Summerauer, Ingomar J. K.
AG
Laager, Georg
Summerauer, Ingomar J. K.
| 1. | Vorrichtung zur Aufnahme und zum Abrollen eines Coils (1 ) aus bandförmigem (1a) oder drahtförmigem Material, gekennzeichnet durch ein wannenartiges, nach oben offenes, vorzugsweise rechteckiges, Bodenelement (7) zur Aufnahme des Coils (1), das wenigstens im Randbereich mit einer Versteifungsanordnung (4) versehen ist, sowie vorzugsweise durch wenigstens eine Zentriereinrichtung (3;16;38;41) für das Coil (1), die ins¬ besondere einen im Zentrum des Bodenelements (7) beziehungs¬ weise einer CoilAuflageScheibe (26) hochgezogenen Rand auf¬ weist. |
| 2. | Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsanordnung (4) als seitlich hochgezogener Rand (5) vorzugsweise mit einem Schlitz (15) zum seitlichen Abziehen des Coilbandes (1a) beziehungsweise als Rahmen (27) des Bodenelements (7) ausgebildet ist. |
| 3. | Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriereinrichtung (3a;38) in radialer Richtung relativ zum Bodenelement (7) bzw. zur CoilAufnah eScheibe (26) verschiebbar ist und/oder ein drehbar gelagertes Teil (3d;16) zum Aufnehmen des Coils (1) aufweist. |
| 4. | Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (7) aus wenigstens einem, vorzugsweise aus zwei diagonal angeordneten beider¬ seits am Rahmen (27), insbesondere an dessen Oberseite, be¬ festigten Zugband (28) bestehen. |
| 5. | Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem Zugband (28) ein an seiner Oberseite ebenes Auflage element (29) angeordnet ist insbesondere mit UProfil, das mit oben liegender Basis über das Zugband (28) gestülpt ist und dessen Unterseite oder die Unterseite eines Einlage¬ keiles (35) dem Durchhang des Zugbandes (28) angepasst ist. |
| 6. | Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anheben bzw. Abrollen des Coils (1) durch im Bodenelement (7) bzw. zwischen den Zugbändern (28) angeordnete inbesondere wenigstens drei radial verlaufende, schlitzförmige Öffnungen (8) am Coil (1) beziehungsweise an der CoilAuflageScheibe (26) angreifende, drehbare Lagerele¬ mente (11) vorgesehen sind und/oder ein durch eine zentrale Öffnung im Bodenelement (7) bzw. durch das wenigstens eine Zugband (28) und das Auflageelement (29) in die Zentrierein¬ richtung (3) bzw. den Coil (1) eingreifender insbesondere drehbarer Dorn (41; 16), vorgesehen ist. |
| 7. | Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (11) als vorzugsweise konische Rollen, die insbesondere aus getrennten, unabhängig beweglichen Scheiben (30) bestehen, ausgebildet sind. |
| 8. | Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am äusseren Umfang der Auflageelemente (29) bzw. der CoilAuflageScheibe (26), oder an der Ver¬ steifungsanordnung (4) wenigstens ein vorzugsweise umlau¬ fender, mit einem Schlitz (15a) versehener Sicherungsbügel (31) und/oder wenigstens eine Bandklemmvorrichtung (32) ange¬ ordnet ist. |
| 9. | Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere höhenverstellbare Bandklemmvorrichtung (32) Klemmbacken (33) aufweist, die vorzugsweise über ein an der Versteifungsanordnung (4) angelenktes Kniehebelsystem (34) gegeneinander bewegbar und spannbar sind. |
| 10. | Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, oder 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (7) als Biege und/oder Ziehteil aus Blech ausgebildet ist, und dass die Versteifungsanordnung (4) und/oder die Zentriereinrichtung (3) einstückig mit dem Bodenelement (7) geformt ist. |
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme und zum Abrollen von Rollen aus bandförmigem oder drahtförmigem Material (Coil) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Kassetten und Manipulatoren für Rollen aus bandförmigem oder drahtförmigem Material (Coil) sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt und gebräuchlich. Bekannte Coil- Kassetten sind meist für die "just-in-time"-Fertigung ausge¬ legt, d.h. ein Coil wird in der Kassette gelagert, an eine Verarbeitungsmaschine, z.B. eine Presse befördert; dort wird ein Teil des aufgewickelten Bandes oder Drahtes abgezogen; sodann wird die Kassette mit dem teilweise verbrauchten bzw. abgewickelten Coil wieder zurück in ein Lagergestell ge¬ bracht. Derartige Coils und Lagerverf hren für Coils sind z.B. aus den folgenden Druckschriften bekannt: DE-AS 2842448, DE-OS-3435215, 3417130, 2639427 und die EP-A1-267357.
