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Title:
DEVICE FOR FASTENING AND CLAMPING STRAPS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/066828
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device for fastening and clamping straps (6). In order to create a device for fastening and clamping straps that also permanently withstands the high mechanical loads that occur during the tensioning of slacklines, in particular longlines, at least one pair of pivoting levers (3) is provided, wherein two clamping plates (4) that have flat clamping surfaces (5) and are arranged parallel to each other are interconnected in an articulated manner between the pivoting levers, the width of the clamping plates corresponding to at least the width of the strap, and the clamping plates being provided with means (7) for securing the strap in the clamped state. The pivoting levers are fastened to a tensioning device, for example a chain hoist, upon the actuation of which the pivoting absorb the tension, which is then transmitted by means of the pivoting levers onto the clamping plates so that the clamping plates are pressed against each other at the clamping surfaces thereof, whereby the strap arranged between the clamping surfaces is securely clamped.

Inventors:
RIEDRICH, Andreas (Eichenflurstrasse 15, Bruchmühlbach, 66892, DE)
Application Number:
DE2010/075146
Publication Date:
June 09, 2011
Filing Date:
November 30, 2010
Export Citation:
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Assignee:
ROTH, Nicole (Eichenflurstrasse 15, Bruchmühlbach, 66892, DE)
RIEDRICH, Andreas (Eichenflurstrasse 15, Bruchmühlbach, 66892, DE)
International Classes:
A62B35/04; A63B29/02; F16G11/10
Attorney, Agent or Firm:
PATENTANWALTSKANZLEI VIÈL & WIESKE (Feldmannstrasse 110, Saarbrücken, 66119, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1. Vorrichtung zum Befestigen und Klemmen von Gurtbändern (6), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Paar Schwenkhebel (3) vorgesehen ist, wobei zwischen den Schwenkhebeln (3) zwei parallel zueinander angeordnete Klemmplatten (4) mit ebenen Klemmflächen (5) angelenkt sind, deren Breite mindestens der Breite des Gurtbandes (6) entspricht und die mit Mitteln (7) zum Sichern des Gurtbandes (6) im geklemmten Zustand versehen sind.

2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuglasche (1) vorgesehen ist, an der die Schwenkhebel (3) angelenkt sind.

3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Schwenkhebel (3) oder an der Zuglasche (1) Befestigungsmittel (2) zum Befestigen einer Spannvorrichtung an der Vorrichtung ermöglichen.

4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die

Befestigungsmittel (2) als Haken, Öse, Gewinde oder Seilrolle ausgebildet sind.

5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite der Klemmplatten (4) ein Paar Schwenkhebel (3) angeordnet ist.

6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (7) zum Sichern des Gurtbandes (6) im geklemmten Zustand als Gummi- oder Kunststoffauflagen auf den Klemmplatten (4) ausgebildet sind.

7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (9) zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband (6) bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband (6) vorgesehen sind.

8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband (6) bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband (6) lösbare Befestigung einer der Klemmplatten oder eines Paares von Schwenkhebeln ausgebildet sind.

9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband (6) bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband (6) als zu einer der Seiten hin offene Schlitze in den Schwenkhebeln (3) zur Anlenkung der Klemmplatten (4) ausgebildet sind.

10. Vorrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (A) zwischen der an einem der Schwenkhebel (3) angeordneten Befestigungsmitteln (2) bzw. dem Anlenkungspunkt (8) an der Zuglasche (1) und dem Anlenkungspunkt (8) der diesem benachbarten Klemmplatte (4) größer ist als der Abstand (B) der Anlenkung spunkte (8) der beiden Klemmplatten (4).

Description:
BESCHREIBUNG

Vorrichtung zum Befestigen und Klemmen von Gurtbändern

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen und Klemmen von Gurtbändern.

Gurtbänder (auch als Spanngurte bezeichnet) werden in vielen Bereichen verwendet, insbesondere zum Festspannen von zu transportierenden Gegenständen.

Lange Gurtbänder oder auch Schlauchbänder mit Breiten von 25, 30, 35 oder 50 mm werden auch für die Sportart Slacklinen (Slacklen, Slacklining) verwendet, bei der man auf einem Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Das Gurtband wird an einem Ende mit einem Schraubkarabiner oder Schäkel befestigt. Am anderen Ende wird zum Spannen des Gurtbandes entweder ein Flaschenzug, wie man ihn aus dem Alpinismus kennt, eine Spanngurtratsche oder ein Hubzeug verwendet. Da sogenannte Longlines, welche teilweise über Distanzen von mehreren hundert Metern gespannt werden und Highlines, die in einigen Metern bis zu mehreren hundert Metern Höhe angebracht werden teilweise mit mehr als 15 kN vorgespannt werden müssen, damit man sie begehen kann, müssen die Klemmvorrichtungen hohe Bruchlasten aufweisen. Viele herkömmliche Klemmvorrichtungen sind für die Aufnahme entsprechender Kräfte nicht ausgelegt und beschädigen zudem das Gurtband, was zu einem Versagen desselben führen kann. Hinzu kommt, daß es erforderlich sein kann, die Klemmvorrichtung von dem Gurtband zu entfernen bzw. auf ein bereits gespanntes Gurtband aufzubringen. Dies ist mit den bekannten Klemmvorrichtungen nicht möglich.

