Patentansprüche
1. Essbesteck mit einem austauschbaren Designelement
dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisbesteck 1 eine am Stiel einseitige Aussparung 2 enthält, die an der Frontseite und zum Stielende hin offen ist, und in der ein austauschbares Designelement liegt, welches eine zur Frontseite hin offene Designfläche hat.
2. Essbesteck nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rand der Aussparung mit einem Schienenlauf versehen ist, in dem ein austauschbares Designelement 6 vom Stielende in die Aussparung eingeschoben wird und zur Frontseite hin offen liegt und der Schienenlauf eine vom Stielende gesehene z.B. „schwalbenschwanzähnliche" Form haben kann, um das austauschbare Designelement 6 besser in der Aussparung zu fixieren.
3. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Aussparung des Basisbestecks eine Feder 3 angebracht ist, die z.B. in Form einer dünnen, biegsamen Platte konstruiert ist, bei der das zum Stielende gerichtete Ende mit dem Boden der Aussparung verbunden ist und das zum Gabelrechen, Löffelschale bzw. Messerklinge gerichtete Ende im offenen Zustand (Designelement noch nicht eingeschoben) vom Boden der Aussparung abhebt und das beim Einschieben des austauschbaren Designelements automatisch nach unten an den Boden der Aussparung gedrückt wird und somit eine Spannung zwischen dem austauschbaren Designelement und dem oberen Rand des Schienenlaufs herstellt und das austauschbare Designelement fixiert, damit es nicht wieder am Stielende nach unten herausrutschen kann.
4. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder und/oder das austauschbare Designelement eine rauhe Stelle aufweisen (4 und 9), die im eingeschobenen Zustand aufeinander treffen und somit nochmals das austauschbare Designelement fixieren.
5. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Feder ein flacher Bogen eingebaut ist, der zur Frontseite geneigt ist, und die Rückseite des austauschbaren Designelements eine flache Mulde enthält, die in der Form zum Bogen der Feder korrespondiert und in die der flache Bogen der Feder beim Einschieben des austauschbaren Designelements fällt und das austauschbare Designelement in der Aussparung des Basisbestecks nochmals fixiert, aber auch problemlos wieder heraus geschoben werden kann .
6. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder 10 nicht in der Aussparung des Basisbestecks, sondern auf der Rückseite des austauschbaren Designelements angebracht ist, z.B. in Form einer dünnen, biegsamen Platte, bei der das obere Ende Richtung Gabelrechen, Löffelschale bzw. Messerklinge mit dem Boden der Rückseite des austauschbaren Designelements verbunden ist und das in Stielende gerichtete Ende im offenen Zustand (Designelement noch nicht eingeschoben) vom Boden der Rückseite abhebt und das beim Einschieben des austauschbaren Designelements automatisch nach oben Richtung Frontseite gedrückt wird und somit eine Spannung zwischen dem austauschbaren Designelement und dem oberen Rand des Schienenlaufs herstellt und das austauschbare Designelement fixiert, damit es nicht wieder am Stielende nach unten herausrutschen kann.
7. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Feder des austauschbaren Designelements ein flacher Bogen eingebaut ist, der nach unten von der Rückseite des austauschbaren Designelements weg geneigt ist, und der Boden der Aussparung eine flache Mulde enthält, die in der Form zum Bogen der Feder korrespondiert und in die der flache Bogen der Feder beim Einschieben des austauschbaren Designelements fällt und das austauschbare Designelement in der Aussparung des Basisbestecks nochmals fixiert, aber auch problemlos wieder heraus geschoben werden kann .
8. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisbesteck aus den verschiedensten Materialien bestehen kann, wie z.B. aus Silber, Edelstahl, Kunststoff, etc.
9. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass das austauschbare Designelement in seiner Form zur Aussparung 2 des Basisbestecks 1 korrespondiert und damit auch eine Schiene aufweist, sofern die Aussparung mit einem Schienenlauf versehen ist bzw. keine Schiene aufweist, sofern die Aussparung mit keinem Schienenlauf versehen ist, und eine zur Frontseite hin offen liegende Designfläche hat.
10. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die austauschbaren Designelemente verschiedene Anlässe, wie z.B. Weihnachten, Ostern, Familienfeiern, Taufe, Hochzeit, Geburtstag, Jahreszeiten und verschiedene Designs zum Thema haben und zwei- bzw.
11. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass das austauschbare Designelement aus den verschiedensten Materialien bestehen kann, wie z.B. aus Silber, Edelstahl, Kunststoff, Stein, Keramik, Porzellan, Glas, Elfenbein, Marmor, Edelstein, Bernstein, etc. und auch mit den verschiedensten Materialien besetzt sein kann, wie z.B. mit Edelsteinen, Schmucksteinen, Perlen, Silberteilen, Goldteilen, Plastikteilen, etc.
12. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die austauschbaren Designelemente und die entsprechend dazu korrespondierende Aussparung in Größe und Form variieren können.
13. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des austauschbaren Designelements am Basisbesteck durch einen Magneten erfolgt.
14. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des austauschbaren Designelements am Basisbesteck durch eine Klebung erfolgt.
15. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des austauschbaren Designelements am Basisbesteck durch einen Druckknopf erfolgt.
16. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des austauschbaren Designelements am Basisbesteck durch einen Klettverschluss erfolgt.
17. Essbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des austauschbaren Designelements am Basisbesteck durch einen flachen Klipp und einer flachen Mulde erfolgt. |
Beschreibung
Essbesteck mit austauschbaren Designelementen
Die Erfindung betrifft das Gebiet Essbesteck. Mit Essbesteck sind die im europäischen Kulturkreis gebräuchlichen Bestecke wie Messer, Gabel und Löffel gemeint sowie die in Ostasien gebräuchlichen Essstäbchen. Als Spezialbestecke zählen z.B. der Göffel, das Fischbesteck, das Tranchierbesteck, das Salatbesteck, das Dessertbesteck und das Vorspeisebesteck dazu.
Essbestecke in der üblichen Form sind in den Geschäften jeweils nur mit einem Design erhältlich. Das Design ist z.B. klassisch-schlicht, verspielt im Jugendstil, mit Tiermotiven verziert oder mit farbigem Plastikanteil versehen. Möchte man zwei unterschiedliche Designs haben, so muss man zwei unterschiedliche Essbestecke kaufen. Zudem gibt es kein Essbesteck, welches speziell auf verschiedene Anlässe (Weihnachten, Ostern, Taufe, Hochzeit, Jahreszeiten etc.) abgestimmt ist. Der Stand der Technik bietet zwar Essbestecke mit austauschbaren Designelementen an, diese Lösungen sind jedoch nicht für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" geeignet:
DE 949 079 schlägt ein Essbesteck vor, welches am Stiel mit einem Loch versehen ist und mittels eines konischen Stiftes ein austauschbares Designelement am Stiel eingedrückt ist, um das Essbesteck z.B. in Krankenhäusern oder Kindergärten zu kennzeichnen. Für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" ist diese Technik jedoch nicht geeignet. Es bedarf eines „technischen Fummeins", um das Designelement wieder zu entfernen und ist daher nicht anwenderfreundlich.
DE 295 07 574 U1 bezieht sich lediglich auf Essbestecke, die aus transparentem Material bestehen, hier insbesondere das Salatbesteck an Selbstbedienungstheken. Der Stiel ist mit einem Hohlraum versehen, in dem ein Einschubelement vom unteren Stielende hinein geschoben wird. Das Einschubelement ist mit zwei Einkerbungen versehen, in denen man Informationsschilder legen kann. Diese Technik ist nicht geeignet für Essbestecke, die z.B. aus Edelstahl oder Silber bestehen. Auch für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" ist diese Technik nicht geeignet. Es bedarf zu vieler Schritte, um das Designelement auszutauschen. Zudem lassen die „Informationsschilder" wenig Spielraum für eine kreative Gestaltung der austauschbaren Designelemente, da sie über eine 2D-Darstellung nicht hinausgehen. Auch ist das Basisbesteck nicht spülmaschinengeeignet, da sich im Hohlraum Essensreste ansammeln können, die manuell nur schwer zu entfernen sind.
DE 297 20 777 U1 beinhaltet die Aufnahme von Designelementen sowohl in der Löffelschale als auch am Stielende. Die Designelemente werden mittels einer stegartigen Verbindung und einer öse in die Aussparung des Basisbestecks eingedrückt. Für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" ist diese Technik jedoch nicht geeignet. Die Erfindung bezieht sich lediglich auf einen Löffel, der als Ziergegenstand verwendet wird und weniger als Gebrauchsgegenstand fungiert. Zudem bedarf es auch hier eines „technischen Fummeins", um das Designelement zu entfernen.
