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Title:
CONTACT ARM FOR A HIGH-VOLTAGE SWITCHING DEVICE AND METHOD FOR THE USE THEREOF
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/024439
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a contact arm (1) for a high-voltage switching device and to a method for the use thereof. The contact arm (1) comprises at least one movable profiled bar (3) and at least one contact element (6) for the electrical contacting of a mating contact piece (2), wherein the at least one contact element (6) is fastened to the movable profiled bar (3). The at least one movable profiled bar (3) has at least one open, U-shaped profile.

Inventors:
HURNICKI, Matthias (Birkenfeldstr. 4, Bochum, 44866, DE)
ROHMANN, Mariusz (Am Rodelberg 5, Berlin, 13469, DE)
RÄTH, Bernd (Koalabaerweg 03, Oberkrämer, 16727, DE)
SCHRÄDER, Dirk (An der Vogelweide 4, Berlin, 13158, DE)
Application Number:
EP2017/067016
Publication Date:
February 08, 2018
Filing Date:
July 06, 2017
Export Citation:
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Assignee:
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT (Werner-von-Siemens-Straße 1, München, 80333, DE)
International Classes:
H01H31/16
Domestic Patent References:
WO2011018810A12011-02-17
Foreign References:
AT162350B1949-02-25
DE1222137B1966-08-04
DE1169546B1964-05-06
DE1879127U1963-09-12
EP1575067A12005-09-14
Other References:
None
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Claims:
Patentansprüche

1. Kontaktarm (1) für ein Hochspannungs-Schaltgerät , mit we¬ nigstens einer beweglichen Profilstange (3) und mit wenigs- tens einem Kontaktelement (6) zum elektrischen Kontaktieren eines Gegenkontaktstücks (2), wobei das wenigstens eine Kon¬ taktelement (6) an der beweglichen Profilstange (3) befestigt ist,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die wenigstens eine bewegliche Profilstange (3) wenigstens ein offenes, U-förmiges Profil aufweist.

2. Kontaktarm (1) nach Anspruch 1,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s das wenigstens eine offene, U-förmige Profil zwei Schenkelab¬ schnitte (12) aufweist, welche insbesondere senkrecht auf ei¬ nem Rückenabschnitt (13) angeordnet sind.

3. Kontaktarm (1) nach Anspruch 2,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die Schenkelabschnitte (12) insbesondere senkrecht auf dem oder den Rückenabschnitten (13) nach unten weisend angeordnet sind . 4. Kontaktarm (1) nach einem der Ansprüche 2 oder 3,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s der oder die Rückenabschnitte (13) eine Verstärkung (14) auf¬ weisen, insbesondere eine größere Dicke im Mittelbereich vollständig entlang der Längsachse der Rückenabschnitte (13) ausgebildet, insbesondere an der Oberseite der Rückenab¬ schnitte (13) als Verstärkung (14) ausgebildet.

5. Kontaktarm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die wenigstens eine bewegliche Profilstange (3) zwei, drei oder mehr offene, insbesondere parallel zueinander angeordne¬ te U-förmige Profile aufweist, welche insbesondere jeweils über einen Steg (11) miteinander verbunden sind, insbesondere über einen entlang der Längsachse des Kontaktarms (1) durch¬ gehenden Steg (11) . 6. Kontaktarm (1) nach Anspruch 5,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die offenen, U-förmigen Profile breite Bereiche (10) zur Be¬ festigung wenigstens eines Kontaktelements (6) aufweisen, und/oder der oder die Stege (11) schmal ausgebildet sind.

7. Kontaktarm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s wenigstens zwei bewegliche Profilstangen (3) insbesondere je¬ weils mit einem offenen, U-förmigen Profil miteinander mecha- nisch verbunden sind, insbesondere beabstandet voneinander über wenigstens ein Distanzelement (7), insbesondere überei¬ nander angeordnet.

8. Kontaktarm (1) nach Anspruch 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s ein Federelement (8) umfasst ist, welches insbesondere ausge¬ bildet ist wenigstens zwei bewegliche Profilstangen (3) auf¬ einander zu zu drücken. 9. Kontaktarm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s im Endbereich des Kontaktarms (1) Schlitzungen (4) angeordnet sind, insbesondere zwischen U-förmigen Profilen, insbesondere an beiden Enden des Kontaktarms.

10. Kontaktarm (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s

Kanten und Ecken (15, 16, 17, 18) des Kontaktarms (1) abge¬ rundet sind, insbesondere alle Kanten (16, 17, 18) und Ecken (15) mit einem jeweils spezifischem Radius abhängig der jeweiligen Lage der Kante (16, 17, 18) oder Ecke (15) auf dem Kontaktarm ( 1 ) .

