CAPONE, Timo (Richard-Strauss-Strasse 6, Balingen, 72336, DE)
KOCH, Nikolaus (Grabenstrasse 25, Geislingen, 72351, DE)
CAPONE, Timo (Richard-Strauss-Strasse 6, Balingen, 72336, DE)
| Ansprüche 1. Schneidemaschine für vorzugsweise strangformige Lebensmittel mit einem über einen Antriebsmotor angetriebenen Schneidmesser (11) und einem Maschinengehause (2), in welchem der Antriebsmotor aufgenommen ist, wobei eine Oberflache (26) des Gehäuses eine Beschichtung (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) als Bestandteile Oxidkeramik und Polytetrafluorethylen aufweist. 2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) als weiteren Bestandteil ein Bindemittel, vorzugsweise ein Bindemittel aus Epoxidharz oder aus Polymerharz oder aus Polyurethan oder einem Silikon umfasst. 3. Schneidemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) eine Oxidkeramik mit Partikel aus Aluminiumoxid und vorzugsweise einem weiteren Metalloxid, vorzugsweise einem Titanoxid oder einem Magnesiumoxid aufweist. 4. Schneidemaschine einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehause (2) eine Anschlagplatte (21) und einen beweglich gelagerten Schlitten (3) umfasst und eine Oberflache der Anschlagplatte und/oder des Schlittens mit der Beschichtung (6) versehen ist . 5. Schneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (3) über ein Gleitlager (34) mit zwei zusammenwirkenden Gleitflachen (37b, 38b) an dem Maschinengehause (2) verschiebbar gelagert ist, wobei zumindest eine der Gleitflachen mit der Beschichtung (6) versehen ist. 6. Schneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (3) eine über ein Gleitlager (36) mit zwei zusammenwirkenden Gleitflachen (37a, 38a) verschiebbar gelagerte Haltevorrichtung (33) zum Halten eines Lebensmittelstranges aufweist, wobei zumindest eine der Gleitflachen mit der Beschichtung (6) versehen ist. 7. Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) einer Gleitflache eines Gleitlagers (33, 36) einen größeren Bestandteil an Oxidkeramik aufweist wie die Beschichtung (6) einer Gehauseoberflache (26) . 8. Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) einer Gehauseoberflache (26) einen größeren Bestandteil an Polytetrafluorethylen aufweist wie die Beschichtung der Gleitflache eines Gleitlagers (33, 36). 9. Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) als weiteren Bestandteil einen Bakterienhemmer, vorzugsweise Triclosan, aufweist . 10. Schneidemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) als weiteren Bestandteil ein Farbpigment aufweist. 11. Verfahren zur Herstellung einer Schneidemascnine mit einem Maschinengehause und einem motorisch angetriebenen Schneidmesser zum Abtrennen von Scheiben eines strangformigen Lebensmittels, wobei auf eine Oberflache des Maschinengehauses eine Beschichtung aufgebracht wird, die als Bestandteile Oxidkeramik und Polytetrafluorethylen und ein Losemittel enthalt . 12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei auf eine Oberflache des Maschinengehauses zunächst eine Schicht bestehend aus einem Haftvermittler oder einem Füllstoff und danach der Lack aufgetragen wird. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Oberflache des Maschinengehauses zunächst Sandgestrahlt wird bevor der Lack oder der Haftvermittler oder der Füllstoff aufgetragen wird. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei der Lack in einem temperaturgesteuerten Verfahren zweistufig getrocknet wird indem auf eine Trocknungsstufe mit niedrigerer Temperatur eine Einbrennstufe oder Sinterstufe mit höherer Temperatur folgt. |
Die Erfindung betrifft eine Schneidemaschine für
Lebensmittel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Praxis werden solche Schneidemaschinen verwendet um Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse oder Fisch
aufzuschneiden. Dabei kommt es auf erhöhte
Hygieneanforderungen und gute Reinigungsmöglichkeiten an.
Aus der US 2005/0000346 Al ist eine Schneidemaschine bekannt, die mit einem bakterienhemmenden Klarlack lackiert ist. Ein solcher Klarlack ist jedoch wenig beständig gegen mechanische Beanspruchungen und kann sich ablösen.
