Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
DECORATION OF A DEFORMABLE CONTAINER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2004/007308
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a container having a deformable wall, especially a tube (1), comprising a decorative layer (7) provided with a film which is heat-shrunk onto the container. Said heat-shrunk film is fixed to the container wall by means of an adhesive. The invention also relates to a method for decorating a container having a deformable wall, whereby a thermally shrinkable material and an adhesive are applied to the wall of the container.

Inventors:
Hagmann, Jakob (Dorfstrasse 98, Geroldswil, CH-8954, CH)
Application Number:
PCT/EP2003/006009
Publication Date:
January 22, 2004
Filing Date:
June 07, 2003
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
NOVOCAN AG (Industriestrasse 4a, Volketswil, CH-8604, CH)
Hagmann, Jakob (Dorfstrasse 98, Geroldswil, CH-8954, CH)
International Classes:
B29C63/42; B65D35/10; B65D35/12; B29C63/48; B29C65/48; (IPC1-7): B65D35/02; B29C63/42; B65C3/06
Foreign References:
FR2618377A1
FR2815755A1
EP0047939A1
Attorney, Agent or Firm:
Hepp, Dieter (Hepp, Wenger & Ryffel AG Friedtalweg 5, Wil, CH-9500, CH)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche
1. Behälter (1) mit einer verformbaren Behälterwand (3), insbe sondere eine Tube, mit einer dekortragenden Schicht (7), da durch gekennzeichnet, a) dass die dekortragende Schicht (7) eine thermisch auf den Behälter geschrumpfte Folie aufweist ; b) dass die thermisch geschrumpfte Folie durch einen Kleb stoff vorzugsweise flächig auf der Behälterwand (3,9) fi xiert ist.
2. Behälter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff ein thermoplastischer Schmelzklebstoff ist.
3. Behälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die thermisch aufgeschrumpfte Folie (7) vor dem Auf schrumpfen als Schlauch vorliegt.
4. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die thermisch schrumpfbare Folie anisotrop schrumpft.
5. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Klebstoff ein thermisch aktivierbarer Klebstoff ist.
6. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Klebstoff beim Erwärmen auf eine Tem peratur zwischen 60° und 150°C, bevorzugt zwischen 80° und 130°C schmelzbar und beim oder nach dem Abkühlen aushärtbar ist.
7. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Klebstoff vorzugsweise in Form einer Lösung oder Suspension auf den Behälter (1) aufgebracht ist.
8. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die thermisch schrumpfbare Folie bei einer Temperatur zwischen 25°C und 150°C schrumpfbar ist.
9. Behälter (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff bei der Schrumpf Temperatur der schrumpfbaren Folie klebefähig und/oder akti vierbar ist.
10. Behälter (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die thermisch schrumpfbare Folie voll flächig auf die Behälterwand (3,9) geklebt ist.
11. Behälter (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die geschrumpfte Folie im Bereich um die Ausgabeöffnung (10) durch eine Abdeckscheibe (11) abgedeckt ist.
12. Behälter (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die geschrumpfte Folie im Bereich um die Ausgabeöffnung (10) durch eine Verschlusskappe (6), insbeson dere eine Verschlusskappe (6) mit einer Garantiefunktion (5) abgedeckt ist.
13. Verfahren zur Dekoration eines verformbaren Behälters (1), insbesondere einer Tube, umfassend die Schritte : Bereitstellen eines verformbaren Behälters (1) ; Bereitstellen eines thermisch schrumpfbaren Materials, vorzugsweise einer thermisch schrumpfbaren Folie ; Bereitstellen eines Klebstoffes zum Aufkleben des ge schrumpften Materials auf die Aussenfläche (3,9) des ver formbaren Behälters (1) ; kontinuierliches Aufschrumpfen des thermisch schrumpfbaren Materials auf den verformbaren Behälter (1) unter Wärmezu fuhr ; wobei der Klebstoff eine dauerhafte Adhesion des thermisch geschrumpften Materials am verformbaren Behälter (1) bewirkt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der verformbare Behälter (1) aus irreversibel verformbarem Material, insbesondere aus Aluminium, AluminiumLegierungen oder einem LaminatWerkstoff besteht.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, wobei das thermisch schrumpfbare Material eine Bedruckung aufweist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei das ther misch schrumpfbare Material aus einem bandartigen Material zu einem Schlauch zusammengefügt ist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei das ther misch schrumpfbare Material aus PET, HartPVC oder orientier tem Polystyrol besteht.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, wobei der Kleb stoff in Form einer Lösung oder Suspension auf den verformba ren Behälter aufgebracht wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 18, wobei das Auf schrumpfen bei einer Temperatur zwischen 60°C und 150°C er folgt.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 19, wobei der Kleb stoff ein thermoplastischer und/oder thermisch aktivierbarer Klebstoff ist.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 20, wobei das ge schrumpfte Material, insbesondere die Folie am Halsbereich (9) des verformbaren Behälter (1) mit einer Abdeckscheibe (11) überdeckt wird.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 20, wobei das ge schrumpfte Material, insbesondere die Folie am Halsbereich (9) des verformbaren Behälter (1) mit einer Verschlusskappe (6), insbesondere mit einer Verschlusskappe (6) mit Garantie funktion (5) überdeckt wird.
23. Verwendung einer thermisch schrumpfbaren Folie zur Dekoration eines verformbaren Behälters (1) unter Anwendung eines bei Erwärmung der Folie auf Schrumpftemperatur klebfähigen Kleb stoffs.
24. Verwendung einer Schrumpffolie als dauerhafte aufgeschrumpfte und zusätzlich verklebte Dekorationsschicht (7) auf einer Tu be (1) mit deformierbarer Tubenwand (3).
25. Mit einem Klebstoff flächig vorbeschichteter TubenRohling, wobei der Klebstoff bei Zufuhr von Wärme schmilzt und/oder thermisch aktivierbar und mit einer aufgeschrumpften Schrumpffolie verklebbar ist, zur Herstellung einer Tube (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 22.
26. Mit einem Klebstoff flächig vorbeschichtete Schrumpffolie, wobei der Klebstoff in einem Temperaturbereich schmelzbar oder thermisch aktivierbar ist und wobei dieser Temperaturbe reich dem Bereich der Schrumpftemperatur der Schrumpffolie entspricht, zur Herstellung einer Tube nach einem der Ansprü che 1 bis 22.
Description:
Dekoration eines verformbaren Behälters Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dekoration eines ver- formbaren Behälters, insbesondere einer Tube, einen verformbaren Behälter mit einer dekortragenden Schicht sowie die Verwendung eines thermisch schrumpfbaren Materials zur Dekoration eines verformbaren Behälters unter Anwendung eines thermisch aktivier- baren Klebstoffes.

