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Patent Searching and Data


Title:
COUNTERSINKING TOOL
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/054491
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a stop (502, 509) for arrangement on a drilling, milling or countersinking tool (508) for machining a work piece (503), wherein the work piece (503) has a surface (510), and wherein the drilling, milling or countersinking tool (508) has a cutting section (504). The stop (502, 509) comprises a contact surface, wherein the contact surface is arranged such that once a predetermined machining depth in the work piece (503) is reached, the contact surface is seated against the surface (510), at least in some sections. A connecting element is provided, wherein the connecting element is arranged between the contact surface and the cutting section (504). The connecting element is suited to prevent a relative movement between the contact surface and the surface (510).

Inventors:
LANGE, Jens, Mario (Rubensstr. 3, Albstadt, 72461, DE)
HARTMANN, Günther (Silberdistelstr. 98, Albstadt, 72458, DE)
PUTTKAMER, Ingo von (Auf Strangen 26, Messstetten, 72469, DE)
Application Number:
EP2010/006667
Publication Date:
May 12, 2011
Filing Date:
November 02, 2010
Export Citation:
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Assignee:
GÜHRING OHG (Herderstrasse 50-54, Albstadt, 72458, DE)
LANGE, Jens, Mario (Rubensstr. 3, Albstadt, 72461, DE)
HARTMANN, Günther (Silberdistelstr. 98, Albstadt, 72458, DE)
PUTTKAMER, Ingo von (Auf Strangen 26, Messstetten, 72469, DE)
International Classes:
B23B49/00; B23B51/10
Attorney, Agent or Firm:
BODE MEITINGER PATENTANWALTS GMBH (Eduard-Schmid-Strasse 24, München, 81541, DE)
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Claims:
ANSPRÜCHE

1. Anschlag (502, 509) zur Anordnung an einem Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug (508) zur spanenden Bearbeitung eines Werkstücks (503), wobei das Werkstück (503) eine Oberfläche (510) aufweist, wobei das Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug (508) einen schneidenden

Abschnitt (504) aufweist, wobei der Anschlag (502, 509) umfasst

eine Kontaktfläche, wobei die Kontaktfläche derart angeordnet ist, dass die

Kontaktfläche bei Erreichen einer vorgegebenen Bearbeitungstiefe am Werkstück (503) an der Oberfläche (510) zumindest abschnittsweise anliegend ist und

ein Verbindungselement, wobei das Verbindungselement zwischen der Kontaktfläche und dem schneidenden Abschnitt (504) angeordnet ist, wobei das Verbindungselement geeignet ist, eine Relativbewegung zwischen der Kontaktfläche und der Oberfläche (510) zu vermeiden.

2. Anschlag (502, 509) nach Anspruch 1, wobei das Verbindungselement derart ausgebildet ist, dass der Anschlag (502, 509) drehbar zum Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug (508) angeordnet ist und/oder wobei das Verbindungselement als Wälzlager (501 , 507) ausgebildet ist.

3. Anschlag nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Anschlag als Hülse (502, 509) ausgebildet ist, wobei die Kontaktfläche als Kreisring ausgebildet ist oder wobei der Anschlag stabförmig ausgebildet ist, wobei die Kontaktfläche kreisscheibenförmig ausgebildet ist.

4. Senkwerkzeug (508), wobei das Senkwerkzeug (508) umfasst

einen schneidenden Abschnitt (504) zum Senken und/oder Entgraten einer Öffnung einer Bohrung und

einen Anschlag (502, 509) nach einem der Ansprüche 1 bis 3.

5. Senkwerkzeug (508) nach Anspruch 4, wobei das Senkwerkzeug (508) umfasst

einen Kupplungsabschnitt (506) zum lösbaren Verbinden mit einem

Kupplungselement zur Übertragung eines Drehmoments auf das Senkwerkzeug (508).

6. Senkwerkzeug (508) nach Anspruch 5, wobei der Kupplungsabschnitt (506) am dem schneidenden Abschnitt (504) gegenüber liegenden Bereich des Senkwerkzeugs (508) angeordnet ist.

7. Senkwerkzeug (508) nach einem der Ansprüche 5 oder 6, wobei der Kupplungsabschnitt (506) abschnittsweise als ein Sechskant oder ein Innensechskant ausgebildet ist und/oder wobei der Kupplungsabschnitt (506) eine Einschnürung (505) oder eine Nut aufweist.

