HOLST, Christian (Halbmondsweg 7, Hamburg, 22605, DE)
| Patentansprüche 5 1. Tϋrmechanismus (10), insbesondere zur Verwendung in einer Flugzeugbordkü- che, mit einem Gelenkmechanismus (18), der um einen ersten Drehpunkt (20a, 22a) schwenkbar mit einem Gehäuse (16) verbindbar ist, und der um einen zweiten Drehpunkt (20b, 22b) schwenkbar mit einer Tür (12) zum Verschließen einer in dem Gehäuse (16) ausgebildeten Türöffnung (14) verbindbar ist, wobei der lo Gelenkmechanismus (18) zwischen einer ersten Schwenkposition, in der der Gelenkmechanismus (18) dazu eingerichtet ist, eine mit dem Gelenkmechanismus (18) verbundene Tür (12) derart zu positionieren, dass die Tür (12) in einer durch die Türöffnung (14) definierten Ebene angeordnet ist und die Türöffnung (14) verschließt, und einer zweiten Schwenkposition verschwenkbar ist, in der der Gelenkme- i5 chanismus (18) dazu eingerichtet ist, die mit dem Gelenkmechanismus (18) verbundene Tür (12) derart zu positionieren, dass die Tür (12) parallel zu der durch die Türöffnung (14) definierten Ebene versetzt angeordnet ist, die Türöffnung (14) aber zumindest teilweise abdeckt, wobei der Gelenkmechanismus (18) über eine erste Führungseinrichtung (24) mit der Tür (12) verbindbar ist, und wobei eine zu 20 der ersten Führungseinrichtung (24) komplementäre, an der Tür (12) befestigbare zweite Führungseinrichtung (26) derart relativ zu der ersten Führungseinrichtung (24) verschiebbar ist, dass die Tür (12) durch das Zusammenwirken der ersten Führungseinrichtung (24) mit der zweiten Führungseinrichtung (26) parallel zu der durch die Türöffnung (14) definierten Ebene verschiebbar ist, um die Türöffnung (14) frei- 25 zugeben, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Führungseinrichtung (26) derart geformt und an der Tür (12) befestigbar ist und die erste Führungseinrichtung (24) derart geformt ist und derart mit der zweiten Führungseinrichtung (26) zusammenwirkt, dass die erste Führungseinrichtung (24) bei einer Verschiebung der zweiten Führungseinrichtung (26) relativ zu der ersten Führungseinrichtung (24) stets inner- 0 halb eines Bereichs angeordnet ist, der durch die Erstreckung der Tür (12) in der Verschiebungsrichtung definiert wird. 2. Türmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus (18) einen ersten und einen 5 zweiten Gelenkhebel (20, 22) umfasst. 3. Türmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Führungseinrichtung (24) in Form eines Gleitstücks und die zweite Führungseinrichtung (26) in Form einer Schiene ausgebildet ist. 4. Türmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Verriegelungsmechanismus (28), der dazu eingerichtet ist, den Gelenkmechanismus (18) in seiner ersten Schwenkposition zu verriegeln. 5. Türmechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (28) mittels eines um eine Drehachse schwenkbaren Betätigungshebels (30) betätigbar ist, der im mit einer Tür (12) verbundenen Zustand des Türmechanismus (10) relativ zu der Tür (12) zumindest teilweise in einem von außen zugänglichen Bereich angeordnet ist. 6. Türmechanismus nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (28) einen Sperrhebel (34) mit einer Sperrfläche (36) umfasst, die mit einem an dem Gelenkmechanismus (18) ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprung (38) zusammenwirkt, wenn sich der Gelenkmechanismus (18) in seiner ersten Schwenkposition befindet. 7. Türmechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (28) ein Abdeckelement (40) umfasst, wobei das Abdeckelement (40) mit einer Ausnehmung (42) ver- sehen ist, die dazu eingerichtet ist, den an dem Gelenkmechanismus (18) ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprung (38) aufzunehmen, wenn sich der Gelenkmechanismus (18) in seiner ersten Schwenkposition befindet. 8. Türmechanismus nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (28) einen Verriegelungshaken (44) umfasst, der mit einem an dem Gelenkmechanismus (18) ausgebildeten zweiten Verriegelungsvorsprung (46) zusammenwirkt, wenn sich der Gelenkmechanismus (18) in seiner ersten Schwenkposition befindet. 9. Türmechanismus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (28) einen mit dem Verriegelungshaken (44) verbundenen Sperrriegel (48) mit einer Sperrfläche (50) umfasst, die mit einer Oberfläche des Gelenkmechanismus (18) zusammenwirkt, wenn sich der Gelenkmechanismus (18) in seiner ersten Schwenkposition befindet, wodurch der Verriegelungshaken (44) in Eingriff mit dem an dem Gelenkmechanismus (18) ausgebildeten zweiten Verriegelungsvorsprung (46) gehalten wird. 5 10. Türmechanismus nach einem der Ansprüche 6 oder 7 und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Sperrhebel (34) eine weitere Sperrfläche (52) ausgebildet ist, die dazu eingerichtet ist, mit einer an dem Sperrriegel (48) ausgebildeten komplementären Sperrfläche (54) zusammenzuwirken, wenn sich der Gelenk- lo mechanismus (18) in seiner zweiten Schwenkposition befindet. 11. Türmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch ein Führungselement (56), an dem eine gekrümmte Führungsbahn (58) ausgebildet ist, die dazu eingerichtet ist, mit einem an dem i5 Gelenkmechanismus (18) ausgebildeten komplementären Führungsbauteil zusammenzuwirken, wenn der Gelenkmechanismus (18) zwischen seiner ersten Schwenkposition und seiner zweiten Schwenkposition verschwenkt wird. 12. Türmechanismus nach Anspruch 11, 20 dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Gelenkmechanismus (18) ausgebildete, zu der Führungsbahn (58) des Führungselements (56) komplementäre Führungsbauteil durch den ersten Verriegelungsvorsprung (38) des Gelenkmechanismus (18) gebildet wird. 5 13. Türanordnung mit: - einem Gehäuse (16), in dem eine Türöffnung (14) ausgebildet ist, - einer Tür (12) und - einem Türmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 12. 0 14. Flugzeugbordküche mit einer Türanordnung nach Anspruch 13. 84275 5 |
Die vorliegende Erfindung betrifft einen insbesondere zur Verwendung in einer Flugzeugbordküche geeigneten Türmechanismus. Ferner betrifft die Erfindung eine mit einem derartigen Türmechanismus ausgestattete Türanordnung sowie eine mit einer derartigen Türanordnung ausgestattete Flugzeugbordküche.
Aus der WO 2007/095000 Al ist eine modular aufgebaute Flugzeugbordküche bekannt, die einen Grundkörper mit einer Mehrzahl von Fächern umfasst. In den Fächern des Grundkörpers sind verschiedene Geräte, wie z.B. ein Ofen oder ein Mikrowellengerät angeordnet. Ferner sind in den Fächern des Grundkörpers verschieden große Boxen aufgenommen, in denen zur Versorgung der Passagiere an Bord des Flugzeugs benötigte Serviceprodukte, wie z.B. Nahrungsmittel oder Getränke untergebracht werden können. Die aus der WO 2007/095000 Al bekannte Flugzeugbordküche umfasst ferner einen ausklappbaren und in vertikaler sowie horizontaler Richtung im Bereich einer Bordküchenfront verschiebbaren Tisch. Wenn eine Box aus einem Fach der Bordküche entnommen werden soll, kann der Tisch in eine geeignete Position gebracht werden, so dass die Box bequem auf dem Tisch abgestellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türmechanismus bereitzustellen, der einfach bedienbar und insbesondere zur Verwendung in einer Flugzeugbordküche mit einem im Bereich einer Front der Flugzeugbordküche verschiebbaren Tisch geeignet ist.
Ein insbesondere zur Verwendung in einer Flugzeugbordküche geeigneter erfindungsgemäßer Türmechanismus umfasst einen Gelenkmechanismus, der um einen ersten Drehpunkt schwenkbar mit einem Gehäuse verbindbar ist, und der um einen zweiten Drehpunkt schwenkbar mit einer Tür zum Verschließen einer in dem Gehäuse ausgebildeten Türöffnung verbindbar ist. Der Gelenkmechanismus ist zwischen einer ersten Schwenkposition und einer zweiten Schwenkposition verschwenkbar. In seiner ersten Schwenkposition ist der Gelenkmechanismus dazu eingerichtet, eine mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür derart zu positionieren, dass die Tür in einer durch die Türöffnung definierten Ebene angeordnet ist, d.h. mit die Türöffnung umgebenden Bereichen des Gehäuses fluchtet und die in dem Gehäuseelement aus- gebildete Türöffnung verschließt. In seiner zweiten Schwenkposition ist der Gelenkmechanismus dagegen dazu eingerichtet, die mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür derart zu positionieren, dass die Tür parallel zu der durch die Türöffnung definierten Ebene, d.h. parallel zu den die Türöffnung umgebenden Bereichen des Gehäuses versetzt angeordnet ist, die Türöffnung aber zumindest teilweise abdeckt. Mit anderen Worten, beim Verschwenken des Gelenkmechanismus aus seiner ersten Schwenkposition in seine zweite Schwenkposition wird eine mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür in einer Richtung senkrecht zu einer durch die Türöffnung definierten Ebene bewegt. Wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner zweiten Schwenkposition befindet, fluchtet die Tür nicht länger mit den die Türöffnung umgebenden Bereichen des Gehäuses, sondern ist in einer zu der durch die Türöffnung definierten Ebene parallelen Ebene angeordnet.
