WEBER, Günther (Zachow 5, Gross Nemerow, 17094, DE)
| Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten, insbesondere Hochleistungs-Slicer, mit einer Produktzuführung, die ein oder mehrere aufzuschneidende Produkte (11) entlang einer Produktförderrichtung (F) einer Schneidebene (S) zuführt, in der sich wenigstens ein Schneidmesser, insbe- sondere rotierend und/ oder umlaufend, bewegt, wobei die Produktzuführung wenigstens ein Abschlusselement (13) umfasst, das eine produktführende Auf- und/oder Anlagefläche (15) für einen vorderen Produktendbereich aufweist und auswechselbar an einem Träger ( 17) fixiert ist, und wobei zur Fixierung des Abschlusselementes (13) an dem Träger (17) eine Klemm- und/ oder Spanneinrichtung (19) vorgesehen ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Abschlusselement (13) eine an die Schneidebene (S) angrenzende, die Auf- und/oder Anlagefläche (15) abschließende Schneidkante (21) definiert. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Fixierung des Abschlusselementes (13) an dem Träger (17) verbindungsmittelfrei, insbesondere ohne Schrauben, erfolgt. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Fixierung des Abschlusselementes (13) an dem Träger (17) ausschließlich durch die Klemm- und/ oder Spanneinrichtung (19) erfolgt. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Klemm- und/oder Spanneinrichtung (19) genau ein Fixier- organ (23) aufweist. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass zwischen dem Abschlusselement (13) und dem Träger (17) zu- mindest bereichsweise eine formschlüssige Verbindung herstellbar ist. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Abschlusselement (13), insbesondere durch Aufschieben oder Aufstecken, in eine Vormontagestellung auf dem Träger (17) bringbar und in der Vormontagestellung durch die Kiemmund/ oder Spanneinrichtung (19) fixierbar ist. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Abschlusselement (13) an einer Seite, insbesondere durch Eingreifen, Einklinken, Hintergreifen, Umgreifen, Einhängen, Einhaken oder Verhaken, mit dem Träger (17), insbesondere form- schlüssig, in Eingriff steht und an einer anderen Seite in einem den Eingriff sichernden Sinne durch die Klemm- und /oder Spanneinrichtung (19) fixierbar ist. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Abschlusselement (13) und/ oder der Träger (17) als ein sich senkrecht zur Produktförderrichtung (F) erstreckendes Profilelement ausgebildet ist, das zumindest über einen wesentlichen Teil seiner Länge eine konstante Querschnittsform aufweist. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Klemm- und/ oder Spanneinrichtung (19) mit einer in Produktförderrichtung (F) weisenden Seite (25) des Abschlusselementes (13) zusammenwirkt. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass wenigstens ein Fixierorgan (23) der Klemm- und/ oder Spann- einrichtung (19) in einer in Produktförderrichtung (F) weisenden Seite (25) des Abschlusselementes (13) derart aufnehmbar ist, dass das Fixierorgan (23) in der Seite (25) versenkt ist oder zumindest im Wesentlichen bündig mit der Seite (25) abschließt. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Klemm- und /oder Spanneinrichtung (19) mit einer Unterseite des Trägers (17) zusammenwirkt. 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass wenigstens ein Fixierorgan (23) der Klemm- und/ oder Spanneinrichtung (19) einen ersten Abschnitt (27) und einen zweiten Ab- schnitt (29) aufweist, wobei der erste Abschnitt (27) mit dem Abschlusselement (13) und der zweite Abschnitt (29) mit dem Träger (17), insbesondere formschlüssig, in Eingriff bringbar ist, insbesondere jeweils durch Eingreifen, Einklinken, Hintergreifen, Umgreifen, Einhängen, Einhaken oder Verhaken. 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Fixierorgan (23) wenigstens zwei Schenkel (31, 33) aufweist, die winkelig, insbesondere rechtwinkelig, zueinander verlau- fen, wobei der erste Abschnitt (27) an dem einen Schenkel (31) und der zweite Abschnitt (29) an dem anderen Schenkel (33) ausgebildet ist. |
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten, insbesondere Hochleistungs-Slicer, mit einer Produktzuführung, die ein oder mehrere aufzuschneidende Produkte entlang einer Produktförderrichtung einer Schneidebene zuführt, in der sich wenigstens ein Schneidmesser, insbesondere rotierend und/ oder umlaufend, bewegt, wo- bei die Produktzuführung wenigstens ein Abschlusselement umfasst, das eine produktführende Auf- und/ oder Anlagefläche für einen vorderen Produktendbereich aufweist und auswechselbar an einem Träger fixiert ist.
