ZILKENAT, Bernd (Hauptstraße 1, Hilchenbach, 57271, DE)
DENKER, Wolfgang (Büscherstraße 9, Freudenberg, 57258, DE)
ZILKENAT, Bernd (Hauptstraße 1, Hilchenbach, 57271, DE)
| Patentansprüche . Einrichtung zur Reinigung und Trocknung von Walzgerüsten, insbesondere von Walzgerüsten in einer Walzstraße, wobei zum Wechseln der Walzen eine Walzen-Wechselvorrichtung vorgesehen ist, die auf Schienen quer zur Walzlinie in das Walzgerüst einfahrbar ist, dadurch gekennze i c h n et , d a s s die Einrichtung (10), ähnlich der Walzen- Wechselvorrichtung, auf deren Schienen (12) verfahrbar ist und eine Mehrzahl von auf das Walzgerüst (1 1 ) ausrichtbaren Strahldüsen für ein flüssiges Reinigungsmedium (16) und Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) für ein Trockenmedium (24)aufweist. . Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen als rotierende und schwenkbare Düsen ausgebildet sind. . Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen (15, 15a, 15b, 15c) auf oder in einem beweglichem Düsenkopf angeordnet sind. . Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen (15, 15a, 15b, 15c) zum Versprühen von einem Reinigungsmedium ausgelegt sind. . Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) als Schlitzdüsen oder auch durch eine Vielzahl von in Reihe angeordneten Einzeldüsen ausgebildet sind. . Einrichtung nach einem der Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) als rotierende Schlitzdüsen ausgebildet sind. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen (15, 15a, 15b, 15c) und die Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) in ihrer Wirkungsrichtung von oben nach unten oder von unten nach oben - bezogen auf die Walzlinie - ausrichtbar sind. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Ankopplung des Leitungssystems (21 ), (13, 13a, 13b, 13c) für die Strahl- (15, 15a, 15b, 15c) und Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) an die jeweiligen Versorgungsquellen (20) beim Einfahren der Stützwalzen-Wechselvorrichtung in das Walzgerüst (1 1 ) automatisch oder auch manuell erfolgt. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen (15, 15a, 15b, 15c) und die Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) bezüglich ihrer Wirkung, Austrittsmenge für das Reinigungs- (16) und Trockenmedium (24) und die Bewegungsgeschwindigkeit, sowie bezüglich ihres Abstand zueinander einstellbar und positionsgesteuert sind. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahldüsen (15, 15a, 15b, 15c) und die Blasdüsen (22, 22a, 22b, 22c) Teil eines in das Walzgerüst (1 1 ) einfahrbaren Moduls sind, so dass das Reinigen und das Trocknen nacheinander durch entsprechendes Verschieben des Moduls quer zur Walzlinie erfolgt. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul temporär in die Walzanlage unter Nutzung der Walzen- Wechselvorrichtung eingebracht ist. Einrichtung nach Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung nach der Funktion als getrennte Einrichtungen zur Reinigung und Trocknung ausgebildet sind. |
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Reinigung und Trocknung von Walzgerüsten, insbesondere von Walzgerüsten in einer Walzstraße, wobei zum Wechseln der Walzen eine Stützwalzen-Wechselvorrichtung vorgesehen ist, die auf Schienen quer zur Walzlinie in das Walzgerüst einfahrbar ist.
Bei Walzwerken, im Besonderen von Double Cold Reduction DCR-Straßen und Reversiergerüsten mit Dressierfunktion, wird der Walzmodus häufig von Nass- Walzen auf Trockenwalzen oder auch auf verschiedene Emulsionen oder auf reine Walzöle umgestellt. Hierzu muss das Walzgerüst sauber und trocken sein, um die Qualität des zu walzenden Produktes sicherstellen zu können.
Üblicherweise werden die Gerüste eines Walzwerkes aufwendig manuell mittels Hochdruckreiniger gesäubert, um sie dann anschließend trocknen zu lassen. Eine derartige Reinigung ist zeit- und personalintensiv. Um diese Nachteile möglichst zu vermeiden wurden automatisierte Reinigungsvorrichtungen vorgeschlagen.