8. Senkvorrichtung zum Senken und/oder Entgraten einer Öffnung einer Durchgangsbohrung, wobei die Senkvorrichtung umfasst

ein Senkwerkzeug (409) zum Senken und/oder Entgraten der Öffnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das Senkwerkzeug (409) einen ersten Kupplungsabschnitt (406) aufweist und

ein Kupplungselement (416), wobei das Kupplungselement (416) einen zweiten Kupplungsabschnitt (405) aufweist, wobei der erste Kupplungsabschnitt (406) mit dem zweiten Kupplungsabschnitt (405) lösbar verbindbar ist.

9. Senkvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der erste Kupplungsabschnitt (406) zumindest abschnittsweise als Sechskant ausgebildet ist und wobei der zweite Kupplungsabschnitt (405) zumindest abschnittsweise als Innensechskant ausgebildet ist.

10. Verfahren zum Senken eines Werkstücks (804), wobei das Verfahren die Schritte umfasst

Senken mittels einer Senkvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei das Senkwerkzeug (814) mit dem Kupplungselement (816) lösbar verbunden ist, wobei zum Lösen eine Abzugskraft erforderlich ist, wobei beim Senken das Senkwerkzeug (814) gegen das Werkstück (804) mit einer Kraft kleiner als die Abzugskraft gedrückt wird,

Umrüsten, wobei das Senkwerkzeug (814) gegen das Werkstück (804) mit einer Kraft größer als die Abzugskraft gedrückt wird.

Description:
SENKWERKZEUG

BESCHREIBUNG

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschlag zur Anordnung an einem Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug zur spanenden Bearbeitung eines Werkstücks, ein Senkwerkzeug, eine

Senkvorrichtung zum Senken und/oder Entgraten und ein Verfahren zum Senken eines Werkstücks.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Im Stand der Technik sind Anschläge für die spanende Bearbeitung von Werkstücken mit schneidenden Werkzeugen bekannt, um die Eindringtiefe des Werkzeugs in das Werkstück zu begrenzen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Beim spanenden Bearbeiten von Werkstücken kann durch Anschläge eine zu tiefe

Bearbeitungstiefe verhindert werden. Die Anschläge sind hierbei am spanenden Werkzeug angeordnet. Die Anschläge bewegen sich typischerweise mit dem Werkzeug mit, wodurch bei Aufsetzen des Anschlags auf das Werkstück die Oberfläche des Werkstücks verkratzt werden kann. Ein Verkratzen kann insbesondere bei der Bearbeitung von Werkstücken aus weichen Materialien wie z.B. Aluminium auftreten. Es kann daher als eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung betrachtet werden, einen

Anschlag bereitzustellen, der ein Verkratzen und/oder Schaben an der Oberfläche durch den Anschlag weitgehend verhindert.

Diese Aufgabe wird in den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Weitere vorteilhafte

Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Als erste Ausführungsform der Erfindung wird ein Anschlag zur Anordnung an einem Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug zur spanenden Bearbeitung eines Werkstücks zur Verfügung gestellt, wobei das Werkstück eine Oberfläche aufweist, wobei das Bohr-, Fräs- oder

Senkwerkzeug einen schneidenden Abschnitt aufweist, wobei der Anschlag umfasst: eine Kontaktfläche, wobei die Kontaktfläche derart angeordnet ist, dass die Kontaktfläche bei Erreichen einer vorgegebenen Bearbeitungstiefe am Werkstück an der Oberfläche zumindest abschnittsweise anliegend ist und ein Verbindungselement, wobei das Verbindungselement zwischen der Kontaktfläche und dem schneidenden Abschnitt angeordnet ist, wobei das Verbindungselement geeignet ist, eine Relativbewegung zwischen der Kontaktfläche und der Oberfläche zu vermeiden.

Erfindungsgemäß wird eine Übertragung eines Drehmoments vom angetriebenen

schneidenden Abschnitt des Werkzeugs zum Anschlag vermieden, damit bei Aufsetzen des Anschlags auf die Oberfläche des Werkstücks, eine eventuell vorhandene Relativbewegung zwischen Anschlag und Werkstück aufgrund der Reibung zwischen Anschlag und Werkstück schnell beendet werden kann. Hierdurch kann ein Schaben oder Kratzen auf der Oberfläche des Werkstücks weitgehend verhindert werden, wodurch die Oberfläche des Werkstücks geschont wird.

Als zweite Ausführungsform der Erfindung wird ein Senkwerkzeug zur Verfügung gestellt, wobei das Senkwerkzeug umfasst: einen schneidenden Abschnitt zum Senken und/oder Entgraten einer Öffnung einer Bohrung und einen Anschlag nach einem der Ansprüche 1 bis Der Anschlag am Senkwerkzeug ist derart verstellbar ausgebildet, dass Fasen

unterschiedlicher Breite bzw. Durchmesser durch das Senkwerkzeug hergestellt werden können.

