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Title:
DEVICE FOR SAWING WOODEN LAMINA FROM A PLANED BLOCK OF WOOD
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2002/094520
Kind Code:
A1
Abstract:
Disclosed is a device for sawing wooden lamina (14) from a planed block of wood (9), comprising at least one circular saw blade (2) which is mounted on a drive shaft (1) and which is axially guided on both the incoming and outgoing sides of a cutting area (3) between saw blade guides (4, 5, 6); also comprising a lateral guide (10) for the block of wood (9). In order to provide advantageous cutting conditions, the lateral guide (10) for the block of wood (9) is arranged upstream from the circular saw blade (2) in the throughput direction (13) and is provided with a deflector device (15), arranged to the side of the circular saw blade (2), for the wooden lamina (14) extending between the lateral guide (10) and the circular saw blade (2).

Inventors:
Reinhold, Mayr (Waldzell 132, A-4924, AT)
Application Number:
PCT/AT2002/000134
Publication Date:
November 28, 2002
Filing Date:
May 03, 2002
Export Citation:
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Assignee:
WINTERSTEIGER GMBH (Dimmelstrasse 9, Ried, A-4910, AT)
Reinhold, Mayr (Waldzell 132, A-4924, AT)
International Classes:
B23D45/10; B25B11/00; B27B5/02; B27B5/08; B27B31/08; B27G19/08; (IPC1-7): B27G19/08; B23D47/00; B25B11/00; B27B31/08
Foreign References:
US5740711A
GB300880A
DE8534533U1
DE3720500C1
EP0652088A1
Other References:
"A VACUUM FENCE FOR A TABLESAW" FINE WOODWORKING, TAUNTON PRESS, NEWTON, CT, US, Nr. 91, 1. Dezember 1991 (1991-12-01), Seite 51 XP000249123 ISSN: 0361-3453
Attorney, Agent or Firm:
Hübscher, Gerhard (Spittelwiese 7, Linz, A-4020, AT)
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Claims:
Patentansprüche :
1. Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock mit wenigstens einem auf einer Antriebswelle gelagerten Kreissägeblatt, das sowohl einals auch auslaufseitig eines Schnittbereiches zwischen Sägeblatt führungen axial geführt ist, und mit einer sich über den Schnittbereich erstrek kenden Seitenführung für den Holzblock, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenführung (10) für den Holzblock (9), die in Durchlaufrichtung (13) des Holzblockes (9) vor dem Kreissägeblatt (2) in einem der zu schneidenden Lamellendicke entsprechenden axialen Abstand vom Kreissägeblatt (2) ange ordnet ist, eine seitlich des Kreissägeblattes (2) vorgesehene Auslenkeinrich tung (15) für die zwischen der Seitenführung (10) und dem Kreissägeblatt (2) verlaufende Holzlamelle (14) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslen keinrichtung (15) aus einer Leitwand (16) besteht, die mit dem Kreissägeblatt (2) einen sich in Durchlaufrichtung (13) des Holzblockes (9) erweiternden Keilspalt bildet und mit Unterdruck beaufschlagbare Ansaugöffnungen (17) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere je auf einer Antriebswelle (1) gelagerte Kreissägeblätter (2) mit radia lem Abstand voneinander vorgesehen sind, die mit dem zugehörigen, je eine Auslenkeinrichtung (15) aufweisenden Seitenführungen (10) für den Holzblock (9) gegeneinander jeweils um eine Lamellendicke axial versetzt sind.
Description:
Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock Technisches Gebiet [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock mit wenigstens einem auf einer Antriebswelle gelagerten Kreissägeblatt, das sowohl ein-als auch auslaufseitig eines Schnittbereiches zwischen Sägeblattführungen axial geführt ist, und mit einer sich über den Schnittbereich erstreckenden Seitenführung für den Holz- block.

Stand der Technik [0002] Zum Sägen von Lamellen für Parkettböden werden Kreissägen mit mehreren Kreissägeblättern eingesetzt, die aufgrund ihrer vergleichsweise hohen Schnittgeschwindigkeit eine entsprechend hohe Durchsatzleistung sicherstellen. Nachteilig bei solchen Kreissägen ist allerdings, daß bei einer üblichen Lamellendicke von beispielsweise 3 bis 4 mm die Schnittbreite der Kreissägeblätter etwa der halben Lamellendicke entspricht, was gegenüber Dünnschnittgattersägen beim Bearbeiten eines handelsüblichen Holzblockes den Verlust einer Lamelle bedeutet.