11. Verfahren zum Verwenden eines Kontaktarms (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s der Kontaktarm (1) in einem Hochspannungs-Trennschalter, insbesondere in einem Zweifachschwenktrennschalter, Drehtrennschalter, oder in einem Hebeltrennschalter, insbesondere Kniehebeltrennschalter, oder in einem Einfachschwenktrennschalter als Hochspannungs-Schaltgerät verwendet wird, oder dass der Kontaktarm (1) in einem Hochspannungs-Erdungsschal- ter als Hochspannungs-Schaltgerät verwendet wird.

12. Verfahren nach Anspruch 11,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s das Hochspannungs-Schaltgerät nach Art eines Horizontal- Schaltgeräts ausgebildet ist.

13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s bei geschlossener Strombahn des Hochspannungs-Schaltgerätes das wenigstens eine Kontaktelement (6), insbesondere alle Kontaktelemente (6) in elektrischem und/oder mechanischem Kontakt mit wenigstens einem, insbesondere allen jeweils zu¬ geordneten Gegenkontaktstücken (2) des Hochspannungs- Schaltgerätes stehen.

14. Verfahren nach Anspruch 13,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s bei geschlossener Strombahn des Hochspannungs-Schaltgerätes jeweils ein Gegenkontaktstück (2), insbesondere ausgebildet als Festkontakt, zwischen wenigstens zwei gegenüberliegenden Kontaktelementen (6), welche jeweils in einem U-förmigen Profil von gegenüberliegenden, beweglichen Profilstangen (3) angeordnet werden, eingeklemmt wird, insbesondere durch wenigs- tens ein Federelement (8) insbesondere in Wirkverbindung mit wenigstens einem Distanzelement (7).

Description:
Beschreibung

Kontaktarm für ein Hochspannungs-Schaltgerät und Verfahren zu dessen Verwendung

Die Erfindung betrifft einen Kontaktarm für ein Hochspannungs-Schaltgerät und ein Verfahren zu dessen Verwendung. Der Kontaktarm umfasst wenigstens eine bewegliche Profilstange und wenigstens ein Kontaktelement zum elektrischen Kontaktie- ren eines Gegenkontaktstücks , wobei das wenigstens eine Kon ¬ taktelement an der beweglichen Profilstange befestigt ist.

Hochspannungs-Schaltgeräte werden zum Schalten hoher Spannungen und Ströme verwendet, insbesondere im Bereich von bis zu 1200 kV und von bis zu einigen l ' OOO A. Hochspannungs-Schalt ¬ geräte sind z. B. Erdungsschalter und Trennschalter, insbesondere Drehtrennschalter, Kniehebeltrennschalter, oder Einfachschwenktrennschalter. Bei Hochspannungs-Trennschaltern wird eine Strombahn getrennt an wenigstens einem Kontakt mit einer Trennstrecke, welche z. B. von der angelegten Spannung abhängt. Ein elektrischer Kontakt umfasst wenigstens zwei Kontaktstücke, welche im eingeschalteten bzw. elektrisch verbundenen Zustand des Hochspannungs-Schaltgerätes miteinander in elektrischem und insbesondere in mechanischem Kontakt mit- einander stehen. Im ausgeschalteten bzw. elektrisch getrennten Zustand des Hochspannungs-Schaltgerätes sind die wenigs ¬ tens zwei Kontaktstücke in einem Abstand zueinander angeord ¬ net, bei welchem keine elektrischen Überschläge bzw. Lichtbö ¬ gen auftreten.

Zum Trennen der Kontaktstücke voneinander wird wenigstens ein Kontaktstück bewegt, wobei ein zugeordnetes Gegenkontaktstück als Festkontakt räumlich fixiert ist. Alternativ können auch beide Kontaktstücke eines Kontaktes bewegt werden. Die beweg- ten Kontaktstücke sind in der Regel an einem Kontaktarm, ins ¬ besondere am Ende des Kontaktarms befestigt. Über eine Bewe ¬ gung des Kontaktarms, z. B. eine Drehbewegung um eine senk- rechte Achse zur Längsachse des Kontaktarms, wird das beweg ¬ bare Kontaktstück mit dem Kontaktarm mit bewegt. Kontaktarme müssen eine hohe mechanische Stabilität aufweisen und elekt ¬ risch leitende Elemente umfassen und/oder elektrisch leitend ausgebildet sein. Als Kontaktarm werden z. B. Rohre mit rundem oder rechteckigem Querschnitt verwendet. Die Rohre beste ¬ hen z. B. aus Kupfer und/oder Aluminium.