Der Gelenkmechanismus des erfindungsgemäßen Türmechanismus ist über eine erste Führungseinrichtung mit der Tür verbindbar. Beispielsweise kann die erste
Führungseinrichtung im Bereich des zweiten Drehpunkts des Gelenkmechanismus mit dem Gelenkmechanismus verbunden sein, um eine Verbindung zwischen der Tür und dem Gelenkmechanismus herzustellen. Schließlich umfasst der erfindungsgemäße Türmechanismus eine zu der ersten Führungseinrichtung komplementäre zweite Führungseinrichtung, die an der Tür befestigbar ist. Die zweite Führungseinrichtung ist derart relativ zu der ersten Führungseinrichtung verschiebbar, dass die Tür durch das Zusammenwirken der ersten Führungseinrichtung mit der zweiten Führungseinrichtung parallel zu der durch die Türöffnung definierten Ebene, um die Türöffnung freizugeben. Mit anderen Worten, die ersten und die zweite Führungseinrichtung ermöglichen eine Verschiebung der Tür parallel zu den die Türöffnung umgebenden Bereichen des Gehäuses, wodurch die Türöffnung freigegeben und das Innere des Gehäuses zugänglich wird.
Die erste Führungseinrichtung ist derart geformt und wirkt derart mit der zweiten Führungseinrichtung zusammen, dass die erste Führungseinrichtung bei einer Verschiebung der zweiten Führungseinrichtung relativ zu der ersten Führungseinrichtung stets innerhalb eines Bereichs angeordnet ist, der durch die Erstreckung der Tür in der Verschieberichtung definiert wird. Bei einer mit dem erfindungsgemäßen Türmechanismus ausgestatteten Türanordnung deckt zwar die Tür auch im geöffneten Zustand die Türöffnung noch teilweise ab. Es wird jedoch in allen Betriebssituationen der Türordnung gewährleistet ist, dass keine Teile des Türmechanismus über die Tür hinaus in den Türöffnungsbereich oder einen oberhalb der Türöffnung liegenden Bereich eines Türrahmens ragen.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Türmechanismus kann eine mit dem Türmechanis- mus verbundene Tür zur Freigabe einer in einem Gehäuse ausgebildeten Türöffnung auf einfache und platzsparende Weise parallel zu der durch die Türöffnung definierten Ebene verschoben werden. Beim Einsatz eines derartigen Türmechanismus in einer Flugzeugbordküche, die einen im Bereich einer Front der Flugzeugbordküche verschiebbaren ausklappbaren Tisch umfasst, wird dadurch verhindert, dass die Tür beim Öffnen in den Schwenkbereich des ausklappbaren Tischs hineinragt und/oder eine Verschiebung des Tischs behindert. Darüber hinaus hat der erfindungsgemäße Türmechanismus den Vorteil, dass alle wesentlichen Komponenten, in eine mit dem Türmechanismus auszustattende Tür integriert werden können. Dadurch kann auf zusätzliche an zu der Tür benachbarten Komponenten der Flugzeugbordküche zu befestigende Bauelemente, wie z.B. Führungseinrichtungen oder dergleichen verzichtet werden. Durch diese Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Türmechanismus kann bei Bedarf eine Komponente der Flugzeugbordküche, wie z.B. ein Ofen inklusive des gesamten Türmechanismus ausgetauscht werden, ohne dass es hierbei erforderlich ist, an zu der Komponente benachbarten Elementen der Flugzeugbordküche befestigte zusätzliche Bauteile des Türmechanismus ebenfalls auszutauschen.