Verformbare Behälter wie etwa Metall-oder Kunststofftuben, Kunststoffbeutel etc. werden weit verbreitet in unterschiedlich- sten Anwendungsbereichen eingesetzt. Beispielsweise werden ver- formbare Behälter zur leichten und auch portionsweisen Ausgabe von Produkten im Pharmakabereich (beispielsweise Salben, viskose Flüssigkeiten), im Lebensmittelbereich (wie Senf, Mayonnaise, Sossen etc.), im Haushaltsbereich (Reinigungsmittel, Schuhcreme, Poliermittel etc. ) oder in technischen Bereichen (für Schmier-<BR> mittel, Farben, Klebstoffe etc. ) eingesetzt. Die Ausgabe wird in der Regel durch Ausübung von Druck auf den Behälter hervorgeru- fen.

Auf der Oberfläche dieser verformbaren Behälter sind regelmässig Informationen sowohl für die Kennzeichnung wie auch für die Ver- marktung der im Behälter enthaltenen Produkte aufgebracht. Bis- lang wurden diese Informationen mittels Druckverfahren auf den verformbaren Behälter gedruckt. Die Informationen müssen erkenn- bar bleiben, auch wenn der Behälter verformt wird. Vor allem Farbdruck (Werbe-Drucke) ist aufwendig. Es müssen entweder die verschiedenen Farben aufeinanderfolgend auf die Oberfläche ge- druckt werden oder es wird mittels eines Übertragungsmediums, das dann das aus allen Farbkomponenten zusammengesetzte Bild enthält, auf die Oberfläche des verformbaren Behälters gedruckt.

Diese Vorgehensweise ist technisch aufwendig, da der zu bedruk- kende Behälter genau ausgerichtet werden muss, um die verschie- denen Farben konturgenau übereinander zu drucken. Tritt im Durckvorgang eines Farbbereiches eine Störung auf, so ist der gesamte Bedruckungsvorgang unterbrochen und verursacht Aus- schuss-Produkte. Auch die Umstellung der Druckstrasse auf ein anderes Bedruckungsmuster oder auf eine andere Behältergrösse erfordert jeweils eine längere Umstellungsphase. Daher ist es aus wirtschaftlichen Gründen notwendig, eine grosse Anzahl an Behältern zu bedrucken, ehe eine Umstellung vorgenommen wird.

Dies erfordert eine aufwendige Lagerhaltung bedruckter Behälter.