Ein Senkwerkzeug dient zum Entgraten und/oder zum Schneiden einer Fase an der Öffnung einer Bohrung. Hierbei sollen sich bevorzugterweise Fasen mit etwa gleichen Durchmessern ergeben. Hierzu kann ein Anschlag dienen. Erfindungsgemäß wird das Senkwerkzeug mit einem Anschlag versehen, auf den die Übertragung des Drehmoments, das auf den arbeitenden, schneidenden Abschnitt des Senkwerkzeugs wirkt, verhindert wird. Ein

Anordnen des Anschlags am Senkwerkzeug kann z.B. über ein Wälzlager erfolgen.

Als dritte Ausführungsform der Erfindung wird eine Senkvorrichtung zum Senken und/oder Entgraten einer Öffnung einer Durchgangsbohrung zur Verfügung gestellt, wobei die

Senkvorrichtung umfasst: ein Senkwerkzeug zum Senken und/oder Entgraten der Öffnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei das Senkwerkzeug einen ersten Kupplungsabschnitt aufweist und ein Kupplungselement, wobei das Kupplungselement einen zweiten

Kupplungsabschnitt aufweist, wobei der erste Kupplungsabschnitt mit dem zweiten

Kupplungsabschnitt lösbar verbindbar ist.

Als vierte Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Senken eines Werkstücks zur Verfügung gestellt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Senken mittels einer Senkvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 10, wobei das Senkwerkzeug mit dem Kupplungselement lösbar verbunden ist, wobei zum Lösen eine Abzugskraft erforderlich ist, wobei beim Senken das Senkwerkzeug gegen das Werkstück mit einer Kraft kleiner als die Abzugskraft gedrückt wird, Umrüsten, wobei das Senkwerkzeug gegen das Werkstück mit einer Kraft größer als die Abzugskraft gedrückt wird.

Beispielhafte Ausführungsformen werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Anschlag zur

Verfügung gestellt, wobei das Verbindungselement derart ausgebildet ist, dass der Anschlag drehbar zum Bohr-, Fräs- oder Senkwerkzeug angeordnet ist und/oder wobei das

Verbindungselement als Wälzlager ausgebildet ist. Aufgrund einer frei drehbaren Anordnung des Anschlags am z.B. Senkwerkzeug kann eine Übertragung des Drehmoments, das zur Rotation der Schneiden des Werkzeugs führt, auf den Anschlag vermieden werden.

Eine Ausführungsform des Verbindungselements kann z.B. ein Wälzlager sein, wobei das Wälzlager als Kugellager, Zylinderrollenlager, Nadellager, Kegelrollenlager, Tonnenlager oder Toroidalrollenlager ausgebildet sein kann.

Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Anschlag zur

Verfügung gestellt, wobei der Anschlag als Hülse ausgebildet ist, wobei die Kontaktfläche als Kreisring ausgebildet ist oder wobei der Anschlag stabförmig ausgebildet ist, wobei die Kontaktfläche kreisscheibenförmig ausgebildet ist.

Mit Hilfe einer Hülse als Anschlag kann sicher gestellt werden, dass die Bearbeitungstiefe in das Werkstück auch bei schrägem Anstellwinkel des Werkzeugs nie tiefer als vorgesehen ist.

Alternativ kann der Anschlag im Wesentlichen als ein Stab oder mehrere Stäbe ausgebildet sein, wodurch eine einfache Herstellung des Anschlags ermöglicht wird.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein

Senkwerkzeug zur Verfügung gestellt, wobei das Senkwerkzeug umfasst: einen

Kupplungsabschnitt zum lösbaren Verbinden mit einem Kupplungselement zur Übertragung eines Drehmoments auf das Senkwerkzeug.

Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Senkwerkzeug zur Verfügung gestellt, wobei der Kupplungsabschnitt am dem schneidenden Abschnitt gegenüber liegenden Bereich des Senkwerkzeugs angeordnet ist.

In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein Senkwerkzeug zur

Verfügung gestellt, wobei der Kupplungsabschnitt abschnittsweise als ein Sechskant oder ein Innensechskant ausgebildet ist. Ein Kupplungsabschnitt, der z.B. als Sechskant oder Innensechskant ausgebildet ist, kann zur Übertragung eines Drehmoments dienen.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein

Senkwerkzeug zur Verfügung gestellt, wobei der Kupplungsabschnitt eine Einschnürung oder eine Nut aufweist.

