BRAUN, Helmut (Kreuzbergstr. 13, Bergkirchen, 85232, DE)
BERGER, Rudolf (Philipp Fauth Str. 1, Grünwald, 82031, DE)
BRAUN, Helmut (Kreuzbergstr. 13, Bergkirchen, 85232, DE)
| Patentansprüche 1. Bohr- und/oder Schlaghammer, mit einem Verbrennungsmotor (1) mit einem Motorgehäuse (7); einem von dem Verbrennungsmotor (1) antreibbaren Schlagwerk (5) mit einem Schlagwerkgehäuse (11); - einem wirkungsmäßig zwischen dem Verbrennungsmotor (1) und dem Schlagwerk (5) angeordneten Getriebe (3) mit einem Getriebegehäuse (8); und mit einer in einem Bereich wenigstens einen Teil des Motorgehäuses (7), des Getriebegehäuses (8) und/oder des Schlagwerkgehäuses (11) umgebenden Haube (19); wobei die Haube (19) in dem Bereich zu dem Teil, den sie umgibt, einen Abstand aufweist, derart, dass ein Spalt (20) zwischen dem bereffenden Teil und der Haube (19) vorhanden ist; der Spalt (20), bezogen auf eine Hauptarbeitsrichtung des Bohr- und/oder Schlaghammers, an seiner Unterseite zur Umgebung hin offen ist; die Haube (19) an ihrer Oberseite eine Öffnung (23) aufweist; und wobei der Spalt (20) und die Öffnung (23) miteinander in kommunizierender Verbindung stehen und einen Kühlluftkanal bilden, derart, dass Umgebungsluft als Kühlluft über die Unterseite des Spalts einströmen und über die Öffnung (23) wieder ausströmen kann. 2. Bohr- und/ oder Schlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (19) den Bereich zeltartig umgibt. 3. Bohr- und/oder Schlaghammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Oberseite der Haube (19) vorgesehene Öffnung (23) am Ende eines sich in Form eines im Wesentlichen vertikal erstreckenden Kamins (22) ausgebildet ist; und dass - der Spalt (20) in den Kamin (22) mündet. 4. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kamin (22) Teil der Haube (19) ist. 5. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (20) wenigstens in einem Teilbereich ober- halb von dem Motorgehäuse (7), dem Getriebegehäuse (8) und/oder dem Schlagwerkgehäuse (11) schräg zu einer Horizontalen verläuft. 6. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bereich des Spalts (20), der sich im Wesentlichen horizontal oberhalb von dem Motorgehäuse (7), dem Getriebegehäuse (8) und/oder dem Schlagwerkgehäuse (11) erstreckt, zusätzlich eine in Vertikalrichtung gerichtete Erstreckungsrichtung aufweist; und dass - der Spalt (20) auch in dem Bereich seiner im Wesentlichen horizontalen Erstreckung in Richtung des Kamins (22) wenigstens leicht ansteigt. 7. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (20) oberhalb von dem Motorgehäuse (7), dem Getriebegehäuse (8) und/oder dem Schlagwerkgehäuse (11) in Strömungsrichtung der Kühlluft wenigstens geringfügig in Vertikalrichtung nach oben verläuft. 8. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da- durch gekennzeichnet, dass der Spalt (20) derart ausgebildet ist, dass er wenigstens in einem Teilabschnitt auch in einer einer Ruheposition entsprechenden liegenden Stellung des Bohr- und/oder Schlaghammers schräg ansteigend zu der Öffnung (23) hin verläuft. 9. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (20) derart ausgebildet ist, dass er sich oberhalb von dem Motorgehäuse (7), dem Getriebegehäuse (8) und/oder dem Schlagwerkgehäuse (9) von einem dem Motorgehäuse (7) gegenüberliegenden Bereich des Bohr- und/oder Schlaghammers bis zu der Öffnung (23) der Haube (19) schräg nach oben erstreckt, wobei das Getriebegehäuse (8) zwischen dem Motorgehäuse (7) und dem gegenüberliegenden Bereich angeordnet ist. 10. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Spalt (20) oberhalb von dem Motorgehäuse (7) und/oder dem Getriebegehäuse (8) von einem Bereich des Bohr- und/oder Schlaghammers, der einer im betriebsmäßigen Zustand vorgesehen Standposition eines den Hammer führenden Bedieners am nächsten liegt, bis zu der Öffnung (23) der Haube (19) schräg nach oben, insbesondere vom Bediener weg erstreckt. 11. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass außerhalb von der Haube (19) ein Tank (24) und/oder Kraftstoff führende Bauelemente, insbesondere ein Kraftstoffhahn, ein Teil eines Kraftstoffschlauchs und/oder ein Kraftstofffilter angeordnet sind. 12. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Haube (19) einerseits und dem Tank (24) und/oder den Kraftstoff führenden Bauelementen andererseits ein weiterer Spalt (25) vorgesehen ist. 13. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (24) ringförmig oder U-förmig um den Kamin (22) der Haube (19) herum angeordnet ist. 14. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem durch den Verbrennungsmotor (1) antreibbaren Kühlluftgebläse (14) zum Erzeugen eines Kühlluftstroms, mit dem wenigstens ein Zylinder (7a) des Verbrennungsmotors (1) kühlbar ist. 15. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (19) relativ zu dem Teil, den sie umgibt, beweglich ist; und dass der Querschnitt des Spalts (20) wenigstens in Teilbereichen des Spalts (20) veränderbar ist, wenn sich die Haube (19) relativ zu dem Teil, den sie umgibt, be- wegt. |
Die Erfindung betrifft einen Bohr- und/oder Schlaghammer mit einem Verbrennungsmotor.
