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Title:
DEVICE FOR CLEANING A JET STRIP FOR HYDRO-ENTANGLEMENT SYSTEMS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/085237
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device for cleaning a jet strip of a hydro-entanglement device for textile fabrics, having the following characteristics: a conveying apparatus for the jet strip in order to transport the jet strip in the longitudinal direction; a spraying apparatus for water under high pressure, by means of which spraying apparatus the strip is acted upon in the area of the openings of the strip; and a suctioning apparatus, which lies opposite the spraying apparatus. According to the invention, two spraying apparatuses (DO, DU) arranged one after the other in the conveying direction are associated with the jet strip (D), wherein both sides of the jet strip (D) can be acted upon one after the other by the two spraying apparatuses (DO, DU).

Inventors:
JORDAN, Kevin (Frankfurter Strasse 92, App. 3073, Rodgau, 63110, DE)
KAISER, Christin (Danziger Str. 7, Oberursel-Stierstadt, 61440, DE)
Application Number:
EP2011/073855
Publication Date:
June 28, 2012
Filing Date:
December 22, 2011
Export Citation:
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Assignee:
TRÜTZSCHLER NONWOVENS GMBH (Wolfsgartenstraße 6, Egelsbach, 63329, DE)
JORDAN, Kevin (Frankfurter Strasse 92, App. 3073, Rodgau, 63110, DE)
KAISER, Christin (Danziger Str. 7, Oberursel-Stierstadt, 61440, DE)
International Classes:
D04H1/492; D04H18/04
Domestic Patent References:
Foreign References:
DE102005008647A1
DE4012541A1
DD220060A1
DE10203719A1
EP1856318B1
Attorney, Agent or Firm:
VON KREISLER SELTING WERNER (Deichmannhaus am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Köln, 50667, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Vorrichtung zum Reinigen eines Düsenstreifens einer Wasserstrahlvernadelungseinrichtung für textile Stoffe, mit den Merkmalen :

- eine Fördereinrichtung für den Düsenstreifen, um diesen in Längsrichtung zu transportieren,

- eine Spritzeinrichtung für Wasser unter hohem Druck, mittels der der Streifen im Bereich seiner Öffnungen beaufschlagt wird,

- eine Absaugeinrichtung, welche der Spritzeinrichtung gegenüberliegt, gekennzeichnet durch, dem Düsenstreifen (D) sind in Förderrichtung nacheinander zwei Spritzeinrichtungen (DO, DU) zugeordnet, wobei durch die beiden zueinander versetzten Spritzeinrichtungen (DO, DU) beide Seiten des Düsenstreifens (D) in einem Durchgang beaufschlagbar sind.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, jeder Spritzeinrichtung (DO, DU) ist gegenüberliegend je eine Absaugung (AO, AU) zugeordnet.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch, die Fördereinrichtung für den Düsenstreifen (D) ist als ein Transportrollenpaar (TE, TA) ausgebildet.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch, im Transportweg des Düsenstreifens (D) ist eine Blasvorrichtung (B) angeordnet.

5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch, der ersten Spritzvorrichtung (DO) sowie der Blasvorrichtung (B) ist jeweils ein Transportrollenpaar (TE, TA) zugeordnet.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, der Reinigungs- Vorrichtung ist eine den Düsenstreifen aufnehmende Aufnahme (ADl, AD2) zugeordnet, aus welcher heraus bzw. in welche hinein der Düsenstreifen (D) gefördert wird.

Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, eine Beleuchtungseinrichtung (BE), vermittels der die Öffnungen des Düsenstreifens (D) durchleuchtbar sind.

Verfahren zum Reinigen eines Düsenstreifens einer Wasser- strahl-vernadelungseinrichtung für textile Stoffe, durch

- Transportieren des Düsenstreifens zumindest zu einer ersten Spritzeinrichtung,

- Beaufschlagen zumindest einer ersten Seite des Düsenstreifens mit einer Flüssigkeit mittels der ersten Spritzeinrichtung,

- Transportieren des Düsenstreifens zumindest zu einer zweiten Spritzeinrichtung und

- Beaufschlagen zumindest einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Düsenstreifens mit einer Flüssigkeit mittels der zweiten Spritzeinrichtung.

Description:
Vorrichtung zum Reinigen eines Düsenstreifens für

Wasserstrahlvernadelunqsanlagen

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen eines Düsenstreifens für Wasserstrahlvernadelungsanlagen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Verfahren zum Reinigen eines Düsenstreifens für Wasserstrahlvernadelungs- anlagen gemäß Anspruch 8.