Mit derartigen Schneid Vorrichtungen, die auch als Slicer bezeichnet wer- den, können Lebensmittelprodukte unterschiedlicher Konsistenz mit hoher Schnittfolge aufgeschnitten werden. Das Abschlusselement dient dazu, das aufzuschneidende Produkt auch noch in der Nähe der Schneidebene sicher zu führen, um auf diese Weise optimale Schneidergebnisse zu erhalten. Dabei kann das Abschlusselement bis unmittelbar an die Schneidebene heranreichen, so dass das Abschlusselement eine Schneidkante definiert, die während des Schneidvorgangs mit dem Schneidmesser zusammenwirkt und daher auch als Gegenmesser bezeichnet wird. Insbesondere in diesen Fällen ist das Abschlusselement während des Schneidbetriebs erheblichen Kräften ausgesetzt, so dass es entsprechend stabil ausgeführt und ausreichend abgestützt sein muss.
In der Praxis ist es erforderlich, das Abschlusselement auszuwechseln, beispielsweise zu Reinigungszwecken oder bei Produktumstellungen, da für jede Produktsorte speziell angepasste Abschlusselemente zum Einsatz kommen können. Um trotz der während des Betriebs auftretenden hohen Schneidkräfte eine sichere Fixierung des Abschlusselements zu gewährleisten, hat man bislang das Abschlusselement mit einem Grundträger verschraubt. Eine sichere Fixierung des Abschlusselements ist hierdurch gewährleistet. Allerdings ist ein Wechsel des Abschlusselements durch das hierfür erforderliche Lösen und Wiederherstellen der Schraubverbindungen vergleichsweise zeitaufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Aufschneidevorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass ein Auswechseln des Ab- Schlusselements vereinfacht wird und gleichzeitig eine sichere Fixierung sowie stabile Abstützung des Abschlusselements gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, dass zur Fixierung des Abschlusselements an dem Träger eine Klemm- und/ oder Spanneinrichtung vorgesehen ist. Hierdurch kann das Auswechseln defs Abschlusselementes erheblich vereinfacht werden, wobei festgestellt wurde, dass es zum Aufnehmen der während des Schneidbetriebs auftretenden hohen Schneidkräfte ausreichend ist, das Abschlusselement am Träger mittels einer Klemm- und/ oder Spanneinrichtung zu fixieren.
Bevorzugt erfolgt die Fixierung des Abschlusselements an dem Träger ver- bindungsmittelfrei. Zusätzlich zu der Klemm- und/ oder Spanneinrichtung werden hierbei also keine Verbindungsmittel wie beispielsweise Schrauben benötigt. Insbesondere handelt es sich bei der Klemm- und/ oder Spanneinrichtung um das einzige Mittel, mit welchem die Fixierung des Abschlusselements an dem Träger erfolgt.
Die Klemm- und /oder Spanneinrichtung kann genau ein Fixierorgan auf- weisen. Demontage und Montage des Abschlusselements lassen sich hier- durch besonders einfach durchführen, da der Benutzer nur mit einem einzigen Fixierorgan umzugehen hat.
Bevorzugt ist zwischen dem Abschlusselement und dem Träger zumindest bereichsweise eine formschlüssige Verbindung herstellbar. Die erforderliche Kraftaufnahme kann hierdurch auf besonders zuverlässige Weise sichergestellt werden.
Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass das Abschlusselement in eine Vormontagestellung auf den Träger bringbar und in der Vormontagestellung durch die Klemm- und/ oder Spanneinrichtung fixierbar ist. Das Aufbringen auf den Träger kann insbesondere durch Aufschieben oder Aufstecken des Abschlusselements erfolgen. Hierdurch kann der Benutzer das Abschlusselement zunächst auf einfache Weise in eine klar definierte Vormontagestellung bringen, woraufhin - ausgehend von dieser eindeutig vorgegebenen Stellung des Abschlusselements - mit Hilfe der Kiemmund /oder Spanneinrichtung die Fixierung des Abschlusselements am Träger sichergestellt wird.
In einem Ausführungsbeispiel ist das Abschlusselement an einer Seite mit dem Träger in Eingriff bringbar, während das Abschlusselement an einer anderen Seite in einem den Eingriff sichernden Sinne durch die Klemm- und/oder Spanneinrichtung fixierbar ist. Bei dem Eingriff zwischen Abschlusselement und Träger kann es sich insbesondere um eine Form- Schlussverbindung handeln. Diese kann insbesondere durch Eingreifen, Einklinken, Hintergreifen, Umgreifen, Einhängen, Einhaken oder Verhaken hergestellt werden.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Klemm- und /oder Spanneinrich- tung wenigstens ein Fixierorgan umfasst, das einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt aufweist, wobei der erste Abschnitt mit dem Abschlusselement und der zweite Abschnitt mit dem Träger in Eingriff bringbar ist. Bei dem Eingriff zwischen Fixierorgan und Träger handelt es sich insbesondere um eine Formschlussverbindung. Diese kann insbesondere durch Eingreifen, Einklinken, Hintergreifen, Umgreifen, Einhängen, Einhaken oder Verhaken hergestellt werden.