Bohr- und / oder Schlaghämmer mit Verbrennu ngsmotor - nachfolgend auch kurz als Hammer bezeichnet - sind insbesondere als relativ schwere Aufbruchhämmer bekannt, bei denen im Wesentlichen vertikal nach unten gearbeitet wird. Durch den Verbrennungsmotor ist über ein Getriebe ein Schlagwerk, insbesondere ein Luftfederschlagwerk antreibbar, das auf ein Werkzeug, z . B. einen Meißel einwirkt. Bei derartigen Benzinhämmern ist ein über die Kurbelwelle des Verbrennungsmo- tors angetriebenes Kühlluftgebläse zur Kühlung des Motors vorgesehen. Das Kü hlluftgebläse erzeugt einen Kühlluftstrom, der an der Außenseite des Motorgehäuses, also des Zylinders des Verbrennungsmotors, insbesondere an den an der Au ßenseite des Zylinders vorgesehenen Kühlrippen entlang geführt wird. Auch das zur Erzeugung der Arbeitsbewegung des Hammers vorgesehene, vom Verbrennungsmotor angetriebene Schlagwerk kann sich - insbesondere wenn es sich um ein Luftfederschlagwerk handelt - aufgrund der Luftkompression stark erwärmen. Zur Kühlung des Schlagwerks ist es daher bekannt, ein zusätzliches Lüfterrad vorzusehen, das einen separaten Kühlluftstrom für das Schlagwerk er- zeugt. Für dieses zusätzliche Lüfterrad muss entsprechender Bauraum bereitgestellt und konstruktiver Aufwand betrieben werden .
Das Prinzip der aktiven Kühlung mit Hilfe von Zwangskonvektion aufgrund von Kühlluftströmen, die durch Kühlgebläse erzeugt werden, hat sich in der Praxis bewährt. Es kann jedoch ein Problem darstellen, dass die aktive Kühlung bei abgeschaltetem Gerät nicht arbeitet. Insbesondere erwärmen sich einzelne Komponenten des Hammers, z. B . der Zylinder, die Abgasanlage oder das Schlagwerk, im Betrieb sehr stark. Wenn der Hammer abgeschaltet wird und die Kühlung nicht mehr arbeitet, verteilt sich die vorhandene Wärme im gesamten Gerät, so dass auch Komponenten, die im Betrieb kaum erwärmt werden , eine erhebliche Erwärmung erfahren. Die Temperaturdifferenzen innerhalb des Hammers gleichen sich mit der Zeit aus, was zu der unerwünschten starken Erwärmung von bisher kühlen Komponenten führt. Erst nach und nach sinkt die Gerätetemperatur insgesamt langsam auf Umgebungsniveau ab.
Zu den im Betrieb kühleren Teilen zählen insbesondere der Tank, die kraftstoffführenden Teile sowie auch der Vergaser. Diese Komponenten erwärmen sich nach dem Abschalten deutlich , was die Neigung zur Dampfblasenbildung des Kraftstoffs erhöht. Ein Starten des Motors bei heißem Gerät und nach einer nur kurzen Arbeitsunterbrechung kann dadurch erschwert werden , was zumindest den Bedienkomfort für den Bediener einschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde , einen Bohr- und / oder Schlaghammer anzugeben, bei dem eine unerwünschte starke Erwärmung von im Betrieb des Hammers relativ kühlen Komponenten nach Abschalten des Hammers vermieden oder wenigstens reduziert wird .
