Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
A DEVICE ON MANUAL MACHINE TOOLS FOR TORQUE TRANSMISSION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1990/000957
Kind Code:
A1
Abstract:
The device on manual machine tools is designed for transmitting torque to percussion drills in that locking components (7) with recesses (6a) axially closed on both sides and cotters (2b, 2c) co-operate with keyways (6c, 6d) distributed around the periphery on the tool spindle (6). To prevent incorrect use, the keyways (6c, 6d) are so arranged that it is impossible for two keyways (6c, 6d) to be diametrically opposite each other. In order to be able to make the keyways (6c, 6d) economically by forging, the sum of the cross-sections of the keyways (6c, 6d) is equal on both sides of longitudinal plane (X) running through the recesses (6a) so that the same volume of material has to be forged on both sides of this longitudinal plane (X) and the forces generated are thus uniformly distributed.

Inventors:
OBERMEIER JOSEF (DE)
RUMPP GERHARD (DE)
Application Number:
PCT/DE1989/000480
Publication Date:
February 08, 1990
Filing Date:
July 19, 1989
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
BOSCH GMBH ROBERT (DE)
International Classes:
B25D16/00; B23B31/02; B23B31/107; B23B31/22; B23B51/00; B25D17/08; (IPC1-7): B25D17/08; B23B31/04; B23B51/00
Foreign References:
GB2096045A1982-10-13
EP0071821A21983-02-16
FR2282323A11976-03-19
FR2331410A11977-06-10
DE2405938A11975-08-21
DE3716915A11988-12-08
Download PDF:
Claims:
PATENTANSPRUECHE
1. Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmoment Übertragung auf schlagbohrende Werkzeuge, mit zwei axial beidseitig geschlossenen, einander diametral gegenüberliegenden, mit Verriegelungskcrpern (7) zusam¬ menwirkenden Ausnehmungen (6a, 16a*, 26a, 36a) , min¬ destens drei am rückwärtigen Ende (6b, 16b, 26b, 36b) des Werkzeugscha tes (6, 16, 26, 36) cffen ausmünden¬ den, auf beiden Seiten einer durch die beiden Ausneh¬ mungen (6a, 16a, 26a, 36a) verlaufender. Langsebene (X) angeordneten Drehmitnahmenuten (6c, 6c, 16c, 16d, 26c, 26c, 36c, 36c) für leisten crmige Drεhr.itnehmer (2b, 2c) , die derart über den Umfang verteilt angeordnet sind, dass in keinem Fall zwei Dreh itr.ahmenuten (6c, 6d, 16c, 16d, 26c, 26dr 36c, 36d) einander diametral gegenüberliegen, d a d u r c h g e e n n ¬ z e i c h n e t, dass die Summe der Querschnitte der auf einer Seite der Längsebene (X) angeordneten Dreh¬ mitnahmenuten (6c, 16c, 26c, 36c) im wesentlichen der Summe der auf der anderen Seite der Langsebene (X) an¬ geordneten Drehmitnahmenuten (6d, 16c, 26d, 36d) ent¬ spricht und auf jeder Seite der Langsebene (X) die Drehmitnahmenuten (6c, 6d, 16c, 16d, 26c, 26d, 36c, 36d) symmetrisch zu einer senkrecht durch die Langs¬ ebene (X) verlaufenden Symmetrieebene (Y) angeordnet und ausgebildet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Drehmitnahmenuten (όd, 16d, 36d) auf der einen Seite der Längsebene (X) grösser ist als die Anzahl der Drehmitnahmenuten (6c, 16c, 36c) auf der anderen Seite der Längsebene (X) .
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn¬ zeichnet, dass insgesamt drei Drehmitnahmenuten (6c, 6d, 16c, 16d) vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, dass alle Drehmitnahmenuten (6c, 6d, 16c, 16d, 26c, 26d, 36c, 36d) gleich lang sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen zwei einander benach¬ barten Drehmitnehmenuten (6d, 16c, 16d, 36c) , von der SymmetrieEbene (Y) durchsetzte Mittelsteg (6e, 16e, 26e, 26f, 36e) zur SymmetrieEbene (Y) einen Winkel (A, B) zwischen 0° und 15° aufweist.
6. Werkzeug für eine Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeug¬ schaft (6, 16, 26, 36) zwei axial beidsεitig geschlos¬ sene, einander diametral gegenüberliegende Ausnehmungen (6a, 16a, 26a, 36a) aufweist und mit mindestens drei am rückwärtigen Ende (6b, 16b, 26b, 36b) des Werkzeugschaf¬ tes (6, 16, 26, 36) offen ausmündende, auf beiden Sei¬ ten einer durch die beiden Ausnehmungen (6a, 16a, 26a, 36a) verlaufende Längsebene (X) angeordneten Drehmit¬ nahmenuten (6c, 6c, 16c, 26c, 26d, 36c, 36c) versehen ist, die derart über den Umfang verteilt angeordnet sind, dass in keinem Fall zwei Drεhmitnahmenuten (6c, 6d, 16c, 16d, 26c, 26d, 36c, 36d) einander diametral gegenüberliegen und die Summe der Querschnitte der auf einer Seite der L ngsebene (X) angeordneten Drehmitnah¬ menuten (6c, 16c, 26c, 36c) im wesentlichen der Summe der auf der anderen Seite der Längsebene (X) angeord¬ neten Drehmitnahmenuten (6d, 16d, 26d, 6d) entspricht und auf jeder Seite der Längsebene (X) die Drehmitnahme¬ nuten (6c, 6d, 16c, 16d, 26c, 26d, 36c, 36d) symmetrisch zu einer senkrecht durch die Längsebene (X) verlaufen¬ den SymmetrieEbene (Y) angeordnet und ausgebildet sind.
Description:
Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmomen Über ragung

Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmomentübertra¬ gung auf schlagbohrende Werkzeuge, mit zwei axial beicseitig geschlossenen, einander diametral gegenüberliegenden, mit Verriegelungskörpern zusammenwirkenden Ausnehmungen, min¬ destens drei am rückwärtigen Ende des Werkzeugschaftes offen ausmündenden, auf beiden Seiten einer durch die beiden Aus¬ nehmungen verlaufenden Längsebene angeordneten Drehmit.nahme- nuten für leistenför ige Drehmitnehmer, die derart über den Umfang verteilt angeordnet sind, dass in keinem Fall zwei Drehmitnahmenuten einander diametral gegenüberliegen.

Eine Einrichtung der in Rede stehenden Art ist aus der DE-P 37 16 915.7 bekannt. Das für diese Einrichtung vorge¬ sehene Werkzeug weist an seinem Schaft beidseitig ge¬ schlossene, einander diametral gegenüberliegende Ausneh- mungen auf, _wobei beidseits einer durch diese Ausnehmungen verlaufenden Langsebene zum rückwärtigen Ende des Werkzeug- schaftes hin offen ausmündende Drehmitnahmer.uten vorge¬ sehen sind. Um zu verhindern, dass die Werkzeuge falsch eingesetzt werden, sind die Dreh_ι.itnahmer.uτ:e. * _ derart asymmetrisch angeordnet, dass in keinem Falle zwei ein¬ ander diametral gegenüberliegen.

Während mit diesem bekannten Werkzeug die Anforderungen hinsichtlich Verwendung vollumfänglich erfüllt werden können, führt die asymmetrische Anordnung der Drehmit¬ nahmenuten zu einer ungleich-massiger. Querschnittsauf¬ teilung des Restquerschnittes des Werkzeugschaf es, insbesondere aus der Sicht der durch die Ausr.ehmunger. verlaufenden Langsebene. Aufgrund dieser u gieichmässi- σen Querschnittsauf eilung ist eine Herstellung insbe¬ sondere der Drehmitnahmenuten nur durch spanabhebende Formgebung möglich, was vor allem zu wirtschaftlichen Nachteilen in der Herstellung führt. Ein spanloses Umfor¬ men ist aufgrund der ungleichmässig umzuformenden Volu¬ men ohne anschliessenden äusserst aufwendigen Richtpro- zess undenkbar.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung an Handwerkzeugmaschinen zur Drehmomentübertragung derart zu gestalten, dass sich ihre Teile wirtschaftlich, insbe¬ sondere mittels spanloser Umformve fahre , herstellen lassen.

Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Summe der Querschnitte der auf einer Seite der Längsebene angeordneten Drehmitnahmenuten im wesentlichen der Summe der auf der anderen Seite der Längsebene angeordneten Drehmit¬ nahmenuten entspricht und auf jeder Seite der Längsebene die Drehmitnahmenuten symmetrisch zu einer senkrecht durch die Längsebene verlaufenden Symmetrieebene angeordnet und aus¬ gebildet sind.

Es wird durch die erfindungsgemässe Anordnung der Drehmit¬ nahmenuten erreicht, dass die bei einem spanlosen Umform¬ verfahren aufzuwendenden Kräfte eine gleichmässige Auftei¬ lung erfahren. Durch die Symmetrie bezüglich der senkrecht zur Längsebene verlaufenden Symmetrie-Ebene heben sich ins¬ besondere auch die Kraftkcmpcnentεn in der parallel zur Langsebene verlaufenden Richtung gegenseitig auf. Aufgrund der durch die Anpassung der Querschnitte und Ausrichtung bezüglich Symmetrie-Ebene erzielten Materialquerschni te heben sich die Kraftkomponenten senkrecht zu jeder durch die Längsachse verlaufenden Ebene gegenseitig auf.