Schließlich zeichnet sich der erfindungsgemäße Türmechanismus durch eine einfache und komfortable Bedienbarkeit aus.
Vorzugsweise ist der Gelenkmechanismus des erfindungsgemäßen Türmechanismus als Viergelenk ausgebildet und umfasst einen ersten sowie einen zweiten Gelenkhebel. Der erste und der zweite Gelenkheben können parallel zueinander angeordnet sein und jeweils um einen ersten Drehpunkt schwenkbar mit einem Gehäuse verbindbar sein. Ferner sind der erste und der zweite Gelenkhebel des Gelenkmechanismus vorzugsweise jeweils um einen zweiten Drehpunkt schwenkbar an einer mit dem erfindungsgemäßen Türmechanismus auszustattenden Tür angelenkt. Ein in Form eines Viergelenkt ausgebildeter und mit zwei Gelenkhebeln ausgestatteter Gelenkmechanismus ist besonders robust und daher gut für den belastungsintensiven Einsatz in einer Flugzeugbordküche geeignet.
Die erste Führungseinrichtung des erfindungsgemäßen Türmechanismus kann in
Form eines Gleitstücks ausgebildet sein. Der Gelenkmechanismus bzw. der erste und der zweite Gelenkhebel des Gelenkmechanismus können um den zweiten Drehpunkt des Gelenkmechanismus schwenkbar mit der in Form eines Gleitstücks ausgebildeten ersten Führungseinrichtung verbunden sein. Die zweite Führungseinrichtung ist vorzugsweise in Form einer Schiene ausgebildet. Vorzugsweise ist die in Form einer Schiene ausgebildete zweite Führungseinrichtung so geformt, dass sie eine ungehin- derte Verschiebung der in Form eines Gleitstücks ausgebildeten ersten Führungseinrichtung in der zweiten Führungseinrichtung ermöglicht. Eine in Form einer Schiene ausgebildete zweite Führungseinrichtung kann auf verhältnismäßig einfache Weise an einer mit dem erfindungsgemäßen Türmechanismus auszustattenden Tür befestigt werden. Beispielsweise kann die in Form einer Schiene ausgebildete zweite Füh- rungseinrichtung in ein Türblatt der Tür integriert werden.
Der erfind u ngsgemäße Türmechanismus umfasst vorzugsweise ferner einen Verriegelungsmechanismus, der dazu eingerichtet ist, den Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition, in der der Gelenkmechanismus dazu eingerichtet ist, eine mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür derart zu positionieren, dass die Tür mit die Türöffnung umgebenden Bereichen des Gehäuses fluchtet und die in dem Gehäuseelement ausgebildete Türöffnung verschließt, zu verriegeln. Durch die Verriegelung des Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition mittels des Verriegelungsmechanismus wird auch eine mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür in ihrer Schließstellung, d.h. der Position verriegelt, in der sie die Türöffnung verschließt.
Der Verriegelungsmechanismus des erfindungsgemäßen Türmechanismus ist vorzugsweise mittels eines um eine Drehachse schwenkbaren Betätigungshebels betä- tigbar, der im mit einer Tür verbundenen Zustand des Türmechanismus zumindest teilweise in einem von außen zugänglichen Bereich angeordnet ist. Mit anderen Worten, der Betätigungshebel ist vorzugsweise so positioniert, dass er von einem Benutzer einfach in eine erste Richtung verschwenkt werden kann, um den Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition und damit eine mit dem Gelenkme- chanismus verbundene Tür in ihrer Schließstellung zu verriegeln. In ähnlicher Weise kann durch ein Verschwenken des Betätigungshebels in eine der ersten Richtung entgegengesetzte zweite Richtung eine Entriegelung des Gelenkmechanismus und damit der mit dem Gelenkmechanismus verbundenen Tür bewirkt werden. Der Betätigungshebel kann unmittelbar an den Verriegelungsmechanismus angreifen. Falls gewünscht oder erforderlich, kann der Betätigungshebel auch über ein Verbindungsglied mit dem Verriegelungsmechanismus verbunden sein. Eine derartige Anordnung ist immer dann vorteilhaft, wenn der Betätigungshebel in einer gewissen Entfernung von dem Verriegelungsmechanismus positioniert werden soll.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Türmechanismus umfasst der Verriegelungsmechanismus einen Sperrhebel mit einer Sperrfläche, die mit einem an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprung zusammenwirkt, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition befindet. Beispielsweise kann die an dem Sperrhebel ausgebildete Sperrfläche in der ersten Schwenkposition des Gelenkmechanismus gegen den an dem Gelenkmecha- nismus ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprung drücken und den Gelenkmechanismus dadurch in seiner ersten Schwenkposition halten. Der erste Verriegelungsvorsprung kann beispielsweise stiftförmig ausgebildet sein und sich von einer ersten Oberfläche des ersten Gelenkhebels des Gelenkmechanismus erstrecken.
