Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
DEVICE FOR STORAGE AND/OR FOR TRANSPORT AND METHOD
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/010138
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device (1) for storing and/or for transporting at least one wheel (2) for motor vehicles, comprising tires having rims. The device comprises a base pallet (3), on which the wheel (2), in particular a set of wheels, is to be carefully stacked, a covering hood (4), which is to be placed on top of the wheel (2), in particular on top of the last wheel of the set, and at least one clamping device (5), which establishes a force-closed connection between the base pallet (3) and the covering hood (4).

Inventors:
WEHREN, Udo (Kreuzfeldring 10, Elsenfeld, 63820, DE)
Application Number:
DE2011/001377
Publication Date:
January 26, 2012
Filing Date:
June 27, 2011
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
WEHREN, Udo (Kreuzfeldring 10, Elsenfeld, 63820, DE)
International Classes:
B65D71/00; B65D85/06; B65D85/62; B65D85/68
Attorney, Agent or Firm:
NITZ, Astrid (Goldbacher Strasse 14, Aschaffenburg, 63739, DE)
Download PDF:
Claims:
AKicDDi iruc

1. Vorrichtung (1 ) zur Lagerung und/oder für den Transport von zumindest einem Rad (2) für Kraftfahrzeuge, umfassend Reifen mit Felgen, mit einer Grundpalette (3), auf die das Rad (2), insbesondere ein Satz Räder, liegend zu stapeln ist, einer Abdeckhaube (4), die oben auf das Rad (2), insbesondere auf das letzte Rad des Sat- zes, aufzudecken ist, und zumindest einer Spanneinrichtung (5), die eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Grundpalette (3) und Abdeckhaube (4) herstellt. c. v ui i I I i iu i ly ι ια ι ι vi iopi u^n i , uauui i i yci\cu i i£.ci^i ii id, u as \ I<Z; vJ i u nu a- lette (3) eine negativ geformte Aufnahme (6) für ein Rad (2) aufweist, insbesondere eine kreisförmige Aufnahme, insbesondere mit einer zentralen Erhöhung (7).

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundpalette (3) zumindest eine Lüftungsöffnung (8) aufweist, insbesondere in der negativ geformten Aufnahme (6), wobei die Lüftungsöffnung (8) insbesondere zentral angeordnet ist und/oder die Abdeckhaube zumindest eine Lüftungsöffnung (21) aufweist, die insbesondere zentral angeordnet ist.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundpaiette (3) zumindest eine Abfiussöffnung (9) für Feuchtigkeit, insbe- sondere im Bereich der negativ geformten Aufnahme (6) aufweist.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundpalette (3) eine sich zu einer Standkante (10) erweiternde unterseitige Öffnung (11), insbesondere zumindest einen Stapelabsatz (12) parallel zur Standkante (10) aufweist und/oder die Grundpalette (3) an einer Vorderseite (18) und/oder Rückseite (19) Längsöffnungen (20) aufweist, die insbesondere nach einem ISO-Format betreffend den Einsatz eines Gabelstaplers ausgeführt sind.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckhaube (4) zumindest eine Lüftungsöffnung (12) aufweist, die insbe- sondere seitlich angeordnet ist.

7, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckhaube (4) in einer unterseitigen, sich erweiternden Öffnung (13), insbesondere zumindest einen Stapelabsatz (14) parallel zur Öffnung (13) aufweist und/oder die Grundpalette (3) und die Abdeckhaube (4) gleich ausgestattet sind, insbesondere lediglich einen Stapelabsatz (14) aufweisen.

R rrif htl Inn norh öinom Hör Δ n<c-ΊrirMoha 1 Hie T rl *a rl 1 1 rr» h na ann7ai h nat dass die Grundpalette (3) und/oder die Abdeckhaube (4) angepasste Halteeinrich- tungen (15) für die Spanneinrichtung (5) aufweisen, insbesondere in Form von Durchgangsöffnungen (16) geeignet zum Einhängen von Haltehaken (17).

9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (5) ein Gurt ist, insbesondere ein Kunststoffspannband, der insbesondere endseitig Haitehaken (17) aufweist.

10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundpalette (3) und/oder die Abdeckhaube (4) stabilen Kunststoff, insbesondere recyclingfähigen, Polyethylen (PE-HD) umfassen und insbesondere im we- sentlichen vollständig aus Polyethylen (PE-HD) bestehen.

11. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von zumindest einem Rad (2) für Kraftfahrzeuge, umfassend Reifen mit Felgen, insbesondere zur Herstellung einer Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei auf einer Grundpalette (3) das Rad (2), insbesondere ein Satz Räder, liegend gestapelt wird, und eine Abdeckhaube (4) auf das Rad (2), insbesondere auf das letzte Rad des Satzes, oben aufgedeckt wird und mittels einer Spanneinrichtung (5) eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Grundpalette (3) und Abdeckhaube (4) hergestellt wird, die insbesondere einen sicheren Transport mittels eines Gabelstaplers ermöglicht.

Description:
Vorrichtung zur Lagerung und/oder für den Transport und Verfahren

Die Erfindung betrifft Vorrichtung zur Lagerung und/oder für den Transport von zumindest einem Rad für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 11. Bekannt ist es, Räder von Kraftfahrzeugen nebeneinander stehend oder übereinan- dergestapelt auf üblich Holzpaletten oder einfach in Regallagern zu stapeln.

Als nachteilig erweist es sich, dass die Räder durch die stehende Lagerung eine ungleichmäßige Belastung erfahren und Qualitätseinbußen erleiden können. Auf Emp- fehlung von verschiedenen Reifenherstellern sowie der Prüforganisation GTÜ und des ACE, Auto-Club-Europa, sollten Räder, die auf Felgen aufgezogen sind, liegend gelagert werden, vorzugweise trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht und dem Kontakt mit Ölen, Kraftstoffen oder Chemikalien. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Lagerung und/oder Transport von zumindest einem Rad bereitzustellen, die einfach und sicher ist und die Nachteile des Stands der Technik vermeidet.

Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Lagerung und/oder für den Transport von zumindest einem Rad für Kraftfahrzeuge, umfassend Reifen mit Felgen, mit einer Grundpalette, auf die das Rad, insbesondere ein Satz Räder, liegend zu stapeln ist, einer Abdeckhaube, die oben auf das Rad, insbesondere auf das letzte Rad des Satzes, aufzudecken ist, und zumindest einer Spanneinrichtung, die eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Grundpalette und Abdeckhaube herstellt. u

BESTÄTIGUNGSKOPIE Die Erfindung gewährleistet somit einerseits eine Sicherheitspalette und stellt einen Schutz des Lagerguts sicher. Die Vorrichtung ermöglicht zudem einen beschädigungsfreier Transport, Sie dient der Aufnahme von Kompletträdern und der damit zusammenhängenden erforderliche sorgfältigen Lagerung und Transport. Die Erfindung liefert zudem betriebsbedingte Erleichterungen durch gute manuelle Handhab- barkeit, es können einfache Greifersysteme beim Umschlag eingesetzt werden. Das erspart einmal Personal, und ist weitestgehend arbeitsmedizinisch als schonend einzustufen, da die Räder/ Reifen nicht oder nur sehr wenig mit der Hand bewegt bzw. gehoben werden müssen. Die Vorrichtung kann einfach ergonomisch gestaltet werden. Zudem kann ein sogenanntes Durchgreifen bis zum Arbeitsplatz im Autohaus nachgeweisen werden. Dadurch werden Krankheitstage bzw. Fehltage durch Überlastung vermieden und reduziert. Die Vorrichtung kann einfach mit standardisierte Komponenten ausgeführt werden. Sie ermöglicht eine gute Frachtraumnutzung, sowohl für Fracht als auch für Leergut. Die Vorrichtung liefert eine hohe Schutzfunktion gegen Radbeschädigung und somit eine verlängerte Lebensdauer der Räder. Die Vorrichtung kann durchgängig eingesetzt werden vom Räderhersteller bis zum Kunden, auch in automatischen Be- und Entladesystemen und auf üblichen Verkehrsträgern, in üblichen Materialflussketten von Lager, Produktion und Montage.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette eine negativ geformte Aufnahme für ein Rad aufweist, insbesondere eine kreisförmige Aufnahme, insbesondere mit einer zentralen Erhöhung. Die Vorrichtung ist somit zuverlässig gegen Verrutschen gesichert und trotzdem können unterschiedliche Raddurchmesser eingesetzt werden. Es muss keine separate Ausführung je Raddurchmesser vorgesehen werden. Die Grundpalette mit der negativ geformten Aufnahme kann auch gesondert ohne die Abdeckhaube verwendet werden, beispielsweise zu Einzellagerung von Rädern. Die Abdeckhaube kann auch ohne die Grundpalette verwendet werden.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette zumindest eine Lüftungsöffnung aufweist, insbesondere in der negativ geformten Aufnahme, wobei die Lüftungsöffnung insbesondere zentral angeordnet ist und/oder die Abdeckhaube zumindest eine Lüftungs- Öffnung aufweist, die insbesondere zentral angeordnet ist. Hierdurch ist eine einfach und zuverlässige Lüftung möglich, die insbesondere bei längerer Lagerung im Winter oder Außenlagerung wichtig ist.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette zumindest eine Abflussöffnung für Feuchtig- keit, insbesondere im Bereich der negativ geformten Aufnahme aufweist. Hierdurch wird gewährleistet, dass keine Verschleppung von Flüssigkeiten beim Reinigen oder Lagerung im Freien vorkommt.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette eine sich zu einer Standkante erweiternde unterseitige Öffnung, insbesondere zumindest einen Stapelabsatz parallel zur Standkante aufweist und/oder die Grundpalette an einer Vorderseite und/oder Rückseite Längsöffnungen aufweist, die insbesondere nach einem ISO-Format betreffend den Einsatz eines Gabelstaplers ausgeführt sind. Dies gewährleistet eine verbesserte Stapelbarkeit und einen vereinfachten Transport. Die Vorrichtung ist mit allen han- delsüblichen Hebezeugen zu handhaben. Als Geräte sind insbesondere geeignet einfache Handgabelhubwagen, elektronisches Deichselgerät, Frontstapler sowie Seitschubmaststapler bis hin zum Transport im Rahmen der vollautomatischen Hochregallagerung. Vorteilhaft ist es, wenn die Abdeckhaube zumindest eine Lüftungsöffnung aufweist, die insbesondere seitlich angeordnet ist. Hierdurch ist eine sichere Lüftung auch bei einer Leerlagerung von aufeinandergestapelten Abdeckhauben möglich.