Die Bewegung eines Kontaktarms erfolgt z. B. bei Horizontal- trennschaltern in einer horizontalen Ebene, insbesondere parallel zur Erdoberfläche. Die Bewegung kann auch in einer vertikalen, d. h. senkrechten Ebene zur Erdoberfläche erfolgen, z. B. bei Erdungsschaltern. Aus räumlichen Gründen können auch Bewegungsebenen mit einem bestimmten Winkel zur Ho- rizontalen Ebene und/oder zu vertikalen Ebenen verwendet werden. Das Eigengewicht und das Gewicht der beweglichen Kon ¬ taktstücke sowie von anderen Teilen des Kontaktarms können zu einer reversiblen oder irreversiblen Verformung des Kontaktarms führen, z. B. zu einem Durchbiegen des Kontaktarms. Auch Wettereinflüsse wie Wind oder Eisbildung können die Form ei ¬ nes Kontaktarms verändern, wodurch ein Verbinden bzw. Schließen eines Kontakts behindert bis hin zu verhindert werden kann. Um dies zu vermeiden werden Kontaktarme aus geschlosse ¬ nen, stabilen oder massiven Profilen, insbesondere runden oder rechteckigen Profilen ausgebildet. Das große Gewicht von Kontaktarmen mit geschlossenem oder massivem Profil, wobei im Weiteren bei Profilen der Querschnitt zur Längsachse betrachtet wird, erfordert groß dimensionierte Fundamente für die Hochspannungs-Schaltgeräte, viel Energie zum Erzeugen der Be- wegung und damit verbunden große Antriebe, welche kostenin ¬ tensiv sind und viel Raum verbrauchen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung bzw. Reduzierung der zuvor beschriebenen Probleme. Insbesondere ist es Aufgabe einen Kontaktarm für ein Hochspannungs-Schalt- gerät und ein Verfahren zu dessen Verwendung anzugeben, wobei der Kontaktarm kostengünstig ist, leicht bewegbar mit weniger Energieverbrauch ist und weniger Gewicht aufweist.

Die angegebene Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kon- taktarm für ein Hochspannungs-Schaltgerät mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 und/oder durch ein Verfahren zum Verwenden des Kontaktarms gemäß Patentanspruch 11 gelöst. Vor ¬ teilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Kontaktarms für ein Hochspannungs-Schaltgerät und/oder des Verfahrens zum Verwenden des Kontaktarms sind in den Unteransprüchen angegeben. Dabei sind Gegenstände der Hauptansprüche untereinander und mit Merkmalen von Unteransprüchen sowie Merkmale der Unteransprüche untereinander kombinierbar. Ein erfindungsgemäßer Kontaktarm für ein Hochspannungs- Schaltgerät umfasst wenigstens eine bewegliche Profilstange und wenigstens ein Kontaktelement zum elektrischen Kontaktie ¬ ren eines Gegenkontaktstücks . Das wenigstens eine Kontaktele ¬ ment ist an der beweglichen Profilstange befestigt. Die we- nigstens eine bewegliche Profilstange weist wenigstens ein offenes, U-förmiges Profil auf.

Eine Profilstange mit offenen, U-förmigen Profil ist mecha ¬ nisch stabil und leichter als eine Profilstange mit einem ge- schlossenen, runden oder rechteckigen Profil. Dadurch wird Material und Gewicht eingespart, ohne die mechanischen und elektrischen Eigenschaften des Kontaktarms zu verschlechtern. Dies spart Kosten, ermöglicht mit weniger Leistung eine Bewe ¬ gung beim Trennen oder Verbinden der Strombahn über den Kon- taktarm, und ermöglicht die Verwendung kleinerer Antriebe mit weniger Leistung, welche kostengünstiger sind als große Antriebe. Ein Kontaktarm mit hoher mechanischer Stabilität und guten elektrischen Eigenschaften führt zu einem Hochspannungs-Schaltgerät mit hoher Haltbarkeit und guter Zuverläs- sigkeit beim Schalten. Das wenigstens eine offene, U-förmige Profil kann zwei Schen ¬ kelabschnitte aufweisen, welche insbesondere senkrecht auf einem Rückenabschnitt angeordnet sind. Dies ergibt einen Auf ¬ bau mit hoher mechanischer Stabilität mit den zuvor beschrie- benen Vorteilen.

Die Schenkelabschnitte können insbesondere senkrecht auf dem oder den Rückenabschnitten nach unten weisend angeordnet sein. Dadurch sammelt sich kein Schmutz und/oder Wasser in dem U-Profil, und ein Verbiegen bzw. eine Verformung des Kon ¬ taktarms auf Grund von Umwelteinflüssen wie z. B. Eisablage ¬ rung oder auf Grund der eigenen Last wird effektiv durch die senkrecht auf dem oder den Rückenabschnitten angeordneten Schenkelabschnitten verhindert.