Bei anderen Verpackung wie beispielsweise Kunststoffflaschen oder Aerosoldosen ist es bekannt, die notwendigen Informationen auf eine Schicht, z. B. einer Etikette oder Banderole aufzubrin- gen und diese Schicht anschliessend auf der Dose oder Flasche anzubringen. Eine derartig mit einem Schrumpfschlauch beschich- tete Aerosol-Dose wird in EP 1201331 beschrieben. Dosen und Fla- schen werden jedoch nicht während der Ausgabe des Inhaltes de- formiert. Die zeichen-oder dekortragende Schicht haftet auf diesen Behältern nur aufgrund der physikalischen Schrumpf- Kräfte.

Bei verformbaren Behältern, vor allem bei Tuben können deshalb Etiketten und Schrumpfschläuche nicht verwendet werden. Die Be- schichtung würde sich bei einer temporären oder dauerhaften Ver- formung des Behälters teilweise oder vollständig von der Ober- fläche lösen. Die Beschichtung weist bereits bei teilweiser Ab- lösung eine Blasenbildung auf, die unter anderem durch Ein- schluss von Luft hervorgerufen wird. Ein derartiges Erschei- nungsbild ist wenig ästhetisch und unter Marketingaspekten nicht brauchbar. Schrumpf-Folien sind an sich sehr vorteilhaft, weil sie einfach durch Wärmezufuhr aufgrund der Schrumpf-Kräfte haf- ten. Für Tuben und andere deformierbare Behälter werden sie als ungeeignet eingestuft. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen verformbaren Behälter und ein Verfahren zur Dekoration eines verformbaren Be- hälters bereitzustellen, bei dem die eine Dekoration tragende Schicht einfach und auch bei Verformung dauerhaft angebracht werden kann. Die Beschichtung soll auch nach Verformung ein äs- thetisches und vermarktungstaugliches Aussehen behalten.

Diese Aufgaben werden mit den kennzeichenden Merkmalen der unab- hängigen Ansprüche gelöst.

Ein erfindungsgemässer Behälter mit einer verformbaren Behälter- wand, insbesondere eine Tube, umfasst eine dekortragende Schicht, wobei die dekortragende Schicht ein Material, insbeson- dere eine Folie aufweist, welche thermisch auf den Behälter auf- geschrumpft ist, und wobei dieses thermisch geschrumpfte Materi- al durch einen Klebstoff, vorzugsweise vollflächig auf der Be- hälterwand fixiert ist.

Unter einem Behälter mit einer verformbaren Behälterwand ist ein Behälter zu verstehen, der aus einem duktilen und/oder flexiblen Material oder einer flexiblen Materialmischung aufgebaut ist.

Das Behältermaterial ist in der Lage, infolge äusserer Einwir- kungen seine Form zu verändern. Es sind hierbei zwei unter- schiedliche Typen von Formveränderungen zu berücksichtigen. Ei- nerseits kann die Formveränderung in einer dauerhaften Verfor- mung des Behälters beruhen, d. h. die Verformung des Behälters bleibt erhalten, andererseits kann der Behälter aber auch auf- grund der elastischen Eigenschaften des Behältermaterials nach der Verformung wieder seine Ursprungsform annehmen. Das Behäl- ter-Material kann Metall oder eine Metallegierung, ein Kunst- stoff oder ein Material-Laminat verschiedenster, geeigneter Ma- terialkombinationen sein. Bevorzugte Behälter sind solche, die eine dauerhafte Veränderung der äusseren, geometrischen Form des Behälters aufweisen, d. h. irreversibel verformbar sind.

Ein thermisch schrumpfbares Material, insbesondere eine ther- misch schrumpfbare Folie zeichnet sich durch eine Verringerung seiner Längenausdehnung nach bzw. bei Wärmezufuhr aus. Die Wär- mezufuhr bewirkt eine Veränderung der räumlichen Orientierung und Ausdehnung der einzelnen (Polymer-) Moleküle sowie eine Ver- änderung der relativen Orientierung der Polymermoleküle zueinan- der. Als (Polymer-) Moleküle sind diejenigen Verbindungen zu ver- stehen, aus denen das thermisch schrumpfbare Material bilden.

Eine thermisch schrumpfbare Folie liegt meist als dünnes Flä- chengebilde vor. Derartige Folien bestehen beispielsweise aus Polyethylenterephthalat (PET), Hart-Polyvinylchlorid (PVC) oder orientiertes Polystyrol (OPS). Derartige Materialien lassen sich in einem Temperaturbereich zwischen 25° und 150°C schrumpfen.

Vorteilhaft weist die thermisch schrumpfbare Folie eine Stärke von 30 bis 120 jjm auf.

