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Title:
DEVICE FOR THE CREATION OF BORES, RECESSES, PLANAR SURFACES, OR SIMILAR
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2006/131311
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device (1) for creating bores, recesses, planar surfaces, or similar. Said device (1) comprises fastening means (2) which are embodied for fixing the auxiliary device (1) to at least one part that is to be machined, an advancing mechanism which is embodied for tracking a drill or drilling machine, and a control unit for controlling at least the advancing mechanism and a drilling machine. The inventive device (1) is characterized in that a receptacle (7) for a drilling machine is disposed substantially in the center of a transversal member (1). The invention further relates to an inventive device (1) comprising a drilling machine, particularly a pneumatic drilling machine, which is accommodated in the receptacle (7).

Inventors:
Urban, Markus (Königreicher Str. 118, Jork, 21635, DE)
Ebrahimi, Hamid (Adendorfer Str. 36A, Scharnebeck, 21379, DE)
Schüler, Harald (Finkenwerder Norddeich 111A, Hamburg, 21129, DE)
Application Number:
PCT/EP2006/005380
Publication Date:
December 14, 2006
Filing Date:
June 06, 2006
Export Citation:
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Assignee:
AIRBUS DEUTSCHLAND GMBH (Kreetslag 10, Hamburg, 21129, DE)
Urban, Markus (Königreicher Str. 118, Jork, 21635, DE)
Ebrahimi, Hamid (Adendorfer Str. 36A, Scharnebeck, 21379, DE)
Schüler, Harald (Finkenwerder Norddeich 111A, Hamburg, 21129, DE)
International Classes:
B25H1/00; B23B49/02; B23Q9/00; B25B11/00; B25H1/00; B23B49/00; B23Q9/00; B25B11/00
Attorney, Agent or Firm:
Kopf, Korbinian (Maiwald Patentanwalts GmbH, Elisenhof Elisenstr. 3, München, 80335, DE)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Handgerät zum Herstellen von Bohrungen, Ausnehmungen, Planflächen oder dergleichen, mit: zwei Saugnäpfen (2), die zum Befestigen des Handgeräts an wenigstens einem zu bearbeitenden Bauteil ausgebildet sind, einer Vorschubeinrichtung, die zum Nachführen eines Bohrers einer Bohrmaschine ausgebildet ist, einer Steuereinrichtung zur Steuerung von wenigstens der Vorschubeinrichtung und einer Bohrmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahme (7) für eine Bohrmaschine im Wesentlichen in der Mitte einer Traverse (1) angeordnet ist und an beiden Enden der Traverse (1) jeweils ein Saugnapf (2) an einem Befestigungselement (3) angeordnet ist, wobei die Saugnäpfe (2) mit einem Vakuumanschluss (5) durch Vakuumleitungen verbunden sind, die durch die Traverse (1) verlaufend integriert sind.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (3) jeweils mittels eines Gelenks (4) verschwenkbar befestigt sind, derart, dass eine Befestigung des Handgeräts auf ebenen, konkaven oder konvexen Bauteiloberflächen möglich ist.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfe (2) Aufsatzflächen (6) aufweisen.
4. Handgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Absaugeinrichtung, die zur Absaugung von Bohrspänen ausgebildet ist.
5. Handgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugeinrichtung in eine Druckstempelbuchse (8) integriert ist. KK mn .
6. Handgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schmiereinrichtung zur Schmierung des Bohrers.
7. Handgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiereinrichtung in die Druckstempelbuchse (8) integriert ist.
8. Handgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiereinrichtung mit der Steuereinrichtung verbunden ist, derart, dass die Schmiereinrichtung zu Beginn eines Bohrvorganges Schmiermittel abgibt.
9. Handgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Handgerät ein Gewicht von weniger als 1.000 g, insbesondere weniger als 750 g, aufweist.
10. Handgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Handgerät maximal 50 cm lang ist.
11. Handgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, mit einer in der Aufnahme aufgenommenen Bohrmaschine.
Description:
Vorrichtung zum Herstellen von Bohrungen, Ausnehmungen, Planflächen oder dergleichen

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Bohrungen, Ausnehmun- gen, Planflächen oder dergleichen.

