THÖRNER, Carsten (Auf der Obstwiese 8, Melle, 49324, DE)
TRINH, Dat-Minh (Hauptstrasse 15a, Barntrup, 32683, DE)
LEIFER, Christoph (Zum Stadttor 11, Bad Driburg, 33014, DE)
THÖRNER, Carsten (Auf der Obstwiese 8, Melle, 49324, DE)
TRINH, Dat-Minh (Hauptstrasse 15a, Barntrup, 32683, DE)
| Patentansprüche Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Stromleiters (10) an einem Stromwandlergehäuse (12), umfassend ein Befestigungselement (16, 32), wobei das Befestigungselement (16, 32) derart führbar ist, dass das Befestigungselement (16, 32) in einem befestigten Zustand des Stromleiters (10) an dem Stromwandlergehäuse (12) zumindest teilweise an der Oberfläche des Stromleiters (10) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16, 32) derart ausgebildet ist, dass es bei der Überführung von einem unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand des Stromleiters (10) an dem Stromwandlergehäuse (12) eine translatorische Bewegung in Richtung des Stromleiters (10) ausführt. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16) das Stromwandlergehäuse (12) umgreift und entlang der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses (12) geführt ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses (12) Rastmittel (18) ausgebildet sind, an welche das Befestigungselement (16) im befestigten Zustand eingreift. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Befestigungselement (16, 32) ein Hebel (22) zum Fixieren des Befestigungselements (16, 32) in einer bestimmten Position vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (22) an einer Welle (42) drehbar gelagert ist. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stromwandlergehäuse (12) eine Führungsschiene (24) zur Führung des Befestigungselements (16) entlang der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses (12) vorgesehen ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (32) an einer an einem an dem Stromwandlergehäuse (12) angeordneten Halteelement (28) vorgesehenen Durchgangsöffnung (30) geführt ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (32) entlang seiner Längsachse (40) ausgebildete Rastmittel (34) aufweist, wobei die Rastmittel (34) in ein in der Durchgangsöffnung (30) ausgebildetes Hakenelement (36) einrastbar sind. |
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren
Befestigung eines Stromleiters an einem Stromwandlergehäuse mittels eines Befestigungselementes, wobei das
Befestigungselement derart führbar ist, dass das
Befestigungselement in einem befestigten Zustand des
Stromleiters an dem Stromwandlergehäuse zumindest teilweise an der Oberfläche des Stromleiters anliegt.
Ein Stromleiter wird üblicherweise durch eine an dem Stromwandlergehäuse vorgesehene Öffnung geführt. Die Befestigung des Stromleiters an dem Stromwandlergehäuse erfolgt
üblicherweise über zwei Schrauben oder Gewindestifte, welche in zwei an dem Stromwandlergehäuse angeordneten Halteelementen geführt sind. Zur Befestigung werden die Schrauben bzw. die Gewindestifte innerhalb der
Halteelemente durch eine rein rotatorische Bewegung in Richtung des Stromleiters gedreht bis sie mit ihrer
Querschnittsfläche auf der Oberfläche des Stromleiters aufliegen. Durch ein weiteres Drehen der Schrauben bzw. der Gewindestifte erfolgt die Fixierung des Stromleiters in dem Stromwandlergehäuse .
Nachteilig hierbei ist, dass die Gewindestifte bzw. die Schrauben einen relativ langen Weg zur Befestigung an dem Stromleiter zurücklegen müssen, wobei dies ausschließlich durch eine rein rotatorische Bewegung erfolgt, was sehr kraftaufwändig und zeitintensiv ist, insbesondere bei einer größeren Anzahl zu fixierender Stromwandlergehäuse an einem Stromleiter .
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zur Befestigung eines Stromleiters an einem Stromwandlergehäuse zur Verfügung zu stellen, welche sich durch eine vereinfachtere und schnellere Montage
aus zeichnet . Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung eines Stromleiters an einem Stromwandlergehäuse weist ein
Befestigungselement auf, wobei das Befestigungselement derart führbar, dass das Befestigungselement in einem befestigten Zustand des Stromleiters an dem
Stromwandlergehäuse zumindest teilweise an der Oberfläche des Stromleiters anliegt. Das Befestigungselement zeichnet sich dadurch aus, dass das Befestigungselement derart ausgebildet ist, dass es bei der Überführung von einem unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand des Stromleiters an dem Stromwandlergehäuse eine
translatorische Bewegung in Richtung des Stromleiters ausführt .
