ULRICH, Stieler (Wittenstraße 12, Goslar, 38640, DE)
| Patentansprüche Belüftungssystem für Räume oder Gebäude, wobei das Belüftungssystem in ein Gebäudeelement integrierbar ist und das Belüftungssystem ein Wärmeaustauscherelement (1 ) aufweist, das einen ersten Bereich (2) mit einem ersten Wärmeaustauscher und einen zweiten Bereich (3) mit einem zweiten Wärmeaustauscher aufweist, und der erste und zweite Wärmeaustauscher über Rohrleitungen unter Ausbildung eines Wärmeaustauscherkreislaufes miteinander verbunden sind, wobei im ersten Bereich (2) innere Entlüftungsöffnungen (4), die den ersten Bereich (2) mit dem Rauminneren verbinden, und äußere Entlüftungsöffnungen (5), die den ersten Bereich (2) mit der Außenumgebung verbinden, vorgesehen sind, wobei die inneren Entlüftungsöffnungen (4 ) stromaufwärts zur Fließrichtung eines Wärmeübertragungsmediums in dem Wärmeaustauscherelement (1) zu den äußeren Entlüftungsöffnungen (5) angeordnet sind, und wobei im zweiten Bereich (3) innere Belüftungsöffnungen (6), die den zweiten Bereich (3) mit dem Rauminneren verbinden, und äußere Belüftungsöffnungen (7), die den zweiten Bereich (3) mit der Außenumgebung verbinden, vorgesehen sind, wobei die inneren Belüftungsöffnungen (6) stromabwärts zu Fließrichtung des Wärmeübertragungsmediums zu den äußeren Belüftungsöffnungen (7) angeordnet sind, wobei zumindest zwischen der ersten inneren Entlüftungsöffnung (4) und der letzten äußeren Entlüftungsöffnung (5) und zwischen der ersten inneren Belüftungsöffnung (6) und der letzten äußeren Belüftungsöffnung (7) jeweils einen Hohlraum in dem Gebäudeelement vorgesehen ist, der einen Luftstrom ermöglicht. Belüftungssystem nach Anspruch 1, wobei zumindest die Rohrleitung, die stromaufwärts zu dem ersten Wärmeaustauscher gelegen ist, wärmeisoliert ist. Belüftungssystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei stromabwärts zu dem zweiten Wärmeaustauscher ein Rückschlagventil (8) und/oder stromabwärts zu dem ersten Wärmeaustauscher ein zweites Rückschlagventil (9) vorgesehen ist. Belüftungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Ent- beziehungsweise Belüftungsöffnungen verschließbar sind. Belüftungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Pumpelemente zur Unterstützung des Umlaufs des Wärmeübertragungsmediums vorgesehen sind. Belüftungssystem nach Anspruch 5, wobei die Pumpelemente elektrische Pumpelemente sind. Belüftungssystem nach Anspruch 6, wobei die elektrischen Pumpelemente über Solarzellen betrieben werden. Belüftungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gebäudeelement ein Fensterflügel, Fensterrahmen, Türflügel, Türrahmen, Wand- oder Dachelement ist. Belüftungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der erste Bereich in einen oberen Teil und der zweite Bereich unteren Teil des Gebäudeelements untergebracht ist. 10. Belüftungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest die äußeren Entlüftungsöffnungen (5) und äußeren Belüftungsöffnungen (7) nach Außen mit einem Sieb verschlossen sind. |
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Gebäudebelüftung mit Wärmerückgewinnung. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine derartige Vorrichtung zur Gebäudebelüftung mit der die Wärme der Raumluft, die nach Außen geführt wird, zurückgewonnen und mit der zurückgewonnenen Wärme kalte Außenluft, die nach Innen geführt werden soll, vorerwärmt werden kann. Eine regelmäßige Raumbelüftung ist unerlässlich, da eine schlechte Belüftung gravierende Folgen haben kann. Eine ungenügende Belüftung führt nicht nur zu einem schlechten Wohnklima, sondern verhindert auch einen Ausgleich des Feu chtig keitsgeh a lts d er Ra u m l uft, d er zu ei n em M uffgeruch u n d i m schlimmsten Fall zur Schimmelbildung führen kann.
Andererseits führt gute Belüftung insbesondere in der kalten Jahreszeit zu einem erheblichen Wärme- und damit Energieverlust.
Einerseits wird warme Raumluft nach Außen geleitet und andererseits muss kalte Außenluft auf die gewünschte Raumwärme erwärmt werden. Die Belüftung von Räumen oder Gebäuden erfolgt üblicherweise durch aktives Belüften, wobei Fenster oder Türen angekippt oder geöffnet werden. Diese Art der Belüftung erhöht jedoch das Einbruchsrisiko.