[0003] Zum Einstellen der Lamellendicke ist es bei Kreissägen bekannt (US 5 927 174 A), zwischen den axial verschiebbar auf einer Antriebswelle gela- gerten Kreissägeblättern Sägeblattführungen vorzusehen, die paarweise ange- ordnet sind und je ein Kreissägeblatt beiderseits umgreifen. Da zwischen den paarweise angeordneten Sägeblattführungen Keilgetriebe angeordnet sind, kann über die Keilgetriebe der gegenseitige Abstand der je einem Kreissäge- blatt zugeordneten Sägeblattführungen und damit der axiale Abstand der durch die Sägeblattführungen axial festgelegten Kreissägeblätter eingestellt werden.

Die zur axialen Verlagerung der Kreissägeblätter dienenden Sägeblattführun- gen bedingen allerdings entsprechend biegesteife Sägeblätter, was einer Ver- ringerung der Dicke der Kreissägeblätter entgegensteht.

[0004] Um eine bessere Führung der auf einer gemeinsamen Antriebswelle zur Einstellung der jeweiligen Lamellendicke verschiebbar gelagerten Kreissä- geblätter zu erreichen, ist es schließlich bekannt (US 4 977 802 A), die Kreis- sägeblätter sowohl ein-als auch auslaufseitig ihres Schnittbereiches zwischen Sägeblattführungen axial zu führen, von denen die auslaufseitigen Sägeblatt- führungen entsprechend positioniert werden, während sich die einlaufseitigen Sägeblattführungen selbständig an den zu diesem Zweck umlaufenden Kreis- sägeblättern ausrichten, bevor sie in ihrer Lage festgelegt werden. Durch eine ein-und auslaufseitige Führung der Kreissägeblätter kann zwar ihre Dicke herabgesetzt werden, doch kann die Dicke der zu schneidenden Lamellen nicht unter ein bestimmtes Maß verringert werden, weil einerseits die in einer Reihe nebeneinander angeordneten, die Kreissägeblätter zwischen sich aufnehmen- den Sägeblattführungen einen axialen Mindestabstand zwischen den Kreissä- geblättern erfordern und anderseits bei dünneren Holzlamellen die Gefahr besteht, daß sie vom geraden Verlauf abweichen und dann ein Kreissägeblatt berühren, was bei den geforderten Schnittgeschwindigkeiten zu einer unzuläs- sigen Erwärmung des Kreissägeblattes führt.

Darstellung der Erfindung [0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock der eingangs ge- schilderten Art so auszugestalten, daß eine hohe Schnittgenauigkeit mit dün- nen Kreissägeblättern auch bei vergleichsweise geringen Lamellendicken sichergestellt werden kann.

[0006] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Seitenfüh- rung für den Holzblock, die in Durchlaufrichtung des Holzblockes vor dem Kreissägeblatt in einem der zu schneidenden Lamellendicke entsprechenden axialen Abstand vom Kreissägeblatt angeordnet ist, eine seitlich des Kreissä- geblattes vorgesehene Auslenkeinrichtung für die zwischen der Seitenführung und dem Kreissägeblatt verlaufende Holzlamelle aufweist.

[0007] Da zufolge dieser Maßnahmen lediglich eine Holzlamelle vom Holz- block gesägt wird, und zwar auf der Blockseite, die über die Seitenführung eine genaue Ausrichtung erfährt, kann die Dicke der zu sägenden Holzlamelle unabhängig von den axialen Abmessungen der Sägeblattführungen gewählt werden, so daß die sonst durch die axiale Erstreckung der Sägeblattführungen bedingten Beschränkungen entfallen. Da zusätzlich die Seitenführung eine seitlich des Kreissägeblattes angeordnete Auslenkeinrichtung für die zwischen der Seitenführung und dem Kreissägeblatt verlaufende Holzlamelle aufweist, wird das mit fortschreitendem Schnitt zunehmende Einbiegen der Holzlamelle gegen das Kreissägeblatt unterbunden und damit die Gefahr einer Berührung zwischen Holzlamelle und Kreissägeblatt vermieden. Dies bedeutet, daß das Kreissägeblatt als wesentliche Voraussetzung für eine genaue Schnittführung frei von einseitigen Axialkräften gehalten werden kann, wozu noch kommt, daß auch mit der Anlage der Holzlamelle am Kreissägeblatt verbundene unzulässi- ge Erwärmungen ausgeschlossen werden können. Mit Hilfe der vorgeschlage- nen Maßnahmen werden somit alle Bedingungen für ein genaues Schneiden dünner Holzlamellen unter einer guten Holzausbeute aufgrund dünner Schnitt- fugen erfüllt.