Um den Verriegelungsmechanismus vor Verschmutzung zu schützen, kann der Verriegelungsmechanismus ein Abdeckelement umfassen. Das Abdeckelement kann mit einer Ausnehmung versehen sein, die dazu eingerichtet ist, den an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprung aufzunehmen, wenn sich der erste Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition befindet. Durch die Aufnahme des an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten ersten Verriegelungsvorsprungs in einer an einem Abdeckelement ausgebildeten Ausnehmung wird der Gelenkmechanismus zusätzlich in seiner ersten Schwenkposition gesichert.
Eine besonders sichere Verriegelung des Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition ist dann möglich, wenn der Verriegelungsmechanismus ferner einen Verriegelungshaken umfasst, der mit einem vorzugsweise an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten zweiten Verriegelungsvorsprung zusammenwirkt, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition befindet. Der Verriegelungs ¬ haken kann beispielsweise an dem Betätigungshebel oder einem starr mit dem Betä- tigungshebel verbundenen Verbindungsglied befestigt sein. Bei einer derartigen Anordnung kann der Verriegelungshaken in Eingriff mit dem an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten zweiten Verriegelungsvorsprung gebracht werden, wenn der Betätigungshebel betätigt wird, um den Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition zu verriegeln. Der an dem Gelenkmechanismus ausgebildete zweite Verriegelungsvorsprung kann ein stiftförmiger Vorsprung sein, der sich von einer zweiten Oberfläche des ersten Gelenkhebels des Gelenkmechanismus erstrecken kann. Der zweite Verriegelungsvorsprung kann in Form eines separaten Bauteils ausgebildet sein. Alternativ dazu ist es jedoch auch denkbar, dass der zweite Verriegelungsvorsprung durch eine Drehachse gebildet wird, die den ersten Drehpunkt zum Verschwenken des Gelenkmechanismus definiert.
Ferner kann der Verriegelungsmechanismus des erfindungsgemäßen Türmechanismus einen mit dem Verriegelungshaken verbundenen Sperrriegel mit einer Sperrfläche umfassen. Vorzugsweise ist der Sperrriegel schwenkbar an dem Verriegelungshaken angelenkt. Die Sperrfläche des Sperrriegels wirkt vorzugsweise mit einer Oberfläche des Gelenkmechanismus zusammen, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition befindet, wodurch der Verriegelungshaken in Eingriff mit dem an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten zweiten Verriegelungsvorsprung gehalten wird. Beispielsweise kann die Sperrfläche des Sperrriegels mit einer Oberfläche des ersten Gelenkhebels des Gelenkmechanismus zusammenwirken, um den ersten Gelenkhebel und damit den Gelenkmechanismus insgesamt in seiner ersten Schwenkposition zu halten.
An dem Sperrhebel des Verriegelungsmechanismus ist vorzugsweise eine weitere Sperrfläche ausgebildet. Die weitere Sperrfläche ist vorzugsweise dazu eingerichtet, mit einer an dem Sperrriegel ausgebildeten komplementären Sperrfläche zusammen- zuwirken, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner zweiten Schwenkposition befindet. Durch das Zusammenwirken der an dem Sperrhebel ausgebildeten weitere Sperrfläche mit der an dem Sperrriegel ausgebildeten komplementären Sperrfläche kann verhindert werden, dass der Betätigungshebel zum Verriegeln des Gelenkmechanismus verschwenkt werden kann, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner zweiten Schwenkposition befindet. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Verriegeln des Gelenkmechanismus nur dann möglich ist, wenn sich der Gelenkmechanismus in seiner ersten Schwenkposition befindet, d.h. eine mit dem Gelenkmechanismus verbundene Tür eine Türöffnung verschließt.