Vorzugsweise ist der Klebstoff, mit dem die thermisch schrumpf- bare Folie an die Behälterwand fixiert wird, ein thermoplasti- scher Klebstoff, insbesondere ein Schmelzklebstoff wie er in Römpp, Chemie-Lexikon, Band 5,9. Auflage 1992, Seite 4037 defi- niert wird. Ein thermoplastischer Klebstoff zeichnet sich durch die Eigenschaft aus, bei Erreichen eines Temperaturbereichs zu erweichen bzw. zu verflüssigen und eine Klebewirkung zu erlan- gen. Beim Abkühlen erhärtet der Klebstoff wieder und es entsteht eine auf physikalischen Kräften beruhende dauerhafte Verbindung der zu verklebenden Teile. Bei der Anwendung des Klebstoffes ist bekannterweise auf die Eigenschaften, insbesondere der Tempera- turstabilität der zu verbindenden Materialien zu achten. Der Temperaturbereich ist dem entsprechend geeignet auszuwählen und beeinflusst in gewissem Umfang damit die Wahl des Klebstoffs bzw. dessen Komponenten. Weiter vorteilhaft kann ein Schmelzkle- ber eingesetzt werden, der zu- sätzlich passivierte reaktive Gruppen enthält, welche beim Er- weichen bzw. Schmelzen aktiviert werden. Diese aktivierten Grup- pen ergeben eine zusätzliche Verstärkung der Haftwirkung der Fo- lie auf dem Behälter. Ausserdem wird durch die Aktivierung ein Polymerisations-Vorgang ausgelöst, der dauerhafte Härtung des Klebstoffs bewirkt. Derartige Klebstoffe sind dem Fachmann be- kannt.

Ebenfalls geeignet ist ein Klebstoff, der thermisch aktivierbar ist. Unter einem thermisch aktivierbaren Klebstoff ist ist ge- mäss Römpp, Chemie-Lexikon, Band 5,9. Auflage 1992, Seite 3801 "Reaktivklebstoffe"ein Klebstoff zu verstehen, bei dem durch eine Wärmezufuhr eine Vernetzung bzw. Polymerisation der Kleb- stoffmoleküle ausgelöst wird. Dies ist auf ein Aktivieren von reaktiven Gruppen des Klebstoffes zurückzuführen, beispielsweise durch die Abspaltung von etwaigen Schutzgruppen. Die reaktiven Gruppen können dabei einer Reihe von Polymerisationsreaktionen zugänglich sein. Durch diese Vorgänge härtet der Klebstoff aus und stellt eine dauerhafte Verbindung zwischen der Behälterwand und dem thermisch geschrumpften Material her.

Der Schrumpfvorgang der Folie bewirkt das Anpressen der Folie an die Behälterwand und die Fixierung der Klebeflächen bis zum Aus- härten des Klebstoffs. Danach wird eine Haftung der Folie sowohl durch die Anpresskraft als auch durch die Klebstoffschicht ge- währleistet.

Bei einer Deformierung des Behälters liegt das thermisch ge- schrumpfte Material, insbesondere die thermisch geschrumpfte Fo- lie erfindungsgemäss weiterhin an der Oberfläche des Behälter an, da der Klebstoff eine Wechselwirkung zwischen der ge- schrumpften Folie und der Oberfläche des Behälters herstellt.

Dies ist besonders bei einer vollflächigen Auftragen des Kleb- stoffs auf die Behälterwand der Fall. Durch die Befestigung der Materialschicht auf der Behälteroberfläche sind die mögli- cherweise aufgebrachte Informationen weiterhin gut und eindeutig erkennbar.

Vorteilhafterweise wird das thermisch schrumpfbare Material, insbesondere eine Folie vor dem Schrumpfvorgang mit einem Dekor bedruckt. Das Bedrucken der Schrumpffolie ist technisch einfa- cher durchzuführen als das Bedrucken des auf dem Behälter aufge- brachten Materials. Zugleich kann das Bedrucken der thermisch schrumpfbaren Folie getrennt vom eigentlichen Aufbringen auf den verformbaren Behälter erfolgen, gegebenenfalls sogar beim Her- steller der Schrumpffolie oder in einer Druckerei. Vorzugsweise wird die Bedruckung auf diejenige Seite der Folie aufgebracht, welche später an der Behälterwand anliegt. Damit wird die Be- druckung durch die Folie vor eventuellen Beschädigungen schütz- bar. Da das bedruckte Material unabhängig von den verformbaren Behälters herstellbar ist, kann die Herstellung des dekorierten Behälters kurzfristig auf den entsprechenden Bedarf ausgerichtet werden, ohne eine umfangreiche Lagerhaltung erforderlich zu ma- chen. Zudem sind auch kleinere Mengen an dekorierten verformba- ren Behältern ohne aufwendige Umstellung der Maschinen herstell- bar.

