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Title:
DEVICE AND METHOD FOR PRODUCING BOWL-SHAPED FOOD PRODUCTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/064499
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method and a device for producing chocolate items, particularly casings for hollow chocolate bodies, wherein the fluid chocolate mass is metered in a predetermined amount in the shape of an alveole, and subsequently a die element is submerged into the chocolate, and after a predetermined dwell time has passed, is then removed. For this purpose, the die element may alternatively perform a vertical movement, or the mold can be lifted underneath the die element by means of suitable means. To this end, both fixed dies (milled die plates or die blocks), and flexible, resilient dies may be utilized. In order to optimize the method and/or the device with regard to the flexibility of product changes within a chocolate production facility, according to the invention one, two, or more die blocks of various characteristics are mounted onto an interchangeable rack such that a product change is enabled even without requiring any tools in a very short amount of time.

Inventors:
KRISCHER, Achim (Egener Strasse 10, Wipperfürth, 51688, DE)
Application Number:
CH2007/000478
Publication Date:
June 05, 2008
Filing Date:
September 27, 2007
Export Citation:
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Assignee:
BÜHLER AG (Bahnhofstrasse, Uzwil, CH-9240, CH)
KRISCHER, Achim (Egener Strasse 10, Wipperfürth, 51688, DE)
International Classes:
A23G1/21; A21C11/02; A23L1/00; A23P1/10; A23G1/04; A21C11/00; A23L1/00; A23P1/10
Attorney, Agent or Firm:
BÜHLER AG (Bahnhofstrasse, Uzwil, CH-9240, CH)
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Claims:

Patentansprüche

1. Vorrichtung zur Herstellung schalenartig geformter Verzehrgüter aus einer Fettmasse, insbesondere einer kakaohaltigen bzw. schokoladeartigen Fettmasse, wobei die Vorrichtung die folgenden Mittel aufweist:

■ eine Vielzahl mit der Fettmasse im fliessfähigen temperierten Zustand befüll- barer Hohlformen, die als Vertiefungen in einem Formenblock ausgebildet sind, wobei die Innenfläche einer jeweiligen Hohlform die Aussenfläche eines herzustellenden schalenartigen Verzehrgutes bestimmt;

eine Vielzahl von Stempelelementen, die als Ausbuchtungen an einem Stempelblock in einem Stempelblock-Trägergestell ausgebildet sind, das derart beweglich gelagert ist, dass der Stempelblock im Betrieb gegen den Formenblock absenkbar ist, wobei jeweils ein Stempelelement des Stempelblocks in jeweils eine der Hohlformen des Formenblocks absenkbar ist; und

wobei die Aussenfläche eines jeweiligen Stempelelements die Innenfläche des herzustellenden schalenartigen Verzehrgutes bestimmt;

dadurch gekennzeichnet, dass das Stempelblock-Trägergestell als Stempelblock- Wechselgestell ausgebildet ist, an dem mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells verfahrbar gelagert sind und jeder der Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells zwischen einer Betriebsstellung, in der er beim Absenken des Stempelblock-Wechselgestells gegen den Formenblock an der Formgebung der Verzehrgüter mitwirkt, und einer Nicht-Betriebsstellung, in der er beim Absenken des Stempelblock-Wechselgestells gegen den Formenblock an der Formgebung der Verzehrgüter nicht mitwirkt, verfahrbar ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells verschiebbar gelagert sind und jeder der