Eine Einschnürung oder Nut am Kupplungsabschnitt kann z.B. zum Festhalten der zusammengesteckten Teile einer Senkvorrichtung, die ein Senkwerkzeug und ein

Kupplungselement umfassen kann, dienen.

Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird eine Senkvorrichtung zur Verfügung gestellt, wobei der erste Kupplungsabschnitt zumindest abschnittsweise als Sechskant ausgebildet ist und wobei der zweite Kupplungsabschnitt zumindest

abschnittsweise als Innensechskant ausgebildet ist.

Als eine Idee der Erfindung kann angesehen werden, ein Werkzeug zur spanenden

Bearbeitung mit einem Anschlag zur Verfügung zu stellen, das derart gestaltet ist, dass das Drehmoment, das auf den schneidenden Abschnitt des Werkzeugs aufgebracht wird, nicht auf den Anschlag übertragen werden kann. Diese mechanische Entkopplung kann z.B. durch ein Wälzlager vorgenommen werden.

Die einzelnen Merkmale können selbstverständlich auch untereinander kombiniert werden, wodurch sich zum Teil auch vorteilhafte Wirkungen einstellen können, die über die Summe der Einzelwirkungen hinausgehen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele deutlich. Es zeigen

Fig. 1 ein Senkwerkzeug, Fig. 2 ein weiteres Senkwerkzeug teils im Längsschnitt, teils in der Seitenansicht,

Fig. 3 ein weiteres Senkwerkzeug im Längsschnitt,

Fig. 4 eine Senkvorrichtung,

Fig. 5 ein weiteres Senkwerkzeug,

Fig. 6 eine Kugel,

Fig. 7 ein Kupplungselement,

Fig. 8 eine Senkvorrichtung,

Fig. 9 ein Kupplungselement,

Fig. 10 ein weiteres Senkwerkzeug,

Fig. 1 1 ein weiteres Senkwerkzeug.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Fig. 1 zeigt ein Senkwerkzeug 105 zum Senken und/oder Entgraten mit einem schneidenden Abschnitt 103 und einem Anschlag 106, der als Hülse ausgebildet sein kann. Alternativ kann der Anschlag auch als ein oder mehrere Stäbe ausgestaltet sein. Der Anschlag 106 ist Teil des Senkwerkzeugs 105 und bewegt sich daher eventuell mit dem angetriebenen schneidenden Abschnitt 103 mit. Sitzt der Anschlag 106 bei Erreichen der vorgesehenen Bearbeitungstiefe auf der Oberfläche des Werkstücks 102 auf, kommt der Anschlag 106 erfindungsgemäß zum Stillstand, da zwischen dem angetriebenen schneidenden Abschnitt 103 und dem Anschlag 106 mindestens ein Wälzlager 101 , 107 angeordnet ist, das eine Übertragung eines

Drehmoments vom angetriebenen schneidenden Abschnitt 103 zum Anschlag 106 verhindert. Hierdurch kann vermieden werden, dass der Anschlag 106 beim Kontakt mit der Oberfläche des Werkstücks 102 weiter dreht und hierdurch die Oberfläche des Werkstücks 102 verkratzt. Das Werkstück 102 kann z.B. aus Aluminium, CFK oder Titan bestehen bzw. Aluminium, CFK oder Titan enthalten. Das Senkwerkzeug 105 umfasst einen Kupplungsabschnitt 104, der z.B. als Zapfen ausgeformt sein kann. Mit Hilfe dieses Kupplungsabschnitts 104 kann das Senkwerkzeug 105 angetrieben werden. Der Kupplungsabschnitt 104 kann z.B. als Sechskant ausgebildet sein, wodurch ein Drehmoment übertragen werden kann. Der Kupplungsabschnitt 104 kann alternativ auch als Ausnehmung, z.B. als Innensechskant, ausgebildet sein.