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Bohr- und/ oder Schlaghammer nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprü chen angegeben. Ein Bohr- und / oder Schlaghammer weist einen Verbrennungsmotor mit einem Motorgehäuse, ein von dem Verbrennungsmotor antreibbares Schlagwerk mit einem Schlagwerkgehäuse, ein wirkungsmäßig zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Schlagwerk angeordnetes Getriebe mit einem Getriebegehäuse und eine in einem Bereich wenigstens einen Teil des Motorgehäu ses, des Getriebegehäuses und / oder des Schlagwerkgehäuses umgebende Haube auf. Die Haube weist in dem Bereich zu dem Teil, den sie umgibt, einen Abstand auf, derart, dass ein Spalt zwischen dem betreffenden Teil und der Haube vorhanden ist. Der Spalt ist, bezogen auf eine Hauptarbeitsrichtung des Bohr- und / oder Schlaghammers, an seiner Unterseite zur Umgebung hin offen . Die Haube weist an ihrer Oberseite eine Öffnung auf, wobei der Spalt und die Öffnung miteinander in kommunizierender Verbindung stehen und einen Kühlluftkanal bilden, derart, dass Umgebungsluft als Kühlluft über die Unterseite des Spalts einströmen und über die Öffnung wieder ausströmen kann . Somit bildet die Haube in Zusammenwirken mit den Komponenten , die sie umgibt, also einem Teil des Motorgehäuses, des Getriebegehäuses und / oder des Schlagwerkgehäuses einen Kühlluftkanal. Der Kühlluftkanal weist insbesondere einen Einlass an der Unterseite der Haube bzw. an dem nach unten offenen Spalt auf, sowie den zwischen der Haube und den von dieser umgebenen Komponente gebil- deten Spalt selbst und schließlich die als Auslass dienende Öffnung an der Oberseite der Haube.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die von der Haube umgebenen Komponenten im Betrieb des Hammers stark erwärmen, wird auch die Luft in dem Kü hlluftkanal, d. h. im Spalt erwärmt. Die Erwärmung der Luft bewirkt , dass die Luft nach oben steigt und schließlich durch die Öffnung an der Oberseite der Haube austritt. In dem Maße , wie die erwärmte Luft an der Öffnu ng austritt, strömt kühle Luft aus der Umgebung über den Einlass an der Unterseite der Haube ein und bewirkt eine Kühlung der erwärmten Komponenten. Gleichzeitig bewirkt der Kühlluftstrom, dass eine Wärmeübertragu ng von den heißen Komponenten auf kühlere , außerhalb der Haube angeordnete Komponenten u nterbunden wird. Auch die kühleren Komponenten werden auf diese Weise noch zusätzlich gekühlt oder wenigstens vor stärkerer Wärmeeinwirkung geschützt.
Der allein durch die Erwärmung der Luft im Spalt erzeugte Kühlluftstrom bewirkt eine Kühlung durch freie Konvektion, ohne dass ein Kühlluftgebläse vorgesehen sein muss. Dies hat den Vorteil, dass der Hammer auch dann gekühlt wird, wenn der Verbrennungsmotor und das mit ihm standardmäßig vorgesehene Kühlluftge- bläse nicht in Betrieb sind. Die Kühlung durch den Kühlluftstrom im Spalt ist auch in der Ruhephase des Hammers, bei ausgeschaltetem Motor, wirksam.
Die verschiedenen Gehäuse, nämlich Motorgehäuse , Getriebegehäuse und Schlagwerkgehäuse, müssen nicht separat bzw. unterscheidbar ausgebildet sein . Ohne Weiteres ist es möglich, z .B . das Getriebe in den Motor oder in das Schlagwerk mit zu integrieren. Insofern können gleiche Gehäusebestandteile gleichzeitig funktional als Gehäuse für mehrere Teilkomponenten des Hammers dienen.
Die Haube kann den zu kühlenden Bereich zeltartig umgeben. Insbesondere kann die Haube über die zu kühlenden Komponenten von oben übergestülpt werden.
Die an der Oberseite der Haube vorgesehene Öffnung kann am Ende eines sich in Form eines - bezogen auf die Hauptarbeitsstellung des Hammers - im Wesentlichen vertikal nach oben erstreckenden Kamins ausgebildet sein, wobei der Spalt in den Kamin mündet. Der Kamin ist somit am Ende des Kühlluftkanals, zwischen dem Spalt und der Öffnung vorgesehen und verstärkt die Strömu ngswirkung im Kühlluftkanal bzw. im Spalt durch die in dem Kamin aufsteigende erwärmte Luft.