Vorteilhaft ist es, wenn die Abdeckhaube in einer unterseitigen, sich erweiternden Öffnung, insbesondere zumindest einen Stapelabsatz parallel zur Öffnung aufweist und/oder die Grundpalette und die Abdeckhaube gleich ausgestattet sind, insbesondere lediglich einen Stapelabsatz aufweisen. Dies ermöglicht eine verbesserte Stapelbarkeit. Die Abdeckhaube kann ebenso wie die Grundpalette gestapelt werden. Leergut kann dabei ohne zusätzliche Sicherung insbesondere ohne Spannelemente gelagert werden. Vorteilhaft ist es insbesondere, wenn die Grundpalette und die Abdeckhaube gleich aufgebaut sind, da eine weitere Grundpalette dann sicher auf der ersten Abdeckhaube abgesetzt werden kann und somit ein oder mehrere weitere Stapel auf den ersten bzw. zweiten oder weiteren gesetzt werden können.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpaiette und/oder die Abdeckhaube angepasste Halteeinrichtungen für die Spanneinrichtung aufweisen, insbesondere in Form von Durchgangsöffnungen, insbesondere Langlöcher, geeignet zum Einhängen von Haltehaken. Die Halteeinrichtungen im Bereich der seitlichen Stapelabsätze können insbesondere zwei Funktionen haben. Einerseits die Befestigung der Abdeckhaube und Sicherung der Räder für Transport und Lagerung und andererseits kann hierdurch auch die Vorrichtung oder leer gestapelte Grundpaletten auch ohne Ladehilfsmittel im Notfall bewegt werden können.

Vorteilhaft ist es, wenn die Spanneinrichtung ein Gurt ist, insbesondere ein Kunststoffspannband, der insbesondere endseitig Haltehaken aufweist. Der Spanngurt kann aus Textilfaser oder einer Gummimischung hergestellt sein. Es können aber auch handelsübliche Spanngurte Verwendung finden.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette an einer Vorderseite und/oder Rückseite Längsöffnungen aufweist, die insbesondere nach einem ISO-Format betreffend den Einsatz eines Gabelstaplers ausgeführt sind.