Stempelblöcke zwischen der Betriebsstellung und der Nicht-Betriebsstellung verschiebbar ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells verdrehbar gelagert sind und jeder der Stempelblöcke zwischen der Betriebsstellung und der Nicht-Betriebsstellung verdrehbar ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselgestell ein um eine Drehachse drehbares Drehgestell ist, an dem die mehreren Stempelblöcke mit nach aussen von der Drehachse weg weisenden Stempelelementen entlang der Umfangsrichtung winkelmässig versetzt gelagert sind.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die mit den Vertiefungen versehene Oberfläche des Formenblocks eine Ebene ist, wobei der obere Begrenzungsrand einer Vertiefung eine in der Ebene des Formenblocks Hegende geschlossene Kurvenlinie ist, und bei welcher die mit den Ausbuchtungen versehene Oberfläche des Stempelblocks eine Ebene ist, wobei die untere Sockellinie einer Ausbuchtung eine in der Ebene des Stempelblocks liegende geschlossene Kurvenlinie ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen-Ebene jedes der entlang der Umfangsrichtung verteilten mehreren Stempelblöcke tangential zu einer die Drehachse konzentrisch umgebenden gedachten Zylindermantelfläche ausgerichtet ist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen weisenden Stempelblock-Ebenen des Drehgestells die Mantelfläche eines Prismas mit polygonförmiger Basis definieren.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma ein re- gelmässiges Prisma mit regelmässiger polygonförmiger Basis ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma ein Dreiecks-Prisma mit einem regelmässigen bzw. gleichseitigen Dreieck als Basis ist.

9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma ein Quadrat-Prisma mit quadratischer Basis ist.

10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells manuell verfahrbar sind.

11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells pneumatisch verfahrbar sind.

12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells hydraulisch verfahrbar sind.

13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells durch einen Elektromotor verfahrbar sind.

14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Betriebsstellung und in der Nicht-Betriebsstellung die Stempelblöcke jeweils in einer Einraststellung sind bzw. das Wechselgestell, insbesondere das Drehgestell, in einer Einraststellung ist.

15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stempelblöcke und ihre Stempelelemente kühlbar sind.

16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stempelblöcke und/oder ihre Stempelelemente von einem Kühlfluid, insbesondere von gekühlter Luft, umströmbar sind.

17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stempelblöcke und/oder ihre Stempelelemente von einem Kühlfluid, insbesondere von gekühltem Wasser, durchströmbar sind.

18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Stempelblöcke sich voneinander unterscheiden.

19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stempelblöcke in ihrer Kühlleistung unterscheiden.

20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Stempelblöcke sich in der Anzahl und/oder Gestalt ihrer Stempelelemente unterscheiden.

21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Stempelblock-Wechselgestelle aufweist.

22. Verfahren zur Herstellung eines schalenartig geformten Verzehrgutes aus einer Fettmasse, insbesondere einer kakaohaltigen bzw. schokoladeartigen Fettmasse, unter Verwendung einer Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 21, welches die folgenden Schritte eines Schrittzyklusses aufweist:

a) dosiertes Befüllen einer die Aussenfläche des schalenartigen Verzehrgutes bestimmenden Hohlform mit der Fettmasse im fliessfähigen temperierten Zustand, wobei die Temperatur der Hohlform unterhalb der Temperatur der temperierten Fettmasse liegt; b) Eintauchen eines die Innenfläche des schalenartigen Verzehrgutes bestimmenden Stempelelements in die fliessfähige temperierte Fettmasse in der Schale, wobei die Temperatur des Stempelelements ebenfalls unterhalb der Temperatur der temperierten Fettmasse liegt, so dass sich die noch fliessfähige Fettmasse in dem Zwischenraum zwischen Hohlform und Stempelelement verteilt;

c) Halten des Stempelelements in seiner in der Fettmasse eingetauchten Stellung über eine bestimmte Zeitdauer, bis die Fettmasse in dem Zwischenraum erstarrt ist,

gekennzeichnet durch

d) Auswählen eines der mehreren Stempelblöcke; und e) Verwenden des ausgewählten Stempelblocks für mindestens einen Schrittzyklus, der den Schritt a), den Schritt b) und den Schritt c) aufweist.

