Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
CROSS-COUNTRY OR TELEMARK BINDING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2005/113081
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a cross-country or telemark binding (10) that is mounted on the top surface of the ski, especially a binding displaceably (arrow 13) mounted on a mounting plate (12) arranged thereon, and that can be locked in several sliding positions by a locking device (14). The locking device is divided into a first (23) locking unit engaging only toward the front and a second (24) locking unit engaging only towards the back in such a way that when the locking unit (23) that only engages towards the front is to be unlocked, the binding can only be moved forward (arrow 25) and when the locking unit (24) that only engages toward the back is to be unlocked, the binding can only be moved backward (arrow 26).

Inventors:
Hauglin, Bernt-otto (Fossumveien 2, Røyken, N-3440, NO)
Application Number:
PCT/IB2005/000116
Publication Date:
December 01, 2005
Filing Date:
January 13, 2005
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
Rottefella AS. (Klokkarstua, N-3490, NO)
Hauglin, Bernt-otto (Fossumveien 2, Røyken, N-3440, NO)
International Classes:
A63C9/00; A63C9/20; (IPC1-7): A63C9/00
Domestic Patent References:
WO1988004563A1
Foreign References:
DE1929885A1
DE3222132A1
US4955633A
US4524990A
US4522424A
Download PDF:
Claims:
"Langlauf- oder Telemarkbindung"Ansprüche
1. Langlauf oder Telemarkbindung (10), die auf der Skideckfläche, insbesondere einer auf dieser montierten Montageplatte (12) längsverschieblich (Doppelpfeil 13) gelagert und mittels einer Rastvorrichtung (14) in mehreren Schiebepositionen verrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtung in eine erste (23) nur nach vorne und eine zweite (24) nur nach hinten wirksame Rasteinheit unterteilt ist dergestalt, dass bei Entriegelung der nur nach vorne wirksamen Rasteinheit (23) die Bindung nur nach vorne (Pfeil 25) und bei Entriegelung der nur nach hinten wirksamen Rasteinheit (24) die Bindung nur nach hinten (Pfeil 26) verschiebbar ist.
2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheiten (23, 24) jeweils bindungsseitig ein elastisch vorgespanntes Rastelement mit Rastzähnen (27, 28), und ski oder montageplattenseitig ein Gegen Rastelement mit die Rastzähne (27, 28) aufnehmenden Kerben (30, 31) umfassen.
3. Bindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bindungsseitigen Rastelemente integrale Bestandteile der Bindung, insbesondere einer zugeordneten Bindungsplatte (29) sind.
4. Bindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bindungsseitigen Rastelemente jeweils biegeelastisch angelenkte oder angeformte Laschen sind, an deren Unterseiten jeweils wenigstens ein Schrägzahn, insbesondere ein Schrägzahnprofil ausgebildet ist, wobei die vordere Flanke des oder der Zähne (27) des nur nach vorne wirksamen Rastelements sich im wesentlichen senkrecht erstreckt, während die Situation bei dem oder den Zähnen (28) des nur nach hinten wirksamen Rastelements genau umgekehrt ist.
5. Bindung, insbesondere nach einem der Ansprüche 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtung wenigstens ein Rastelement aufweist, welches integraler Bestandteil der Rastvorrichtung, insbesondere integraler Bestandteil der Bindung oder eines dieser zugeordneten Bindungsplatte (29) ist.
6. Bindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Rastelement als einstückig mit der Bindung, insbesondere einer dieser zugeordneten Bindungs oder Fersenplatte verbundene Lasche mit einem Rastvorsprung oder einer Rastausnehmung für komplementäre Rastelemente an der Montageplatte (12) ausgebildet ist.
Description:
"Langlauf- oder Telemarkbindung"

Beschreibung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Langlauf- oder Telemarkbindung, die auf der Skideckfläche, insbesondere einer auf dieser montierten Montageplatte längs verschieb lieh gelagert und mittels einer Rastvorrichtung in mehreren Schiebepositionen verrastbar ist.

Insbesondere im Alpinskibereich gibt es die verschiedensten Ausführungen für eine Einstellung von Vorder- und/oder Hinterbacken in Längsrichtung des Ski, um die aus Vorderbacken und Hinterbacken bestehende Gesamteinheit an einen Skischuh vorbe¬ stimmter Länge anzupassen und die Intensität der Kraft einzustellen, mit welcher die Sohle des Schuhs zwischen den beiden Backen festgeklemmt wird. Es wird diesbezüglich beispielhaft auf die DE 39 24 939 Al verwiesen.

Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, für eine Langlauf- oder Telemarkbindung eine entsprechende Verstellein¬ richtung zu schaffen, die einfach in der Herstellung und vor allem auch einfach in der Handhabung ist, ohne dass die Funktionssicherheit der Bindung verloren geht.

