| JP2001210216 | CIRCUIT BREAKER |
| JP08250006 | CIRCUIT BREAKER |
| JP2002367500 | HANDLE LOCK OF CIRCUIT BREAKER |
Douville, Gary (AEG Niederspannungstechnik GmbH & Co. KG Berliner Platz 2-6 Neumünster, D-24534, DE)
Bauer, Rolf-dieter (AEG Niederspannungstechnik GmbH & Co. KG Berliner Platz 2-6 Neumünster, D-24534, DE)
Douville, Gary (AEG Niederspannungstechnik GmbH & Co. KG Berliner Platz 2-6 Neumünster, D-24534, DE)
| 1. | Bewegbarer Kontakt (10), insbesondere für einen Schutzschalter, der konzentrisch mit einem Rotor drehbar gelagert ist, in Schließstellung zwei Festkontakte miteinander verbindet und von dem Rotor entlang einer Polbahn in eine AUS Stellung bewegbar ist, in der die Festkontakte voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Kontakt (10) an zwei seiner Flanken (13) jeweils mit einer Seitenplatte (11) mit einer Lagerhälfte (41) zur drehbaren Lagerung des bewegbaren Kontakts (10) versehen ist. |
| 2. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhälfte ein aus der Seitenplatte (11) vorstehender Vorsprung (41) ist. |
| 3. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (11) über mindestens einen Steg (12) verbunden sind, der eine andere Flanke (14) des bewegbaren Kontakts (10) übergreift. |
| 4. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Kontakt (10) mit mindestens zwei schwenkbaren Laschen (50) versehen ist, die federnd miteinander verbunden sind sowie verschiebbar und schwenkbar an einem Polbahngehäuse gelagert sind, um den bewegbaren Kontakt (10) unter Durchqueren einer Ubertotpunktlage der Laschen (50) wahlweise in der Schließstellung oder in der AUSStellung unter Vorspannung zu halten. |
| 5. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (50) in an den Seitenplatten (11) ausgebildeten Aufnahmen (61) gehalten sind. |
| 6. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatte (11) aus einem kaltverformbaren Material gemacht ist und die Lagerhälfte (41) durch Prägen daran ausgebildet ist. |
| 7. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatte (11) einen darin eingepreßten Stift hat, der die Lagerhälfte (41) ausbildet. |
| 8. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatte (11) einen darin eingeschraubten Stift hat, der die Lagerhälfte (41) ausbildet. |
| 9. | Bewegbarer Kontakt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatte (11) aus Kunststoff ist, wobei die Lagerhälfte (41) daran angeformt ist. |
| 10. | Bewegbarer Kontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Seitenplatten (11) zugeordneten Flanken (13) des bewegbaren Kontakts (10) geprägte Ausrichtvorsprünge haben, die mit zugeordneten Aussparungen (81) der Seitenplatten (11) zusammenwirken. |
| 11. | Bewegbarer Kontakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (11) Führungsvorsprünge (81) aufweisen, um den bewegbaren Kontakt (10) in an dem Polbahngehäuse ausgebildeten Führungen zu führen. |
Beschreibunq Die Erfindung bezieht sich auf einen bewegbaren Kontakt, insbesondere für einen Schutzschalter, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Schutzschalter werden in einer Vielzahl von Ausführungsformen gebaut, um Stromkreise gegen Uberlastung zu schützen. Kern eines solchen Schutzschalters ist ein bewegbarer Kontakt, der im Ansprechen auf eine Überlastung des zu schützenden Stromkreises den Stromkreis unterbricht. Der Antrieb für die unterbrechungsbewegung des bewegbaren Kontakts kann auf verschiedene Weise entsprechend der zu überwachenden Form der Überlastung bzw. manuell erfolgen.
Bei einem bekannten Schutzschalter, der in Fig. 2 und 3 in einer Schnittdarstellung gezeigt ist, ist ein bewegbarer Kontakt 1, der um einen Mittelstift 4 drehbar ist, relativ zu einem Rotor 3 drehbar gehalten. In der in Fig. 2 gezeigten Stellung ist der bewegbare Kontakt 1 in Anlage mit Festkontakten 2, wodurch der zu schützende Stromkreis geschlossen ist. Ferner sind in Fig. 2 Laschen 5 gezeigt, die drehbar mittels Stiften 6 an dem bewegbaren Kontakt 1 gehalten sind. Der Mittelstift 4 durchdringt den Kontakt 1 um diesen an seinen beiden Seiten, d. h. auf der in der Zeichnung gezeigten Vorderseite und der dieser Seite abgewandten Rückseite an dem Rotor 3 oder an einem Gehäuse 8 abzustützen. Die Laschen 5 sind symmetrisch auf der Vorderseite und der Rückseite des bewegbaren Kontakts 1 vorgesehen und die Stifte 6 durchdringen den bewegbaren Kontakt in der zur Zeichnungsebene der Fig. 2 senkrechten Richtung, um jeweils ein Laschenpaar auf der Vorder-und Rückseite des bewegbaren Kontakts 1 zu halten.