23. Verfahren zur Herstellung eines schalenartig geformten Verzehrgutes aus einer Fettmasse, insbesondere einer kakaohaltigen bzw. schokoladeartigen Fettmasse, unter Verwendung einer Vorrichtung gemäss Ansprüche 21 , welches die folgenden Schritte eines Schrittzyklusses aufweist:

a) dosiertes Befüllen einer die Aussenfläche des schalenartigen Verzehrgutes bestimmenden Hohlform mit der Fettmasse im fliessfähigen temperierten Zustand, wobei die Temperatur der Hohlform unterhalb der Temperatur der temperierten Fettmasse liegt; b) Eintauchen eines die Innenfläche des schalenartigen Verzehrgutes bestimmenden Stempelelements in die fliessfähige temperierte Fettmasse in der Schale, wobei die Temperatur des Stempelelements ebenfalls unterhalb der Temperatur der temperierten Fettmasse liegt, so dass sich die noch fliessfähige Fettmasse in dem Zwischenraum zwischen Hohlform und Stempelelement verteilt; c) Halten des Stempelelements in seiner in der Fettmasse eingetauchten Stellung über eine bestimmte Zeitdauer, bis die Fettmasse in dem Zwischenraum erstarrt ist,

gekennzeichnet durch

d) Auswählen eines der mehreren Stempelblock-Wechselgestelle; und

e) Verwenden des ausgewählten Stempelblock-Wechselgestells für mindestens einen Schrittzyklus, der den Schritt a), den Schritt b) und den Schritt c) aufweist.

24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Verwenden eines ausgewählten Stempelblocks bzw. eines ausgewählten Wechselgestells über mehrere Schrittzyklen erfolgt.

Description:

Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen schalenartiger Verzehrgüter

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäss der Oberbegriff von Anspruch 1 bzw. auf ein Verfahren gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 22 oder 23 zur Herstellung schalenartig geformter Verzehrgüter aus einer Fettmasse, insbesondere aus einer kakaohaltigen bzw. schokoladeartigen Fettmasse.

Derartige bekannte Vorrichtungen und Verfahren weisen einen Mangel an Flexibilität der Fertigungslinie beim Umstellen der Produktion auf ein anderes Verzehrgut auf. Aus- serdem sind derartige Produktwechsel nicht nur zeitraubend, sondern stellen auch Anforderungen an die Fachkenntnis des Bedienpersonals dar.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der eingangs genannten bekannten Vorrichtungen und Verfahren zu lösen.

Diese Aufgabe wird vorrichtungsmässig gemäss Anspruch 1 gelöst.

Erfindungsgemäss ist das Stempelblock-Trägergestell als Stempelblock-Wechselgestell ausgebildet, an dem mehrere Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells verfahrbar gelagert sind und jeder der Stempelblöcke bezüglich des Wechselgestells zwischen einer Betriebsstellung, in der er beim Absenken des Stempelblock-Wechselgestells gegen den Formenblock an der Formgebung der Verzehrgüter mitwirkt, und einer Nicht- Betriebsstellung, in der er beim Absenken des Stempelblock-Wechselgestells gegen den Formenblock an der Formgebung der Verzehrgüter nicht mitwirkt, verfahrbar ist.

Die Aufgabe wird verfahrensmässig gemäss Anspruch 22 und/oder 23 gelöst.

Erfindungsgemäss erfolgt dies durch Auswählen eines der mehreren Stempelblöcke; und Verwenden des ausgewählten Stempelblocks für mindestens einen Schrittzyklus, der den Schritt a), den Schritt b) und den Schritt c) aufweist, und/oder Auswählen eines

der mehreren Stempelblock-Wechselgestelle; und Verwenden des ausgewählten Stempelblock-Wechselgestells für mindestens einen Schrittzyklus, der den Schritt a), den Schritt b) und den Schritt c) aufweist.

Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.

Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden, nicht einschränkend aufzufassenden Beschreibung anhand der Zeichnung, wobei

Fig. 1 eine erste Baugruppe der erfindungsgemässen Vorrichtung gemäss einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist;

Fig. 2 eine mehrere der ersten Baugruppen der Fig. 1 enthaltende zweite Baugruppe der erfindungsgemässen Vorrichtung gemäss einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist.

