THUERSAM, Markus (Rue Du Nord 176, La Chaux-De-Fonds, CH-2300, CH)
HENKE, Sascha (Obere Talstr. 5/2, Weil Der Stadt, 71263, DE)
JIANG, Hongquan (Hanne-Schorp-Pflumm-Weg 4, Stuttgart, 70569, DE)
THUERSAM, Markus (Rue Du Nord 176, La Chaux-De-Fonds, CH-2300, CH)
HENKE, Sascha (Obere Talstr. 5/2, Weil Der Stadt, 71263, DE)
| Ansprüche 1. Einrichtung zur Aufbereitung und Übermittlung von Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten, wobei die Einrichtung (4) mindestens eine Festnetzschnittstelle (8) sowie eine Funkschnittstelle (9) aufweist und Mittel vorhanden sind zur Auswahl einer dieser Schnittstellen (8, 9) zur wahlweisen Übermittlung medizinischer Messdaten und der Notrufdaten über einen Funkoder Festnetzübertragungsweg. 2. Telekommunikationsanlage (10) zur Auswertung der nach Anspruch 1 aufbereiteten und übermittelten Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Softwareplattform mit einer Funktionalität einer Notruf- Leitstelle für Notrufdaten und eines telemedizinischen Überwachungszentrums zur Auswertung der medizinischen Messdaten. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Basisstation für Notruffunktion mit Festnetzschnittstelle und als Mobilstation mit Telefonfunktion und Funkschnittstelle. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Sammeln medizinischer Messdaten von medizinischen Messgeräten bzw. Sensoren (1) und Aufbereiten derselben zu einem Übertragungsprotokoll für ein telemedizinisches Überwachungszentrum. 5. Telekommunikationsanlage nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch einen Server (14) für Notrufdaten sowie einen Server (17) für medizinische Messdaten. 6. Telekommunikationsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Server (14) für Notrufdaten als auch der Server (17) für medizinische Messdaten eingerichtet ist, auf eine gemeinsame Datenbasis (19) für Patientendaten zuzugreifen. 7. Telekommunikationsanlage nach einem der Ansprüche 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Notruf- Leitstelle bzw. der Server (14) für Notrufdaten mit Notruf- Terminal (15) sowie mindestens einem Telekommunikationsendgerät (16) für Rückmeldungen an die Einrichtung (4) zur Aufbereitung und Übermittlung von Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten ausgerüstet ist. 8. Verfahren zur Aufbereitung und Übermittlung von Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten von einer Einrichtung (4) aus, wobei medizinische Messdaten sowie Notrufdaten wahlweise auf zwei Übertragungswegen, wobei der eine Übertragungsweg eine Festnetzschnittstelle (18) und der andere eine Funkschnittstelle (9) aufweist, unabhängig voneinander übertragen werden. 9. Verfahren zur Auswertung der nach Anspruch 8 aufbereiteten und übermittelten Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten, wobei die Notrufdaten und die medizinischen Messdaten über eine gemeinsame Software plattform mit der Funktionalität einer Notruf- Leitstelle und eines telemedizinischen Überwachungszentrums zur Auswertung der medizinischen Messdaten ausgewertet werden. |
Titel
Einrichtung zur Aufbereitung und Übermittlung von Daten sowie Verfahren
Stand der Technik
Bei herkömmlichen telemedizinischen Systemen werden die Vitaldaten der Patienten, z.B. Blutdruck, Gewicht, EKG... gemessen und an ein sogenanntes telemedizinisches Zentrum weitergeleitet. Diese Daten werden manuell oder automatisch ausgewertet. Die Patienten werden von dem medizinischen
Personal innerhalb oder außerhalb des telemedizinischen Zentrums betreut.
Aus der DE 10 2004 059713 Al ist ein System zur telemedizinischen Betreuung von Verkehrsunfallopfern bekannt. Zur Betreuung von Verkehrsunfallopfern am Unfallort ist ein portables, modular aufgebautes telemedizinisches System für
Kraftfahrzeuge vorgesehen, dass in einem Netzwerk angeordnet ist. Das Netzwerk umfasst telemedizinische Call-Center, Notfallzentralen und medizintechnische Systeme in mobilen Rettungsfahrzeugen. Über eine Kommunikationsverbindung zwischen telemedizinischem Call-Center und Unfallort werden diagnostische Untersuchungen und therapeutische Maßnahmen sowie Aktionen für eine Notfallhilfe gesteuert.
Aus der DE 197 34 594 Al ist ein Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage bekannt. Ein tragbarer Notrufsender ist mit einer Schnittstelle eines Teilnehmerendgeräts verbunden. Außerdem werden Teilnehmerzustandsdaten, insbesondere Patientenzustandsdaten zum Teilnehmerendgerät geleitet. Über eine Festnetzschnittstelle werden sowohl die Notrufdaten wie auch die Patientenzustandsdaten an eine Notrufzentrale übermittelt.