US 1 302 784 A beschäftigt sich mit einem Löffel, der einen Souvenircharakter aufweist und weniger als Gebrauchsgegenstand fungiert. Der Löffel wird am Stiel mit einer öffnung versehen, in der dann ein transparenter Hohlkörper eingedrückt wird, der unterschiedliche Designelemente enthält, wie z.B. ein Foto. Das Designelement kann auf der Front- und auf der Rückseite des Löffels gesehen werden. Für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" ist diese Technik nicht geeignet. Auch hier bedarf es zu vieler Schritte und evtl. großer Kraft, um das Designelement auszutauschen.
DE 601 02 942 T2 bezieht sich auf die Kennzeichnung von Küchenwerkzeug zum Präparieren von Nahrungsmitteln, hier z.B. ein Küchenmesser. Das Stielende enthält eine beidseitige Aussparung, in der das U-förmige, zu der Aussparung korrespondierende Designelement von unten eingeschoben wird und einrastet. Auch diese Technik ist nicht für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" geeignet.
Da das Einsetzen des Designelements im wesentlichen irreversibel ist, muss man schon große Kraft aufwenden, um es wieder zu entfernen.
DE 74 19 240 U bietet ein Essbesteck an, bei dem der komplette Stiel das austauschbare Designelement darstellt. Gabelrechen, Löffelschale und Messerklinge sind unten mit einer Aufnahmebüchse versehen, in die der Steckschaft des jeweiligen Stiels eingeschoben wird und mittels z.B. eines Magneten oder einer Verschraubung fixiert wird. Diese Technik macht wirtschaftlich keinen Sinn. Ein Besteck, bei dem der komplette Stiel das austauschbare Designelement darstellt und entsprechend dafür jeweils eine Vorrichtung an der Löffelschale, am Gabelrechen und an der Messerklinge konstruiert wird, ist eindeutig teurer als herkömmliche Bestecke mit jeweils entsprechenden Designs der Stiele. Auch die Aufbewahrungskapazität ist nur geringfügig gegenüber dem herkömmlichen Besteck reduziert. Zudem können sich Essenreste in der Aufnahmebuchse, welche sich am Stiel des Bestecks befindet, sammeln. Diese Essenreste sind nur mit großem Aufwand wieder zu entfernen. Daher ist auch diese Technik nicht für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" geeignet.
US 2006 0 056 167 A1 macht sich die Aufgabe zu eigen, einen illuminierenden Stick in den Stiel des Essbestecks einzuarbeiten. Der Stiel besteht entweder aus einem illuminierenden Stick oder aus einer transparenten Röhre, die einen illuminierenden Stick aufnehmen kann. Die Röhre wird dann am Ende mit einem Deckel verschlossen. Der illuminierende Stick leuchtet für eine bestimmte Zeit und kann danach wieder ausgetauscht bzw. durch eine andere Farbe ersetzt werden. Diese Technik verlangt zu
spülmaschinengeeignet, da die Verbindung zwischen Röhre und Deckel eine undichte Stelle darstellt bzw. sich Essensreste in der offenen Röhre sammeln können. Daher ist auch diese Technik nicht für das Konzept „Zelebrieren von Anlässen und Dekorationsthemen beim Essbesteck durch austauschbare Designelemente" geeignet.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Essbesteck zu schaffen, welches mehrere Designs erlaubt, die speziell auf verschiedene Anlässe eingehen und welches sowohl anwenderfreundlich, spülmaschinengeeignet als auch wirtschaftlich sinnvoll ist.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Zwei Ausführungsbeispiele werden anhand der Bilder 1 bis 11 erläutert.