Der Kamin kann als Teil der Haube ausgebildet sein . Insbesondere ist es möglich , den Kamin einstückig zusammen mit der Haube zu fertigen.
Der Spalt kann oberhalb von dem Motorgehäuse , dem Getriebegehäuse u nd /oder dem Schlagwerkgehäuse wenigstens in einem Teilbereich schräg zu einer Horizontalen verlaufen. Das bedeutet, dass der Spalt in dem Bereich oberhalb von den jeweiligen Gehäusen nicht nu r eine horizontale, sondern zu sätzlich eine vertikale Erstrecku ngsrichtung aufweisen sollte, wobei der Spalt auch in diesem Bereich seiner im Wesentlichen horizontalen Erstreckungsrichtung wenigstens leicht vertikal ansteigen sollte. Der Anstieg sollte insbesondere in Richtung der Öffnung der Haube bzw. in Richtung des Kamins erfolgen. Dadurch kann durch die Konvekti- onsströmung auch in dem Bereich oberhalb der Gehäuse eine Strömungswirkung durch die aufsteigende, erwärmte Luft bewirkt werden . Die warme Luft hat du rch den wenigstens leicht vertikal ansteigenden Spalt die Möglichkeit, weiter nach oben zu strömen, bis sie schließlich über den Kamin und die Öffnung an die Um - gebung abgegeben wird. Mit dieser Gestaltung wird ein Stau der erwärmten Kühlluft oberhalb von den Gehäusen vermieden .
Dementsprechend kann der Spalt oberhalb von den Gehäusen in Strömungsrichtung der Kühlluft wenigstens geringfügig in Vertikalrichtung nach oben verlaufen. Ein lediglich horizontaler Verlauf des Spaltes sollte vermieden werden , um den erwähnten Stau von erwärmter Kühlluft zu vermeiden. Grundsätzlich sind aber auch - zumindest kürzere - horizontale Bereiche des Spalts möglich.
Der Spalt kann darüber hinaus derart ausgebildet sein, dass er wenigstens in Teilabschnitten auch in einer einer Ruheposition entsprechenden liegenden Stellung des Bohr- und / oder Schlaghammers schräg ansteigend zu der Öffnung hin verläuft.
In der Praxis ist es üblich , dass der Hammer nach Beendigung der Benutzung durch den Bediener umgehend in die Ruheposition abgelegt wird, so dass sich der Bediener anderen Tätigkeiten widmen kann . Die Ruheposition entspricht z. B. einer um 90 Grad gegenüber der Hauptarbeitsstellung bzw. Betriebsposition verdrehten Lage. Durch die hier angegebene besondere Ausgestaltung ist es möglich , dass der Spalt auch in der vorgesehenen Ruheposition Teilabschnitte aufweist, die stets ansteigend zur Öffnung hin verlaufen. Auf diese Weise kann auch in der Ru heposition ein Kü hlluftstrom durch erwärmte Kühlluft erreicht werden, die in dem Spalt nach oben zu der Öffnung hin verläuft. Dabei ist es nicht erforderlich, dass der Spalt über seinen gesamten Verlauf hin schräg oder vertikal ansteigt. Vielmehr wird es sich anbieten , dass vor allem die Abschnitte des Spaltes, die - wie oben angegeben - sich bei einem im Wesentlichen horizontalen Verlauf zu sätzlich auch zumindest geringfügig in Vertikalrichtung erstrecken , in der liegenden Ruheposition ebenfalls schräg nach oben ansteigen . Dadurch, dass der Spalt in einem Teilabschnitt in der Betriebs- oder in der Ruheposition schräg verläuft, muss er zwangsläufig auch in der jeweils anderen Position, die dann z . B. um 90° gegenüber der ersteren Position verdreht ist, schräg ansteigend verlaufen .
Insbesondere kann der Spalt derart ausgebildet sein , dass er sich oberhalb von den Gehäusen von einem - bezogen auf das Getriebegehäuse - zu dem Motorgehäuse gegenüberliegenden Bereich des Bohr- und/ oder Schlaghammers bis zu der Öffnung der Haube hin schräg nach oben erstreckt. Das Getriebegehäuse ist dann zwischen dem Motorgehäuse und dem gegenüberliegenden Bereich angeordnet. Dabei ist zu beachten , dass der Verbrennungsmotor üblicherweise an der vom Bediener abgewandten Seite des Hammers angeordnet ist, so dass der Bediener selbst bezüglich dem dazwischen angeordneten Getriebegehäuse vor dem dem Motorgehäuse gegenüberliegenden Bereich steht. Von diesem Bereich aus sollte der Spalt bis zu der Öffnung der Haube bzw. bis zum Kamin schräg nach oben verlaufen. Dabei verläuft der Spalt dann insbesondere auch vom Bediener weg, so dass die im Spalt erwärmte Luft nicht auf den Bediener geführt wird.