Vorteilhaft ist es, wenn die Grundpalette und/oder die Abdeckhaube stabilen Kunststoff, insbesondere recyclingfähigen, Polyethylen (PE-HD) umfassen und insbesondere im wesentlichen vollständig aus Polyethylen (PE-HD) bestehen. Dieses Material ist unter anderem schmutzunempfindlich, reinigungsfreundlich, weitgehend resistent gegen Fremdeinflüsse und recyclingfähig sowie bruchfest, formbeständig und versprödungsfest. Es ermöglicht eine wirtschaftliche Herstellung, Reparatur, Recycling und Entsorgung. Die Grundpalette und/oder die Abdeckhaube kann aber auch aus Stahl oder Leichtmetall hergestellt werden. Die Aufgabe wird ebenfalls gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung einer Vorrich- tuna zur Laaeruna und zum TransDort von zumindest einem Rad für Kraftfahrzeuge, umfassend Reifen mit Felgen, insbesondere zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei auf einer Grundpalette das Rad, insbesondere ein Satz Räder, liegend gestapelt wird, und eine Abdeckhaube auf das Rad, insbesondere auf das letzte Rad des Satzes, oben aufgedeckt wird und mittels einer Spanneinrichtung eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Grundpalette und Ab- deckhaube hergestellt wird, die insbesondere einen sicheren Transport mittels eines Gabelstaplers ermöglicht

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbeisptele des Gegenstands der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert sind.

Es zeigen:

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung,

Fig. 2a, b eine erfindungsgemäße Grundpalette,

Fig. 3a eine erfindungsgemäße Abdeckhaube in perspektivischer Ansicht,

Fig. 3b einen Querschnitt durch eine Abdeckhaube,

Fig . 3c einen vergrößerter Ausschnitt einer Abdeckhaube,

Fig. 4 ein Rad,

Fig. 5 eine Spanneinrichtung,

Fig. 6a, b gestapelte Abdeckhauben,

Fig. 7 gestapelte Grundpaletten und

Fig. 8a eine erfindungsgemäße Vorrichtung in perspektivischer Ansicht,

Fig. 8b einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 9 eine Palette in perspektivischer Ansicht.

Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit einer Grundpalette 3 und einer Abdeckhaube 4. Zwischen den beiden Teilen ist ein Satz Räder 2 gestapelt. Die Grundpalette 3 weite eine Längsöffnung 20 zum Einsetzen einer Gabel eines Gabel- Staplers auf. Die Grundpalette 3 und die Abdeckhaube 4 sind darüber hinaus mit einer Spanneinrichtung 5 gehalten. Diese greift mittels Haltehaken 17 in Halteeinrich- tungen 15, insbesondere in Form von Durchgangsöffnungen 16 in der Grundpalette 3 und der Abdeckhaube 4 ein, so dass eine kraftschlüssige Verbindung gewährleistet kt Di(=> Haltfiiiinrirh+I inrifin kftnni-n ri<ac /<st†firAn 7 n r Rouuonnnn rlor Vnrrirhtnnn ai rr^h ohne Ladehilfsmittel dienen. Die Grundpalette 3 weist eine in Fig. 2a näher dargestellte negative Aufnahme 6 auf, in die das unterste Rad 2 sicher eingreift und gegen Verrutschen gehalten ist. Die Grundpalette 3 weist weiterhin Stabilisierungswulste 22 auf, die auch größeres Gewicht ermöglicht Die Abdeckhaube 4 ist mit radial verlaufenden Stabilisierungswuls- ten 23, die teilweise durch mit Unterbrechungen 24 ausgestattet sind, die ein einfa- ches Abfließen von Flüssigkeitsansammlungen ermöglicht. Im Zentrum kann eine oder mehrere Lüftungsöffnungen 21 vorgesehen sein, die eine Luftzirkulation und damit eine einfache Trocknung ermöglichen.

Fig. 2a,b zeigen eine erfindungsgemäße Grundpalette 3 mit einer negativen Auf- nähme 6 für ein Rad. Diese Aufnahme 6 kann beispielsweise vorteilhaft zentral eine Lüftungsöffnung 8 aufweisen, die die Luftzirkulation durch den Rädersatz aufrecht erhält. Zudem kann sie als Grifföffnung dienen. An einer Standkante 10 der Grundpalette 3 können Stapelabsätze 14 eingebracht sein, die eine Stapelung leerer Grundpaletten 3 ermöglicht. Die Abstufung erhöht zudem die Stabilität der Grundpa- lette 3. Die Kanten bzw. Ecken sind vorzugsweise abgerundet und die Abdeckhaube bzw. Grundpalette weist eine glatte Oberfläche auf sowie keine Nischen damit keine Verschleppung von Flüssigkeiten beim Reinigen oder Lagerung im Freien stattfindet und eine gute Lufttrocknung gewährleistet ist. Fig. 3a zeigt eine erfindungsgemäße Abdeckhaube 4. Auch an der Abdeckhaube 4 befinden sich beispielhaft vier Halteeinrichtungen 15, insbesondere in Form von Durchgangsöffnungen 16, die ein Gegenstück zu den Halteeinrichtungen 15 in der Grundpalette 3 darstellen, um die Spanneinrichtung 5 befestigen zu können. Eine zweifache Abstufung des Seitenrandes 25, der eine unterseitige Öffnung 13 umgibt, dient zum einen der Stabilität, zum anderen der verbesserten Stapelbarkeit. In einer oberen Abstufung sind beispielhaft Lüftungsöffnungen 12 dargestellt, die die Zirkula- tion zusätzlich unterstützen sollen. Der mittlere Ring ist beispielhaft zusätzlich mit Lüftungsöffnungen 21 versehen, damit die Zirkulation gewährleistet ist.