Bei der Bewegung des bewegbaren Kontakts 1 drücken die Laschen 5 radial auswarts des Rotors 3 verschiebbare Stifte 7 gegen die
Federkraft einer die Stifte 7 miteinander verbindenden Zugfeder 9 nach radial außen. Wenn die Laschen 5 in Richtung des Durchmessers des Rotors 3 stehen, ist der bewegbare Kontakt 1 in einer Totpunktlage, in der die Federkraft der Feder 9 am größten ist. Nach Uberschreiten oder Durchqueren dieser Totpunktlage bewegen sich die Laschen 5 unter der Federkraft wieder aufeinander zu, bis der bewegbare Kontakt in der in Fig. 3 gezeigten Auslösestellung ist, in der die Verbindung der Festkontakte 2 über den bewegbaren Kontakt 1 unterbrochen ist.
Durch die Laschen 5, die nur unter Überwindung der Federkraft der Zugfeder 9 bewegbar sind, ist der bewegbare Kontakt 1 sicher in der Auslösestellung gehalten. In dem in Fig. 2 gezeigten Zustand stellt die Zugfeder 9, die bestrebt ist, den Kontakt 1 über die Laqschen 5 in Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, den erforderlichen Kontaktdruck zwischen dem bewegbaren Kontakt 1 und den Festkontakten 2 sicher.
In dem zuvor beschriebenen herkömmlichen Schutzschalter sind die als Drehachse für den Rotor 3 bzw. die Laschen 5 dienenden Stifte 4 bzw. 6 in Löcher eingebracht, die in dem bewegbaren Kontakt 1 ausgebildet sind.
Im Bereich dieser Löcher steht der Querschnitt des bewegbaren Kontakts 1 für die Stromführung nicht zur Verfügung ; der bewegbare Kontakt hat einen hohen elektrischen Widerstand.
Folglich muß der bewegbare Kontakt 1 so dimensioniert werden, daß sein geringster Querschnitt, d. h. im Bereich der Löcher, für die Stromführung ausreicht und dabei weiteren Anforderungen hinsichtlich der Erwärmung etc. des bewegbaren Kontakts durch den darin fließenden Strom genügt. Dies führt zu einer Uberdimensionierung der verbleibenden Abschnitte des bewegbaren Kontakts, was zu einem hohen Verbrauch an teurem Kupfer führt.
Dazu ist anzumerken, daß solche Schutzschalter millionenfach hergestellt werden, so daß eine Verringerung des Materialbedarfs
eine deutliche Kostenverminderung für den Hersteller und eine Schonung nattirlicher Material-und Energieresourcen bringt.
Zudem steht die Uberdimensionierung einer Verkleinerung des bewegbaren Kontakts entgegen, so daß die Baugröße des Schutzschalters, die auch durch die Abmessungen des bewegbaren Kontakts mitbestimmt ist, nicht verkleinert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen kompakten bewegbaren Kontakt mit niedrigem elektrischen Widerstand vorzuschlagen, mit dem der Materialverbrauch an Kupfer und die Baugröße insbesondere eines Schutzschalters insgesamt vermindert werden können.