Weiterhin vorteilhaft liegt das thermisch schrumpfbare Material, vorzugsweise die Folie in Form eines Schlauches vor. Ein derar- tiger Schlauch lässt sich beispielweise durch Extrusion des Ma- terials herstellen. Der Schlauch kann aber auch durch das Ver- kleben eines bandförmigen Streifen des Materials erzeugt werden.

Vorzugsweise werden dabei die Seitenkanten des Bandes miteinan- der verklebt. Der hierfür eingesetzte Klebstoff darf allerdings möglichst keine negativen Auswirkungen auf die Schrumpffähigkeit des Materials besitzen. Die Verwendung eines bandförmigen Aus- gangsmaterials erleichtert das Aufbringen eines Druckmusters mittels bekannten Druckverfahren und erlaubt eine kostengünstige Herstellung eines bedruckten Material- schlauchs.

Ein Aspekt des thermisch schrumpfbaren Materials ist dessen Schrumpfverhalten in verschiedenen Richtungen. Dieses Schrumpfen muss bzw. darf nicht in allen Richtungen gleichmässig erfolgen.

Durch eine Vorbehandlung des thermisch schrumpfbaren Materials ist es möglich, eine Kontraktion des Materials in einer Richtung auf einen kleinen Wertebereich, beispielsweise bis 10% Längs- schrumpfung, einzustellen, während in radialer Richtung gleich- zeitig eine Schrumpfung bis über 70% erzielt werden kann.

Ein weiterer Aspekt des erfindungsgemässen verformbaren Behäl- ters ist ein Klebstoff, dessen Erweichen in einem Temperaturbe- reich zwischen 60° und 150°C erfolgt. Bevorzugt ist ein Tempera- turbereich zwischen 80° und 130°C. Dieser Temperaturbereich er- laubt das Erweichen des Klebstoffes ohne negative Auswirkungen auf das Material der thermisch schrumpfbaren Dekorschicht sowie dem Material des verformbaren Behälters zu verursachen. Sofern der Klebstoff unterhalb des spezifischen Temperaturbereichs ge- lagert wird oder ein mit dem Klebstoff beschichtetes Substrat unterhalb dieses Temperaturbereiches bearbeitet wird, ist keine Klebewirkung vorhanden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Schrumpftemperatur der thermisch schrumpfbaren Folie und die "Klebe"-Temperatur des Klebstoffes derart im gleichen Bereich liegt, dass gleichzeitig geschrumpft und geklebt werden kann.

Vorteilhafterweise wird der Klebstoff in Form einer Lösung oder Suspension auf dem Behälter, insbesondere die Behälterwand auf- gebracht. Die Verwendung einer Klebstofflösung bzw.-suspension erlaubt ein einfaches Dosieren der erforderlichen Menge an Kleb- stoff sowie einen möglichst gleichmässigen Auftrag auf die Be- hälter-Oberfläche. Vorzugsweise bewegt sich die Dicker einer aufgetragenen Klebstoffschicht im pm-Bereich. Wei- terhin kann die Klebstofflösung bzw. Suspension weitere Kompo- nenten wie etwa Pigmente enthalten. Dies erlaubt zusätzlich die Möglichkeit einer Art von bedarfsbezogener Grundierung des Be- hälters. Vorstellbar ist aber auch, anstatt den Klebstoff als eigene Schicht auf den Behälter aufzubringen, diesen in eine Be- schichtungszusammensetzung wie etwa einen Lack einzuarbeiten und den Klebstoff somit bei der Lackierung des Behälters aufzubrin- gen. Ein derartiges Vorgehen bietet die Möglichkeit, die Behäl- ter soweit vorzubereiten und zwischenzulagern, ehe je nach Be- darf einzig noch die thermisch schrumpfbare Folie bereitgestellt und aufgeschrumpft bzw. gleichzeitig verklebt wird. Ebenfalls vorstellbar ist es, den Klebstoff auf die Folie aufzubringen.

Der Klebstoff kann mit verschiedenen Techniken auf das zu behan- delnde Substrat aufgebracht werden, beispielsweise durch Sprü- hen, durch Walzen, mittels Pinsel oder Schwamm.