Da die bekannten Kassetten mit Abroll- und Lagervorrichtun¬ gen, z.B. zum vertikalen Lagern und auch Abziehen des Band¬ materials ausgelegt sind, müssen sie entsprechend der Auf- gabestellung stabil konstruiert sein. Der Platzbedarf für derartige Kassetten ist entsprechend gross, die Kassetten sind aufwendig und teuer in der Herstellung. Ausserdem folgen die Kassetten meist der Aussenkonfiguration des Coil, d.h. sie sind rund und entsprechend schwierig zu manipulieren und zu lagern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisherigen Nachteile zu verbessern, insbesondere also ein preiswertes, einfaches System zu schaffen, welches die Lager- und Hand- lingmöglichkeiten von Coils verbessert, und vor allem auch
die Automatisierung des Lagerns und des Handlings erleich¬ tert. Erfindungsgemäss wird dies durch eine Vorrichtung mit den im Kennzeichen des Anspruches 1 beschriebenen Merkmalen erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Kenn¬ zeichen der abhängigen Ansprüche beschrieben.
Durch die Verwendung eines wannenartigen, nach oben offenen Bodenelementes zur Aufnahme des Coils lassen sich verschie¬ dene überraschende Vorteile in Kombination erzielen: Einer¬ seits kann das Coil einfach in der Wanne gelagert, bzw. aus der Wanne entnommen werden. Ausserdem lässt sich das Coil zum Abrollen in der Wanne anheben und auf einer separaten Roll¬ oder Lageranordnung während des Abziehens des Bandmaterials vom Coil lagern, ohne dass das Coil aus dem Bodenelement ent¬ nommen werden müsste.
Durch eine Versteifungsanordnung im Randbereich des Boden¬ elements lässt sich auf einfache Weise ausreichende statische Festigkeit erzielen. Dies ermöglicht z.B., dass die Aufnahme- Vorrichtung auf ein schienenartiges Auflager aufgeschoben wird, das beidseitig an der Versteifungsanordnung angreift. Dadurch kann platzsparend, z.B. in einem Regal mit vertikal übereinander angeordneten Auflager-Schienen, gelagert werden.
Ist diese Versteifungsanordnung als Rahmen ausgebildet, kön¬ nen daran Zugbänder befestigt werden, vorzugsweise diagonal und an der Oberfläche des Rahmens, die zur Aufnahme des Coils dienen. Damit wird ein äusserst geringes Gewicht bei genügen¬ der Stabilität für die Kassette erreicht. Damit das Coil auf den leicht durchhängenden Zugbändern eben aufliegt und eine möglichst gleich ässige Krafteinleitung durch das Coilgewicht in die Zugbänder sichergestellt ist, sind vorzugsweise Aufla- geelemente vorzusehen. Auf deren ebener Oberfläche kommt das
Coil selbst bzw. eine dazwischen liegende Coil-Auflage-Schei- be zu liegen, während die Unterseite dieser Auflageelemente, die insbesondere in Form eines U-Profils ausgebildet sind, dem Durchhang der Zugbänder entsprechend angepasst ist. Dies kann auch durch entsprechend geformte, ins U-Profil der Auf- lageelemente eingepasste Einlagekeile erreicht werden.
Insbesondere diese letztere Ausführung bringt dent grossen Vorteil mit sich, dass die Aufnahme-Vorrichtung in gleicher Weise für Coils mit unterschiedlichen Bandbreiten verwendet werden kann.
Zweckmässig ist es, wenn im Bodenelement eine Zentrierein¬ richtung für das Coil vorgesehen ist. Dabei kann vorteilhaft z.B. die Zentriereinrichtung so ausgebildet sein, dass sie zur Versteifung des Bodenelements beiträgt. Besonders einfach ist dies, wenn die Zentriereinrichtung beispielsweise als hochgezogener Rand oder als Sicke ausgebildet ist.
Liegt das Coil auf einer Coil-Auflage-Scheibe, so ist die Zentriereinrichtung in deren Mitte vorgesehen, wobei sie vor¬ zugsweise einen hochgezogenen, wulstförmigen Rand aufweist, mit dem sie in den Innendurchmesser des Coils eingreift, und - zum Abrollen des Coils - das zentrierende Einführen eines Doms ermöglicht.
