BRAUN, Michael (Miesenbacherstr. 60, Ruhpolding, 83324, DE)
ENGLISCH, Christian (Bacherwinkel 2a, Ruhpolding, 83324, DE)
HEINDL, Hans (Zwieselstr. 40, Traunstein, 83278, DE)
BAUER, Franz (Lorenz-Linseis-Str. 3, Bad Endorf, 83093, DE)
BRAUN, Michael (Miesenbacherstr. 60, Ruhpolding, 83324, DE)
ENGLISCH, Christian (Bacherwinkel 2a, Ruhpolding, 83324, DE)
HEINDL, Hans (Zwieselstr. 40, Traunstein, 83278, DE)
| Patentansprüche
1. Durchlauferhitzer (1 ) zur Schnellmontage, wenigstens umfassend eine Geräterückwand (2), welche ein Hauptkomponententeil (3) haltert sowie wenigstens ein starr ausgebildetes erstes Montageteil (4a), dadurch gekennzeichnet, dass neben dem starr ausgebildeten Montageteil (4a) ein zweites Montageteil (4b) als Bestandteil der inneren Verrohrung (4a, 9a, 9b, 7, 4b) vorgesehen ist, welches mit einem wandseitigen Wasseranschluss (6) verbindbar ist und wenigstens einen abschnittsweise flexibel ausgebildeten Abschnitt (5) umfasst.
2. Durchlauferhitzer (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkomponententeil (3) ein, vorzugsweise flächig ausgebildetes, Heizelement (7) aufweist.
3. Durchlauferhitzer (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flexibel ausgebildete Abschnitt (5) ein elastisches Material (8) umfasst.
4. Durchlauferhitzer (1 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Material (8) ein Elastomer (8a) umfasst.
5. Durchlauferhitzer (1 ) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Material (8) Kunststoff und/oder Kunststoff mit metallischer (13a) und/oder synthetischer Umflechtung (13b) umfasst.
6. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Montageteil (4b) mit dem wandseitigen Wasseranschluss (6) mittels einer überwurfmutter (1 1 ) befestigbar ist.
7. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Montageteil an seinem wandseitigen Ende einen starr ausgebildeten, vorzugsweise vorgekrümmten Endabschnitt aufweist.
8. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (5) einen Innenschlauch (12) aus PEX umfasst.
9. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (5) eine Umflechtung (13a) aus Edelstahl umfasst.
10. Durchlauferhitzer (1 ) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenschlauch (12) von einem thermoplastischen Elastomer (8a) und/oder einem Polyamidgeflecht (13b) und/oder einem Edelstahlgeflecht (13a) und/oder einem zweiten thermoplastischen Elastomer (8c) umhüllt ist.
1 1. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (5) einen Innenschlauch (12) aus PEX umfasst, sowie daran anliegend ein thermoplastisches Elastomer (8b), daran anliegend ein Polyamidgeflecht (13b), daran anliegend ein Edelstahlgeflecht (13c), und daran anliegend ein zweites thermoplastisches Elastomer (8c).
12. Durchlauferhitzer (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (5) Mittel zur Erdung aufweist. |
Durchlauferhitzer zur Schnellmontage
Die Erfindung betrifft einen Durchlauferhitzer zur Schnellmontage.
Durchlauferhitzer werden vor Inbetriebnahme in der Regel fest an einer Wand montiert. Hierbei ist es wünschenswert, dass die Montage einerseits schnell, einfach und kostengünstig erfolgt, gleichzeitig aber zuverlässig und sicher. Erfolgt zum Beispiel eine Montage fehlerhaft, so kann dies zur Folge haben, dass Wasser, welches in der Wasserleitung unter Druck steht, austreten kann, und Schäden verursachen kann.
Zur Montage von Durchlauferhitzern sind im Stand der Technik verschiedene Vorrichtungen bekannt. Gewöhnlich findet der Nutzer bei Montage eines Durchlauferhitzers in der Wand einen Wasseranschluss für Kaltwasser sowie einen Wasseranschluss für Warmwasser. Beide stehen gewöhnlich in einem genormten Abstand zueinander. Darüber hinaus liegt gewöhnlich ein Elektroanschluss in ebenfalls genormten Abstand von den Anschlussstutzen vor, falls ein elektronisch betriebener Durchlauferhitzer vorgesehen ist. Die Verbindung zwischen wandseitigen Wasseranschlüssen und dem Durchlauferhitzer erfolgt im Stand der Technik über weich geglühte Kupferrohre.