Offenbarung der Erfindung Vorteile der Erfindung
Mit der Einrichtung gemäß Anspruch 1 bei der eine Festnetzschnittstelle sowie eine Funkschnittstelle vorgesehen ist und Mittel vorhanden sind zur Auswahl einer dieser Schnittstellen zur wahlweisen Übermittlung der medizinischen Messdaten und der Notrufdaten über einen Funk- oder Festnetzübertragungsweg wird die Aufbereitung von Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten in einem Gerät vereinigt. Die Einrichtung kann sowohl medizinische Messdaten sammeln, aufbereiten und übermitteln als auch das Alarmsignal eines Notrufs verarbeiten.
Ein Nutzer, insbesondere ein Patient, kann abwechselnd optional die Übertragungsmöglichkeit über eine Festnetzschnittstelle oder die Übertragungsmöglichkeit über eine Funkschnittstelle wählen.
Die Notfallversorgung der Patienten wird überwiegend durch die Notruffunktion
(Alarmknopf sofortige Bearbeitung durch die Leitstelle und Call-Center abgedeckt). Die Messung der medizinischen Messdaten, insbesondere Vitaldaten, dient nur zur Erkennung von Krankheitsverlauf und -trends. Somit kann das System effizient und wirtschaftlich gestaltet werden (kein Missbrauch der medizinischen Daten als Notfallerkennung). Rechtliche Risiken und
Haftungsprobleme bei der telemedizinischen Auswertung können durch die bewährte Notruf- Funktion begrenzt werden. Das System deckt ein breiteres Kundenspektrum- mobil und nicht mobil - ab, und bietet außerdem größere Flexibilität für das Leistungsangebot.
Die erfindungsgemäße Lösung bringt Verbesserungen in folgenden zwei Bereichen:
a) Die Zielgruppe der Telemedizin sind zum Teil schwerkranke Menschen, z.B. Herzinsuffizienz- Patienten, die häufig in Notfall geraten können. Die bisherigen Telemedizin-Systeme haben nicht die oben beschriebene Notruffunktion. Bei einem Notfall muss der Patient entweder mit einem konventionellen Telefon selbst anrufen beim Rettungsdienst, was in vielen Fällen nicht optimal funktioniert (Telefon nicht in Reichweite, Nummer nicht bekannt, Fehlalarm...). Oder die Notfälle sollen durch die Messungen der Vitaldaten automatisch erkannt werden. Eine automatische Notfallerkennung durch die Messung, z.B. EKG, setzt voraus, dass die Messung ständig durchgeführt wird und die Messwerte zeitnah übermittelt werden. Außerdem muss gewährleistet sein, dass die Messungen in dem telemedizinischen Zentrum auch sofort ausgewertet werden. Diese Anforderung erhöht die
Kosten und Komplexität des Systems erheblich und ist kaum wirtschaftlich realisierbar.
b) Eine lückenlose Überwachung der Patienten auch außerhalb der häuslichen Umgebung wird von den Patienten gefordert. Die bisher verfügbaren
Systeme sind entweder für den mobilen Einsatz oder für den häuslichen Einsatz konzipiert. Abhängig vom Übertragungsweg (mobiles Netz oder Festnetz) gibt es völlig unterschiedliche Konzepte. Für den mobilen Einsatz werden oft Mobiltelefon, PDA oder Smart-Phones als Basisstation eingesetzt. Solche Geräte sind in der Regel nicht für ältere/kranke Menschen mit eingeschränkter körperlichen und kognitiven Fähigkeiten geeignet und decken somit nur einen kleinen Teil der Zielgruppe ab. Für den häuslichen Gebraucht wird hingegen einfach zu bedienendes aber auch oft großes Gerät als Basisstation angeboten. Sie haben in der Regel Festnetz- Telefonverbindung und sind somit zuverlässiger und kostengünstiger. Diese
Geräte können allerdings nur schwer auf die Reise mitgenommen werden und haben auch nicht die mobile Verbindungsmöglichkeit (GSM oder UMTS).
Bei der Telekommunikationsanlage nach Anspruch 2 wird zur Auswertung der aufbereiteten und übermittelten Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten eine gemeinsame Softwareplattform mit der Funktionalität einer Notruf- Leitstelle für die Notrufdaten und eines telemedizinischen Überwachungszentrums zur Auswertung der medizinischen Messdaten benutzt. Durch diese Zusammenführung können koordinierte Maßnahmen zur Patientenbetreuung durchgeführt werden. Es müssen keine verschiedenen Call-Center für
Notrufdaten unter Auswertung der telemedizinischen Messdaten vorgehalten werden. Sowohl ein Server für Notrufdaten als auch ein Server für telemedizinische Messdaten (TMCC-Server) können auf eine gemeinsame Datenbasis für Patientendaten zugreifen, beispielsweise auf ein Klinik- Info- System, was in beiden Fällen zu einer effektiveren Patientenunterstützung führt und unkoordinierte konkurrierende Maßnahmen ausschließt.