Außerhalb von der Haube können Komponenten angeordnet sein , die temperatur- sensibel sind. Dazu gehören insbesondere ein Kraftstofftank oder andere kraftstoffführende Bauelemente, wie z. B . ein Kraftstoffhahn, ein Teil eines Kraftstoff- schlauchs oder ein Kraftstofffilter. Wie oben ausgeführt besteht bei herkömmlichen Hämmern das Problem , dass das heiße Gerät zu einer Verdampfung von Kraftstoff im Kraftstoffsystem führen kann. Die dadurch entstehenden Dampfbla- sen erschweren das Neustarten des Hammers erheblich. Indem die Komponenten, die mit der Kraftstoffbevorratung und -Zuführung befasst sind, außerhalb von der Haube angeordnet sind, befinden sie sich auch außerhalb der erwärmten Bereiche des Hammers. Dabei bewirkt der zwischen den heißen Komponenten (insbesondere den diversen Gehäusen oder Teilgehäusen) und den kraftstoffführenden Ele- menten vorgesehene Kühlluftkanal und die darin wirkende Luftströmung eine wirksame Kühlung, so dass die außerhalb von der Haube angeordneten Komponenten sich kaum erwärmen.
Der Tank kann ringförmig oder U-förmig um den Kamin der Haube herum ange- ordnet sein. Dies ermöglicht eine platzsparende Anordnung des Tanks einerseits und andererseits eine möglichst große Wirklänge des Kamins, was die Kühlluftströmu ng in dem Spalt verbessert. Der Hammer kann zusätzlich ein an sich bekanntes, durch den Verbrennungsmotor antreibbares Kü hlluftgebläse aufweisen, zum Erzeugen eines Kühlluftstroms, mit dem wenigstens der Zylinder des Verbrennungsmotors, aber auch andere Komponenten , wie die Abgasanlage oder das Schlagwerk kühlbar sind. Das Kü hl- luftgebläse bewirkt eine Zwangskonvektionsströmu ng der Kühlluft, die im Betrieb des Hammers eine wirksame Kühlung ermöglicht.
Im Zusammenwirken zwischen der aktiven Kühlung durch das Kühlluftgebläse und der Kühlu ng durch freie Konvektion werden zwei voneinander getrennte Kühl- luftströme erzeugt. Der zweite Kühlluftstrom , der durch freie Konvektion erreicht wird, ist dabei so au sgelegt, dass das Temperaturniveau gering genug ist, um im Betrieb den Tank und die kraftstoffführenden Bauteile thermisch vom heißen Gerät zu entkoppeln bzw. zu kühlen. Damit wird auch im Betrieb die Neigung zur Dampfblasenbildung im Kraftstoffsystem verringert und so die Zuverlässigkeit des Kraftststoffsystems verbessert.
Bei einer Variante ist die Haube relativ zu den anderen Komponenten des Hammers, insbesondere zu dem Motorgehäuse, dem Getriebegehäuse und dem Schlagwerkgehäuse beweglich. Diese Beweglichkeit bewirkt eine Schwingungsent- kopplung, so dass die Haube, an der z. B. die Handgriffe für den Bediener vorgesehen sein können, nicht vollständig die im Schlagwerk, im Motor und im Getriebe entstehenden Schwingungen aufnehmen muss. Dadurch wird der Bediener beim Halten des Hammers entlastet . Dabei kann die Haube relativ zu den anderen Komponenten des Hammers abgefedert sein, um die Schwingungsisolierung zu verbessern.
Der Querschnitt des Spalts zwischen der Haube und dem von ihr umschlossenen Teil kann bei der Relativbewegung der Haube zu dem Teil wenigstens in Teilbereichen des Spalts veränderbar sein . Auf diese Weise kann durch die Haubeneinfede- rung eine Pulsation bewirkt werden, die zusätzlich zu der oben beschriebenen Konvektions-Luftströmung noch eine weitere Luftströmung aufgrund eines Pumpeffekts bewirkt , der die konvektive Strömu ng überlagert.
Der Pumpeffekt entsteht durch das Einfedern der Haube bzw. durch die oszillie- rende Relativbewegung der Haube zu dem restlichen Hammer.