[0008] Die Auslenkeinrichtung seitlich neben dem Kreissägeblatt kann kon- struktiv unterschiedlich aufgebaut sein und beispielsweise aus einer auf einen stirnseitigen Längsrand der Lamelle einwirkenden, messerartigen Führung für die Holzlamelle bestehen. Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die Auslenkeinrichtung aus einer Leitwand ge- formt wird, die mit dem Kreissägeblatt einen sich in Durchlaufrichtung des Holzblockes erweiternden Keilspalt bildet und mit Unterdruck beaufschlagbare Ansaugöffnungen aufweist. Durch die sich zufolge dieser Leitwandausbildung ergebende Saugzone kann die Holzlamelle unmittelbar im Anschluß an den Zahneingriff des Kreissägeblattes an die Leitwand angesogen werden, die die Holzlamelle mit zunehmender Schnittfugentiefe zunehmend vom Kreissägeblatt ablenkt, bis ein üblicher, in Durchlaufrichtung des Holzblockes an das Kreissä- geblatt anschließender Ablenkkeil für einen Abtransport der geschnittenen Lamelle aus dem Bereich des Kreissägeblattes sorgt.

[0009] Obwohl mit Hilfe eines Kreissägeblattes nur eine Holzlamelle von einem Holzblock in einem Arbeitsgang gesägt werden kann, können auch mehrere Holzlamellen in einem Durchlauf des Holzblockes gesägt werden, wenn mehrere je auf einer Antriebswelle gelagerte Kreissägeblätter mit radia- lem Abstand voneinander vorgesehen sind, die mit den zugehörigen, je eine Auslenkeinrichtung aufweisenden Seitenführungen für den Holzblock gegen- einander jeweils um eine Lamellendicke axial versetzt sind. Aufgrund dieser Anordnung der Kreissägeblätter ergeben sich im Bereich jedes Kreissägeblat- tes übereinstimmende Schnittbedingungen, wobei vom die Vorrichtung durch- laufenden Holzblock nacheinander die Holzlamellen einzeln gesägt werden.

Besonders günstige Arbeitsbedingungen ergeben sich in diesem Zusammen- hang, wenn die zu sägenden Holzblöcke nicht einzeln, sondern stumpf anein- anderstoßend in einem Strang durch die Vorrichtung gefördert werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnung [0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise darge- stellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock ausschnittsweise im Bereich eines Kreis- sägeblattes in einer zum Teil aufgerissenen Ansicht in Richtung der das Kreissägeblatt aufnehmenden Antriebswelle, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und Fig. 3 eine Konstruktionsvariante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit mehreren in Durchlaufrichtung hintereinander angeordneten Kreissä- geblättern ausschnittsweise in einem horizontalen Längsschnitt in ei- nem kleineren Maßstab.

Weg zur Ausführung der Erfindung [0011] Eine Vorrichtung zum Sägen von Holzlamellen aus einem gehobelten Holzblock weist gemäß den Fig. 1 und 2 ein auf einer Antriebswelle 1 drehfest gelagertes Kreissägeblatt 2 auf, das zwischen auf der Ein-und Auslaufseite des Schnittbereiches 3 angeordneten Sägeblattführungen 4 und 5 und vorteil- haft zusätzlich auf der der auslaufseitigen Sägeblatfführung 5 bezüglich der Antriebswelle 1 gegenüberliegenden Sägeblattseite vorgesehenen Sägeblatt- führungen 6 axial geführt wird. Obwohl die Sägeblattführungen 4,5 und 6 unterschiedlich aufgebaut und beispielsweise durch luftdurchlässige Gleitkör- per gebildet werden können, deren Gleitfläche mit Druckluft beaufschlagt wird, ergeben sich besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse, wenn die Sä- geblattführungen 4,5 und 6 jeweils eine Luftkissenführung für das Kreissäge- blatt 2 ergeben. Zu diesem Zweck können die Sägeblattführungen 4,5 und 6 gegen die anliegenden Stirnflächen des Kreissägeblattes 2 offene Druckkam- mern 7 bilden, die über Bohrungen 8 mit Druckluft beaufschlagt werden. Die im Bereich der Druckkammern 7 gebildeten Luftkissen, die von beiden Seiten auf das zwischen den Sägeblattführungen 4,5 und 6 gehaltene Kreissägeblatt 2 einwirken, stabilisieren den Sägeblattverlauf, so daß wegen der Anordnung insbesondere der Sägeblattführungen 4 und 5 ein-und auslaufseitig des Schnittbereiches 3 ein Verlaufen des selbst nicht ausreichend biegesteifen Kreissägeblattes 2 im Schnittbereich 3 verhindert wird. Durch diese Maßnahme wird es möglich, Schnittgenauigkeiten in einem Toleranzbereich von 0, 1 mm einzuhalten, und zwar bei einer Höhe des Schnittbereiches 3 von beispielswei- se 80 mm. Um diese hohe Schnittgenauigkeit ausnützen zu können, sind ge- hobelte Holzblöcke 9 erforderlich, die entsprechend genau dem Kreissägeblatt 2 zugeführt werden müssen. Zu diesem Zweck ist eine Seitenführung 10 vor- gesehen, an der der zu sägende Holzblock 9 in Anlage gehalten wird, bei- spielsweise mit Hilfe von Führungsrollen. Der Vorschub der Holzblöcke 9 kann durch ein Förderband 11 oder Förderrollen sichergestellt werden. Gemäß der Fig. 1 werden die Holzblöcke 9 mittels Niederhalterrollen 12 an das Förderband 11 angedrückt. Von den entlang der Seitenführungen 10 dem Kreissägeblatt 2 zugeförderten Holzblöcken 9 wird jeweils eine Holzlamelle 14 gesägt, und zwar auf der an der Seitenführung 10 anliegenden Seite des Holzblockes 9, wie dies insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann.