Aus der DE 1 773 606 Ul ist eine selbstschließende Parallelklemme zum Spannen von Drähten mit zwei symmetrischen Kniehebeln bekannt, bei der eine über einen Führungsstab angeordnete Druckfeder zwischen Zugbügel und dem die Klemmbacken tragenden Querstück angeordnet ist.

Die DE 30 38 418 AI beschreibt eine Seil- oder Kabelklemme mit einem Paar von parallel zueinander geführten und verschiebbar in einem Gehäuse angeordneten, keilförmigen Klemmbacken, die gegebenenfalls durch Federbelastung in Klemmstellung gegen das Seil oder das Kabel gedrückt werden, wobei zum Lösen der Backen aus der Klemmstellung eine auf mindestens eine der Backen einwirkender Exzenter vorgesehen ist.

Aus der DE 81 31 815 Ul ist eine Parallelklemme für Fernmelde-Freileitungen bekannt, bei welcher die einzuklemmende Freileitung, die auch aus einem blanken Draht bestehen kann, zwischen zwei sich beim Klemmvorgang aufeinander zu bewegenden Klemmbacken eingeklemmt wird. Dort wird ausgeführt, daß mit einer solchen Parallelklemme das Abspannen von beliebigen Drahtlängen oder Seillängen zwar leicht möglich ist, jedoch auf das abgespannte Seil bzw. den abgespannten Draht nicht beliebige Zugkräfte angelegt werden können, da sonst ein Gleiten des Drahtes oder Seils zwischen den Parallelklemmen erfolgt.

Die DE 89 01 065 Ul beschreibt eine Vorrichtung zum sicheren Festhalten eines band- oder streifenförmigen Materials, z.B. eines Flachkabels, an einer Montagefläche, wobei das band- oder streifenförmige Material im Innern der scharnierartigen Vorrichtung verklemmt wird.

Schließlich ist aus der DE 10 2007 045 170 AI ein Klemmschloß für ein Spannmittel bekannt, wobei in einem Gehäuse ein Anschlagsteg und eine Schwenkachse für ein Kammelement angeordnet sind.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Befestigen und Klemmen von Gurtbändern zu schaffen, die auch hohen mechanischen Beanspruchungen dauerhaft standhält und nicht zu Schädigungen des Gurtbandes führt.

Diese Aufgabe wird erfindungs gemäß dadurch gelöst, daß mindestens ein Paar Schwenkhebel vorgesehen ist, wobei zwischen den Schwenkhebeln zwei parallel zueinander angeordnete Klemmplatten mit ebenen Klemmflächen angelenkt sind, deren Breite mindestens der Breite des Gurtbandes entspricht und die mit Mitteln zum Sichern des Gurtbandes im geklemmten Zustand versehen sind.

Die Schwenkhebel werden an einer Spannvorrichtung, beispielsweise einem Kettenzug, befestigt, bei dessen Betätigung die Schwenkhebel den Zug aufnehmen und diesen auf die Klemmplatten übertragen, so daß die Klemmplatten mit ihren Klemmflächen gegeneinander gepreßt werden, wodurch eine feste Klemmung des zwischen den Klemmflächen angeordneten Gurtbandes erfolgt. Mit einer derartigen Vorrichtung, die auch den hohen mechanischen Beanspruchungen dauerhaft standhält, wie sie beispielsweise beim Spannen sehr langer Slacklines, sogenannten Longlines, auftreten, kann ein Gurtband sicher geklemmt werden, wobei mit zunehmender Spannung des Gurtbandes die Klemmung stärker wird. Das Gurtband wird auch bei wiederholtem Klemmen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht beschädigt. Zudem ist die Vorrichtung einfach zu bedienen.

Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß eine Zuglasche vorgesehen ist, an der die Schwenkhebel angelenkt sind.

Bei dieser Ausgestaltung wird die Zuglasche an der Spannvorrichtung befestigt und überträgt dann den Zug auf die Schwenkhebel und verhindert gleichzeitig das Wegkippen nach hinten der Vorrichtung unter Last.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an einem der Schwenkhebel oder an der Zuglasche Befestigungsmittel angeordnet sind, welche das Befestigen einer Spannvorrichtung an der Vorrichtung erleichtern.

Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Befestigungsmittel als Haken, Öse, Gewinde oder Seilrolle ausgebildet sind.

Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß an jeder Seite der Klemmplatten ein Paar Schwenkhebel angeordnet ist.

Hierdurch wird die mechanische Belastbarkeit der Vorrichtung erhöht, da eine bessere Kraftübertragung von den Schwenkhebeln auf die Klemmplatten möglich ist.

Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Mittel zum Sichern des Gurtbandes im geklemmten Zustand als Auflage aus einem weicheren Material als das Gurtband, insbesondere einer Gummi- oder Kunststoffauflage, auf den Klemmplatten ausgebildet sind.

Hierdurch wird ein Herausgleiten des Gurtbandes aus den Klemmplatten verhindert. Es ist zur Erfindung gehörig, daß Mittel zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband vorgesehen sind.

Wie oben ausgeführt, kann es erforderlich sein, die Klemmvorrichtung von dem gespannten Gurtband zu entfernen bzw. auf ein bereits gespanntes Gurtband aufzubringen. Dies kann beispielsweise durch Entfernen einer der Klemmplatten oder durch Entfernen eines Paars von Schwenkhebeln oder einer Kombination hiervon erfolgen.

In diesem Zusammenhang ist erfindungs gemäß vorgesehen, daß die Mittel zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband als lösbare Befestigung einer der Klemmplatten oder eines Paares von Schwenkhebeln ausgebildet sind.

Eine lösbare Klemmplatte kann beispielsweise mit Flügelmuttern an den Schwenkhebeln befestigt sein, die bei Bedarf gelöst werden können, um die Klemmplatte abzunehmen. Entsprechendes ist auch bei einem lösbaren Paar von Schwenkhebeln möglich.

Alternativ oder in Kombination dazu kann auch vorgesehen sein, daß die Mittel zum Entfernen einer der Klemmplatten oder der Schwenkhebel als zu einer der Seiten hin offene Schlitze in den Schwenkhebeln zur Anlenkung der Klemmplatten ausgebildet sind.

Dies ermöglicht es, die Klemmplatte, ohne Verschraubungen lösen zu müssen, durch einfaches nach hinten klappen der Schwenkhebel zu entfernen.

Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung besteht darin, daß der Abstand zwischen den Befestigungsmitteln an einem der Schwenkhebel bzw. dem Anlenkungspunkt an der Zuglasche und dem Anlenkungspunkt der diesem benachbarten Klemmplatte größer ist als der Abstand der Anlenkung spunkte der beiden Klemmplatten.

Durch die Wahl des Abstandes zwischen den Anlenkungspunkten wird das Übersetzungsverhältnis bestimmt. Ein Übersetzungsverhältnis von 1 bis 1,5 hat sich als optimal erwiesen. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum

Befestigen und Klemmen von Gurtbändern,

Fig. 2 eine Seitenansicht einer zweiten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum

Befestigen und Klemmen von Gurtbändern,

Fig. 3 eine Seitenansicht einer dritten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum

Befestigen und Klemmen von Gurtbändern,

Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung.

Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 weist mindestens ein Paar zueinander parallele Schwenkhebel 3 auf, wobei zwischen den Schwenkhebeln 3 zwei parallel zueinander angeordnete Klemmplatten 4 mit ebenen Klemmflächen 5 angelenkt sind. Vorzugsweise ist an jeder Seite der Klemmplatten 4 ein Paar Schwenkhebel 3 angeordnet, um eine gleichmäßige Kraftableitung sicherzustellen.

Die Breite der Klemmflächen 5 entspricht mindestens der Breite des jeweiligen Gurtbandes 6. Die Klemmplatten 4 sind mit Mitteln 7 zum Sichern des Gurtbandes 6 im geklemmten Zustand versehen, die beispielsweise als Gummi- oder Kunststoffauflage 7 die Klemmflächen 5 bilden.

Ein Paar der Schwenkhebel 3 weist an seinem freien Ende eine Befestigungsvorrichtung 2 zum Befestigen einer Spannvorrichtung an der Vorrichtung auf. Die Befestigungsmittel 2 sind hier als Querbolzen zwischen den freien Enden des Schwenkhebelpaares oder als Öse 2 an einem Ende der Zuglasche 1 ausgebildet, wobei auch andere Formen, beispielsweise als Haken, als Innengewinde, als Gewindebolzen oder als Seilrolle möglich sind. Mit diesen Befestigungsmitteln 2 kann die Vorrichtung beispielsweise an einem Kettenzug befestigt werden oder als sogenannte lose Rolle in einen Flaschenzug integriert werden. Wenn auf die Befestigungsvorrichtung über das Befestigungsmittel 2 Zug ausgeübt wird, werden die Schwenkhebel 3 umgelenkt und die Klemmplatten 4 mit ihren Klemmflächen 5 gegeneinander gepreßt, wodurch eine feste Klemmung des Gurtbandes 6 in der Vorrichtung erfolgt und der Zug auf das Gurtband 6 übertragen wird.