Weiterhin ist es bekannt, Schneidwerkzeuge mit
Polytetrafluorethylen zu beschichten. Die DE 298 24 258 Ul zeigt beispielsweise ein Schneidmesser mit einer derartigen Beschichtung . Eine solche Beschichtung aus
Polytetrafluorethylen weist jedoch ebenfalls den Nachteil auf, nicht sehr abriebfest zu sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine
Schneidemaschine zu schaffen, die ein ansprechendes Design verbunden mit einer hohen mechanischen Resistenz aufweist. Insbesondere soll die Schneidemaschine eine hohe
Abriebfestigkeit aufweisen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine
Schneidemaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch das Herstellungsverfahren nach den Merkmalen des
Anspruchs 11.
Die Schneidemaschine weist ein Gehäuse mit einer
Oberflächenbeschichtung . Diese Beschichtung besitzt als Bestandteile eine Mischung aus Oxidkeramik und
Polytetrafluorethylen . Es hat sich gezeigt, dass sich durch diese Mischung die Abriebfestigkeit der Beschichtung
verbessert und gleichzeitig die guten Gleiteigenschaften und die chemische Resistenz von Polytetrafluorethylen erhalten bleiben. Von Vorteil ist dabei, dass die Mischung aus
Oxidkeramik und Polytetrafluorethylen nach dem Aushärten eine feste Matrix bildet. Das Aushärten der Beschichtung erfolgt dabei vorzugsweise mit einem Trocknungs- bzw.
Einbrennprozess bei definierten Temperaturen. Diese beim Trocknungs- oder Einbrennprozess entstehende Matrix des aus der Mischung neu entstehenden Verbundwerkstoffes ist sehr haltbar, abriebfest und chemisch äußerst widerstandsfähig. Zudem weist diese Mischung keine giftigen Stoffe auf, so dass sie in der Lebensmittelverarbeitenden Industrie
einsetzbar ist.
In die Matrix können zudem weitere Bestandteile, wie
Farbpigmente eingebunden werden. Dies ermöglicht eine mechanisch besonders widerstandsfähige und vor allem
lebensmittelechte Farbgebung der Schneidemaschine. Um die Haftung der Mischung zu erhöhen kann auch vorgesehen sein, die Oberfläche des zu beschichtenden Teils, vorzugsweise des Maschinengehäuses, mit einer Grundierung oder einem
Haftvermittler zu versehen. Es ist vorgesehen, dass die tseschichtung ein Bindemittel aufweist, um eine stabile Matrix für die Oxidkeramik und das Polytetrafluorethylen zu bilden. Als Bindemittel haben sich Harze auf Epoxidbasis oder Polymerbasis oder Silikone als besonders geeignet erwiesen. Für eine besonders gute
mechanische Resistenz kann auch ein Bindemittel aus einem Polyetherketon verwendet werden, welches aber aufgrund seines relativ hohen Preises einen Kostennachteil mit sich bringt .
Um eine gute Haftung und Kratzfestigkeit der Beschichtung zu erreichen hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die
Oxidkeramik Partikel aus Aluminiumoxid AI 2 O 3 und
vorzugsweise wenigstens einem weiteren Metalloxid,
insbesondere Titanoxid TiO 2 und/oder Magnesiumoxid MgO enthalt. Besonders das photokatalytisch wirkende Titanoxid ist vorteilhaft, da es über die Reaktion mit UV-Licht eine selbstreinigende Wirkung aufweist und so für eine
hygienische Oberflache der Schneidemaschine sorgt.
Die Schneidemaschine weist insbesondere ein Maschinengehause auf, welches einen Antriebsmotor für ein rotierend
angetriebenes rundes Schneidmesser haltert. Das
Schneidmesser ist separat von dem Maschinengehause
ausgebildet und an einer Antriebsnabe des Antriebsmotors abnehmbar gehaltert. Weiter umfasst das Gehäuse einen beweglichen Schlitten und eine verstellbare Anschlagplatte sowie Sicherheitsvorrichtungen wie beispielsweise eine
Messerabdeckungen und einen Messerschutzring. ts ist vorgesenen, αass insbesondere eine oder mehrere der Oberflachen des Maschinengehauses beschichtet werden, die in direktem Kontakt mit den Lebensmitteln stehen. So ist vorgesehen, die Anschlagplatte und/oder den Schlitten und/oder eine Messerschutzabdeckung bzw. einen
Messerschutzring mit der Beschichtung zu versehen. Hierbei wirkt vor allem das als Trockenschmierstoff wirkende
Polytetrafluorethylen positiv, indem es eine Anhaftung von Lebensmitteln an den Oberflachen verhindert und so deren Reibung herabsetzt und zugleich die Reinigung der
Oberflachen verbessert. Eine Beschichtung des Schneidmessers bzw. dessen Oberflache ist nicht vorgesehen, da das
Schneidmesser häufig nachgescharft werden muss und dabei die Beschichtung störend wirken kann.
