| Ansprüche 1. Vorrichtung (2) zur Ermittlung einer Fluidmenge eines Fluids (4), welche dazu ausgebildet ist, die Masse des Fluids (4) zu erfassen und unter Berücksichtigung der Masse des Fluids (4) und der spezifischen Dichte des Fluids (4) die Fluidmenge anzugeben. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Masse des Fluids (4) durch Subtraktion eines Taragewichts eines für das Fluid (4) vorgesehenen Fluidbehälters (6) von dem Gesamtgewicht des Fluidbehälters (6) und des darin vorgesehenen Fluids (4) erfassbar ist. 3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung dazu ausgebildet ist, die Fluidmenge als Verhältnis von der Fluidmenge, welche sich tatsächlich im Fluidbehälter (6) befindet, zu einer Fluidmenge anzugeben, welche nach der Befüllung durch einen Fluidhersteller oder einen Destillateur im Fluidbehälter vorgesehen ist und/oder welche einer üblichen, anerkannten und/oder normalen Füllmenge des Fluidbehälters entspricht, welche am Fluidbehälter angegeben ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidmenge in Volumen, insbesondere in Kubikzentimeter oder Zentiliter, wiedergegeben ist. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Vorrichtungsdatenspeicher zur Speicherung zumindest eines Wertes einer spezifischen Dichte eines Fluids, zumindest einer Fluidbezeichnung und/oder zumindest einer Warenbezeichnung für mindestens ein Fluid. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Eingabevorrichtung (10) zur Eingabe eines Identifizierungskodes (18) zur Erkennung des Fluids (4), der Fluidbezeichnung und/oder der spezifischen Dichte des Fluids (4). 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtung (10) eine Tastatur, beispielsweise einen berührungsempfindlichen Bildschirm und/oder ein Tastenfeld, ein Lesegerät, beispielsweise einen Strichkodeleser (11), und/oder ein Nachschlags- und Auswahlsystem zur Eingabe des Identifizierungskodes (18) bzw. zum Einlesen des Identifizierungskodes (18) umfasst, welcher am Fluidbehälter (6) vorgesehen und/oder von einem Mittel angezeigt ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichkodeleser (11) als Handleser oder als optischer Leser ausgeführt ist. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtung (10) dazu ausgebildet ist, die Fluidbezeichnung bei einer Durchsuchung einer im Voraus zur Verfügung gestellten Liste dem Identifizierungskode (18), welcher der Eingabevorrichtung (10) bzw. der Vorrichtung (2) im Voraus zur Verfügung gestellt ist, zuzuordnen. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtung (10) dazu ausgebildet ist, einen eingegebenen Buchstaben, welcher der Anfangsbuchstabe einer Fluidbezeichnung ist, bzw. eine eingegebene Buchstabenfolge, welche mit dem Anfangsbuchstaben einer Fluidbezeichnung beginnt, mit einer der Vorrichtung im Voraus zur Verfügung gestellten Liste von Fluidbezeichnungen aller Fluide zu vergleichen und diejenigen Fluidbezeichnungen, insbesondere als Auflistung, anzuzeigen, deren Anfangsbuchstabe bzw. Buchstabenfolge, welche mit dem Anfangsbuchstaben der Fluidbezeichnung beginnt, mit dem eingegebenen Buchstaben bzw. der eingegebenen Buchstabenfolge übereinstimmen. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung dazu ausgebildet ist, dass aus der Auflistung der angezeigten Fluidbezeichnungen die erforderliche Fluidbezeichnung ausgewählt werden kann. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11 , gekennzeichnet durch Mittel, welche zum Einlesen, insbesondere mit dem Lesegerät, zumindest den einen Identifizierungskode (18) bereitstellen, welcher sich auf einen oder mehrere Fluidbezeichnungen oder verschiedene Fluidbehälter beziehen kann. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung (12) und/oder Druckvorrichtung (14) zur Anzeige bzw. zum Ausdruck des Identifizierungskodes (18), der Bezeichnung des Fluids (4), der ermittelten Fluidmenge, des Datums und/oder der Zeit einer Fluidmengenermittlung, der Bedienerinformation und/oder weiterer Bedienerangaben und/oder des Aufstellungsorts der Vorrichtung (2). 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (2) eine Waage umfasst. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen Anschluss (16) zum Anschluss der Vorrichtung (2) an einen Computer unter Verwendung eines Kabels, einer Bluetoothverbindung oder über das Internet oder unter Verwendung anderer kabelgebundener oder drahtloser Mittel, um zumindest die Information für die Ermittlung der Fluidmenge zu übertragen, welche mindestens umfasst: mindestens einen Wert einer spezifischen Dichte eines Fluids, mindestens einen Identifizierungskode (18) und/oder mindestens eine Fluidbezeichnung. