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Patent Searching and Data


Title:
DEVICE FOR STACKING PALLET COLLARS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2004/043787
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a device for stacking flat, rectangular bodies, particularly folded pallet collars. Said device is characterized by the fact that it comprises at least three planar elements forming a cage-shaped frame that is provided with a bottom part (10) and at least two lateral parts (20; 30) which are aligned at a certain angle from each other via a common connecting edge (60) while at least one lateral part is provided with a recess which extends upwards from the bottom part (10) and runs essentially parallel to the connecting edge (60).

Inventors:
Heinen, Stephan (Neckarstrasse 15, Bonn, 53175, DE)
Löwen, Werner (Chemnitzer Strasse 42, Köln, 51067, DE)
Application Number:
PCT/DE2003/003618
Publication Date:
May 27, 2004
Filing Date:
October 30, 2003
Export Citation:
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Assignee:
DEUTSCHE POST AG (Charles-de-Gaulle-Strasse 20, Bonn, 53113, DE)
Heinen, Stephan (Neckarstrasse 15, Bonn, 53175, DE)
Löwen, Werner (Chemnitzer Strasse 42, Köln, 51067, DE)
International Classes:
B65B27/08; B65D19/02; B65B27/08; B65D19/02; (IPC1-7): B65D/
Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte, Jostarndt Thul -. (Brüsseler Ring 51, Aachen, 52074, DE)
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Claims:
Patentansprüche :
1. Vorrichtung zum Stapeln von flachen, rechteckigen Kör pern, insbesondere von gefalteten Aufsetzrahmen für Palet ten, und Herstellen transportfähiger Gebindestapel aus den flachen Körpern, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus wenigstens drei flächigen Elemen ten besteht, welche einen kastenförmigen Rahmen mit einem Bodenteil (10) und wenigstens zwei Seitenteilen (20 ; 30) bilden, wobei die Seitenteile über eine gemeinsame Verbin dungskante (60) in einem Winkel zueinander stehen, und dass wenigstens ein Seitenteil wenigstens eine Aussparung zum Anbringen von Fixierbändern an einem mit der Vorrich tung gebildeten Aufsetzrahmenstapel aufweist, wobei die Aussparung vom Bodenteil (10) im Wesentlichen parallel zur Verbindungskante (60) nach oben verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, der an der Verbindungskante (60) von den Seitenteilen (20 ; 30) gebildet wird, in der Größenordnung von 85° bis 95° liegt.
3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den flächigen Elementen (10 ; 20 ; 30) um Platten, Gitter und/oder Geflechte handelt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flächigen Elemente aus Blechen, Rohren, Stangen, Drähten, Stoffbahnen und/oder Stoffstreifen gebildet wer den.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittel zum Ansetzen einer Hub und/oder Transporteinrichtung aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Mittel am Bodenteil (10) befinden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenazeichnet, dass die Mittel zum Ansetzen einer Hubund/oder Trans porteinrichtung in das Bodenteil (10) aus zwei länglichen Öffnungen (70) und jeweils wenigstens einem darüberliegen den Uförmigen Winkelprofil (80) bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ansetzen einer Hubund/oder Trans porteinrichtung in das Bodenteil (10) aus zwei länglichen Öffnungen (70) und Winkelprofilen (81 ; 82) am Anfang und am Ende der jeweiligen Öffnungen (70) bestehen.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seitenteil (20 ; 30) zwei Aussparungen aufweist, die vom Bodenteil (10) im Wesentlichen parallel zur Ver bindungskante (60) nach oben verlaufen.
Description:
Vorrichtung zum Stapeln von Palettenaufsetzrahmen Beschreibung : Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von fla- chen, rechteckigen Körpern, insbesondere von Palettenaufsetz- rahmen.

Industrie, Handel und insbesondere Logistikunternehmen ver- wenden zur Lagerung und zum Transport von Gütern üblicher- weise Paletten. Um die Güter auf den Paletten gegen seitli- ches Verrutschen zu sichern, ist es bekannt, als Begrenzung Aufsetzrahmen zu verwenden. Derartige Aufsetzrahmen werden beispielsweise im Deutschen Gebrauchsmuster DE 93 02 029 be- schrieben.

Um derartige Aufsetzrahmen möglichst platzsparend lagern und transportieren zu können, sind die entsprechenden Vorrich- tungen zweckmäßigerweise faltbar ausgeführt, so dass sie sich zu flachen, rechteckigen Körpern zusammen falten lassen. Eine derartige Ausführungsform ist beispielsweise in der Europäi- schen Patentschrift EP 0 825 954 offenbart, in der ein falt- barer, vierseitiger Rahmen beschrieben wird.