Die Einrichtung kann vorteilhaft als Basisstation für Notruffunktionen mit Festnetzschnittstelle und als Mobilstation mit Telefonfunktion und
Funkschnittstelle ausgebildet sein.
Die Einrichtung kann weiterhin Mittel zum Sammeln medizinischer Messdaten von Sensoren und zum Aufbereiten derselben zu einem Übertragungsprotokoll für ein telemedizinisches Überwachungszentrum aufweisen.
Die Telekommunikationsanlage nach Anspruch 2 kann in einer vorteilhaften Ausgestaltung einen Server für Notrufdaten sowie einen Server für medizinische Messdaten umfassen. Dabei kann sowohl der Server für Notrufdaten, als auch der Server für medizinische Messdaten eingerichtet sein auf eine gemeinsame
Datenbasis für Patientendaten zuzugreifen.
Die Telekommunikationsanlage kann in einer Ausgestaltung bezüglich der Notruf- Leitstelle bzw. Server für Notrufdaten mit mindestens einem Notruf- Terminal sowie mindestens einem Telekommunikationsendgerät für
Rückmeldungen an die Einrichtung zur Aufbereitung und Übermittlung von Notrufdaten sowie medizinischer Messdaten ausgerüstet sein, um dem Nutzer direkte sprachliche Anweisungen oder Anweisungen auf seinem Display zu geben.
Beschreibung der Zeichnung
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein Blockschaltbild eines Systems für die Aufbereitung und Auswertung von Notrufdaten und telemedizinischer Messdaten sowie deren Auswertung.
Ausführungsformen der Erfindung In Figur 1 ist ein Blockschaltbild eines telemedizinischen Systems dargestellt. Wesentliche Bestandteile des telemedizinischen Systems sind: medizinische Messgeräte
Verbindung der Messgeräte zu einer Basisstation über Drahtverbindung, Bluetooth, WLAN...
Übertragungsweg der Messdaten von Basisstation zum telemedizinischen Zentrum
Patienten- Datenbank im telemedizinischen Zentrum Software plattform für telemedizinisches Zentrum,
im Wesentlichen sind:
Medizinische Algorithmen zur automatischen Auswertung der Messdaten,
Medizinische Behandlungsrichtlinie, - Benutzeroberfläche: Priorisierung, Darstellung der Daten (mit
Trendanalyse, Workflow, Administration).
Parallel zu diesem telemedizinischen System soll ein Notrufsystem integriert werden. Es handelt sich hierbei um ein Alarmsystem, dass bei älteren und/oder gebrechlichen Menschen installiert ist. Beim Betätigen eines Alarmknopfs werden
Notrufsignale an ein Call-Center übermittelt. Der Notruf wird dort von einem Operator bearbeitet und gegebenenfalls wird ein Rettungsdienst eingeschaltet bzw. sonstige Hilfeleistung initiiert. Wesentliche Bestandteile eines Hausnotruf- Systems sind: - Alarmknopf,
Funkverbindung des mobilen Alarmknopfs zur Basisstation, Übertragung Alarmsignal, technische und -Geräteinformation sowie Sprache von der Basisstation zu einem Call-Center, Datenbank - Schaltzentrale-Software.
Telemedizinisches System und Notruffunktion werden erfindungsgemäß in einem kompakten und modularen System für den häuslichen und mobilen Einsatz kombiniert. Gemäß Figur 1 sind zwei voneinander unabhängige Übertragungswege (oben Festnetz und unten Mobilfunk) sowie zwei unabhängige Systeme zur Übertragung von Notrufdaten (oben) und telemedizinische Daten (unten) vorgesehen. Bei dem erfindungsgemäßen System sind die Funktionen einer Notrufbasisstation und eines PDA zur Übertragung telemedizinischer Daten in einer Einrichtung integriert. Bei dem telemedizinischen Überwachungszentrum sind in dessen
Telekommunikationsanlage 10, die Leitstellen-Software für die Notrufdaten und die Software zur Auswertung der telemedizinischen Messdaten zu einer Software plattform bzw. Softwarepaket zusammengefasst.