Weitere mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht eines Teils eines erfin- dungsgemäßen Slicers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, und
Fig. 3 das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 in einer geschnittenen Ansicht.
Der in Fig. 1 lediglich schematisch und teilweise dargestellte Slicer um- fasst eine Produktzuführung mit einem Endlosförderband 35, das um eine vordere Umlenkrolle 37 geführt ist. Das Endlosförderband 35 wird durch nicht dargestellte Mittel angetrieben, um ein aufliegendes Produkt 11 in einer Produktförderrichtung F einer Schneidebene S zuzuführen, in der sich ein nicht dargestelltes Schneidmesser bewegt, dessen Schneide die Schneidebene S definiert. Bei dem Schneidmesser kann es sich beispiels- weise um ein sowohl planetarisch umlaufendes als auch rotierendes Kreismesser oder um ein lediglich rotierendes Sichelmesser handeln.
Die Mittel zum Zuführen des Produkts sind grundsätzlich beliebig. Wäh- rend hier die Produktauflage von dem angetriebenen Endlosförderband 35 gebildet wird, kann die Produktauflage auch stationär ausgeführt sein, wobei das Produkt 11 mittels eines in das hintere Produktende eingreifenden Produkthalters oder Greifers, der über einen Antrieb verfügt, in Produktförderrichtung F vorgeschoben wird. Der Slicer kann zum Aufschnei- den eines einzigen Produkts 11 oder zum gleichzeitigen Aufschneiden einer Mehrzahl von Produkten 11 ausgebildet sein.
Die Führung des vorderen Endbereichs des Produkts 11 nahe der Schneidebene S erfolgt durch ein Abschlusselement 13, das eine Auflage- fläche 15 für das vordere Produktende aufweist, die sich in Produktförderrichtung F an die vom Endlosförderband 35 gebildete Produktauflagefläche anschließt und auf diese Weise den Zwischenraum zwischen dem vorderen Ende der Produktauflage und der Schneidebene S überbrückt.
Die Anlagefläche 15 des Abschlusselements 13 wird von einer Schneidkante 21 abgeschlossen, die unmittelbar an die Schneidebene S angrenzt. Die Schneidkante 21 wirkt als Gegenmesser mit dem rotierenden oder umlaufenden Schneidmesser zusammen. Ein mit einer solchen Schneidkante 21 versehenes Abschlusselement 13 wird in der Praxis häufig selbst als Schneidkante bezeichnet.
Die bisherigen und folgenden Ausführungen zum Abschlusselement 13 und dessen Fixierung beziehen sich auf ein solches Abschlusselement, das eine parallel zur Produktauflagefläche - hier des Endlosbandförder- bandes 35 - verlaufende Auflagefläche aufweist. Diese Ausführungen gel- ten analog für anders orientierte Abschlusselemente (nicht dargestellt), beispielsweise für ein solches Abschlusselement, das eine seitliche Anlagefläche für das vordere Produktende aufweist, die senkrecht zur Produktauflagefläche des Endlosförderbandes 35 und des dargestellten Ab- Schlusselements 13 verläuft.
Die Fixierung des Abschlusselements 13 erfolgt in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel an einem Träger 17, und zwar mittels einer Klemm- und/oder Spanneinrichtung 19, die nachstehend näher beschrieben wird. Der Träger 17, an welchem das Abschlusselement 13 fixiert wird, kann grundsätzlich beliebig ausgestaltet sein.
Im miteinander verbundenen Zustand, also bei wirksamer Kiemmund/ oder Spanneinrichtung 19, besteht zwischen dem Abschlusselement 13 und dem Träger 17 eine formschlüssige Verbindung. Die Oberseite des Trägers 17 ist mit einem Vorsprung 43 versehen, der in eine entsprechend geformte Vertiefung 42 an der Unterseite des Abschlusselements 13 eingreift. Folglich wird der Haltevorsprung 43 des Trägers 17 von einem - in Produktförderrichtung F gesehen - hinteren Halteabschnitt 41 des Ab- Schlusselements 13 umgriffen. Zur Montage kann das Abschlusselement 13 folglich einfach auf den Träger 17 aufgesetzt oder aufgeschoben werden.