Fig. 2 zeigt ein Senkwerkzeug 205, das in einem ersten Abschnitt 201 im Längsschnitt und in einem zweiten Abschnitt 202 in einer Seitenansicht dargestellt ist. Das Senkwerkzeug 205 weist einen Anschlag 203, 206 auf, das vom angetriebenen schneidenden Abschnitt 204 über mindestens ein Wälzlager 207, 208 getrennt ist. Sitzt der Anschlag 203, 206 mit seiner Kontaktfläche 209 auf dem zu senkenden und/oder zu entgratenden Werkstück auf, kommt der Anschlag 203, 206 zur Ruhe, wodurch ein Schaben bzw. Kratzen auf z.B. einer weichen Aluminium-Oberfläche des Werkstücks vermieden werden kann. Der Anschlag 203, 206 kann auch, statt als rund umlaufend ausgeformte Hülse, als ein Anschlag bestehend aus einem Stab 203, zwei Stäben 203, 206 oder umfassend mehr als zwei Stäbe ausgebildet sein, wobei erfindungsgemäß der Anschlag 203, 206, sei er als Hülse oder als ein oder mehrere Stäbe oder in einer sonstigen Ausführungsform ausgebildet, stets vom angetriebenen schneidenden Abschnitt 204 des Senkwerkzeugs 205 durch mindestens ein Wälzlager 207, 208 getrennt ist. Hierdurch wird sicher gestellt, dass der Anschlag 203, 206 bei Kontakt mit der Oberfläche des Werkstücks zum Stillstand kommt, wodurch ein Schaben oder Kratzen auf der Oberfläche des Werkstücks weitgehend vermieden werden kann.

Fig. 3 zeigt ein Senkwerkzeug 306 im Längsschnitt mit einem Anschlag 301 und einem schneidenden Abschnitt 302, wobei der Anschlag 301 mit dem schneidenden Abschnitt 302 mittels mindestens eines Wälzlagers 307 verbunden ist. Sitzt das Senkwerkzeug 306 mit seiner Kontaktfläche 308 auf einer Werkstückoberfläche auf, kommt der Anschlag 301 daher zum Stillstand. Das Senkwerkzeug 306 weist eine Ausnehmung 304 auf, die z.B. als

Innensechskant ausgebildet sein kann. In diese Ausnehmung kann ein komplementärer Zapfen eingeführt werden, der z.B. eine Einschnürung aufweisen kann. In diese Einschnürung können z.B. Kugeln 303, 305 z.B. durch eine Federkraft eingepresst werden, wodurch ein Ankoppeln des Senkwerkzeugs 306 an eine antreibende Maschine erzielt werden kann. Das

Senkwerkzeug 306 kann alternativ in einer Ausführungsform mit nur einer Kugel 303 oder drei, vier oder beliebig vielen Kugeln ausgebildet sein.

Fig. 4 zeigt eine Senkvorrichtung mit einem Senkwerkzeug 409 und einem Kupplungselement 416, wobei das Senkwerkzeug 409 einen schneidenden Abschnitt 403 und einen Anschlag 402, 410 aufweist. Beim Aufsetzen des Anschlags 402, 410 auf die Oberfläche 413 des Werkstücks 412 verhindert der Anschlag 402, 410 ein weiteres Einschneiden des

Senkwerkzeugs 409 in das Werkstück 412. Aufgrund der Reibung zwischen dem Anschlag 402, 410 und dem Werkstück 412 und wegen dem Wälzlager 401, 41 1 zwischen dem angetriebenen schneidenden Abschnitt 403 und dem Anschlag 402, 410 kommt der Anschlag 402, 410 zur Ruhe, wodurch ein Beschädigen der Oberfläche 413 des Werkstücks 412 vermieden wird. Das Senkwerkzeug 409 kann mit einem Kupplungselement 416 lösbar verbunden werden, wobei das Senkwerkzeug 409 einen Kupplungsabschnitt aufweisen kann, der als Zapfen 406 ausgebildet sein kann. Dieser Zapfen 406 des Senkwerkzeugs 409 kann in eine Ausnehmung 405 des Kupplungselements 416 eingeführt werden. Hierbei kann eine Kugel 404 des Kupplungselements 416 in die Einschnürung des Zapfens 406 eingepresst werden, wodurch eine Arretierung erzielt wird. Das Kupplungselement 416 weist einen Schaft 407 auf, der zum Einspannen in eine antreibende Maschine, z.B. Handbohrmaschine, dienen kann. Der Schaft 407 weist eine Fase 408 auf, um das Einführen des Schaftes in das

Bohrfutter zu erleichtern. Fig. 5 zeigt ein Senkwerkzeug 508 mit einem schneidenden Abschnitt 504 und einem

Anschlag 502, 509, wobei der Anschlag 502, 509 mit dem schneidenden Abschnitt 504 des Senkwerkzeugs 508 via mindestens einem Wälzlager 501, 507 verbunden ist. Das

Senkwerkzeug 508 kann auf der ersten Oberfläche 510 des Werkstücks 503 mittels des schneidenden Abschnitts 504 eine Fase schneiden. Das Senkwerkzeug 508 weist einen Zapfen 506 auf, der als Sechskant ausgebildet sein kann. Der Zapfen 506 dient zum Übertragen eines Drehmoments auf das Senkwerkzeug 508.

