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BAUER, Manfred (Schützenstraße 94, Geislingen/Steige, 73312, DE)
SCHÄFFLER, Gernot (Narzissenweg 4, Wäschenbeuren, 73116, DE)
BAUER, Manfred (Schützenstraße 94, Geislingen/Steige, 73312, DE)
| P a t e n t a n s p r ü c h e 1 . Streckwerk (1 ) zum Verziehen eines Faserverbandes (14) einer Arbeitsstelle einer Textilmaschine mit zwei in Transportrichtung (A) hintereinander angeordneten Walzenpaaren (2, 3), die jeweils eine antreibbare Unterwalze (4; 6) enthalten, wobei der in Transportrichtung (A) ersten Unterwalze (4) ein Führungsriemchen (8) zugeordnet ist, das diese Unterwalze (4) und einen zwischen der ersten (4) und der zweiten (6) Unterwalze angeordneten Führungstisch (10) umschlingt, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Unterwalze (4) in einem in Transportrichtung (A) verschiebbaren Lagerschlitten (19) gelagert ist, und die zweite Unterwalze (6) in einem Lagerbock (22) gelagert ist und dass der Führungstisch (10) an dem Lagerbock (22) der zweiten Unterwalze (6) fixiert ist. 2. Streckwerk nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die erste Unterwalze (4) im Lagerschlitten (19) fliegend gelagert ist. 3. Streckwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Unterwalze (6) im Lagerbock (22) fliegend gelagert ist. 4. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungstisch (10) eine Aufnahme (24) für ein austauschbares Element (23) enthält, welches zur Anpassung der Führungsgeometrie des Führungsriemchens (8) in der Verzugszone austauschbar ist. 5. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position des Lagerbocks (22) zusammen mit dem Führungstisch (10) in Bezug auf einen Rahmen (20) oder ein Luftdüsenaggregat (16) verstellbar ist. 6. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Lagerschlitten (19) und dem Lagerbock (22) eine Spanneinrichtung (25) zum Spannen des Führungsriem- chens (8) angeordnet ist. |
Die Erfindung betrifft ein Streckwerk zum Verziehen eines Faserverbandes einer Arbeitsstelle einer Textilmaschine mit zwei in Transportrichtung hintereinander angeordneten Walzenpaaren, die jeweils eine antreibbare Unterwalze enthalten, wobei der in Transportrichtung ersten Unterwalze ein Füh- rungsriemchen zugeordnet ist, das diese Unterwalze und einen zwischen der ersten und der zweiten Unterwalze angeordneten Führungstisch umschlingt.
Ein Streckwerk dieser Art ist aus der DE 10 2005 045 876 A1 bekannt. Bei dem bekannten Streckwerk ist ein als„Umlenkelement" bezeichneter Führungstisch an einem feststehenden Rahmenteil des Streckwerks angebracht. Die Unterwalzen sind im Rahmen des Streckwerks gelagert. Der Führungstisch ist in seiner Position in Bezug auf die Unterwalzen veränderbar, damit die Spannung des Unterriemchens eingestellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Streckwerk und die Gleichmäßigkeit des verzogenen Faserverbandes zu verbessern.
Die Aufgabe wird bei dem Streckwerk der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die erste Unterwalze in einem in Transportrichtung verschiebbaren Lagerschlitten und die zweite Unterwalze in einem Lagerbock gelagert ist, und dass der Führungstisch an dem Lagerbock der zweiten Unterwalze fixiert ist.
Das erfindungsgemäße Streckwerk hat den Vorteil, dass die Position des Führungstisches in Bezug auf die zweite Unterwalze fixiert ist und sich nicht mehr ändern kann. Bei der Herstellung des Lagerbocks für die zweite Unterwalze kann die Position des Führungstisches mit sehr geringen Toleranzen festgelegt werden. Das Unterriemchen lässt sich dadurch sehr dicht an der Unterwalze vorbeiführen. Bei schnell laufenden Streckwerken, bei denen insbesondere die dem Füh- rungsriemchen nachgeordnete Unterwalze mit einer hohen Umfangsgeschwindigkeit rotiert, entsteht an dieser Unterwalze eine Schleppströmung. Die schnell rotierende Oberfläche der Unterwalze nimmt durch ihre Rotation Luft mit und fördert sie in den Bereich der Verzugszone, in dem der Faserverband aus dem Riemchenaggregat austritt. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass die Unterwalze üblicherweise an ihrer Umfangsfläche eine Riffe- lung aufweist.