Die bekannten automatisierten Reinigungsvorrichtungen sehen fest im Walzgerüst installierte Rohrleitungen mit fest installierten Reinigungsdüsen für das Reinigungsmedium, beispielsweise Heißwasser, sowie fest installierte Rohrlei- tungen für die Trockenluft zum anschließenden trocknen des Walzgerüsts vor.
Nachteilig hierbei sind die vielen Störkanten und Hindernisse die durch die Installation selbst erzeugt werden. Es hat sich gezeigt, das hierdurch Toträume und Strömungsschatten ausgebildet werden. Ein möglichst ungestörter Reinigungsmedium- bzw. Trocken luftstrom ist praktisch unmöglich. In den Toträu- men und Strömungsschatten werden die vom Walzgerüst eigentlich schon abgelösten Verunreinigungen wieder angelagert. Um eine Sekundärverunreini- gung der Walzen für den vorgesehenen Arbeitsgang zu vermeiden ist es folglich notwendig, dass manuelle nachgereinigt werden muss. Da die Reinigungszeit direkt der Produktionszeit verloren geht, wirkt sich das wiederum negativ auf die Kosteneffizienz der gesamten Anlage aus.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen mit der eine Gerüstreinigung in kürzester Zeit bei einem hochwertigen Reinigungsergebnis möglich ist, so dass auf eine manuelle Nachreinigung verzichtet werden kann.
Weder die Walzen-Wechseleinrichtung noch die Schienen sind Teil der erfindungsgemäßen Einrichtung. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Einrichtung sieht vor, dass die Reinigungseinrichtung, ähnlich der Walzen-Wechselvorrichtungen, auf deren Schienen verfahrbar ist und eine Mehrzahl von auf das Walzgerüst ausrichtbaren Strahldüsen für ein flüssiges Reinigungsmedium und Blasdüsen für ein Trockenmedium aufweist.
Durch diese Maßnahmen wird eine Vorrichtung geschaffen, mit der eine schnelle automatische Reinigung eines Walzgerüstes möglich ist. Das Reinigungsergebnis und das Trocknungsergebnis sind gegenüber herkömmlichen Vorrich- tungen besser, da keine Schmutz- oder Tropfkanten im Walzgerüst durch die entfallende feste Verrohrung entstehen. Des Weiteren liegt eine wesentlich bessere Gerüstzugänglichkeit durch die entfallende feste Verrohrung vor. Auch in Bandanlagen integrierte Walzwerke können bei laufendem Betrieb mit Band in der Anlage gereinigt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Strahldüsen als rotierende Düsen ausgebildet. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Strahldüsen auf oder in einem drehbaren oder schwenkbaren Düsenkopf angeordnet.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind Strahldüsen zum Versprühen von Heißwasser ausgelegt. Das heiße Wasser kann mit oder ohne einen Reinigungsmittelzusatz versehen sein. Dies richtet sich danach, in welchen Walzmodus (unter Verwendung von Emulsionen oder Walzölen) das zu reinigende Walzgerüst betrieben worden ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Blasdüsen als Schlitzdüsen ausgebildet. Das Trockenmedium kann, je nach Bedarf, warme oder heiße Druckluft sein. Die Schlitzdüsen können dabei in eine oder mehrere rotierende oder schwenkbaren Blasgruppen zusammengefasst werden. Dabei ist vorgesehen, dass der Luftstrahl das Walzgerüst trocknet und das Wasser vor sich hertreibt bis es in die Gerüstwanne abläuft und dort gesammelt wird. Die Blasgruppen sind, als im wesentlich zy- lindrisch, ausgebildete Hohlkörper.