Aus der EP 1 856 318 Bl ist eine Vorrichtung zum Reinigen eines Düsenstreifens einer Wasserstrahlvernadelungsanlage bekannt. Der ausgebaute Düsenstreifen wird der Vorrichtung zugeführt und durch diese gefördert. Die Reinigung der Öffnungen des Düsenstreifens erfolgt mittels unter hohem Druck gegen den Streifen gespritztem Wasser. Der Streifen wird je nach Verschmutzung und dem jeweiligem Reinigungserfolg mehrmals durch die Reinigungsvorrichtung gefördert und dabei gedreht, so dass die Beaufschlagung von beiden Seiten erfolgt.

Die Erfindung geht somit aus von einer Vorrichtung zum Reinigen eines Düsenstreifens einer Wasserstrahlvernadelungseinrichtung für textile Stoffe, mit den Merkmalen :

- eine Fördereinrichtung für den Düsenstreifen, um diesen in Längsrichtung zu transportieren,

- eine Spritzeinrichtung für Wasser unter hohem Druck, mittels der der Streifen im Bereich seiner Öffnungen beaufschlagt wird, - eine Absaugeinrichtung, welche der Spritzeinrichtung gegenüberliegt.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine derartige aus dem Stand der Technik bekannte Einrichtung insbesondere mit Blick auf die Reinigungsleistung sowie die dazu nötigen Handhabungen zu verbessern.

Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und durch die Merkmale des Anspruchs 8. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.

Gemäß der Erfindung ist vorgesehen :

dem Düsenstreifen sind in Förderrichtung nacheinander mindestens zwei Spritzeinrichtungen in Form von Hochdruckdüsen nebst zugehörigen Absaugungen zugeordnet, wobei durch die beiden zueinander versetzten Spritzeinrichtungen beide Seiten des Düsenstreifens in einem Durchgang beaufschlagbar sind.

Die mindestens zwei Spritzeinrichtungen sind derart angeordnet, dass bezogen auf einen in der Vorrichtung zur Reinigung platzierten Düsenstreifen zumindest eine Spritzeinrichtung auf einer erste Seite des Düsenstreifens angeordnet ist und zumindest eine zweite Spritzeinrichtung auf der der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Düsenstreifens angeordnet ist. Die zumindest zwei Spritzeinrichtungen sind somit derart angeordnet, dass ein in der Vorrichtung platzierter Düsenstreifen von beiden Seiten mit einer unter hohem Druck stehenden Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, beaufschlagbar ist.

Der Streifen wird bei einem Durchgang beidseitig der reinigenden Beaufschlagung ausgesetzt. Dabei ist vorgesehen, dass die erste Beaufschlagung entgegen der im Betrieb erfolgenden Wasserspritzrichtung erfolgt, also die Öffnungen im Streifen von außen mit Spritzwasser beaufschlagt werden. Dadurch wird ein Großteil der sich im Betrieb innen ansammelnden Verunreinigungen herausgetrieben.

Bei der sich während des Streifenvorschubes anschließenden zweiten Beaufschlagung von der anderen Seite werden sodann die übrigen Anhaftungen weggespült, so dass der Streifen in der Regel nach einem Durchlauf bereits vollständig gereinigt und wieder verwendet werden kann. Folgende Weiterbildungen sind vorgesehen :

- es sind als Fördereinrichtung zwei Paar Transportrollen vorgesehen. Der Düsenstreifen wird Eingangs und Ausgangs der Reinigungsvorrichtung durch je ein Rollenpaar angetrieben, so dass während der Reinigung eine sichere und stabile Führung des Streifens gegeben ist. Die Transportrollen sind vorzugsweise mit Gummiringen bespannt, so dass der Streifen außerhalb des zu reinigenden Bereiches gefasst wird. Vorzugsweise ist in beiden Paaren Transportrollen jeweils eine Rolle motorisch angetrieben.

- der Reinigungsvorrichtung ist eine Blasvorrichtung zugeordnet, vermittels der der beidseitig mit Spritzwasser beaufschlagte Streifen mit Druckluft beaufschlagbar ist. Hierdurch wird anhaftendes Wasser abgeblasen. Auch kann zumindest eine zweite Blasvorrichtung vorgesehen sein, wobei die zweite Blasvorrichtung bezogen auf einen in der Vorrichtung platzierten Düsenstreifen auf der gegenüberliegenden Seite von der ersten Blasvorrichtung angeordnet ist, so dass mittels der zumindest zwei Blasvorrichtungen ein in der Vorrichtung platzierter Düsenstreifen von beiden Seiten mit Druckluft beaufschlagbar.