Diese Aufgabe wird er findungs gemäß durch eine Konstruktion gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst, wobei bevorzugte konstruktive Details in den Unteransprüchen beschrieben sind. Dementsprechend umfasst die erfindungsgemäße Bindung eine Rastvorrichtung, die in eine erste, nur nach vorne und eine zweite, nur nach hinten wirksame Rasteinheit unterteilt ist dergestalt, dass bei Entrastung der nur nach vorne wirksamen Rasteinheit die Bindung nur nach vorne und bei Entrastung der nur nach hinten wirksamen Rasteinheit die Bindung nur nach hinten verschiebbar ist. Auf diese Weise wird für den Benutzer sichergestellt, dass er bei Entrastung einer der beiden Rasteinheiten die Bindung auch nur in die entsprechende Richtung verschieben kann, d.h. entweder nur nach vorne oder nur nach hinten. Die in Gegenrichtung wirksame Rasteinheit stört die Verschiebung in die freigegebene Richtung nicht. Zürn Zurückschieben der Bindung in die ursprüngliche Stellung oder eine Zwischenstellung ist es erforderlich, die jeweils in die Entgegen¬ richtung wirksame Rasteinheit zu entriegeln.

Da die Rasteinheit vorzugsweise Rastzähne einerseits und komplementäre Rastkerben andererseits umfasst, ist erfindungsgemäß eine schrittweise Verstellung der Bindung entweder nach vorne oder nach hinten möglich, wobei die Länge der Einzelschritte von der vorgenannten Verzahnung abhängt.

Eine besonders einfache Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die bindungsseitigen Rastelemente integrale Bestandteile der Bindung, insbesondere des Bindungsgehäuses oder einer zugeordneten Bindungsplatte sind. Vorteilhafterweise sind die Rastelemente als biegeelastisch angelenkte oder angeformte Laschen ausgebildet. Zur Umsetzung dieser Konstruktion werden die Rastelemente als integraler Teil einer Bindungsplatte aus dieser herausgestanzt. Die nach vorne wirksame Rastlasche wird durch eine nach hinten offene U-Stanzlinie und die nach hinten wirksame Rastlasche durch eine nach vorne offene U-Stanzlinie begrenzt. Zur Entrastung ist es lediglich erforderlich, entweder unter die vordere oder unter die hintere Rastlasche mit einem Schraubenzieher od. dgl. einzugreifen, um die Rastlasche anzuheben. Dadurch wird die Verrastung zwischen den an der Unterseite der Rastlaschen angeordneten Rastzähnen einerseits und den ski- bzw. montageplattenseitigen Rastkerben andererseits aufgehoben.

Um den erfindungsgemäßen Zweck der Wirksamkeit der Rasteinheiten nur nach vorne bzw. nur nach hinten in einfacher konstruktiver Weise zu erreichen, sind an den Unterseiten der vorerwähnten Rastlaschen jeweils wenigstens ein Schrägzahn, insbesondere ein Schrägzahnprofil ausgebildet, wobei die vordere Flanke des oder der Zähne des nur nach vorne wirksamen Rastelements sich im wesentlichen senkrecht erstreckt, während die Situation bei dem oder den Zähnen des nur nach hinten wirksamen Rastelements genau umgekehrt ist. Die jeweils andere Flanke erstreckt sich vorzugsweise flach schräg nach hinten bzw. nach vorne, je nachdem, ob es sich um die Zähne des nur nach vorne wirksamen Rastelements oder des nur nach hinten wirksamen Rastelements handelt.

Vorteilhaft in Verbindung mit der vorgenannten Technik ist noch eine Montageplatte die sehr dünn bzw. nahezu folienartig ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Montageplatte durch Spritzguß hergestellt. Grundsätzlich ist es jedoch auch denkbar, die Montageplatte durch Prägung aus einer flachen Folie herzustellen, wobei die Montageplatte primär aus Kunststoff besteht, z.B. Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer (ABS). Dieser Kunststoff kann bei Bedarf durch Kohlenstofffasern verstärkt sein.