In der Praxis erweist es sich als nachteilig, dass der Abstand zwischen den beiden Anschlussstutzen meist ein wenig von dem genormten Abstand abweicht. Wird ein Durchlauferhitzer an solche Fertigungstoleranzen aufweisende Wanddübelbohrungen bzw. wandseitige Wasseranschlüsse angeschlossen, so kann daraus eine statische Spannung auf das Gerät resultieren. Dies liegt darin begründet, dass die geräteseitigen
Anschlüsse ein wenig verschoben werden, um die Fertigungstoleranzen der Wanddübelbohrungen bzw. wandseitigen Wasseranschlüsse auszugleichen. Wird ein solches, unter einer statischen Spannung stehendes Gerät durch einen im Gerät vorliegenden Wasserdruck noch weiter belastet, kann dies zu Schäden im Gerät, im schlimmsten Fall zu Rissen mit einem gefährlichen Wasseraustritt führen.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Durchlauferhitzer zur Verfügung zu stellen, der sich schnell und sicher montieren lässt, und gleichzeitig die genannten Probleme vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch einen Durchlauferhitzer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung, welche einzeln oder in Kombination miteinander eingesetzt werden können, sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer baut auf gattungsgemäßen Durchlauferhitzern dadurch auf, dass dieser neben einem starr ausgebildeten Montageteil ein zweites Montageteil als Bestandteil der inneren Verrohrung aufweist, welches mit einem wandseitigen Wasseranschluss verbindbar ist und wenigstens einen abschnittsweise flexibel ausgebildeten Abschnitt umfasst. Der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer ermöglicht eine besonders schnelle Wandmontage. In einem ersten Schritt wird eine Geräterückwand an einer Wand befestigt. In einem zweiten Schritt wird ein Hauptkomponenteteil, der alle wesentlichen Komponenten des Durchlauferhitzers wie Heizwendel, elektronische Bauteile und die innere Verrohrung trägt, in die Geräterückwand eingehängt. In einem dritten Schritt wird das flexible Ansatzstück mit
dem wandseitigen Wasseranschluss verbunden. Der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer ermöglicht nicht nur eine besonders schnelle Wandmontage, sondern auch eine sehr sichere Montage. Dadurch, dass eine Verbindung des Durchlauferhitzers mit einem wandseitigen Wasseranschluss über ein flexibles Ansatzstück erfolgt und eine Verbindung über ein starres, besteht nicht die Gefahr einer übertragung einer statischen Spannung, wie sie dann besteht, wenn beide Wandanschlüsse über starre Verbindungen mit dem Durchlauferhitzer verbunden werden. Zudem kann ein flexibles Ansatzstück kostengünstiger hergestellt werden als ein starres. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung eines flexiblen Ansatzstückes eine Anformung von Gummidichtungen, wodurch eine noch umfassendere Abdichtung erfolgen kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Durchlauferhitzer ein flächiges Heizelelement auf. Ein Durchlauferhitzer mit einem solchen Heizelement lässt sich besonders kostengünstig herstellen. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung eines flächigen Heizelements, im Gegensatz zu einem Heizblock, eine flache Gerätebauweise. Dies entspricht den ästhetischen Ansprüchen der Verbraucher, die eine flache raumsparende Bauweise bevorzugen.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der wenigstens abschnittsweise flexibel ausgebildete Abschnitt ein elastisches Material umfasst. Als vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn das flexible Ansatzstück ein elastisches Material umfasst. Als elastisch wird dabei die Eigenschaft eines Körpers bezeichnet, nach Verformung durch eine äußere
Kraft seine ursprüngliche Form wieder einzunehmen. Wird z.B. das flexible Ansatzstück während der Montage verformt, so ermöglichen es ihm seine elastischen Eigenschaften, wieder seine ursprüngliche Form einzunehmen. Dadurch wird vermieden, dass durch die
Verformung ein statischer Druck auf das Gerät oder das Ansatzstück entstehen könnte. Von Vorteil ist dabei, wenn das flexible Ansatzstück in bevorzugter Weise ein Elastomer, insbesondere ein Polymer oder ein Polyaddukt umfasst. Hierdurch kann sich der wenigstens abschnittsweise flexibel ausgebildete Abschnitt gut an die räumlichen Gegebenheiten anpassen.
Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn das elastische Material Kunststoff und/oder Kunststoff mit metallischer und/oder synthetischer Umflechtung umfasst. Durch die Umflechtung wird eine besonders vorteilhafte Drucksicherheit des Ansatzstückes erreicht. Zugleich ermöglicht eine solche Ausgestaltung einen besseren Schutz gegen Beschädigungen. Ein solcher Schutz gegen Beschädigungen kann dadurch noch verbessert werden, dass das Ansatzstück einen Torsionsschutz zur Sicherung gegen Verdrehungen umfasst.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das zweite Montageteil mit dem wandseitigen Wasseranschluss mittels einer überwurfmutter befestigbar ist. Ist diese überwurfmutter endlos drehend ausgebildet, so schützt sie das flexible Ansatzstück einerseits vor Verdrehungen, gleichzeitig stellt sie aber eine zuverlässige Befestigung des flexiblen Ansatzstücks sicher.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das zweite Montageteil an seinem wandseitigen Ende einen starr ausgebildeten, vorzugsweise vorgekrümmten Endabschnitt auf.
In bevorzugter Weise weist das Ansatzstück einen Innenschlauch aus PEX auf. PEX stellt ein kreuzweise vernetztes Polymer dar. Aufgrund seiner kreuzweisen Vernetzung weist ein Innenschlauch aus PEX eine besonders vorteilhafte Elastizität und Festigkeit auf. PEX ist aufgrund seiner speziellen Vernetzung sehr biegsam und flexibel und daher leicht zu montieren. Bei der Vernetzung des PEX lagern sich Kristalle rund um die Vernetzungspunkte ab und verstärken so das Material, dies bewirkt eine hervorragende Reißfestigkeit des PEX-Materials. Darüber hinaus bewirkt eine Verwendung von PEX eine hohe Dauerfestigkeit bei erhöhten Temperaturen (bis 90°), eine ausgezeichnete Wärmealterungsbeständigkeit und eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit des Innenschlauchs.
Dabei ist es besonders von Vorteil, wenn das Ansatzstück eine Umflechtung aus Edelstahl umfasst. Dadurch wird eine ausgezeichnete Druckstabilität und Festigkeit erzielt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Innenschlauch von einem thermoplastischen Elastomer und/oder einem Polyamidgeflecht und/oder einem Edelstahlgeflecht und/oder einem zweiten thermoplastischen Elastomer umhüllt. Thermoplastische Elastomere weisen in Teilbereichen physikalische Vernetzungspunkte auf, die sich bei Wärme auflösen, ohne dass sich die Makromoleküle zersetzen. Daher lassen sie sich wesentlich besser verarbeiten als normale Elastomere. Bevorzugte Elastomere sind Polyolefin-Elastomere aus Polypropylen und/oder Naturgummi; je nach Mengenverhältnis decken sie einen weiten Härtebereich ab.
Als ganz besonders vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, wenn das Ansatzstück einen Innenschlauch aus PEX umfasst, sowie daran anliegend ein thermoplastisches Elastomer, daran anliegend ein Polyamidgeflecht, daran anliegend ein Edelstahlgeflecht, und daran anliegend einen Außenschlauch aus einem zweiten thermoplastischen Elastomer aufweist. Diese Kombination verbindet eine Reihe von Vorzügen der gewählten Materialien. In dieser Ausführungsform ist der Innenschlauch hygienisch und sauber, und darüber hinaus biegsam, da er in dieser Ausführungsform in einer geringen Schichtdicke hergestellt werden kann. Das sich daran anschließende thermoplastische Elastomer bewirkt eine Verstärkung und einen Schutz des Innenschlauchs. Das sich daran anschließende Polyamidgeflecht und das das Polyamidgeflecht umgebende Edelstahlgeflecht bewirken gemeinsam eine besonders vorteilhafte Druckfestigkeit, einen stark erhöhten Berstdruck und eine hervorragende Knickfestigkeit. Der Außenschlauch aus einem zweiten thermoplastischen Elastomer schließlich bewirkt einen effektiven Schutz gegen Verschleiß. Darüber hinaus ermöglicht seine glatte Oberfläche eine leichte Reinigung. Diese bevorzugte Kombination von verschiedenen Materialien bewirkt eine hohe Dauerfestigkeit des flexiblen Ansatzstücks bei erhöhten Temperaturen. Darüber hinaus stellt sie eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit des flexiblen Ansatzstücks sicher; von außen gegen aggressive Reinigungsmittel, von innen gegen Zusätze im Trinkwasser wie z.B. Chlor oder Fluor. Schließlich weist diese bevorzugte Ausführungsform eine ausgezeichnete Biegefestigkeit auf.