In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Blasdüsen als rotierende Schlitzdüsen ausgebildet. Die Feuchtigkeit kann so durch die rotierenden Schlitzdüsen gleichmäßig vom Gerüst bis zum Ablaufen, beispielsweise in die Gerüstwanne, vor sich her ge- trieben werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Strahldüsen und die Blasdüsen in ihrer Wirkungsrichtung von oben nach unten oder von unten nach oben - bezogen auf die Walzlinie - ausrichtbar. Hierdurch ist es möglich die Strahldüsen und die Blasdüsen sehr ge- nau zu positionieren, um im Bereich ober- und unterhalb des Walzgutes ein sehr gutes Reinigungs- zu Trocknungsergebnis zu erzielen. Vorteilhaft ist dabei, die Düsen beweglich und verfahrbar anzuordnen um alle potentiellen Schmutz- Stellen zu treffen. Beim Abstrahlen mit Reinigungsmittel oder beim Abblasen mit Druckluft, vorzugsweise durch ein Gebläse erzeugt, können somit auch schwer zugängliche Bereiche, sicher erreicht werden. Die Trocknung wird in kürzester Zeit abgeschlossen sein.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung erfolgt die Ankopplung des Leitungssystems für die Strahl- und Blasdüsen an die jeweiligen Versorgungsquellen beim Einfahren der Stützwalzen-Wechselvorrichtung in das Walzgerüst automatisch.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Strahldüsen und die Blasdüsen bezüglich ihrer Wirkung, Austrittsmenge für das Reinigungs- und Trockenmedium und die Rotationsgeschwindigkeit, sowie bezüglich ihres Abstandes zueinander einstellbar und positionsgesteuert. Dadurch können, beispielsweise schwierige Reinigungs- und Abblasstellen langsamer oder auch mehrfach automatisch angefahren werden.
In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sind die Strahldüsen und die Blasdüsen Teil eines in das Walzgerüst einfahrbaren Moduls, so dass das Reinigen und das Trocknen nacheinander durch entsprechendes Verschieben des Moduls quer zur Walzlinie erfolgt. Die Einzelfunktionen Reinigen und Trocknen kann auch mit zwei Einrichtungen erfüllt werden.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der erfin- dungsgemäßen Einrichtung ist vorgesehen, dass das Modul temporär auf der Stützwalzen-Wechsel Vorrichtung montiert wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung wird das Modul temporär in die Walzanlage unter Nutzung der Walzen- Wechselvorrichtung eingebracht. Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung ist vorgesehen, die Einrichtung nach der Funktion als getrennte Einrichtungen zur Reinigung und Trocknung auszubilden. Der Einrichtung können zusätzliche Vorrichtungen, wie Gebläse mit Zufuhrkanälen und Wärmetauscher, sowie ein Heißwassertank, zugeordnet sein.
Die Erfindung wird im folgendem anhand einer beispielhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen: Figur 1 eine schematische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung, quer zur Walzlinie, mit einer
Mehrzahl von auf das Walzgerüst ausrichtbaren
Strahl- und Blasdüsen, während eines Reinigungsvorganges, Figur 2 eine schematische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung, quer zur Walzlinie, während eines
Trocknungsvorganges.
Die Fig. 1 bzw. Fig. 2 zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung 10 innerhalb eines Walzgerüstes 1 1 , welches Teil einer (nicht dargestellt) Walzstraße ist. Es ist vorgesehen, die Einrichtung 10, ähnlich wie bei einer Stützwalzen-Wechselvorrichtung (nicht dargestellt), auf deren Schienen 12 verfahrbar auszubilden. Die Schienen 12 auf die die Einrichtung 10 das Walzgerüst 1 1 eingefahren werden kann, sind quer der Walzstraßenlinie ange- ordnet.
Die Einrichtung 10 sind Druckleitungen 13, 13a, 13b und 13c zugeordnet. Die Druckleitungen 13, 13a, 13b und 13c weisen an deren jeweiligen freien Ende 14 Strahldüsen 15, 15a, 15b und 15c auf. Durch die Druckleitungen 13, 13a, 13b und 13c wird ein Reinigungsmedium 16, beispielsweise mit Tensiden versetztes Wasser, unter hohem Druck geleitet. Das Reinigungsmedium 16 tritt aus den Strahldüsen 15, 15a, 15b und 15c aus. Die Strahldüsen 15, 15a und 15c sind vorzugesweise selbstrotierend ausgebildet und werden durch die Rückstoßkraft des Reinigungsmediums 16 beim Austritt aus den Strahldüsen 15, 15a, 15b und 15c angetrieben.
Die Einrichtung 10 kann quer zur Walzlinie, wie dies durch die Pfeile (< ) angedeutet wird in das Walzgerüst 1 1 bewegt werden. Um die Position der Ein- richtung 10 im Walzgerüst 1 1 genau zu steuern und zu überwachen, ist diese mit einer Positionssteuerung (nicht dargestellt) verbunden. Die Positionssteuerung ist so regelbar, dass die Strahldüsen 15, 15a, 15b und 15c intensiver betreibbar sind und/oder über einen längeren Zeitraum positionsgehalten werden. Hierdurch können schwer zugänglichen oder stark verschmutzten Stellen des Walzgerüstes 1 1 intensiver mit dem Reinigungsmedium 16 beaufschlagt werden, so dass ein sehr gutes Reinigungsergebnis erzielt wird.