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch eine Kontrolleinrichtung, welche dazu bestimmt ist, eine Gesamtmenge eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern zu ermitteln oder eine Bestandsüberwachung eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern durchzuführen. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrolleinrichtung dazu ausgebildet ist, aus einer Anzahl von Ermittlungen von Fluidmengen des gleichen Fluids eine Menge gebrauchter oder teilweise gebrauchter Fluidbehälter zu ermitteln, welche dem gleichen Fluid zugeordnet sind, dessen Menge einen vorgegebenen Schwellwert für eine Wiederauffüllung des Warenbestands unterschritten hat, und einen Restwarenbestand aus einer Differenz des Bestands von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern und den gebrauchten bzw. teilweise gebrauchten Fluidbehältern anzugeben. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrolleinrichtung dazu ausgebildet ist, anhand des Restwarenbestands eine Nachbestellung des Fluids bzw. von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern, insbesondere über das Internet oder unter Verwendung anderer kabelgebundener oder drahtloser Mittel, durchzuführen bzw. zu ermöglichen. 19. Verfahren zur Ermittlung einer Fluidmenge eines Fluids (4), mit den Verfahrensschritten der Bereitstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, einer Erfassung der Masse des Fluids (4) und einer Angabe der Fluidmenge unter Berücksichtigung der Masse des Fluids (4) und der spezifischen Dichte des Fluids (4). 20. Verfahren zur Ermittlung einer Fluidmenge eines Fluids nach Anspruch 19, umfassend die Verfahrensschritte: Ermittlung einer Gesamtmenge eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern oder Durchführung einer Bestandsüberwachung eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern, aus einer Anzahl von Ermittlungen von Fluidmengen des gleichen Fluids Ermittlung einer Menge gebrauchter oder teilweise gebrauchter Fluidbehälter, welche dem gleichen Fluid zugeordnet sind, dessen Menge einen vorgegebenen Schwellwert für eine Wiederauffüllung des Warenbestands unterschritten hat, Angabe eines Restwarenbestands aus einer Differenz des Bestands von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern und den gebrauchten bzw. teilweise gebrauchten Fluidbehältern, und anhand des Restwarenbestands Ermöglichung bzw. Durchführung einer Nachbestellung des Fluids bzw. von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern, insbesondere über das Internet oder unter Verwendung anderer kabelgebundener oder drahtloser Mittel. 21. Computerprogrammprodukt umfassend Softwarecodeabschnitte zum Durchführen der Schritte von Anspruch 19 oder 20, wenn das Produkt auf dem Computer läuft. 22. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 21 , welches direkt in den internen Speicher eines digitalen Computers ladbar ist. 23. Kontrolleinrichtung zur Ermittlung einer Gesamtmenge eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern oder zur Bestandsüberwachung eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern nach einem der Ansprüche 16 bis 18 und zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 20. |
Vorrichtung und Verfahren zur Ermittlung einer Fluidmenge Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung einer Fluidmenge eines Fluids. Des Weiteren bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren und ein Computerprogramm zur Ermittlung der Fluidmenge des Fluids. Zudem betrifft die Erfindung eine Kontrolleinrichtung zur Ermittlung einer Gesamtmenge eines Fluids bzw. zur Bestandsüberwachung eines Fluids.
Stand der Technik
[0002] Zur Ermittlung der Fluidmenge des Fluids wird üblicherweise eine
Vorrichtung nach Art eines Messbechers verwendet, woran die Menge des Fluids abgelesen werden kann. Hierfür muss das Fluid jedoch in den Messbecher befördert bzw. umgefüllt werden. Nach der Ablesung der Fluidmenge am Messbecher ist das Fluid wieder in einen Ursprungsbehälter zurückzufüllen. Dies bedeutet einen erheblichen Zeitaufwand. Zudem ist das Ablesen der Fluidmenge am Messbecher nur vergleichsweise ungenau möglich, da, verursacht durch die Oberflächenspannung des Fluids, im Messbecher kein eindeutiger oberer Fluidrand zum Ablesen der Fluidmenge am Messbecher ausgemacht werden kann. Ferner treten beim Umfüllen des Fluids Messfehler auf, welche sich durch Fluidrückstände im Ursprungsbehälter bzw. im Messbecher ergeben. Darüber hinaus eignet sich die Methode der Fluidmengenermittlung unter Verwendung des Messbechers wegen des vergleichsweise hohen Zeitaufwands nicht für den Fall, dass eine besonders hohe Anzahl an Fluidmengen zeitlich aufeinander folgend zu ermitteln ist.