Bild 1 : Basisbesteck mit Vorrichtung zur Aufnahme der austauschbaren Designelemente, Frontseite
Bild 2: Feder am Basisbesteck, Querschnitt von der Seite
Bild 3: Schienenlauf „Schwalbenschwanz" am Basisbesteck, Querschnitt von unten Bild 4: Basisbesteck, Rückseite
Bild 5: Austauschbares Designelement, Frontseite
Bild 6: Schiene „Schwalbenschwanz" am austauschbaren Designelement,
Querschnitt von unten Bild 7: Austauschbares Designelement, Rückseite
Bild 8: Basisbesteck mit Vorrichtung zur Aufnahme der austauschbaren Designelemente ohne Feder, Frontseite
Bild 9: Austauschbares Designelement mit Feder, Rückseite Bild 10: Feder am austauschbaren Designelement, Querschnitt von der Seite
Bild 11 : Basisbesteck mit eingeschobenem Designelement und Designvarianten
Bild 1 zeigt das Basisbesteck 1 mit der Vorrichtung zur Aufnahme der austauschbaren Designelemente. Die Vorrichtung besteht aus einer u-förmigen Aussparung 2, die einseitig zur Frontseite und zum Stielende hin offen ist, einem „schwalbenschwanzähnlichen" Schienenlauf 5 (siehe auch Bild 3) sowie einer Feder 3. Die Feder ist z.B. in Form einer dünnen, biegsamen Platte konstruiert, bei der das zum Stielende gerichtete Ende mit dem Boden der Aussparung verbunden ist und das in Richtung Gabelrechen, Löffelschale bzw. Messerklinge gerichtete Ende im offenen Zustand (Designelement noch nicht eingeschoben) vom Boden der Aussparung abhebt (siehe auch Bild 2).
Bild 5 zeigt das austauschbare Designelement 6 von der Frontseite mit der Designfläche 7 und einer „schwalbenschwanzähnlichen" Schiene 8, die in ihrer Form zum Schienenlauf des Basisbestecks korrespondiert (siehe auch Bild 6).
Das austauschbare Designelement 6 wird vom Stielende in die Aussparung 2 des Basisbestecks 1 geschoben und durch den Schienenlauf 5 geführt. Beim Einschieben des austauschbaren Designelements 6 wird die Feder 3 des Basisbestecks 1 automatisch nach unten gedrückt und baut eine Spannung zwischen dem austauschbaren Designelement und dem oberen Rand des Schienenlaufs auf. Diese Spannung fixiert das austauschbare Designelement, damit es nicht wieder am Stielende nach unten herausrutschen kann.
Die Feder 3 und das austauschbare Designelement 6 werden zusätzlich mit einer rauhen Stelle versehen, um das Designelement nochmals zu fixieren. Dabei treffen die rauhen Stellen im eingeschobenen Zustand aufeinander (siehe auch 4 im Bild 1 und 9 im Bild 7).
Bild 4 zeigt das Basisbesteck 1 von der Rückseite, die keine Vorrichtung zur Aufnahme der austauschbaren Designelemente hat.
Bild 8 zeigt das Basisbesteck 1 lediglich mit der Aussparung 2 und dem Schienenlauf 5. Die Feder wird nicht am Basisbesteck, sondern auf der Rückseite des austauschbaren Designelements angebracht (siehe Bild 9). Dabei ist die Feder 10, wie beim Basisbesteck, als dünne, biegsame Platte konstruiert, die vom Boden der Rückseite des austauschbaren Designelements abhebt (siehe Bild 10), allerdings zeigt die Feder nach unten zum Stielende.
Bild 11 zeigt das Basisbesteck mit eingeschobenem Designelement sowie die Frontseite von unterschiedlichen Designelementen. Ein Weihnachtsmotiv als Bild (in 2D) 11 , ein Hochzeitsmotiv mit einer in Plastik geformten Blume (in 3D) 12, Designelement mit Steinen (in 3D) 13 und Designelement mit eingraviertem Namen 14.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass man nur ein Basisbesteck kaufen muss und die unterschiedlichen Designvariationen durch Zusatzelemente erworben werden können. Der Käufer erhält die Möglichkeit, mehrere Designs für die unterschiedlichsten Anlässe zu erwerben und die Anlässe erstmals im Sortiment „Essbesteck" zu zelebrieren. Das Austauschen der Designelemente am Basisbesteck ist leicht und unkompliziert für den Verbraucher auszuführen. Zudem ist das Basisbesteck spülmaschinengeeignet. Das Sortiment erhält mehr Leben und Dynamik, kann auf aktuelle Anlässe schnell reagieren und erfährt eine Verjüngung. Das Sortiment „Essbesteck" erhält bei der Tischdekoration mehr Gewicht. Insgesamt kann dies zu einer Umsatzsteigerung im Sortiment „Essbesteck" führen.
