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Title:
CUSHION FOR IMPROVING THE WEARING COMFORT OF CLOTHING, AND ARTICLE OF CLOTHING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/020584
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a cushion for improving the wearing comfort of clothing. The cushion consists of at least two regions. The first region (11, 13) forms the core of the cushion (1), said core being surrounded by the second region (12, 14) at least in some areas. The first region (11, 13) has a greater thickness than the second region (12, 14).

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Inventors:
LAMBERTZ, Bodo W. (Etzelstraße 25, Pfäffikon, CH-8808, CH)
Application Number:
EP2010/004981
Publication Date:
February 24, 2011
Filing Date:
August 13, 2010
Export Citation:
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Assignee:
X-TECHNOLOGY SWISS GMBH (Samstagernstrasse 45, Wollerau, CH-8832, CH)
LAMBERTZ, Bodo W. (Etzelstraße 25, Pfäffikon, CH-8808, CH)
International Classes:
A41B11/02; A61F13/06
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Claims:
Patentansprüche

1. Polster zur Verbesserung des Tragekomforts von Bekleidungsstücken, welches aus wenigstens zwei Bereichen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (11 , 13) den Kern des Polsters (1) bildet, der mindestens bereichsweise von dem zweiten Bereich (12, 14) umgeben ist und der erste Bereich (11 , 13) eine größere Dicke als der zweite Bereich (12, 14) aufweist.

2. Polster nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (11 , 13) dichter gestrickt ist als der zweite Bereich (12, 14). 3. Polster nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (11 , 13) aus einem dickeren Garn gestrickt ist als der zweite Bereich (12, 14).

4. Polster nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Fäden des ersten Bereichs (11 , 13) hö- her ist als die die Anzahl der Fäden des zweiten Bereichs (12, 14).

5. Polster nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (11 , 13) eine Fläche gleich bleibender Dicke bildet.

6. Bekleidungsstück, bestehend aus einem Grundgewebe, wobei mindestens ein Polster vorgesehen ist, das aus wenigstens zwei Bereichen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (11 , 13) den Kern des Polsters (1 ) bildet, der mindestens bereichsweise von dem zweiten Bereich (12, 14) umgeben ist und der erste Bereich (11 , 13) eine größere Dicke als der zweite Bereich (12, 14) aufweist. 7. Bekleidungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das

Bekleidungsstück eine Socke (2), bestehend aus einem Schaft (22) und einem Fußteil (21), das einen Zehenbereich (23) und einen Fersenbereich (24) und einen zwischen Zehen- und Fersenbereich gelegenen Auftrittsbereich (25) aufweist.

8. Bekleidungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Polster (1) im Auftrittsbereich (25) im Bereich der Fußhöhle der Socke (2) angeordnet ist.

9. Bekleidungsstück nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polster (1) im Bereich eines Gelenks angeordnet ist.

Description:
Polster zur Verbesserung des Tragekomforts von Bekleidungsstücken

sowie Bekleidungsstück

Die Erfindung betrifft ein Polster zur Verbesserung des Tragekomforts von Be- kleidungsstücken, welches aus wenigstens zwei Bereichen besteht. Die Erfindung betrifft außerdem ein Bekleidungsstück.

Zur Verbesserung des Tragekomforts von Bekleidungsstücken sind eine Vielzahl von Maßnahmen bekannt. So ist es beispielsweise möglich, die Beweglichkeit in den Kleidungsstücken durch Dehnungsfugen zu verbessern. Darüber hinaus ist es bekannt, die Klimatisierung von Bekleidungsstücken durch besondere Maßnahmen, wie beispielsweise das Vorsehen von Klimazonen oder dergleichen zu verbessern. Die vorliegende Erfindung befasst sich mit der Verbesserung des Tragekomforts durch das Vorsehen von Polstern an den Kleidungsstücken. Hierzu sind verschiedene Lösungen bekannt. So sind beispielsweise an Socken oder Strümpfen Polster vorgesehen, um eine bessere Absorption von Stößen oder Reibung beim Tragen der Socke zu gewährleisten. Bei den genannten Polstern wird die Polsterung selbst in der Regel durch Verwendung zusätzlicher Garne ermöglicht. Dadurch steht der Bereich des Polsters über das Grundgewebe, welches das Bekleidungsstück bildet, hervor. Durch diese Ausbildung lassen sich verschiedene Formen von Polstern schaffen. Sie sind bei glatten Flächen in der Regel geeignet eine Dämpfung und damit eine Verbesserung des Komforts hervorzuheben.