Darstellung der Erfindung
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung, ein
Verfahren und ein Computerprogrammprodukt zur besonders einfachen, kosten- und zeiteffizienten Ermittlung der Fluidmenge zu schaffen sowie eine Kontrolleinrichtung zur Bestandsüberwachung eines Fluids und von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern anzugeben, womit die Möglichkeit gegeben ist, den Bestand des Fluids bzw. der Fluidbehälter besonders einfach, zügig und besonders kostengünstig zu aktualisieren.
[0004] Diese Aufgabe wird im Bezug auf die Vorrichtung erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach ist die Vorrichtung zur Ermittlung einer Fluidmenge eines Fluids dazu ausgebildet, die Masse des Fluids zu erfassen und unter Berücksichtigung der Masse des Fluids und der spezifischen Dichte des Fluids die Fluidmenge anzugeben. Zur Angabe der Fluidmenge wird die Masse des Fluids mit der spezifischen Fluiddichte und/oder dem Masse-zu-Dichteverhältnis des Fluids verrechnet.
[0005] Die Aufgabe wird im Bezug auf das Verfahren erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 19 und im Bezug auf das Computerprogrammprodukt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 21 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß wird weiterhin ein Verfahren zur Ermittlung der
Fluidmenge durch Bereitstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, durch Erfassung der Masse des Fluids und durch Angabe der Fluidmenge unter Berücksichtigung bzw. Verrechnung der Masse des Fluids mit der spezifischen Dichte des Fluids angegeben.
[0007] Zudem wird ein Computerprogrammprodukt angegeben, welches Softwarecodeabschnitte zum Durchführen der Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens umfasst, wenn das Produkt auf dem Computer läuft.
[0008] Bezüglich der Kontrolleinrichtung zur Bestandsüberwachung wird die
Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 23 gelöst. Demnach ist die Kontrolleinrichtung zur Bestandsüberwachung dazu ausgebildet, eine Gesamtmenge eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern zu ermitteln bzw. eine Bestandsüberwachung des Fluids oder der dem Fluid zugeordneten Fluidbehältern durchzuführen.
[0009] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die Fluidmenge unmittelbar und automatisch durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ermittelt und angegeben wird. Damit bleibt eine von Hand durchzuführende Ermittlung bzw. Berechnung der Fluidmenge erspart. Dies wirkt sich schon bei einmaliger Ermittlung einer Fluidmenge, aber gerade bei einer möglicherweise in einen Arbeitsprozess eingebundenen Ermittlung einer vergleichsweise hohen Anzahl von Fluidmengen zeit- und kosteneffizient aus.
[0010] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
[0011] In zweckmäßiger Weiterbildung wird die Masse des Fluids durch Subtraktion eines Taragewichts eines für das Fluid vorgesehenen Fluidbehälters von dem Gesamtgewicht des Fluidbehälters und des darin vorgesehenen Fluids erfasst. Das Taragewicht stellt die Differenz zwischen dem Brutto- oder Gesamtgewicht, vorliegend der Summe des Gewichts des Fluids und des Gewichts des Fluidbehälters, und dem Nettooder Reingewicht, vorliegend dem Gewicht des Fluids, dar. Das Taragewicht wird für die Gewichtsermittlung von Gegenständen bzw. Fluiden benötigt, die üblicherweise nicht eigenständig gewogen werden können. Der Fluidbehälter kann beispielsweise als eine Flasche ausgebildet sein, worin ein Fluid, vorzugsweise eine Flüssigkeit, deren Fluidmenge zu ermitteln ist, vorgesehen ist.
