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Title:
DEVICE FOR MONITORING THREAD BREAKAGES IN TEXTILE MACHINES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2017/186221
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device for monitoring thread breakages in multi-thread sewing machines, comprising at least one light source (1) for generating at least one beam path (10) oriented along a series of threads (2), each thread (20) being associated with a thread breakage monitor (3) maintained in the rest position outside of the beam path (10) by means of an intact thread (20) and entering into the beam path (10) when the thread breaks (4). The aim of the invention is to provide a device with an economical thread breakage monitor that clearly indicates to the user the position relating to the thread breakage. As a result, the claimed thread breakage monitor (3) is designed at least in parts such that when it enters into the beam path (10), it is illuminated by the inlet of the beam of light.

Inventors:
GROSS, Hans-Rochus (Nussbaumer Bungert 42, Bergisch Gladbach, 51467, DE)
FREMERY, Nikolaus (Quadrather Str. 6, Köln, 50933, DE)
Application Number:
DE2017/100318
Publication Date:
November 02, 2017
Filing Date:
April 20, 2017
Export Citation:
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Assignee:
NÄHMASCHINENFABRIK EMIL STUTZNÄCKER GMBH & CO. KG (Max-Planck-Str. 3, Köln, 50858, DE)
International Classes:
D05B51/00; D05B69/36
Foreign References:
DE2214172A11973-09-27
AT300531B1972-07-25
DE3839254C21990-04-12
FR2592067A11987-06-26
DE3210333A11983-10-06
US4372235A1983-02-08
DE2214172A11973-09-27
AT300531B1972-07-25
DE3839254C21990-04-12
Attorney, Agent or Firm:
LIMBECK, Achim (Auf dem Schimmerich 11, Erpel, 53579, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

Vorrichtung zur Überwachung von Fadenbrüchen an Vielnadel- nähmaschinen, umfassend zumindest eine Lichtquelle (1 ) zur Erzeugung mindestens eines entlang einer Fadenreihe (2) ausgerichteten Strahlengangs (10), wobei jedem Faden (20) ein von einem intakten Faden (20) in der Ruhestellung außerhalb des Strahlengangs ( 10) gehaltener und bei Fadenbruch (4) in den Strahlengang (10) eintretender Fadenbruchwächter (3) zugeordnet ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Fadenbruchwächter (3) zumindest bereichsweise derart beschaffen ist, dass er beim Eintreten in den Strahlengang (10) durch den Eintritt des Lichtstrahls zum Leuchten gebracht wird.

Vorrichtung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

dass die Lichtquelle (1 ) Strahlung im sichtbgren Frequenzbereich emittiert.

Vorrichtung noch den Ansprüchen 1 und 2,

dgdurch gekennzeichnet, dgss

der Fgdenbruchwächter (3) derart beschaffen ist, dgss er den Lichtstrahl reflektiert und/oder streut.

Vorrichtung noch Anspruch 3,

dgdurch gekennzeichnet, dgss

der Fgdenbruchwächter (3) eine Linse und/oder einen Spiegel um- fgsst, welche die Richtung des eintreffenden Licht in der Art und Weise verändert, dgss die Optik dgs Licht reflektiert.

5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 , 3 und 4,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Fadenbruchwächter (3) zumindest bereichsweise aus einem teiltransparenten Kunststoff gefertigt ist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Fgdenbruchwächter (3) einen durch Licht zum Leuchten anregbaren Stoff umfasst.

7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6,

dadurch gekennzeichnet, dass

in den Fgdenbruchwächter (3) zumindest bereichsweise Lumineszenzteilchen eingebracht sind, die durch Bestrahlung zum Leuchten gebracht werden.

Vorrichtung noch den Ansprüchen 1 bis 7,

dgdurch gekennzeichnet, dgss

der Fgdenbruchwächter (3) derart gusgestgltet ist, dgss dgs reflektierte oder ondersgrtig durch den Fgdenwächter (3) geleitete Licht in einem Winkel von ca. 90° gegenüber dem Strahlengang ( 10) austritt.

9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, wobei der Fadenbruch- Wächter (3) in einem Gehäuse (30) beweglich gelagert ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

dgs gesgmte Gehäuse (30) derart gusgebildet ist, dgss es durch dgs durch vom Fgdenwächter (3) gusstrahlende Licht zumindest bereichweise zum Leuchten gebracht wird.