Die Qualität von Bohrungen hängt stark vom jeweiligen Bearbeiter ab, da zum Teil instabile Systeme verwendet werden oder die Bohrungen komplett freihändig eingebracht werden.

In einigen Anwendungen können automatisierte Bohrmaschinen verwendet werden. Aus verschiedenen Gründen, beispielsweise der Zugänglichkeit der Bohrstelle, dem Gewicht der automatisierten Bohrmaschine sowie der Arbeitssicherheit, findet diese Lösung jedoch nur sehr begrenzt Einsatz.

Aus der DE 2 238 838 ist eine transportable Bohr- und Fräsvorrichtung bekannt, die zur Herstellung von Bohrungen, Ausnehmungen, Rlanflächeπ oder dgl. ausgebildet ist. Sie umfasst eine Vorschubeinrichtung, die einen Bohrer entsprechend dem Bohrfortschritt nachführt, ein Getriebe zum Antrieb der Antriebswelle, eine elektri- sehe Steuerung zur Steuerung der Vorrichtung und Mittel zum Halten und Justieren auf einer ebenen, konkaven oder konvexen Oberfläche eines zu bearbeitenden Bauteils sowie mindestens drei Staπdkonsolen, die an ihren unteren Enden mit Saugnäpfen versehen sind und die zur Befestigung an einem zu bearbeitenden Bauteil mit Vakuum beaufschlagt werden können.

Jedoch ist diese Vorrichtung in der Handhabung kompliziert, was zu einer aufwendigen Herstellung bei der Einzelteilfertigung führt.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung zur Herstellung von Bohrungen, Ausnehmungen, Planflächen oder dergleichen bereitzustellen, deren Handhabung vereinfacht ist.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentan- Spruchs 1 gelöst.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Patentanspruch 1 geht aus von einer Vorrichtung zum Herstellen von Bohrungen, Ausnehmungen, Planflächen oder dergleichen, mit den Merkmalen:

- Befestigungsmittel, die zum Befestigen der Vorrichtung an wenigstens einem zu bearbeitenden Bauteil ausgebildet sind,

- einer Vorschubeinrichtung, die zum Nachführen eines Bohrers einer Bohrmaschine ausgebildet ist, - einer Steuereinrichtung zur Steuerung von wenigstens der Vorschubeinrichtung und einer Bohrmaschine,

Die erfindungsgemäße Lösung nach Patentanspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahme für eine Bohrmaschine im Wesentlichen in der Mitte einer Tra- verse angeordnet ist. Hierdurch wird auf überraschend einfache Weise die Handhabung vereinfacht, da sich das Gewicht der Vorrichtung während des Aufsetzens und dem Ausrichten auf dem wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteil abstützt. Erst nach dem Aufsetzen und Ausrichten der Vorrichtung wird eine Bohrmaschine in die Aufnahme eingesetzt.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Befestigungsmittel zwei Befestigungselemente aufweisen. Dieses erlaubt, die erfindungsgemäße Vorrichtung kompakt auszuführen und zugleich eine sichere Befestigung sowohl auf ebenen als auch auf konvexen oder konkaven gekrümmten Oberflachen von zu bearbeitenden Bauteilen.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist hierzu vorgesehen, dass die Befestigungselemente verschwenkbar befestigt sind.

Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass die Befestigungselemente als Saugnäpfe ausgebildet sind, so dass durch Erzeugen von Vakuum eine einfache Befestigung der Vorrichtung an wenigstens einem zu bearbeitenden Bauteil möglich ist.

In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Saugnäpfe mit je einem Vakuυmanschluss durch Vakuumleitungen verbunden sind, die durch die Traverse verlaufend integriert sind. So ergibt sich eine kompakte Bauform, wobei die durch die Traverse verlaufenden Vakuumleitungen vor Beschädigungen geschützt sind.

Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass die Saugnäpfe Aufsatzflächen aufweisen. Diese Aufsatzflächen können als "hard point" ausgebildet sein und liegen auf der Oberfläche des wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteils auf, nachdem die Saugnäpfe evakuiert wurden. So wird ein sichere und positionstreue Befestigung erreicht, die eine präzise Einbringung einer Bohrung gewährleistet.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Vorrichtung eine Absaugeinrichtung aufweist, die zur Absaugung von Bohrspänen ausgebildet ist. Durch diese Absaugeinrichtung wird sichergestellt, dass das wenigstens eine Bauteil durch Bohrspäne nicht beschädigt oder verschmutzt wird.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Absaugeinrichtung in eine Druckstempelbuchse integriert ist. Diese Druckstempelbuchse ist konisch ausgebildet und liegt während des Bohrvorganges auf dem wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteil auf, so dass die Absaugeinrichtung Bohrspäne aus dem Innenraum der Druckstempelbuchse absaugt. Ferner wird durch das Aufliegen der Druckstempelbuchse wäh- rend des Bohrvorganges die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Bohrmaschine gegenüber dem wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteil in ihrer Position stabilisiert und fixiert. Infolge der Konizität der Druckstempelbuchse wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft erhöht und die Absaugwirkung verbessert. Weiterhin weist die Druckstempelbuchse eine Ausnehmung auf, durch die ein definierter Luftvolu-

menstrom aus der Umgebung bei auf dem Bauteil aufliegender Druckstempelbuchse in diese einströmen kann und das Absaugen der Späne ermöglicht.

In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Vorrichtung eine Schmiereinrichtung zur Schmierung des Bohrers aufweist, sodass eine Versorgung mit Schmiermittel in ausreichender Menge gewährleistet ist.

Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass die Schmiereinrichtung in eine Druckstempelbuchse integriert ist. Da die Druckstempelbuchse während des Bohr- Vorganges auf dem wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteil aufliegt, gewährleistet der im Wesentlichen geschlossene Innenraum der Druckstempelbuchse eine ausreichende und effektive Versorgung mit Schmiermittel.

In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Schmiereinrichtung mit der Steuerung verbunden ist, derart, dass die Schmiereinrichtung zu Beginn eines

Bohrvorganges Schmiermittel abgibt. Dabei kann vorgesehen sein, dass lediglich vor Beginn des Bohrvorgangs die Schmiereinrichtung für 0,25 bis 0,5 Sekunden

Schmiermittel abgibt. Durch diese kurzzeitige Abgabe von Schmiermittel wird die

Verschmutzung des wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteils reduziert und da- mit der Reinigungsaufwand nach dem Einbringen der Bohrungen.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Vorrichtung als Handgerät ausgebildet ist, so dass sie problemlos zum jeweiligen Einsatzort transportiert werden kann. Hierzu ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Vorrichtung ein Gewicht von weniger als 1.000 g, insbesondere weniger als 750 g aufweist. Ferner ist hierzu vorzugsweise vorgesehen, dass die Vorrichtung maximal 50 cm lang ist.

Zur Erfindung gehört ferner eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer in der Aufnahme aufgenommenen Bohrmaschine. Dabei kann es sich um eine Druckluftbohrmaschine oder eine Bohrmaschine mit einem anderen Antrieb handeln.

Es wird nun die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,

Fig. 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ,

Fig. 3 eine Uπteransicht des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 , und

Fig. 4 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1.

Im weiteren soll die. Erfindung anhand der Fig. 1 bis 4 näher erläutert werden.

Die Vorrichtung umfasst eine Traverse 1 unter anderem mit ca. 50 cm Länge, die aus Metall, beispielsweise einer geeigneten Aluminium- oder Stahllegierung gefertigt ist, wobei die gesamte Vorrichtung ein Gewicht von ca. 700 g aufweist.

An den beiden Enden der Traverse 1 sind zwei Saugnäpfe 2 an Befestigungselementen 3 angeordnet, die mittels zweier Gelenke 4 derart verschwenkt werden können, dass die Traverse 1 neben einer ebenen Bauteiloberfläche auch auf einer konvex oder konkav gekrümmten Bauteiloberfläche aufgesetzt werden kann.

Von den Saugnäpfen 2 verlaufen durch die Befestigungselemente 3 und die Traverse 1 Vakuumleitungen, die an Vakuumanschlüssen 5 münden und es erlauben, durch Evakuieren der Saugnäpfe 2 die Traverse 1 an wenigstens einem zu bearbeitenden Bauteil zu befestigen.