Der erfindungsgemäße Türmechanismus umfasst vorzugsweise ferner ein Führungselement, an dem eine gekrümmte Führungsbahn ausgebildet ist. Die an dem Führungselement ausgebildete Führungsbahn ist dazu eingerichtet, mit einem an dem Gelenkmechanismus ausgebildeten komplementären Führungsbauteil zusammenzuwirken, wenn der Gelenkmechanismus zwischen seiner ersten Schwenkposition und seiner zweiten Schwenkposition verschwenkt wird. Das Führungselement kann beispielsweise ein plattenförmiges Bauteil sein, das im Bereich eines oberen Rands einer mit dem erfindungsgemäßen Türmechanismus ausgestatteten Tür an der Tür be- festigbar ist. Die gekrümmte Führungsbahn kann dann im Bereich einer Ecke des plattenförmigen Führungselements ausgebildet sein.
Das an dem Gelenkmechanismus ausgebildete, zu der Führungsbahn des Führungs- elements komplementäre Führungsbauteil wird vorzugsweise durch den ersten Verriegelungsvorsprung des Gelenkmechanismus gebildet. Dadurch kann auf ein zusätzliches Bauteil verzichtet werden und dennoch eine ordnungsgemäße Führung der Bewegung des Gelenkmechanismus zwischen seiner ersten Schwenkposition und seiner zweiten Schwenkposition gewährleistet werden.
Eine erfindungsgemäße Türanordnung umfasst ein Gehäuse, in dem eine Türöffnung ausgebildet ist sowie eine Tür, die dazu eingerichtet ist, in ihrer Schließstellung die Türöffnung zu verschließen und in ihrer Offenstellung die Türöffnung freizugeben. Ferner ist die erfindungsgemäße Türanordnung mit einem oben beschriebenen erfin- dungsgemäßen Türmechanismus ausgestattet.
Eine erfindungsgemäße Flugzeugbordküche umfasst ein oben beschriebene Türanordnung.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Türmechanismus wird nun anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert, von denen
Figur 1 einen Türmechanismus im mit einer Tür sowie einem Gehäuse verbundenen Zustand zeigt, wobei sich ein Gelenkmechanismus des Türmechanis- mus in einer ersten Schwenkposition befindet und die Tür eine in dem
Gehäuse ausgebildete Türöffnung verschließt,
Figur 2 die Anordnung gemäß Figur 1 in einer teilweise im Querschnitt gezeigten Darstellung zeigt,
Figur 3 die Anordnung gemäß Figur 1 zeigt, wobei sich der Gelenkmechanismus des Türmechanismus in einer zweiten Schwenkposition befindet und die Tür parallel zu einer durch die Türöffnung definierten Ebene versetzt angeordnet ist, die Türöffnung aber zumindest teilweise abdeckt,
Figur 4 die Anordnung gemäß Figur 3 in einer teilweise im Querschnitt gezeigten Darstellung zeigt, Figur 5 den Türmechanismus gemäß Figur 1 zeigt, wobei eine an der Tür befestigte zweite Führungseinrichtung relativ zu einer ersten Führungseinrichtung verschoben ist und die Tür die Türöffnung frei gibt,
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Figur 6 die Anordnung gemäß Figur 5 in einer teilweise im Querschnitt gezeigten Darstellung zeigt und
Figur 7 den Türmechanismus in dem in den Figuren 3 und 4 veranschaulichten lo Betriebszustand, aber in einer dreidimensionalen Darstellung zeigt.
In den Figuren 1 bis 7 ist ein Türmechanismus 10 gezeigt, der in einer Flugzeugbordküche dazu dient, eine Tür 12 an einem mit einer Türöffnung 14 versehenen Gehäuse 16 zu befestigen. Der Türmechanismus 10 umfasst einen Gelenkmechanis- i5 mus 18 mit einem ersten Gelenkhebel 20 sowie einem zweiten Gelenkhebel 22. Der erste Gelenkhebel 20 ist um einen ersten Drehpunkt 20a schwenkbar an dem Gehäuse 16 angelenkt. Der zweite Gelenkhebel 22 erstreckt sich parallel zu dem ersten Gelenkhebel 20 und ist um einen ersten Drehpunkt 22a schwenkbar an dem Gehäuse 16 angelenkt.