Vorzugsweise ist die Anzahl der Drehmitnahmenuten auf der einen Seite der Längsebene grösser als die Anzahl der Dreh- πitnahmenuten auf der anderen .Seite, was den Vorteil hat, dass sich die Anordnung der Drehmitnahmenuter. beidseits der Längsebene, vor allem auch optisch voneinander aus¬ reichend unterscheidet. Dadurch wird der Bedienungsperscn einer derart ausgestatteten Handwerkzeuσmaschine das Ein¬ setzen von Werkzeugen erleichtert.

Aus der Sicht der Dimensionierung hinsichtlich Anordnung von Nuten und Ausnehmungen werden in bevorzugter Weise mit der Anordnung von drei Drehmitnahmenuten derart gute Ver¬ hältnisse erreicht, dass noch ein ausreichender, insbe-

sondere der Führung dienender Restquerschnitt verbleibt.

Um hinsichtlich des Umformvorganges die Kräfte auch bei einem Länσswalzen während des gesamten Umformvorganges gleichmässig aufzuteilen, sind zweckmässigerweise alle Drehmitnahmenuten gleich lang, unerheblich ist dabei eine Längenabstimmung bezüglich der Ausnehmungen, sofern auch diese untereinander gleich lang sind. Insbesondere iässt sich eine bewährte Aus- führungsform dadurch erzielen, dass die Drehmitnahmenuten das rückwärtige Ende der Ausnehmungen in ihrer Länge gering¬ fügig überragen.

Vorzugsweise weist der zwischen zwei einander benachbarten Drehmitnahmenuten von der Symmetrie-Ebene durchsetzte Mit¬ telsteg zur Symmetrie-Ebene einen Winkel zwischen 0° und 15° auf. Dadurch wird ein Hinterschnitt, welcher sich so¬ wohl festigkeitsmässig als auch aus der Sicht der Umfor- munσ nachteilig auswirken würde, vermieden. Insbesondere ist es in festigkeitsmässiger Hinsicht vorteilhaft, wenn der Winkel grösser als 0° ist, so dass ausreichend hohe Drehmo¬ mente auf den sich durch das Restprofil bildenden Mitteistec übertragen lassen.

Das Werkzeug für die erfindungsge ässe Einrichtung an Hand¬ werkzeugen zur Drehmomentübertragung ist vorzugsweise der¬ art ausgebildet, dass der Werkzeugschaft zwei axial beid- seitig geschlossene, einander diametral gegenüberliegende Ausnehmungen aufweist und mit mindestens drei am rückwär¬ tigen Ende des Werkzeugschaftes offen ausmündenden, auf bei¬ den Seiten einer durch die beiden Ausnehmungen verlaufenden . Längsebene angeordneten Drehmitnahmenuten versehen ist, die derart über den Umfang verteilt sind, dass in keinem Fall zwei Drehmitnahmenuten einander diametral gegenüber¬ lieger. und die Summe der Querschnitte der auf einer Seite der Längsebene angeordneten Drehmitnahmenuten im wesent¬ lichen der Summe der auf der anderen Seite der Längsebene angeordneten Drehmitnahmenuten entspricht und auf jeder Sei-

te der Längsebene die Drehmitnahmenuten symmetrisch zu einer senkrecht durch die Längsebene verlaufenden Symmetrie-Ebene angeordnet und ausgebildet sind.

Die Erfindung seil nachstehend, anhand der sie beispieisweise- wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:

Fiσ. 1 einen an einem Bohrhammer angeordneten Werk¬ zeughalter mit eingeführtem Werkzeug, im Längs¬ schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 2;

Fig. 2 einen Querschnitt durch den in Fig. i darge¬ stellten Werkzeughalter, entlang der Linie II-II;

Fig. 3 einen Werkzeugschaft mit 3 Drehmitnahmenuten,

Fig. 4 einen Querschnitt durch den in Fig. 3 darge¬ stellten Werkzeugschaft, " entlang der Linie IV-IV;

Fig. 5 einen weiteren Werkzeugschaft eines Werkzeuges mit vier Drehnitnahmenuten;

Fig. 6 einen Querschnitt durch den in Fig. 5 darge¬ stellten Werkzeugschaft, entlang der Linie VI-VI,

Fig. 7 einen Werkzeugschaft eines Werkzeuges mit fünf Drehmitnahmenuten;

Fig. 8 einen Querschnitt durch den in Fig. 7 darge¬ stellten Werkzeugschaft, entlang der Linie VIII-VIII.