Mittels des Befestigungselements, welches translatorisch bewegbar ist, kann der Stromleiter an dem
Stromwandlergehäuse festgeklemmt werden, so dass sich da Befestigungselement hierbei in einem befestigten Zustand befindet. Dadurch, dass das Befestigungselement eine rein translatorische Bewegung ausführt, um von einem
unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand überführt werden zu können, wird der Montageaufwand für die
erfindungsgemäße Vorrichtung gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen wesentlich vereinfacht und die Montagezeit kann wesentlich verkürzt. Eine
Drehbewegung bzw. eine rotatorische Bewegung des Befestigungselements ist bei der erfindungsgemäßen Lösung nicht mehr notwendig.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umgreift das Befestigungselement das Stromwandlergehäuse um seine Außenumfangsfläche und ist entlang der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses geführt. Das Befestigungselement ist dabei vorzugsweise in Form eines das
Stromwandlergehäuse umgebenden Ringes ausgeformt, wobei die Kontur des Befestigungselements an die Kontur der
Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses angepasst ist.
Das Befestigungselement wird dabei in einem bestimmten
Abstand zu der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses entlang des Stromwandlergehäuses geführt. Dadurch ist eine besonders einfache und sichere Führung des
Befestigungselements zur Befestigung des Stromleiters möglich .
Bevorzugt ist es vorgesehen, dass an einer
Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses Rastmittel ausgebildet sind, in welche das Befestigungselement im befestigten Zustand eingreift. Die Rastmittel,
beispielsweise in Form von Rastnasen ausgebildet, sind vorzugsweise untereinander entlang einer Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses angeordnet, so dass das
Befestigungselement bei der Überführung von dem
unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand durch die translatorische Bewegung des Befestigungselements entlang der einzelnen an der Außenseitenfläche des
Stromwandlergehäuses ausgebildeten Rastmittel geführt werden kann. Die Rastmittel dienen dazu, dass das
Befestigungselement in verschiedenen Positionen entlang des Stromwandlergehäuses fixierbar ist, so dass das
Befestigungselement an die Abmessungen des zu befestigenden Stromleiters flexibel angepasst werden kann. Die Befestigung erfolgt dabei derart, dass das
Befestigungselement im befestigten Zustand in die an dem Stromwandlergehäuse ausgebildeten Rastmittel eingreift. Zusätzliche Befestigungsmittel wie beispielsweise Schrauben oder Gewindestifte sind dadurch nicht mehr notwendig.
Zum Fixieren des Befestigungselements in einer bestimmten Position ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung an dem Befestigungselement ein Hebel vorgesehen. Der Hebel ist vorzugsweise an der Außenseitenfläche des Befestigungselements, welche von dem Stromwandlergehäuse weg zeigt befestigt, so dass ein Benutzer den Hebel leicht bedienen kann und er für den Benutzer leicht zugänglich ist. Der Hebel ist vorzugsweise im Bereich des Zahnrades angeordnet, wobei mittels des Hebels das Zahnrad derart blockiert werden kann, dass das Befestigungselement bzw. das Zahnrad innerhalb der Rastnasen fixiert werden kann. Durch das Vorsehen eines derartigen Hebels wird die
Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wesentlich vereinfacht.
Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass der Hebel an einer Welle drehbar gelagert ist. Dadurch kann der Hebel in eine geöffnete Position und in eine geschlossene Position bewegt werden. Der Hebel ist dabei über ein Verbindungselement an der Welle befestigt. Das Verbindungselement kann
beispielsweise als Zahnrad ausgebildet sein oder eine
Rastnase aufweisen, welches das Befestigungselement entlang der Rastmittel führt. Das Zahnrad bzw. die Rastnase ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet, dass es in die
Rastmittel eingreifen kann und dadurch das
Befestigungselement entlang des gewünschten Weges an dem Stromwandlergehäuse führen kann und zur Fixierung des Befestigungselements das Zahnrad bzw. die Rastnase in die Rastmittel eingreifen kann. Zur Führung des Befestigungselements entlang der
Außenumfangsflache des Stromwandlers ist weiter bevorzugt an dem Stromwandlergehäuse eine Führungsschiene vorgesehen. Das Befestigungselement weist dabei vorzugsweise einen Eingriffsbereich auf, welcher in die Führungsschiene eingreifen kann bzw. die Führungsschiene umgreifen kann, so dass das Befestigungselement entlang der Führungsschiene geführt werden kann. Die Führungsschiene ist dabei
vorzugsweise parallel zu der an dem Stromwandlergehäuse angeordneten Rastmitteln an einer Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses ausgebildet. Mittels der
Führungsschiene wird eine zusätzliche Führung des
Befestigungselements entlang der Außenfläche des
Stromwandlergehäuses zur Verfügung gestellt, so dass insbesondere ein Verkippen bzw. ein Schrägstellen des
Befestigungselements verhindert werden kann. Insbesondere ein Verkanten des Befestigungselements kann dadurch
verhindert werden.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Befestigungselement in einer an einem einem
Stromwandlergehäuse angeordneten Halteelement vorgesehenen Durchgangsöffnung geführt. Das Befestigungselement wird dabei vorzugsweise derart innerhalb der Durchgangsöffnung des Halteelements geführt, dass es von dem unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand und umgekehrt
überführbar ist. Das Halteelement ist vorzugsweise in Form eines Flansches ausgebildet, welcher an der
Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses angeordnet ist und von dieser absteht, so dass das Befestigungselement in einem bestimmten Abstand zu dem Stromwandlergehäuse geführt werden kann. Die Führung des Befestigungselements innerhalb einer Durchgangsöffnung in dem Halteelement ermöglicht eine gezielte Führung des Befestigungselements in Richtung der Stromschiene, so dass eine sichere Fixierung des
Stromleiters ermöglicht ist.
Dabei ist es bevorzugt vorgesehen, dass das
Befestigungselement entlang seiner Längsachse ausgebildete Rastmittel aufweist, wobei die Rastmittel in ein in der Durchgangsöffnung ausgebildetes Hakenelement einrastbar sind. Mittels der an dem Befestigungselement angeordneten Rastmittel, welche vorzugsweise in Form von Rastnasen ausgebildet sind, ist eine Fixierung des
Befestigungselements in einer gewünschten Position möglich, sobald das Befestigungselement auf dem Stromleiter
aufliegt. Durch die entlang seiner Längsachse ausgebildeten Rastmittel kann das Befestigungselement in beliebigen
Positionen fixiert werden, so dass Stromleiter mit
unterschiedlichen Abmessungen mittels des
Befestigungselements an einem Stromwandlergehäuse fixiert werden können. Das Hakenelement kann beispielsweise in Form eines Steges ausgebildet sein, welcher in die Rastmittel eingreifen kann. Sobald das Hakenelement in eines der
Rastmittel eingreift, wird eine Verschiebung des
Befestigungselements verhindert, so dass das
Befestigungselement in dieser Position fest fixiert werden kann und dadurch auch eine Fixierung des Stromleiters ermöglicht wird, indem das Befestigungselement in dieser Position auf den Stromleiter aufgeklemmt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand bevorzugter
Ausführungsformen näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform in einem unbefestigten Zustand;
Fig. 2 eine weitere schematische Darstellung der in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem befestigten Zustand; und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung eines Stromleiters 10 an einem
Stromwandlergehäuse 12 gemäß einer ersten Ausführungsform. Der Stromleiter 10 ist durch eine an dem
Stromwandlergehäuse 12 vorgesehene Durchgangsöffnung 14 geführt. Die Befestigung des Stromleiters 10 an dem
Stromwandlergehäuse 12 erfolgt mittels eines
Befestigungselements 16, wobei das Befestigungselement 16 die Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses 12 umgreift und entlang der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses 12 geführt ist. Das Befestigungselement 16 ist dabei in Form eines Ringes ausgebildet, dessen Form an die
Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses 12 angepasst ist. Das Befestigungselement 16 ist in einem bestimmten Abstand zu der Außenumfangsfläche des Stromwandlergehäuses 12 geführt. Entlang einer Außenseitenfläche des
Stromwandlergehäuses 12 sind mehrere Rastmittel 18 in Form von Rastnasen ausgebildet, wobei die Rastmittel 18 in einer Reihe untereinander entlang einer Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses 12 angeordnet sind. Zur Führung des Befestigungselements 16 entlang der Rastmittel 18 ist an dem Befestigungselement 16 ein Verbindungselement 20 angeordnet, welches in die Rastmittel 18 eingreifen kann. Zur Fixierung des Befestigungselements 16 in der
gewünschten Position ist an dem Befestigungselement 16 ein Hebel 22 vorgesehen, welcher über das Verbindungselement 20 an einer Welle 42 drehbar gelagert ist, um den Hebel 22 in eine geöffnete Position, in welcher das Befestigungselement 16 bewegbar ist, und in eine geschlossene Position, in welcher das Befestigungselement 16 in der gewünschten
Position fixiert ist, zu überführen. Das Verbindungselement 20 kann beispielsweise als Zahnrad ausgebildet sein oder ein Rastelement aufweisen, welches in Abhängigkeit der
Position des Hebels 22 innerhalb der Rastmittel 18 bewegbar ist oder derart in die Rastmittel 18 eingreift, dass das Befestigungselement 16 in dieser Position fixiert ist. Um die Griffigkeit des Hebels 22 zu verbessern, sind an der Außenfläche des Hebels 22 vorzugsweise Rillen angeordnet.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem unbefestigten Zustand gezeigt, wobei das
Befestigungselement 16 nicht auf der Oberfläche der
Stromschiene 10 aufliegt. Der Hebel 22 ist nach oben geschwenkt, so dass das Zahnrad 20 frei bewegbar ist und entlang der Rastmittel 18 geführt werden kann.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem befestigten Zustand gezeigt, wobei das Befestigungselement 16 zumindest teilweise auf der Oberfläche des Stromleiters 10 aufliegt. Der Hebel 22 ist in einer Position nach unten verschwenkt, wobei in dieser Position das Zahnrad 20 mittels des Hebels 22 fixiert ist, so dass das
Befestigungselement 16 nicht aus dieser Position bewegt werden kann. Erst durch ein Verschwenken des Hebels 22 zurück in die Position, bei der der Hebel 22 nach oben geschwenkt ist, kann das Befestigungselement 16 wieder gelöst werden. Wie in Fig. 1 und 2 zu erkennen, ist parallel zu den
Rastmitteln eine Führungsschiene 24 an einer
Außenseitenfläche des Stromwandlergehäuses 12 vorgesehen, wobei das Befestigungselement 16 entlang der
Führungsschiene 24 geführt wird. Dafür sind an dem
Befestigungselement 16 Führungsmittel 26, beispielsweise in Form einzelner Armelementen, ausgebildet, welche in die Führungsschiene 24 eingreifen oder teilweise umgreifen, so dass das Befestigungselement 16 entlang der Führungsschiene 24 geführt werden kann. Die Führungsmittel 26 sind bei der hier gezeigten Ausführungsform in Form von Stegen
ausgebildet, welche von dem Befestigungselement 16
ausgehend in Richtung des Stromwandlergehäuses 12 gebogen sind .
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform, bei welcher ein Stromleiter 10 durch eine an einem Stromwandlergehäuse 12 vorgesehene Durchgangsöffnung 14 hindurchgeführt ist. An dem
Stromwandlergehäuse 12 sind zwei Halteelemente 28
angeformt, welche jeweils eine Durchgangsöffnung 30 aufweisen, durch welche jeweils ein Befestigungselement 32 hindurchgeführt ist. Das Befestigungselement 32 weist mehrere entlang seiner Längsachse 40 ausgebildete
Rastmittel 34 auf, welche in ein an der Durchgangsöffnung 30 ausgebildetes Hakenelement 36 eingerastet werden kann. Das Hakenelement 36 ist vorzugsweise federnd an dem
Halteelement 28 angeordnet, so dass die Rastmittel 34 entlang des Hakenelements 36 geführt werden können, insbesondere bei einer Bewegung in Richtung des
Stromleiters 10. Zum Bewegen des Befestigungselements 32 in eine Richtung von dem Stromleiter 10 weg, kann das
Hakenelement 36 derart ausgelenkt werden, so dass die
Rastmittel 34 das Hakenelement 36 passieren können. Die Fixierung des Stromleiters 10 erfolgt über ein an dem Befestigungselement 32 ausgebildetes freies Ende 38, welches im befestigten Zustand auf der Oberfläche des Stromleiters 10 aufliegt und dadurch den Stromleiter 10 an dem Stromwandlergehäuse 12 festklemmen kann.
Bezugs zeichenliste
Stromleiter 10
Stromwandlergehäuse 12
Durchgangsöffnung 14
Befestigungselement 16
Rastmittel 18
Verbindungselement 20
Hebel 22
Führungsschiene 24
Führungsmittel 26
Halteelement 28
Durchgangsöffnung 30
Befestigungselement 32
Rastmittel 34
Hakenelement 36
Freies Ende 38
Längsachse 40
Welle 42
Next Patent: SPRING TERMINAL, IN PARTICULAR A FRONT TERMINAL