Die Fixierung dieser Vormontagestellung erfolgt durch ein Fixierorgan 23 der Klemm- und/ oder Spanneinrichtung 19. Das Fixierorgan 23 wirkt mit einem ersten Abschnitt 27 mit dem Abschlusselement 13 und mit einem zweiten Abschnitt 29 mit dem Träger 17 zusammen. Hierzu steht der erste Abschnitt 27 mit einer entsprechenden Aufnahme 39, die am Abschlusselement 13 ausgebildet ist, formschlüssig in Eingriff, während der zweite Abschnitt 29 des Fixierorgans 23 die Unterseite des Trägers 17 hintergreift.
Mittels des Fixierorgans 23 können das Abschlusselement 13 und der Träger 17 folglich in einer etwa senkrecht zur Auflagefläche 15 verlaufenden Richtung verspannt werden. Da das Abschlusselement 13 gleichzeitig mit seinem Abschnitt 27 und seiner Vertiefung 42 formschlüssig mit dem Träger 17 in Eingriff steht, sind insgesamt eine sichere Fixierung und eine relativ große Kontaktfläche zwischen Abschlusselement 13 und Träger 17 gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Art und Weise der Fixierung erfordert keine Schraubverbindungen und ist ohne weiteres dazu in der Lage, die während des Schneidbetriebs auf das Abschlusselement 13 einwirkenden Kräfte derart aufzunehmen, dass ein optimales Zusammenwirken zwischen Schneidkante 21 und Schneidmesser sichergestellt ist.
Zur Demontage des Abschlusselements 13 braucht lediglich der zweite Abschnitt 29 des Fixierorgans 23 von der Unterseite des Trägers 17 abge- zogen zu werden. Das Abschlusselement 13 kann dann einfach vom Träger 17 abgenommen werden.
Sowohl zur Montage als auch zur Demontage kann der Benutzer das Fixierorgan 23 an einem Betätigungsabschnitt 47 erfassen, der auch weiter über den zweiten Abschnitt 29 hinaus vorstehen kann als es in Fig. 1 dargestellt ist.
Wie insbesondere auch den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, ist die Aufnahme 39 für das Fixierorgan 23 an der in Produktförderrichtung F wei- senden Vorderseite 25 des Abschlusselements 13 ausgebildet. Die Auf- nähme 39 und das Fixierorgan 23 sind derart aufeinander abgestimmt, dass die entsprechende Seite des Fixierorgans 23 mit der Vorderseite 25 des Abschlusselements 13 etwa bündig abschließt, so dass sich das Schneidmesser mit seiner Schneide ungestört in der Schneidebene S be- wegen kann.
Es hat sich gezeigt, dass - wie insbesondere in Fig. 2 dargestellt - ein einziges Fixierorgan 23 ausreicht, um eine sichere Fixierung des Abschlusselements 13 am Träger 17 zu erreichen. Mit Ausnahme eines Seitenberei- ches 49 und des zur Aufnahme des Fixierorgans 23 dienenden Bereiches ist das Abschlusselement 13 ein Profilelement mit einem konstanten Querschnitt. Dies gilt analog für den mit dem Abschlusselement 13 zusammenwirkenden Bereich des Trägers 17. Bei dem Halteabschnitt 41 und dem Haltevorsprung 43 handelt es sich folglich um quer zur Produkt- förderrichtung F verlaufende rippen- oder wulstartige Abschnitte, während die Vertiefung einen entsprechend nut- oder rinnenartigen Verlauf aufweist.
Die formschlüssige Verbindung zwischen Abschlusselement 13 und Träger 17 ist folglich im Wesentlichen über die gesamte Breite der Produktzuführung wirksam. Dies alleine sorgt bereits für einen stabilen Sitz des Abschlusselements 13 auf dem Träger 17 und für eine optimale Aufnahme der während des Schneidbetriebs auf das Abschlusselement 13 einwirkenden Kräfte. Für die Fixierung dieses Sitzes genügt das in der beschrie- benen Art und Weise wirksame Fixierorgan 23.
Die zu beiden Seiten des Abschlusselements 13 dargestellten Halterungen 45 dienen zur Anbringung des Trägers 17 am Slicer und haben darüber hinaus keine Bedeutung für die Erfindung, so dass auf diese Halterungen 45 nicht näher eingegangen wird. -.-.-. Bezugszeichenliste
11 Produkt
13 Abschlusselement 15 Auf- und/ oder Anlage fläche
17 Träger
19 Klemm- und/ oder Spanneinrichtung
21 Schneidkante
23 Fixierorgan 25 Seite des Abschlusselements
27 erster Abschnitt
29 zweiter Abschnitt
31 Schenkel
33 Schenkel 35 Endlosförderband
37 Umlenkrolle
39 Aufnahme
41 Halteabschnitt
42 Vertiefung 43 Haltevorsprung
45 Halterung
47 Betätigungsabschnitt
49 Seitenbereich
F Produktförderrichtung
S Schneidebene