[0012] Um während des Sägevorganges ein Einbiegen der Holzlamelle 14 gegen das Kreissägeblatt 2 zu unterbinden und damit einen störungsfreien Schnitt sicherzustellen, weist die Seitenführung 10, die in Durchlaufrichtung 13 vor dem Kreissägeblatt 2 in einem der zu schneidenden Lamellendicke ent- sprechenden axialen Abstand vom Kreissägeblatt 2 angeordnet ist, eine seitlich des Kreissägeblattes 2 vorgesehene Auslenkeinrichtung 15 auf, die aus einer Leitwand 16 für die Holzlamelle 14 besteht. Diese Leitwand 16 schließt mit dem Kreissägeblatt 2 einen sich in Durchlaufrichtung 13 erweiternden Keilspalt ein und ist mit Ansaugöffnungen 17 versehen, die in eine von der Leitwand 16 abgeschlossene Saugkammer 18 münden, wie dies aus der Fig. 2 hervorgeht.

Da die Saugkammer 18 über eine Saugleitung 19 an eine Unterdruckquelle, beispielsweise ein Sauggebläse, angeschlossen ist, wird die zu schneidende Holzlamelle 14 im unmittelbaren Anschluß an den Zahneingriff des Kreissäge- blattes an die Leitwand 16 angesaugt und entlang der Leitwand 16 vom Säge- blatt 2 seitlich abgelenkt, so daß ein Anlegen der Hotztamette 14 am Kreissä- geblatt 2 ausgeschlossen werden kann. Die entlang der Leitwand 16 vom Kreissägeblatt 2 entfernt gehaltene Holzlamelle 14 gelangt im Anschluß an das Kreissägeblatt 2 in den Bereich eines in die Schnittfuge eingreifenden Ablenk- keiles 20, mit dessen Hilfe die gesägte Holzlamelle 14 aus dem Bereich des Kreissägeblattes 2 gefördert wird. Auf der dem Holzblock 9 zugekehrten Seite bildet der Ablenkkeil 20 eine weiterführende Seitenführung 10 für den um die abgetrennte Holzlamelle 14 verkleinerten Holzblock 9.

[0013] Wie der Fig. 3 entnommen werden kann, können zum Sägen mehre- rer Holzlamellen 14 in einem Arbeitsdurchgang mehrere Baueinheiten, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, in Durchlaufrichtung 13 hintereinander mit der Maßgabe angeordnet werden, daß die Kreissägeblätter 2, die auf je einer Anbriebswelle 1 sitzen und vorzugsweise durch gesonderte Antriebsmotoren 21 angetrieben werden, in axialer Richtung um eine Lamellendicke gegenein- ander versetzt sind, so daß die einer Baueinheit nachgeordnete Seitenführung 10 die der nachfolgenden Baueinheit vorgeordnete Seitenführung 10 für den dann um eine Holzlamelle 14 verkleinerten Holzblock 9 darstellt. Die Holzblök- ke 9 werden dabei vorzugsweise stumpf aneinanderstoßend in einem durchge- henden Strang durch die aufeinanderfolgenden Baueinheiten geführt.




 
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