Bekannt sind lüftungs- und klimatechnische Anlagen , die bei Gebäuden eingesetzt werden, und die als Wärmerückgewinnungssystem ausgeführt sind, wobei die Wärme der verbrauchten Abluft über ein Wärmetauschersystem entzogen wird und bei Bedarf auf die zu erwärmende Außenluft übertragen wird. Diese Wärmerückgewinnungssysteme können als Kreislaufverbundsysteme ausgeführt sein, wobei sich ein Wärmeaustauscher in der Abluft zur Aufnahme der Wärme aus der verbrauchten Abluft und ein Wärmeaustauscher in der Außenluft, zur Abgabe der aus der Abluft zurückgewonnenen Wärme befindet. Eine Weiterbildung dieser bekannten lüftungs- und klimatechnischen Anlagen ist Gegenstand von DE 10 2005 008 565 A1 die zusätzlich zur Wärmerückgewinnung eine Nachkältegewinnung und insbesondere Nachkältekühlung ermöglicht.
Diese bekannten Anlagen sind üblicherweise in einer Aussparung des Mauerwerks eingesetzt oder als Vorschalt- beziehungsweise Anbaugeräte ausgebildet und mit dem Gebäudeinneren verbunden.
Erfindungsgemäß wird ein Belüftungssystem vorgeschlagen, dass eine effiziente Belüftung von Räumen oder Gebäuden ermöglicht, ohne dass Fenster oder Türen gekippt oder geöffnet werden müssen.
Ferner ermöglicht das erfindungsgemäße Belüftungssystem eine Rückgewinnung der Wärme der Raumluft, die nach Außen geführt wird, wobei die rückgewonnene Wärme gleichzeitig zur Vorerwärmung der kalten Außenluft eingesetzt werden kann, die von Außen in den Raum oder das Gebäude eingeleitet wird.
Erfindungsgemäß wird daher ein Belüftungssystem für Räume oder Gebäude vorgesehen, wobei das Belüftungssystem in ein Gebäudeelement integrierbar ist und das Belüftungssystem ein Wärmeaustauscherelement aufweist, das einen ersten Bereich mit einem ersten Wärmeaustauscher und einen zweiten Bereich mit einem zweiten Wärmeaustauscher aufweist, und der erste und zweite Wärmeaustauscher über Rohrleitungen unter Ausbildung eines Wärmeaustauscherkreislaufes miteinander verbunden sind, wobei im ersten Bereich innere Entlüftungsöffnungen, die den ersten Bereich mit dem Rauminneren verbinden, und äußere Entlüftungsöffnungen, die den ersten Bereich mit der Außenumgebung verbinden, vorgesehen sind, wobei die inneren Entlüftungsöffnungen stromaufwärts zur Fließrichtung eines Wärmeübertragungsmediums in dem Wärmeaustauscherelement zu den äußeren Entlüftungsöffnungen angeordnet sind, und wobei im zweiten Bereich innere Belüftungsöffnungen, die den zweiten Bereich mit dem Rauminneren verbinden, und äußere Belüftungsöffnungen, die den zweiten Bereich mit der Außenumgebung verbinden, vorgesehen sind, wobei die inneren Belüftungsöffnungen stromabwärts zu Fließrichtung des Wärmeübertragungsmedium zu den äußeren Belüftungsöffnungen angeordnet sind, wobei zumindest zwischen der ersten inneren Entlüftungsöffnung und der letzten äußeren Entlüftungsöffnung und zwischen der ersten i nneren Belüftungsöffnung u n d d er letzten äußeren Belüftungsöffnung jeweils einen Hohlraum in dem Gebäudeelement vorgesehen ist, der einen Luftstrom ermöglicht. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Gebäudebelüftung mit Wärmerückgewinnung bereitzustellen, die integraler Bestandteil eines Gebäudeelements, wie zum Beispiel eines Fensters oder einer Tür ist. Und die somit zusammen mit diesem Gebäudeelement ohne Weiteres montiert werden kann.
Der erste Wärmeaustauscher, und der zweite Wärmeaustauscher sind über Roh rleitu ngen u nter Au sbi l d u ng ei n es Wärm ea usta usch erkreislaufes miteinander verbunden.
Der erste und zweite Wärmeaustauscher sowie die Rohrleitungen sind dabei in entsprechenden Hohlräumen des Gebäudeelements untergebracht und bilden in dem Gebäudeelement einen Kreislauf aus.
Ist das Gebäudeelement senkrecht oder schräg in dem Gebäude eingebracht, befindet sich vorzugsweise der erste Bereich in einem oberen Teil und der zweite Bereich in einem unteren Teil des Gebäudeelements.
Nachstehend wird die vorliegende Erfindung unter Verweis auf die anliegende Figur, die schematisch eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, näher erläutert werden. In der in der Figur gezeigten Ausführungsform ist das erfindungsgemäße Belüftungssystem in einem Fensterflügel untergebracht.