Problematisch ist jedoch bei den bekannten Polstern insbesondere der Übergang in nicht ebenen Flächen. So ist insbesondere in Körperwölbungen, beispielsweise im Fußgewölbe, ein sanfter Übergang vom nicht gepolsterten in den vollständig aufgepolsterten Bereich erwünscht. Dieser ist bei den bekannten Polstern nicht vorhanden.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Polster für Bekleidungsstücke zu schaffen, bei dem der Tragekomfort erhöht ist und bei dem ein sanfter Übergang vom nicht gepolsterten zum gepolsterten Bereich geschaffen ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der erste Bereich den Kern des Polsters bildet, der mindestens bereichsweise von dem zweiten Bereich umgeben ist und der erste Bereich eine größere Dicke als der zweite Bereich aufweist. Mit der Erfindung ist ein Polster zur Verbesserung des Tragekomforts von Bekleidungsstücken geschaffen, welches einen stufenweisen Übergang vom nicht gepolsterten in den gepolsterten Bereich hervorruft. Durch diesen sanfteren Übergang ist der Tragekomfort verbessert, da insbesondere bei Bewegungen über das Polster, beispielsweise beim Abrollen des Fußes, der Übergang zwischen nicht gepolstertem und gepolstertem Bereich stufenartig erfolgt und somit die Abrollbewegung gleichmäßiger erfolgen kann, als dies bei den Polstern aus dem Stand der Technik der Fall ist.

Vorteilhaft ist der erste Bereich dichter gestrickt als der zweite Bereich. Hierdurch ist auf einfache Weise die erfindungsgemäße Ausgestaltung, bei der der erste Bereich eine größere Dicke als der zweite Bereich aufweist, bewerkstelligt.

In anderer Ausgestaltung der Erfindung ist der erste Bereich aus einem dickeren Garn gestrickt als der zweite Bereich. Auch hierdurch ist die Verwirklichung der erfindungsgemäßen Ausbildung problemlos möglich, sodass die erfindungsgemäßen Vorteile auch auf diese Weise realisierbar sind.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Anzahl der Fäden des ersten Bereichs höher als die Anzahl der Fäden des zweiten Bereichs. Auch durch die Verwendung von zusätzlichen Fäden lässt sich die größere Dicke des ersten Bereichs im Verhältnis zum zweiten Bereich realisieren, sodass auch hierdurch die vorteilhaften Eigenschaften der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf technisch einfache Weise realisierbar sind. Bevorzugt bildet der erste Bereich eine Fläche gleichbleibender Dicke aus. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Dämpfungseigenschaften über die gesamte Fläche des ersten Bereichs gleichbleibend zur Verfügung gestellt sind. Die Aufgabe der Erfindung ist auch durch ein Bekleidungsstück, bestehend aus einem Grundgewebe, wobei mindestens ein Polster vorgesehen ist, das aus wenigstens zwei Bereichen besteht, gelöst, bei dem der erste Bereich den Kern des Polsters bildet, der mindestens bereichsweise von dem zweiten Bereich umgeben ist und der erste Bereich eine größere Dicke als der zweite Bereich aufweist.

In Weiterbildung der Erfindung ist das Bekleidungsstück eine Socke, bestehend aus einem Schaft und einem Fußteil, das einen Zehen- und einen Fersenbereich und einen zwischen Zehen- und Fersenbereich gelegenen Auftrittsbereich auf- weist. Insbesondere bei Socken ist das Vorsehen von Polstern weit verbreitet, da neben der Belastung der Füße durch das Körpergewicht auch Reibung und Druck des die Füße umgebenden Schuhwerks gedämpft werden sollen.

Bevorzugt ist das Polster im Auftrittsbereich im Bereich der Fußhöhle der Socke angeordnet. Bei der Anordnung des Polsters in diesem Bereich wirkt sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung der unterschiedlichen Dicken des ersten und des zweiten Bereichs des Polsters besonders positiv aus, da im Auftrittsbereich ein dauernde Abrollbewegung stattfindet und durch die stufenartige Ausgestaltung des Polsters ein sanfter Übergang beim Abrollen vom nicht gepolsterten zum ge- polsterten Bereich und umgekehrt bereitgestellt ist. Durch die Anordnung im Bereich der Fußhöhle ist zudem die Stützfunktion, die in der Regel vom Schuhwerk bereitgestellt wird, verbessert. Das Polster ermöglicht eine Stützung im Bereich der Fußhöhle bei gleichzeitiger Erhöhung des Komforts, da durch das Polster eine gleichmäßigere Druckverteilung und Dämpfung bereitgestellt wird. Dies wider- spricht den aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen, bei denen insbesondere der Bereich der Fußhöhle von einer Polsterung ausgespart ist (vergleiche beispielsweise WO 97/09890 A). Die Komforteigenschaften der erfindungsgemäßen Socke sind dadurch wesentlich verbessert, wobei auf die anatomische Gestaltung des Fußbetts zusätzlich Rücksicht genommen ist.