- der Reinigungsvorrichtung ist beidseitig eine Aufnahme für in die Reinigungsvorrichtung einzuführende sowie aus der Reinigungsvorrichtung herausgeförderte Düsenstreifen zugeordnet. Diese Aufnahmen bestehen vorzugsweise als Kunststoffrohre, in denen Düsenstreifen üblicherweise transportiert und aufbewahrt werden.

- die Reinigungsvorrichtung umfasst zusätzlich eine Inspektionseinrichtung, durch welche feststellbar ist, ob der Reinigungsvorgang erfolgreich war. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besteht die Inspektionseinrichtung aus einer am Ausgang der Reinigungsvorrichtung unterhalb des Düsenstreifens angebrachten Beleuchtung, so dass eine Bedienperson evtl. noch verstopfte Löcher schnell erkennen kann, woraufhin über ein Bedienelement ein weiterer Reinigungslauf auslösbar ist. Ferner ist ein Verfahren zum Reinigen eines Düsenstreifens einer Wasserstrahl- vernadelungseinrichtung für textile Stoffe vorgesehen, das folgende Schritte aufweist:

- Transportieren des Düsenstreifens zumindest zu einer ersten Spritzeinrichtung,

- Beaufschlagen zumindest einer ersten Seite des Düsenstreifens mit einer Flüssigkeit mit Hilfe der ersten Spritzeinrichtung,

- Transportieren des Düsenstreifens zumindest zu einer zweiten Spritzeinrichtung und

- Beaufschlagen zumindest einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Düsenstreifens mit einer Flüssigkeit mit Hilfe der zweiten Spritzeinrichtung.

Des Weiteren erfolgt die Erläuterung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.

Figur 1 zeigt eine Reinigungsvorrichtung, welche aus einem ersten Paar angetriebener Transportrollen TE am Eingang und einem weiterem Paar angetriebenen Transportrollen TA am Ausgang der Reinigungsvorrichtung besteht. Den Transportrollenpaar TE nachgeordnet folgt eine erste und eine zweite Hochdruckdüse DO, DU, mittels denen ein über die Rollen geförderter Düsenstreifen gleichzeitig von beiden Seiten, also sowohl von oben als auch von unten mit unter ho ¬ hem Druck stehendem Wasser beaufschlagt wird. Die erste und die zweite Hochdruckdüse entsprechen einer ersten und einer zweiten Spritzeinrichtung.

Die erste und die zweite Hochdruchdüse DO, Du sind derart angeordnet, dass, wenn ein Düsenstreifen D in der Reinigungsvorrichtung platziert ist, die erste Hochdruckdüse DO auf einer ersten Seite des Düsenstreifens D angeordnet ist und die zweite Hochdruckdüse DU auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seiten des Düsenstreifens D angeordnet ist. Auf diese Weise wird die erste Seite des Düsenstreifen D mittels der ersten Hochdruckdüse DO und die zweite Seite des Düsenstreifens D mittels der zweiten Hochdruckdüse DU mit einer Flüssigkeit, vorzugsweise unter hohem Druck stehenden Wasser, beaufschlagt. In der Fig. 1 ist die ersten Hochdruckdüse DO bezogen auf einen in der Vorrichtung platzierten Düsenstreifen D auf der oberen Seite des Düsenstreifens angeordnet, so dass die obere Seite des Düsenstreifens D mittels der ersten Hochdruckdüse DO mit einer Flüssigkeit beaufschlagbar ist. Die zweite Hochdruckdüse DU ist bezogen auf einen in der Vorrichtung platzierten Düsenstreifen D auf der unteren Seite des Düsenstreifens D angeordnet, so dass die untere Seite des Düsenstreifens D mittels der zweiten Hochdruckdüse DU mit einer Flüssigkeit beaufschlagbar ist.

Der jeweiligen Hochdruckdüse DO, DU gegenüberliegend ist je eine Absaugung AO, AU angeordnet, durch welche das Spritzwasser sowie die damit gelösten Verunreinigungen aufgefangen werden. Die Hochdruckdüsen DO, DU sowie die Absaugungen AO, AU sind über Leitungen an eine Hochdruckpumpe HD bzw. einen Absaugventilator AV geschaltet. Es verläuft eine Leitung von der Hochdruckpumpe HD zu der ersten Hochdruckdüse DO. Eine zweite Leitung verläuft von der Hochdruckpumpe HD durch die Absaugung AU zu der zweiten Hochdruchdüse DU.