Um Aufsetzrahmen zu lagern und zu transportieren, bietet es sich ferner an, die Aufsetzrahmen zu stapeln. In der Deut- schen Offenlegungsschrift DE 42 40 882 wird beispielsweise ein Stapelrahmen für Paletten mit Aufsetzrahmen beschrieben, der ein seitliches Verrutschen von Paletten mit Rahmen inner- halb von Stapeln verhindern soll.

In Verbindung mit dem Stapeln von leeren Paletten sind ferner verschiedene Palettenstapelgeräte bekannt, bei denen die Bil- dung eines Palettenstapels von unten dadurch erfolgt, dass die jeweils neue Palette durch Anheben eines bereits gebilde- ten Stapels in diesen als unterste Palette eingeführt wird.

Derartige Vorrichtungen bieten beispielsweise den Vorteil, dass die Paletten auf einer geringen Höhe zuzuführen und auch wieder zu entnehmen sind. Für derartige Ausführungsformen werden beispielsweise Hubeinrichtungen, Greifer und/oder Ver- einzelungsvorrichtungen verwendet, welche die Stapel anheben.

Zu den Palettenstapelvorrichtungen mit Greifern und einsetz- barer Hubeinrichtung zählt beispielsweise das in der Deut- schen Gebrauchsmuster DE 201 04 585 beschriebene Palettensta- pelgerät, bei dem die Paletten an der Unterseite des Stapels eingefügt werden. Beim Einfügen einer Palette wird der Palet- tenstapel angehoben.

Zum Stapeln von Paletten sind ferner Vorrichtungen bekannt, welche einen Palettenstapel an einem speziell dazu geformten Rahmen ausrichten und so zu gerade übereinander gestapelten Paletten führen. Die Deutsche Offenlegungsschrift DE 100 20 475 beschreibt beispielsweise ein Palettenstapel-Richtgerät, das Paletten in geraden Stapeln ohne maschinelle Einwirkung stapelt. Die Vorrichtung weist dazu im oberen Bereich eine trichterförmige Einführung auf, in welche die Paletten beim Einlassen mit dem Stapler von oben lotrecht übereinander ge- stapelt werden.

Zum Anbieten von flächigen Gegenständen sind ferner Display- behälter bekannt. Beispielsweise beschreibt das Deutsche

Gebrauchsmuster DE 88 09 364 U1 eine Faltschachtel aus Pappe, Wellpappe oder dergleichen als Displaybehälter. Der Behälter weist wenigstens eine offene Seite zur Aufnahme von mehreren gestapelten Gegenständen auf. Die Faltschachtel ist so ausge- bildet, dass sie einfach ohne zusätzliches Werkzeug aufzu- richten ist und eine möglichst stabile Schachtel darstellt.

Es soll ferner eine möglichst gute Materialausnutzung er- reicht werden. Dies wird insbesondere durch eine vom Schach- telrumpf getrennte Bodenplatte erreicht.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Stapeln von Aufsetzrahmen für Paletten bereitzustellen, die einen einfachen und sicheren Transport der gebildeten Stapel ermöglicht, wobei die Aufsetzrahmen zu flachen und rechtecki- gen Körpern gefaltet sind.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Vorrichtung zum Stapeln von flachen, rechteckigen Körpern, insbesondere von gefalteten Aufsetzrahmen für Paletten, aus wenigstens drei flächigen Elementen besteht, welche einen kastenförmigen Rahmen mit einem Bodenteil und wenigstens zwei Seitenteilen bilden, wobei die Seitenteile über eine gemein- same Verbindungskante in einem Winkel zueinander stehen. Da- bei weist wenigstens ein Seitenteil wenigstens eine Ausspa- rung auf, die vom Bodenteil im Wesentlichen parallel zur Ver- bindungskante der Seitenteile nach oben verläuft.

In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin- dung weist die Vorrichtung Mittel zum Ansetzen einer Hub- und/oder Transporteinrichtung auf. Die Mittel befinden sich vorzugsweise am Bodenteil der Vorrichtung, sie können jedoch

auch an den Seitenteilen angebracht sein. Durch die Mittel zum Ansetzen einer Hub-und/oder Transporteinrichtung kann die Vorrichtung mit oder ohne Aufsetzrahmenstapel an ver- schiedene Einsatz-und Lagerorte transportiert werden.