Description:
VORRICHTUNG ZUR ÜBERWACHU NG VON FADENBRÜCHEN

AN TEXTILMASCHINEN

BESCHREIBUNG

Technisches Gebiet

[0001 ] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwa- chung von (Ober- und/oder Unter-) Fadenbrüchen an Textilmaschinen, insbesondere zum Nähen, Steppen, Stricken, Weben, Wirken, Spulen und dergleichen, umfassend zumindest eine Lichtquelle zur Erzeugung mindestens eines entlang einer Fadenreihe ausgerichteten Strahlengangs, wobei jedem Faden ein von einem intakten Faden in der Ruhestellung außerhalb des Strahlengangs gehaltener und bei Fadenbruch in den Strahlengang eintretender Fadenbruchwächter zugeordnet ist.

Stand der Technik [0002] Textilmaschinen verarbeiten gleichzeitig eine große Anzahl von in einer Reihe angeordneten Fäden. Dabei kann es passieren, dass beim Nähprozess einer oder mehrere der vielen Fäden reißt (Fadenbruch) und es so zu fehlerhaften Nähten kommt. Damit die Produktion bei einem Fadenbruch direkt angehalten wird, werden üblicherweise alle verarbeite- ten Fäden auf Fadenbruch überwacht.

[0003] Zur Überwachung der Fäden sind aus dem Stand der Technik diverse Vorrichtungen bereits bekannt. Neben einer sicheren Funktion spielt bei der Auswahl einer Überwachungsvorrichtung auch der Beschaffungs- preis eine Rolle, da eine Maschine für jeden zu überwachenden Faden eine Überwachungsvorrichtung benötigt. Je nach Ausführung können Vielnadelnähmaschine ca. 20 bis 300 Fadenbruchwächter benötigen. [0004] Eine preisgünstige Vorrichtung wird in der Anmeldung DE2214172A beschrieben. Bei einem Fadenbruch bewegt sich hierbei ein undurchsichtiger Fadenbruchwächter in den Strahl einer Lichtschranke und unterbricht diese. Daraufhin stoppt die Maschinensteuerung automa- tisch die Maschine. Der den Strahlengang unterbrechende Fadenbruchwächter ist als ein Gleit- oder Rollkörper mit einer Fadenführungsnut ausgeführt, wobei dieser auch an einem Hebel oder auf andere Weise derart befestigt sein kann, dass dieser bei einem Fadenbruch den Strahlungsgang unterbricht.

[0005] Nachteilig bei der aus der DE22141 72A bekannten Vorrichtung ist das aufwendige Auffinden der betroffenen Nähposition des Fadenbruchs, die der Bediener nach dem durch den Fadenbruch verursachten Maschinenstopp auffinden muss, um sodann den Faden wieder einzufädeln und die Maschine manuell zu starten. Je mehr Nähpositionen eine Maschine besitzt, desto schwieriger ist es für den Bediener, die betroffene Nähposition aufzufinden.

[0006] Um diesen Aufwand zu umgehen, sind Vorrichtungen bekannt, die Fadenbruchwächter vorsehen, bei denen bei Fadenbruch ein Stromkreis geschlossen und so eine Lampe zum Leuchten gebracht wird. Diese Variante ist jedoch relativ aufwändig, da alle Fadenbruchwächter mit einem elektrischen Schalter und einer Lampe ausgestattet werden müssen und darüber hinaus sämtliche Fadenbruchwächter elektrisch angeschlos- sen werden müssen.

[0007] Überdies sind aus dem Stand der Technik noch aufwändigere Lösungen bekannt, welche auf einer elektronischen Überwachung basieren. Aufgrund der sich bei einer Vielnadelnähmaschine schnell addieren- den Gesamtkosten für eine Fadenbruchüberwachung mit Anzeige durch Lampe etc. werden deshalb noch häufig Maschinen bereit gestellt, welche Fadenwächter besitzen, die nicht direkt die betroffene Position anzeigen. Der Bediener muss dabei anhand des fehlenden Fadens die betroffene Nähposition erkennen. [0008] Aus der Druckschrift AT 300 531 B ist ein Fadenbruchwächter bekannt, der bereichsweise so beschaffen ist, dass er beim Eintreten in den Strahlengang zum Leuchten gebracht wird. Hierbei wird der Fadenbruchwächter allerdings nicht durch den Lichtstrahl, sondern durch einen me- chanischen Kontaktschließer zum Leuchten gebracht.