Der Kamin kann sich nach oben konisch verjü ngen und dabei so gestaltet sein, dass die Luft bei einer Einfederung der Haube durch den großen , konischen Querschnitt nach oben wegströmen kann, aber nicht mehr entgegen der Konvekti- onsströmung zurückgedrückt wird. Zugleich wirkt sich das große Volumen des Kamins vergleichmäßigend auf die pulsierende Strömu ng aus, so dass sich die beschriebene Konvektionsströmung ausbilden kann . Diese und weitere Vorteile und Merkmale werden nachfolgend anhand des Beispiels unter Zuhilfenahme der begleitenden Figuren näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Hammers; und Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Hammers.
Die Figuren 1 und 2 zeigen in verschiedenen Darstellungen ein schematisches Beispiel für einen erfindungsgemäßen Bohr- und/ oder Schlaghammer. Der Hammer weist einen Verbrennungsmotor 1 auf, der über einen ersten Kurbeltrieb 2, ein Getriebe 3 und einen zweiten Kurbeltrieb 4 ein Schlagwerk 5 antreibt. Das Schlagwerk 5 wiederum beaufschlagt ein Werkzeug 6, im vorliegenden Beispiel einen Meißel. Der Aufbau eines derartigen Hammers ist vielfältig bekannt und muss daher nicht im Einzelnen erläutert werden .
Der Verbrennungsmotor 1 ist von einem Motorgehäuse 7 umgeben. Der Begriff "Motorgehäuse" ist hier zusammenfassend als Pauschalbegriff gewählt. Selbstverständlich kann das Motorgehäu se 7 mehrere Teilgehäusekomponenten umfassen, also z. B. ein Zylindergehäuse 7a und ein Kurbelgehäuse 7b. Das Kurbelgehäuse 7b umgibt den ersten Kurbeltrieb 2.
Das Getriebe 3 wird von einem Getriebegehäuse 8 umgeben, welches auch den zweiten Kurbeltrieb 4 aufnimmt. Das Schlagwerk 5 ist als Luftfederschlagwerk ausgebildet und weist ein von dem zweiten Kurbeltrieb 4 bewegtes Pleuel 9 auf, das einen Antriebskolben 10 in einem als Führungsgehäu se dienenden Schlagwerkgehäuse 1 1 hin - und herbewegt.
Im Inneren des Antriebskolbens 10 ist ein Schlagkolben 12 geführt, der über eine zwischen dem Antriebskolben 10 und dem Schlagkolben 12 ausgebildete Luftfeder 13 gegen das Ende des Werkzeugs 6 bewegt und wieder zurückgeführt wird. Auch die Funktion eines derartigen Schlagwerks 5 ist bekannt und muss an dieser Stelle nicht näher vertieft werden . An dem stirnseitigen Ende des ersten Kurbeltriebs 2 ist ein Kü hlluftgebläse 1 4 mit einem Kühllufteinlass 1 5 angeordnet. Das Kühlluftgebläse 14 wird durch die Kurbelwelle des ersten Kurbeltriebs 2 drehend angetrieben und saugt dabei Umgebu ngsluft über den Kü hllufteinlass 1 5 an. Die Kühlluft wird dann über einen Kühlluftkanal 1 6 zu den zu kühlenden Komponenten des Hammers geführt.
Insbesondere führt der Kühlluftkanal 16 die Kühlluft zu einer Außenwand des Zylindergehäuses 7a. Danach kann die Kühlluft noch zum Kühlen einer Abgasanlage 1 7 oder des Schlagwerkgehäuses 1 1 genutzt werden. Das Schlagwerkgehäuse 1 1 sollte insbesondere im Bereich der Luftfeder 13 gekühlt werden, weil dort aufgrund der Luftkompression hohe Temperaturen auftreten können.
Für die Führung des durch das Kühlluftgebläse 14 generierten Kühlluftstroms ist unter anderem ein Leitblech 18 vorgesehen.
Der Aufbau und die Kühlfunktion mit Hilfe einer derartigen Zwangskühlung ist insoweit aus dem Stand der Technik bekannt.
Bei dem erfindungsgemäßen Hammer ist im oberen Bereich eine Haube 19 ange- ordnet, die wenigstens einen Teil der zu kühlenden Komponenten umgibt. Im gezeigten Beispiel umschreibt die Haube 19 zeltartig einen Teil des Motorgehäuses 7 sowie einen erheblichen Teil des Getriebegehäuses 8. Das Schlagwerkgehäuse 1 1 wird von der Haube 19 nicht umgeben. Ohne Weiteres ist aber vorstellbar, dass die Haube 19 sich auch weiter nach unten erstrecken könnte, um auch wenigs- tens einen Teil des Schlagwerkgehäuses 1 1 zu umschreiben.