Die Zentriereinrichtung kann aber nicht nur an der Aufnahme- Vorrichtung selbst vorgesehen sein, sondern auch in diese, z.B. zum Abrollen, durch eine Öffnung im Boden oder auch von oben her so eingebracht werden, dass das Coil beim Abrollen im Zentrum abgestützt wird. Auf diese Weise lässt sich er¬ reichen, dass die Aufnahme-Vorrichtung selbst nicht durch die beim Abrollen oder Abziehen des bandförmigen Materials auf¬ tretenden Zugkräfte beansprucht wird. Dazu ist in einfacher Weise im Bodenelement bzw. im Zentrum der Zugbänder und der Auflageelemente eine Öffnung vorgesehen, durch welche ein
Dorn so eingebracht werden kann, dass der Dorn im Zentrum des Coil liegt und dieses beim Abziehen oder Abrollen stützt, was insbesonders bei vertikalem Abrollen des Coils von Interesse ist.
Die Zentriereinrichtung für das Coil ist also in unterschied¬ licher Weise denkbar, sei es als Dorn, Wulst, Sicke oder Buchse im Bodenelement bzw. der Coil-Auflage-Scheibe, oder als darin oder einfach in eine zentrale Öffnung eingreifender Dorn, oder auch als eine Kombination von zwei oder mehr der genannten Elemente.
Eine besonders grosse Steifigkeit des Bodenelementes - und das auf einfache Weise - wird durch die Ausbildung der Ver¬ steifungsanordnung als seitlich hochgezogener Rand des Boden¬ elements und/oder als Sickenversteifung im Bodenbereich er¬ reicht.
Das Bodenelement lässt sich auf vorteilhaft einfache Weise von allen Zug- und Lagerkräften entlasten, wenn in ihm Öff¬ nungen vorgesehen sind, durch welche geeignete Elemente zum Anheben des Coils beim Einlegen, Herausnehmen oder Abrollen am Coil bzw. an seiner Auflagescheibe angreifen. Besonders zweckmässig lässt sich dies realisieren, wenn die Öffnungen drei oder vier radial verlaufende Schlitze sind, durch welche von unten Walzen oder Rollen einbringbar sind. Bei der Variante mit den am Rahmen befestigten Zugbändern geschieht dieses Eindringen von Walzen bzw. Rollen noch einfacher, und zwar in die Freiräume zwischen den Zugbändern.
Als Halte-Element kann, wie vorstehend ausgeführt, auch ein Dorn vorgesehen sein, der durch eine Öffnung in der Mitte des Bodenelements durchtritt, sich eventuell im Inndurchmesser des Coils verspreizt, und dabei das Coil anhebt und drehbar lagert.
Damit der Dorn möglichst problemlos in das Zentrum der Zen¬ triereinrichtung eingeführt werden kann, ist in vorteilhafter Weise diese Zentriereinrichtung radial verschiebbar vorzu¬ sehen, wobei diese Verschiebbarkeit relativ zum Bodenelement der Kassette bzw. der Coil-Auflage-Scheibe gegeben ist.
Ist die Versteifungsanordnung als seitlich hochgezogener Rand ausgebildet, so ist günstigerweise ein Schlitz bzw., um unab¬ hängig von der Bandbreite des Coils zu bleiben, ein nach oben offener Spalt zum Durchführen des band- oder drahtförmigen Materials in der Seitenwand des Bodenelements vorgesehen.
Liegt hingegen das Coil mit seiner Coil-Auflage-Scheibe auf über die Zugbänder gestülpten Auflage-Elementen, so sollte, um das Aufspringen der im allgemeinen relativ steifen Coil- bänder zu vermeiden, ein Sicherungsbügel angebracht werden, der vorzugsweise rund um den Aussendurchmesser des Coil ange¬ ordnet ist und seinerseits einen Schlitz bzw. offenen Spalt zum Durchführen des Coilbandes aufweist.
Aber auch bei einem im wannenförmigem Bodenelement ohne Auf¬ lage-Scheibe befindlichen Coil sind Sicherungsbügel von Vor¬ teil, die ein Verklemmen des Coilbandes zwischen den Öffnun¬ gen des Bodenelements und den Walzen bzw. Rollen verhindern.
Damit der jeweilige Bandanfang eines Coils in definierter Länge und Lage zur Verfügung steht, sollte eine Bandklemmvor¬ richtung vorgesehen sein. Dazu wird das Band zwischen zwei Klemmbacken eingeklemmt, die über ein Kniehebelsystem, das vorzugsweise an der Versteifungsanordnung angelenkt ist, re¬ lativ zueinander bewegt werden. Beim Anheben des Coils muss, um eine Deformation des Coilbandes zu vermeiden, diese Band- klemmvorrichtung mitgehoben werden. Das ist dann in einfacher Weise möglich, wenn sie an der Versteifungsanordnung ange¬ bracht ist. Sie kann dann über eigens vorgesehene Bügel ge¬ meinsam mit dem Coil hochgehoben werden.