Fig. 6 zeigt eine Kugel 601, die in eine Einschnürung eines Zapfens eingepresst werden kann, um eine Arretierung des Zapfens in einer Aufnahme zu erzielen.

Fig. 7 zeigt ein Kupplungselement, das eine Aufnahme 707 aufweist, wobei die Aufnahme 707 zur Übertragung eines Drehmoments als Innensechskant ausgebildet sein kann. Zum Arretieren eines eingeführten Zapfens kann eine Kugel 701 genutzt werden, die in das Kupplungselement über den Kanal 702 eingebracht werden kann. Das Kupplungselement weist einen weiteren Kanal 703 auf, in den ein Bolzen eingebracht werden kann, der auf die Kugel einwirkt, wodurch die Kugel 701 daran gehindert wird, das Kupplungselement über den Kanal 702 zu verlassen. Hinter dem Bolzen innerhalb des Kanals 703 kann eine Feder angeordnet werden, die den Bolzen nach links unten drückt. Der Kanal 703 weist an seinem äußeren Ende ein Innengewinde 708 auf, wodurch ein Gewindebolzen in den Kanal 703 eingeschraubt werden kann. Der Gewindebolzen kann unterschiedlich tief in den Kanal 703 eingeschraubt werden, wodurch der Druck der Feder auf den Bolzen variiert werden kann. Insgesamt kann hierdurch der Anpressdruck der Kugel 701 auf einen eingeführten Zapfen variiert werden. Vorteilhafterweise weist der Kanal 702 an seinem unteren Bereich einen geringeren Durchmesser auf als die Kugel, wodurch ein nach unten Herausfallen der Kugel 701 bei abgezogenem Zapfen vermieden werden kann.

Fig. 8 zeigt eine Senkvorrichtung mit einem Senkwerkzeug 814, das einen Anschlag 802, 815 aufweist, der über ein Wälzlager 801, 81 1 mit einem schneidenden Abschnitt 805 verbunden ist. Das Senkwerkzeug 814 ist mit einem Kupplungselement 816 lösbar verbunden. Die Verbindung wird über einen Zapfen 812, der in eine Ausnehmung 813 einführbar ist, erzielt, wobei der Zapfen 812 als Sechskant und die Ausnehmung 813 als Innensechskant ausgebildet sein kann, um ein Drehmoment vom Kupplungselement 816 auf das Senkwerkzeug 814 zu übertragen. Das Kupplungselement 816 weist einen Kanal 807 zum Einführen einer Kugel 806 in das Kupplungselement 816 auf sowie einen Kanal 808, der eine

Bolzen/Feder/Gewindebolzen-Anordnung aufnehmen kann, um einen Anpressdruck auf die Kugel 806 hervorzurufen. Das Kupplungselement 816 weist einen Schaft 810 auf, wodurch das Kupplungselement 816 in das Bohrfutter z.B. einer Handbohrmaschine eingespannt werden kann.

Fig. 9 zeigt ein Kupplungselement mit einer Kugel 901, um in die Einschnürung eines eingeführten Zapfens einzugreifen. Die Kugel 901 wird von einem Bolzen 902 in Richtung der Ausnehmung gepresst, wobei der Bolzen 902 keilförmig ausgebildet sein kann. Der Bolzen 902 wird von einer Feder 903 gegen die Kugel 901 gepresst, wobei die Federkraft durch einen Gewindebolzen 904 variiert werden kann, der unterschiedlich tief in den Kanal eingeschraubt werden kann. Insgesamt kann hierdurch der Anpressdruck des Bolzens 902 auf die Kugel 901 variiert werden. Wird der Gewindebolzen 904 tiefer in den Kanal 906 eingeschraubt, erhöht sich der Anpressdruck des Bolzens 902 auf die Kugel 901. Wird der Gewindebolzen 904 weiter herausgeschraubt, wird der Bolzen 902 mit einer geringeren Kraft gegen die Kugel 901 gedrückt. Durch eine Variation der Kraft auf die Kugel 901 kann die Kraft verändert werden, die benötigt wird, um einen Zapfen in die Ausnehmung 905 einzuführen bzw. wieder herauszuziehen, diese Kraft kann auch als Abzugskraft bezeichnet werden.