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Schokoladenartikeln, insbesondere von Hülsen für Schokoladenhohlkörper, bei dem flüssige Schokoladenmasse vorgebbarer Menge in eine in einer Form ausgebildeten Alveole dosiert wird und anschließend ein Stempelelement in die Schokolade eingetaucht und nach Ablauf einer vorgegebenen Verweildauer wieder entfernt wird. Dabei kann das Stempelelement alternativ eine vertikale Bewegung ausführen oder die Form mit geeigneten Mitteln unter das Stempelelement gehoben werden. Zum Einsatz können dabei sowohl feststehende Stempel (gefräste Stempelplatte) als auch nachgiebige, federnde Stempel kommen.

Zur Optimierung des Verfahrens bzw. der Vorrichtung hinsichtlich der Flexibilität auf Produktwechsel innerhalb einer Schokoladen-Produktionsanlage ist erfindungsgemäß vorgesehen, einen, zwei oder mehrere Stempelblöcke verschiedener Ausprägung auf ein Wechselgestell zu montieren, so dass ein Produktwechsel auch werkzeuglos innerhalb kürzester Zeit ermöglicht wird.

Beispiel:

Eine sternförmige Anordnung mit drei Stempelblöcken (siehe Fig. 1) auf dem Wechselgestell ermöglicht durch händisches, pneumatisches oder motorisches Schwenken (hier ±120°) über eine horizontale Achse orthogonal zur Transportrichtung ohne große Umbauzeit einen Produktwechsel zwischen drei verschiedenen Produkten.

Diese Wechselgestelle können alternativ in einem feststehenden Hauptgestell für niedrige Anlagengeschwindigkeiten oder mehrfach hintereinander in einem verfahrbaren Hauptgestell angeordnet sein (siehe Fig. 2), um kürzere Maschinentaktzeiten zu ermöglichen. Bei Verwendung mehrerer Wechselgestelle bei höheren Geschwindigkeiten müssen diese mit der Bewegung des Formentransports mitgeführt werden, um eine ausreichende Stempelzeit zu ermöglichen und den hinreichenden Wärmeentzug aus der Schokolade zu ermöglichen. Durch das Mitfahren des Hauptgestells sind Stempelzeiten zu erreichen, die länger als eine Taktzeit andauern. Bei zwei Wechselgestellen in einem Hauptgestell kann das Hauptgestell einen Maschinentakt zum Stempeln nutzen und dabei synchron mit dem Formentransport mitfahren, danach bleibt ein Taktzyklus, um in die Ausgangslage zurückzukehren. Für noch höhere Anlagengeschwindigkeiten bietet sich ein Wechselgestellsystem mit vier Wechselgestellen an. Hier fährt das Hauptgestell zwei Takte mit, und es verbleiben zwei Takte für das Zurückfahren in die Ausgangsstellung. Anordnungen mit ungerader Wechselgestellanzahl bieten sich nur bei nicht getakteten, kontinuierlich laufenden Formentransporten an, weil hier für den Anfang und das Ende des Stempeins keine Rücksicht auf Stillstandspositionen der Formen gelegt werden muss.

Die Anordnung mehrerer Wechselgestelle hintereinander kann bei geeigneter Peripherie und langsamen Taktraten auch die gleichzeitige Produktion verschiedener Artikel ohne Unterbrechung der Produktion ermöglichen. Auch die Drehung des Wechselgestells von Form zu Form ist eine Option.

Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass durch die beschriebene Konfiguration ein Wechsel der Stempelblöcke durch eine geeignete Vorrichtung vorgenommen wird

und dadurch weit weniger Fachkenntnis des Bedienpersonals vorausgesetzt werden muss als bei bisherigen Systemen. Der wichtigere, zweite Punkt ist die Zeitersparnis beim Umstellen von Produkten. Der resultierende Hauptvorteil ist die wesentliche Verbesserung der Flexibilität der Fertigungslinie bezüglich der Umstellung von Produkten.