Die Haube ist mit Abstand zu den von ihr umgebenen Teilen angeordnet, so dass ein Spalt 20 zwischen der Haube 19 und den Gehäusekomponenten 7 , 8 ausgebildet ist.
Im in Fig. 1 gezeigten Beispiel ist erkennbar, dass der Spalt 20 - bezogen auf eine vertikale Arbeitsrichtung des Hammers - an seiner Unterseite einen Einlass 2 1 aufweist, sich zunächst vertikal entlang den Gehäusekomponenten 7, 8 erstreckt und schließlich in einen Kamin 22 mündet. Der Kamin 22 endet an einer Obersei- te der Haube 19 in Form einer Öffnung 23.
Wenn sich im Betrieb die Gehäusekomponenten 7, 8 erwärmen, erwärmt sich auch die Luft im Spalt 20. Dadurch strömt die Luft im Spalt 20 nach oben und kann schließlich über die Öffnung 23 au s dem Spalt 20 austreten . Die aufsteigen- de Wirkung wird durch den insbesondere in Fig. 2 gut erkennbaren Kamin 22 verstärkt.
Durch die aufsteigende Kü hlluft im Spalt 20 entsteht an der Unterseite am Ein - lass 2 1 ein Unterdruck, so dass kühle Umgebungsluft über den Einlass 2 1 in den Spalt 20 nachströmen kann . Auf diese Weise entsteht im Spalt 20 eine durch freie Konvektion bewirkte Kühlluftströmung, die zu einer Kühlung der Außenseite der Gehäusewandungen führt . Der Kühlluftstrom wird auch dann aufrecht erhalten, wenn der Betrieb des Hammers eingestellt und der Verbrennungsmotor 1 abgeschaltet ist. Die nach wie vor heißen Motor- , Getriebe- und Schlagwerkkomponenten heizen weiterhin die Luft im Spalt 20 auf, so dass der Kühlluftstrom aufrecht erhalten bleibt. Der Kamin 22 ist konisch ausgebildet, wodurch der Kamineffekt verstärkt wird. Zudem ist der Kamin an der Oberseite der zeltförmigen Haube 19 am höchsten Punkt angeordnet, und zwar sowohl, wenn der Hammer in der für den Betrieb vorgesehen vertikalen Stellung steht, als auch, wenn der Hammer abgelegt wird und dadurch eine horizontale Stellung einnimmt.
Der Kamin 22 kann auch einen nach oben hin schrägen, sich vom Bediener weg erstreckenden Verlauf aufweisen . Zudem können in dem Kamin 22 Querrippen bzw. Querwände eingesetzt sein , um den Kamin 22 zu stabilisieren. In diesem Fall kann die Öffnung 23 in Form von mehreren Kühlschlitzen au sgebildet sein, die am oberen Ende des Kamins 22 vorgesehen sind.
Der Einlass des Kamins 22 an dessen Unterseite bzw. am Übergang zwischen dem Spalt 20 und dem Kamin 22 kann abgerundet und konisch ausgestaltet werden, um die Luftströmung möglichst widerstandsfrei in den Kamin einzuleiten.
Im Gegensatz dazu ist der Auslass des Kamins 22 an der Öffnung 23 kantig gestaltet, so dass ein Rückströmen der Luft von außen in den Kamin 22 behindert wird. Diese Gestaltung kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn die Haube 19 relativ zu den anderen Komponenten des Hammers federnd beweglich gelagert ist. Eine derartige federnde Beweglichkeit ist erwünscht, um eine Schwingungsisolierung zwischen der meist noch Handgriffe für den Bediener tragenden Haube 19 und dem restlichen , stark schwingungsbehafteten Hammer zu erreichen. Au s der DE 20 2004 006 553 U l ist es bekannt , dass durch die somit mögliche Relativbewegung eine Pumpwirkung zwischen der Haube und den restlichen Komponenten des Hammers erzeugt werden kann. Diese Pumpwirku ng kann auch im vorliegenden Fall genutzt werden , um die Konvektionsströmung zu unterstützen bzw. um eine zusätzliche Pumpströmung zu überlagern . Durch die beschriebene Gestaltu ng des Kamins wird die Pumpströmung in eine Richtu ng, nämlich von unten nach oben gefördert. Eine entgegengesetzte Strömungsrichtung wird behindert, so dass die Ausgestaltung des Kamins eine ähnliche Wirkung wie ein Rück- schlagventil erreicht.