Fig. 8 zeigt ein Senkwerkzeug 814, das mit einem Kupplungselement 816 lösbar verbunden ist, wobei das Senkwerkzeug 814 eine Fase in das Werkstück 804 durch Verfahren der Senkvorrichtung in Richtung des Pfeils 818 schneidet. Hierbei muss sicher gestellt sein, dass die Kraft mit der das Senkwerkzeug 814 gegen die Oberfläche 803 gepresst wird, um die Fase zu schneiden, geringer ist als die Abzugskraft, damit ein Abziehen, also Lösen des

Senkwerkzeugs 814 von dem Kupplungselement 816 während des Senkvorgangs vermieden wird. Nach Beendigung des Senkvorgangs kann die Kraft erhöht werden mit der das

Senkwerkzeug 814 gegen die Oberfläche 803 des Werkstücks 804 in Richtung des Pfeils 818 gedrückt wird bis sie größer als die Abzugskraft ist, um hierdurch das Senkwerkzeug 814 vom Kupplungselement 816 zu lösen, wodurch ein Umrüstvorgang eingeleitet werden kann. Die Einstellung der Kraft mit der die Kugel 806 gegen den Zapfen 812 drückt, muss daher derart eingestellt werden, dass der Senkvorgang ohne Lösen des Senkwerkzeugs 814 durchgeführt werden kann. Andererseits sollte die Kraft nicht zu groß eingestellt werden, um ein Umrüsten durch Abziehen des Senkwerkzeugs 814 durch Drücken gegen das Werkstück 804 zu ermöglichen.

Fig. 10 zeigt ein Senkwerkzeug mit einem Zapfen 1006, der als Sechskant ausgebildet sein kann, wobei der Sechskant einen Einstich bzw. Einschnürung 1008 aufweisen kann, um mit einem weiteren Werkzeugelement (nicht gezeigt) gekuppelt werden zu können

(Quickchangeadapter). Das weitere Werkzeugelement kann dabei für den Antrieb des

Senkwerkzeugs sorgen. Ferner ist an dem Senkwerkzeug ein Wälzlager 1001 angeordnet, das als zweireihiges Schrägkugellager ausgeformt sein kann, wobei das Schrägkugellager verspannt und daher spielfrei ausgebildet sein kann. Ferner kann der Innenring die Zapfen beider Senker aufnehmen (z.B. Klebung mit Loctite). Das Senkwerkzeug kann eine Hülse 1002 umfassen, wobei die Hülse 1002 mit dem restlichen Senkwerkzeug über das Wälzlager 1001 verbunden sein kann, wodurch eine Übertragung eines Drehmoments z.B. von dem Zapfen 1006 auf die Hülse 1002 verhindert werden kann. Die Hülse 1002 kann als

Tiefenanschlag dienen und dreht dank des Wälzlagers 1001 bei Aufsetzen auf eine Oberfläche eines zu bearbeitenden Werkstücks nicht weiter, wodurch die Oberfläche des Werkstücks geschont werden kann. Die Hülse 1002 kann mit dem Wälzlager 1001 z.B. verklebt werden. Das Senkwerkzeug weist einen sich verjüngenden Abschnitt 1007 auf, wodurch ein Einfädeln des Senkwerkzeugs in das weitere Werkzeugelement erleichtert werden kann. Das

Senkwerkzeug kann als Rückwärtssenker und/oder als Vorwärtssenker genutzt werden, wobei beim Rückwärtssenken ein erster schneidender Abschnitt 1005 zum Senken verwendet werden kann und wobei beim Vorwärtssenken ein zweiter schneidender Abschnitt 1003 zum Senken verwendet werden kann. Das Senkwerkzeug kann in einer alternativen

Ausführungsform einen abgerundeten Zapfen 1004 aufweisen, wodurch ein Einfädeln in eine zu senkende Bohrung eines Werkstücks erleichtert werden kann und wodurch die Oberfläche des Werkstücks während des Einfädeins geschont werden kann.

Fig. 1 1 zeigt ein Senkwerkzeug mit einem Zapfen 1 101 zum Kuppeln mit einem antreibenden Werkzeugelement (nicht gezeigt), wobei der Zapfen 1 101 einen sich verjüngenden Abschnitt 1 109 aufweisen kann, der zum leichteren Einfädeln in das antreibende Werkzeugelement dienen kann. Das Senkwerkzeug weist einen ersten schneidenden Abschnitt 1 102 auf, der zum Rückwärtssenken geeignet ausgebildet ist. Ferner kann das Senkwerkzeug einen zweiten schneidenden Abschnitt 1 107 aufweisen, der zum Vorwärtssenken geeignet ausgeformt sein kann. An dem Senkwerkzeug ist eine Hülse 1 104, die als Aluminiumgehäuse ausgeformt sein kann, vorgesehen, die mit dem restlichen Senkwerkzeug über ein Wälzlager 1 105 verbunden sein kann. Das Wälzlager 1 105 kann als Schrägkugellager ausgebildet sein. Die Hülse 1 104 kann zwei Anschläge 1 103, 1 106 aufweisen, wobei der Anschlag 1 103 für das