Wie die Figur 1 zeigt, sind die medizinischen Messgeräte bzw. Sensoren 1 über
Drahtverbindungen 2 und/oder Funkverbindungen 3 an die Einrichtung 4 angeschlossen. Der Alarmknopf 5 zur Aufbereitung von Notrufdaten ist entweder direkt in der Einrichtung 4 vorgesehen oder über eine Draht- oder Funkverbindung mit dieser verbunden. Der Alarmknopf 5 kann auch mit einer Spracheingabe gekoppelt sein. Die Aufbereitungseinrichtung 6 erstellt das
Übertragungsprotokoll mit Identifizierung des Nutzers für die zu übertragenden telemedizinischen Messdaten sowie die Notrufdaten und übernimmt die übermittlungstechnischen Aufgaben. Über die Steuereinrichtung 7 ist auswählbar, ob die in der Aufbereitungseinrichtung 6 aufbereiteten Daten an eine Festnetzschnittstelle 8 oder eine Funkschnittstelle 9 weitergeleitet werden. Der
Nutzer (Patient) kann abwechselnd oder optional die eine oder andere Übertragungsmöglichkeit wählen. Als Festnetzschnittstelle 8 ist eine PSTN-, ISDN-, und/oder IP-Schnittstelle vorgesehen und als Funkschnittstelle 9 eine übliche PDA oder Mobilfunkschnittstelle. Die Steuereinrichtung 7 ist entweder vom Nutzer aus betätigbar, insbesondere für Notrufe oder von einem telemedizinischen Überwachungszentrum bzw. dessen Telekommunikationsanlage 10 aus, insbesondere für eine periodische Übermittlung medizinischer Messdaten nach Vorgabe des telemedizinischen Überwachungszentrums oder Rückfragen bei Notrufen. Die Baueinheiten der Einrichtung 4 sind vorzugsweise modular aufgebaut, dass heißt Baueinheiten, die ausschließlich für das Sammeln und Verknüpfen der medizinischen Messdaten vorgesehen sind, sind in einem Modul vereinigt und die Baueinheiten, die ausschließlich für die Notrufdaten vorgesehen sind, in einem davon getrennten Modul. Ein weiteres Modul verarbeitet jene Daten, die gemeinsam für die Übertragung und Anpassung an die jeweiligen Schnittstellen 8 und 9 aufbereitet werden können.
Die Funkschnittstelle 9 überträgt die Daten per SMS, GPRS oder UMTS zu einem Server-Center 11 oder direkt zur Telekommunikationsanlage 10 des telemedizinischen Überwachungszentrums.
Das telemedizinische Überwachungszentrum verfügt über eine Telekommunikationsanlage 10 mit zwei eingangsseitigen Schnittstellen 12 und 13. Die Schnittstelle 12 ist eine Festnetzschnittstelle. Die Schnittstelle 13 kann eine IP-Schnittstelle sein, insbesondere für den Fall, dass die medizinischen Messdaten über das Server-Center 11 übertragen werden und eine IP- Verbindung von diesem Server-Sender 11 zur Telekommunikationsanlage 10 besteht. Alternativ kann eine Funkschnittstelle 13 vorgesehen sein, wenn die telemedizinischen Messdaten von der Einrichtung 4 über die Funkschnittstelle 9 direkt zur Telekommunikationsanlage 10 übertragen werden oder dass Server- Center 11 die Daten per Funk zur Telekommunikationsanlage 10 überträgt. Die Telekommunikationsanlage 10 ist über ihre Festnetzschnittstelle 12 mit einer üblichen Festnetz-Anschlusseinheit 13 mit Vermittlungseinheit verbunden, die die empfangenen Daten an einen Server 14 für das Informationsmanagement der
Notrufdaten weiterleitet. An diesen Server 14 sind Notrufterminals 15 zur Auswertung der Notrufdaten angeschlossen. Außerdem ist mindestens ein Telekommunikationsendgerät 16 für Rückmeldungen an einen Nutzer der Einrichtung 4 (Patient) vorgesehen.
Für die Auswertung der telemedizinischen Messdaten ist ebenfalls ein Server 17 vorgesehen, beispielsweise für TMCC (telemedical competence center)- Software Framework. An diesen Server 17 sind Terminals 18 zur Auswertung der medizinischen Messdaten angeschlossen. Beide Server 14 und 17 können auf eine gemeinsame Datenbasis 19 für Patientendaten zugreifen, die optional mit einem Klinik-Informationssystem 20 verbunden sein kann und von dort Daten zur automatischen Auswertung der Messdaten, medizinische Behandlungsrichtlinien, Daten für Trendanalysen, Priorisierung und/oder administrative Daten erhält. Der Server 17 weist auch eine Schnittstelle 21 zur nachgelagerten Auswertung oder Steuerung von Handlungen auf, beispielsweise von Arztpraxen.