Damit das Unterriemchen nicht an der wesentlich schneller laufenden Unterwalze streift und dadurch beschädigt wird, ist nur ein minimaler Spalt zwischen der Oberfläche des Führungsriemchens und der Unterwalzenoberfläche notwendig, der vorteilhafterweise nur einige zehntel Millimeter beträgt. Durch diesen geringen Abstand kann die von der Unterwalze erzeugte Schleppströmung weitestgehend von dem Faserverband ferngehalten werden.
Ein verschlissenes Führungsriemchen muss ausgetauscht werden. Das neue Führungsriemchen wird dadurch gespannt, dass der Lagerschlitten der ersten Unterwalze mit einer definierten Kraft entgegen der Transportrichtung verschoben wird. Die Verschiebung des Lagerschlittens kann dabei die herstellungsbedingten Toleranzen der Umfangslänge des Führungsriemchens ausgleichen. Der Führungstisch bleibt in unveränderter Position, so dass der Spalt zwischen dem neuen Führungsriemchen und der Unterwalze wieder exakt genauso klein ist wie vorher. Dies ist ein bedeutender Vorteil.
Es hat sich nämlich überraschend gezeigt, dass selbst kleine Veränderungen in diesem Bereich zu einer Änderung der Strömungsverhältnisse im Bereich zwischen Führungsriemchen und zweitem Walzenpaar führen, wo der Faserverband ungeführt ist und dort den Verzug, insbesondere die Gleichmäßigkeit des verzogenen Faserverbandes, beeinträchtigen können. Es ist ein Rahmen vorgesehen, der das Streckwerk trägt. Der Rahmen kann ein Einzelrahmen für ein einzelnes Streckwerk oder ein gemeinsamer Rahmen für mehrere benachbarte Streckwerke sein. Der Lagerbock und der Lagerschlitten sind jeweils ein Bauteil mit einer Aufnahme für ein Lager zur Lagerung der jeweiligen Unterwalze. Der Lagerschlitten ist entlang einer Linearführung, beispielsweise einer Schiene, verschiebbar. Die Linearführung ist bevorzugt stationär am Rahmen befestigt. Der Lagerschlitten kann beispielsweise mit einer oder mehreren Schrauben am Rahmen fixiert werden. Indem der Schraube ein Langloch oder eine Nut zugeordnet werden, kann eine Verschiebemöglichkeit des Lagerschlittens realisiert werden. Der Lagerbock ist bevorzugt stationär am Rahmen befestigt oder in den Rahmen integriert, insbesondere wenn es sich bei der in dem Lagerbock gelagerten Unterwalze um die Ausgangsunterwalze des Streckwerks handelt. Es kann alternativ jedoch vorgesehen sein, dass die Position des Lagerbocks zusammen mit dem Führungstisch in Bezug auf den Rahmen oder ein dem Ausgangswalzenpaar nachgeordnetes Luftdüsenaggregat verstellbar ist. Eine verstellbare Position des Lagerbocks ist auch vorteilhaft, wenn der in dem Lagerbock gelagerten Unterwalze eine weitere Unterwalze nachgeordnet ist.
Das erfindungsgemäße Streckwerk kann ein für eine einzelne Arbeitsstelle einer Textilmaschine separat antreibbares Einzelstreckwerk sein. Bevorzugt ist, dass die erste Unterwalze im Lagerschlitten und die zweite Unterwalze im Lagerbock fliegend gelagert sind. Das Streckwerk ist besonders geeignet für eine schnell laufende Spinnmaschine, beispielsweise eine Luftspinnmaschine, oder eine Maschine zum Spinnstricken, bei der der vom Streckwerk gelieferte Faserverband direkt einer Strickvorrichtung zugeführt wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn der Führungstisch ein austauschbares Element enthält, welches zur Anpassung der Führungsgeometrie des Führungsriemchens in der Verzugszone austauschbar ist. Der Führungstisch weist vorteilhafterweise eine Aufnahme für das austauschbare Element auf. Die Aufnahme ist bevorzugt U-förmig, T-förmig oder schwal- benschwanzförmig, um eine gute Positionierung des austauschbaren Elementes zu gewährleisten. Das austauschbare Element kann unterschiedliche Geometrien aufweisen, die einen veränderten Riemchenlauf in der Verzugszone bewirken. Hierdurch lässt sich das Streckwerk an die Art des zu verziehenden Faserverbandes anpassen. Unterschiedliche austauschbare Elemente sind vorteilhafterweise so gestaltet, dass sich der Abstand des Führungs- riemchens zu der Oberfläche der zweiten Unterwalze nicht ändert, so dass sich die Strömungsverhältnisse auch beim Auswechseln des austauschbaren Elements nicht ändern.