Als vorteilig hat es sich zudem erwiesen, wenn das flexible Ansatzstück Mittel zur Erdung aufweist.
Der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer bietet eine hohe Montagefreundlichkeit bei gleichzeitiger Verminderung der Montagekosten und gewährleistet gleichzeitig eine sichere und dauerhafte Montage des Gerätes.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden im Folgenden anhand von einem Ausführungsbeispiel sowie unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert.
Darin zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Darstellung des Hauptkomponententeils, der in die Rückwand eingehängt wird; sowie
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Durchlauferhitzers in Vorderansicht; sowie
Fig. 3 eine schematische Perspektivdarstellung eines Durchlauferhitzers; sowie
Fig. 4 eine Darstellung des Aufbaus eines flexiblen Ansatzstückes.
Bei der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder vergleichbare Komponenten.
Fig. 1 zeigt einen Hauptkomponententeil 3, der in eine Geräterückwand 2, die an einer Wand befestigte wurde, eingehängt wurde. Nach dem Einhängen des
Hauptkomponententeil 3, der alle wesentlichen Komponenten des Durchlauferhitzers 1 wie Heizelement 7, elektronische Bauteile, Triac-Kühling 10 und die innere Verrohrung 4a, 4b, 7, 9a 9b trägt, kann dieser Hauptkomponententeil 3 nun in die Geräterückwand 2 eingeklappt und verschraubt werden. Nun muss lediglich eine Verbindung mit einem wandseitigen Wasseranschluss 6 erfolgen. In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der flexible Abschnitt 5 in diagonaler Richtung von dem wandseitigen Wasseranschluss 6 zu einer Gerätemitte links.
Fig. 2 zeigt einen Durchlauferhitzer 1 in einer Ansicht von vorne. Ein Ansatzstück 5 ist mit einem wandseitigen Wasseranschluss 6 verbunden. Auf der Abbildung erstreckt sich das Ansatzstück von dem wandseitigen Wasseranschluss 6 rechts unten bis zu einer Gerätemitte links. Dies ermöglicht eine kostengünstige und raumsparende Verteilung der Komponenten im Gerät.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Darstellung perspektivisch einen Durchlauferhitzer 1 . Dieser umfasst eine Rückwand 2, einen Hauptkomponententeil 3 sowie ein zweites Montageteil 4b. Der Hauptkomponententeil 3 umfasst unter anderem ein Heizelement 7. Das zweite Montageteil 4b umfasst einen flexibel ausgebildeten Abschnitt 5. Durch diesen flexibel ausgebildeten Abschnitt 5 wird eine Verbindung mit dem wandseitigen Wasseranschluss 6 hergestellt.
Fig. 4 zeigt eine Darstellung eines Aufbaus eines flexiblen Ansatzstückes 5. dabei umfasst das Ansatzstück 5 einen Innenschlauch 12 aus PEX. Der Innenschlauch 12 wiederum wird von einem ersten thermoplastischen Elastomer 8b umhüllt, daran anliegend befindet sich ein Polyamidgeflecht 13b, daran anliegend ein Edelstahlgeflecht
13a, und daran anliegend ein zweites thermoplastisches Elastomer 8c. Mittels einer überwurfmutter 1 1 erfolgt eine Verbindung des Ansatzstücks 5 mit einem wandseitigen Wasseranschluss 6.
Der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer bietet eine hohe Montagefreundlichkeit bei gleichzeitiger Verminderung der Montagekosten und gewährleistet gleichzeitig eine sichere und dauerhafte Montage des Gerätes.
Bezugszeichenliste:
1. Durchlauferhitzer
2. Geräterückwand 3. Hauptkomponententeil
4.a Erstes (starres) Montageteil
4.b Zweites Montageteil
5. Flexibel ausgebildeter Abschnitt des zweiten Montageteils 4b
6. Wandseitiger Wasseranschluss 7. Heizelement
8. Elastisches Material
8.a Elastomer
8.b Erstes Thermoplastisches Elastomer
8. c Zweites thermoplastisches Elastomer 9a, 9b Verbindungsleitung
10 Triac-Kühlung
1 1 überwurfmutter
12 Innenschlauch
13.a Umflechtung metallisch 13.b Umflechtung synthetisch
Next Patent: AIRBAG COVERING