Der oder die Rückenabschnitte können eine Verstärkung aufwei ¬ sen, insbesondere eine größere Dicke im Mittelbereich voll ¬ ständig entlang der Längsachse der Rückenabschnitte ausgebil ¬ det. Die größere Dicke im Mittelbereich kann an der Oberseite der Rückenabschnitte als Verstärkung ausgebildet sein. Die

Verstärkung der Oberseite der Rückenabschnitte des U-Profils erhöht die mechanische Stabilität und die Stromtragfähigkeit des Kontaktarms, mit den zuvor beschriebenen Vorteilen. Die wenigstens eine bewegliche Profilstange kann zwei, drei oder mehr offene, insbesondere parallel zueinander angeordne ¬ te U-förmige Profile aufweisen, welche insbesondere jeweils über einen Steg miteinander verbunden sind. Der Steg kann entlang der Längsachse des Kontaktarms durchgehend ausgebil- det sein, insbesondere mit Ausnahme von Schlitzungen. Die

Verwendung von mehr als einem U-förmigen Profil führt zu einer sehr hohen mechanischen Stabilität und sehr hohen Stromtragfähigkeit des Kontaktarms. Die offenen, U-förmigen Profile können breite Bereiche zur Befestigung wenigstens eines Kontaktelements aufweisen. Der oder die Stege können schmal ausgebildet sein. Schmale Stege zur Verbindung von U-förmigen Profilen reduzieren Kosten und Gewicht, da weniger Material verwendet wird. Breite U-förmige Profile ermöglichen das Anordnen und befestigen von Kontaktelementen wie z. B. Kontaktfingern insbesondere am Ende des Kontaktarms, welche eine Auflagefläche für einen guten Kon ¬ takt aufweisen. Die Kontaktelemente können in der U-Form angeordnet werden, wodurch eine hohe mechanische Stabilität und gute elektrische wie mechanische Verbindung zwischen dem Kon ¬ taktelement und der Profilstange entsteht.

Wenigstens zwei bewegliche Profilstangen, insbesondere je ¬ weils mit einem offenen, U-förmigen Profil, können miteinander mechanisch verbunden sein, insbesondere beabstandet voneinander über wenigstens ein Distanzelement. Die wenigstens zwei beweglichen Profilstangen können übereinander angeordnet sein .

Ein Federelement kann umfasst sein, welches insbesondere aus ¬ gebildet ist, wenigstens zwei bewegliche Profilstangen aufei- nander zu zu drücken. In Verbindung mit wenigstens einem Distanzelement entsteht eine Struktur analog einer Zange, welche zwischen den Zangenwangen einen Gegenstand gut mechanisch einklemmen kann. Im Endbereich des Kontaktarms können Schlitzungen angeordnet sein, insbesondere zwischen U-förmigen Profilen. Die Schlitzungen können insbesondere an den beiden Enden des Kontaktarms ausgebildet sein. In Verbindung mit einer Struktur analog einer Zange, wie sie zuvor beschrieben wurde, entstehen Kontaktfinger bzw. federnde Kontaktfinger, welche in einer

Zangenbewegung einen Gegenkontakt gut einklemmen können. Dies führt zu einem guten mechanischen und elektrischen Kontakt zwischen dem Kontaktelement des Kontaktarms und einem Gegen ¬ kontakt des Hochspannungs-Schaltgeräts . Einflüsse wie Wind und induzierte Kräfte durch Kurzschlussströme können durch eine gute Klemmung des Gegenkontakts zwischen den Kontaktele ¬ menten des Kontaktarms kompensiert werden, wodurch die Zuver- lässigkeit des Hochspannungs-Schaltgeräts im eingeschalteten bzw. verbundenen Zustand erhöht wird.

Kanten und Ecken des Kontaktarms können abgerundet sein. Ins- besondere alle Kanten und Ecken können mit einem jeweils spe ¬ zifischen Radius, abhängig der jeweiligen Lage der Kante oder Ecke auf dem Kontaktarm, abgerundet sein. Dadurch können Koronaerscheinungen an spitzen oder scharfkantigen Formen bei hohen Spannungen vermieden und elektrische Überschläge ver- hindert werden.

Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Verwenden des zuvor beschriebenen Kontaktarms umfasst, dass der Kontaktarm in einem Hochspannungs-Trennschalter, insbesondere in einem Drehtrenn- Schalter, oder in einem Hebeltrennschalter, insbesondere

Kniehebeltrennschalter, oder in einem Einfachschwenktrennschalter als Hochspannungs-Schaltgerät verwendet wird, oder dass der Kontaktarm in einem Hochspannungs-Erdungsschalter als Hochspannungs-Schaltgerät verwendet wird.