Der Schlitten ist, wie auch eine Lebensmittelzustellvorrichtung, über Gleitlager an dem Maschinengehause befestigt. Dabei wird eine Gleitbuchse oder ein Gleitstift über eine Gleitflache gefuhrt. Es hat sich gezeigt, dass es von Vorteil ist, wenn eine Gleitflache des Gleitlagers mit der Beschichtung versehen ist. Dadurch wird die Reibung dieser Gleitflache verringert und gleichzeitig deren
Haltbarkeit verbessert. Es kann die Oberflache der
Gleitflache und/oder die Oberflache der Gleitbuchse oder des Gleitstiftes mit der Beschichtung versehen sein.
Um die Abriebfestigkeit der Gleitlagerbeschichtung zu erhohen kann vorgesehen sein, dass die Beschichtung einer Gleitflache einen höheren Anteil an Oxidkeramik aufweist wie die Beschichtung einer Gehauseoberflache. Um die Anhaftung von Lebensmitteln an einer Gehauseoberflache zu verringern kann vorgesehen sein, dass die Beschichtung der
Gehauseoberflache einen höheren Anteil an
Polytetrafluorethylen aufweist als die Beschichtung einer
Gleitflache.
Für eine besonders hygienische Oberflache kann vorgesehen sein, dass die Beschichtung als weiteren Bestandteil einen bakterienhemmenden Stoff, vorzugsweise Triclosan enthalt.
Eine optisch besonders ansprechend wirkende Gestaltung kann erreicht werden, indem der Beschichtung Farbpigmente
beigemischt werden, so dass sich eine frei zu gestaltende farbige Oberflache bildet.
Für die Verarbeitung der Beschichtung ist es vorteilhaft, wenn die Beschichtung als Lack aufgetragen wird, indem der Beschichtung ein Losemittel beigegeben wird. Der Auftrag des Lacks auf die Oberflachen kann dann herkömmlich im
Spritzverfahren oder Tauchverfahren erfolgen. Um eine besonders gute Haftung der Beschichtung bzw. des Lacks zu erreichen kann zwischen Oberflache und Lack eine Grundierung mit einem Haftvermittler oder Füllstoff aufgetragen werden. Zudem kann die Oberflache vor dem Lackieren z. B. durch Sandstrahlen aufgeraut werden um die Haftung zu erhohen.
Insbesondere können über eine Grundierung verschiedene
Oberflachen angepasst werden, so dass es möglich ist
Metalloberflachen und auch Kunststoffoberflachen mit der Beschichtung zu versehen. Vorzugsweise können so Oberflachen des Maschinengehauses oder von Zubehör bzw. Anbauteilen aus Metall, insbesondere Aluminium oder Eisen oder Stahl oder auch Kunststoff beschichtet werden.
Die Trocknung des aufgetragenen Lacks erfolgt in zwei
Schritten. In einem ersten Trocknungsprozess wird bei einer niedrigeren Temperatur das Losungsmittel des Lacks entfernt. Dafür eignet sich ein Temperaturbereich von etwa 40° Celsius bis 90° Celsius am besten. Anschließend wird in einem zweiten Schritt bei höherer Temperatur die Beschichtung verbacken oder gesintert. Dabei wird abhangig von dem verwendeten Bindemittel und der Oberfläche eine Temperatur im Bereich von 120°Celsius bis zu maximal 450°Celsius eingestellt .
Es ist insbesondere vorgesehen, die Beschichtung für die Oberflachen von automatischen oder manuellen
Schneidemaschinen zu verwenden, die einer hohen mechanischen oder -chemischen Belastung ausgesetzt sind, wie sie in der Regel durch häufiges Reinigen oder desinfizieren der
Schneidemaschinen entsteht.
Weitere Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in den
Figuren dargestellt und der dazugehörenden Beschreibung beschrieben .