Fig. 3b zeigt einen Querschnitt durch eine Abdeckhaube 4 mit einer unteren Öffnung 13 und einer Halteeinrichtung 15 und Lüftungsöffnungen 21.

Fig. 3c zeigt einen vergrößerter Ausschnitt einer Abdeckhaube 4 mit einem inneren Stabilisierungswulst 23 in den Lüftungsöffnungen 21 eingearbeitet sind. Vorteilhaft liegen diese Stabilisierungsöffnungen etwas erhöht und an einer Seite des Stabilisierungswulstes 23, so dass hierdurch keine Feuchtigkeit in die Vorrichtung 1 eindrin- gen kann.

Fig. 4 zeigt ein Rad 2, das auf eine Grundpalette 3 und eine Vorrichtung 1 eingesetzt werden kann. Fig. 5 zeigt eine Spanneinrichtung 5 mit endseitig angebrachten Haltehaken 17.

Fig. 6a, b zeigt gestapelte Abdeckhauben 4, die eine sehr raumsparende Ausführung darstellen und ohne zusätzliche Spanngurte transportiert werden können. Fig. 7 zeigt gestapelte Grundpaletten 3. Die Abdeckhauben 4 können ebenso wie die Grundpaletten 3 gestapelt werden. Dieses Leergut kann ohne zusätzliche Sicherung insbesondere ohne Spanneinrichtung gelagert werden.

Fig. 8a zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 in perspektivischer Ansicht mit einer Grundpalette 3 und einer Abdeckhaube 4, wobei beide Teile gleich aufgebaut sind, was eine Verwendung stark erleichtert, da beiden zusammen gestapelt werden können. Insbesondere kann die Grundplatte und die Abdeckhaube mit lediglich einem Stapelabsatz 14 ausgestattet sein, so dass ein Aufsetzen einer weiteren Grundpalette 3 in derselben oder ähnlichen Form in einfacher und sicherer Weise erfolgen kann, was eine starke Erleichterung darstellt. Zwischen den beiden Teilen ist ein Satz Räder 2 gestapelt. Die Grundpalette und die Abdeckhaube können in einfacher wei- se durch die Gabel eines Gabelstaplers an der Längsöffnung 20 transportiert werden.

Fig. 8b zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit eine Grundpalette 3, einem Stapel Räder 2, einer Abdeckhaube 4 und einer weiteren, da- rauf aufgesetzten Grundpalette 3, die gleich aufgebaut ist. Auf der zweiten Grundpalette 3 können dann wiederum Räder 2 angeordnet werden. Die Grundpalette 3 und/oder Abdeckhaube 4 weist einen abgerundeten Rand 26 und eine abgerundete, angeschrägt verlaufende Aufnahme 6 auf, so dass die Belastung der Räder 2 beim Lagern insbesondere beim Aufsetzen unterschiedlicher Radgrößen minimiert ist.

Fig. 9 zeigt eine Grundpalette 3 und/oder Abdeckhaube 4 in perspektivischer Ansicht mit einer angeschrägten Aufnahme 6 und einem abgerundeten Rand 26.

BEZUGSZE!CHENL!STE

1 Vorrichtung

Rad

3 Grundpalette

4 Abdeckhaube

5 Spanneinrichtung

6 Aufnahme

7 Erhöhung

o Lüftungsöffnung

9 Abflussöffnung

10 Standkante

11 Öffnung

12 Lüftungsöffnung

13 Öffnung

14 Stapelabsatz

15 Halteeinrichtung

16 Durchgangsöffnung

17 Haltehaken

18 Vorderseite

19 Rückseite

20 Längsöffnung

21 Lüftungsöffnung

22 Stabilisierungswulst

23 Stabilisierungswuist

24 Unterbrechungen

25 Seitenrand

26 Rand