In die so ausgeführte Vorrichtung lässt sich als Grundplatte eines Stapels eine Palette einbringen, auf welcher sich ge- faltete Aufsetzrahmen übereinander stapeln lassen. Die Auf- setzrahmen werden beim Stapeln an dem kastenförmigen Rahmen ausgerichtet. Um einen fertig gestellten Stapel zu fixieren, kann er von dem Seitenteil mit der Aussparung aus mit we- nigstens einem Fixierband umreift werden. Die Bänder werden dabei zweckmäßigerweise um die Bodenpalette und den Stapel gezogen. So kann die Palette zusammen mit dem Stapel trans- portiert und gelagert werden.

Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbil- dungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Darstellung bevorzugter Ausführungsbei- spiele anhand der Abbildungen.

Von den Abbildungen zeigt : Fig. 1 ein erstes besonders bevorzugtes Ausfüh- rungsbeispiel eines Vorrichtung zum Sta- peln von gefalteten Aufsetzrahmen ; und Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung zum Stapeln von gefalteten Aufsetzrahmen.

In Fig. 1 ist ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Stapeln von flachen, rechteckigen Körpern, insbesondere von gefalteten Aufsetzrah- men dargestellt, bei dem die Vorrichtung aus wenigstens drei flächigen Elementen gebildet wird. Zur Bildung eines derarti- gen kastenförmigen Rahmens mit einem Bodenteil 10 und zwei angrenzenden Seitenteilen 20 und 30 reichen diese drei Ele- mente aus. Falls dies zweckmäßig ist, kann jedoch auch ein drittes Seitenteil vorgesehen werden. Ein drittes Seitenteil erhöht die Stabilität der Vorrichtung, schränkt jedoch die Möglichkeiten des Einbringens von Aufsetzrahmen ein, da nur eine Zugangsrichtung verbleibt.

Die flächigen Elemente des Rahmens können auf verschiedene Arten gebildet werden. Dabei kann es sich beispielsweise um Platten, Gitter und/oder Geflechte handeln. Die Elemente be- stehen zweckmäßigerweise aus Materialien, welche die erfor- derliche Steifigkeit der Vorrichtung gewährleisten. Platten aus Blech bieten eine hohe Stabilität, führen jedoch zu einem zu hohen Gewicht der Vorrichtung. Daher sind Platten aus Kunststoffen oder anderen Materialien für einige Anwendungs- gebiete besser geeignet.

Durch die Verwendung von Gittern und Geflechten kann das Ge- wicht erheblich reduziert werden. Dabei müssen beispielsweise Gitter so ausgebildet sein, dass die Vorrichtung eine ausrei- chende Steifigkeit erhält. Zur Bildung der Gitter kommen bei- spielsweise Stangen und/oder Rohre aus verschiedenen Materia- lien in Betracht.

Geflechte können beispielsweise durch gespannte Stoffbahnen- und Stoffstreifen gebildet werden, die zwischen Rahmenteilen gespannt werden, welche den Grundkörper der Vorrichtung bil-

den. Der Rahmen könnte beispielsweise durch Rohre, Stangen oder Bleche gebildet werden, wobei die Seiten und gegebenen- falls auch die Bodenfläche zur Gewichtsreduzierung mit Stoff- streifen bespannt werden.

Die flächigen Elemente werden zweckmäßigerweise so zusammen- gefügt, dass die Seitenteile 20 und 30 an einer gemeinsamen Verbindungskante 60 einen Winkel von im Wesentlichen 90° bil- den. Für eine gute Ausrichtung der Aufsetzrahmen ist ein Win- kel von 90° zweckmäßig, dies kann jedoch auch Winkel in der Größenordnung von 85° bis 95° umfassen. In den so gebildeten kastenförmigen Rahmen können gefaltete Aufsetzrahmen einge- bracht, übereinander gestapelt und dabei an den Seitenteilen der Vorrichtung ausgerichtet werden, so dass sich ein Stapel mit genau übereinander liegenden Aufsetzrahmen bilden lässt.

Um einen Stapel aus flachen Körpern einfach und sicher zu transportieren, werden diese Stapel üblicherweise mit Fixier- bändern aus Kunststoff oder sonstigen Materialien umreift. Um derartige Fixierbänder an einem mit der Vorrichtung gebilde- ten Aufsetzrahmenstapel anzubringen, weist die Vorrichtung erfindungsgemäß in wenigstens einem Seitenteil wenigstens eine Aussparung auf, die vom Bodenteil 10 im Wesentlichen pa- rallel zur Verbindungskante 60 nach oben verläuft. Dabei um- fasst der Begriff"im Wesentlichen"auch Verläufe, die bis zu 10° von einer Parallelität zu der Verbindungskante 60 abwei- chen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Seitenteil zwei längliche Aussparungen aufweist, und der Stapel so mit zwei Fixierbändern umreift werden kann.