Rückwärtssenken vorgesehen ist und wobei der Anschlag 1 106 für das Vorwärtssenken vorgesehen ist. Beim Rückwärtssenken kann ein schneidender Abschnitt 1 102 verwendet werden und beim Vorwärtssenken kann ein weiterer schneidender Abschnitt 1107 verwendet werden, um den Senkvorgang durchführen zu können. Die Hülse 1 104 kann derart angepasst werden, z.B. nach ihrer Montage an dem Senkwerkzeug, dass die schneidenden Abschnitte 1 102, 1 107 wunschgemäß tief in eine zu senkende Bohrung eines zu bearbeitenden

Werkstücks schneiden können. Zum Einfädeln beim Vorwärtssenken kann ein Zapfen 1 108 genutzt werden. In einer alternativen Ausführungsform kann der Zapfen 1 108 abgerundet sein, um beim Einfädeln des Vorwärtssenkers ein Verkratzen bzw. Beschädigen einer

Oberfläche eines zu bearbeitenden Werkstücks vermeiden zu können.

Es sei angemerkt, dass der Begriff„umfassen" weitere Elemente oder Verfahrensschritte nicht ausschließt, ebenso wie der Begriff„ein" und„eine" mehrere Elemente und Schritte nicht ausschließt.

Die verwendeten Bezugszeichen dienen lediglich zur Erhöhung der Verständlichkeit und sollen keinesfalls als einschränkend betrachtet werden, wobei der Schutzbereich der

Erfindung durch die Ansprüche wiedergegeben wird.

LISTE DER BEZUGSZEICHEN

101 Wälzlager

102 Werkstück

103 schneidender Abschnitt

104 Kupplungsabschnitt

105 Senkwerkzeug

106 Anschlag

107 Wälzlager

108 Einschnürung

201 Senkwerkzeug im Längsschnitt

202 Senkwerkzeug in der Seitenansicht

203 Anschlag

204 schneidender Abschnitt

205 Senkwerkzeug

206 Anschlag

207 Wälzlager

208 Wälzlager

209 Kontaktfläche

210 Bruchlinie

301 Anschlag

302 schneidender Abschnitt

303 Kugel zum Einrasten

304 Ausnehmung

305 Kugel zum Einrasten

306 Senkwerkzeug

307 Wälzlager

308 Kontaktfläche

401 Wälzlager

402 Anschlag

403 schneidender Abschnitt

404 Kugel zum Einrasten

405 Ausnehmung Kupplungsabschnitt

Schaft

Fase

Senkwerkzeug

Anschlag

Wälzlager

Werkstück

erste Oberfläche des Werkstücks zweite Oberfläche des Werkstücks

Verfahrrichtung

Kupplungselement

Wälzlager

Anschlag

Werkstück

schneidender Abschnitt

Einschnürung

Kupplungsabschnitt

Wälzlager

Senkwerkzeug

Anschlag

erste Oberfläche des Werkstücks zweite Oberfläche des Werkstücks

Kugel

Kugel

Kanal

Kanal

Mittellinie

Fase

Schaft

Ausnehmung

Innengewinde

Wälzlager

Anschlag 03 Oberfläche Werkstück04 Werkstück

05 schneidender Abschnitt06 Kugel

07 Kanal

08 Kanal

09 Fase

10 Schart

1 1 Wälzlager

12 Kupplungsabschnitt 13 Ausnehmung

14 Senkwerkzeug

15 Anschlag

16 Kupplungselement 17 Mittellinie

18 Verfahrrichtung 01 Kugel

02 Bolzen

03 Feder

04 Gewindebolzen 05 Ausnehmung

06 Kanal

1001 Wälzlager

1002 Hülse

1003 schneidender Abschnitt

1004 Zapfen

1005 schneidender Abschnitt

1006 Zapfen

1007 Abschnitt des Zapfens

1008 Einstich

1 101 Zapfen

1 102 schneidender Abschnitt

1 103 Anschlag 1104 Hülse

1105 Wälzlager

1106 Anschlag

1107 schneidender Abschnitt

1108 Zapfen

1109 Abschnitt des Zapfen