Zum Anheben und auch Abrollen des Coils können, wie oben dar¬ gestellt, Walzen oder Rollen verwendet werden. Im einfachsten Fall werden diese als zylinderförmige Walzen ausgebildet sein, allerdings mit dem Nachteil, dass den vor allem bei grossen Coildurchmessern sehr unterschiedlichen Rotationsge¬ schwindigkeiten nicht nachgekommen werden kann. Anstelle dessen könnten konisch geformte Walzen vorgesehen werden, die allerdings fliegend zu lagern sind, oder aber besser ein¬ zelne, voneinander unabhängig bewegbare, scheibenförmige Rol¬ len auf jeweils einer gemeinsamen Achse.
Obwohl die erfindungsgemässe Aufnahme-Vorrichtung sich ganz besonders vorteilhaft für die horizontale Lagerung und Mani¬ pulation eignet, sind auch Anwendungsfälle denkbar, bei wel¬ chen die Aufnahme-Vorrichtung zusammen mit dem Coil vertikal aufgerichtet und auf einen horizontalen Wickeldorn geschoben wird. Dabei kann ein gesteuerter Niederhalter Anwendung fin¬ den, der das Coil beim Aufrichten, Manipulieren und Abarbei¬ ten abstützt.
Erfindungsgemäss wird also auf optimal einfache Weise der ge¬ samte Lager- und Manipulationsvorgang verbessert und gleich¬ zeitig der konstruktive Aufwand für die Aufnahme-Vorrichtung drastisch reduziert. Das verwendete Bodenelement lässt sich rationell aus Metall in Biege-, Zieh-Schweiss-Technik oder in kombinierten Herstellungsverfahren fertigen; es kann auch aus Kunststoff, z.B. in Spritzgusstechnik, hergestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen bei¬ spielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 Eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäs- sen Aufnahme- und Abroll-Vorrichtung mit einem Coil über einer Handling-Station;
Fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss Fig.1;
Fig.3 die Vorrichtung gemäss Fig.1 in abgesenktem Zustand auf der Handling-Station;
Fig.4a, 4b, 4c und 4d eine Explosionsdarstellung einer Variante der erfindungsge ässen Vorrichtung mit Zugbändern, Auflageelementen, Coil-Auflage-Scheibe und Bandklemm¬ vorrichtung;
Fig.5 eine Variante einer Aufnahme-Vorrichtung und einer Handling-Station;
Fig.6 eine andere Variante einer Aufnähme-Vorrichtung mit mit einer integrierten Zentriereinrichtung;
Fig.7 eine Handling-Station zum vertikalen Lagern eines Coil;
Fig.8 ein Detail der in den Fig. 4a bis 4c dargestellten Variante;
Fig.9 einen Detailschnitt gemäss der Variante der Fig.4a bis 4c mit einem Sicherungsbügel;
Fig.10a, 10b und 10c eine Bandklemmvorrichtung;
Fig.11a und 11b Varianten einer radial verschiebbaren Zen¬ triereinrichtung;
Fig.12 einen angehobenen Coil in einer Handling-Station und
Fig.13 ein Lagergestell für Coil-Kassetten.
Gemäss Fig.1 und 2 ist ein Coil 1 in einer Aufnahme- und Ab- roll-Vorrichtung 2 gelagert, welche im Zentrum mit einem hochgezogenen Zentrier-Dorn 3 und an ihrem Aussenrand mit einer Versteifungsanordnung 4 versehen ist. Die Aufnahme-Vor¬ richtung 2 ist tiefgezogen, so dass die Versteifungsanordnung
4 als im Tiefziehverfahren hergestellter, hochgezogen-er Rand
5 gebildet ist. Wie in Fig.1 schematisch dargestellt ist, kann die Aufnähme-Vorrichtung 2 durch eine Trageinrichtung, z.B. Greifer mit Schienen 6, seitlich gehalten und manipu¬ liert werden. Dies ist möglich, ohne dass ein Manipulator direkt am Coil 1 angreift und diesen dabei beschädigt. Aus¬ serdem ist durch die rechteckige Konstruktion der Aufnahme- Vorrichtung 2 gewährleistet, dass die Vorrichtung 2 auf parallelen Schienen oder Stützen eines Regals abgelegt oder
verschoben werden kann. Das Coil 1 liegt dabei auf dem Boden¬ element 7, das einstückig mit dem Rand 5 hergestellt ist. Im Bodenelement 7 befinden sich Öffnungen 8, die radial vom Dorn 3 nach aussen verlaufen. In Fig.1 bis 3 ist das Zusammenwir¬ ken der Aufnähme-Vorrichtung 2 mit einer Handling-Station 9 gezeigt. Die Handling-Station 9 weist einen Tisch 10 auf, auf welchem Walzen oder Rollen 11 mittels Lager-Bügeln 12 nach oben abstehend angebracht sind. Die Walzen 11 und die Öffnun¬ gen 8 sind dabei derart aufeinander ausgelegt, dass beim Ab¬ senken der Aufnahme-Vorrichtung 2 die Walzen 11 und die Bügel 12 durch die Öffnungen im Bodenelement 7 eindringen und dabei das Coil 1 anheben, wie dies in Fig.3 gezeigt ist.