[0012] Zweckmäßigerweise ist die Vorrichtung dazu ausgebildet, die Fluidmenge als Verhältnis von der Fluidmenge, welche sich tatsächlich im Fluidbehälter befindet, zu einer Fluidmenge anzugeben, welche nach der Befüllung durch einen Fluidhersteller oder einen Destillateur im Fluidbehälter vorgesehen ist und/oder welche einer üblichen, anerkannten und/oder normalen Füllmenge des Fluidbehälters entspricht, welche am Fluidbehälter oder an einem anderen Mittel angegeben ist. Die Verhältnisangabe kommt besonders dem Bediener der Vorrichtung zu Gute, da dieser die Befüllung des Fluidbehälters im Allgemeinen auch visuell erfasst. Die Verhältnisangabe in Verknüpfung mit der visuellen Erfassung hilft dem Bediener, seine Arbeit, beispielsweise das Mischen unterschiedlicher Fluide aus mehreren Fluidbehältern, effizienter zu gestalten.
[0013] Um die Fluidmenge noch einfacher ablesen zu können bzw. für nachfolgende Berechnungen und Verfahrensschritte verwenden zu können, ist die Fluidmenge zweckmäßigerweise in Volumen, zweckmäßigerweise in Kubikzentimeter oder in Zentiliter, Milliliter oder Liter wiedergegeben.
[0014] Um eine vergleichsweise hohe Anzahl von Fluidmengen, auch unterschiedlicher Fluide, wie beispielsweise Flüssigkeiten und/oder Gase, zu ermitteln, umfasst die Vorrichtung zweckmäßigerweise einen Vorrichtungsdatenspeicher, der insbesondere zur Speicherung zumindest eines Wertes einer spezifischen Dichte eines Fluids, zumindest einer Fluidbezeichnung und/oder zumindest einer Warenbezeichnung für mindestens ein Fluid ausgebildet ist.
[0015] Für jedes Fluid ist gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ein
Identifizierungskode vorgesehen, anhand dessen eine Zuordnung der spezifischen Dichte zu dem Fluid, dessen Fluidmenge zu ermitteln ist, noch zuverlässiger und noch zügiger erfolgen kann.
[0016] In zweckmäßiger Weiterbildung ist eine Eingabevorrichtung vorgesehen, worüber der Identifizierungskode zur Erkennung des Fluids, die Fluidbezeichnung und/oder die fluidspezifische Dichte eingegeben werden können. Zweckmäßigerweise ist die Eingabevorrichtung mit der Vorrichtung gekoppelt und/oder an dieser integriert vorgesehen.
[0017] Zweckmäßigerweise ist die Eingabevorrichtung als Tastatur, beispielsweise als berührungsempfindlicher Bildschirm und/oder als Tastenfeld ausgebildet. Zweckmäßigerweise ist die Eingabevorrichtung als Lesegerät, beispielsweise als Strichkodeleser, und/oder -Scanner, und/oder als Nachschlags- und Auswahlsystem zur Eingabe des Identifizierungskodes bzw. zum Scannen des Identifizierungskodes am Fluidbehälter und/oder von einem mit dem Identifizierungskode versehenen Mittel, beispielsweise einer einen oder mehrere Identifizierungskodes aufweisenden Liste, ausgebildet. Die Eingabevorrichtung kann auch als Kombination von Tastatur, Lesegerät und/oder Nachschlags- und Auswahlsystem ausgebildet sein.
[0018] Zweckmäßigerweise ist der Strichkodeleser als Handleser, Vertikal- und/oder als Horizontalleser und/oder als optischer Leser ausgeführt.
[0019] Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ist die Eingabevorrichtung dazu ausgebildet, bei einer Durchsuchung einer der Vorrichtung oder der Eingabevorrichtung im Voraus zur Verfügung gestellten Liste die Fluidbezeichnung dem Identifizierungskode, welcher der weiteren Eingabevorrichtung bzw. der Vorrichtung im Voraus zur Verfügung gestellt ist, zuzuordnen.
[0020] Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ist die Eingabevorrichtung dazu ausgebildet, einen Buchstaben, welcher der Anfangsbuchstabe einer Fluidbezeichnung ist, bzw. eine Buchstabenfolge, welche mit dem Anfangsbuchstaben einer Fluidbezeichnung beginnt, mit einer der Vorrichtung im Voraus zur Verfügung gestellten Liste von Fluidbezeichnungen aller Fluide zu vergleichen und diejenigen Fluidbezeichnungen, insbesondere nach Art einer Auflistung, anzuzeigen, deren Anfangsbuchstabe bzw. Buchstabenfolge, welche mit dem Anfangsbuchstaben der Fluidbezeichnung beginnt, mit dem eingegebenen Buchstaben bzw. der eingegebenen Buchstabenfolge übereinstimmen. Zweckmäßigerweise erfolgt die Anzeige der Fluidbezeichnungen listenartig.