Die Figur zeigt den Fensterflügel von Innen aus, das heißt von einem Zimmer aus, gesehen und stellt damit die Innenansicht dar. Ein Fensterflügel hat einen umlaufenden Rand und darin eingesetzt eine Scheibe. Der umlaufende Rand ist in modernen Fenstern typischerweise aus Hohlprofilen gebildet.
In dem Rand des Fensterrahmen ist ein Wärmeaustauscherelement 1 integriert, das um den gesamten Umfang des Randes verläuft und einen geschlossenen Wärmeaustauscherkreislauf bildet. Das Wärmeaustauscherelement 1 ist hohl und mit einem Wärmeübertragungsmedium befüllt. Die Strömungsrichtung des Wärmeübertragungsmediums ist hier im Uhrzeigersinn und durch die Pfeile im Inneren des Wärmetaustauscherelements 1 angedeutet.
Das Wärmeaustauscherelement 1 weist einen im oberen Randteil angeordneten ersten Bereich 2 für die Entlüftung und einen im unteren Randteil angeordneten zweiten Bereich 3 für die Belüftung des Raumes oder Gebäudes auf.
Der erste Bereich 2 weist einen ersten Wärmeaustauscher und der zweite Bereich 3 einen zweiten Wärmeaustauscher auf, die über seitliche verlaufende Rohrleitungen verbunden sind.
Das erfindungsgemäße Belüftungssystem kann prinzipiell in einem beliebigen Gebäudeelement installiert werden . Beispiele sind neben dem in der Figur gezei gten Fensterfl ü gel Fensterra h m en , Tü rra h men , Tü rfl ü gel , ein Wandelement oder Dachelement selbst. Das System kann in bewegliche wie auch in feste Gebäudeelemente integriert werden.
Das erfindungsgemäße Belüftungssystem lässt sich z. B. ausgezeichnet in Wohncontainer integrieren . I nsofern umfasst der Begriff „Gebäudeelement" auch Elemente von Wohncontainern, Wohnwagen etc.
Zumindest in den Bereichen, in denen die Luft zwischen den inneren und äu ßeren E nt- beziehungsweise Belüftungsöffnungen strömt, sol lte das Gebäudeelement einen ausreichenden Hohlraum aufweisen, um den Luftstrom zu gewährleisten. Hierzu können die Wärmetauscher auch wendeiförmig gestaltet sein, so dass der Luftstrom innerhalb der Wendel erfolgen kann.
Die Belüftungs- beziehungsweise Entlüftungsöffnungen können eine beliebige geeignete Form aufweisen . Sie können auch aus einem luftdurchlässigen Material gebildet werden. Beispiele für geeignete Formen sind runde oder eckige Öffnungen, schlitzförmige Öffnungen etc. Die Anzahl der inneren und äußeren Entlüftungsöffnungen 4, 5 beziehungsweise der inneren oder äußeren Belüftungsöffnungen 6, 7 kann je nach Bedarf gewählt werden.
Sie kann sich an der Länge des Wärmeaustauschers im ersten beziehungsweise zweiten Bereich orientieren.
Vorzugsweise wird die Anzahl so gewählt, dass der Bereich mit den inneren Öffnungen nicht mit dem Bereich mit den äußeren Öffnungen überlappt.
In dem oberen Randteil sind innere Entlüftungsöffnungen 4 angeordnet, durch die die Raumluft aus dem Raum heraus in das Innere des Randes geleitet wird. Weiter sind äußere Entlüftungsöffnungen 5 vorgesehen, durch die die Raumluft aus dem Randinnern in die Umgebung ausgeleitet wird.
Die inneren Entlüftungsöffnungen 4 und die äußeren Entlüftungsöffnungen 5 sind jeweils entlang des Wärmeaustauscherelements 1 angeordnet, wobei die äußeren Entlüftungsöffnungen 5 stromabwärts zu den inneren Entlüftungsöffnungen 4 liegen.
Die Luft umströmt den Wärmetauscher im Rand entgegen der Fließrichtung des Wärmeaustauschermediums.
Dabei gibt die in den Rand eintretende warme Raumluft Wärme an das Wärmeübertragungsmedium ab und verlässt den Rand über die äußeren Entlüftungsöffnungen 5. Das erwärmte Wärmeaustauschermedium wird dem zweiten Bereich 3 zugeführt.
Wie im ersten Bereich 2 sind im zweiten Bereich 3 innere Belüftungsöffnungen 6 und äußere Belüftungsöffnungen 7 vorgesehen.
Wie im ersten Bereich 2 sind die inneren Belüftungsöffnungen 6 und äußeren Belüftungsöffnungen 7 entlang des Wärmeaustauscherelements angeordnet, wobei sich die äußeren Belüftungsöffnungen 7 stromaufwärts zu den inneren Belüftungsöffnungen 6 befinden.