Der aus Fig. 1 und 2 ersichtliche Werkzeughalter ist an einem Bohrgerät, beispielsweise an einem Bohrhammer, mit einem Gehäus 1 angeordnet. Ein Führungsrohr 2 ist über ein Lager 3 im Ge-

häuse 1 drehbar gelagert. Ein auf dem Führungsrohr 2 gleiten¬ der Dichtring 4 verhindert einerseits das Eindringen von Ver¬ schmutzungen zum Lager 3 und andererseits das Austreten vcr. Schmiermittel aus dem Gehäuse 1. Im Führungsrohr 2 ist ein Döpper 5 axial verschiebbar gelagert. In das freie Ende 2a des Führungsrohres 2 ist ein Werkzeugschaft 6 eines Bohrwerk¬ zeuges eingesetzt. Der Werkzeugschaft 6 weist zwei einander diametral gegenüberliegende, axial beidseitig geschlossene Ausnehmungen 6a sowie gegenüber diesen versetzt angeordnete, zum rückwärtigen Ende 6b hin offene Drehmitnahmenuten 6c, 6d auf. Zwischen den beiden Drehmitnahmenuten 6d besteht ein Mittelsteg 6e. Das Führungsrohr 2 ist mit Durchtrittsöff¬ nungen 2b versehen, in welche walzenförmige Verriegelungs- elementε 7 eingesetzt sind. Das Führungsrohr 2 weist ausser- de in die Drehmitnahmenuten 6c, 6d eingreifende, der Ueber- tragung des Drehmomentes vom Führungsrohr 2 auf den Werk¬ zeugschaft 6 dienende Drehmitnehmer 2c, 2d auf. Auf dem Füh¬ rungsrohr 2 ist eine Stellhülse 8 gegen die -Kraft einer in einem Ansatz la des Gehäuses 1 geführten Druckfeder 9 axial begrenzt verschiebbar. Die Stellhülse 8 weist eine umlaufen¬ de Ausweichnische 8a für die Verriegelungskörper 7 auf. Bei.-.. Zurückziehen der Steilhülse 8 gelangt die Ausweichnische 8a in den 3ereich der Durchtrittsöffnungen 2b und die Verrie¬ gelungskörper 7 können radial in die Ausweichnische 8a aus¬ weichen, worauf der Werkzeugschaft 6 aus dem Führungsrohr 2 herausgezogen werden kann. Die Stellhülse 8 ist mittels eines Sicherungsringes 10 in Vorschubrichtung gesichert.

Aus Fig. 3 und 4 ist ein gegenüber Fig. 1 und 2 etwas ver- grcsserter Werkzeugschaft 16 mit axial geschlossenen Ausneh¬ mungen 16a und zum rückwärtigen Ende 16b hin offenen Dreh¬ mitnahmenuten 16c, 16d ersichtlich. Wie Fig. 4 zeigt, liegen die beiden Ausnehmungen 16a einander diametral gegenüber. Die Ausnehmungen 16a sind somit symmetrisch bezüglich der durch die Längsachse verlaufenden Symmetrie-Ebene Y ange¬ ordnet. Dasselbe gilt auch für die Anordnung und Ausbildung der Drehmitnahmenuten 16c, 16d. Der zwischen den beiden Dreh¬ mitnahmenuten 16d verbleibende Mittelsteg 16e weist bezüglich der Symmetrie- Ebene Y einen Winkel A zwischen 0° und 15° auf.

Der aus Fig. 5 und 6 ersichtliche Werkzeugschaft 26 unter¬ scheidet sich gegenüber der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführung hauptsächlich durch die Anzahl der Drehmitnahme¬ nuten 26c, 26d. Auch hier sind die Ausnehmungen 26a und die Drehmitnahmenuten 26c, 26d bezüglich der Symr.etrie-Ebene Y symmetrisch angeordnet und ausgebildet. Gegenüber der Aus¬ führung in Fig. 3 und 4 unterscheidet sich diese Ausführung dadurch, dass die zwischen den Drehmitnahmenuten 26c, 26d verbleibenden Mittelstege 26e, 26f zueinander parallele Flanken mit einem Winkel bezüglich der Symmeterieebene Y von 0° aufweisen.

Fig. 7 und 8 zeigen eine vierte Ausführung eines Werkzeug- schaftes 36. Dieser Werkzeugschaft 36 weist zwei einander diame¬ tral gegenüberliegende Ausnehmungen 36a auf. Die Gesamtzahl der zum rückwärtigen Ende 36b hin offenen Drεhmitnahmenuten 36c, 36d beträgt fünf. Auch bei der in Fig. 7 und 8 darge¬ stellten Ausführung ist die Summe der Querschnitte der Dreh¬ mitnahmenuten 36c, 36d, 36f ' auf beiden Seiten der Längsebene X gleich. Der Winkel B des zwischen den Drehmitnahmenuten 36c verbleibenden Mittelsteges 36e gegεnüber der Symmetrie-Ebene Y beträgt beispielsweise etwa 5°.