Als geeignete Abmessungen für den Kamin 22 hat sich z. B. ergeben , dass die Kaminöffnung an der Unterseite eine Länge von 90 mm und eine Breite zwischen 40 und 60 mm aufweist. An der Oberseite kann die Länge 65 mm und die Breite zwi- sehen 20 und 35 mm betragen . Die Höhe sollte wenigstens 25 mm betragen . Eine Kaminhöhe von bis zu 80 mm ist besonders geeignet. Wenn der Kamin bezüglich der Horizontalen schräg nach vorne geneigt ist, kann die Höhe an der Vorderseite z.B. 26 mm und an der Hinterseite 77 mm betragen. Oberhalb von der Haube 19 ist ein Tank 24 angeordnet, in dem der Kraftstoff für den Hammer bevorratet wird. Ebenso können außerhalb von der Haube 19 auch andere, in der Figur nicht dargestellte, kraftstoffführende Komponenten, wie z. B. ein Kraftstoffhahn, ein Kraftstofffilter etc. angeordnet sein . Der Tank 24 ist mit Abstand oberhalb von der Haube 19 angeordnet, so dass ein weiterer Luftspalt 25 zwischen der Haube 19 und dem Tank 24 ausgebildet ist. Der Luftspalt 25 bewirkt eine zusätzliche Wärmeisolation, so dass der Tank 24 du rch die heißen Komponenten im Inneren des Hammers kaum erwärmt werden kann . Zudem kann sich in dem Luftspalt 25 eine ähnliche Konvektionsströmung ergeben, wie in dem Spalt 20. Zu diesem Zweck kann der Luftspalt 25 zur Umgebung hin über einen Einlass 26 und einen Auslass 27 geöffnet sein. Der Einlass 26 und der Auslass 27 können sich jeweils als Schlitze entlang des Luftspalts 25 erstrecken. Am Au slass 27 verläuft der Spalt 25 U -förmig um den Kamin 22 , wie Fig. 2 zeigt.
Der Spalt 20 erstreckt sich seitlich von den Gehäusen 7 , 8 der Teilkomponenten vertikal. Oberhalb von den Gehäusekomponenten, insbesondere oberhalb von dem Getriebegehäuse 8 verläuft der Spalt 20 schräg ansteigend hin zu dem Kamin 22. Der schräge Anstieg des Spalts 20 ist auch in Fig. 2 gut erkennbar.
Durch den gegenüber einer Horizontalebene schrägen Verlauf oberhalb von we- nigstens dem Getriebegehäu se 8 ist es möglich , auch in einem Bereich , in dem eine im Wesentlichen horizontale Luftströmung der Kühlluft erfolgen muss, aufgrund des wenigstens geringfügigen Anstiegs durch die Schrägstellung des Spalts 20 eine zuverlässige Konvektionsströmung zu erreichen. Fig. 1 zeigt somit den schrägen Verlauf des Spalts 20 oberhalb von dem Getriebegehäuse 8 während in Fig. 2 der schräge Verlauf des Spalts 20 - entsprechend der Oberseite der Haube 19 gut erkennbar ist.
Der schräge Verlauf des Spalts 20 oberhalb von dem Getriebegehäuse 8 hat einen weiteren Vorteil , wie nachfolgend erläutert wird. Erfahrungsgemäß wird nämlich ein Hammer unmittelbar nach Beendigung der Arbeit abgeschaltet und bestimmungsgemäß auf der Rückseite des Hammers abgelegt. Als Rückseite ist die dem Verbrennungsmotor bezüglich des Getriebes 3 und des Schlagwerks 5 gegenüberliegende Seite , also die rechte Seite der Haube 19 in Fig. 1 bzw. die in Fig. 2 nicht sichtbare Rückseite zu verstehen . Der Hammer wird üblicherweise von einem an der Rückseite stehenden Bediener an in den Figuren nicht dargestellten Handgriffen gehalten .
Beim Ablegen des Hammers auf der Rückseite erstreckt sich der Bereich des Spalts 20, der in der Arbeitsposition oberhalb von dem Getriebegehäuse 8 vorgesehen ist, im Wesentlichen vertikal hin zu dem dann horizontal ausgerichteten Kamin 22. Auch dadurch entsteht in dem Spalt 20 eine Luftströmung, die eine Kühlung der Komponenten bewirkt. Somit kann der Hammer auch in der liegenden Ruheposition durch freie Konvektion gekühlt werden.
Der Tank 24 umgibt den Kamin 22 U-förmig, wie Fig. 2 zeigt. Auf diese Weise kann der Bauraum gut ausgenutzt werden. Ebenfalls ist es möglich, den Kamin 22 etwas näher in die Mitte, oberhalb von der Achse des Werkzeugs 6 zu verlegen und den Tank 24 ringförmig um den Kamin 22 anzuordnen .