Kalte Außenluft dringt durch die äußeren Belüftungsöffnungen 7 in das Randinnere ein und strömt entgegen der Fließrichtung des Wärmeaustauscher- mediums zu den inneren Belüftungsöffnungen 6, wo die erwärmte Außenluft aus dem Rand in den Raum hineinströmt.
Durch die Anordnung der Entlüftungsöffnungen 4, 5 im oberen Randteil und der Belüftungsöffnungen 6 , 7 i m u nteren Randteil macht sich die vorliegende Erfindung zur Nutze, dass warme Luft nach oben strömt, sodass in einem gesch l ossen e n Ra u m ü bl i ch erwei se d i e L uft i m Be rei ch d er Decke , beziehungsweise der Oberkante des Fensters eine höhere Temperatur aufweist als im unteren Bereich des Fensters oder Raumes. Diese Temperaturdifferenz wird bei dieser Anordnung ausgenutzt.
Zumindest die äußeren Ent- und Belüftungsöffnungen können nach außen mit einem Sieb versehen sein, um zum Beispiel das Eindringen von Insekten zu verhindern und das gegebenenfalls als Schallschutz wirken kann.
Der Umlauf des Wärmeübertragungsmediums kan n du rch die natü rl iche Konvektion, beziehungsweise Wärmeausdehnung, bewirkt werden.
Bei Bedarf oder unterstützend können zum Beispiel elektrische Pumpelemente vorgesehen werden. Der Betrieb der elektrischen Pumpelemente kann über einen Stromanschluss erfolgen.
Gemä ß ei n er bevorzugten Au sfü h ru n gsform kön n en d ie el ektrisch en Pumpelemente über Solarzellen betrieben werden, die Außen am Gebäude, zum Beispiel auch am Fensterrahmen oder im Bereich des Fensterrahmens, montiert sein können. Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Antrieb der Pumpelemente auch durch den Luftstrom im System erfolgen.
Gemäß einer Ausführungsform können ein oder mehrere Rückschlagventile 8, 9 vorgesehen sein. Die Rückschlagventile 8, 9 unterstützen die Fließbewegung des Wärmeübertragungsmediums, die sich aufgrund der mit der Erwärmung und Abkühlung des Wärmeübertragungsmediums verbundenen Druckdifferenz ergibt.
In der in der Figur gezeigten Ausführungsform ist ein unteres Rückschlagventil 8 in dem Wärmeaustauscherelement 1 unmittelbar vor Eintritt der Wärme- Übertragungsflüssigkeit in den unteren Bereich 3 sowie ein oberes Rückschlagventil 9 unmittelbar vor Eintritt der Wärmeübertragungsflüssigkeit in den oberen Bereich 2 vorgesehen. Vorzugsweise ist das Wärmeaustauscherelement 1 zumindest in dem Bereich, der zwischen den inneren Entlüftungsöffnungen 4 und den inneren Belüftungsöffnungen 6 liegt, wärmeisoliert, um eine vorzeitige Abkühlung des erwärmten Wärmeübertragungsmediums zu verhindern.
Auch der Bereich des Wärmeaustauscherelements 1 zwischen äußeren Belüftungsöffnungen 7 und äußeren Entlüftungsöffnungen 5 kann Wärme isoliert sein.
Der Wärmeaustauscherkreis kann zur Unterstützung der Erwärmung mit einem oder mehreren Sonnenkollektoren verbunden sein.
Als Wärmeübertragungsmedium kann ein beliebiges bekanntes fluides Wärmeübertragungsmedium eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind wasserbasierte Substanzen, olbasierte Substanzen oder Kühlmittel, wie sie aus der Klimatechnik bekannt sind.
Die Form des ersten und zweiten Wärmeaustauschers unterliegt keiner speziellen Beschränkung. Sie sollte jedoch eine ausreichende Oberfläche aufweisen, um eine effiziente Wärmeübertragung zu gewährleisten.
Der Wärmeaustauscher kann zum Beispiel schlangenlinienförmig verlaufen, oder als Wendel ausgebildet sein.
Er kann oberflächenvergrößernde Elemente aufweisen, wie Lamellen oder Stifte, die aus einem Material gefertigt sein sollten, das eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist, zum Beispiel einem Metall oder Metalllegierung. Bezugszeichenliste
1 Wärmeaustauscherelement
2 erster Bereich
3 zweiter Bereich
4 innere Entlüftungsöffnungen
5 äußere Entlüftungsöffnungen
6 innere Belüftungsöffnungen
7 äußere Belüftungsöffnungen
8 erstes Rückschlagventil
9 zweites Rückschlagventil a Fließrichtung des Wärmeübertragungsmediums b Fließrichtung der Luft
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