[0009] Weiterhin ist aus der DE 38 39 254 C2 ein Fadenbruchwächter für Webmaschinen in Form einer Lamelle bekannt, der eine fluoreszierende Schicht beinhaltet und entweder mit Hilfe einer zusätzlichen Lichtquelle oder über eine Elektroluminenszenz mithilfe von elektrischen Strom nach dem Stillstand der Maschine zum Leuchten gebracht wird. Es handelt sich dabei nicht um einen Strahl entlang einer Fadenreihe, welcher bei Fadenbruch von dem Fadenbruchwächter unterbrochen wird, sondern um einen vom Bedienpersonal nachträglich erzeugten, ungebündelten Licht- kegel.

Darstellung der Erfindung

[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche die vorgenannten Probleme ausräumt. Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung mit preisgünstigen Fadenbruchwächtern zu entwickeln, die dem Bediener die von einem Fadenbruch betroffene Position deutlich anzeigen. [001 1 ] Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den abhängigen Unteransprüchen angegeben.

[0012] Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenbruchwächter zumindest bereichsweise derart beschaffen ist, dass er beim Eintreten in den Strahlengang durch den Eintritt des Lichtstrahls zum Leuchten gebracht wird. [0013] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Lichtquelle derart ausgelegt, dass sie Strahlung im sichtbaren Frequenzbereich emittiert, welche von dem Fadenbruchwächter vorzugsweise reflektiert und/oder gestreut wird, vorteilhafterweise in der Form, dass das Licht gegenüber den Lichtstrahlen im Strahlengang in einem definierten Winkel ausstrahlt.

[0014] Hierzu kann der Fadenbruchwächter bspw. eine Linse und/oder einen Spiegel umfassen, welche die Richtung des eintreffenden Lichts in der Art und Weise verändert, dass die Optik das Licht reflektiert, wobei es ganz besonders vorteilhaft ist, die Strahlung in dieser Ausführung zumindest leicht diffus zu streuen.

[0015] Wegen der diffusen Abstrahlung tritt zumindest ein Teil der Lichtstrahlen unter Brechung ihrer Richtung vom Einfallslot auf den Fadenbruchwächter weg und somit aus der Textilmaschine vorzugsweise frontseitig unter einem Winkel von ca. 90° gegenüber den Lichtstrahlen entlang des Strahlengangs aus, so dass dieses für den Bediener auch bei Vor- liegen einer Vielzahl dicht nebeneinander angeordneter Fadenwächter leicht erkennbar ist.

[001 6] In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Fadenbruchwächter zumindest bereichsweise aus einem teiltransparenten Kunststoff gefertigt, der durch das eintreffende Licht zum Strahlen gebracht wird, ganz besonders vorteilhaft in der Weise, dass der gesamte Fadenbruchwächter zum Leuchten gebracht wird.

[001 7] In einer weiteren denkbaren Ausführungsform der Erfindung um- fasst der Fadenbruchwächter einen durch Licht zum Leuchten anregbaren Stoff. Hierzu können in den Fadenbruchwächter bspw. zumindest bereichsweise Lumineszenzteilchen eingebracht sein, die durch Bestrahlung zum Leuchten gebracht werden. Kurzbeschreibung der Zeichnungen

[0018] Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von der Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.

[0019] In den Zeichnungen zeigen

[0020] Fig.l zahlreiche in Reihe angeordnete Fadenbruchwächter an einem Strahlengang in perspektivischer Ansicht;

[0021 ] Fign.2a,2b einen Fadenbruchwächter in der Front- und Seitenansicht bei intaktem Faden;

[0022] Fign.3a,3b einen Fadenbruchwächter in der Front- und Seitenan- sieht bei gebrochenem Faden.