[0021] Zweckmäßigerweise ist die Vorrichtung dazu ausgebildet, dass aus der Auflistung der angezeigten Fluidbezeichnungen die erforderliche Fluidbezeichnung ausgewählt werden kann.
[0022] Des Weiteren ist es zweckmäßig, Mittel vorzusehen, welche zumindest den einen Identifizierungskode bereitstellen, welcher sich auf einen oder mehrere Fluidbezeichnungen oder verschiedene Fluidbehälter beziehen kann. Das Lesegerät ist zweckmäßigerweise dazu ausgebildet, von den Mitteln einen oder mehrere Identifizierungskodes zu lesen.
[0023] Zur Betrachtung der ermittelten Fluidmenge ist es zweckmäßig, eine
Anzeigevorrichtung, zweckmäßigerweise an der Vorrichtung, vorzusehen, worüber zusätzlich der Identifizierungskode, die Bezeichnung des Fluids, das Datums und/oder die Zeit einer Fluidmengenermittlung, die Bedienerinformation und/oder weitere Bedienerangaben und/oder der Aufstellungsort der Vorrichtung darstellbar sind.
[0024] Um Informationen für und von der Vorrichtung, zweckmäßigerweise den jeweiligen Identifizierungskode, die Bezeichnung des jeweiligen Fluids, wovon die Fluidmenge zu ermitteln ist, das Datum der Ermittlung der jeweiligen Fluidmenge, der Bedienerinformation und/oder den Aufstellungsort der erfindungsgemäßen Vorrichtung, beispielsweise dauerhaft und/oder zur Weiterverarbeitung festzuhalten, ist gemäß vorteilhafter Weiterbildung eine Druckvorrichtung insbesondere zum Papierausdruck, zweckmäßigerweise an der Vorrichtung, vorgesehen.
[0025] Um der Vorrichtung die für die Ermittlung der Fluidmenge erforderlichen Informationen, zweckmäßigerweise des jeweiligen fluidspezifischen Identifizierungskodes und/oder der jeweiligen fluidspezifischen Dichte, zur Verfügung zu stellen und/oder zur Weiterverarbeitung der ermittelten Informationen, insbesondere der Fluidmenge, ist die Vorrichtung gemäß vorteilhafter Weiterbildung zum Datentransfer mit einem Computer elektrische leitend koppelbar.
[0026] Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ist an der Vorrichtung ein Anschluss zum Anschluss der Vorrichtung an einen Computer zweckmäßigerweise unter Verwendung eines Kabels, einer Bluetoothverbindung oder über das Internet oder unter Verwendung anderer kabelgebundener oder drahtloser Mittel vorgesehen, um zweckmäßigerweise zumindest die Information für die Ermittlung der Fluidmenge zu übertragen, welche mindestens umfasst: mindestens einen Wert einer spezifischen Dichte eines Fluids, mindestens einen Identifizierungskode und/oder mindestens eine Fluidbezeichnung.
[0027] Zur Übermittlung der Informationen zur und von der Vorrichtung ist zweckmäßigerweise ein Speicher vorgesehen, welcher zweckmäßigerweise über den an der Vorrichtung vorgesehenen Anschluss mit der Vorrichtung elektrisch leitend verbunden werden kann und beispielsweise als USB-Massenspeicher ausgebildet ist.
[0028] In zweckmäßiger Weiterbildung weist die Vorrichtung eine Waage auf.
[0029] In zweckmäßiger Weiterbildung umfasst die Vorrichtung eine
Kontrolleinrichtung, welche dazu bestimmt ist, eine Gesamtmenge eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern zu ermitteln oder eine Bestandsüberwachung eines Fluids oder von einem Fluid zugeordneten Fluidbehältern durchzuführen.
[0030] Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung ist die Kontrolleinrichtung dazu ausgebildet, aus einer Anzahl von Ermittlungen von Fluidmengen des gleichen Fluids eine Menge gebrauchter oder teilweise gebrauchter Fluidbehälter zu ermitteln, welche dem gleichen Fluid zugeordnet sind, dessen Menge einen vorgegebenen Schwellwert für die Wiederauffüllung des Warenbestands unterschritten hat, und einen Restwarenbestand aus einer Differenz des Bestands von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern und den gebrauchten bzw. teilweise gebrauchten Fluidbehältern anzugeben.