Vorteilhaft ist das Polster im Bereich eines Gelenks angeordnet. Auch hier wirkt sich die stufenartige Gestaltung des Polsters besonders positiv aus. So kann das Polster beispielsweise im Bereich des Knöchels vorgesehen sein. Dies wirkt sich insbesondere beim Tragen von Stiefeln oder dergleichen Schuhen positiv aus, bei denen der Schaft des Schuhs über den Knöchel ragt. Durch das Polster sind dann Druckstellen vermieden; gleichzeitig ist aufgrund der stufenartigen Ausbildung des Polsters ein sanfter Übergang vom nicht gepolsterten zum gepolsterten Bereich geschaffen, was den Tragekomfort erhöht.

Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer Socke;

Fig. 2 die Ansicht von unten auf die in Figur 1 dargestellte Socke;

Fig. 3 den Schnitt entlang der Linie A-A ' in Figur 2;

Fig. 4 den Schnitt entlang der Linie B-B ' in Figur 2;

Fig. 5 die perspektivische Darstellung einer Socke in anderer Ausbildung;

Fig. 6 den Schnitt entlang der Linie C-C in Figur 5.

Das als Ausführungsbeispiel gewählte Polster 1 wird zur Verbesserung des Tra- gekomforts von aus einem Grundgewebe bestehenden Bekleidungsstücken eingesetzt. Es ist nachfolgend anhand einer Socke 2 beschrieben. Die Socke 2 besteht aus einem Fußteil 21 und einem Schaft 22. Das Fußteil 21 weist einen Zehenbereich 23, einen Fersenbereich 24 und zwischen Zehen- und Fersenbereich gelegenen Auftrittsbereich 25 auf. Der Schaft 22 ist an seinem dem Fußteil 21 abgewandten Ende mit einem Bund 26 versehen.

Das Polster 1 ist an der Socke 2 beispielhaft im Auftrittsbereich 25 (Figuren 1 bis 4) beziehungsweise im Bereich des Knöchels am Schaft 22 angeordnet (Figuren 5 und 6). Das Polster 1 besteht aus wenigstens zwei Bereichen 11 und 12, wobei der erste Bereich 11 den Kern, also den Hauptbestandteil, des Polsters 1 bildet. Der erste Bereich 11 ist von dem zweiten Bereich 12 umgeben. Im Ausführungsbeispiel ist der erste Bereich 11 vollständig von dem zweiten Bereich 12 nach Art eines Rings umgeben. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht auch die Möglichkeit, dass der erste Bereich 11 lediglich bereichsweise von dem zweiten Bereich 12 umgeben ist. Der erste Bereich 11 weist eine größere Dicke als der zweite Bereich 12 auf, wie dies insbesondere in den Darstellungen gemäß der Figuren 3 und 4 erkennbar ist. Die größere Dicke des ersten Bereichs 11 kann dadurch erzielt sein, dass der Bereich 11 dichter gestrickt ist als der zweite Bereich 12. In Abwandlung kann der erste Bereich 11 auch zur Bereitstellung einer größeren Dicke aus einem dickeren Garn gestrickt sein als der zweite Bereich 12. Weiterhin ist auch die Möglichkeit geschaffen, dass die Anzahl der Fäden des ersten Bereichs 11 höher ist als die Anzahl der Fäden des zweiten Bereichs 12, wodurch ebenfalls eine größere Dicke des Bereichs 11 hervorgerufen ist. Der erste Bereich 11 bildet eine Fläche gleichbleibender Dicke, wodurch eine großflächige und gleichmäßige Lastverteilung hervorgerufen ist. Der Tragekomfort ist dadurch wesentlich verbessert. Der zweite Bereich 12 weist im Ausführungsbeispiel ebenfalls eine gleichbleibende Dicke auf. Seine Breite ist variabel, wie insbesondere den Figuren 1 bis 4, die das Polster 1 im Bereich des Auftrittsbe- reichs 25 darstellen, zu entnehmen ist. So ist im Bereich oberhalb der Fußhöhle an der Fußinnenseite der zweite Bereich 12 relativ schmal im Verhältnis zur Größe des ersten Bereichs 11 ausgebildet (Figur 3). Dagegen ist die Breite des zweiten Bereichs 12 im Auftrittsbereich 25 selbst deutlich breiter ausgebildet. Es ist erkennbar, dass der zweite Bereich 12 sich bis in den seitlichen Außenbereich der Socke 2 erstreckt.