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann es vorteilhaft sein, dass zwischen dem Lagerschlitten und dem Lagerbock eine Spanneinrichtung zum Spannen des Führungsriemchens angeordnet ist. Die Spanneinrichtung kann bevorzugt durch eine zwischen Lagerschlitten und Lagerbock angeordnete Druckfeder gebildet werden. Bei einem Wechsel des Führungsriemchens lässt sich dadurch sehr einfach die gewünschte Spannung des Führungsriemchens einstellen. Die Befestigungen des Lagerschlittens brauchen lediglich leicht gelöst werden und der Lagerschlitten wird durch die Spanneinrichtung so weit verschoben, dass das Führungsriemchen die gewünschte Spannung aufweist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht eines teilweise dargestellten
Doppelriemchen-Streckwerks gemäß der Erfindung, Figur 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeils II der Figur 1 auf das
Streckwerk, wobei die Oberwalzen und das Oberriemchen zur Verdeutlichung weggelassen wurden, und
Figur 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III der Figur 1 , wobei auch hier die Oberwalzen weggelassen wurden.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Doppelriemchenstreckwerk 1 dargestellt. Das Streckwerk 1 enthält zwei Walzenpaare 2 und 3, die jeweils aus einer Unter- und einer Oberwalze bestehen. Das Streckwerk 1 kann in nicht dargestellte Weise weitere Walzenpaare aufweisen, die dem Walzenpaar 2 vorgeordnet und/oder dem Walzenpaar 3 nachgeordnet sind. Das Walzenpaar 2 besteht aus einer Unterwalze 4 und einer Oberwalze 5. Das Walzenpaar 3 besteht aus einer Unterwalze 6 und einer Oberwalze 7, die in an sich bekannter Weise einen Bezug aus einem gummielastischen Material aufweist. Die Oberwalzen 5, 7 sind durch eine nicht dargestellte Belastungseinrichtung an die Unterwalzen 4, 6 angedrückt. Die Walzen 4, 5 sind durch jeweils ein Füh- rungsriemchen 8, 9 umschlungen. Das Unterriemchen 8 umschlingt außerdem einen Führungstisch 10. Das Oberriemchen 9 wird von einem Oberriemchenkäfig 1 1 geführt. Die Unterwalzen 4, 6 sind jeweils mit einem Antrieb 12, 13 verbunden und dadurch antreibbar, wie es in Figur 2 schematisch angedeutet ist.
Ein zu verziehender Faserverband 14 aus Stapelfasern wird in Transportrichtung A dem ersten Walzenpaar 2 zugeführt. Das zweite Walzenpaar 3 rotiert mit wesentlich höherer Umfangsgeschwindigkeit als das Walzenpaar 2. Dadurch wird der Faserverband 14 auf eine geringere Feinheit verzogen. Im dargestellten Fall ist der Faserverband 14 an der Klemmlinie 15 des zweiten Walzenpaares 3 fertig verzogen und wird einem Luftdüsenaggregat 16 zugeführt, das dem Faserverband 14 seine Spinndrehung erteilt. Das fertige Garn wird im Anschluss an das Luftdüsenaggregat in nicht dargestellter Weise aufgespult. Die Antriebe 12, 13 sind separat steuerbar, so dass sich Verzug und Liefergeschwindigkeit des Faserverbandes 14 unabhängig von anderen Arbeitsstellen variieren lassen.
Die Unterwalze 6 erzeugt durch ihre Rotation in Richtung des Pfeils B eine Schleppströmung, die Luft in den Keilspalt vor der Klemmlinie 15 fördert. Der zu verziehende Faserverband 14 ist in diesem Bereich, wenn er die Füh- rungsriemchen 8, 9 verlassen hat und noch nicht in der Klemmlinie 15 gehalten wird, ungeführt und sehr empfindlich. Der Führungstisch 10 ist deshalb so angeordnet, dass durch seine Umlenkkante 17 das Führungsriemchen 8 möglichst dicht an der Oberfläche der Unterwalze 6 vorbeigeführt wird. Der Spalt 18 zwischen dem Führungsriemchen 8 und der Unterwalze 6 beträgt weniger als 0,5 mm. Die Schleppströmung wird dadurch weitgehend vom Faserverband 14 ferngehalten.