[0031] Zweckmäßigerweise ist die Kontrolleinrichtung dazu ausgebildet, anhand des Restwarenbestands eine Nachbestellung des Fluids bzw. von mit dem gleichen Fluid befüllten Fluidbehältern, insbesondere über das Internet oder unter Verwendung anderer kabelgebundener oder drahtloser Mittel, durchzuführen bzw. zumindest zu ermöglichen.
[0032] Zweckmäßigerweise ist die Vorrichtung dazu ausgebildet ist, dass eine oder mehrere Fluidbezeichnung/en aus der Auflistung der Fluidbezeichnungen über die Eingabevorrichtung ausgewählt werden können.
[0033] Zweckmäßigerweise ist das Computerprogrammprodukt direkt in den internen Speicher eines digitalen Computers ladbar.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0034] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen
[0035] Fig. 1 in schematischer Darstellung die eine Waage umfassende, erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer in einem Behälter vorgesehenen Flüssigkeit,
[0036] Fig. 2 aus der Perspektive die schematisch gezeigte Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit separat zur Waage ausgebildeten Eingabe- und Anzeigevorrichtungen und
[0037] Fig. 3 in schematischer Darstellung die Eingabe- und Anzeigeeinrichtungen gemäß Fig. 1 bzw. 2 im Detail.
Weg(e) zur Ausführung der Erfindung
[0038] Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. [0039] Figur 1 zeigt eine vorliegend als Waage ausgebildete Vorrichtung 2 zur Ermittlung einer Menge einer Flüssigkeit 4, beispielsweise Alkohol oder ein Alkoholgemisch, in einem Fluid- bzw. Flüssigkeitsbehälter 6, welcher auf einem Waagetisch 8 der als Waage ausgebildeten Vorrichtung 2 platziert ist. Zusätzlich sind an der Vorrichtung 2 eine als Tastatur ausgebildete Eingabevorrichtung 10, ein als Strichkodeleser ausgebildetes Lesegerät 11 , eine Anzeigevorrichtung 12, eine Druckvorrichtung 14 und einen Anschluss 16 vorgesehen.
[0040] Die Vorrichtung 2 ist dazu ausgebildet, die Menge der Flüssigkeit 4 zu ermitteln und anhand der beispielsweise als Display ausgebildeten Anzeigevorrichtung 12 bzw. der beispielsweise als Papierdrucker ausgebildeten Druckvorrichtung 14 einem Betrachter bzw. zur Weiterverarbeitung der ermittelten Information zur Verfügung zu stellen. Dabei erfasst die Vorrichtung 2 zunächst ein Gesamtgewicht des auf dem Waagetisch 8 befindlichen Flüsskeitsbehälters 6 zusammen mit der Flüssigkeit 4. Zur Ermittlung des Nettogewichts der Flüssigkeit 4 wird das Gewicht des Flüssigkeitsbehälters 6, das so genannte Taragewicht, von dem erfassten Gesamtgewicht subtrahiert. Nachfolgend wird das Nettogewicht der Flüssigkeit 4 unter Berücksichtigung des flüssigkeitspezifischen Masse-zu-Dichteverhältnisses zur Angabe der Flüssigkeitsmenge, beispielsweise als Flüssigkeitsvolumen, umgerechnet. Die Flüssigkeitsmenge wird beispielsweise unter Anwendung der Einheit Kubikzentimeter als Flüssigkeitsvolumen dargestellt.