Desweiteren ist es vorteilhaft, die Montageplatte im wesentlichen vollflächig mit der Skideckfläche zu verkleben oder zu verschweißen . Damit verhält sich die Montageplatte wie ein integrales Bauteil der Skideckfläche bzw. des die Skideckfläche definierenden Decklaminats. Die Montageplatte stellt also keinen externen Fremdkörper des Ski dar. Darüber hinaus entstehen durch diese Art der Verbindung keine lokalen, insbesondere punktuellen Streß-Stellen, wie sie z.B. Schraubverbindungen darstellen. Dementsprechend ist auch gewährleistet, dass ohne zerstörerischen Einfluß auf die Montageplatte hohe Zugkräfte aufgebracht werden können. Die Kleb- oder Schweißverbindung bildet sich nach Beendigung der Belastung in ihren ursprünglichen Zustand wieder zurück (Hysterese). Die Konstruktion „vergibt" regelrecht Überbelastungen. Anders stellt sich die Situation bei punktuellen Schraubverbindungen dar. Bei übermässigem Zug auf eine Schraubverbindung wird diese gelockert. Eine Rückbildung in den ursprünglichen Befestigungszustand ist nicht gewährleistet. Ergänzend zu den obigen Ausführungen wird bezüglich der Montageplatte auf die WO 2004/045728 A2 verwiesen. Nachstehend wird eine bevorzugte Aus führuαgs form einer erfindungsgemäßen Langlauf¬ oder Telemarkbindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigt in

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Bindung in schematischer Draufsicht;

Fig. 2. die Bindung gemäß Fig. 1 in schematischer Seitenansicht, teilweise geschnitten;

Fig. 3 einen Teil eines Ski mit auf die Skideckfläche montierter Montageplatte in Seitenansicht;

Fig. 4 einen Teil der Bindung unter Darstellung der Entriegelung einer hinteren Rasteinheit in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt und

Fig. 5 einen Teil der Bindung unter Darstellung der Entriegelung einer vorderen Rasteinheit in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt;

Fig. 1 zeigt eine Langlauf- oder Telemarkbindung 10, die auf der Skideckfläche eines Ski 11, insbesondere einer auf dieser montierten Montageplatte 12 (siehe Fig. 3) längs- verschieblich (siehe Doppelpfeil 13 in Fig. 1) gelagert und mittels einer Rastvorrichtung 14 in mehreren Schiebepositionen verrastbar ist. Es handelt sich bei der dargestellten Bindung um eine solche, wie sie in der deutschen Patentanmeldung 10 2004 018 296.5 der Anmelderin (noch nicht veröffentlicht) beschrieben ist. Diese Bindung ist für Schuhe konzipiert, deren Sohlen jeweils im Abstand vom vorderen Sohlenende ein sohlenseitiges Eingriffs element aufweisen, welches mit einem komplementären bindungsseitigen Eingriffselement 15 (siehe Fig. 2) zusammenwirkt derart, dass der Schuhabsatz 3 anhebbar ist. Zwischen dem sohlenseitigen Eingriffs element und dem vorderen Sohlenende des zugeordneten Schuhs ist sohlenseitig ein Vorsprung ausgebildet, der in Anlage an einem bindungsseitigen Anschlag 16 bringbar ist derart, dass der Schuh mit dem bindungsseitigen Eingriffs element 15 in Eingriff gehalten ist und gleichzeitig eine Wippbewegung um eine imaginäre Querachse hinter dem Anschlag 16 ausführen kann. Das bindungsseitige Eingriffs element 15 und damit ein daran angeschlossener Schuh ist gegen die Wirkung eines elastischen Elements, insbesondere einer Schraubendruckfeder 17 (siehe Fig. 2) um eine sich quer zur Schuh- bzw. Bindungslängsrichtung erstreckende Horizontalachse 18 nach oben verschwenkbar. Das sohlenseitige Eingriffs element ist eine sich innerhalb einer Sohlenausnehmung angeordnete Querachse, wie sie für Langlauf- oder Telemark-Skischuhe bereits bekannt ist. Das bindungsseitige Eingriffselement 15 umfaßt im vorliegenden Fall einen Eingriffshaken 19. Das bindungsseitige Eingriffs¬ element 15 ist längsverschieblich gelagert und mittels einer Betätigungseinrichtung (Betätigungshebel 20 aus einer Schuhfreigabe- bzw. Einstiegsstellung in eine Schließ Stellung und umgekehrt bewegbar. Der Schuh ist durch einen dem vorderen Sohlenende zugeordneten vorderen Flexor 21 einerseits und durch einen im Bereich der metatarsophalangialen Zone, insbesondere vor derselben angeordneten hinteren Flexor andererseits in ausbalanciertem Kontakt mit der Bindung bzw. Ski gehalten, wobei in der Endphase des Anhebens des Schuhabsatzes das Anheben desselben zusätzlich gegen die Wirkung des vorderen Flexors 21 erfolgt, während in der Anfangsphase des Anhebens des Schuhabsatzes zunächst nur der hintere Flexor 22 und dann beide Flexoren 21, 22 wirksam sind, insbesondere bevor die Rückstellfeder 17 wirksam wird.