Das Hochspannungs-Schaltgerät kann nach Art eines Horizontal- Schaltgeräts ausgebildet sein.

Bei geschlossener Strombahn des Hochspannungs-Schaltgerätes kann das wenigstens eine Kontaktelement, insbesondere alle

Kontaktelemente in elektrischem und/oder mechanischem Kontakt mit wenigstens einem, insbesondere allen jeweils zugeordneten Gegenkontaktstücken des Hochspannungs-Schaltgerätes stehen. Bei geschlossener Strombahn des Hochspannungs-Schaltgerätes kann jeweils ein Gegenkontaktstück, insbesondere ausgebildet als Festkontakt, zwischen wenigstens zwei gegenüberliegenden Kontaktelementen, welche jeweils in einem U-förmigen Profil von gegenüberliegenden beweglichen Profilstangen angeordnet sind, eingeklemmt werden. Das Einklemmen kann insbesondere durch wenigstens ein Federelement, insbesondere in Wirkver ¬ bindung mit wenigstens einem Distanzelement, erfolgen. Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Verwenden eines Kontaktarms nach Anspruch 11 sind analog den zuvor be ¬ schriebenen Vorteilen des Kontaktarms für ein Hochspannungs- Schaltgerät nach Anspruch 1 und umgekehrt.

Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch in den Figuren 1 bis 5 dargestellt und nachfolgend näher beschrieben.

Dabei zeigen die

Figur 1 schematisch einen Horizontaltrennschalter in Aufsicht mit einem erfindungsgemäßen Kontaktarm 1, welcher im geschlossenen Zustand zwei Gegenkontakte

2 elektrisch miteinander verbindet, und

Figur 2 ein Ende des Kontaktarms 1 der Figur 1 in Seitenansicht mit zwei übereinander angeordneten Profil- Stangen 3, und

Figur 3 eine Schnittansicht einer Profilstange 3 im Quer ¬ schnitt, senkrecht zur Längsachse, mit zwei ei ¬ förmigen Profilen, und

Figur 4 eine Schnittansicht der Profilstange 3 der Figur 3, mit Verstärkungen 14 jeweils auf einem Rückenab ¬ schnitt 13 des U-förmigen Profils, und Figur 5 eine Schnittansicht der Profilstange 3 der Figur 4, mit drei U-förmigen Profilen.

In Figur 1 ist als ein Hochspannungs-Schaltgerät ein Horizon ¬ taltrennschalter schematisch in Aufsicht mit einem erfindungsgemäßen Kontaktarm 1 dargestellt. An den Enden des Kontaktarms 1 sind jeweils Kontaktelemente angeordnet, welche im geschlossenen Zustand des Horizontaltrennschalters zwei Ge- genkontakte 2 elektrisch miteinander verbinden. Mittig wird der Kontaktarm 1 von einem Drehsockel 5 gestützt bzw. getragen. Der Kontaktarm 1 ist mechanisch fest an dem Drehsockel 5 angeordnet und wird über eine Drehung um eine senkrecht zur Zeichenebene stehenden Mittelachse des Drehsockels 5 in der Zeichenebene gedreht.

In Figur 1 ist der Horizontaltrennschalter in einem geschlossenen bzw. verbundenen, eingeschalteten Zustand dargestellt. Ein Strom kann zwischen den zwei Gegenkontakten 2, jeweils einem auf jeder Seite entlang der Längsachse des Kontaktarms 1 angeordnet, über Kontaktstücke jeweils an den Enden des Kontaktarms 1 durch Profilstangen 3 des Kontaktarms 1 flie ¬ ßen. Die zwei Gegenkontakte 2 sind über den Kontaktarm 1 elektrisch miteinander verbunden. Zum Öffnen des Horizontaltrennschalters wird der Kontaktarm 1 um eine senkrecht zur Zeichenebene stehenden Mittelachse bzw. Drehachse 19 in Rich ¬ tung 21 gedreht, z. B. bis zu einer Position des Kontaktarms 1 in der Zeichenebene senkrecht zu der Ausgangsposition im geschlossenen Zustand. Der Kontakt zwischen den Gegenkontakt ¬ stücken 2 ist geöffnet, es kann kein Strom über den Kontaktarm 1 fließen. Der Horizontaltrennschalter ist nach außen hin sichtbar geöffnet bzw. ausgeschaltet. Die Strombahn zwischen den Gegenkontaktstücken 2 über den Kontaktarm 1, d. h. über die Kontaktstücke an den Enden des Kontaktarms 1 und den Pro ¬ filstangen 3, ist unterbrochen. Die Kontaktstücke sind in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht dargestellt, da sie auf der Unterseite des Kontaktarms 1 angeordnet sind. Zum Schließen des Horizontaltrennschalters, d. h. zum Verbin ¬ den der Trennstrecke über den Kontaktarm 1, wird der Kontaktarm 1 mit Hilfe des Drehsockels 5 in die in Fig. 1 gezeigte Position gedreht, entgegengesetzt der Richtung 21. Ein der Einfachheit halber in den Figuren nicht dargestellter An- trieb, z. B. im Drehsockel 5, treibt die Bewegung an. Bei Be ¬ rührung z. B. von Anschlagsstücken 20, welche jeweils an den Enden des Kontaktarms 1 angeordnet sind auf gegenüberliegen- den Seiten, mit dem jeweils zugeordneten Gegenkontaktstück 2, stoppt die Drehbewegung zum Schließen des Trennschalters. Die Gegenkontaktstücke 2 sind elektrisch über den Kontaktarm 1 miteinander verbunden, die Strombahn ist geschlossen.