[0041] Um die Flüssigkeitsmenge zu ermitteln, ist die Kenntnis der Flüssigkeit 4, deren Flüssigkeitseigenschaften, insbesondere deren Dichte, und des auf den Waagetisch 8 platzierten Flüssigkeitsbehälters 6 notwendig. Hierzu dienen ein oder mehrere Identifizierungskodes für die Flüssigkeit 4 und den Flüssigkeitsbehälter 6, welche der Vorrichtung 2 durch Eingabe über die Eingabevorrichtung 10 und/oder über das Lesegerät 11 , welches vorliegend als in die Vorrichtung 2 integrierter Lesescanner ausgebildet ist, zugeführt werden. Vorliegend ist der Flüssigkeitsbehälter 6 mit einem als Strichkode ausgebildeten Identifizierungskode 18 versehen, welcher vorliegend zur Identifizierung sowohl des Flüssigkeitsbehälters 6 als auch der in diesem enthaltenen Flüssigkeit 4 dient und über das Lesegerät 11 eingelesen wird. Die Vorrichtung 2 erhält mit dem eingegebenen bzw. eingelesenen Identifizierungskode Informationen zum Taragewicht des Flüssigkeitsbehälters 6 und zu den Eigenschaften der Flüssigkeit 4, insbesondere zur Flüssigkeitsdichte, entweder direkt durch Informationsentnahme aus dem eingegebenen bzw. eingelesenen Identifizierungskode oder anhand des Identifizierungskodes durch Auslesen der oben genannten Informationen aus einem beispielsweise in der Vorrichtung 2 vorgesehenen Vorrichtungsspeicher (nicht in Figur 1 gezeigt), wobei die Informationen zu dem Flüssigkeitsbehälter 6 und zu der Flüssigkeit 4 dem jeweiligen eingegebenen bzw. eingelesenen Identifizierungskode zuordnet sind. Alternativ sind die oben genannten Informationen auf einem Speicher, beispielsweise einem USB-Massenspeicher abgelegt, welcher über den Anschluss 16 an die Vorrichtung 2 angeschlossen ist. Über den Anschluss 16 oder über eine Funkverbindung (in Figur 1 nicht gezeigt) kann die Vorrichtung 2 auch mit einem Computer (in Figur 1 nicht gezeigt) verbunden werden, um Informationen vom Computer an die Vorrichtung 2 und umgekehrt zu übermitteln.
[0042] Weiterhin ist die Vorrichtung 2 dazu ausgebildet, Information zum
Identifizierungskode als Eingabe- bzw. Einlesekontrolle für den Bediener der Vorrichtung 2, Information zur Bezeichnung des jeweiligen Fluids, wovon die Fluidmenge zu ermitteln ist, Informationen zum Nettogewicht der Flüssigkeit 4, zum Taragewicht des Flüssigkeitsbehälters 6, zum Datum der Ermittlung der jeweiligen Fluidmenge, zur Bedienerinformation und/oder zum Aufstellungsort der Vorrichtung 2 anhand der Anzeigevorrichtung 12 bzw. der Druckvorrichtung 14 auszugeben.
[0043] Im Ausführungsbeispiel von Fig. 2 sind die Eingabevorrichtung 10 und die Anzeigevorrichtung 12 hinsichtlich der an der Vorrichtung vorgesehenen Waage 20 mit Waagetisch 8 separat ausgebildet. Gemäß einer derartigen Anordnung lassen sich die Eingabevorrichtung 10 und der Anzeigevorrichtung 12 besonders wirkungsvoll vor Fremdeinflüssen schützen und können räumlich unabhängig von der Waage 20 aufgestellt und positioniert werden.
[0044] Die Waage 20 ist im Ausführungsbeispiel von Fig. 2 über ein Kabel 22 elektrisch leitend und zur Datenkommunikation mit der Eingabevorrichtung 10 und der Anzeigevorrichtung 12 verbunden. Eine kabellose Funkverbindung ist jedoch auch möglich. Dergleichen können die Eingabevorrichtung 10 und die Anzeigevorrichtung 12 per Batterie und/oder üblicher Stromversorgung mit elektrischer Energie betrieben werden (in Fig. 2 nicht gezeigt).
[0045] In Fig. 3 sind in schematischer Darstellung die Eingabevorrichtung 10 und die Anzeigevorrichtung 12 detailliert gezeigt, wobei in Fig. 3 diejenigen Bereiche umstrichelt sind, welche zur Eingabevorrichtung 10 und zur Anzeigevorrichtung 12 gehören.
[0046] Die Anzeigevorrichtung 12 weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Fig. 3 mehrere Displays 24, 26, 28 auf, wobei die Displays 24, 26 zur Anzeige der Fluidmenge ausgebildet sind. Dabei kann die Fluidmenge auf dem Display 24 als Volumen des Fluids, beispielsweise als dezimaler Teil „Zentiliter" der Einheit Liter angegeben werden, wohingegen die Fluidmenge auf dem Display 26 als Verhältnis „ratio" oder "fraction" von der tatsächlich im Fluidbehälter (in Fig. 1 gezeigt) befindlichen Fluidmenge zu einer Fluidmenge angegeben wird, welche nach der Befüllung durch einen Fluidhersteller oder einen Destillateur im Fluidbehälter vorgesehen ist und/oder welche einer üblichen, anerkannten und/oder normalen Füllmenge des Fluidbehälters entspricht, welche am Fluidbehälter oder an einem anderen Mittel angegeben ist.