Vorzugsweise ist der verformbare Behälter aus einem metallischen Material, vorzugsweise aus Aluminium, einer Metall-bzw. Alumi- niumlegierung oder einem Laminat-Werkstoff hergestellt. Die Ver- wendung von Metall bzw. einer Metallegierung als Behältermateri- al ermöglicht ein Aufschrumpfen des thermisch schrumpfbaren Ma- terials und die Verwendung eines Klebstoffes in einem höheren sowie breiteren Temperaturbereich. Höhere Temperaturen sowie ein breiterer Temperaturbereich eröffnen eine bessere Anpassung der Materialien aneinander und eine bessere Stabilität der Klebever- bindung zwischen dem Behälter und der Beschichtung. Der Einsatz eines Laminat-Werkstoffes, d. h. eines Mehrschichtsystems aus verschiedenen Materialien wie Metall, Kunststoff, Papier etc., kann von Vorteil sein, wenn beispielsweise der Behälterinhalt bestimmte Anforderungen, z. B. eine ungenügende Verträglichkeit aufweist, die nicht mit Metallen oder Metallegierungen verein- bart werden können.

Weiterhin vorteilhaft weist ein erfindungsgemässer Behälter, insbesondere eine Tube eine Verschlusskappe auf, welche die ge- schrumpfte Folie im Bereich der Ausgabeöffnung überdeckt. Die Länge des schrumpfbares Materialabschnittes wird beim Aufbringen auf den verformbaren Behälter meist so wählt, dass die Folie bis an die Ausgabeöffnung heranreicht. Dies ermöglicht einen saube- ren Übergang vom weiten Querschnitt des Tubenkörpers auf den kleinen Querschnitt an der Ausgabeöffnung. Allerdings schrumpft das thermisch schrumpfbare Material im Bereich hin zur Ausgabe- öffnung bzw. um die Ausgabeöffnung herum sehr viel stärker und neigt zur Faltenbildung. Diese Folienanhäufung ist jedoch wenig ästhetisch und vermarktungsfreundlich. Durch eine entsprechend ausgestaltete Verschlusskappe wird dieser Bereich um die Ausga- beöffnung überdeckt. Entsprechende Verschlusskappen, insbesonde- re auch Verschlusskappen mit einer Garantiefunktion sind dem Fachmann bekannt. Anstatt einer solchen breiten Verschlusskappe kann auch eine Abdeckscheibe zur Überdeckung der Folienanhäufung verwendet werden. Die Ausgabeöffnung lässt dann mit einem klei- nen Verschlussstück schliessen. Eine Kombination von Abdeck- scheibe und einer Verschlusskappe, insbesondere einer breiten Verschlusskappe ist auch vorstellbar.

Das erfindungsgemässe Verfahren zur Dekoration eines Behälters mit einer verformbaren Behälterwand enthält die Schritte des Be- reitstellen eines Behälters mit einer verformbaren Behälterwand, das Bereitstellen eines thermisch schrumpfbaren Materials, einem Bereitstellen eines vorzugsweise thermoplastischen Klebstoffs zum Aufkleben des geschrumpften Materials auf die Behälterwand und einem kontinuierlichen Aufschrumpfen des thermisch schrumpf- baren Materials auf den verformbaren Behälter unter Wärmezufuhr.

Die Wärmezufuhr bewirkt eine dauerhafte Adhesion des thermisch schrumpfbaren Materials an der verformbaren Behälterwand durch den Schrumpfprozess und durch den thermoplastischen Klebstoff. Be- vorzugt ist das thermisch schrumpfbare Material eine Folie.

Vorteilhafterweise erfolgt die Zuführung der Wärme zuerst zu ei- nem der Endbereich der Tube. Unter einem Endbereich ist entweder die Einfüllöffnung oder die Ausgabeöffnung der Tube zu verste- hen. Die thermisch schrumpfbare Folie wird damit am verformbaren Behälter fixiert, was ein optimiertes Anbringen der Folie auf der verbleibenden Behälterwand ermöglicht. Die Einfüllöffnung ist dabei die der Ausgabeöffnung des Behälter gegenüberliegenden Öffnung. Durch die Einfüllöffnung wird der Tubeninhalt einge- füllt und die Tube anschliessend verschlossen. Unter der Ausga- beöffnung ist diejenige Öffnung zu verstehen, die zur gebrauchs- mässigen Abgabe des Behälterinhalts vorgesehen ist. Mit einer kontinuierlichen Führung der Wärmezufuhr entlang der Längsachse des Behälter hin zu dessen Ausgabeöffnung bzw. mit dem kontinu- ierlichen Einlaufen des Behälters in eine Heiz-Zone wird das noch nicht geschrumpfte Material an den Behälter fortlaufend und kontrolliert an die Behälter-Aussenfläche angeschrumpft. Dieses fortlaufende Anschrumpfen an den Behälter ermöglich eine weitge- hende Vermeidung von nachteiligen Lufteinschlüssen zwischen der Behälter-Aussenfläche und dem aufgeschrumpften Materialschlauch.