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Der erste Gelenkhebel 20 des Gelenkmechanismus 18 ist ferner um einen zweiten Drehpunkt 20b schwenkbar mit einer in Form eines Gleitstücks ausgebildeten ersten Führungseinrichtung 24 verbunden. In ähnlicher Weise ist der zweite Gelenkhebel 22 um einen zweiten Drehpunkt 22b schwenkbar mit der in Form eines Gleitstücks aus- 5 gebildeten ersten Führungseinrichtung 24 verbunden. Die erste Führungseinrichtung 24 ist in einer in Form einer Schiene ausgebildeten komplementären zweiten Führungseinrichtung 26 in Richtung der Pfeile P 1 , P 2 (siehe Figuren 2, 4 und 6) verschiebbar aufgenommen. o In dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Betriebszustand des Türmechanismus 10 befindet sich der Gelenkmechanismus 18 in einer ersten Schwenkposition, in der die Gelenkhebel 20, 22 des Gelenkmechanismus 18 um die Drehpunkte 20a, 20b, 22a, 22b derart verschwenkt sind, dass sich die Gelenkhebel 20, 22 in einem spitzen Winkel relativ zu einer durch die Türöffnung 14 definierten Ebene erstrecken. In der5 ersten Schwenkposition des Gelenkmechanismus 18 ist die Tür 12 derart positioniert, dass sie in der durch die Türöffnung 14 definerten Ebene angeordnet ist. Mit anderen Worten, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition beflndet, fluchtet die Tür 12 mit die Türöffnung 14 umgebenden Bereichen 16a, 16b des Gehäuses und verschließt die in dem Gehäuse 16 ausgebildete Türöffnung 14.
In dem in den Figuren 3 und 4 veranschaulichten Betriebszustand des Türmechanis- mus 10 befindet sich der Gelenkmechanismus 18 dagegen in einer zweiten Schwenkposition. In der zweiten Schwenkposition des Gelenkmechanismus 18 erstrecken sich die Gelenkhebel 20, 22 des Gelenkmechanismus 18 im wesentlichen senkrecht zu der durch die Türöffnung 14 definierten Ebene und auch senkrecht zu einer Türplatte der Tür 12. In der zweiten Schwenkposition des Gelenkmechanismus 18 ist die Tür 12 derart positioniert, dass die Tür 12 parallel zu der durch die Türöffnung 14 definierten Ebene versetzt angeordnet ist, die Türöffnung 14 aber noch zumindest teilweise abdeckt. Der in den Figuren 3 und 4 erkennbare Versatz der Tür 12 relativ zu der Türöffnung 14 resultiert lediglich aus der Schwenkbewegung der Gelenkhebel 20, 22 des Gelenkmechanismus 18.
In den Figuren 5 und 6 ist schließlich ein Betriebszustand des Türmechanismus 10 veranschaulicht, in der die mit der Tür 12 verbundene zweite Führungseinrichtung 26 und damit die Tür 12 relativ zu der ersten Führungseinrichtung 24 und damit dem Gelenkmechanismus 18 und dem Gehäuse 16 in Richtung des in den Figuren 2 und 4 gezeigten Pfeils P 1 verschoben ist. Eine Verschiebung der zweiten Führungseinrichtung 26 relativ zu der ersten Führungseinrichtung 24 bewirkt somit eine Verschiebung der Tür 12 parallel zu der durch die Türöffnung 14 definierten Ebene bzw. parallel zu den die Türöffnung 14 umgebenden Bereichen 16a, 16b des Gehäuses 16. Dadurch wird die in dem Gehäuse 16 ausgebildete Türöffnung 14 freigegeben.
Der Türmechanismus 10 umfasst ferner einen Verriegelungsmechanismus 28, der dazu dient, den Gelenkmechanismus 18 in seiner in den Figuren 1 und 2 veranschaulichten ersten Schwenkposition zu verriegeln. Dadurch wird auch die Tür 12 in ihrer in den Figuren 1 und 2 gezeigten Stellung gehalten, in der sie die in dem Gehäuse 16 ausgebildete Türöffnung 14 verschließt. Der Verriegelungsmechanismus 28 ist mittels eines Betätigungshebels 30 betätigbar. Der Betätigungshebel 30 ist gut zugänglich im Bereich einer Außenfläche der Tür 12 positioniert und mit den übrigen Komponenten des Verriegelungsmechanismus 28 über ein starr an dem Betätigungshebel 30 befestigtes stangenförmiges Verbindungsglied 32 verbunden. Der Betätigungshebel 30 ist um eine mit einer Längsachse des Verbindungsglieds 32 zusammenfallende Drehachse verschwenkbar. Der Verriegelungsmechanismus 28 umfasst einen Sperrhebel 34, der um einen Drehpunkt 34a schwenkbar und mit einer Sperrfläche 36 versehen ist. Wie am besten in Figur 2 zu erkennen ist, wirkt die Sperrfläche 36 des Sperrhebels 34 mit einem ersten Verriegelungsvorsprung 38 zusammen, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition befindet. Der erste Verriegelungsvorsprung 38 ist stiftförmig ausgebildet und erstreckt sich von einer ersten Oberfläche des ersten Gelenkhebels 20.