Selbstverständlich lässt sich das "Ablegen" des Coils auf den Walzen 11 sowohl dadurch erreichen, dass mittels Schienen 6 die Aufnahme-Vorrichtung 2 über dem Tisch 10 abgesenkt wird, als auch durch ein entsprechendes Anheben des Tisches 10 re¬ lativ zum Bodenelement 7. Derartige Anpassungen sind dem Fachmann bekannt und geläufig.
Das Coil 1 kann dabei durch die Walzen 11 so weit angehoben werden, wie dies in Fig.3 dargestellt ist. Dabei lässt sich dann das Coil z.B. über Förderwalzen 13 abführen oder es kann ein neues Coil über die Förderwalzen 13 in eine leere Auf¬ nahme-Vorrichtung 2 eingebracht werden.
Andererseits kann das Coil 1 auch nur geringfügig in der Auf¬ nahme-Vorrichtung 2 angehoben werden, bis es auf den Walzen 11 aufliegt und auf diesen gedreht werden kann, ohne auf dem Bodenelement 7 zu schleifen. Das Stahlband 1a kann dabei beim Abziehen vom Coil 1 durch Stützrollen 14 gemäss Fig. 1 und 2 geführt und durch einen Schlitz 15 im Rand 5 abgeführt wer¬ den.
Gemäss Fig.1 und 2 ist im Bereich jeder Ecke des Bodenele¬ ments 7 je ein Bügel 31 angebracht. Die Bügel 31 stützen das
Coil 1 von aussen und verhindern, dass das Stahlband 1a seit¬ lich hinter die Walzen 11 rutscht und dort verklemmt. Ausser¬ dem bewirken die Bügel 31 durch Verbindung mit dem Boden und dem Rand 5 des Bodenelements 7 eine Versteifung der Gesamtan¬ ordnung.
Die Fig.4a bis 4d zeigen eine Aufnahmevorrichtung 2a, die sich durch besonders geringes Gewicht bei gleichzeitig gros- ser Steifigkeit und Stabilität auszeichnet. Dazu ist das für die Aufnahme des Coils vorgesehene Bodenelement auf Zugbänder 28 reduziert, die an einem Rahmen 27 befestigt sind, der vor¬ zugsweise aus einem Vierkantrohrprofil in quadratische Form gebogen und geschweisst ist. Diese Zugbänder 28, die insbe¬ sondere dünne Metallbänder sind und aus Stabilitätsgründen im Bereich der Ecken des Rahmens 27, vorzugsweise an dessen Oberfläche, angebracht sind, nehmen das Coil 1 (hier nicht dargestellt) über U-profilförmige Auflageelemente 29 und eine Coil-Auflage-Scheibe 26 auf. Die Auflageelemente 29 (Fig.4b) ermöglichen eine ebene Auflage des Coils 1 auf den leicht durchhängenden Zugbändern 28 aufgrund ihrer ebenen Oberfläche 36 und der dem Durchhang der Zugbänder 28 entsprechend ausge¬ bildeten, zwischen den Schenkeln des U-Profils liegenden Un¬ terseite 37 (strichliert in Fig.4b). Die über die Zugbänder 28 gestülpten Auflageelemente 29 stellen auf diese Weise auch eine gleichmässige Verteilung des Coilgewichts sicher.
Auf die Auflageelemente 29 kommt das Coil 1 über eine Coil- Auflage-Scheibe 26 (Fig.4c) zu liegen. Diese Coil-Aufnah e- Scheibe 26 ist vorzugsweise eine dünne Blechscheibe, die in ihrer Mitte ein rundes Formstück als Zentriereinrichtung 3a aufweist. Dieses Formstück 3a greift mit seinem wulstförmigen Rand oberhalb der Scheibe 26 in den Innendurchmesser des Coils 1 ein; unterhalb der Scheibe dient es mit einer - hier durch entsprechende Öffnungen 39 und 40 in Zugbändern 28 und
Auflageelementen 29 reichenden - Buchse 38 zur Aufnahme eines Doms 41 , der in der Handling-Station 9 zur Zentrierung des Coils 1 , beispielsweise während des Abrollvorganges vor¬ gesehen ist (siehe Fig.41).