Ein analoges Vorgehen wie vorgehend beschrieben, allerdings mit dem Beginn des Schrumpfvorgang im Bereich der Ausgabeöffnung, ist ebenfalls vorstellbar. Mit dem entweder gleichzeitig oder getrennt davon erfolgenden Erweichen bzw. Schmelzen oder der thermischen Aktivierung des Klebstoffs wird eine dauerhafte und stabile Verbindung der thermisch schrumpfbaren Folie mit der Au- ssenfläche des verformbaren Behälters hergestellt.

Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft einen Tuben-Rohling, der mit einem Klebstoff flächig vorbeschichtet ist, zur Herstel- lung einer erfindungsgemäss dekortragenden Tube. Der aufgetrage- ne Klebstoff schmilzt bei Zufuhr von Wärme und/oder ist durch die Wärmezufuhr thermisch aktivierbar. Dabei ist der Klebstoff mit einer aufgeschrumpften Schrumpffolie ver- klebbar.

Unter einem Tubenrohling ist eine Tube zu verstehen, wie sie nach dem Herstellungsprozess, d. h. dem Formungsprozess vorliegt.

Vor einer weiteren Verarbeitung erfolgt eine Reinigung bzw.

Grundlackierung. Vorzugsweise wird ein Tubenrohling entweder mit der Grundlackierung bzw. nach der Grundlackierung mit dem geeig- neten Klebstoff (wie vorstehend beschrieben) beschichtet. Ein so vorbehandelter Tubenrohling trägt in der Regel keine weitere Be- schriftung oder Kennzeichnung, wie sie für den Verkauf erforder- lich ist. Vorteil einer Vorbeschichtung des Tubenrohlings ist, dass das Aufbringen der dekortragenden Schicht auf den Tubenroh- ling unabhängig-sowohl räumlich wie zeitlich-von einer Lak- kierung/Klebstoffbeschichtung ausgeführt werden kann. Dies er- laubt ein Schrumpfen und damit Verkleben der dekortragenden Schicht in Einrichtungen, die keine weitere technische Einrich- tung zum Aufbringen der Klebstoffbeschichtung beinhaltet. Nach Aufbringen der Dekor-Schicht kann der Tubenrohling befüllt und verschlossen werden.

Ebenfalls ein weiterer Aspekt der Erfindung ist eine thermisch schrumpfbare Folie, die mit einem Klebstoff flächig vorbeschich- tet ist, zur Herstellung einer erfindungsgemässen Tube mit einer dekortragenden. Der Klebstoff ist dabei in einem Temperaturbe- reich schmelzbar oder erweichbar und/oder thermisch aktivierbar, der dem Bereich der Schrumpftemperatur der Schrumpffolie ent- spricht.

Die Abstimmung des Bereiches der Schmelz-bzw. Erweichungs- und/oder Aktivierungstemperatur mit der Schrumpftemperatur der Schrumpffolie erlaubt eine Vereinfachung des Dekorierungsvor- gangs. Gleichzeitig wird den physikalischen und/oder chemischen Eigenschaften des Klebstoffes bzw. der Schrumpffolie Rechnung getragen und ein optimales Ergebnis für den Dekorie- rungsvorgang erzielbar.

Die Beschichtung der thermisch schrumpfbaren Folie mit einem ge- eigneten Klebstoff, wie er vorstehend beschrieben wurde, ermög- licht dem Anwender, die Folie auf den Behälter zu schrumpfen, ohne eine entsprechende Einrichtung zur Beschichtung der Folie mit dem Klebstoff zu benötigen. Der Dekorierungsvorgang ist ein- facher und auch räumlich bzw. zeitlich getrennt von der Be- schichtung mit dem Klebstoff ausführbar.

Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Beispiels und den schematischen Figuren genauer erläutert. Es zeigen die : Figur 1 : Eine Ansicht eines Behälters mit verformbarer Behäl- terwand mit einer dekortragenden Schicht ; Figur 2 : Eine Ansicht eines Behälters analog zu Figur 1 mit einem Verschluss mit Garantiefunktion ; Figur 3 : Einen Querschnitt eines Behälters gemäss Figur 2 ; Figur 4 : Einen Behälterhals mit einer Abdeckscheibe ; und Figur 5 : eine schematische Darstellung des Herstellungsverfah- rens einer dekorierten Tube.