Weiterhin sind Mittel 9 zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband 6 bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband 6 vorgesehen, die als lösbare Befestigung der oberen Klemmplatte 4 ausgebildet sein können, welche sich durch die Schwenkhebel 3 und die obere Klemmplatte 4 erstreckt. Während die untere Klemmplatte 4 mit den Schwenkhebeln 3 vernietet oder unlösbar verschraubt ist, kann die obere Klemmplatte 4 beispielsweise Flügelmuttern aufweisen, die ein Entfernen des Befestigungselementes, das die Schwenkhebel 3 mit den Klemmplatten 4 verbindet, ermöglichen. Gerade auch in Kombination mit einer lösbaren Verschraubung der Klemmplatten 4 können als Mittel zum Entfernen einer der Klemmplatten 4 zu einer der Seiten hin schräg angeordnete offene Schlitze 9 in den Schwenkhebeln 3 ausgebildet sein, die ein Entfernen von Befestigungselementen entbehrlich macht, da durch vorklappen der Schwenkhebel die obere Klemmplatte 4, welche in diesem Fall Bolzen als Anlenkungspunkte 8 beherberg, entfernt werden kann. Entsprechend ist es auch möglich, zum Entfernen der Vorrichtung von dem gespannten Gurtband 6 bzw. zum Aufbringen der Vorrichtung auf ein bereits gespanntes Gurtband 6 ein Paar Schwenkhebel 3 lösbar auszugestalten.

Aus Fig. 1 ist weiterhin zu ersehen, daß der Abstand A zwischen dem Befestigungsmittel 2 und dem Anlenkungspunkt 8 der diesem benachbarten Klemmplatte 4 größer ist als der Abstand B der Anlenkungspunkte 8 der beiden Klemmplatten 4 (vorzugsweise ist A das 1 bis 1,5-fache von B). Dieser Abstand entspricht dem Übersetzungsverhältnis der Vorrichtung.

Die Fig. 2 zeigt eine Weiterbildung dieser Vorrichtung, bei der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind wie in Fig. 1. Diese weist eine beispielsweise als gebogenes Metallteil ausgebildete Zuglasche 1 auf, an deren freiem Ende die Befestigungsmittel 2 angeordnet sind. An dieser Zuglasche 1 sind die Schwenkhebel 3 angelenkt. Um ein Wegknicken nach hinten unter Last zu verhindern, wird eine Stützfläche 10 angebracht, welche das Knickmoment der Klemmplatten 4 auf die Zuglasche 1 überträgt und somit mindert. Aus Fig. 2 ist weiterhin zu ersehen, daß der Abstand A zwischen dem Anlenkungspunkt 8 der Zuglasche 1 und dem Anlenkungspunkt 8 der diesem benachbarten Klemmplatte 4 größer ist als der Abstand B der Anlenkungspunkte 8 der beiden Klemmplatten 4 (vorzugsweise ist A das 1- bis 1,5-fache von B). Dieser Abstand entspricht dem Übersetzungsverhältnis der Vorrichtung.

Im übrigen entspricht die Ausführung der Fig. 2 und 3 der Ausführung gemäß Fig. 1.

Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Weiterbildung dieser Vorrichtung, bei der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind wie in Fig. 1. Diese weist eine beispielsweise als gebogenes Metallteil ausgebildete Zuglasche 1 auf, an deren freiem Ende die Befestigungsmittel 2 angeordnet sind. An dieser Zuglasche 1 sind zwei Paare Schwenkhebel 3 angelenkt.

Aus Fig. 3 ist weiterhin zu ersehen, daß der Abstand A zwischen dem Anlenkungspunkt 8 der Zuglasche 1 und dem Anlenkungspunkt 8 der diesem benachbarten Klemmplatte 4 größer ist als der Abstand B der Anlenkungspunkte 8 der beiden Klemmplatten 4 (vorzugsweise ist A das 1- bis 1,5-fache von B). Dieser Abstand entspricht dem Übersetzungsverhältnis der Vorrichtung.

Im übrigen entspricht die Ausführung der Fig. 3 und 4 der Ausführung gemäß Fig. 1.

Bezugszeichenliste

1 Zuglasche

2 Befestigungsmittel

3 Schwenkhebel

4 Klemmplatte

5 Klemmfläche

6 Gurtband

7 Sicherungsmittel

8 Anlenkungspunkt Schlitze Stützfläche