Fig.4d zeigt eine Bandklemmvorrichtung 32 in perspektivischer Ansicht. Sie sitzt mit einer Schiene 43 auf dem Rahmen 27 und ist mit zwei Hebeln 42 an diesem angelenkt.
Fig.5 zeigt eine Handling-Station 9a mit einem zentralen Dorn 16, welcher durch eine Öffnung 8a in der Mitte des Bodenele¬ ments 7 durchführbar ist. Der Dorn 16 ist dabei mit einer Schulter versehen, welche eine Coil-Auflage-Scheibe 26a an¬ hebt, auf welcher das Coil 1 gelagert ist. Wie schematisch dargestellt, ist der Dorn 16 durch einen Motor 18 antreibbar, mit dessen Hilfe je nach Anwendungsfall das Abziehen des Stahlbandes 1a vom Coil 1 beschleunigt oder - durch Antreiben in Gegenrichtung - gebremst werden kann. Wie in Fig.5 schema¬ tisch dargestellt ist, wird die Auflage-Scheibe 26a bzw. das Coil 1 auf der Station 9a nur so weit vom Bodenelement 7 ab¬ gehoben, dass beim Abziehen des Stahlbandes 1a kein Bodenkon¬ takt mehr besteht. Dadurch wird die Aufnähme-Vorrichtung 26 von allen Kräften entlastet, die beim Abrollen bzw. Abziehen des Stahlbandes 1a auftreten können. Um auch den Rand 5 von seitlichen Stützkräften zu entlasten, ist an der Station 9a ein schematisch angedeutetes Rollenpaar 19 vorgesehen, durch welches das Stahlband 1a geführt wird.
Der Dorn 16 kann durch eine nicht dargestellte HubVorrichtung auf die in Fig.5 dargestellte Weise angehoben werden, um den Abrollvorgang zu ermöglichen. Durch Absenken des Doms 16 kann dieser vollständig aus der Öffnung 8a im Bodenelement 7 herausgezogen werden, wobei Scheibe 26a und Coil 1 wieder auf dem Bodenelement 7 abgelegt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig.5 ist der Rand 5 an das Bodenelement 7 geschweisst. Als Versteifungsordnung 4 ist ein umlaufendes Rohrprofil an den Rand 5 geschweisst. Durch eine Halteanordnung 20 wird die Aufnähme-Vorrichtung 2c wäh¬ rend des Abrollens seitlich am Rand abgestützt.
Fig.6 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei welchem zur zentrierten Lagerung und Halterung des Coil 1 im Zentrum des Bodenelementes 7 ein tiefgezogener Zentrierring 3b vorgesehen ist. Der Zentrier-Ring 3b ist von einem Lager 3c umgeben, auf welchem ein Ring-Teil 3d befestigt ist. Das Ring-Teil 3d greift in die Öffnung des Coils 1 ein und zentriert dieses über einen Zentrierdorn der Handling-Station (nicht darge¬ stellt) während des Abrollens des Stahlbandes 1a.
Fig.7 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einer Handling-Sta¬ tion 9b mit horizontalem Dorn 16a. An der Handling-Station 9b ist ein Anschlag 21 vorgesehen. Ausserdem trägt der Dorn 16a einen scheibenförmigen Anschlag 22, der relativ zum Dorn 16a frei beweglich an einem Lager 23 befestigt ist.
In Fig.7 ist die Aufnahme-Vorrichtung 2c soweit in die Hand¬ ling-Station 9b eingeschoben, bis das Bodenelement 7 an den Anschlägen 21 und 22 anliegt. Dabei durchdringt der Dorn 16a die Öffnung 8a im Bodenelement 7 und nimmt mit seinem vorde¬ ren konischen Abschnitt das Coil 1 auf. Damit ist, ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig.5, das Bodenelement 7 vollständig vom Gewicht des Coils 1 entlastet, das abrollbe¬ reit auf dem Dorn 16a aufgesteckt ist. Hier muss das Coil 1 aber nicht durch irgendwelche Hilfseinrichtungen aus der Auf¬ nahme-Vorrichtung 2c herausgenommen bzw. -gehoben werden. Die Übergabe bzw. Übernahme des Coils 1 erfolgt einfach durch Einfahren des Do s 16a in die Öffnung 8a im Bodenelement 7. In gleicher Weise kann durch Rückziehen des Doms 16a das Coil 1 wieder der Aufnähme-Vorrichtung 2c "übergeben" werden. Um ein Herabfallen eines z.B. teilweise aufgebrauchten Coils
1 zu verhindern, können dabei geeignete Zentriereinrichtungen in der Aufnahme-Vorrichtung 2c vorgesehen weden, die hier nicht näher dargestellt werden müssen.