Im Inneren der Saugnäpfe 2 sind als "hard points" ausgebildete, kreisringförmige Aufsatzflächen 6 angeordnet, die nach Aufsetzen und Evakuieren der auf der Oberfläche des wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteils aufliegen und so während des folgenden Bohrvorgaπges stabilisieren. Die kreisringförmigen Aufsatzflachen 6

verhindern ein Verkippen der Traverse um ihre Längsachse herum, so dass zwei Saugnäpfe zur Anbindung an ein zu bearbeitendes Bauteil ausreichend sind.

In der Mitte der Traverse 1 ist eine Aufnahme 7 angeordnet, die zur Aufnahme einer Bohrmaschine, insbesondere einer Druckluftbohrmaschine ausgebildet ist. Die Aufnahme 7 gehört zu einer Vorschubeinrichtung, die zum Nachführen eines Bohrers einer Bohrmaschine entsprechend dem Bohrfortschritt während des Bohrvorganges ausgebildet ist und hierzu mit einer nicht näher dargestellten Steuereinrichtung verbunden ist.

Unterhalb der Aufnahme 7 ist eine Druckstempelbuchse 8 angeordnet, die konisch ausgebildet ist. Die Druckstempelbuchse 8 ist herabsenkbar ausgebildet, derart, dass sie vor Beginn eines Bohrvorgangs, das heißt vor dem Aufsetzen einer Bohrerspitze, auf die Oberfläche des wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteils auf- setzt und mit ihrem zylinderförmigen Innenraum einen Bohrer umschließt. Aufgrund der Konizität der Druckstempelbuchse 8 wird die Strömungsgeschwindigkeit der Absaugluft erhöht. Um eine Absaugung von Bohrspänen bei auf dem zu bearbeitenden Bauteil aufliegender Druckstempelbuchse 8 zu ermöglichen, weist diese einseitig eine rechteckförmige Ausnehmung mit geringer Querschnittsfläche auf, durch die Umgebungsluft einströmen kann.

Die Druckstempelbuchse 8 weist einen Aπschluss 9 für eine Absaugeinrichtung auf, mit der Bohrspäne abgesaugt werden können. Ferner weist ist die Druckstempelbuchse 8 mit einer Schmiereinrichtung verbunden, die nach Aufsetzen der Druckstempelbuchse 8, aber vor dem Aufsetzen einer Bohrerspitze Schmiermittel in den Innenraum der Druckstempelbuchse 8 fördert. Dabei ist Schmiereinrichtung mit einer nicht näher dargestellten Steuereinrichtung verbunden, die beispielsweise mittels eines Zeitgliedes sicherstellt, dass nur für eine Zeitdauer von 0,25 bis 0,5 Sekunden Schmiermittel zur Bohrstelle gefördert wird.

Im Folgenden wird die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erläutert.

Zuerst wird die Traverse 1 mit den beiden Saugnäpfen 2 auf das wenigstens eine zu bearbeitende Bauteil aufgesetzt und auf die gewünschte Bohrstelle ausgerichtet.

Dann werden die beiden Saugnäpfe 2 evakuiert, um die Traverse 1 zu fixieren und ihre Position nochmals kontrolliert. Anschließend wird eine Bohrmaschine in die Aufnahme 7 eingesetzt. Die Bohrmaschine kann auch ständig in der Aufnahme 7 verbleiben, um die Handhabung zu vereinfachen und zu beschleunigen, was insbe- sondere bei einen großen Anzahl von einzubringenden Bohrungen der Fall ist.

Durch die Steuereinrichtung wird die Schmiereinrichtung aktiviert, die für eine Zeitdauer von 0,25 bis 0,5 Sekunden Schmiermittel in den Innenraum der herabgesenkten Druckstempelbuchse 8 fördert.

Anschließend wird von der Steuereinrichtung die Vorschubeinrichtung aktiviert, so dass sich der Bohrer absenkt und die gewünschte Bohrung einbringt.

Abschließend kann die Bohrmaschine wieder aus der Aufnahme 7 entfernt und die Traverse 1 nach dem Belüften der Saugnäpfe 2 von dem wenigstens einen zu bearbeitenden Bauteil gelöst werden.

Bezugszeichenliste

Traverse

Saugnapf

Befestigungselemeπt

Gelenk

Vakuumanschluss

Aufsatzfläche

Aufnahme

Druckstempelbuchse

Anschluss