Die Aufgabe wird mit einem bewegbaren Kontakt mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein bewegbarer Kontakt, insbesondere fur einen Schutzschalter, vorgeschlagen, der konzentrisch mit einem Rotor drehbar gelagert ist, in Schließstellung zwei Festkontakte miteinander verbindet und von dem Rotor entlang einer Polbahn in eine Auslösestellung bewegbar ist, in der die Festkontakte voneinander getrennt sind, wobei der bewegbare Kontakt an zwei seiner Flanken jeweils mit einer Seitenplatte mit einer Lagerhälfte zur drehbaren Lagerung des bewegbaren Kontakts versehen ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des bewegbaren Kontakts mit Seitenplatten, die jeweils eine Lagerhälfte zur drehbaren Lagerung des Kontakts haben, kann auf eine Bohrung in dem Kontakt verzichtet werden. Dadurch liegt keine Querschnittsverminderung in diesem Bereich des Kontakts vor und der bewegbare Kontakt hat einen niedrigeren elektrischen Widerstand, so daß der Kontakt für den gleichen Stromwert mit geringerem Querschnitt ausgelegt werden kann, als der herkömmliche Kontakt mit einer Bohrung die von dem Mittelstift
durchgriffen ist. Folglich kann der Kontakt kleiner sein und ein geringeres Volumen an Kupfer haben, so daß durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Kupferbedarf für den Kontakt vermindert ist. Durch den kleineren Kontakt kann auch die Baugröße des Schutzschalters vermindert werden. Vorzugsweise ist die Lagerhälfte ein sich von der jeweiligen Seitenplatte erstreckender Vorsprung.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Kontakt mit mindestens zwei schwenkbaren Laschen versehen ist, die federnd miteinander verbunden sind sowie verschiebbar und schwenkbar an einem Polbahngehäuse gelagert sind, um den bewegbaren Kontakt unter Durchqueren einer Obertotpunktlage der Laschen wahlweise in der Schließstellung oder in der Auslösestellung unter Vorspannung zu halten. Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Laschen in an den Seitenplatten ausgebildeten Aufnahmen gehalten sind, ohne daß Bohrungen für die Stifte der Laschen in dem Kontakt vorgesehen werden müssen.
Dadurch entfällt auch die Querschnittsverminderung im Bereich dieser Bohrungen, so daß, infolge des verminderten elektrischen Widerstands des Kontakts, eine entsprechend kleinere Dimensionierung des Kontakts möglich wird.
In einer vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenplatten über mindestens einen Steg verbunden, der eine andere, freie Flanke des bewegbaren Kontakts übergreift.
Dadurch können die Seitenplatten zu einem gemeinsamen Bauteil zusammengefaßt werden, das ggf. einfach auf den bewegbaren Kontakt aufgeschnappt werden kann. Vorzugsweise haben dabei die den Seitenplatten zugeordneten Flanken des bewegbaren Kontakts geprägte Ausrichtvorsprünge, die mit zugeordneten Aussparungen der Seitenplatten zusammenwirken, um die Seitenplatten sicher und genau zu positionieren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen aufgeführt.
Der Schutzschalter kann eine Leistungsschutzschalter oder auch ein anders zu betätigender Schalter sein.
Die Erfindung wird nun anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen bewegbaren Kontakts ; Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht eines herkömmlichen Kontakts, der in einem Schutzschalter eingebaut ist und in Schließstellung ist ; und Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, die den herkömmlichen bewegbaren Kontakt in der dynamisch offenen Stellung zeigt.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen bewegbaren Kontakts in einer Perspektivansicht gezeigt. Dieser bewegbare Kontakt kann vorzugsweise in einem Schutzschalter verwendet werden, dessen Aufbau und Wirkungsweise im wesentlichen dem in Fig. 2 bzw. Fig. 3 gezeigten Schutzschalter gleicht. Folglich wird eine solche Verwendung hier um der Kürze willen nicht erneut beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen bewegbaren Kontakt 10, der an seinen beiden Seitenflächen oder Flanken 13 (nur eine ist in Fig. 1 sichtbar) mit Seitenplatten 11 versehen ist. Die Seitenplatten 11 sind über einen Steg 12 miteinander verbunden, der eine Seitenfläche oder Flanke 14 des bewegbaren Kontakts 10 ubergreift. Der Steg 12 kann gemäß Fig. 1 zweiteilig ausgeführt sein, wobei sich jeweils eine Steghälfte in Verlängerung der Seitenplatte 11 erstreckt und der Kontur des Kontakts 10 folgend gebogen ist. An der Stoßstelle der beiden Steghälften werden die beiden
Seitenplatten bei der Montage z. B. durch Schweißen, Löten, Bördeln etc. miteinander verbunden, so daß die Seitenplatten 11 fest an dem Kontakt 10 angebracht sind. Auf der in Fig. 1 abgewandten unteren Seite des Kontakts 10 ist ein entsprechender Steg (nicht gezeigt) vorgesehen.
Alternativ kann der Steg 12 durchgehend, die beiden Seitenplatten 11 miteinander verbindend und elastisch verformbar ausgeführt werden, so daß die Seitenplatten 11 einfach auf den Kontakt 10 aufgesteckt werden können. Vorzugsweise ist dabei an den dem Steg 12 abgewandten Kanten der Seitenplatten 11 eine entsprechende Rastkante oder Rastnase (nicht gezeigt) ausgebildet, die mit einer Kante des Kontakts 10 zusammenwirkt.