An den Enden auf jeder Seite ist der Kontaktarm 1 geschlitzt. Die Schlitzungen 4 dienen einem besseren Kontakt mit den Gegenkontaktstücken 2 und werden im Weiteren genauer beschrieben. Die Schlitzungen können z. B. durch Sägen, Fräsen oder Laserbearbeitung im Kontaktarm 1 ausgebildet werden. Im Ausführungsbeispiel der Figur 1 sind jeweils auf jeder Seite des Kontaktarms 1 zwei Schlitzungen ausgebildet. Entsprechend den Erfordernissen und dem Aufbau des Kontaktarms 1 können auch ein oder mehr als zwei Schlitzungen 4 auf jeder Seite ausge- bildet sein, oder bei Hochspannungs-Schaltgeräten mit nur einem Gegenkontakt 2 können die Schlitzungen nur auf der Seite des Kontaktarms 1 ausgebildet sein, welche in Richtung des Gegenkontakts 2 weist. In Figur 2 ist ein Ende des Kontaktarms 1 der Figur 1 bzw. der Kontaktarm 1 der Figur 1 auf einer Seite im Detail in Seitenansicht dargestellt. Der Kontaktarm 1 umfasst zwei übereinander angeordnete Profilstangen 3, welche über ein oder mehr Distanzelemente 7 beabstandet voneinander, mitei- nander mechanisch verbunden sind. An den äußeren Enden sind im Inneren, gegenüberliegend jeweils Kontaktelemente 6 ange ¬ ordnet und mit Hilfe von Befestigungselementen 9 an den Profilstangen 3 mechanisch fixiert sowie mechanisch befestigt und elektrisch mit der jeweiligen Profilstange 3 verbunden. Die Kontaktelemente 6 können z. B. schienenförmige Profile aus einem gut leitenden Metall, z. B. Kupfer, oder versilbertem Kupfer oder Aluminium sein. Über die Kontaktelemente 6 wird der elektrische Kontakt zwischen den Gegenkontakten 2 und den Profilstangen 3 im geschlossenen Zustand des Hoch- spannungs-Schaltgerätes hergestellt. Die Profilstangen 3 kön ¬ nen z. B. aus Kupfer oder Aluminium bestehen oder diese Materialien sowie Legierungen daraus enthalten. Ein oder mehr Federelemente 8 erzeugen im geschlossenen Zustand des Hochspannungs-Schaltgerätes einen guten, zuverläs ¬ sigen mechanischen und elektrischen Kontakt zwischen dem Kon- taktarm 1, insbesondere den Kontaktelementen 6, und dem jeweiligen Gegenkontaktstück 2. Ein Federelemente 8 presst die beabstandeten, gegenüberliegenden Profilstangen 3, welche durch Distanzelemente 7 beabstandet gehalten werden, jeweils an einem Ende des Kontaktarms 1 zusammen. Dazu ist das oder die Federelemente 8 räumlich beabstandet von dem oder den

Distanzelementen 7, insbesondere jeweils zwischen einem Distanzelemente 7 und einem Kontaktelement 6 entlang der Längs ¬ achse des Kontaktarms 1 angeordnet. Durch zuvor beschriebene Schlitzungen 4 in den Profilstangen 3 jeweils am Ende einer Profilstange 3 werden nach Art von Kontaktfingern Strukturen herausgebildet, welche ein Zusammenpressen der Profilstangen 3 erleichtern bzw. unterstützen.