Ausführung der Erfindung

[0023] Wie aus Fig.l ersichtlich, umfasst die erfindungsgemäße Vorrich- tung zumindest eine Lichtquelle 1 zur Erzeugung eines entlang der Fadenreihe 2 ausgerichteten Strahlengangs 10. Jedem Faden ist ein Fadenbruchwächter 3 zugeordnet, welcher ganz besonders bevorzugt in einem diesen umgebenden Gehäuse 30 eingebracht ist. [0024] Wie aus Fig.2b ersichtlich, weist das Gehäuse 30 eine einen Faden 20 führende Kammer 31 auf, in der der Fadenwächter 3 in im Wesentlichen orthogonaler Richtung zum Strahlengang frei beweglich gelagert ist, wobei das Gehäuse 30 sowie die Kammer 31 in einem Kammerbereich 31 a eine Durchtrittsöffnung 32 für den Strahlengang aufweist, in den der Fadenwächter 3 von einem Kammerbereich 31 b innerhalb der Kammer 31 bei einem Fadenbruch 4 führbar ist. Bei intaktem Faden 20 wird der Fadenwächter 3 durch diesen Faden 20 innerhalb der Kammer 31 b gehalten. Der Fadenwächter 3 ist hierzu bevorzugt als Gleit- oder Rollkörper mit einer Fadenführungsnut ausgeführt.

[0025] In der vorliegenden Ausführung ist die Kammer 31 derart ausgeführt, dass der Fadenwächter 3 durch die Schwerkraft bei einem Fadenbruch 4 in den unteren Kammerbereich 31 a geführt wird. Darüber hinaus kann der Fadenwächter 3 bspw. auch federbelastet oder in anderer Weise derart kraftbeaufschlagt sein, dass dieser bei einem Fadenbruch 4 in den Kammerbereich 31 a geführt wird.

[0026] Ganz besonders bevorzugt ist die erfindungsgemäße Vorrichtung derart ausgelegt, dass bei einem oder mehreren Fadenbrüchen ein Ausschalten der Textilmaschine bewirkt wird. Hierzu kann ein Fadenwächter 3 vorzugsweise auch als Unterbrecher des Strahlengangs 10 ausgelegt sein, wobei die Unterbrechung ein Ausschalten der Textilmaschine bewirkt. Vorzugsweise wird das Ausschalten der Textilmaschine dabei erst bei Über- schreiten einer definierten Eintrittsdauer des Fadenwächters 3 in den Strahlengang 10 eingeleitet, da die Fäden 20 grundsätzlich während der texti- len Bearbeitung kontinuierlichen Spannungsdifferenzen unterliegen und es somit vorkommen kann, dass der Fadenwächter 3 kurzweilig in den Kammerbereich 31 a eintritt.

[0027] Fig.l zeigt zahlreiche in Reihe angeordnete Fadenbruchwächter 3 an einem Strahlengang 10, wobei ersichtlich ist, dass die Gehäuse 30 der Fadenbruchwächter 3 teilweise derart nahe aneinanderliegen, dass ein seitliches Ausstrahlen (bspw. Reflektieren der Lichtstrahlen) der Faden- bruchwächter 3 durch den Anwender nicht ohne weiteres sichtbar ist. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, einen Fadenbruchwächter 3 derart auszugestalten, dass das reflektierte oder andersartig durch den Fadenwächter geleitete Licht frontseitig des Gehäuses 30 in einem Winkel von ca. 90° gegenüber dem Strahlengang austritt (siehe Fig.3a). Hierzu weist das Gehäuse 30 frontseitig vorzugsweise eine Lichtdurchtrittsöffnung 33 auf.

[0028] In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann auch das gesamte Gehäuse 30 derart ausgelegt sein, dass es durch das vom Fadenwächter (3) ausstrahlende Licht zum Leuchten gebracht wird.

[0029] Die erfindungsgemäße Vorrichtung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr sind eine Vielzahl von Ausgestaltungsvariationen denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteter Ausführung Gebrauch machen.

Liste der Bezugsziffern

1 Lichtquelle

2 Fadenreihe

3 Fadenbruchwächter

4 Fadenbruch

10 Strahlengang

20 Faden

30 Gehäuse

31 Kammer

31 a Kammerbereich mit Durchtrittsöffnung für den Strahlengang

31 b Kammerbereich

32 Durchtrittsöffnung für den Strahlengang

33 frontseitige Lichtdurchtrittsöffnung