221 fünf Schußfäden, ist mit weiteren zwei Schußfäden
00222 in der unteren Lage verankert und wechselt sodann
00223 zur oberen Lage 2. 00224
00225 Mit Bezug zu Figur 4 wird verfahrensmäßig zur Aus-
00226 bildung des Hüllkörpers wie folgt vorgegangen. Ein
00227 Behälter, hier ein Tank 7 wird innenseitig mit dem
00228 Abstandsgewebe 1 beschichtet. Zuvor wird die Innen-
00229 fläche 8 der Behälterwand 9 mit einer gut leitfähi-
00230 gen Harzmasse bestrichen. In diese wird das Ab-
00231 standsgewebe eingedrückt. Durch die im Harz befind-
00232 liehen leitfähigen Zuschlagstoffe, beispielsweise
00233 Kohlenstoffpartikel, wird eine elektrisch leitfähi-
00234 ge Verbindung zu dem Abstandsgewebe geschaffen. Im
00235 Abstandsgewebe sind dann wie bereits zuvor beschrie-
00236 ben rasterförmig oder linienförmig eingebrachte
00237 Metall- oder Kohlenstof polfäden 4 eingewoben, die
00238 beide Deckgewebelagen miteinander elektrisch verbin-
00239 den. Nach dem Auflegen des Gewebes und einem evtl.
00240 Anhärten im Bereich senkrechter und überhängender
00241 Tankpartien, wird das Gewebe mit einem transparen-
00242 ten Laminierharz imprägniert. Ein Überschuß an 00243 Laminierharz kann ausgequetscht werden oder es kann 00244 sogleich eine entsprechend definierte Menge einge-
00245 bracht werden. In jedem Fall stellt sich das Ab-
00246 standsgewebe selbsttätig zurück. Es wird eine Anhär-
00247 tung des Laminierharzes abgewartet und sodann evtl.
00248 durch weitere Schichten die Innenwand (innere
00249 Schicht) verstärkt. Auch dafür wird ein ebenfalls
00250 rasterförmig mit leitfähigen Fäden ausgestattetes
00251 Gewebe verwendet. Als Abschlußschicht wird nochmals
00252 stark leitfähiges Deckharz aufgestrichen, um die
00253 Oberfläche der Tankwand besonders gut elektrisch
00254 leitfähig auszuführen. Der Hohlraum, der sich auf-
00255 grund des Abstandsgewebes ausbildet, muß visuell
00256 kontrolliert werden können. Aufgrund der bereits
00257 weiter vorn erläuterten Durchsichtigkeit bzw. Durch-
00258 scheinbarkeit des Gewebes können Bereiche festge-
00259 stellt werden, wo evtl. beispielsweise der Hohlraum
00260 nicht ausgebildet ist, wo z. B. die Lagen aneinan-
00261 der anliegen oder der Hohlraum mit Harz gefüllt
00262 ist. 00263
00264 In Figur 5 ist dargestellt, welcher Erfolg mit der
00265 beschriebenen Erfindung erreicht werden kann. Zwi-
00266 sehen der Behälterwand 9 und einer Oberschicht der
00267 Innenwand 10 kann in einfacher Weise die Potential-
00268 differenz gemessen werden. Aufgrund der beschriebe-
00269 nen Verfahrensweise stellt sich ein Widerstand ein,
00270 der < 10 Ohm liegt. Beispielsweise ist für die
00271 Gefahrengüter der Gefahrenklasse AI, All und B
00272 festgelegt, daß der Widerstand
00273 < 10 Ohm sein soll. Diese geforderte Grenze
00274 wird also deutlich unterschritten. 00275
00276 Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung
00277 und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfin-
00278 düng können sowohl einzeln als auch in beliebiger
00279 Kombination für die Verwirklichung der Erfindung
00280 von Bedeutung sein. Alle offenbarten Merkmale sind
00281 erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmel-
00282 düng wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der
00283 zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Ab-
00284 schrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbe-
00285 zogen.