In Fig.8 ist ein Detail der in den Fig. 4a bis 4c dargestell¬ ten Variante einer Aufnahme- und Abroll-Vorrichtung 2a mit Zugbändern 28, Auflageelementen 29 und Coil-Aufnahme-Scheibe 26 mit Zentriereinrichtung 3a gezeigt. Die Auflageelemente 29, die über die Zugbänder 28 gestülpt sind, kreuzen sich in der Mitte, wobei eine Öffnung 40 (siehe Fig.4b) freigelassen ist. Um eine ebene Auflagefläche für die Auflage-Scheibe 26 zu bilden, sind hier vier Einlegeteile 35 vorgesehen, die einerseits zwischen dem U-Profil der Auflageelemente 29 ein- gepasst und andererseits mit ihrer Unterseite 37a dem Durch¬ hang der Zugbänder 28 angepasst sind (siehe auch Fig.9). An¬ stelle von vier gleichen Einlageteilen 35 können, wie schon oben angedeutet, die Auflageelemente 29 selbst derartig aus¬ geformt sein.
Fig.9 zeigt einen Sicherungsbügel 31a, der an hochgebogenen Nasen 44 der Auflageele ente 29 befestigt ist. Dieser Siche¬ rungsbügel 31a ist insbesondere bei der dargestellten Varian¬ te der Aufnahme- und Abroll-Vorrichtung 2a von Interesse, um zu verhindern, dass Coils, die von ihrer Materialbeschaffen¬ heit her dazu neigen, aufzuspringen, mit ihren äusseren Band¬ windungen über die Coil-Auflage-Scheibe 26 hinaus zwischen Scheibe 26 und Kassettenrahmen 27 hinausfallen. Aus Stabili¬ tätsgründen ist dieser Sicherungsbügel 31a in dargestellter Weise U-profilförmig gebogen, jedoch ist eine einfach abge¬ knickte Ausbildung ebenso möglich. Auch kann der Sicherungs¬ bügel 31a alternativ am Kassettenrahmen 27 befestigt sein.
In Fig.9 reicht die Coil-Auflage-Scheibe 26 etwas unter den zurückgebogenen Sicherungsbügel 31a, wobei zwischen Scheibe 26 und Sicherungsbügel 31a ein Abstand x besteht. Dieser Ab¬ stand x definiert somit die maximal mögliche Hubhöhe für das
Coil. Zum Abrollen des Coilbandes, dessen Breite durch keine Bauteilabmessungen beschränkt ist, muss in diesem Sicherungs¬ bügel 31a ein Schlitz bzw. ein offener Spalt zum Durchziehen des Bandes vorgesehen sein.
Die Fig.10a bis 10c zeigen die Arbeitsweise einer Bandklemm¬ vorrichtung 32, die entsprechend der Fig.4d am Kassettenrah¬ men 27 bzw. bei einer anderen AusführungsVariante an der Ver¬ steifungsanordnung 4 (beispielsweise Fig.5) angeordnet ist. Eine U-förmige Schiene 43 sitzt dabei verschieblich auf dem Rahmen 27. Das Profil der Schiene 43 ist durch den Rahmen 27 bzw. die Versteifungsanordnung 4 bestimmt, da die Schiene 43 darauf gleiten soll. An den beiden Seiten der Schiene 43 sind mit ihrem einen Ende Hebel 42 durch eine Ausnehmung 45 in der Schiene 43 am Rahmen 27 angelenkt. Mit ihrem anderen Ende sind sie im Drehpunkt 46 eines Kniebhebels 47 gelagert. Werden die beiden Hebel 42 (es könnte auch nur ein einziger Hebel 42 vorgesehen sein) gegen den Rahmen 27 abgesenkt, wird die Bandklemmvorrichtung 32 auf dem Rahmen 27 um eine durch die Ausnehmung 5 bestimmte Strecke verschoben und anderer¬ seits wird über den Kniehebel 47 eine Klemmbacke 48a gegen eine zweite, auf der Schiene 43 sitzende Klemmbacke 48b be¬ wegt. Das Coilband 1a wird damit in der überstreckten Lage des Kniehebels 47 durch die Spannung eines Elastomerfeder¬ pakets 49 mit ausreichender Kraft geklemmt gehalten.
Die Ausnehmung 45 weist eine einseitige Erweiterung auf, so dass bei geschlossener Bandklemme 32 und eingeklemmtem Band 1a beispielsweise von unten angreifende Bügel 50, deren Bewe¬ gung mit dem Anheben des Coils korreliert ist, auch das Anhe¬ ben der Bandklemme 32 auf dem Rahmen 27 bewirken. Diese Bügel 50 sind zweckmässigerweise mit den Trageschienen 6a für den Rahmen verbunden (siehe Fig.12).