Ferner umfasst der Verriegelungsmechanismus 28 ein Abdeckelement 40, das den Verriegelungsmechanismus 28 vor Verschmutzung schützt. Das Abdeckelement 40 ist mit einer Ausnehmung 42 versehen. Wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition befindet, ist in der an dem Abdeckelement 40 ausgebildeten Ausnehmung 42 der stiftförmige erste Verriegelungsvorsprung 38 aufgenommen, der sich von der ersten Oberfläche des ersten Gelenkhebels 20 erstreckt (siehe Figur 1).
Weiterhin umfasst der Verriegelungsmechanismus 28 einen Verriegelungshaken 44. Der Verriegelungshaken 44 ist starr mit dem Verbindungsglied 32 und damit dem Betätigungshebel 30 verbunden. Ein Verschwenken des Betätigungshebels 30 um seine mit einer Längsachse des Verbindungsglieds 32 zusammenfallende Drehachse bewirkt somit ein Verschwenken des Verriegelungshakens 44 in die gleiche Richtung. Der Verriegelungshaken 44 dient dazu, mit einem zweiten Verriegelungsvorsprung 46 zusammenzuwirken, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition befindet. Der zweite Verriegelungsvorsprung 46 ist, ähnlich wie der erste Verriegelungsvorsprung 38, stiftförmig ausgebildet. Er erstreckt sich jedoch von einer der ersten Oberfläche des ersten Gelenkhebels 20 gegenüberliegenden zweiten Oberfläche des ersten Gelenkhebels 20.
Um den Verriegelungshaken 44 in der zweiten Schwenkposition des Gelenkmechanismus 18 sicher in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungsvorsprung 46 zu halten, umfasst der Verriegelungsmechanismus 28 einen Sperrriegel 48. Der Sperrriegel 48 ist um einen Drehpunkt 48a schwenkbar mit dem Verriegelungshaken 44 verbunden und mit einer Sperrfläche 50 versehen. Wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition befindet, wirkt die Sperrfläche 50 des Sperrriegels 48 mit einer Seitenfläche des ersten Gelenkhebels 20 zusammen (siehe Figur 2).
Wie am besten in den Figuren 2, 4 und 6 zu erkennen ist, ist an dem Sperrhebel 34 des Verriegelungsmechanismus 28 eine weitere Sperrfläche 52 ausgebildet. Die wei- tere Sperrfläche 52 dient dazu, mit einer an dem Sperrriegel 48 ausgebildeten komplementären Sperrfläche 54 zusammenzuwirken, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner zweiten Schwenkposition befindet. Durch das Zusammenwirken der an dem Sperrhebel 34 ausgebildeten weitere Sperrfläche 52 mit der an dem Sperrriegel 48 ausgebildeten komplementären Sperrfläche 54 kann verhindert werden, dass der Betätigungshebel 30 zum Verriegeln des Gelenkmechanismus 18 verschwenkt werden kann, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner zweiten Schwenkposition befindet. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Verriegeln des Gelenkmechanismus 18 nur dann möglich ist, wenn sich der Gelenkmechanismus 18 in seiner ersten Schwenkposition befindet, d.h. die mit dem Gelenkmechanismus 18 verbundene Tür 12 die Türöffnung 14 verschließt.
Schließlich umfasst der Türmechanismus 10 ein plattenförmiges Führungselement 56, das an einer Oberseite der Tür 12 befestigt ist. An dem Führungselement 56 ist eine gekrümmte, d.h. bogenförmige Führungsbahn 58 ausgebildet. Beim Verschwenken des Gelenkmechanismus 18 zwischen seiner ersten Schwenkposition und seiner zweiten Schwenkposition wirkt der erste Verriegelungsvorsprung 38 mit der an dem Führungselement 56 ausgebildeten Führungsbahn 58 zusammen, wodurch eine geführte Verschiebung der Tür 12 ermöglicht wird, wenn der Gelenkmechanismus 18 zwischen seiner ersten Schwenkposition und seiner zweiten Schwenkposition verschwenkt wird.
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