Die fingerförmigen Strukturen wirken analog Blattfedern mit sehr hoher Federkonstante, welche durch die Distanzelementen 7 zwischen den gegenüberliegenenden Profilstangen 3 auf Abstand gehalten werden und durch die Federelemente 8 zusammengedrückt bzw. gepresst werden, d. h. aufeinander zu gedrückt werden. Alternativ können die fingerförmigen Strukturen auch auseinandergedrückt werden, z. B. durch ein Gegenkontaktstück 2 mit größerer Dicke als insbesondere der Abstand der Profil ¬ stangen 3 im Bereich der Distanzelemente 7, und die Federele ¬ mente 8 drücken die Profilstangen 3 auf das Gegenkontaktstück 2 zu. Ein plattenförmiges Gegenkontaktstück 2, insbesondere auf einem Sockel mechanisch und räumlich fixiert bzw. befes ¬ tigt, wird im geschlossenen Zustand des Hochspannungs-Schalt ¬ gerätes zwischen den fingerförmigen Strukturen eingeklemmt und somit räumlich zu diesen fixiert, mit gutem elektrischen Kontakt auf beiden Seiten des Gegenkontaktstücks 2 über die Kontaktelemente 6 hinweg mit den Profilstangen 3. Das jewei ¬ lige Gegenkontaktstück 2 ist zwischen den übereinander angeordneten Profilstangen 3 eingeklemmt, und ein guter elektri- scher Kontakt zwischen dem Gegenkontaktstück 2 und dem Kontaktarm 1 ist gegeben.

Fig. 3 zeigt eine Profilstange 3 des erfindungsgemäßen Kon- taktarms 1 in Schnittansicht senkrecht zur Längsachse, d. h. im Querschnitt. Die Profilstange 3 umfasst zwei U-förmige Profile, welche durch einen Steg 11 miteinander verbunden sind. Der Steg 11 erstreckt sich entlang der gesamten Länge der Profilstange 3, mit Ausnahme von Schlitzungen an den En- den und eventuell umfassten Bohrungen im Bereich des Steges 11.

Ein U-förmiges Profil ist U-förmig ausgebildet, wobei bei nach unten weisendem U-förmigen Profil, wie z. B. im erfin- dungsgemäßen Kontaktarm 1 verwendet, die Öffnung des U nach Unten steht, das U also auf dem Kopf steht. Im Ausführungs ¬ beispiel der Fig. 3 ist das U-förmige Profil im Wesentlichen in Form eines Rechteckes, mit Ausnahme der abgerundeten Ecken und Kanten, ausgebildet, wobei die untere Seite des Rechte- ckes offen ausgebildet ist, d. h. fehlt.

Auf einem waagerechten Rückenabschnitt 13, welcher analog ei ¬ ner rechteckigen, länglichen, horizontal angeordneten Platte ausgebildet ist, sind senkrecht nach unten auf der linken und rechten Seite in Richtung der Breite des Profils betrachtet, analog Wandungen Schenkelabschnitte 12 angeordnet. Im Ausfüh ¬ rungsbeispiel der Figur 3 schließen jeweils zwei Schenkelab ¬ schnitte 12, welche als senkrecht stehende rechteckige Plat ¬ ten auf dem waagerechten Rückenabschnitt 13 ausgebildet sind, einen breiten Bereich des Rückenabschnitts 13 ein. Vier parallel zueinander angeordnete Schenkelabschnitte 12 senkrecht auf dem waagerechten Rückenabschnitt 13 angeordnet, welche sich entlang der ganzen Längsachse der Profilstange 3 erstre ¬ cken, bilden 2 U-förmige, parallele Profile, welche jeweils einen breiten Bereich 10 einschließen, und welche durch einen schmalen Bereich, den Steg 11 miteinander verbunden sind. Die Ecken und Kanten der Profile der Profilstange 3, d. h. innen liegende Kanten 17 sowie außen liegende Kanten 16 und Kanten 18, wie sie in Figur 4 dargestellt sind, auf der Rück ¬ seite- bzw. Oberseite der Profilstange 3, und Ecken 15 am En- de der Profilstange 3, sind abgerundet, um Koronaerscheinun ¬ gen an Spitzen bzw. spitzkantigen Strukturen zu vermeiden. Die Rundungen können unterschiedliche, spezifische Radien aufweisen, insbesondere abhängig von der Lage auf der Profilstange 3 und der Lage relativ zu z. B. Gegenkontaktstücken 2 im geschlossenen Zustand des Hochspannungs-Schaltgerätes.