In Fig.11a und 11b sind zwei Möglichkeiten für eine radial verschiebbare Zentriereinrichtung dargestellt. Damit wird das
problemlose Einsetzen eines Do s 41 oder 16 ermöglicht, für den Fall, dass das Coil bzw. die Coil-Auflage-Scheibe 26 nicht ganz genau zentriert sind. In Fig.11a ist dazu die Buchse 38a, die zur Aufnahme des Doms 16 (oder 41) vorge¬ sehen ist, mit einem Ringflansch 41 versehen, der in einem Spalt zwischen Coil-Aufnahme-Scheibe 26 und dem wulstförmigen Randstück der Zentriereinrichtung 3a radial beweglich gehal¬ ten wird. Aus diesem Grund ist der Innendurchmesser der Coil- Auflage-Scheibe 26 etwas grösser als der Aussendurchmesser der Buchse 38a und bestimmt damit den Spielraum, der für das Einbringen des Do s 16 bzw. 41, möglich ist. Gleichzeitig müssen natürlich auch die Öffnungen 40 und 39 im Auflageele¬ ment 29 und Zugband 28 entsprechend gross sein.
Eine andere Möglichkeit zeigt Fig.11b, bei der die Buchse 38b gegen das Coil zu zwei Scheiben 53 trägt, zwischen denen die Coil-Auflage-Scheibe 26 liegt. Eine Schraube 54 verbindet diese Bauteile so miteinander, dass bei leicht dezentriertem Aufsetzen auf bzw. Einsetzen von einen(m) Dorn 41 die Buchse 38b innerhalb des durch den Innendurchmesser der Coil-Aufla¬ ge-Scheibe 26 und die Öffnungen 40 und 39 bestimmten Spiel¬ raums radial beweglich ist.
Fig.12 zeigt nur das Prinzip eines über Rollen 11a angehobe¬ nen Coils 1 auf seiner Auflage-Scheibe 26 mit einem in die Buchse ' 38 der Zentriereinrichtung 3a eingeführten Dorn 41. Dazu wurden über geeignet angebrachte, mit bzw. in ihrer Hal- terung höhenverstellbare Schienen 6a und 6b in gleicher Weise ein Tisch 10a mit seinen Rollen 11a und seinem Dorn 41 durch die im Bodenelement 7 (das hier in keiner seiner möglichen Ausführungsformen dargestellt ist) vorgesehenen Öffnungen ge¬ hoben und auch der Rahmen 27 abgehoben. Die in Fig.10c ge¬ zeigten Bügel 50 zum Anheben der Bandklemmvorrichtung 32 wären dann an der Schiene 6a anzubringen. Die Rollen 11a sind hier, anders als in den Fig.1 bis 3 dargestellt, keine zylindrischen Walzen, sondern einzelne, um eine gemeinsame
Achse 55 unabhängig drehbare Scheibenrollen 30. Damit ist entsprechend den unterschiedlichen Rotationsgeschwindigkeiten ein gleichmässige Abrollen des Coils möglich. Wie schon er¬ wähnt, wären anstelle dieser Lösung mit unabhängig beweg¬ lichen Scheibenrollen 30 auch konische Walzen möglich, eine wegen der nötigen fliegenden Lagerung jedoch kompliziertere Lösung.
Fig.13 zeigt ein Lagergestell 24 mit einem Rahmen 25 und Schienen 26. Auf je einem Schienenpaar 26 kann eine Aufnah¬ me-Vorrichtung 2 aufgelegt werden. Aufgrund ihrer Rechteck¬ form kann die Aufnahme-Vorrichtung 2 dabei schubladenartig in das Lagergestell 24 eingeschoben oder aus dem Lagergestell 24 herausgezogen werden. Vorteilhaft lässt sich die Aufnahme- Vorrichtung 2 aber auch dadurch manipulieren, dass z.B. durch einen Tragarm zunächst die Aufnahme-Vorrichtung 2 im Lagerge¬ stell 24 leicht angehoben und dann praktisch reibungsfrei herausgehoben wird. Durch die vorteilhafte Formgebung der Aufnahme-Vorrichtung 2 kann eine grosse Anzahl von Coils platzsparend und manipulatiohs-freundlich gelagert werden, wobei ein grosses Spektrum von Coildurchmessern und Bandbrei¬ ten bei normierter Grosse des Lagergestells bzw. der Aufnah¬ me-Vorrichtung abdeckbar ist.