Es hat sich ferner als zweckmäßig erweisen, dass die Vorrich- tung Mittel zum Ansetzen einer Hub-und/oder Transportein- richtung aufweist. Diese Mittel befinden sich in einem beson-

ders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung im Boden- teil 10 der Vorrichtung. Sie können sich jedoch auch an den Seitenteilen 20 und 30 angebracht oder in diese integriert sein. Dabei kommen beispielsweise Öffnungen, Haken oder sons- tige Eingriffseinrichtungen in Betracht.

Die Mittel zum Ansetzen einer Hub-und/oder Transporteinrich- tung am Bodenteil 10 der Vorrichtung werden in einem beson- ders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung durch je- weils eine längliche Öffnung 70 und wenigstens ein darüber liegendes U-förmiges Winkelprofil 80 gebildet. So kann die Lastaufnahmegabel eines Hubwagens in das Bodenteil 10 unter die Winkelprofile 80 geschoben werden, während die Vorrich- tung auf einer Fläche steht.

Soll zur Stapelung der Aufsetzrahmen eine Grundpalette ver- wendet werden, ist es zweckmäßig, das Einbringen dieser ersten Bodenpalette in die Vorrichtung dadurch zu ermögli- chen, dass das Winkelstück 82 geteilt ausgeführt wird. Dies ist in der Zeichnung der Fig. 2 in einem weiterem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei werden zweckmäßigerweise zwei U-förmige Winkelprofile 81 und 82 je- weils am Anfang und am Ende jeder länglichen Öffnung verwen- det. So kann die Bodenpalette quer zu den länglichen Öff- nungen 70 mit einem Hubwagen eingebracht werden, wobei sich die Lastaufnahmegabel des Hubwagens mit der Palette zwischen die beiden Winkelprofile 81 und 82 schieben lässt. Die Pa- lette kann zwischen den Winkelprofilen abgesetzt werden. Die Höhe der Winkelprofile kann in einer weiteren möglichen Aus- führungsform jedoch auch so gewählt werden, dass die Palette über den Winkelprofilen abgesetzt werden kann, ohne dass sie durch die Winkelprofile behindert wird.

Als Mittel zum Anheben und Transportieren der Vorrichtung können im Bodenteil auch andere Ausführungsformen von Hebe- einrichtungen vorgesehen sein. Dazu zählt beispielsweise die Möglichkeit, das Bodenteil mit darunter liegenden Stützfüßen zu versehen, welche die Vorrichtung von einer Fläche abheben, so dass eine Hubeinrichtung unter die Vorrichtung gefahren werden kann.

Eine beispielhafte Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrich- tung wird im Folgenden beschrieben. Dabei wird die erfin- dungsgemäße Stapelhilfe für Palettenaufsetzrahmen beispiels- weise mit einem Hubwagen, einem Elektrohubgerät oder einem Gabelstapler an den gewünschten Arbeitsort transportiert.

Hierzu wird die Lastaufnahmegabel des Transportgerätes in die Öffnungen 70 eingefahren, die gesamte Vorrichtung an den Winkelprofilen 81 und 82 angehoben und an den Einsatzort ver- bracht.

Zur Arbeitsaufnahme wird eine Palette zwischen die Winkelpro- file 81 und 82 im Bodenteil 10 eingelegt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Palette an den Seitenteilen anliegt. Die ge- falteten und zu stapelnden Aufsetzrahmen werden nun in die Vorrichtung eingebracht. Zur Bildung eines stabilen Stapels, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, einige Lagen in einer Richtung einzubringen und weitere Lagen in einem rechten Win- kel zur vorherigen Einbringrichtung aufzustapeln. Ist der Stapel komplettiert, kann von der mit den Aussparungen 40 und 50 unterbrochenen Seite 20 der Stapel beispielsweise mit Kunststoffbändern umreift werden. Ist dies geschehen, wird ein Hubgerät unter die Palette geschoben und der Stapel mit der Palette aus der Stapelhilfe gehoben. Danach kann die Bil- dung des nächsten Stapels erfolgen.

Bezugszeichenliste : 10 Bodenteil 20,30 Seitenteile 40,50 Aussparungen in Seitenteilen 60 Verbindungskante zwischen Seitenteilen 70 Öffnungen 80,81, 82 U-förmige Winkelprofile