Ein Abschnitt einer thermisch schrumpfbaren Folie Thermodur SF- E746/01 (PET, Firma Klöckner Pentaplast) wird mit einem ge- wünschten Muster bedruckt und zu einem schlauchartigen Abschnitt zusammengefügt. Die zuvor mit einem Klarlack versehene Oberflä- che eines Tubenrohlings wird mit einem flüssigen Gemisch aus Macromelt 6239 (Henkel KGaA) und n-Propanol in Form einer dünnen Schicht im m-Bereich bedeckt.

Um den mit dem Schmelzklebstoff beschichteten Tubenrohling wird ein bedruckter Schlauchabschnitt platziert und beginnend von der Einfüllöffnung des Tubenrohlings wird der Schrumpfschlauch durch Warmluft in einem Temperaturbereich zwischen 80° und 100°C an die'äussere Oberfläche des Tubenrohlings geschrumpft. Ein konti- nuierliche Vorgehen erlaubt ein möglichst glattes Anpassen des Schlauchmaterials an den Tubenrohling.

Die Figuren sind schematische und unmassstäbliche Darstellungen eines erfindungsgemässen Behälters.

Figur 1 zeigt eine Tube 1 mit einer verformbaren Behälterwand.

Die dekortragende Schicht 7 erstreckt sich über den Tubenkörper bis hin an den Tubenhals 9 mit der Ausgabeöffnung 10. In der un- mittelbaren Nähe der Ausgabeöffnung 10 weist die dekortragende Schicht 7, d. h. die bedruckte Schrumpffolie, eine Anhäufung 8 der geschrumpften Folie auf, die durch den reduzierten Quer- schnitt des Tubenhalses 9 im Vergleich zum restlichen Tubenkör- per 4 erzeugt wird.

Diese Anhäufung 8 wird bei einer verschlossenen Tube 2 vorzugs- weise durch eine Verschlusskappe 6 überdeckt (Figur 2). Die Ver- schlusskappe 6 umfasst einen Garantiering 5, der dem Nutzer an- zeigt, ob die Tube 2 bereits geöffnet wurde. Selbstverständlich können auch andere bekannte Ausführungen der Verschlusskappe bzw. des Garantieindikators eingesetzt werden. Die Verschluss- kappe 6 sowie der Garantiering 5 erstrecken sich fast vollstän- dig über den Tubenhals 9 und besitzt einen nur unwesentlich kleinen Durchmesser als der Tubenkörper 4.

Einen Längsschnitt im Bereich der Ausgabeöffnung 10 einer Tube 1 zeigt in einer Explosionsdarstellung Figur 3. Auf der Tubenwand 3 und teilweise auf dem Tubenhals 9 ist die Dekorfolie 7 aufge- schrumpft und aufgeklebt. Die Klebstoffschicht ist aufgrund ih- rer sehr geringen Dicke (im Fm-Bereich) nicht in der Figur ge- zeigt. Im Bereich der Ausgabeöffnung 10 ist deutlich die Folien- anhäufung 8 erkennbar, die kein gleichmässiges Aussehen hat. Der Garantiering 5 weist Sollbruchstellen auf, so dass beim Ab- schrauben der Verschlusskappe 6 ein Teil des Garantierings 5 am Tubenkörper 4 verbleibt. Dieser ist so ge- wählt, dass er die Folienanhäufung 8 einer direkten Ansicht ent- zieht.

Die Folienanhäufung am Tubenhals 9 kann auch mit einem alterna- tiven Mittel abgedeckt werden (Figur 4). Gemäss der Figur wird eine Abdeckscheibe 11 über die Ausgabeöffnung 10 gelegt und bei- spielsweise mit einem Klebstoff auf der geschrumpften Folie 7 fixiert. Damit kann der dekorierten Tube 1 neben dem Tubenkörper 4 auch im Halsbereich ein vermarktungstaugliches Aussehen gege- ben werden.

Figur 5 zeigt einen beispielhaften Verfahrensschritt für die Herstellung einer dekorierten Tube. Die Dekorfolie 7 ist bereits an der Einfüllöffnung 14 bereits auf den Tubenkörper 4 ge- schrumpft und geklebt. Die heisse Luft 12, welche durch die Heissluftquelle 13 zugeführt wird, überstreicht die Dekorfolie 7 bzw. den Tubenkörper 4 während der kontinuierliche Führung des Tubenkörpers 4 in Bewegungsrichtung P. Damit kann die Luft im Zwischenraum von Dekorfolie 7 und Tubenkörper 4 kontrolliert entweichen und ein möglicher Einschluss von Luft wird vermieden.

Die Dekorfolie 7 wird zuletzt an der Ausgabeöffnung 10 an den Tubenkörper 4 aufgeschrumpft und geklebt.