Die Unterwalzen 4 und 6 sind beide fliegend gelagert. Die Unterwalze 4 ist in einem Lagerschlitten 19 gelagert. Der Lagerschlitten 19 sitzt auf einer Stanze oder einem Rahmen 20 des Streckwerks 1 und ist in Transportrichtung A entlang einer Linearführung 30 verschiebbar. Die Linearführung 30 wird durch eine Schiene gebildet, auf der der Lagerschlitten 20 sitzt. Zur Fixierung des Lagerschlittens 19 ist eine Schraube 21 vorgesehen. In der Linearführung 30 ist der Schraube 21 ein Langloch oder eine Nut 31 zugeordnet. Nach Verschiebung des Lagerschlittens 19 in die gewünschte Position wird der Lagerschlitten 19 durch die Schraube 21 fixiert. Die Unterwalze 6 ist in einem Lagerbock 22 gelagert, der ebenfalls am Rahmen 20 befestigt ist. Im dargestellten Fall ist das zweite Walzenpaar 3 das Ausgangswalzenpaar des Streckwerks 1 , so dass eine Verschiebbarkeit des Lagerbocks 22 in Transportrichtung A oder eine Einstellbarkeit in Bezug auf den Rahmen 20 nicht unbedingt erforderlich ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Führungstisch 10 an dem Lagerbock 22 fixiert ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass der Spalt 18 möglichst klein ist, ohne das jedoch eine Berührung zwischen Unterriemchen 8 und Un- terwalze 6 stattfindet. Aufgrund der sehr hohen Relativgeschwindigkeit zwischen Unterwalze 6 und Führungsriemchen 8 würde das Führungsriemchen 8 extrem schnell zerstört, wenn es die Unterwalze 6 berühren würde.
Der Führungstisch 10 enthält ein austauschbares Element 23, das die Führungsgeometrie des Führungsriemchens 8 in der Verzugszone definiert und das auch die Umlenkkante 17 enthält. Je nach Material des zu verziehenden Faserverbandes 14 kann es vorteilhaft sein, die Führungsriemchen 8, 9 und damit den Faserverband 14 entlang einer anderen Bahn durch die Verzugszone zwischen den Walzenpaaren 2 und 3 zu führen. Der Führungstisch enthält eine U-förmige Aufnahme 24 für das austauschbare Element 23. Es ist gewährleistet, dass das Element 23 gegen ein anderes Element mit einer anderen Führungsgeometrie in sehr einfacher Weise ausgetauscht werden kann und dass das neue Element 23 zuverlässig und sicher in seiner vorgesehenen Position auf der U-förmigen Aufnahme 24 positioniert wird. Beim Austausch des Elements 23 wird sichergestellt, dass die Umlenkkante 17, deren Position die Größe des Spaltes 18 definiert, immer denselben Abstand zur Oberfläche der Unterwalze 6 aufweist. Die Führungsgeometrie in der Verzugszone lässt sich dadurch verändern, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Faserverband 14 vor der Klemmlinie 15 durch Undefinierte Luftströmungen beeinträchtigt wird.
Um ein von Zeit zu Zeit notwendiges Wechseln des Führungsriemchens 8 sehr einfach zu gestalten, ist zwischen dem Lagerschlitten 19 und dem Lagerbock 22 eine Spanneinrichtung 25 zum Spannen des Führungsriemchens 8 angeordnet. Die Spanneinrichtung 25 besteht bevorzugt aus einer Druckfeder, die sich am Lagerbock 22 abstützt und die nach einem leichten Lösen der Schraube 21 den Lagerschlitten 19 entgegen der Transportrichtung A drückt, so dass das Führungsriemchen 8 mit definierter Kraft gespannt wird. Damit im Betrieb keine periodisch schwankende Verschiebebewegung des Lagerschlittens 19 auftritt, wird der Lagerschlitten 19 im Betrieb durch die Schraube 21 am Rahmen 20 fest fixiert. Wenn das Streckwerk 1 in der Tex- tilmaschine so eingebaut ist, dass die Transportrichtung A vertikal nach oben verläuft, so ist es alternativ auch möglich, auf die Spanneinrichtung zu verzichten und die gewünschte Spannung des Führungsriemchens 8 dadurch einzustellen, dass die Baugruppe aus Lagerschlitten 19 und Unterwalze 4 ein entsprechendes Gewicht aufweist, so dass die gewünschte Spannung des Führungsriemens 8 durch das Eigengewicht erzeugt wird, wenn die Schraube 21 leicht gelöst wird.
Bezuqszeichen
1 Streckwerk
erstes Walzenpaar
zweites Walzenpaar
erste Unterwalze
Oberwalze
zweite Unterwalze
Oberwalze
Führungsriemchen (Unterriemchen)
Führungsriemchen (Oberriemchen)
10 Führungstisch
1 1 Oberriemchenkäfig
12 Antrieb
13 Antrieb
14 Faserverband
15 Klemmlinie
16 Luftdüsenaggregat
17 Umlenkkante
18 Spalt
19 Lagerschlitten
20 Rahmen
21 Schraube
22 Lagerbock
23 austauschbares Element
24 Aufnahme
25 Spanneinrichtung
30 Linearführung
31 Langloch
A Transportrichtung
B Rotationsrichtung Unterwalze 4
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