Aufgrund der unterschiedlichen Dicke der Bereich 11 und 12 ist stufenartiger Übergang vom Polster 1 in den übrigen Bereich der Socke 2 hervorgerufen. Dies ist insbesondere in der Darstellung gemäß Figur 4 erkennbar. Hier ist erkennbar, dass der erste Bereich 11 die größte Dicke darstellt und den Fuß im Bereich der Wölbung des Auftrittsbereichs unterstützt. Benachbart zum ersten Bereich 11 findet sich der zweite Bereich 12 geringerer Dicke, der dann in den benachbarten Bereich der Socke, der aus dem Grundgewebe der Socke besteht, übergeht. Durch die stufenartige Ausbildung des Polsters 1 ist insbesondere bei einer Abrollbewegung des Fußes ein sanfter Übergang geschaffen, da zunächst der aus dem Grundgarn bestehende Auftrittsbereich der Socke mit dem Boden in Berüh- rung kommt. Beim weiteren Abrollen tritt dann zunächst der aufgepolsterte zweite Bereich 12 mit dem Boden in Kontakt, bevor der erste Bereich 11 den Boden berührt. Hierdurch ist ein ruckartiger Übergang, wie er aus dem Stand der Technik bekannt ist, vermieden. Zur weiteren Erhöhung des Tragekomforts besteht auch die Möglichkeit, einen dritten Bereich vorzusehen, der eine andere Dicke als der erste Bereich 11 und der zweite Bereich 12 aufweist. Es kann hierdurch eine weitere Stufung erzielt, die die Komforteigenschaften zusätzlich verbessert.

Mit dem erfindungsgemäßen Polster ist eine wesentliche Verbesserung der Komforteigenschaften bei Bekleidungsstücken geschaffen. Der großflächige erste Be- reich 11 des Polsters 1 bewirkt eine gleichmäßige Druckverteilung, sodass der Fuß geringeren Druck- und Zugbelastungen unterliegt. Gleichzeitig wirkt das Polster 1 bei Anbringung im Fußgewölbe gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 4 als Stütze und nimmt aufgrund seiner asymmetrischen Ausbildung die Anatomie des Fußgewölbes auf. Durch die aufgepolsterte Fußhöhle ist zudem der mit dem Schuhwerk beziehungsweise Boden in Kontakt tretende Bereich des Fußes erhöht, sodass eine bessere Lastverteilung hervorgerufen ist. Durch das Vorsehen des zweiten Bereichs 12, der den ersten Bereich jedenfalls teilweise umgibt, ist eine Übergangszone geschaffen, die insbesondere bei Abrollbewegungen den Komfort wesentlich verbessert.

Vergleichbares gilt bei der Ausbildung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 5 und 6. Dort ist das Polster 1 im Bereich eines Gelenks, hier des

Knöchels, vorgesehen. Der erste Bereich 13 bildet den großflächigen Kern des Polsters 1 und dient ebenfalls einer gleichmäßigen Lastverteilung beziehungs- weise einer gleichmäßigen Dämpfung. Der zweite Bereich 14 umgibt den ersten Bereich 13 vollständig und ist dünner ausgebildet als der erste Bereich 13. Dies wirkt sich insbesondere vorteilhaft beim Tragen von Stiefeln oder dergleichen Schuhen aus, da hier ebenfalls eine Übergangszone zum großflächigen Bereich 13 hervorgerufen ist, der eine gleichmäßigere Lastverteilung ermöglicht. Auch bei der Ausbildung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 5 und 6 kann die Aufpolsterung durch eine dichtere Strickart, dickere Fäden oder die Verwen- düng zusätzlicher Fäden erzielt werden.

Die Verwendung des erfindungsgemäßen Polsters ist nicht lediglich auf die im Ausführungsbeispiel dargestellte Socke begrenzt. Vielmehr kann das Polster auch an anderen Bekleidungsstücken wie beispielsweise Unterwäsche, Hosen, PuIIo- vern oder dergleichen Anwendung finden. Auch hier ist eine wesentliche Komfortverbesserung dadurch erzielt, dass der großflächige, den Kern des Polsters bildende erste Bereich von einer Übergangszone in Form des zweiten Bereichs umgeben ist.