[0047] Über das Display 28 kann die Fluidbezeichnung und/oder der
Identifizierungskode des Fluids angezeigt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst das Display 28 im Bereich der Schmalseiten 30, 32 des Displays 28 weiter Leuchtvorrichtungen 34, 36, 38, 40, 42, welche zur Information des Benutzers der Vorrichtung bzw. der Waage (in Fig. 3 nicht gezeigt) dienen. Die Leuchtvorrichtungen 34, 36 zeigen jeweils an, ob über die Eingabevorrichtung 10 die Fluidbezeichnung bzw. der Identifizierungskode eingegeben wird und/oder, ob die Eingabevorrichtung 10 zur Eingabe von Buchstaben bzw. von Ziffern eingestellt ist. Die Leuchtvorrichtungen 36, 38, 40 weisen ähnliche Funktionen auf, so dass die Leuchtvorrichtung 36 anzeigt, ob die Fluidbezeichnung bzw. der Identifizierungskode unter Verwendung des Strichcodelesers (in Fig. 3 nicht gezeigt) eingelesen wird, die Leuchtvorrichtung 40 anzeigt, ob die Fluidbezeichnung bzw. der Identifizierungskode über die Eingabevorrichtung 10 eingegeben wird, und die Leuchtvorrichtung 42 anzeigt, ob die Suchfunktion aktiviert ist, welche den Vergleich von eingegebenen Buchstaben einer Fluidbezeichnung mit den in der Vorrichtung gespeicherten Fluidbezeichnungen und die Anzeige von aufgefundenen Übereinstimmungen von eingegebenen Buchstaben und gespeicherten Fluidbezeichnungen umfasst.
[0048] Die Eingabeeinrichtung weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mehrere Tastenfelder auf, welche grob gesehen in ein als Tastatur mit Buchstaben und Ziffern ausgebildetes Tastenfeld 44, in ein mit Funktionstasten ausgebildetes Tastenfeld 46, in einen Tastenfeld 48 zum An- und Ausschalter der Vorrichtung und in ein Tastenfeld 50 zum Zurücksetzen der Vorrichtung bzw. des Verfahrens in einen Ausgangszustand untergliedert werden können. Das Tastenfeld 44 weist zwölf Tasten für die Ziffern 0 bis 9, für den Punkt bzw. das Komma, für eine Löschfunktion zum Löschen von eingegebenen Ziffern bzw. Buchstaben mit einer eigens hierfür vorgesehenen „Clear"-Taste 52 und für die Summation mehrere nacheinander zu ermittelnder Fluidmengen auf.
[0049] Das mit Funktionstasten ausgebildete Tastenfeld 46 umfasst im vorliegenden Ausführungsbeispiel zusätzlich zu einer Taste 54 zum Start des Verfahrens zur Ermittlung der Fluidmenge, einer Eingabetaste 56, einer Drucktaste 58 zur Auslösung eines Druckvorgangs, einer mit dem Wort „Scan" gekennzeichneten Einlesetaste 60 zum Auslösen eines Einlesevorgangs mit dem in Fig. 3 nicht gezeigten Strichkodeleser, einer Kode-Taste 62, womit die Eingabe der Fluidbezeichnung bzw. des Identifizierungskodes beginnt, einer mit dem Wort „Search" und/oder einer Lupe gekennzeichneten Suchfunktionstaste 64 zum Start der oben erläuterten Suchfunktion und einer Wechseltaste 66 zum Wechseln zwischen einer Eingabe von Ziffern und einer Eingabe von Buchstaben über das Tastenfeld 44 eine funktionsspezifische Taste 68, worüber die Auswahl zur Einstellung internen Funktionen der Vorrichtung und/oder die Auswahl des in Fig. 3 nicht gezeigten Speichers für den Abruf von Daten auf dem Speicher geschehen können.
Next Patent: INFRARED RADIATOR ARRANGEMENT FOR A GAS ANALYSIS DEVICE