Den Hochdruckdüsen DO, DU ist eine Blasvorrichtung B mit vorgeschaltetem Lufterzeuger LE nachgeordnet. Durch die Blasvorrichtung B erfolgt ein Trockenblasen des Düsenstreifens D. Es verläuft eine Leitung von dem Lufterzeuger LE zu der Blasvorrichtung B. Die Blasvorrichtung B ist derart angeordnet, dass, wenn eine Düsenstreifen D zum Reinigen in der Reinigungsvorrichtung platziert ist, die Blasvorrichtung B auf einer ersten Seite des Düsenstreifens D angeordnet ist, so dass die erste Seite des Düsenstreifen D mittels der Blasvorrichtung B mit Druckluft beaufschlagbar ist. In der Fig. 1 ist die Blasvorrichtung B bezogen auf einen in der Reinigungsvorrichtung platzierten Düsenstreifen D auf der oberen Seiten des Düsenstreifens D angeordnet, so dass die obere Seite des Düsenstreifens D mittels des Blasvorrichtung B mit Druckluft beaufschlagbar ist.

Zusätzlich kann auch mindestens eine zweite, in der Fig. 1 nicht dargestellte Blasvorrichtung vorgesehen sein. Die zweite Blasvorrichtung ist vorzugsweise bezogen auf einen in der Vorrichtung platzierten Düsenstreifen auf der der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Düsenstreifens angeordnet, so dass die ersten Seite des Düsenstreifens D mittels der ersten Blasvorrichtung B mit Druckluft beaufschlagbar ist und die zweite Seite des Düsenstreifens D mittels der zweiten Blasvorrichtung mit Druckluft beaufschlagbar ist. Wenn eine zweite Blasvorrichtung vorgesehen ist, verläuft eine Leitung von dem Lufterzeuger LE zu der zweiten Blasvorrichtung.

Der Düsenstreifen D wird durch das zweite Rollenpaar TA erfasst und aus der Reinigungsvorrichtung herausgefördert. Im Anschluss an die Transportrollen TA schließt sich eine unterhalb des Transportweges des Düsenstreifens angeordnete Beleuchtungseinrichtung BE an, durch welche eine Bedienperson feststellen kann, ob die Öffnungen im Düsenstreifen D frei sind oder ob noch ein weiterer Reinigungsgang nötig ist.

Die Reinigungsvorrichtung weist an beiden Enden, also jeweils vor den Transportrollen TE, TA eine Aufnahme ADl, AD2 für den Düsenstreifen D auf. Bei die ¬ sen Aufnahmen ADl, AD2 handelt es sich um Kunststoff röhren, in welche der Düsenstreifen vollständig aufgenommen, transportiert und auch gelagert werden kann.

Vor dem ersten Reinigungsvorgang wird ein aus einem Düsenbalken einer nicht dargestellten Anlage ausgebauter Düsenstreifen D in einer Aufnahme ADl im Bereich der Transportrollen TE bereitgestellt. Die Reinigungsvorrichtung weist hierzu einen Halter für das die Aufnahme ADl darstellende Rohr des Düsenstreifens D auf.

Der Düsenstreifen D wird von einer Bedienperson aus der Aufnahme ADl herausgezogen und in den Spalt der Transportrollen TE zugeführt. Diese fördern den Düsenstreifen D nun in Pfeilrichtung durch die Reinigungsvorrichtung, bis der Streifen D von dem zweiten Transportrollenpaar TA erfasst und vollständig aus der Reinigungsvorrichtung heraus und in die Aufnahme AD2 gefördert wird. Stellt die Bedienperson mittels der Beleuchtungseinrichtung BE fest, dass eine weitere Reinigung nötig ist, so wird der Vorgang wiederholt und der Düsenstreifen D von der Aufnahme AD2 in den Spalt des Transportrollenpaares TA geführt. Der Düsenstreifen D läuft nun wieder durch die Reinigungsvorrichtung in die Aufnahme ADl und von dort wieder zurück in Richtung zweite Aufnahme AD2. So erfolgt nach dem Durchlaufen des Streifens D durch die Zonen der Hochdruckdüsen DO, DU auch ein Trockenblasen. Bezugszeichenliste:

D Düsenstreifen

AD1 Aufnahme Düsenstreifen, Rohr

AD2 Aufnahme Düsenstreifen, Rohr

TE Transportrollen

TA Transportrollen

DO Hochdruckdüse, Spritzeinrichtung

DU Hochdruckdüse, Spritzeinrichtung

AO Absaugung

AU Absaugung

HD Hochdruckpumpe

AV Absaugventilator

LE Lufterzeuger

B Blasvorrichtung

BE Beleuchtungseinrichtung