Die Druckleitungen 13, 13a, 13b und 13c werden über Verbindungsmittel 17, 17a, 17b und 17c mit einer (nicht dargestellten) Versorgungsquelle, einem mobilen oder stationären Versorgungsmodul, auf der Anschlussseite 18 der Ein- richtung 1 1 verbunden. Das Anschließen erfolgt voll automatisch, während die Einrichtung 1 1 , beispielsweise auf den Schienen 12 einer Stützwalzen- Wechselvorrichtung, in das Walzgerüst 1 1 eingefahren wird.
In einer anderen Ausführungsform ist es vorgesehen, die Verbindungsmittel 17, 17a, 17a und 17c durch ein einziges Verbindungsmittel zu ersetzten, in der die Druckleitungen 13, 13a, 13b und 13c zusammengefasst sind und gemeinsam über das eine gemeinsame Verbindungsmittel mit dem Reinigungsmedium 16 versorgt werden. Dieses Verbindungsmittel wird ebenfalls auf der Anschlussseite 18 mit einer Versorgungsquelle, einem mobilen oder stationären Versorgungsmodul, (nicht dargestellt) verbunden. Der Einrichtung 1 1 ist auf der Anschlussseite 18 mindestens ein weiteres Verbindungsmittel 19 zugeordnet, über die die Einrichtung 1 1 mit einer weiteren Versorgungsquell 20, einem mobilen oder stationären Versorgungsmodul, ver- bunden werden kann. Die Einrichtung 1 1 weist ein weiteres Druckleistungssys- tem 21 auf.
Dem Druckleitungssystem 21 sind, im wesentlichem zylindrisch ausgebildete, Blasdüsen 22, 22a und 22b, 22c zugeordnet. Die Blasdüsen 22, 22a und 22b, 22c sind um ihre Längsachse drehbar ausgebildet. In dieser Ausführungsform sind die Blasdüsen 22, 22a und 22b, 22c als rotierende und schwenkbare Schlitzdüsen ausgebildet. Durch die Möglichkeit der Rotation können alle Bereiche des Walzgerüstes 1 1 gleichmäßig mittels eines über das Versorgungsmodul und die Kupplung 19 in das Druckleitungssystem 21 eingespeiste Trockenmediums 24 trocken geblasen werden. Das Trockenmedium 24 kann kalte, an- gewärmte oder hoch temperierte Druckluft sein. Vorzugsweise durch Gebläse erzeugt.
Wie dies, insbesondere in Fig. 2 dargestellt ist, weisen die Schlitzdüsen 22, 22a und 22b, 22c Austrittöffnungen 23, 23a, 23b und 23c auf, aus denen das Trockenmedium 24 ausströmt und das Walzgerüst 1 1 gleichmäßig bestreicht. Da- bei wird das von den Sprühköpfen 15, 15a, 15b und 15c verteilte Reinigungsmedium 16 von dem Trockenmedium beim Einfahren der Einrichtung 1 1 in das Walzgerüst 10 quer zur Walzlinie (nicht dargestellt) vor sich her getrieben. Das vom Walzgerüst 1 1 abgeblasene und abtropfende Reinigungsmedium 16 wird vorzugsweise in einer, dem Walzgerüst 1 1 zugeordneten, Auffangwanne (nicht dargestellt) gesammelt und abgeführt.
Bezugszeichen 10 Einrichtung 1 1 Walzgerüst 12 Schienen
13, 13a, 13b, 13c Druckleitungen 14 freies Ende
15, 15a ,15b, 15c Sprühkopf 16 Reinigungsmedium
17,17a, 17b, 17c Verbindungsmittel
18 Anschlussseite
19 weiteres Verbindungsmittel
20 Versorgungsquelle
21 weiteres Druckleitungssystem
22, 22a, 22b, 22c Blasdüsen
23, 23a, 23b, 23c Austrittöffnung 24 Trockenmedium