Es zeigen,
Figur 1 : Eine Schneidemaschine in Seitansicht
Figur 2 : Die Schneidemaschine in Frontansicht tigur J: Line üetaiidarstellung der bieitiagerung des Schlittens
Figur 4 : Eine Detaildarstellung der Gleitlagerung der
ZustellVorrichtung
Figur 5: Eine schematische Darstellung der Beschichtung
In den Figuren 1 und 2 ist eine Schneidemaschine 1 für
Lebensmittel mit einem motorisch angetriebenen Schneidmesser 11 gezeigt. Das Schneidmesser 11 ist an einem
Maschinengehause 2 gelagert und weist eine vertikal stehende Schneidebene auf. Die Schneidebene des Schneidmessers 11 kann jedoch auch bei einer Ausfuhrung der Schneidemaschine als Schragschneider gegen die Vertikale geneigt sein (nicht dargestellt) . Der Motor für das Schneidmesser 11 ist in einem Motorturm 24 des Maschinengehauses 2 vollständig aufgenommen. Das Maschinengehause 2 umfasst weiter einen über ein in Figur 3 dargestelltes Gleitlager 34 beweglich gelagerten Schlitten 3 und eine Anschlagplatte 21, sowie Messerschutzeinrichtungen wie Messerabdeckung 23 und
Messerschutzring 22. Über ein oben am Motorturm 24
angebrachtes Bedienterminal 27 kann die Schneidemaschine 1 bedient werden.
Das Gleitlager 34 weist eine Gleitbuchse 37b, die auf einer Gleitschiene 38b gleitet, auf. Die Gleitbuchse 37b ist aus einem Kunststoff, beispielsweise Polyoxymethylen (POM) gefertigt und mit einem Schlittenarm, der den Schlitten 3 trägt, verbunden. Die Gleitschiene 3Bb ist aus Stahl
gefertigt und fest mit dem Maschinengehäuse 2 verbunden. Die Oberflächen des Maschinengehäuses und der Gleitschiene 38b sind mit einer Beschichtung 6 versehen, deren Bestandteile Oxidkeramik und Polytetrafluorethylen sind.
Der Schlitten 3 ist über einen Schlittenarm 32 mit dem
Schlittenlager 34 lösbar verbunden. Über eine
Schlittenverriegelung 31 kann der Schlitten 3 entriegelt werden und zum Beispiel zu Reinigungszwecken oder zu
Wartungszwecken abgenommen werden.
Die Anschlagplatte 21 ist vor dem Schneidmesser in der
Schneidebene angeordnet und parallel zu der Schneidebene beweglich, um über eine Scheibendickenverstellung 25 die Scheibendicke der durch das Schneidmesser 11 abgetrennten Lebensmittelscheiben einzustellen. Die Lebensmittel werden zum Schneiden auf den Schlitten 3 aufgelegt, dort von einer Zustelleinrichtung 33 gehaltert und der Schneidebene
zugestellt. Dazu ist die Zustelleinrichtung 33 über ein, in Figur 4 dargestelltes Gleitlager 36 an dem Schlitten 3 beweglich gehaltert .
Das Gleitlager 36 weist eine Gleitbuchse 37a auf, die mit der Zustellvorrichtung verbunden ist und auf einer mit dem Schlitten fest verbundenen Gleitschiene 38a gleitet. Die Gleitbuchse 37a kann auch ein Innengewinde aufweisen, welches mit einem Gewinde der Gleitschiene 38a kämmt und so einen Spindeltrieb bildet. Die Oberfläche der Gleitschiene weist eine Beschichtung 6 auf, deren Bestandteile
Oxidkeramik und Polytetrafluorethylen sind. Die Oberfläche des Schlittens 3 oder der Anschlagplatte 21 sowie der Messerabdeckung 23 stehen in direkten Kontakt mit den zu schneidenden Lebensmitteln. Bei diesen Oberflächen ist Hygiene und gute Reinigungsmöglichkeit besonders
wichtig. Aber auch die Gehäuseoberfläche 26 soll mechanisch resistent und gut zu reinigen sein. Daher weisen diese
Gehäuse eine Beschichtung 6 auf, deren Aufbau in der Figur 5 dargestellt ist.
Das Maschinengehäuse 2 weist eine Oberfläche 26 auf, die mit der Beschichtung 6 versehen ist. Die Beschichtung 6 weist zwei unterschiedliche Schichten auf. Als erste Schicht ist eine Grundierung 5 auf die Gehäuseoberfläche 26 aufgetragen. Die Grundierung wirkt als Haftvermittler und sorgt für eine gute Verbindung des Lacks 4 mit der Gehäuseoberfläche 26.
Der Lack 4 weist als Bestandteile Oxidkeramik aus
Aluminiumoxid und Polytetrafluorethylen auf, die als kleine Partikel in einer Matrix zusammen mit einem Bindemittel angeordnet sind. Ein flüchtiges Lösungsmittel hält den unverarbeiteten Lack flüssig und sorgt für eine einfache Verarbeitung mittels Spritzen oder Tauchlackieren.