In Fig. 4 ist die Profilstange 3 der Figur 3 in Schnittansicht senkrecht zur Längsachse, d. h. im Querschnitt darge ¬ stellt, mit einer zusätzlichen Verstärkung 14 des Rückenabschnitts 13. Der Rückenabschnitt 13 ist auf der Oberseite, d. h. der Seite, welche dem U-förmigen Profil gegenüber liegt, verstärkt ausgebildet. In einem mittleren Bereich des U-förmigen Profils, entlang der Längsachse der Profilstange 3 ausgebildet, ist der Rückenabschnitt 13 dicker als in den an ¬ deren Bereichen, z. B. doppelt so dick. Somit bildet sich jeweils im breiten Bereich 10 eines U-förmigen Profils, welcher zwischen den Stegen 11 angeordnet ist, eine Verstärkung 14. Diese gibt der Profilstange 3 zusätzlich mechanische Stabili ¬ tät, unterbindet ein Durchbiegen der Profilstange 3 entlang der Längsachse z. B. durch Eigenlast oder Eisbelag, und er ¬ höht die Stromtragfähigkeit der Profilstange 3 bei verminder ¬ tem Materialaufwand. Im Bereich der Schlitzungen 4 kann auf eine Verstärkung 14 verzichtet werden, um das Zusammenpressen der fingerförmigen Strukturen über die Federelemente 8 zu unterstützen .

In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Profil ¬ stange 3 des erfindungsgemäßen Kontaktarms 1 dargestellt, welche in Schnittansicht senkrecht zur Längsachse, d. h. im Querschnitt gezeigt ist. Die Profilstange 3 ist analog der Profilstange 3 der Figur 4 ausgebildet, mit drei U-förmigen Profilen nebeneinander parallel angeordnet statt zwei U- förmigen Profilen, wie in Figur 4 dargestellt ist. Jeweils zwei U-förmige Profile der Profilstange 3 sind über einen Steg 11 miteinander verbunden, d. h. zwei Stege 11 verbinden die drei U-förmigen Profile zu einer Profilstange 3.

Die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele können unterei ¬ nander kombiniert werden und/oder können mit dem Stand der Technik kombiniert werden. So können z. B. statt zwei oder drei U-förmigen Profilen mehr U-förmige Profile in einer Pro- filstange 3 verwendet, d. h. miteinander verbunden werden. Es können für jedes U-förmiges Profil jeweils am Ende der Pro ¬ filstange 3 ein oder mehr Kontaktelemente 6, und/oder Dis ¬ tanzelemente 7, und/oder Federelemente 8 und/oder Befesti ¬ gungselemente 9 verwendet werden. Diese können auf beiden oder nur auf einer Seite des Kontaktarms 1 angeordnet sein.

Alternativ können nur an den außen liegenden oder nur an den innen liegenden U-förmigen Profilen ein oder mehr Kontaktelemente 6, und/oder Distanzelemente 7, und/oder Federelemente 8 und/oder Befestigungselemente 9 angeordnet sein. Schlitzungen 4 können jeweils zwischen allen U-förmigen Profilen an den Enden ausgebildet sein, oder nur zwischen Bestimmten, z. B. den Außenliegenden. Es kann eine Profilstange 3 oder wenigs ¬ tens zwei gegenüberliegende, insbesondere parallele Profil- Stangen 3 verwendet werden. Die Profilstangen 3 können aus Aluminium oder anderen gut leitenden Materialien wie z. B. Kupfer ausgebildet sein, oder zur verbesserten elektrischen Leitung einen Kern oder eine Beschichtung aus gut elektrisch leitendem Material aufweisen. Als weitere Materialien können die Profilstangen 3 mechanisch stabile Materialien aufweisen, wie. z. B. Verbundwerkstoffe als Verstärkungen 14 oder als Kern, welcher elektrisch leitend beschichtet ist. Die Kontaktelemente 6 können am oder im U-förmigen Profil verschraubt, verklebt, gelötet, verschweißt oder mit einer ande- ren mechanisch stabilen, insbesondere elektrisch leitenden Befestigung an der Profilstange 3 angebracht sein. Bezugs zeichenliste

1 Kontaktarm

2 Gegenkontaktstück

3 Profilstange

4 Schlitzung

5 Drehsockel

6 Kontaktelernent

7 Distanzelement

8 Federelement

9 Befestigungselement

10 breiter Bereich

11 Steg

12 Schenkelabschnitt

13 Rückenabschnitt

14 Verstärkung

15 abgerundetes Ende

16 abgerundete Kante, außen

17 abgerundete Kante, innen

18 abgerundete Kante Rücken

19 Mittelachse bzw. Drehachse

20 Anschlagsstück

21 Drehrichtung zum Öffnen