Die Rastvorrichtung 14 ist in eine erste, nur nach vorne wirksame Rasteinheit 23 und eine zweite, nur nach hinten wirksame Rasteinheit 24 unterteilt dergestalt, dass bei Entriegelung der nur nach vorne wirksamen Rasteinheit 23 die Bindung nur nach vorne (Pfeil 25 in Fig. 5) und bei Entriegelung der nur nach hinten wirksamen Rasteinheit 24 die Bindung nur nach hinten (Pfeil 26 in Fig. 4) verschiebbar ist. Die Rasteinheiten 23, 24 umfassen jeweils ein bindungsseitig elastisch vorgespanntes Rastelement in Form von aus einer Bindungsplatte ausgestanzten Laschen, an deren Unterseite Rastzähne 27, 28 ausgebildet sind, und ein ski- oder montageplattenseitig ausgebildetes Rastelement mit die Rastzähne 27, 28 aufnehmenden, insbesondere komplementären Kerben 30, 31 (siehe Fig. 3). Die bindungsseitigen Rastelemente sind — wie bereits erwähnt — integrale Bestandteile der Bindung, hier der der Bindung zugeordneten Bindungsplatte 29. Sie sind aus der Bindungsplatte ausgestanzte Laschen und dementsprechend biegeelastisch an der- - Bindungsplatte angeformt. Die Lasche der vorderen Rasteinheit 23 wird durch eine in Draufsicht nach hinten offene U-Stanzung 32, und die der hinteren Rasteinheit 24 zugeordnete Lasche durch eine nach vorne offene U-Stanzung 33 begrenzt. Wie den Fig. 2, 4 und 5 sehr gut entnommen werden kann, sind an der Unterseite der Rastlaschen Schrägzahnprofile ausgebildet, wobei die vordere Flanke der Zähne 27 des nur nach vorne wirksamen Rastelements sich im wesentlichen senkrecht erstreckt, während bei den dem nur nach hinten wirksamen Rastelement zugeordneten Zähnen 28 die hintere Flanke sich etwa senkrecht erstreckt. In entsprechender Weise sind die komplementären Kerben 30, 31 an der Oberseite der Montageplatte 12 ausgebildet. Die jeweils entgegengesetzten Flanken sind jeweils flach geneigt, so dass sich beim Anheben z.B. der vorderen Rastlasche entsprechend Pfeil 34 in Fig. 5 die entsprechende Verrastung aufgelöst wird, so dass die Bindung 10 nach vorne verschoben werden kann. Bei Anheben der hinteren Rastlasche in Richtung des Pfeils 35 in Fig. 4 wird die hintere Verrastung aufgehoben und die Bindung 10 läßt sich nach hinten verschieben. Diese Verschiebung in Richtung der Pfeile 25 bzw. 26 wird durch die flach geneigten Flanken der hinteren Rastzähne 28 bzw. vorderen Rastzähne 27 nicht behindert.

Die Montageplatte 12 kann aus Kunststoff oder Leichtmetall, insbesondere Aluminium bestehen. Vorzugsweise besteht sie jedoch aus Kunststoff und ist auf die Skideckfläche dauerhaft aufgeklebt, wodurch der Skikörper am wenigsten beeinträchtigt wird. Die Montageplatte 12 weist vorzugsweise ein Biegeverhalten auf wie der Obergurt des Skikörpers 11.

Es sei noch erwähnt, dass es grundsätzlich auch denkbar ist, nur eine einzige integrale Rastlasche in der Bindungsplatte 29 auszubilden, die dann sowohl nach vorne als auch nach hinten wirksam ist. Statt der beschriebenen und dargestellten Rastzähne dienen dann z.B. Rastzapfen mit zugeordneten Rastlöchern. Entscheidend ist, dass auch bei dieser Aus führungs form die bindungsseitigen Rastelemente als integrale Rastlaschen ausgebildet sind, so dass gesonderte Bauteile, insbesondere Federn od. dgl. nicht erforderlich werden. Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind. Bezugszeichen

10 Bindung 11 Ski 12 Montageplatte 13 Doppelpfeil 14 Rastvorrichtung 15 Eingriff selement 16 bindungsseitiger Anschlag 17 Schraubendruckfeder(n) 18 Schwenkachse 19 Eingriffshaken 20 Betätigungshebel 21 vorderer Flexor 22 hinterer Flexor 23 erste Rasteinheit 24 zweite Rasteinheit 25 Pfeil 26 Pfeil 27 Rastzähne 28 Rastzähne 29 Bindungsplatte 30 Kerben 31 Kerben 32 U-Stanzung 33 U-Stanzung 34 Pfeil 35 Pfeil




 
Previous Patent: A DART

Next Patent: RUGBY GAME