Es sind durch Prägen auf der Seitenfläche des Kontakts 10 ausgebildete Ausrichtvorsprünge (nicht gezeigt) vorgesehen, die mit ensprechenden Ausrichtbohrungen 81 in den Seitenplatten 11 zusammenwirken. Diese Ausrichtvorsprünge und Ausrichtbohrungen 81 können ebenfalls als Rasteinrichtungen dienen, wenn die Seitenplatten 11 auf den Kontakt 10 aufgeschnappt werden.
Es ist natürlich alternativ möglich, die Seitenplatten 11 auf andere Weise z. B. durch Löten, Schweißen etc. an dem Kontakt 10 zu befestigen ; in diesem Fall kann je nach den Anforderungen an die Festigkeit und die auftretenden Belastungen ggf. auf den Steg 12 verzichtet werden.
Die Seitenplatten 11 haben gemäß Fig. 1 einen Vorsprung 41, der der drehbaren Lagerung des bewegbaren Kontakts 10 dient. Der vorsprung 41 bildet eine Lagerhälfte. Je nach Bauart des Schalters kann die Lagerung des Kontakts 10 an einem Rotor (nicht gezeigt) oder an einem Gehäuse (nicht gezeigt) erfolgen.
Durch die Anordnung dieses Vorsprungs 41 gemäß Fig. 1 wird der Kontakt 10 nicht von einer Bohrung durchbrochen, so daß dessen elektrischer Widerstand vermindert ist. Folglich kann der
Kontakt 10 für den gleichen Stromwert kleiner dimensioniert werden.
Die Seitenplatten 11 können aus Stahlblech, anderem Blech oder auch aus Kunststoff hergestellt werden. Bei einer Herstellung aus Blech, d. h. kaltverformbarem Material, bietet sich die Erzeugung der Vorsprünge durch Prägen oder Stanzen an. Bei der Herstellung aus Kunststoff, beispielsweise als Spritzgußteil, können die Vorsprünge direkt angeformt sein, so daß eine aufwendige Nachbearbeitung nicht erforderlich ist. Es können auch andere Materialien verwendet werden, wie beispielsweise Metalllegierungen, die im Guß-oder Druckgußverfahren formgebend verarbeitet werden können.
Fig. 1 zeigt weiter in den Seitenplatten 11 ausgebildete Aufnahmen 61 für Laschen 50. Hinsichtlich der Funktion entsprechen die Aufnahmen 61 den Stiften 6 in den Fig. 2 und 3 ebenso wie die Laschen 50, so daß hier auf eine Wiederholung der Beschreibung der Wirkungsweise verzichtet werden kann.
Die Aufnahmen 61 in den Seitenplatten 11 ermöglichen einen sicheren Halt der Laschen 50 an den Seitenplatten 11 bzw. an dem bewegbaren Kontakt 10, ohne daß den Kontakt 10 durchdringende Bohrungen erforderlich sind. Analog den Ausführungen zu dem Vorsprung 41 wird hierdurch die Querschnittverminderung vermieden und die dort beschriebenen Vorteile werden erreicht.
In Fig. 1 sind ferner Führungsvorsprünge 80 an den Seitenplatten 11 ausgebildet, die zur zusätzlichen Führung des bewegbaren Kontakts 10 in seinem Gehäuse (nicht gezeigt) dienen. Diese Führungsvorsprünge 80 wirken mit bogenförmigen Führungen (nicht gezeigt) im Gehäuse zusammen und entlasten dadurch den Vorsprung 41.
Ferner sind verschiedenen Modifkationen des gezeigten Ausführungsbeispiels möglich, die hier beispielhaft und nicht abschließend aufgeführt sind.
Beispielsweise können die Vorsprünge 41 an den Seitenplatten auch durch an den Seitenplatten angebrachte Stifte ersetzt werden. Diese Sifte können beispielsweise eingeschraubt, verstemmt, angelötet oder-geschweißt werden.
Ferner ist es in einer äquivalenten Variante möglich, den Vorsprung 41 durch eine Aussparung als eine Lagerhälfte in den Seitenplatten 11 zu ersetzen, in die ein am Gehäuse oder Rotor ausgebildeter Vorsprung (andere Lagerhäfte) eingreift. Eine solche Modifikation ist auch bei den Führungsvorsprüngen möglich. Ebenso können die Aufnahmen für die Laschen Vorsprünge haben, die entsprechende Löcher in den Laschen durchgreifen.
